CH631756A5 - Spannbaumvorrichtung einer webmaschine. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Spannbaumvorrichtung einer Webmaschine, die eine verbesserte Funktion des Spannbaumes bei den mit einem beweglichen Spannbaum versehenen Webmaschinen gewährleistet.
Die Spannbaumvorrichtungen der Webmaschinen dienen gewöhnlich während des Arbeitsablaufes auch zum Ausgleichen der Spannungen von Kettfäden, wobei die Verzögerung zwischen der Bewegung der Kettfäden infolge des Fachwechsels und der Bewegung des Spannbaumes so niedrig wie möglich gehalten werden soll. Die Funktion der Spannbaumvorrichtung wird durch die Arbeitsgeschwindigkeit der
Maschine, die Grösse des Aufwickelradius der Kettfäden, die Spannbaummasse sowie die Spannungskomponenten der Kettfäden beeinflusst.
Die bekannten Ausführungen der Spannbaumvorrichtungen sind so angeordnet, dass dieSpannbaumwelle über Arme mit dem Spannbaum verbunden ist. Ein Arm ist als zweiarmiger Hebel ausgebildet, um am entgegengesetzten Hebelende, als der Spannbaum gelagert ist, ein Gewicht oder eine Feder aufhängen zu können. Dies kann entweder direkt oder vermittels der Übertragungshebel durchgeführt werden. Eine solche Ausführung der Spannbaumvorrichtung erhöht deren Masse und behindert ihre Funktion als Kettregulatorfühler.
Erfindungsgemäss beseitigt die Spannbaumvorrichtung die angeführten Mängel dadurch, dass innerhalb der Spannbaumwelle mindestens ein Drehstab angeordnet ist, dessen einer Kopf das Äussere der Spannbaumwelle überragt, dass der Drehstab mit einer Spannnabe verbunden ist, welche mit Spannmittel zusammenwirkt.
Es ist zweckmässig, wenn die Spannbaumwelle für die Lagerung des innenliegenden Kopfes des Drehstabes rohrförmig und geteilt ausgebildet ist, und der letztere über an den innenliegenden Enden der Rohre ausgebildeten Flanschen mit einer Nabe mittels Verbindungselementen auseinandernehmbar fest verbunden ist.
Es ist vorteilhaft, wenn die aussenliegenden Enden der Rohre als profilierte Hohlzapfen ausgebildet sind, die auf ihrer Aussenseite in Bohrungen von Konsolen drehbar gelagert sind.
Es ist ferner zweckmässig, wenn die Spannnabe mit dem aussenliegenden Kopf des Drehstabes auseinandernehmbar fest verbunden ist.
Für Webmaschinen mit grösseren Webbreiten ist es vorteilhaft, wenn die Spannbaumwelle geteilt ausgebildet ist, dass die auseinandernehmbare feste Verbindung dieser Teile der Spannbaumwelle über an den innenliegenden Enden dieser Teile vorgesehene Flansche und einen rohrförmigen Verbindungsteil mit Hilfe von Verbindungselementen, erfolgt,
wobei in dem durch diese Verbindung ausgebildeten Raum die Spannnaben drehbar gelagert und vorzugsweise mit Aussparungen zur kraftschlüssigen Anlage der Spannmittel versehen sind. Dabei ist es zweckmässig, wenn die aussenliegenden Enden der beiden Teile der Spannbaumwelle als Profilflansche ausgebildet sind, die mittels Verbindungselemente mit Konsolen fest verbunden sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, durch ihre Anordnung eine gleichmässige Kettfadenspannung während des Arbeitsablaufes sowie eine richtige Funktion des Kettregulators weitestgehend zu gewährleisten. Durch die Beseitigung des federbelasteten Armes und Herabsetzung des Trägheitsmoments verbessert sich die Funktion der Spannbaumvorrichtung, insbesonders beim Ausgleichen des durch Kettfadenspannung entstandenen Zuges. Eine Verminderung der Gesamtmasse sowie eine günstigere Verteilung der Massen der beweglichen Teile in bezug auf die Schwingmitte der Spannbaumvorrichtung bewirkt eine günstigere Kraftbeanspruchung der meisten Teile der Spannbaumvorrichtung.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemässen Lösung ist die Beseitigung der schwingenden Masse auf dem Arm der Spannbaumwelle. Es kommt zur Freigabe des Raumes zwischen den Seitenwänden der Webmaschine und dem Kettbaum. Gleichzeitig erfolgt eine Verminderung der Teilezahl der Spannbaumvorrichtung, eine Verbesserung der Montage-bedingungen und eine Erleichterung des Einstellverfahrens der Kettgrundspannung sowie ihre Änderung.
Nachstehend wird die Erfindung anhand der Zeichnung beispielsweise erläutert. Es zeigt:
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Fig. 1 eine Ansicht einer erfindungsgemässen Ausführungsform der Spannbaum vorrichtung in der Achsenrichtung des Spannbaumes.
Fig. 2 einen Grundriss der in Fig. 1 dargestellten Spannbaumvorrichtung der Webmaschine,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie I-I in Fig. 2,
Fig. 4 den Grundriss einer alternativen erfindungsgemässen Ausführungsform einer Spannbaumvorrichtung und Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie II-II in Fig. 4
An den Seitenwänden 1,2 der Webmaschine sind die Konsolen 3,4 vorgesehen, in denen die von Vorteil zweiteilige Spannbaumwelle 5 drehbar gelagert ist, die aus solchen Profilen wie z. B. den Rohren 6,7 ausgebildet ist, die an ihren Enden in Profilzapfen 13,14 übergehen. Die Spannbaumwelle 5 ist in ihrem Mittelbereich geteilt ausgebildet und fest verbunden. Die feste Verbindung kann mittels zweier Flansche 8,9 der Nabe 10 und den Verbindungselementen 11 und 12 durchgeführt werden, hier werden z. B. drei Schrauben und drei Muttern verwendet. Der Arm 15 ist ein Bestandteil des Profilzapfens 13, und der Arm 16 ein Bestandteil des Zapfens 14, wobei der Arm 15 mit der Muffe 17 und der Arm 16 mit der Muffe 18 endigt. In den Muffen 17,18 ist der Spannbaum 21 mit Hilfe der Wellenenden 19,20 drehbar gelagert. Innerhalb der Spannbaumwelle 5 ist wenigstens ein Drehstab 22 vorgesehen, der über seinen einen Kopf 23 mit der Nabe 10 und über den andern Kopf 24 mit der Spannnabe 25, die in der Konsole 3 drehbar gelagert ist, auseinandernehmbar fest verbunden ist.
Die Spannnabe 25 ist mit einem Ansatz 26 versehen. Die Axiallage des Drehstabes kann z. B. mittels der Sicherungsringe 27,28 gewährleistet werden. Das hier als Spannschraube ausgeführte Spannmittel 29 ist in der Stütze 30 gelagert, mit einer Bewegungsmöglichkeit zwecks der Berührung mit dem Ansatz 26 der Spannnabe 25. Die Grenzlagen der Kettfäden sind 31 bei Maximaldurchmesser der Aufwicklung und 32 bei Minimaldurchmesser der Kettaufwicklung. Der Hebel 33 ist mit dem in einer Ausnehmung des Zapfens 13 fest gelagerten Zapfen 34 auseinandernehmbar fest verbunden.
Die Spannbaumvorrichtung arbeitet so, dass entsprechend der Kettfadenzahl und der gewünschten Gewebedichte die Grundspannung des Drehstabes 22 nach der in der Regel an der Konsole 3 angeordneten, im voraus geeichten Skala 35 eingestellt wird. Zur Einstellung dient der Ansatz 26 der Spannnabe 25, der durch das Spannmittel 29 betätigt wird. Mit Rücksicht auf die feste Verbindung zwischen der Spannnabe 25 und dem Kopf 24 des Drehstabes 22, weiterzwischen dem Kopf 23 des Drehstabes 22 und der Nabe 10 wird die durch die Lageänderung des Ansatzes 26 verursachte Verdrehung auf die Spannbaumwelle 5 übertragen, d. h. auch an die Muffen 17,18 der Arme 15,16. Dadurch wird die Verdrehung auch auf den Spannbaum 21, in der Pfeilrichtung A, übertragen. Das auf diese Weise hervorgerufene Kraftmoment wirkt in entgegengesetzter Richtung zu dem durch den Kettfadenzug 31 hervorgerufenen Kraftmoment bei maximaler Kettaufwickelung, ggf. im Verlauf der ganzen Kettbearbeitung bis zum Minimaldurchmesser 32 der Kettaufwickelung. Die Wirkungsrichtung des Kettfadenzuges auf den Spannbaum 21 ist mit dem Pfeil B bezeichnet.
Im Verlaufe des Arbeitsablaufes ist es dann möglich, die erwähnte Einstellung der Grundspannung entsprechend den
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Webforderungen zu ändern. Der Hebel 33, der als Fühler der Spannbaumvorrichtung dient, zeigt die Lage für den hier nicht dargestellten Kettregulator an. Die Lage des Spannbaumes 21 ist von der Grösse der Verdrehung des Armes 15 der Spannbaumwelle 5 abgeleitet. Die Einstellung der Grundspannung sowie die Weitereinstellung der Drehstabspannung 22 wird an einer Stelle ausserhalb der Webebene und der Seitenwände der Webmaschine vorgenommen. Die Einsteilvorrichtung ist daher leicht zugänglich.
Eine alternative, in Fig. 4 und 5 dargestellte Ausführung der Spannbaumvorrichtung ist vorzugsweise für Webmaschinen mit grösseren Webbreiten geeignet. An den Seitenwänden 1,2 der Webmaschine sind die Konsolen 3,4 angeordnet. Die darin drehbar gelagerte, von Vorteil zweiteilige Spannbaumwelle 5 ist aus Profilen ausgebildet, wie z. B. aus den Rohren 6,7, die an den in den Konsolen 3,4 sich befindenden Lagerungsstellen in die Profilflansche 43,44 übergehen. Die Spannbaumwelle 5 ist im Mittelbereich geteilt und fest verbunden, z. B. mittels der Flansche 8,9 und des Verbindungsteiles 40. Zur Verbindung können wieder die Verbindungselemente 41 verwendet werden, die hier als Schrauben ausgeführt sind. Die Verbindungselemente 41 können auch zur festen Verbindung der Profilflanschen 43, 44 mit den Konsolen 3,4 verwandt werden, wodurch zusammen mit den Seitenwänden 1,2 ein festes Ganzes entsteht. In den Konsolen 3,4 sind die Naben 45,46 der Arme 47,48 drehbar gelagert, an deren entgegengesetzten Enden die Muffen 17,18 ausgebildet sind. Der Spannbaum 21 ist in den Muffen 17,18 über die Wellenenden 19,20 drehbar gelagert. Die hier mit Vorteil benutzten zwei Drehstäbe 22 sind über ihren einen Kopf 23 mit den Spannnaben 49,50 und über den anderen Kopf 24 mit den Naben 45,46 auseinandernehmbar fest verbunden. Die Spannnaben 49,50 sind im Verbindungsteil 40 drehbar gelagert. Die Axiallage der Naben 49,50 ist z. B. durch das Distanzelement 51 begrenzt. Zur Sicherung der Axiallage der Drehstäbe 22 können wiederum die Sicherungsringe 52,53,54,55 zur Anwendung gelangen. Die Spannung der Drehstäbe 22 erfolgt mit Hilfe der Spannmittel 29, die auf Ansätzen anliegen, die hier als Aussparung 56,57 in einem Umfangsbereich der Spannnaben 49,50 ausgebildet sind. Die hier nicht gezeigten Spannbaumfühler können an den Armen 47,48 in den Öffnungen 58,59 aufgenommen werden.
Die Spannbaumvorrichtung der alternativen Ausführung gem. Fig. 4,5 arbeitet analog wie die bereits beschriebene Spannbaumvorrichtung in Fig. 1 bis 3. Die Einstellung der Grundspannung wird hier anhand der zwei Spannmittel 29 für beide Kettbaumränder durchgeführt. Diese Anordnung erscheint für bestimmte Webbreiten besonders vorteilhaft, da die Spannung der beiden Drehstäbe 22 voneinander unabhängig reguliert werden kann.
Auf den Webmaschinen von grösserer Webbreite werden vorzugsweise zwei Kettbäume verwendet, die aufgrund der Ausführung gemäss Figur 4 und 5 samt dem Kettregulator mit einem Differentialgetriebekasten betätigt werden können.
Eine andere Nutzungsmöglichkeit des Erfindungsgegenstandes bietet sich bei gleichzeitiger Anwendung von elektrisch gesteuerten Kettregulatoren. Die an den Armen 47,48 angebrachten Spannbaumfühler zeigen die Lage der elektrisch gesteuerten Kettregulatoren selbständig für jeden Baum an.
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2 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Spannbaumvorrichtung einer Webmaschine mit einem in Armmuffen drehbar gelagerten Spannbaum, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb der Spannbaumwelle (5) mindestens ein Drehstab (22) angeordnet ist, dessen einer Kopf (24) das aussenliegende Ende der Spannbaumwelle (5) überragt, und dass der Drehstab (22) mit einer Spannnabe (25,49) verbunden ist, welche mit Spannmitteln (29) zusammenwirkt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannnabe (25) mit einem Ansatz (26) verbunden oder versehen ist, der an den in einem Stützteil (30) gelagerten Spannmitteln (29) anliegt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannbaumwelle (5) für die Lagerung des innenliegenden Kopfes (23) des Drehstabes (22) rohrförmig und geteilt ausgebildet ist, und der letztere über an den innenliegenden Enden der Rohre (6,7) ausgebildeten Flanschen (8,9) mit einer Nabe (10) mittels Verbindungselementen (11,12) auseinandernehmbar fest verbunden ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die aussenliegenden Enden der Rohre (6,7) als profilierte Hohlzapfen (13,14) ausgebildet sind, die auf ihrer Aus-senseite in Bohrungen von Konsolen (3,4) drehbar gelagert sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannnabe (25) mit dem aussenliegenden Kopf (24) des Drehstabes (22) auseinandernehmbar fest verbunden ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stützteil (30) dem darin gelagerten Spannmittel (29) eine Bewegung um die eigene Achse sowie eine Axialbewegung ermöglicht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannbaumwelle (5) geteilt ausgebildet ist, dass die auseinandernehmbare feste Verbindung dieser Teile (6,7) der Spannbaumwelle (5) über an den innenliegenden Enden dieser Teile (6,7) vorgesehene Flansche (8,9) und einen rohr-förmigen Verbindungsteil (40) mit Hilfe von Verbindungselementen (41), erfolgt, wobei in dem durch diese Verbindung ausgebildeten Raum die Spannnaben (49,50) drehbar gelagert und vorzugsweise mit Aussparungen (56,57) zur kraftschlüssigen Anlage der Spannmittel (29) versehen sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die aussenliegenden Enden der beiden Teile (6,7) der Spannbaumwelle (5) als Profilflansche (43,44) ausgebildet sind, die mittels Verbindungselementen (41) mit Konsolen (3,4) fest verbunden sind.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Lagerung der aussenliegenden Köpfe (24) der Drehstäbe (22) bestimmten Naben (45,46) an den Enden von Armen (47,48) ausgebildet sind, die entgegengesetzt zu den die den Spannbaum (21) tragenden, mit Muffen (17,18) versehenen Enden sind.
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