CH632203A5 - Einrichtung zur konstanthaltung des gewichtes von stapelpackungen. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Konstanthaltung des Gewichtes von Stapelpackungen, mit einer Waage und mindestens einem Apparat, der aus einer Reihe von stehend geförderten, scheibenförmigen Stücken sukzessive Stapel bildet, deren Länge einstellbar ist und die einer Verpackungsmaschine zugeführt werden.
Bei derartigen Einrichtungen war es bisher üblich, die Waage hinter der Verpackungsmaschine anzuordnen, also die fertige Packung zu wägen. Das z.B. infolge von unbeeinflussbaren Änderungen der Backbedingungen, z.B. von Biskuits, sich ändernde Gewicht der Packungen wird durch eine Überwachungsperson periodisch kontrolliert. Bei Abweichungen zwischen dem Ist-Gewicht und dem Soll-Gewicht wird die Stapellänge entweder verkürzt oder verlängert. Dies bedingt einen grossen Arbeitsaufwand. Wenn ein minimales Gewicht der Packungen garantiert werden muss ist es notwendig, die Stapellänge auf ein Soll-Gewicht einzustellen, welches das garantierte Gewicht z.B. um 5 % übersteigt. Gewichtsfehler des Verpackungsmaterials werden bei dieser Arbeitsweise ungewollt mitgemessen.
. Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Einrichtung der eingangs genannten Art derart auszubilden, dass Gewichtsabweichungen im Stapel automatisch ausgeglichen werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die Ausbildung der Einrichtung nach dem Kennzeichen des Anspruchs 1 gelöst.
Bei der erfindungsgemässen Einrichtung wird der Arbeitsaufwand ganz wesentlich reduziert und eine wesentlich grössere Ganauigkeit erzielt, weil die Stapellänge von der Waage gesteuert wird. Eine Gewichtsänderung der Stapel wird sehr rasch erfasst, weil die Stapel vor der Verpackungsmaschine gewogen werden, die Verpackungszeit also nicht verloren geht, und auch die Förderung der Stapel in Richtung der Scheibenebene der Stücke, erlaubt ein sehr rasches Verbringen auf die Waage. Letzteres wird namentlich durch die in Anspruch 2 gekennzeichnete sehr vorteilhafte Ausbildung der Fördermittel gewährleistet.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 einen schematischen Längsschnitt einer Einrichtung des Gewichtes von verpackten Biskuitsstapeln gemäss Linie I-I in Fig. 2,
Fig. 2 einen Grundriss der Fig. 1,
Fig. 3 einen Teil der Einrichtung im Längsschnitt gemäss Linie III-III in Fig. 4,
Fig. 4 eine Teilansicht in Richtung des Pfeiles IV in Fig. 3,
Fig. 5 einen Schnitt im wesentlichen nach Linie V-V in Fig. 3 in grösserem Massstab,
Fig. 6 eine Ansicht einer Waage in Richtung des Pfeiles VI von Fig. 7; und
Fig. 7 eine Ansicht eines Teiles der Einrichtung in Richtung des Pfeiles VII von Fig. 2.
Die dargestellte Einrichtung weist ein breites Förderband 1 auf, das zum Fördern von fünf parallelen Reihen 2 von hochkant hintereinander gestapelten, scheibenförmigen Biskuits 3 dient, die senkrecht zu ihrer Scheibenebene gefördert werden. Jede Reihe ist auf ihrer Bandförderstrecke 4 seitlich von zwei gestellfesten Führungswänden 5 gestützt. Die Wände 5 beginnen am Ausgang einer nicht dargestellten Backvorrichtung, in welcher die Biskuits in bekannter Weise gebacken und hochkant auf den Anfang des Bandes 1 gebracht werden. Die Bandförderstrecke 4 geht in eine Rampenstrecke 6 über, die ebenfalls von Führungswänden 7 eingefasst ist. Die Rampenstrecke 6, die abschnittsweise steiler wird, ist im normalen Betrieb gestellfest und geht an ihrem Endpunkt 8 in eine Schwenkstrecke 9 über, die Führungswände 10 hat.
Es ist vorgesehen, dass im Falle von Betriebsstörungen ein in der Zeichnung nicht besonders abgegrenzter unterster Teil der Rampenstrecke 6 angehoben werden kann, damit die nach wie vor von der Backvorrichtung gelieferten Biskuits auf dem Band 1 weiterlaufen können um ohne Schaden zu leiden gesammelt zu werden.
Quer zum Band 1 erstreckt sich unter den Schwenkstrek-ken 9 ein Tisch 11. Jede Schwenkstrecke 9 gehört zu einem Stapelbildungsapparat 12, der mit einer Einstellvorrichtung
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14 hält das vorderste Biskuit der Reihe 2 an, worauf die Schwenkstrecke 9 um den Punkt 8 heruntergeschwenkt und der auf derselben befindliche Biskuitstapel 15 in der Lage 15t 'auf dem Tisch 11 abgelegt wird. Dabei wird ein zum Apparat
12 gehöriges, kurz als «Schwert» bezeichnetes Separierungs-organ 16 beim Schwenkpunkt 8 zwischen die Biskuits 3 ge-stossen, um zu verhindern, dass während der Schwenkbewegung der Schwenkstrecke 9 Biskuits über diesen Punkt hinaus gestossen werden. Die Schwenkbewegungen der fünf Schwenkstrecken 9 erfolgen miteinander während einer Arbeitsperiode der Einrichtung.
Auf dem Tisch 11 werden die Stapel 15i durch einen Mitnehmerstäbe 17 aufweisenden Kettenförderer in Richtung des Pfeiles 18 zu einer Waage 19 gefördert, auf der sie gewogen werden. Wenn das Gewicht des Stapels um mehr als einen gegebenen Toleranzbetrag von seinem Sollbetrag abweicht, gibt die Waage ein entsprechendes elektrisches Fehlersignal ab, das der Einstellvorrichtung 13 zugeführt wird, welche zu demjenigen Apparat 12 gehört, der den gewogenen Stapel 15j auf den Tisch 11 gelegt hat.
Das Gewicht des Stapels 15x hängt einerseits von der Beschaffenheit der Biskuits 3 und andererseits von der Länge des Stapels 15x ab, also von dem Abstand zwischen Schwert 16 und Endanschlag 14. Da die Grösse, Dicke und die Konsistenz (Luftigkeit) der Biskuits 3 am Ausgang der Backvorrichtung weder örtlich noch zeitlich konstant sind, erhält man keineswegs Stapel 15j von konstantem Gewicht, wenn man die Stapellänge ein für allemal auf einen konstanten Wert einstellt. Durch die von der Waage 19 abgegebenen Fehlersignale werden die Einsteilvorrichtungen 13 aber nun jeweils so gesteuert, dass sie den Endanschlag 14 im Sinne einer Ver-grösserung, bzw. einer Verkleinerung der Stapellänge verschieben, wenn das festgestellte Gewicht zu klein, bzw. zu gross ist. Von der Waage 19 wird der gewogene Stapel 15x dann durch den Kettenförderer weiter zu einer Verpackungsmaschine 20 gebracht, die dann in üblicher Weise den Stapel in eine Kartonschachtel einbringt oder in anderer bekannter Weise verpackt. Die am Ausgang der Maschine 20 erscheinenden fertigen Biskuitspakete 21 werden dann zu Lagerungsoder Speditionsvorrichtungen weitergeleitet.
Anhand der Fig. 3-7 sollen nun Einzelheiten der beschriebenen Einrichtung erläutert werden.
Gemäss Fig. 3 weist der Apparat 12 einen einseitig am Tisch 11 befestigten, also gestellfesten Support 22 auf, der mit einer Führungsbüchse 23 für einen Vierkantstab 24 versehen ist. Ein Teil des Stabes 24 ist mit einem Innengewinde 24a versehen, in welches eine Versteilschraube 25 eingreift. Am äusseren Ende der Büchse 23 ist die Einstellvorrichtung
13 befestigt, die hauptsächlich aus einem Motor besteht, dessen Rotor die Versteilschraube 25 in Drehung versetzt. Am freien Ende des Vierkantstabes 24 ist ein Führungsstab 26 befestigt, der teilweise gebogen ist, wobei das Zentrum des Bogens im Schwenkpunkt 8 der Schwenkstrecke 9 liegt. Der Boden der Schwenkstrecke 9 wird durch zwei Bodenstäbe 27 gebildet, die je an einem Paar von Armen 28 befestigt sind, die um eine Achse 29 schwenkbar sind. Die Achse 29 ist an einem Block 30 gelagert, der zu einem Schwenksupport 31 gehört, der gemäss Fig. 4 mit zwei Achsstummeln 32 im Schwenkpunkt 8 am gestellfesten Support 22 befestigt ist. Am Schwenksupport 31 sind auch die zwei Führungswände 10 für die auf der Schwenkstrecke 9 befindlichen Biskuits 3 angebracht.
In Fig. 5 sind die Arme 28 in der Ausschwenklage in vollen Linien gezeichnet, während die strichpunktiert gezeichnete Lage 27x der Bodenstäbe 27 der Einschwenklage von Fig. 3 entspricht, in der sie die Biskuits 3 des Stapels 15 tragen.
Der Endanschlag 14 hat einen Führungsfortsatz 34, der in einer Führung 35 des Schwenksupportes 31 geführt ist und seinerseits eine Führungsöffnung 36 für den gebogenen Führungsstab 26 aufweist (Fig. 4). Bei 26x ist strichpunktiert die Lage des Führungsstabes 26 gezeigt, wenn der Vierkantstab 24 im Sinne einer Verlängerung des Stapels 15 verstellt worden ist. Mit 14j, 27u 281; 34^ 35j ist die strichpunktiert angedeutete Lage der entsprechenden Teile nach dem Herunterschwenken des Schwenksupportes 31 bezeichnet, wobei der Fortsatz 34! längs der in der Lage 261 befindlichen Bogen-führung 26 geführt worden ist.
Das Schwert 16 ist in gegenüberliegenden Nuten 37 zweier Führungsteile 38 im Sinne des Doppelpfeiles 39 von Fig. 3 beweglich. Die Führungsteile 38 ragen von zwei einander gegenüberliegenden Schenkeln 40 des gestellfesten Supportes 22 nach innen und sind in Fig. 4 nur teilweise strichpunktiert angedeutet, weil sie sonst zuviel verdecken würden. Die Antriebsmittel für das Schwer 16 sind nicht dargestellt, und ebenso auch nicht diejenigen für die schwenkbaren Arme 28. Diese Antriebsmittel können irgendwelcher bekannter Art sein.
Von besonderer Art sind dagegen die Mittel, mit denen die Stapel 15j vom Tisch 11 der Waage 19 der Verpackungsmaschine 20 zugeführt werden. Der bereits erwähnte Kettenförderer mit den Mitnehmern 17 weist zwei an den Enden dieser Mitnehmer 17 angreifende endlose Ketten 41 auf, welche die Stapel 15! auf dem Tisch 11 weiterfördern, aber nur bis der jeweilige Mitnehmer 17 etwa die in Fig. 7 mit 17j bezeichnete Lage erreicht hat. Unmittelbar nachher wird der Mitnehmer 17x von einem Mitnehmer 421 eines zweiten Kettenförderers überholt, der zwei endlose Ketten 43 aufweist, deren untere Trume oberhalb der oberen Trume der Ketten 41 angeordnet sind. Die Geschwindigkeit v2 des zweiten Kettenförderers ist erheblich grösser als die Geschwindigkeit v1 des ersten Kettenförderers. Der Mitnehmer 422 hat, wie in Fig. 7 ersichtlich, den Stapel 15x dem Mitnehmer 172 voreilend über den Tisch 11 auf die Waage 19 geschoben. Der Stapel 15! befindet sich nun auf der Waage 19 und bleibt so lange auf derselben stehen, bis der Mitnehmer 172 ihn wieder einholt und auf einem der Waage 19 nachgeordneten Tisch 44 der Verpackungsmaschine 20 zuführt, wie dies bei den Mitnehmern 173, 174 und 176 gezeigt ist.
Es wird hervorgehoben, dass die hochkant auf ihrer Unterlage 11 oder 44 stehenden Biskuits 3 durch die beiden Kettenförderer parallel zur Biskuitebene gefördert werden, was für das geschilderte Zusammenspiel der beiden Kettenförderer wesentlich ist, welches eine rasche Förderung bei genügendem Stillstand auf der Waage 19 gewährleistet. In Fig. 6 ist veranschaulicht, dass die Waage 19 eine Auflage 45 aufweist, die zwei Seitenführungen 46 hat, die ein Umkippen der äussersten Biskuits 3 während der Wägung verhindern. Seitliche Führungen 47 und 48 sind auch über den Tischen 11, bzw. 44, vorgesehen, um die Stapel 15i zusammenzuhalten. Dadurch, dass die Waage 19 sich vor der Verpackungsmaschine 20 befindet, erfolgt die Steuerung der Einsteilvorrichtungen 13 bei Gewichtsänderungen der von der Backvorrichtung gelieferten Biskuits viel rascher als bei Wägung von fertigen Packungen, wie das bisher der Brauch war.
Wenn man allzu häufige Einstellungen bei nur geringfügigen Gewichtsabweichungen vermeiden will, kann man auch Speichervorrichtungen für die Fehlersignale vorsehen und die Schaltung so ausbilden, dass jeweils nur eine Einstellung zustande kommt, wenn der Speicherwert eine gewisse Grenze überschreitet. Eine derartige Schaltung ist z.B. aus dem CH-Patent Nr. 377 272 bekannt.
Mit Einrichtungen der beschriebenen Art kann eine sehr grosse Genauigkeit gewährleistet werden.
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3 Blätter Zeichnungen
Claims (7)
- 6322032PATENTANSPRÜCHE1. Einrichtung zur Konstanthaltung des Gewichtes von Stapelpackungen, mit einer Waage und mindestens einem Apparat, der aus einer Reihe von stehend geförderten, scheibenförmigen Stücken sukzessive Stapel bildet, deren Länge einstellbar ist und die einer Verpackungsmaschine zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Waage (19) zwischen mindestens zwei Stapelbildungsapparaten (12) und der Verpackungsmaschine (20) angeordnet ist; dass Fördermittel (17, 42) vorgesehen sind, welche die Stapel (15j) mindestens angenähert in Richtung der Scheibenebene ihrer Stücke (3) sukzessive auf die Waage fördern und dass die Einstellvor-richtungen (13) für die Stapellängen abhängig von Signalen der Waage gesteuert werden.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Förderung der Stapel (15j) zwei mit Mitnehmern (17, 42) versehene Kettenförderer vorgesehen sind; dass ein Mitnehmer (17j) des ersten Förderers jeweils einen Stapel (15j)so lange auf einem Tisch (11) vorwärts schiebt, bis dieser Mitnehmer (17j) von einem über ihm angeordneten Mitnehmer (42j) des zweiten Förderers überholt wird, der den Stapel auf die Waage bringt und ihn dort stehen lässt, bis er wieder von dem ihn ursprünglich schiebenden Mitnehmer (17t) eingeholt und von demselben der Verpackungsmaschine (20) zugeführt wird.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stapelbildungsapparat (12) einen schwenkbaren Support (31) mit auseinander bewegbaren Bodenteilen (27) aufweist, auf dem ein zur Festlegung des Stapelendes dienender Endanschlag (14) mittels eines Fortsatzes (34) geführt ist, der seinerseits von einer bogenförmigen Führung (26) geführt wird, die an einem verschiebbaren Stab (24) befestigt ist, welcher von einer gestellfest montierten EinStellvorrichtung (13) betätigt wird.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Stab (24) in einer Buchse (23) verschiebbar, aber nicht drehbar angeordnet ist und ein Innengewinde (24a) aufweist, in welches eine motorisch angetriebene Verstell-schraube (25) der Einsteilvorrichtung (13) eingreift.
- 5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stapelbildungsapparat (12) ein Separierorgan (16) aufweist, das zwischen die Stücke (3) gestossen wird, um den Anfang des Stapels von der Reihe der nachfolgenden Stücke zu trennen.
- 6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein endloses Band (1) aufweist, das mit mehreren Reihen (2) von Stücken (3) beschickt wird, wobei jede Reihe von ihrer Bandförderstrecke (4) über eine Rampenstrecke (6) auf den Schwenksupport (31) kommt, durch dessen Herabschwenken und Auseinanderbewegen seiner Bodenteile (27) der betreffende Stapel (15x) auf einen Quertisch (11) gelangt, wo er von einem Mitnehmer (17) des ersten Kettenförderers (41) erfasst wird.
- 7. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Waage (19) eine Auflage (45) mit daran befestigten Seitenführungen (46) aufweist, die die Stapel (15) während der Wägung zusammenhalten.
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3248052A1 (de) * | 1982-12-24 | 1984-07-05 | Brown Boveri Reaktor GmbH, 6800 Mannheim | Verschlusselement fuer eine druckentlastungsoeffnung eines reaktorgebaeudes |
| DE102009038499A1 (de) * | 2009-08-21 | 2011-02-24 | Hastamat Verpackungstechnik Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zum Dosieren von flachen Erzeugnissen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB2028519B (en) | 1982-12-22 |
| GB2028519A (en) | 1980-03-05 |
| US4209960A (en) | 1980-07-01 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased | ||
| PL | Patent ceased |