CH631507A5 - Verbauvorrichtung fuer leitungsgraeben. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Verbauvorrichtung für Leitungsgräben, bestehend aus paarweise am Grabenrand in lotrechten Stützen geführten und durch längs verstellbare Spreizeinrichtungen gegen die Graben wände andrückbaren Verbauplatten.
Beim Verlegen von Rohrleitungen in mit Grabenvorrichtungen abgesicherten Gräben oder Kanälen ergibt sich häufig das Problem, quer zur Kanalrichtung abgehende Gebäudeanschlüsse oder anderweitige Abzweigleitungen herauszuführen und auch hierfür die erforderlichen Absicherungen vorzusehen. Da es sich bei den Abzweigleitungen meistens um solche mit geringem Leitungsquerschnitt handelt, ist es in der Regel nicht möglich, hierfür den Grabenverbau um eine ganze, etwas 2 bis 4 m lange Verbauplatte zu unterbrechen. Andererseits erfordert die Sicherheit des Personals, das im Graben arbeitet, eine geeignete Absicherung der seitlichen Abzweigkanäle, zumindest in unmittelbarer Nähe des Kanalverbaues, während die Abzweigleitungen mitzunehmender Entfernung vom Hauptkanalrohr in einer geringeren Tiefe verlegt werden oder in Schächten nahe dem Hauptkanal an die Oberfläche geführt sind.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Verbauvorrichtung zu schaffen, die eine gesicherte Anordnung von Abzweigleitungen ermöglicht.
Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch gelöst,
dass am Fuss mindestens einer Verbauplatte eine verschliessbare Öffnung als Durchlass zu einem Abzweiggraben vorgesehen ist. Eine solche Öffnung kann in einfachster Weise mit einem verriegelbaren Deckel oder mit einer Klappe versehen sein. Da hierfür in der Regel Gelenkbolzen, Riegelteile und dgl. Kleinmaterial benötigt werden, die sehr starker Korrosion ausgesetzt sind, ist eine solche Anordnung jedoch nicht immer erwünscht.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht hingegen darin, dass die mit einer verschliessbaren Öffnung versehene Verbauplatte aus zwei miteinander lösbar verbundenen Einzelplatten besteht, deren Aussenabmessungen wenigstens annähernd gleich denen einer einstückigen Verbauplatte sind, dass die der Grabenwand zugekehrte äussere Einzelplatte als Öffnung eine von ihrer Unterkante ausgehende Ausnehmung aufweist, und dass die innere Einzelplatte im Bereich der Öffnung geschlossen ist.
Eine Verbauplatte dieser Art ist im Prinzip bereits durch die DE-PS 23 49 802 bekannt. Die neue Verbauplatte unterscheidet sich von der bekannten Ausführung durch die Anordnung der Öffnung im Bereich einer Einzelplatte. Bei dieser Ausführung ist es möglich, zunächst eine volle Absicherung der Grabenwand vorzusehen. Wenn das Abzweigrohr herausgeführt werden soll, genügt es, die innere Einzelplatte um ein bestimmtes Mass hochzuziehen und hierdurch die Öffnung freizugeben. Gleichzeitig bleibt der übrige Teil des Verbaues im wesentlichen erhalten und gewährleistet die erforderliche Sicherheit. Das Öffnen der Abzweigöffnung kann dabei erfolgen, ohne dass sich im Graben Personal aufhalten muss, denn die anzuhebende Verbauplatte kann mit einem Baggerlöffel hochgezogen werden.
Vorteilhafterweise ist ferner vorgesehen, dass die äussere Einzelplatte mit einem im Querschnitt keilförmigen Fussteil verbunden ist, dessen Oberkante als Konsole zum Auflagern der inneren Einzelplatte ausgebildet ist, dass der Fussteil zur Bildung der Öffnung unterbrochen ist, und dass die innere Einzelplate mit einem in die Öffnung des Fussteiles der äusseren Einzelplatte ragenden vorstehenden Fussteil verbunden ist.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, dass der keilförmige Fussteil im Querschnit als gleichschenkliges Dreieck ausgebildet ist, wobei die Symmetrielinie in der Trennungsebene zwischen den beiden Einzelplatten liegt.
Um zu ermöglichen, dass die Abzweigleitung an einer weitgehend beliebigen Stelle der Verbauplatte herausgeführt werden kann, ist es gemäss einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, dass der keilförmige Fussteil aus nebeneinander angeordneten Einzelabschnitten besteht, die lösbar mit der äusseren Einzelplatte verbindbar sind, und dass der mit der inneren Einzelplatte verbundene Fussteil an einer von mehreren Stellen längs der inneren Einzelplatte lösbar befestigbar ist. Mit einer solchen Ausführung ist es möglich, den Fussteil von vornherein so zu planen und bau-kastenmässig aufzubauen, dass die Öffnung für die Abzweigleitung an der vorgesehenen Stelle angeordnet werden kann.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 einen Grabenverbau in Seitenansicht,
Fig. 2 eine Draufsicht zu Fig. 1,
Fig. 3 einen waagrechten Querschnitt durch einen Teil einer Verbauvorrichtung,
Fig. 4 einen lotrechten Querschnitt durch eine Verbauwand,
Fig. 5 einen lotrechten Querschnitt nach der Linie V-V in Fig. 6 durch eine andere Verbauwand und
Fig. 6 eine axonometrische Ansicht einer Verbauwand gemäss Fig. 5.
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Der in den Fig. 1 und 2 dargestellte Grabenverbau besteht aus einer Verbauvorrichtung 1 für den Hauptgraben 2 einer Hauptrohrleitung 3 und einer hierzu rechtwinklig angeordneten Verbauvorrichtung 4 für eine in einem Abzweiggraben 5 verlegten Abzweigleitung 6.
Die Verbauvorrichtung 1 besteht aus beiderseits der Grabenwand angesetzten Verbauplatten 7,8, die in Stützen 9 gehalten und durch in den Stützen gehaltenen, längs verstellbaren Spreizeinrichtungen 10 gegen die Grabenwand gedrückt werden.
Quer zur Verbauvorrichtung 1 ist die Verbauvorrichtung 4 für den Abzweiggraben 5 angeordnet, die im wesentlichen ähnlich zusammengesetzt ist, wie die Verbauvorrichtung 1. So besteht sie aus beiderseits an der Grabenwandung des Abzweiggrabens 5 angesetzten Verbauplatten 11, die in lotrechten Stützen 12 gehalten sind und mittels nicht gezeigter Spreizeinrichtungen gegen die Grabenwand gedrückt werden. Parallel zur Verbauplatte 8 der Verbauvorrichtung 1 ist anstelle übereinander angeordneter Spreizeinrichtungen in den Stützen 12 eine weitere Verbauplatte 13 gehalten, die eine dem Grabenquerschnitt entsprechende geringe Längserstreckung hat. Bei schmalen Abzweigschächten kann eine derartige Verbauplatte 13 auch durch Spreizeinrichtungen ersetzt sein.
Am Fuss der Verbauplatte 8 ist eine verschliessbare Öffnung für die Durchführung der Abzweigleitung 6 vorgesehen. Diese verschliessbare Öffnung kann in einfachster Weise einen herausnehmbaren oder herausschwenkbaren Deckel aufweisen. Entsprechend der erforderlichen Durchführungshöhe ist auch die Verbauplatte 13 aus der Verbau vorrichtung 4 um ein bestimmtes Mass herausgezogen.
Eine verbesserte Ausführungsform einer Verbauplatte mit verschliessbarer Öffnung besteht, wie die Fig. 3 bis 6 zeigen, aus einer zweiteiligen Verbauplatte, die aus aufeinanderlie-genden Einzelplatten 14,15 zusammengesetzt ist, deren Aus-senabmessungen und -form in zusammengesetztem Zustand im wesentlichen denjenigen einer normalen Verbauplatte entsprechen. Diebeiden Einzelplatten 14,15 sind gleitbar aufeinander gehalten, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung von Gleitleisten. Einzelheiten einer solchen Verbauplatte sind in der DE-PS 23 49 802 näher erläutert.
Abweichend von der bekannten zweiteiligen Verbauplatte ist, dass der in der Regel keilförmige Fuss 16 (Fig. 4) oder 17,
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(Fig. 5) der mit der der jeweiligen Graben wandung zugekehrten, äusseren Einzelplatte 14 verbunden ist, zur Bildung der Öffnung, unterbrochen ist.
An dieser Stelle ist ein der Wandstärke der inneren Einzelplatte 15 angepasster und mit dieser fest verbundener Fussteil 18 bzw. 19 vorgesehen, der im Normalfall ausreicht, die Öffnung ordnungsgemäss zu verschliessen.
Ist der keilförmige Fussteil 16 gemäss Fig. 4 asymmetrisch, so dass seine, der Grabenwand zugekehrte Aussenseite eine Verlängerung der Aussenseite der Einzelplatte 14 bildet, so steht der mit der inneren Einzelplatte 15 verbundene Fussteil 18 mit geringem Abstand vor dem Fussteil 16. Etwaige Undichtigkeiten können jedoch in Kauf genommen werden, da die Öffnung ohnehin nur relativ geringe Abmessungen hat.
Zweckmässiger ist es, wie in Fig. 5 gezeigt, dem Fussteil 17 die Profilform eines gleichschenkligen Dreieckes zu geben, so dass der mit der Einzelplatte 15 verbundene Fussteil 19 die symmetrische Hälfte des Profilquerschnittes einnimmt.
Soll während des Verbaues an vorbestimmter und mit der verwendeten Verbauwand abgestimmter Stelle eine Abzweigleitung aus dem Hauptgraben herausgeführt werden, so besteht die Möglichkeit, bei Verwendung einer Verbauplatte gemäss den Fig. 3 bis 6 die innere Einzelplatte 15 um das gebotene Mass anzuheben. Dabei wird die Verbauwand als solche in ihrer Statik nicht beeinträchtigt, da die erfolgende Schwächung des Plattenquerschnittes am unteren Teil im zulässigen Rahmen erfolgt und die Verspannung der Verbauwand als solche erhalten bleibt. Zugleich bleibt der Fussteil 16,17 im Grabenboden stehen und wird nur die Öffnung für die Abzweigleitung 6 freigegeben.
Als Verbauplatte 13, kann, wenn sie relativ lang ist, ebenfalls eine zweiteilige Verbauplatte der vorgenannten Art benutzt werden.
Um die Abzweigleitung 6 an einer weitgehend beliebigen Stelle der Verbauwand herausführen zu können, ist es zweckmässig, wenn die Fussteile 16 bzw. 17 und 18 bzw. 19 aus mehreren, nebeneinander angeordneten Teilabschnitten bestehen, die lösbar an der Unterkante der Einzelplatten 14 und 15 befestigt sind. Mit dieser Ausbildung ist es möglich, die Öffnung z. B. in der Mitte oder an den Enden der Verbauwand vorzusehen.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Verbauvorrichtung für Leitungsgräben, bestehend aus paarweise am Grabenrand in lotrechten Stützen geführten und durch längs verstellbare Spreizeinrichtungen gegen die Grabenwände andrückbaren Verbauplatten, dadurch gekennzeichnet, dass am Fuss ( 16,17) mindestens einer Ver-bauplatte (7,8) eine verschliessbare Öffnung als Durchlass zu einem Abzweiggraben (5) vorgesehen ist.
2. Verbauvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mit einer verschliessbaren Öffnung versehene Verbauplatte (8) aus zwei miteinander lösbar verbundenen Einzel platten (14,15) besteht, deren Aussenabmes-sungen in montiertem Zustand wenigstens annähernd gleich denen einer einstückigen Verbauplatte sind, dass die der Grabenwand zugekehrte äussere Einzelplatte (14) als Öffnung eine von ihrer Unterkante ausgehende Ausnehmung aufweist, und dass die innere Einzelplatte (15) im Bereich der Öffnung geschlossen ist.
3. Verbauvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die äussere Einzelplatte (14) mit einem im Querschnitt keilförmigen Fussteil (16,17) verbunden ist, dessen Oberkante als Konsole zum Auflagern der inneren Einzelplatte (15) ausgebildet ist, dass der Fussteil (16,17) zur Bildung der Öffnung unterbrochen ist, und dass die innere Einzelplatte ( 15) mit einem in die Öffnung des Fussteiles (16, 17) der äusseren Einzelplatte (14) ragenden, vorstehenden Fussteil (18,19) verbunden ist.
4. Verbauvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der keilförmige Fussteil (17) im Querschnitt als gleichschenkliges Dreieck ausgebildet ist, wobei die Symmetrielinie in der Trennungsebene zwischen den beiden Einzelplatten (14, 15) liegt.
5. Verbauvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der keilförmige Fussteil (16, 17) aus nebeneinander angeordneten Einzelabschnitten besteht, die lösbar mit der äusseren Einzelplatte (14) verbindbar sind, und dass der mit der inneren Einzelplatte (15) verbundene Fussteil ( 18,19) an einer von mehreren Stellen längs der inneren Einzelplatte ( 15) lösbar befestigt ist.
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