CH631391A5 - Einrichtung an einem kraftfahrzeug zum streuen von sand. - Google Patents

Einrichtung an einem kraftfahrzeug zum streuen von sand. Download PDF

Info

Publication number
CH631391A5
CH631391A5 CH700078A CH700078A CH631391A5 CH 631391 A5 CH631391 A5 CH 631391A5 CH 700078 A CH700078 A CH 700078A CH 700078 A CH700078 A CH 700078A CH 631391 A5 CH631391 A5 CH 631391A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sand
motor vehicle
wheel
vibrating
vibrating trough
Prior art date
Application number
CH700078A
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Dipl Ing Cervinka
Original Assignee
Cervinka Franz
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Cervinka Franz filed Critical Cervinka Franz
Publication of CH631391A5 publication Critical patent/CH631391A5/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B39/00Increasing wheel adhesion
    • B60B39/02Vehicle fittings for scattering or dispensing material in front of its wheels
    • B60B39/04Vehicle fittings for scattering or dispensing material in front of its wheels the material being granular, e.g. sand
    • B60B39/10Vehicle fittings for scattering or dispensing material in front of its wheels the material being granular, e.g. sand the dispensing being controlled electrically or electromagnetically

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Road Paving Machines (AREA)
  • Road Repair (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung an einem Kraftfahrzeug zum Streuen von Sand, mit mindestens einem nachfüllbaren Sandbehälter mit einem einen Trichter bildenden Behälterboden, dessen Auslauf über einer Rüttelrinne angeordnet ist, die mittels elektrischer Energie in Vibration versetzbar ist und den Sand zu einem einem Rad des Kraftfahrzeuges zugeordneten Streuauslass fördert, wobei das radseitige Ende der Rüttelrinne durch eine Klappe verschliessbar ist.
Eine Sandstreueinrichtung dieser Art ist beispielsweise der DE-OS 2 400 378 zu entnehmen. Ein heizbarer Sandbehälter ist mit einem steil abfallenden Kanal versehen, der durch elektrisch betriebene Vibratoren in Schwingungen versetzbar ist und daher eine Rüttelrinne bildet, deren Auslauf durch eine verschiebbare Klappe verschliessbar ist.
In verschlossenem Zustand liegt auf dem Schieber daher eine Sandsäule, die das Öffnen des Schiebers zumindest erschwert. Da die Heizung im Sandbehälter vorgesehen ist, wird sich der auf dem Schieber liegende Sand zumindest im Schieberbereich abkühlen und kann daher dort sehr leicht festfrieren, so dass das Öffnen des Schiebers überhaupt nicht möglich ist.
Aus dem DE-GM 1 904 893 ist eine weitere Sandstreueinrichtung bekannt geworden, deren Rüttelrinne durch einen Elektromagneten bewegt wird. Da keine Klappe zum Verschluss des freien Endes der Rüttelrinne vorgesehen ist, steigt sie zum freien Ende in einem relativ grossen Winkel an.
Dies bringt es jedoch mit sich, dass bei längerem Nichtgebrauch der Sand durch die Erschütterungen des Fahrzeuges sich in der Rinne zurückbewegt und dadurch bei Bedarf (plötzlichem Glatteis od. dgl.) kein Sand im freie Ende der Rinne vorhanden ist. Dies ist aber in solchen Fällen unbedingt erforderlich, da sich in dieser Jahreszeit der Strassen-zustand schlagartig ändern kann, und nur ehemöglichst rasche Streuung ein Schleudern des Fahrzeuges verhindern oder dessen Lenkfähigkeit erhalten kann.
Die Aufgabe der Erfindung liegt daher darin, eine Sandstreueinrichtung zu schaffen, deren Rüttelrinne zumindest im Endbereich jederzeit eine sofort über die Laufflächenbreite des Rades verteilbare Sandlage aufweist, die durch die Erschütterungen des Kraftfahrzeuges weder zurückbewegt noch im falschen Zeitpunkt ausgestreut wird.
Erfindungsgemäss wird dies nun dadurch gelöst, dass der Boden der Rüttelrinne im wesentlichen horizontal verläuft. Unter im wesentlichen horizontal ist dabei zu verstehen, dass seine eventuelle Neigung zur Horizontalen so gering ist, dass der Sand im Ruhestand unabhängig von der Vibration des
Kraftfahrzeuges in seiner Lage vollflächig über den Boden der Rüttelrinne lose verteilt verbleibt. Es gelangt also sofort mit dem Öffnen der Klappe und dem Beginn der Vibration Sand ■ auf den Boden vor dem Rad.
Wenn die drehbare Klappe nur durch ihr Eigengewicht das freie Ende der Rüttelrinne verschliesst, kann diese zwischen horizontal und einem sehr kleinen Winkel zum freien Ende hin geneigt sein.
Ist die Klappe jedoch in verschlossenem Zustand durch eine lösbare Verriegelung gehalten, kann der Winkel grösser sein, darf jedoch nicht so gross sein, dass es im Rinnenend-bereich durch die Erschütterungen des Fahrzeuges zur Verfestigung des Sandes und zum Verlust seiner Streufähigkeit kommt. Maximal wird der Winkel wenige Grade betragen.
Eine der Lauffläche des Reifens entsprechende gleich-mässige Streuung des Sandes kann dadurch erzielt werden,
dass der Boden der Rüttelrinne, wie aus der FR-PS 1 381 038 bekannt, mit längsverlaufenden Rillen versehen ist, sowie beispielsweise auch dadurch, dass das radseitige Ende des Bodens eine schräg zur Fahrtrichtung, verlaufende Streukante aufweist, wenn die Rüttelrinne quer zur Fahrtrichtung angeordnet ist. Durch die Abschrägung des Rinnenbodens wird eine längere Streukante gebildet, so dass diese Ausführung es ermöglicht, die erfindungsgemässe Streueinrichtung beispielsweise an der Stossstange des Kraftfahrzeuges abnehmbar anzuordnen und gleichzeitig die gêwûnschte Streubreite entsprechend der Reifenlauffläche zu erzielen.
Die erfindungsgemässe Streueinrichtung kann jedoch auch im Inneren des Fahrzeuges, beispielsweise im Kofferraum, oder unter der Motorhaube, parallel oder senkrecht zur Fahrtrichtung, fix und ausbaubar angeordnet sein.
Durch die erfindungsgemässe Ausgestaltung ist in jedem Fall gewährleistet, dass der radseitige Endbereich des Bodens der Rüttelrinne mit lose liegendem Sand bedeckt ist, der einerseits bei Bedarf ohne Verzögerung auf die Fahrbahn befördert wird, andererseits jedoch durch die Erschütterungen des Kraftfahrzeuges weder zurückbewegt noch zur Unzeit verstreut wird.
Nachstehend wird nun ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Figuren der beiliegenden Zeichnungen näher beschrieben, ohne jedoch darauf beschränkt zu sein.
Die Fig. 1 zeigt eine Teilansicht eines Personenkraftwagens mit an der vorderen Stossstange montierter Sandstreueinrichtung für die Vordergäder,
die Fig. 2 eine Vorderansicht einer Sandstreueinrichtung für ein Rad,
die Fig. 3 einen Schnitt durch die Rüttelrinne nach der Linie III-III der Fig. 2, und die Fig. 4 einen Schnitt durch den Sandbehälter einschliesslich der Befestigungseinrichtung nach der Linie IV-IV der Fig. 2.
An der vorderen Stossstange 12 eines schematisch dargestellten Kraftfahrzeuges 1 ist abnehmbar eine erfindungsgemässe Sandstreueinrichtung 4 angeordnet, die einen Sandbehälter 2, einen Streuauslass 3 und eine elektromagnetisch betriebene Rüttelrinne 7 aufweist. Der Sandbehälter 2 ist im oberen Bereich mittels eines Bandes 6 am Kotflügel des Kraftfahrzeuges befestigt. Durch den Streuauslass 3 kann Sand auf die Fahrbahn 16 vor das Vorderrad 5 gestreut werden.
Wie in Fig. 2 dargestellt, ist der Boden 27 der Rüttelrinne 7 in einem kleinen Winkel a, beispielsweise 5° zu ihrem radseitigen Ende 21 hin geneigt, wo sie im Ruhestand durch eine um eine parallel zum Boden 27 verlaufende Achse schwenkbare Klappe 8 abgeschlossen ist. Die Schwenkachse der Klappe 8 verläuft in der gezeigten Ausführung oberhalb des Bodens 27, so dass sie durch ihr Eigengewicht am radseitigen Ende 21 aufliegt.
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
Es wäre beispielsweise jedoch auch denkbar, die Klappe 8 in Verlängerung des Bodens 27 nach unten schwenkbar anzuordnen, wo sie in Ruhezustand verriegelt ist.
Dem beim Sandbehälter 2 liegenden Ende der Rüttelrinne 7 ist ein Elektromagnet 9 zugeordnet, der die Rüttelrinne 7, die beispielsweise mittels Ketten, Gummibänder od. dgl. 13, 14 an einer Halterung 15 aufgehängt ist, in Vibration versetzt. Die Halterung 15 dient auch gleichzeitig der Aufnahme des Sandbehälters 2 und ist beispielsweise an der Stossstange 12 befestigt. Beim Einschalten der Rüttelanlage kann gleichzeitig mittels eines weiteren Elektromagneten 10 die Klappe 8 geöffnet bzw. entriegelt werden, so dass unmittelbar mit Beginn der Sandförderung das radseitige Ende 21 der Rüttelrinne 7 freigegeben wird. Durch die im wesentlichen horizontale Anordnung der Rüttelrinne 7 bleibt der Sand vollflächig auf dem Boden 27 verteilt, ohne dass er durch Erschütterungen durch das Kraftfahrzeug in seiner losen Lage gestört wird und somit jederzeit streubar ist.
In der gezeichneten Anordnung der Klappe 8 kann gegebenenfalls auch auf den Elektromagneten 10 verzichtet werden, da die Klappe 8 durch den bewegten Sand angehoben wird und nach Abschalten der Rüttelanlage das freie Ende 21 wieder abschliesst.
In dem in Fig. 3 gezeigten Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 2 ist der Boden 27 der Rinne 7 mit längsverlaufenden Rillen 20 versehen, die die vollflächige Verteilung des Sandes und die gleichzeitige Streuung entlang dem freien Ende 21 der Rinne 7 sichern. Für Sandstreueinrichtungen, die in der gezeigten Art quer zur Fahrtrichtung angeordnet sind,
kann das freie Ende 21 entsprechend Fig. 3 beispielsweise unter etwa 45° abgeschrägt sein, wodurch auch in diesem Fall die gewünschte Streubreite, etwa 2/3 der Laufflächenbreite des Rades 5 erzielt wird.
Die Fig. 4 zeigt ein Beispiel für die abnehmbare Anordnung der erfindungsgemässen Streueinrichtung an einer Stossstange 12 eines Kraftfahrzeuges. In die Stossstange 12 wird eine Tragkonsole 22 eingehängt, die mit der Halterung 15 für den Sandbehälter 2 durch mindestens eine Schraube 19 verbunden ist. Die Halterung 15 ist im Querschnitt etwa U-förmig ausgebildet und weist fahrzeugseitig einen nach oben verlängerten vertikalen Steg 25 auf, dessen seitliche Verlängerung auch der Aufhängung der Rüttelrinne 7 dient. Mittels mindestens eines Bandes 23, das elastisch oder mit einem Spannschloss 26 ausgebildet sein kann, wird der Sandbehälter 2 an der Halterung 15 fixiert, indem es vom vorde631391
ren vertikalen Steg der Halterung 15 nach oben über den Sandbehälter 2 und an dessen Rückseite wieder nach unten geführt und in eine Öse 28 der Tragkonsole 22 eingehängt wird. Zusätzlich kann, wie bereits in Fig. 1 gezeigt, noch ein seitliches Band 6 zum Kotflügel geführt werden. Der Sandbehälter 2 ist an der Oberseite mit einer verschliessbaren Füllöffnung 24 versehen. Zur Beschickung beider Vorder- oder Hinterräder eines Fahrzeuges können zwei erfindungsgemässe Sandstreueinrichtungen 4 symmetrisch an einer Stossstange 12 angeordnet sein, wobei wie in Fig. 2 angedeutet, an jedem Sandbehälter 2 ein Rahmen 17 befestigt sein kann, der mit einem, einen Schlitz 18 aufweisenden Fortsatz versehen sein kann. Durch eine durch zwei Schlitze 18 zweier Rahmen 17 geführte, nicht dargestellte Schraube können die beiden Sandbehälter 1 miteinander verbunden werden, wobei durch die Schlitze 18 verschiedene Spurbreiten der Fahrzeuge ausgeglichen werden können.
Um insbesondere beim Anbau an eine Stossstange den Sand gegen Spritzwasser zu schützen, kann der Auslauf 11 des Sandbehälters 2 und die in diesem Fall abgedeckte Rüttelrinne 7 beispielsweise durch eine Gummimanschette 29 abgedichtet sein. Wenn zusätzlich der Streuauslass 3 mit einer Heizeinrichtung versehen wird, kann dort die Gefahr des Einfrierens des Sandes unterbunden werden.
Als Material für die Rüttelrinne 7 und den Sandbehälter 2 kann Blech oder Kunststoff Verwendung finden. Besonders gute Streuergebnisse werden mit Sand mit gebrochenem rauhflächigem Korn und einem Kornbereich zwischen 1 bis 5 mm erzielt, wobei der Sand vorzugsweise staubfrei und feuergetrocknet ist. Ein Sandbehälter der gezeigten Art im Ausmass 30 X 27,5 X 15 cm kann 11,7 kg Sand aufnehmen, welche Menge insbesondere bei plötzlich auftretendem Glatteis, als Anfahrhilfe usw. für mehrere Streueinsätze ausreicht. Die Antriebsleistung für die Elektromagneten beträgt dazu ca. 50 W und kann ohne weiteres von der Autobatterie abgegeben werden.
Anstelle eines Elektromagneten zum Betrieb der Rüttelrinne 7 kann, wie bereits erwähnt, auch ein Unwuchtmotor dienen. In jedem Fall wird die Streueinrichtung durch einen vom Fahrersitz aus erreichbaren Schalter betätigbar sein.
Wenn die Sandstreueinrichtung abbaubar ausgebildet ist, kann die elektrische Energie für die Elektromagneten, den Unwuchtmotor und die Heizung über eine am Fahrzeug angebrachte feste Steckdose und ein Anschlusskabel mit Stecker zugeführt werden.
3
5
10
15
20
25
30
35
40
45
V
1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

631391
1. Einrichtung an einem Kraftfahrzeug zum Streuen von Sand, mit mindestens einem nachfüllbaren Sandbehälter mit einem einen Trichter bildenden Behälterboden, dessen Auslauf über einer Rüttelrinne angeordnet ist, die mittels elektrischer Energie in Vibration versetzbar ist und den Sand zu einem einem Rad des Kraftfahrzeuges zugeordneten Streu-auslass fördert, wobei das radseitige Ende der Rüttelrinne durch eine Klappe verschliessbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (27) der Rüttelrinne (7) im wesentlichen horizontal verläuft.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (27) der Rüttelrinne (7) längsverlaufende Rillen (20) aufweist.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rüttelrinne (7) quer zur Fahrtrichtung angeordnet ist und das radseitige Ende (21) des Bodens (27) eine schräg zur Fahrtrichtung verlaufende Streukante aufweist.
CH700078A 1977-06-28 1978-06-27 Einrichtung an einem kraftfahrzeug zum streuen von sand. CH631391A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT460277A AT349328B (de) 1977-06-28 1977-06-28 Einrichtung fuer kraftfahrzeuge zum streuen von sand

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH631391A5 true CH631391A5 (de) 1982-08-13

Family

ID=3566049

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH700078A CH631391A5 (de) 1977-06-28 1978-06-27 Einrichtung an einem kraftfahrzeug zum streuen von sand.

Country Status (5)

Country Link
US (1) US4272110A (de)
AT (1) AT349328B (de)
CH (1) CH631391A5 (de)
IT (1) IT1097096B (de)
SE (1) SE7807209L (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT374140B (de) * 1982-06-11 1984-03-26 Cervinka Franz Sandstreueinrichtung fuer kraftfahrzeuge

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2182969A (en) * 1939-12-12 Sand valve fqb motor vehicles
DE602494C (de) * 1932-03-19 1934-09-15 Siemens & Halske Akt Ges Einrichtung zur Vermeidung von nichtlinearen Verzerrungen
US2550608A (en) * 1949-03-15 1951-04-24 George T Shotwell Track sander
FR1381038A (fr) * 1964-01-28 1964-12-04 Appareil de protection contre le verglas pour véhicules automobiles
US3345098A (en) * 1965-03-19 1967-10-03 Gen Motors Corp Fluid track sanding system
FR1573942A (de) * 1968-02-22 1969-07-11
SE356261B (de) * 1968-02-24 1973-05-21 Schmidt A Fa
US3827736A (en) * 1973-01-11 1974-08-06 S Mango Heated, vibratory track sander
DE2400378A1 (de) * 1974-01-04 1975-07-17 Johann Georg Autostreuer

Also Published As

Publication number Publication date
IT7825081A0 (it) 1978-06-28
AT349328B (de) 1979-03-26
ATA460277A (de) 1978-08-15
US4272110A (en) 1981-06-09
SE7807209L (sv) 1978-12-29
IT1097096B (it) 1985-08-26

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19616971A1 (de) Kraftfahrzeug mit einer Dachöffnung
DE2320220A1 (de) Bodenentwaesserungssysteme sowie verfahren und vorrichtung dafuer
EP3320765B1 (de) Scheibenschlitzeinheit für eine gülleausbringvorrichtung
DE1757862C3 (de) Streugerät für körniges oder pulvriges Material. Ausscheidung aus: 1457835
DE3245394C2 (de) Ablage für Kraftfahrzeuge, insbesondere im Tunnelbereich von Lastkraftwagen zwischen Fahrer- und Beifahrersitz befestigbare Ablage
DE3325940C1 (de) Streufahrzeug mit aufgesetztem Winterdienst-Streugeraet
DE2829098A1 (de) Einrichtung fuer kraftfahrzeuge zum streuen von sand
DE8228806U1 (de) Geraet zum unterhalten von asphaltierten strassen oder wegen
DE2637897A1 (de) Vorrichtung zum bremsen von fahrzeugen, insbesondere von kraftfahrzeugen
DE19731457C2 (de) Vorrichtung zur Herstellung eines Banketts
DE19626533A1 (de) Anordnung eines Reserverades an einem Kraftfahrzeug
DE19634103C2 (de) Spritzwasserfänger für Fahrzeuge
DE3917387C1 (en) Path forming and/or renewing vehicle - has soil penetrating cutter shoe on chassis, front, whose penetration depth correspond to grass clump
DE3526639C2 (de) Dachständereinheit
DE4106729C2 (de) Gerät zum Aufbringen einer Trag- oder Verschleißschicht auf Wege
DE102008021309A1 (de) Spritzschutzsystem für wenigstens ein Rad eines Fahrzeugs sowie Radkastenanordnung hierfür
EP3689429B1 (de) Heck-box für ein kinderfahrzeug
DE620381C (de) Einrichtung zum Streuen eines Gleitschutzmittels vor die Raeder eines Kraftfahrzeuges
DE3107423C2 (de) Austragvorrichtung für einen Transportmischer
DE2044465A1 (de) Schrapper, insbesondere zur Ver Wendung als Dungschrapper fur die Stallentmistung
DE3143675A1 (de) Vorrichtung zur verbesserung der haftung von kraftfahrzeugreifen
DE523995C (de) Kiesstreuvorrichtung mit Schleuderbuerstenwalze, die von einem Leitblech teilweise umgeben ist
DE29809140U1 (de) Vorrichtung zum Aufnehmen, Heben und Kippen eines Behälters
DE2053662A1 (de) Streuvorrichtung
DE7326550U (de) Streuvorrichtung für Fahrzeuge

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
PL Patent ceased