CH631377A5 - Setzgeraet. - Google Patents

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CH631377A5
CH631377A5 CH773878A CH773878A CH631377A5 CH 631377 A5 CH631377 A5 CH 631377A5 CH 773878 A CH773878 A CH 773878A CH 773878 A CH773878 A CH 773878A CH 631377 A5 CH631377 A5 CH 631377A5
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CH
Switzerland
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transport pawl
magazine
transport
guide channel
pawl
Prior art date
Application number
CH773878A
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English (en)
Inventor
Elmar Maier
Othmar Heeb
Original Assignee
Hilti Ag
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A9/00Feeding or loading of ammunition; Magazines; Guiding means for the extracting of cartridges
    • F41A9/01Feeding of unbelted ammunition
    • F41A9/24Feeding of unbelted ammunition using a movable magazine or clip as feeding element
    • F41A9/25Feeding of unbelted ammunition using a movable magazine or clip as feeding element using a sliding clip
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
    • B25C1/00Hand-held nailing tools; Nail feeding devices
    • B25C1/001Nail feeding devices
    • B25C1/003Nail feeding devices for belts of nails
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
    • B25C1/00Hand-held nailing tools; Nail feeding devices
    • B25C1/08Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure
    • B25C1/10Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure generated by detonation of a cartridge
    • B25C1/18Details and accessories, e.g. splinter guards, spall minimisers
    • B25C1/182Feeding devices
    • B25C1/184Feeding devices for nails

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft ein Setzgerät zum Eintreiben von Befestigungselementen, mit einem Führungskanal zur Aufnahme eines im wesentlichen bandförmigen Magazins und mit einem Betätigungsorgan für eine in Längsrichtung des Führungskanals verschiebbare und in die Bahn des Führungskanals einrückbare Transportklinke.
Bei Setzgeräten zum Eintreiben von Befestigungselementen ist für den Vorschub eines bandförmigen Magazins eine Transportklinke bekannt, welche federnd gelagert ist und über einen sägezahnartig ausgebildeten Nocken mit Rastöff-nungen des Magazins im Eingriff steht. Beim Zurückziehen entgegen der Vorschubrichtung wird die Transportklinke durch die Schräge am Nocken gegen die Kraft der die Transportklinke belastenden Feder aus der Rastöffnung ausgerückt. Die Transportklinke gleitet sodann dem Magazinrand entlang und rastet in die nächste Rastöffnung wieder ein. Beim Bewegen der Transportklinke in Vorschubrichtung wird dabei das Magazin um eine Teilung mitgenommen. Durch diese Transportklinke wird das Magazin bei eingerasteter Transportklinke nur entgegen der Vorschubrichtung gesperrt, während es in Vorschubrichtung verschiebbar ist. Bei sehr rasch ausgeführter Transportbewegung ist es daher möglich, dass das Magazin nicht rechtzeitig zum Stillstand kommt und in Vorschubrichtung «überschleudert», d.h. zu weit transportiert wird. Dies führt zu Betriebsstörungen und kann Beschädigungen von einzelnen Geräteteilen zur Folge haben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Transporteinrichtung zu schaffen, welche einen sicheren Vorschub des Magazins um einen genau definierten Weg ermöglicht.
Gemäss der Erfindung wird dies dadurch erreicht, dass die Transportklinke über eine Kulissenführung mit dem Betätigungsorgan in Verbindung steht. Die Transportklinke kann durch die Kulissenführung somit zwangsgesteuert und nur bei deren Betätigung aus den Rastöffnungen des Magazins ausgerückt werden. Bei eingerasteter Transportklinke ist das Magazin somit in beiden Richtungen gesperrt. Ein selbsttätiges Verschieben des Magazins wird dadurch verhindert.
Für eine einfache Herstellung und Montage ist es vorteilhaft, wenn die Kulissenführung als Ausnehmung in der Transportklinke und darin eingreifendem, am Betätigungsorgan angeordnetem Stift ausgebildet ist. Da die Transportklinke von Grund auf eine relativ komplizierte Form aufweist, muss diese entweder durch mehrere Fräsoperationen oder einen Stanzvorgang hergestellt werden. Dabei kann die Ausnehmung ohne wesentlichen Mehraufwand in der Transportklinke angebracht werden. Ein Stift am Betätigungsorgan hat den Vorteil, dass dieser als Sollbruchelement bei einem allfalligen Verklemmen eines der Teile ausgelegt und im Bedarfsfall einfach ausgewechselt werden kann.
Die Ausnehmung in der Transportklinke kann verschiedene Formen aufweisen. Eine wesentliche Bedingung für das Funktionieren der Kulissenführung besteht darin, dass diese eine schräg zur Bewegungsrichtung des Betätigungsorgans verlaufende AufiaufSäche aufweist. Als einfachste Lösung bietet sich ein schräg verlaufender Schlitz an. Ein derartiger Schlitz ergibt jedoch in beiden Bewegungsrichtungen der Transportklinke eine Zwangssteuerung, so dass ein Verklemmen nicht ausgeschlossen ist, wenn zu Beginn der Vorschubbewegung die Rastöffnungen des Magazins nicht genau mit den Nocken der Transportklinke übereinstimmen. Um dies zu vermeiden, ist es vorteilhaft, wenn die Ausnehmung im wesentlichen eine Dreiecksform aufweist. Die Zwangssteuerung der Transportklinke erfolgt somit lediglich beim Ausrücken, während das Einrücken der Transportklinke in die Rastöffnung des Magazins dann erfolgen kann, wenn beide einander genau gegenüberstehen. Ein Verklemmen wird somit verhindert.
Um das Einrücken der Transportklinke in die Rastöffnungen des Magazins sicherzustellen und beim Betrieb des Gerätes ein vorzeitiges Ausrücken der Transportklinke zu vermeiden, sind vorzugsweise die Transportklinke in den Führungskanal treibende Federmittel vorgesehen. Die Federmittel können im Prinzip beliebig als Schrauben-, Telleroder Blattfeder sowie auch als Gummipuffer ausgebildet sein. Da in einem Setzgerät im allgemeinen die Platzverhältnisse knapp sind, ist es vorteilhaft, die Federmittel als Blattfeder auszubilden.
Die Erfindung soll nachstehend anhand der sie beispielsweise wiedergebenden Zeichnungen näher erläutert werden.
Es zeigen:
Fig. 1 ein erfindungsgemässes Setzgerät in der Seitenansicht, teilweise geschnitten entlang der Linie I-I der Fig. 2,
Fig. 2 einen Schnitt durch das Gerät gemäss Fig. 1, entlang der Linie II-II.
Das aus Fig. 1 ersichtliche Gerät besteht im wesentlichen aus einem insgesamt mit 1 bezeichneten Gehäuse und einem daran angeordneten Steuerventil 2. Am Steuerventil 2 ist ein Druckluftanschluss 3 sowie ein Elektroanschluss 4 für die Fernbetätigung des Gerätes ersichtlich. Der vordere Bereich des Gehäuses 1 ist mit einem Führungskanal la versehen. Im Führungskanal la ist ein insgesamt mit 5 bezeichnetes Magazin zur Aufnahme von Nägeln 6 angeordnet. Das Gehäuse
I weist ferner eine Kolbenführung lb auf. In der Kolbenführung 1b ist ein Eintreibkolben 7 geführt. Zur Betätigung des Magazinvorschubes ist ein Zylinder 8 im Gehäuse 1 angeordnet. Durch den Zylinder 8 wird ein mit dem Kolben verbundener Finger 9 betätigt. Der Finger 9 greift in eine Nut 10a eines insgesamt mit 10 bezeichneten, verschiebbaren Betätigungsorgans. Das Betätigungsorgan 10 weist ferner einen Stift 11 auf. Eine ebenfalls verschiebbare, insgesamt mit 12 bezeichnete Transportklinke steht über den Stift 11 mit dem Betätigungsorgan 10 in Verbindung. Die Transportklinke 12 ist mit einer Ausnehmung 12a versehen, in welche der Stift
II eingreift.
Beim Verschieben des Betätigungsorgans 10 wird nach einem bestimmten Leerweg auch die Transportklinke 12 in der Zeichnung nach oben, d.h. entgegen der Vorschubrichtung mitgenommen. Der Magazinvorschub ist so gesteuert,
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dass nach jedem Arbeitshub und anschliessendem Rückhub des Eintreibkolbens 7 eine Transportbewegung des Zylinders 8 erfolgt.
Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch den Führungskanal la. Das in den Führungskanal la eingeführte Magazin 5 weist 5 seitliche, dem Transport des Magazins 5 dienende Rastöffnungen 5a auf. Die Transportklinke 12 weist einen Nocken 12b auf, mit der sie in die Rastöffnungen 5a des Magazins 5 eingreift. Um ein spielfreies Eingreifen zu ermöglichen und ein Überschleudern des Magazins 5 bei hoher Schaltgeschwindigkeit zu vermeiden, ist der Nocken 12b vorne konisch ausgebildet. Der Nocken 12b wirkt somit als zusätzliche Raste und erlaubt ein exaktes Positionieren eines Nagels 6 vor der Laufmündung. Die Transportklinke 12 ist um eine Schneide 12c schwenkbar gelagert. Durch eine mit der Transportklinke 12 verbundene Blattfeder 13 wird die Transportklinke gegen den Führungskanal la gedrückt.
Beim Betätigen des in dieser Darstellung hinter der Transportklinke 12 liegenden Betätigungsorgans 10 wird durch den mit der Ausnehmung 12a im Eingriff stehenden Stift 11 die Transportklinke 12 entgegen der Kraft der Blattfeder 13 zunächst im Uhrzeigersinn geschwenkt, bis der Nocken 12b ausser Eingriff mit dem Magazin 5 gelangt. Hierauf wird die Transportklinke 12 ebenfalls nach oben mitgenommen. Am Ende des Hubs, bzw. bei beginnendem Rückhub des Betätigungsorgans 10 bleibt die Transportklinke 12 durch die Bremswirkung der Blattfeder 13 einen Moment stehen. Der Stift 11 gelangt dadurch wieder in den unteren, breiteren Teil der im wesentlichen eine Dreiecksform aufweisenden Ausnehmung 12a. Die Transportklinke 12 kann somit wieder in Richtung des Führungskanals la geschwenkt werden und rastet durch die Kraft der Blattfeder 13 bei der nächsten Rastöffnung 5a des Magazins 5 ein. Durch diese Ausbildung der Ausnehmung 5a kann somit der Hub des den Vorschub des Magazins 5 bewirkenden Zylinders 8 auch etwas grösser sein als eine Teilung des Magazins, ohne dass dies zu einem Verklemmen des Vorschubmechanismus führt.
Um ein Verschieben des Magazins 5 während des Nachgreifens der Transportklinke 12 zu verhindern, ist das Gerät zusätzlich mit einer Rasteinrichtung versehen. Diese besteht beispielsweise aus einer stiftförmig ausgebildeten Raste 14 und einer die Raste 14 in Richtung des Führungskanals drückenden Feder 15. Die Rasteinrichtung rastet ebenfalls in den Rastöffnungen 5a des Magazins 5 ein. Für eine erleichterte Montage des Gerätes wird der ganze Mechanismus zum Transport des Magazins 5 durch eine Platte 16 abgedeckt, welche mit Hilfe von Schrauben 17 am Gehäuse 1 befestigt ist.
In den Zeichnungen ist der Magazintransport an einem druckluftbetriebenen Setzgerät gezeigt. Anstelle von Druckluft kann das Setzgerät auch durch andere Antriebsmittel, beispielsweise durch Pulverkraft od.dgl. betrieben werden. Ebenso ist der gezeigte Vorschubmechanismus beispielsweise auch für Magazine, welche Treibladungen enthalten, anwendbar, wobei sowohl hülsenlose als auch Hülsen aufweisende Treibladungen in Frage kommen.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

631377 PATENTANSPRÜCHE
1. Setzgerät zum Eintreiben von Befestigungselementen, mit einem Führungskanal zur Aufnahme eines im wesentlichen bandförmigen Magazins und mit einem Betätigungsorgan für eine in Längsrichtung des Führungskanals verschiebbare und in die Bahn des Führungskanals einrückbare Transportklinke, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportklinke (12) über eine Kulissenführung (11,12a) mit dem Betätigungsorgan (10) in Verbindung steht.
. 2. Setzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kulissenführung als Ausnehmung (12a) in der Transportklinke (12) und darin eingreifendem, am Betätigungsorgan (10) angeordnetem Stift (11) ausgebildet ist.
3. Setzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (12a) im wesentlichen eine Dreiecksform aufweist.
4. Setzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportklinke (12) in den Führungskanal (la) treibende Federmittel (12) vorgesehen sind.
CH773878A 1977-08-29 1978-07-18 Setzgeraet. CH631377A5 (de)

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DE19772738848 DE2738848A1 (de) 1977-08-29 1977-08-29 Setzgeraet

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CH631377A5 true CH631377A5 (de) 1982-08-13

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CH773878A CH631377A5 (de) 1977-08-29 1978-07-18 Setzgeraet.

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US (1) US4201324A (de)
JP (1) JPS5447178A (de)
AU (1) AU516384B2 (de)
CA (1) CA1099051A (de)
CH (1) CH631377A5 (de)
DE (1) DE2738848A1 (de)
FR (1) FR2401744A1 (de)
GB (1) GB2003074B (de)
SE (1) SE7809040L (de)

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