CH631850A5 - Faksimileempfaenger. - Google Patents

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CH631850A5
CH631850A5 CH1518377A CH1518377A CH631850A5 CH 631850 A5 CH631850 A5 CH 631850A5 CH 1518377 A CH1518377 A CH 1518377A CH 1518377 A CH1518377 A CH 1518377A CH 631850 A5 CH631850 A5 CH 631850A5
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CH
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data
memory
facsimile
line
energy sources
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CH1518377A
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Wilbur Harry Goldschmidt
Hansjuergen Hermann Henning
William John Jun Kapes
Original Assignee
Western Electric Co
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    • H04N1/405Halftoning, i.e. converting the picture signal of a continuous-tone original into a corresponding signal showing only two levels
    • H04N1/4055Halftoning, i.e. converting the picture signal of a continuous-tone original into a corresponding signal showing only two levels producing a clustered dots or a size modulated halftone pattern
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Description

Die Erfindung betrifft einen Faksimileempfänger mit einem zwar mit dem niedrigstwertigen Bit (LSB) zuerst. Binärkodierte Energiequellenfeld zur Bilderzeugung in Abhängigkeit von Worte sind im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung empfangenen Faksimiledaten. Vielbitfelder, bei denen der Wert eines jeden Bits A„ 2n_1 ist.
Bei einem herkömmlichen Faksimile-Sendeempfänger wird 40 Dabei bedeutet n die Position des Bits innerhalb des Feldes, die Übertragung von Daten durchgeführt, indem ein Daten ent- Fig. 1 zeigt eine schematische Darstellung eines nach den haltendes Dokument Zeile für Zeile abgetastet und indem das Prinzipien der Erfindung aufgebauten Faksimileempfängers. In von den abgetasteten Zeilen des Dokumentes reflektierte Licht Fig. 1 werden empfangene Daten über eine modifizierende in eine Reihe entsprechender elektrischer Signale umgewan- Vorrichtung 10 einem Speicher 10 zugeführt. Der Speicher 20, delt wird. Diese Signale werden, typischerweise über eine her- 45 der in Fig. 1 als Schieberegister gezeigt ist, weist eine Vielzahl kömmliche Telefonleitung, zu einem entfernten Faksimile-Sen- Ausgangsanschlüsse 20i, 2O2,203... 20; auf, die in regelmässigen deempfänger übertragen, in dem die Signale verarbeitet wer- Speicherabständen angeordnet sind. Die Anzahl der den, um die Information auf einem geeigneten Druckmedium Anschlüsse und der Speicherabstand zwischen den Anschlüs-zu reproduzieren. sen werden vom Benutzer gewählt. Bei der hier beschriebenen
In einem solchen Sendeempfänger werden die gesendeten 50 Ausführungsform ist der Speicherabstand zwischen benachbar-Signale verwendet, um Energiequellen, beispielsweise Licht- ten Anschlüssen gleich der Grösse der Datenwörter (Bitzahl), quellen, in Mustern zu erregen, die den empfangenen Datensig- die dem Speicher 20 zugeführt werden. Beispielsweise besitzen nalen entsprechen, und die Lichtmuster werden auf photogra- die in den Speicher 20 eintretenden Wörter je 7 Bits und die phischem Papier oder dergleichen aufgezeichnet. Andererseits parallelen Ausgangsanschlüsse des Registers 20 treten in 7-Bit-können die Lichtmuster selbst die Ausgangsdaten darstellen, 55 Abständen auf. Somit erscheinen entsprechende Bits eines die direkt von einem Beobachter betrachtet werden. jeden der im Schieberegister 20 gespeicherten Wörter gleich-
Während verschiedene Methoden (siehe beispielsweise US- zeitig an ihren zugehörigen Ausgangsanschlüssen.
PSen 3 863 023 und 3 604 846) zum Erhalt von Vieltonmustern Zu jedem Ausgangstor 20[ gehört eine lichtemittierende
(d.h. abgestuften Intensitätswerten eines bestimmten Tons wie Diode (LED) 30i, die mit einem ihrer Anschlüsse an ihren zuge-Grün, Rot, Schwarz usw.) bekannt sind, sind diese Methoden im 60 hörigen Speicherausgangsanschluss angeschlossen ist. Die allgemeinen recht komplex und machen eine teure und massive anderen Diodenanschlüsse sind mit einer Leitung 41 verbun-Vorrichtung erforderlich. Es existiert deshalb ein Bedürfnis für den, die von einer Steuervorrichtung 40 kommt. Dioden 30i, die Schaffung eines Faksimilesystems, das eine Energiequellen- 302,303,... 30, sind in einer Diodenreihe 30 oder in einem Dio-Reproduziereinrichtung umfasst, die relativ einfach arbeitet, denfeld angeordnet. Entsprechend dieser Ausführungsform der relativ kompakt und billig ist und zu Vieltonreproduktionen in 65 Erfindung wird die Diodenreihe 30 freigegeben (d.h. in einen der Lage ist. Zustand versetzt, um eingeschaltet werden zu können), indem
Dieses Bedürfnis wird mit einem Faksimileempfänger der eine geeignete Spannung an die Leitung 41 angelegt wird, was eingangs genannten Art zufriedengestellt, der erfindungsge- bewirkt, dass jede Diode in der Diodenreihe 30 gleichzeitig frei-
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geben wird. Bei der gezeigten Polarität der Dioden 30j ist die Freigabespannung auf der Leitung 41 eine niedrige Spannung (Logikwert «0»), die einen Stromfluss vom Speicher 20, durch Dioden 30j und in die Steuervorrichtung 40 erlaubt. Das Ausgangssignal des Speichers 20 wird durch eine Leitung 44 s gesteuert, die dem Register 20 einen Schiebetakt von der, Steuervorrichtung 40 liefert.
Grautonsteuerung
Gemäss einer Methode zum Erhalt einer Vieltonarbeits- io weise wandelt die Vorrichtung 10 empfangene binärkodierte Wörter in ein stellenwertunabhängiges Binärformat um und speichert die umgewandelten Wörter im Speicher 20. Ein stellenwertunabhängiges Format ist ein solches, bei dem jedes Bit ein gleiches Gewicht besitzt. Beispielsweise wird eine binärko- 15 dierte Drei-Bit-Eingabe des Dezimalwertes 5(10d umgewandelt in eine 7-Bit-Reihe mit 5 darin eingefügten «len», z. B. 0011111. Entsprechend dieser Umwandlungsmethode ist die Steuervorrichtung 40 derart ausgelegt, dass sie auf die Leitung 44 7 Datenanzeigetaktimpulse gleicher Periode liefert, um die 7-Bit- 20 Folge durch das Schieberegister 20 zu schieben. Gleichlaufend liefert die Steuervorrichtung 40 einen Freigabeimpuls auf die Leitung 41, um alle Dioden in der Reihe 30 für die Dauer der 7 Datenanzeigetaktperioden freizugeben. Während der Freigabe leuchtet jede Diode 30j eine Anzahl von Malen auf, die nur der 25 Anzahl der «1 en» in dem Wort gleich ist, das gespeichert ist und aus dem entsprechenden Anschluss des Speichers 20 ausgeschoben wird, mit dem die je zugehörige Diode 30; verbunden ist. Die 7 gleiche Perioden aufweisenden Datenanzeigetaktimpulse auf der Leitung 44 und der Freigabeimpuls auf der 30 Leitung 41 sind in Fig. 2 gezeigt.
Um den zuvor beschriebenen Umwandlungsvorgang in der Vorrichtung 10 zu erreichen, wird am besten eine herkömmliche Verknüpfungsschaltung verwendet. Ein solches Netzwerk besitzt ein 3-Bit-Register zum Speichern der empfangenen 35 binärkodierten Signalwörter, 7 mit dem 3-Bit-Register verbundene Gatteranordnungen zum Kodieren der Signalwörter und ein 7-Bit-Register zum Speichern der kodierten Wörter. Die Booleschen Gleichungen der sieben Gatteranordnungen sind A+B+C, A+B, A+BC A,AC+AB, AB und ABC. Dabei sind A, B und C die Ausgangssignale des Drei-Bit-Registers, wobei A das MSB (höchstwertige Bit) und C das LSB (niedrigstwertige Bit)
ist.
Obwohl es hier nicht beschrieben ist, braucht ein gesonderter Freigabeimpuls nicht erzeugt zu werden. Stattdessen kön- 45 nen die durch den Speicher 20 oder dergleichen gelieferten Signalwörter sowohl zur Freigabe als auch zur Aktivierung der Energiequellen verwendet werden.
Beispiel 50
Gegeben sei eine Eingangsfolge von fünf Wörtern mit den binärkodierten Werten 001 (1), 011 (3), 010 (2), 000 (0) und 110 (6). Die Vorrichtung 10 wandelt die Eingangsfolge um in die Folge 1000000,1110000,1100000,0000000 und 1111110. Die umgewandelte Folge wird im Speicher 20 gespeichert (mit 55 einem Dateneingabetaktsignal auf der Leitung 44, und zwar mit den niedrigstwertigen Bits zuerst, so dass die Folge entsprechend der räumlichen Anordnung der Fig. 1 folgendermassen erscheint:
60
Anschlüsse
11111100000000110000011100001000000
î t t t t
20, 202 2O3 204 205
Während des ersten Datenanzeigetaktimpulses (auf Lei- 65 tung 44) zeigen alle Ausgangsanschlüsse einen Logikausgangswert «0», und deshalb leuchtet keine der LEDs in der Reihe 30 auf. Während des zweiten Impulses wird der Inhalt des Schieberegisters 20 um ein Bit weitergeschoben, was dazu führt, dass der Anschluss 20, einen Logikausgangswert « 1 » zeigt, was ein Aufleuchten der LED 30] bewirkt. Die anderen Anschlüsse zeigen zu dieser Zeit wieder einen Logikausgangswert «0». Während des dritten und des vierten Taktimpulses leuchtet lediglich LED 30t auf; während des fünften Taktimpulses leuchten die LEDs 30] und 304 auf; während des sechsten Taktimpulses leuchten die LEDs 30!, 303 und 304 auf; und während des siebenten Taktimpulses leuchten die LEDs 30t, 303,304, und 305 auf.
Während eines jeden Datenanzeigetaktimpulses, der eine LED zum Aufleuchten bringt, wird eine feststehende Lichtmenge erzeugt. Während eines jeden Freigabezyklus erzeugt jede LED eine Anzahl von Lichtmengen, die gleich dem Wert des empfangenen Wortes ist, das dieser LED entspricht. Daher kann jede LED in der Reihe 30 innerhalb eines jeden Zyklus irgendeinen von 7 Grautönen erzeugen; die dunkelste LED ist jene, die überhaupt nicht aufleuchtet, und die hellste LED ist jene, die bei jedem Datenanzeigetaktimpuls der Leitung 44 aufleuchtet.
Entsprechend einer anderen Methode zum Erhalt einer Vieltonarbeitsweise wird das binärkodierte Format der von der Vorrichtung 10 empfangenen Wörter nicht geändert. Aufgrund der Kompaktheit, die der positionsabhängigen Kodierung innewohnt, kann der Speicher 20 viel kleiner als bei der zuvor beschriebenen Methode gemacht werden, oder umgekehrt, derselbe Speicher kann sich für eine grössere Zahl von Vielton-änderungen eignen. Auch wird ein Konverter zum Umwandeln der positionsabhängig kodierten Daten in ein positionsunabhängiges Format nicht benötigt. Aufgrund der positionsabhängigen Natur der Binärkodierung kann die Steuervorrichtung 40 jedoch nicht länger auf die Leitung 44 Taktimpulse gleicher Länge während des Freigabezyklus schicken. Vielmehr müssen die von der Steuervorrichtung 40 erzeugten und auf die Leitung 44 gegebenen Taktimpulse zur speziellen Kodierung der Eingangsdaten in Beziehung stehen; und im Fall der Binärkodierung müssen die im Verhältnis zueinander einen multiplikati-ven Faktor 2 aufweisen. D. h., wenn die im Speicher 20 gespeicherten Bits an den Ausgangsanschlüssen erscheinen, und zwar zuerst mit dem LSB, dem aufeinanderfolgend Bits mit zunehmender Wertigkeit folgen, dann muss der zweite Taktimpuls auf der Leitung 44 die doppelte Periode des ersten Taktimpulse haben, und jeder nachfolgende Taktimpuls muss die doppelte Periode des ihm vorausgehenden Impulses haben. Fig. 3 zeigt die drei Datenanzeigetaktimpulse 44, die zur Erzeugung von 7 Grautönen erforderlich sind.
Entzerrung
Wie zuvor erläutert modifiziert die Vorrichtung 10 das Format der in den Speicher 20 eingegebenen Daten, um die speziell gewählte Vieltonmethode durchzuführen. Die Vorrichtung 10 dient auch der zusätzlichen Funktion, die LEDs in der Reihe 30 zu entzerren oder auszugleichen.
Aufgrund von Herstellungsschwankungen erzeugen die Dioden in der LED-Reihe 30 im allgemeinen bei gleichen Erregungen nicht die gleichen Lichtmengen. Auch erzeugen die Ausgänge des Speichers 20 nicht notwendigerweise exakt die gleiche Anregung, wenn dies so sein soll. Solche Unregelmässigkeiten erzeugen unerwünschte Variationen in der Lichtabgabe der Reihe 30.
Eine Korrektur oder Entzerrung der Ausgangslichtschwankungen in den LEDs der Reihe 30 wird in der Vorrichtung 10 durchgeführt. Da die gesamte Lichtabgabe einer jeden LED einfach eine Summe einer Anzahl von Lichtimpulsen mit feststehenden Lichtmengen ist, hat es sich gezeigt, dass die Lichtreaktion einer jeden LED linear zur Grösse der Anregung ist und dass der Lichtabgabefehler ein multiplikativer Fehler ist. Aufgrund dieser Erkenntnis wird die Modifiziervorrichtung 10 derart ausgelegt, dass sie die Grösse eines jeden empfangenen
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Signals mit einem multiplikativen Korrekturfaktor multipli- Fig. 5 zeigt deutlich, dass ein Hauptanteil der Zeit der Ver ziert. Für jedes Signal hängt der Korrekturfaktor von individu- Schiebung von Information in den Speicher 20 geopfert wird eil gemessenen Fehlereigenschaften einer jeden LED ab. Wenn und nicht der Leuchtdarstellung einer Abtastung dient. Dies die ohne Korrektur gemessene Lichtabgabe der LED 30, bei- rührt direkt vom Grundaufbau des Empfängers der Fig. 1 her spielsweise das 0,99fache des Normalen und die Lichtabgabe 5 sowie von der Notwendigkeit, die für die Faksimiledaten ver-der LED 3O4 das 1,02fache vom Normalen ist, dann werden für fügbare Übertragungsbandbreite bestens auszunutzen. Wenn die LED 30, bestimmte Signalwörter durch 0,99 dividiert (oder Bildelementinformation mit einer wirklich regelmässigen Bildin der Vorrichtung 10 mit 1,01 multipliziert), während die für elementtaktfrequenz (entsprechend der Bildelementabtastfre-die LED 304 bestimmten Signalwörter durch 1,02 dividiert quenz des Senders) übertragen wird, dann ist lediglich ein Bild-
Coder in der Vorrichtung 10 mit 0,96 multipliziert) werden. 10 elementtaktintervall zum Leuchten verfügbar. Wenn ein Bild-Um die zuvor beschriebenen Korrekturen durchzuführen, elementtaktintervall zur zuverlässigen Erzeugung der aus den können für die Vorrichtung 10 verschiedene Methoden benutzt LEDs der Reihe 30 austretenden erforderlichen Lichtmengen werden. Wie hier beschrieben und in Fig. 4 gezeigt, umfasst die nicht ausreicht, kann Übertragungsgüte geopfert werden und Vorrichtung 10 einen ROM-Speicher 11, einen herkömmlichen kann eine Vielzahl der Bildelementtaktintervalle der Beleuch-Multiplizierer 12, ein Eingangsregister 17 und ein Ausgangsre- 15 tungsphase überlassen werden. Dies kann beispielsweise auf gister 18. Das Register 17 speichert ankommende Wörter, der Sendeseite geschehen, indem die Abtastdurchläufe und das indem es die Eingabe unter Steuerung der Sammelleitung 42 Abtasten mit einer etwas schnelleren Frequenz durchgeführt festhält, während die festgehaltenen Wörter einem Eingang und Leerzeitintervalle zwischen Abtastdurchläufen eingefügt des Multiplizierers 12 zugeführt werden. Der ROM 11 spei- werden.
chert die für jede LED erforderlichen multiplikativen Faktoren 20 Alternativ dazu kann die Arbeitsgeschwindigkeit des in und gibt die Faktoren (über Sammelleitung 14) an den anderen Fig. 1 gezeigten Empfängers von der Bandbreite des Übertra-Eingang des Multiplizierers 12, und zwar ebenfalls unter der gungsmedium getrennt werden, wodurch von der hohen Steuerung der Sammelleitung 42. Die Signale der Sammellei- Geschwindigkeit Nutzen gezogen werden kann, die in der Vor-tung 42 stammen von der Steuervorrichtung 40. richtung 10 und im Speicher 20 erreichbar ist. Im einzelnen
Jeder vom ROM 11 gelieferter multiplikative Faktor ist ein 25 kann ein Hilfsspeicher zwischen die empfangenen Signale und Binärwort, das den multiplikativen Faktor kennzeichnet, der die Vorrichtung 10 oder zwischen die Vorrichtung 10 und den jener LED zugeordnet ist, für die das gegenwärtig zugeführte Speicher 20 gefügt werden, und die empfangenen Signale kön-und auf der Leitung 15 erscheinende Empfangssignal bestimmt nen darin mit der relativ niedrigen Folgefrequenz des Übertra-ist. Die Empfangssignale auf der Leitung 15 und die multiplika- gungsmediums gespeichert werden. Wenn die Information tiven Faktoren auf der Leitung 14 werden im Multiplizierer 12 30 eines vollen Abtastdurchlaufs empfangen worden ist, kann der multipliziert. Die vom Multiplizierer 12 entwickelten Produkt- Hilfsspeicher mit hoher Folgefrequenz in den Speicher 20 aus-signale besitzen eine Bitzahl gleich der Bitzahl in den auf der gelesen werden, wodurch die Zeit, die der Speicher 20 in der Leitung 15 erscheinenden Wörtern plus der Bitzahl in den auf Ladephase verbraucht, verringert und die Zeit der Leucht-der Sammelleitung 14 erscheinenden Wörtern. Da diese grosse phase entsprechend erhöht wird.
Bitzahl nicht erforderlich ist, werden die Produktsignale des 35 Bei einer noch anderen Lösung kann ein Hilfsspeicher ver-Muhiplizierers 12 auf die für den Speicher 20 geeignete Bitzahl wendet werden, der eine Vielzahl von Ausgangsanschlüssen gekürzt, indem lediglich die gewünschten Bits im Register 18 aufweist. Die Ausgangsanschlüsse des Hilfsspeichers und des gespeichert werden. Die gekürzten Signale werden (über Lei- Speichers 20 werden kombiniert, um einen Multiplexbetrieb zu tung 16) direkt auf den Speicher 20 gegeben, wenn binärko- erlauben, und wenn in dieser Weise gearbeitet wird, kann die dierte Wörter im Speicher 20 gespeichert werden sollen. Wenn 40 Reihe 30 konstant zum Leuchten gebracht werden. Das kon-anders kodierte Wörter im Speicher 20 gespeichert werden sol- stante zum Leuchten bringen der Reihe 30 erlaubt eine höchst len, muss ein Kodeumwandlungsblock zwischen dem Multipli- schonende Benutzung der LEDs in der Reihe 30, was die Zuver-zierer 12 und dem Speicher 20 eingefügt werden, wie beispiels- lässigkeit erhöht, und die Notwendigkeit für einen Freigabeim-weise die unten beschriebene Kodeumwandlungsschaltungsan- puls auf der Leitung 41 beseitigt. Dadurch können die Dioden Ordnung zur nicht stellenwertbezogenen oder stellenwertunab- 45 30j dauernd durch die Erdungsleitung 41 freigegeben werden, hängigen Kodierung. Fig. 6 zeigt ein Blockschaltbild des Empfängers der Fig. 1
mit einem Hilfsspeicher 50, der parallel oder in Multiplexform Beleuchtungserwägungen mit dem Speicher 20 kombiniert ist. Der Speicher 50 spricht
Da die Vorrichtung der Fig. 1 die einer vollen Abtastung wie der Speicher 20 auf Datensignale auf Leitung 16 an. Die entsprechenden LEDs gleichzeitig zum Leuchten bringt, muss 50 Ausgangssignale der Speicher 50 und 20 werden auf einen die tatsächliche Beleuchtung während des Zeitintervalls zwi- Datenauswahlblock 60 gegeben, und die Ausgangssignale des sehen Abtastungen stattfinden, wenn die Daten im Speicher 20 Blocks 60 werden zur LED-Reihe 30 geführt. Der Block 60 empfangen worden und stabil sind. D.h. alle Empfangssignale besitzt Eins-aus-Zwei-Auswahlelemente, beispielsweise inte-für eine Abtastung müssen erst empfangen, in der Modifizier- grierte Schaltungen SN5450 von Texas Instruments Corpora-vorrichtung 10 multipliziert und im Speicher 20 gespeichert 55 tion, die auf ein Steuersignal auf der Leitung 47 ansprechen, sein. Erst dann kann die Reihe 30 freigegeben werden. Dies ist Unter Steuerung des Signals auf der Leitung 47 werden der im Zeitsteuerungsdiagramm der Fig. 5 gezeigt. In dieser stellt Reihe 30 die Ausgangssignale entweder des Speichers 50 oder das Zeitsteuerungssignal A das Impulssignal dar, das das Vor- des Speichers 20 zugeführt.
handensein eines neu empfangenen Wortes anzeigt; das Zeit- Die Steuervorrichtung 40 gibt, wie zuvor beschrieben,
steuerungssignal B ist das Dateneingabe- und Datenanzeige- 6o Steuersignale auf die Sammelleitung 42, Dateneingabetaktsig-taktsignal der Leitung 44, das Information in und durch das naie auf eine Leitung 45, Datenanzeigetaktsignale auf eine Lei-Schieberegister 20 schiebt ; und das Zeitsteuerungssignal C ist tung 46 und ein Speicherauswahlsignal auf die Leitung 47. Die das die Reihe freigebende Signal der Leitung 41. Während des Dateneingabe- und Datenanzeigetaktsignale werden in einem Intervalls X wird der Speicher mit korrigierten und gekürzten Block 61 unter Steuerung der Leitung 47 ausgewählt und den 7-Bit-Datenwörtern von der Vorrichtung 10 geladen. Während 65 Speichern 20 und 50 zugeführt. Der Block 61 besitzt wie der des Intervalls Y wird die Reihe 30 freigegeben, um ein Auf- Block 60 Eins-aus-Zwei-Auswahlelementen. Der Block 61 ist so leuchten der LEDs entsprechend der Information im Speicher verschaltet, dass die Datenanzeigetaktimpulse den vom Block 20 zu erlauben. 60 gewählten Speicher treiben.
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Steuervorrichtung 40
Fig. 7 zeigt ein Blockschaltbild der Steuervorrichtung 40, die für den Empfänger der Fig. 6 geeignet ist. Die Sammelleitung 43 ist die Steuereingangssammelleitung und umfasst Leitungen 43, und 432. Die Leitung 43, liefert immer dann einen 5 Impuls, wenn ein neuer Abtastdurchlauf begonnen wird, während Leitung 432 immer dann einen Impuls liefert, wenn ein neues Wort empfangen und auf Leitung 15 gegeben wird. Ein Oszillator 410 wird verwendet, um die Arbeitsvorgänge des Faksimileempfängers der Fig. 6 zu synchronisieren. Die Signale io auf Leitung 432 werden in einem Flipflop 420 mit dem Oszillator 410 synchronisiert und werden nach der Synchronisierung einem Binärzähler 430 und einem Verzögerungselement 440 zugeführt. Die parallelen Ausgänge des Zählers 430 und die Leitung 432 sind in der Sammelleitung 42 enthalten. Die Leitung 15 432 wird in der Modifiziervorrichtung 10 benutzt, um die zugeführten Datensignale in das Register 17 zu tasten, und die parallelen Ausgänge des Zählers 430 werden zur Adressierung des ROM 11 verwendet. Um der Zeit Rechnung zu tragen, die in der Modifiziervorrichtung 10 bei der Korrektur der Daten ver- 20 braucht wird, ist das Verzögerungselement 440 so ausgelegt,
dass es die synchronisierten Impuls des Flipflops 420 um einen Zeitbetrag verzögert, der der in der Vorrichtung 10 verbrauchten Zeit entspricht. Das Ausgangssignal des Verzögerungselementes 440 setzt ein Flipflop 441 und löst dadurch eine Stoss 25 von k Taktimpulsen vom Oszillator 410 aus, wobei k die Anzahl der Bits pro Wort ist, die von der Modifiziervorrichtung 10 auf den Speicher 20 gegeben werden. Der Stoss Taktimpulse wird vom Gatter 442 abgenommen, das auf das Flipflop 441 und den Oszillator 410 anspricht. Das Ausgangssignal des Gatters 442 30 ist das Dateneingabetaktsignal auf Leitung 45, das zum Laden des Speichers 20 verwendet wird. Das Ausgangssignal des Verzögerungselementes 440 und das Dateneingabesignal befinden sich auch auf der Sammelleitung 42 und werden in der Modifiziervorrichtung 10 verwendet, um das gekürzte Produkt in das 35 Register 18 zu tasten, die aus dem Register 18 getastete Information zu verschieben und in den Speicher 20 zu tasten. Das Flipflop 441 wird von einem durch k teilenden Zähler 443 zurückgesetzt, der auf die Taktimpulse des Gatters 442 anspricht. 40
Der einen neuen Abtastdurchlauf anzeigende Impuls auf Leitung 43, wird in einem Flipflop 450 mit dem Oszillator 410 synchronisiert und dem Zähler 430 zugeführt, um diesen zurückzusetzen. Das Ausgangssignal des Flipflops 450 wird auch einem Kippflipflop 460 zugeführt. Das Ausgangssignal 45 des Kippflipflops 460 ändert bei jedem Abtastdurchlauf einmal seinen Zustand und wird als das Speicherauswahlsignal auf die Leitung 47 verwendet.
Ein Verknüpfungsnetzwerk 470, das auf den Zähler 430 anspricht, entwickelt das Datenanzeigetaktsignal der Leitung 50 46. Wenn in den Speichern 20 und 50 binärkodierte Wörter gespeichert werden, muss die gewünschte Folge von Impulsen aus dem Netzwerk 470 mit binärer Abstandswahl, wie sie in Fig. 3 gezeigt ist, angeordnet werden, wobei der Grundabstand eine Funktion der Bitzahl in den in den Speichern 20 und 50 55 gespeicherten Wörtern und eine Funktion der Gesamtzahl der Bildelemente in einem Abtastdurchlauf ist. Die funktionelle Wechselbeziehung kann man aus folgendem ersehen. Für 7-Bit-Wörter werden 7 Intervalle benötigt. Jedes Intervall muss doppelt solange dauern wie das vorausgehende Intervall. Wenn das 60 grundlegende (und kürzeste) Intervall eine Bildelementtaktperiode lang ist, ist eine Gesamtheit von 127 Bildelementtaktpe-rioden erforderlich, um die 7 Intervalle zu erhalten (1 + 2 + 4... + 64). Wenn die Anzahl K der Bildelemente in einem Abtastdurchlauf gleich einem Vielfachen von 127ist(d.h.K=127M, 6s wobei M eine ganze Zahl ist), dann kann das erste und kürzeste Intervall bequemerweise auf M Bildelementtaktperioden festgelegt werden. Bei dieser Wahl können die 7 gewünschten
Intervalle durch Feststellen der Zustände M, 3M, 7M, 15M, 31M und 63M im Zähler 430 erhalten werden. Die Zustandsfeststel-lungen werden im Logiknetzwerk 470 mit herkömmlichen Gatteranordnungen durchgeführt.
Es sind viele andere Speicheranordnungen möglich, die • eine Änderung bezüglich Geschwindigkeit, maximaler Leuchtzeit und Speichergrösse bewirken. Um beispielsweise die Grösse des Speichers 20 minimal zu machen, kann die Vorrichtung der Fig. 1 mit einem Speicher 20 aufgebaut werden, der für jeden Ausgangsanschluss die Speicherfähigkeit für lediglich ein Bit besitzt, wobei die restliche Information eines jeden Abtastdurchlaufs in einem Hilfsspeicher mit beliebigem Zugriff (RAM), das vor dem Speicher 20 angeordnet ist, gehalten wird. Interessanterweise kann bei Anwendungen, die den Speicher 20 mit einem Bit pro Ausgang in Verbindung mit der binärkodierten Freigabemethode benutzen, wenn alle niedrigeren Bits der Wörter, die im Hilfsspeicher gespeichert sind, durch Licht dargestellt worden sind und wenn die MSBs alle aus dem Hilfsspeicher entnommen und im Speicher 20 gespeichert sind, der Hilfsspeicher freigemacht werden, um die Information eines neuen Abtastdurchlaufs zu speichern. Natürlich ist ein Arbeiten auf diese Weise nur möglich, wenn die Übertragung der Abtastdurchlaufdaten nur eine Hälfte des Zeitintervalls zwischen Abtastdurchläufen belegt. In solchen Situationen erlaubt diese Methode ein Leuchten der LEDs während nahezu des vollen Zeitintervalls zwischen Abtastdurchläufen. Wenn die Datenübertragung mehr als die Hälfte der Abtastdurchlaufzeit in Anspruch nimmt, kann noch ein zusätzlicher RAM parallel zum ersten RAM angeordnet werden, und die beiden Speicher können im Multiplexbetrieb betrieben werden, und zwar in einer recht ähnlichen Weise wie der Multiplexbetrieb der Speicher 20 und 50 in der Vorrichtung gemäss Fig. 6.
Zweidimensionale und selbst dreidimensionale Anzeigen können in der hier beschriebenen Weise benutzt werden und können tatsächlich ein Weglassen der Modifiziervorrichtung 10 zulässig machen. Ein zweidimensionales Feld kann beispielsweise aufgebaut werden, indem eine Vielzahl von LEDs im Multiplexbetrieb von einem einzigen Anschluss des viele Anschlüsse aufweisenden Speichers angesteuert wird (oder von der Auswahlvorrichtung 60, wenn die Vorrichtung gemäss Fig. 6 verwendet wird). Ein solcher Multiplexbetrieb kann leicht durch Steuerung der Freigabeleitung 41 erreicht werden.
Das gleichzeitige Zumleuchtenbringen der LEDs in der Reihe oder dem Feld 30 und die sich daraus ergebende lange Zeit, die für das zum Leuchten bringen der LEDs verfügbar ist, ist die Grundlage für die Verwirklichung erheblicher Vorteile von Vorrichtungen, welche die erfindungsgemässen Prinzipien beinhalten.
Dies wird durch das folgende Beispiel eines flachen Nieder-volt-Fernsehschirmsystems gezeigt, bei dem ein zweidimensionales LED-Feld verwendet wird, das mit der Vorrichtung der Fig. 6 gekoppelt ist. Für Zwecke dieses Beispiels ist angenommen, dass 128 Grautöne für das Fernsehsystem ausreichen, dass 525 Reihen mit je 456 Bildelementen vorhanden sind und dass die Leuchtzeit, die zum Erhalt einer ausreichenden Lichtmenge von jeder LED erforderlich ist, 30 jxs beträgt.
Da die Einzelbildfolgefrequenz eines Fernsehrasters (USA) 60 Hz beträgt, muss jede Reihe alle 16,667 ms aufgefrischt werden. Da die erforderliche Leuchtzeit für eine LED 30 ja. beträgt, kann eine vollständige Reihe in 30 jxs zum Aufleuchten gebracht werden, und das gesamte Einzelbild kann in 30x525 oder 15,7 ms zum Leuchten gebracht werden. Es ist deutlich, dass genügend Zeit zum Auffrischen des Rasters vorhanden ist, und deshalb kann ein Fernsehsystem mit einer einzigen Speicheranordnung gemäss Fig. 6 aufgebaut werden. Die verwendeten Speicher (20 und 50) müssen lediglich 456 Wörter mit je 7 Bits fassen, wobei die einzelnen der 456 Ausgangsan-schlüsse mit den 456 LEDs einer jeden Reihe im LED-Feld ver-
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bunden sind. Zusätzlich ist jede Reihe der LEDs innerhalb des Feldes mit einer Freigabeleitung verbunden, die der Freigabeleitung 41 der Fig. 1 nicht unähnlich ist. Die 525 Freigabeleitungen erhalten ihre Steuersignale vom Steuerelement 40. Diese Steuersignale können mit einem 525-Bit-Schieberegister erzeugt werden, in das ein Impuls eingegeben wird, wenn ein neuer Abtastdurchlauf beginnt, und mit dem ein Taktgeber verbunden ist, der den eingegebenen Impuls mit einem Taktraster von 30 jxs verschiebt. Mit einer solchen Anordnung ist somit eine vollständige Fernsehschirmanzeigevorrichtung verwirklicht, und zwar lediglich mit einem LED-Feld, einem Speicher 5 50, einem Speicher 20, einer Auswahlvorrichtung 60, einem 525-Bit-Schieberegister und einer Steuerschaltungsanordnung geringen Umfangs.
G
1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

  1. 631850 2
    PATENTANSPRÜCHE mäss gekennzeichnet ist durch die im kennzeichnenden Teil
    1. Faksimileempfänger mit einem Energiequellenfeld (30) des Patentanspruches 1 geführten Merkmale.
    zur Bilderzeugung in Abhängigkeit von empfangenen Faksimi- Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungs-
    lidaten, gekennzeichnet durch eine Speichervorrichtung (20) beispielen näher erläutert. In der Zeichnung zeigen : zum Speichern von vorgewählten Gruppen von seriell empfan- 5 Fig. l ein allgemeines Schaltbild eines erfindungsgemässen genen Daten und für die Erzeugung einer Vielzahl Signale zur Faksimileempfängers;
    unabhängigen Aktivierung aller Energiequellen während aus- Fig. 2 und 3 Taktdiagramme für unterschiedliche Intensi-
    gewählter Teile derselben Zeitintervalle entsprechend den tätssteuerungsmethoden des Empfängers der Fig. 1 ;
    Werten der empfangenen Daten zum Zweck der Erzeugung Fig. 4 ein Blockschaltbild einer Signalmodifiziervorrichtung von Vieltonbildern. -io 10, die zur Verwendung im Empfänger der Fig. 1 geeignet ist;
  2. 2. Faksimileempfänger nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Fig. 5 ein Zeitsteuerungsdiagramm der Dateneingabe- und zeichnet, dass die Speichervorrichtung ein Schieberegister mit Datenanzeigesignale im Empfänger der Fig. 1 ;
    einer Vielzahl von Ausgangsanschlüsen aufweist, von denen Fig. 6 ein anderes Blockschaltbild für einen erfindungsge-
    jeder mit einer anderen der Energiequellen verbunden ist. mässen Faksimileempfänger; und
  3. 3. Faksimileempfänger nach Anspruch 2, dadurch gekenn- 15 Fig. 7 das Schaltbild eines Steuerelementes 40 für den Emp-zeichnet, dass die Signale Sätze von Gruppen von auftretenden fänger der Fig. 6.
    Impulsen umfassen, dass jede Gruppe von Impulsen als Impuls- Allgemein werden die Bildmuster durch eine Anordnung folge an einem der Ausgänge des Schieberegisters auftritt, dass oder ein Feld von Energiequellen, wie lichtemittierenden Dio-jeder an einem der Ausgänge auftretende Impuls die Aktivie- den, erzeugt, und Vieltonmuster erhält man durch digitales rung der diesem Ausgang zugeordneten Energiequelle für die 20 Steuern der Zeitdauer, während welcher die Energiequellen Dauer des Impulses bewirkt und dass das Auftreten oder Nicht- aktiviert sind. Empfangene Faksimiledaten werden gespeichert auftreten der Impulse durch die empfangenen Daten bestimmt in einem mit den Energiequellen verbundenen, viele Anschlüsse ist. aufweisenden Speicher, der ein gleichzeitiges Leuchten der
  4. 4. Faksimileempfänger nach Anspruch 3, dadurch gekenn- Energiequellen der Anordnung erlaubt.
    zeichnet, dass die Impulse jeder Gruppe von gleicher Dauer 25 Bei den Energiequellen kann es sich zwar um irgendwelche sind (Fig. 2). Energiequellen (wie Röntgenstrahlungsquellen) handeln. Aber
  5. 5. Faksimileempfänger nach Anspruch 3, zum Aufnehmen in der weiteren Beschreibung werden nur Lichtquellen, insbe-von positionsabhängig kodierten Daten, dadurch gekennzeich- sondere nur lichtemittierende Dioden (LEDs), genannt.
    net, dass die aufeinanderfolgenden Impulse jeder Gruppe in Die Bildinformation, die zur Übertragung mit einem Faksi-
    Abhängigkeit eines der Kodierung der Eingangsdaten zugeord- 30 milesendeempfänger bestimmt ist, erhält man durch Abtasten neten Faktors von unterschiedlicher Dauer sind (Fig.<3). und Kodieren der abgetasteten Information. Beim Abtastvor gang wird jede Zeile effektiv in eine Vielzahl Bildelemente unterteilt, und beim Kodierungsvorgang werden die Bildele-
    mentdaten in das Format von binärkodierten Wörtern
    35 gebracht, welche die Grauwerte der Bildelemente darstellen. Die kodierten Wörter werden der Reihe nach übertragen, und
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