CH632205A5 - Umschnuerungsmaschine zur bildung einer schlaufe um ein packstueck. - Google Patents

Umschnuerungsmaschine zur bildung einer schlaufe um ein packstueck. Download PDF

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CH632205A5
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CH639878A
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James R Annis
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Signode Corp
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B13/00Bundling articles
    • B65B13/02Applying and securing binding material around articles or groups of articles, e.g. using strings, wires, strips, bands or tapes
    • B65B13/04Applying and securing binding material around articles or groups of articles, e.g. using strings, wires, strips, bands or tapes with means for guiding the binding material around the articles prior to severing from supply
    • B65B13/10Carriers travelling completely around the articles while holding the free end of material
    • B65B13/12Carriers travelling completely around the articles while holding the free end of material attached to rotating rings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Umschnürungsmaschine zur Einwirkung auf eine Länge eines flexiblen, von einem Umschnürungsmittelvorrat abgegebenen und zur Bildung einer geschlossenen Schlaufe um ein Packstück in einem Umschnürungsbereich dienenden Umschnürungsmittels, mit einer Vorrichtung zum Klemmen und Halten des freien Endes des Umschnürungsmittels in unmittelbarer Nähe des Packstückes, einer den Umschnürungsbereich umgebenden Vorrichtung mit einem daran angeordneten Mitnehmer, der an dem Umschnürungsmittel im Sinne einer Schlupf Zuführung zwischen seinem freien Ende und dem Umschnürungsmittelvorrat angreift, einer Vorrichtung zum Drehen der den Mitnehmer tragenden Vorrichtung um den Umschnürungsbereich zum Transport des Umschnürungsmittels um das Packstück zur Bildung einer Umschnürungsmittelschlau-fe mit sich überlappenden Enden, Vorrichtungen zum Verbinden der Umschnürungsmittelenden und zum Abtrennen der Schlaufe von dem Umschnürungsmittelvorrat, einer Umschnürungsmittelführung zwischen dem Mitnehmer und dem Umschnürungsmittelvorrat, einer Umschnürungsmittelab-gebe- und -Speichervorrichtung zwischen der Umschnürungsmittelführung und dem Umschnürungsmittelvorrat zum Ausgleich eines Durchhanges in dem Umschnürungsmittels bei Annäherung des Mitnehmers an die Umschnürungsmittelführung und für das Ausbringen eines Durchhanges bei der Rückführung des Mitnehmers von der Umschnürungsmittelführung.
Für die kommerzielle Umschnürung von Packstücken werden gegenwärtig drei Grundverfahren zum Anbringen des Umschnürungsbandes benutzt. Bei einem Verfahren wird das Umschnürungsband mit seinem Ende durch eine Rinne geführt, die mindestens teilweise das Packstück umgibt, so dass das Umschnürungsband nach Bildung einer Schleife mit sich überlappenden Enden gespannt werden kann, um es aus der Rinne herauszuziehen und das Packstück fest zu umwickeln, woraufhin die sich überlappenden Enden miteinander versiegelt oder verbunden und der Schneidvorgang durchgeführt werden. Bei diesem Verfahren muss das zugeführte Umschnürungsband sorgfältig abgemessen werden, um eine übermässige oder zu geringe Zufuhr an Umschnürungsband zu vermeiden, wobei auch Reibungsprobleme auftreten, wenn das Umschnürungsband durch die Rinne gleitet. Bei einem anderen Verfahren wird das freie Ende des Umschnürungsbandes um das Packstück durch einen Mitnehmer gezogen, der das Packstück umläuft und so das freie Ende zu seinem Ausgangspunkt zurückbringt, so dass die notwendige Überlappung, Versiegelung und Abtrennung durchgeführt werden kann. Bei diesem Verfahren findet nur das Umwickeln automatisch statt, und der Schweiss- und Abtrenn-Vorgang muss von Hand ausgeführt werden. Bei einem dritten Verfahren, das weitgehend die Probleme der beiden vorgenannten Verfahren vermeidet, wird das freie Ende des Umschnürungsbandes in der Nähe des Packstücks und eines Mitnehmers für eine Schlupfzuführung (slip-feed carrier) geklemmt, durch den die Um-schnürungsschlaufen um das Packstück herum bewegt und
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ein rückkehrender oder wieder eintretender Bogen des Umschnürungsbandes rund um das Packstück in einer Richtung gezogen wird, bis eine geschlossene Schlaufe das Packstück umgibt und die sich überlappenden Enden des Umschnürungsbandes daraufhin verschweisst oder versiegelt und abgetrennt werden. Das abgetrennte Ende wird wiederum geklemmt, und der Mitnehmer umläuft das Packstück in entgegengesetzter Richtung, um ein zweites wieder eintretendes oder rückkehrendes Band um das Packstück herum zu ziehen und einen ähnlichen Umschnür-, Verschliess- und Abtrenn-Vorgang durchzuführen.
Dieser dritten Art entspricht die eingangs erwähnte Umschnürungsmaschine, auf welche sich die Erfindung bezieht.
Bei solchen Umschnürungssystemen mit einer Gleit- oder Schlupfzuführung ist es unpraktisch, das Umschnürungsband direkt von der Haspel abzuziehen, da Massenträgheitskräfte eine erhebliche Spannung in dem Umschnürungsband hervorrufen, durch die die Lage des Packstücks auf seinem Auflagetisch verändert werden kann. Es ist deshalb bei bekannten derartigen Systemen mit Schlupfzuführung Vorsorge für die Speicherung von Umschnürungsband in einem Akkumulator getroffen, wobei dieses gespeicherte Umschnürungsband zuerst für Umschnürungszwecke benutzt wird. Wenn das gespeicherte Umschnürungsband verbraucht ist, wird zusätzliches Umschnürungsband aus der Haspel zu dem Akkumulator gezogen, das für den nächsten Umschnürungs-vorgang bereit ist. Trotz der Verwendung eines Akkumulators oder Zwischenspeichers muss besondere Vorsorge für die Aufrechterhaltung einer Zugspannung für Umschnürungszwecke getroffen werden. Deshalb ist es notwendig, das Packstück auf seiner Auflage zu klemmen, um eine Veränderung seiner Lage zu verhindern.
Eine andere Einschränkung, die mit bekannten Um-schnürungsmaschinen der Schlupfzuführungsbauart verbunden ist, beruht auf der Komplexität der Anbringung des Mitnehmers für die Schlupfzuführung, der bisher von einer endlosen Kette getragen wurde, welche den Umschnürungsbereich umgibt und in entgegengesetzten Richtungen für den Umlauf des Mitnehmers bewegbar ist. Die Antriebsvorrichtung für eine derartige Kette umfasst Antriebs- und Umlenkzahnräder und erfordert ein kompliziertes System, das im Betrieb geräuschvoll ist und eine grosse Zahl beweglicher Teile enthält. Die den Mitnehmer tragende Kette wirkt mit einer angetriebenen, das Spiel aufnehmenden Kette zusammen, wobei alle diese Vorrichtungen eine Erhöhung der Wartungskosten bedingen.
Die Erfindung überwindet die oben angegebenen Nachteile durch die im Patentanspruch 1 enthaltenen Merkmale.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung beispielsweise und schematisch veranschaulicht. Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht einer Umschnürungsmaschine gemäss der Erfindung;
Fig. 2 eine vergrösserte perspektivische Vorderansicht eines Teils der Abgabestation in Fig. 1;
Fig. 3 eine vergrösserte Rückansicht eines anderen Teils der Abgabestation in Fig. 1;
Fig. 4 eine schematische weggebrochene Vorderansicht des Mitnehmers kurz nachdem eine Seite eines rechtwinkligen Packstückes in Uhrzeigerrichtung umwickelt wurde;
Fig. 5 eine Vorderansicht der Stellung des Mitnehmers, nachdem das Umschnürungsband vollständig um das Packstück herumgewickelt wurde;
Fig. 6 eine Vorderansicht des Mitnehmers in einer Stellung, nachdem das Umschnürungsband um das Packstück herumgewickelt wurde;
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Fig. 7 eine schematische Ansicht des Mitnehmers in einer Ruhestellung an einer Stelle, die in der Nähe des Endes seiner Bewegung in Uhrzeigerrichtung liegt;
Fig. 8 eine schematische Ansicht des Mitnehmers am Ende seiner Bewegung in Uhrzeigerrichtung;
Fig. 9 eine schematische Ansicht des Mitnehmers zu Beginn seiner Bewegung entgegen dem Uhrzeigersinn, wobei der VerschliessVorgang fortschreitet;
Fig. 10 eine schematische Ansicht der Beendigung des Verschliessvorganges;
Fig. 11 eine schematische Ansicht des Mitnehmers in einer Ruhestellung, in der er zur Vervollständigung der Zurückziehung der Verschliessvorrichtung von der Um-schnürungsschleife bereit ist;
Fig. 12 eine schematische Ansicht ähnlich Fig. 11, mit zurückgezogener Verschliess- und Greifvorrichtung;
Fig. 13 eine schematische Ansicht der von der Umschnü-rungsbandquelle abgetrennten Umschnürungsbandschleife, wobei das freie Ende des von der Greifvorrichtung erfass-ten Umschnürungsbandes zum Umwickeln des Packstücks entgegen der Uhrzeigerrichtung bereit ist;
Fig. 14 eine weggebrochene Vorderansicht einer abgeänderten Ausführungsform einer Abgabestation;
Fig. 15 eine weggebrochene, perspektivische Vorderansicht ähnlich der Fig. 2 eines Teils der abgeänderten Abgabestation in Fig. 14;
Fig. 16 einen vergrösserten Schnitt gemäss Linie 16-16 in Fig. 1;
Fig. 16a einen Schnitt gemäss Linie 16a-16a in Fig. 16;
Fig. 17 einen Schnitt gemäss Linie 17-17 in Fig. 16;
Fig. 18 einen Schnitt gemäss Linie 18-18 in Fig. 16;
Fig. 19 einen Schnitt gemäss Linie 19-19 in Fig. 16;
Fig. 20 einen Schnitt gemäss Linie 20-20 in Fig. 19;
Fig. 21 einen Schnitt gemäss Linie 21-21 in Fig. 16;
Fig. 22 einen Schnitt gemäss Linie 22-22 in Fig. 21;
Fig. 23 einen Schnitt ähnlich wie Fig. 22 mit den Teilen in einer unterschiedlichen Stellung;
Fig. 24 einen Schnitt gemäss Linie 24-24 in Fig. 20;
Fig. 25 einen Schnitt ähnlich Fig. 24, wobei die Teile sich in einer unterschiedlichen Stellung befinden;
Fig. 26 einen Schnitt gemäss Linie 26-26 in Fig. 17; und
Fig. 27 einen Schnitt ähnlich Fig. 26, mit den Teilen in unterschiedlicher Stellung.
Unter besonderer Bezugnahme auf Fig. 1 umfasst die Umschnürungsmaschine 10 ein Gestell 12, das einen Umschnürungsbereich SA für die Aufnahme eines kartonartigen Packstücks P bildet, das in den Figuren 4 bis 13 einschliesslich gezeigt ist. Das Packstück P muss nicht notwendigerweise rechtwinklig sein, und es kann in den Umschnürungsbereich SA entweder manuell oder durch einen geeigneten Förderer gebracht und aus diesem wieder herausbewegt werden.
An der linken Seite des Gestells 12 weist eine Umschnü-rungsmittelabgebe- und -Speichervorrichtung DS eine Bandhaspel 14 auf, von der Umschnürungsband S einem Gleitoder Schlupfzuführungs-Mitnehmer 16 zugeführt wird, der den Umschnürungsbereich SA mittels eines in entgegengesetzten Richtungen drehbaren Ringes 18 umläuft, auf dem der Mitnehmer angebracht ist. Das von dem Haspel 14 ablaufende Umschnürungsband S läuft durch eine Umschnü-rungsbandspeicher- und -Spannvorrichtung, die in der Abgabestation DS vorgesehen ist, und wird zu dem Umschnürungsbereich SA geleitet, wo der umlaufende Mitnehmer 16 für die Schlupfzuführung auf das Umschnürungsband im Sinne einer fortschreitenden Umkreisung des Packstückes P in Uhrzeigerrichtung einwirkt, bis das Packstück vollständig von einer geschlossenen Schleife des Umschnürungsbandes mit einer geringfügigen Überlappung am Boden des Ringes 18 an einer Verschliess- oder Siegelungsstation SS einwirkt.
Die Verschliessorgane an der Station SS umfassen einen horizontal verschiebbaren Amboss 20 und einen damit zu-5 sammenwirkenden hin und her schwingbaren Vibrator 22 (Fig. 4 bis 13), der in bekannter Weise auf die Umschnü-rungsband-Überlappung einwirkt, wie es in der US-PS 3 548 740 beschrieben ist, um die sich überlappenden Lagen der Umschnürungsbandschleifen-Überlappung zu schmelzen io und eine Versiegelung hervorzurufen, woraufhin ein Schneidmesser 24 die Schleife von der Umschnürungsbandquelle abtrennt (Fig. 16, 20, 26 und 27).
Nachdem die Umschnürungsbandschleife abgetrennt wurde, findet eine Bewegung des Ringes entgegen dem Uhr-15 zeigersinn statt, wobei der Schlupfzuführungsmitnehmer den Umschnürungsbereich SA umläuft und in seine ursprüngliche Stellung zurückkehrt. Während dieser Bewegung gegen den Uhrzeigersinn wird das Umschnürungsband wiederum um das Packstück herum gewickelt, jedoch in entgegen-20 gesetzter Richtung, wobei im wesentlichen die gleichen Maschinenfunktionen ausgeführt werden.
Gemäss Fig. 1 umfasst das Gestell 12 ein Grundgestell 26 mit Eckpfosten 30 und 32, die einen oberen Tisch 34 tragen. Untere Winkelstücke 36 und Zwischenstangen 38 25 erstrecken sich quer zum Grundgestell 36 (siehe auch Fig. 16). Ein umgekehrter U-förmiger Rahmen 39 ragt über den Tisch 34 hinaus und umfasst Seitenteile 40 und 42 sowie ein Oberteil 44. Der Rahmen 39 und der Tisch 34 umgeben den Umschnürungsbereich SA, wo ein Packstück, wie z.B. 30 das Packstück P in den Fig. 4 bis 13 einschliesslich, auf dem Tisch 34 aufliegen kann.
Der Ring 18 ist für abwechselnde Drehung in entgegengesetzten Richtungen mit einem umkehrbaren elektrischen Ringmotor Ml kuppelbar, der mit einer Antriebsreibrolle 35 46 über einen Riemenbetrieb 48 verbunden ist. Die Antriebsreibrolle 46 ist als eine von vier äusseren Zentrierrollen wirksam, welche die Rollen 50, 52 und 54 einschlies-sen, die in gleichen Abständen um den Ring 18 herum angeordnet sind. Die Rollen 46 und 54 wirken mit inneren Stütz-40 rollen 56 und 58 zusammen. Die Antriebs-Reibrolle 46 verkörpert eine Bremsvorrichtung 59.
Eine Verschliessvorrichtung 60 an der Umschnürungs-station SS enthält den obenerwähnten Amboss 20 (siehe Fig. 4 bis 13 einschliesslich) sowie ein Paar zusammen-45 wirkender Greifer 64 und 66 an gegenüberliegenden Seiten desselben. Der Greifer 64 wirkt mit der rechten Seite des Amboss 20 zusammen, um das freie Ende des Umschnürungsbandes S während der Umschnürung im Uhrzeigersinn zu klemmen, während der Greifer 66 mit der linken Seite so des Amboss 20 während der Umschnürung entgegen dem Uhrzeigersinn zusammenarbeitet.
Die Fig. 1 und 4 bis 7 sind aufeinanderfolgende Ansichten der Bewegung des Ringes 18 und des Mitnehmers 16, während des Umwickeins in Uhrzeigerrichtung. Fig. 1 55 stellt die Ausgangsstellung dar, wobei der Greifer 64 das Umschnürungsband S gegen den Amboss 20 klemmt, und das Umschnürungsband zwischen einem Paar Schlupfrollen 70 auf dem Mitnehmer hindurchgeht. Der Mitnehmer nimmt eine 7-Uhr-Stellung ein. Von den Rollen 70 geht das Um-60 schnürungsband rund um drei einer Reihe von acht über den Umfang in gleichen Abständen verteilten, mit Nuten versehenen Spreizrollen 72 herum, wobei das Umschnürungsband von der letzten dieser drei Rollen 72 zwischen einem Paar von in geringem Abstand voneinander angeordneten 65 Zentrierrollen 74 auf einem Arm 76 hindurchgeht. Das Umschnürungsband S läuft dann in eine Umschnürungs-bandspeicher- und Spannstation der Abgabestation DS, wobei es verschiedenen Bearbeitungsvorgängen unterworfen
wird, wenn der Ring 18 seine Drehung fortsetzt, wie nachstehend erläutert wird.
Unter Bezugnahme auf Fig. 4, in der der Ring 18 in Uhrzeigerrichtung in eine Stellung gedreht wurde, in der der Mitnehmer 16 eine 12-Uhr-Stellung einnimmt, haben die Spreizrollen 72a, 72b und 72c das Umschnürungsband freigegeben, damit ein begrenzter Teil desselben durch die Zentrierrollen 74 zurück in die Abgabestation DS zurückgeführt werden kann. Gleichzeitig ziehen die Schlupfrollen 70 das Umschnürungsband nach innen in Richtung des Packstücks. Auf diese Weise wird die linke Seite des Packstücks P von dem Umschnürungsband umwickelt, wobei die von der Speichervorrichtung aufrecht erhaltene Zugspan-nun genügend niedrig ist, damit das Packstück auf dem Tisch 34 seine Lage nicht verändert.
Wie Fig. 5 zeigt, in der der Mitnehmer in Uhrzeigerrichtung in eine 4-Uhr-StelIung gerückt wurde, ziehen die Rollen 70 infolge der anfänglichen Bewegung des Mitnehmers aus seiner 12-Uhr-Stellung das Umschnürungsband-material aus der Abgabevorrichtung, während diese noch die Zugspannung hält, damit das Packstück seine Lage nicht verändert. Wenn der Mitnehmer 16 in der 4-Uhr-Stellung ankommt, wurde eine geeignete Menge Umschnürungsband von der Abgabevorrichtung abgezogen und dem Packstück P zugeführt, so dass zwei Seiten desselben umwickelt wurden. Während die Schlupfrollen 70 fortfahren, das Umschnürungsband um das Packstück P zu wickeln, nehmen die Spreizrollen 72h, 72g und 72f das von den Zentrierrollen 74 abgegebene Umschnürungsband auf, so dass eine aus-senseitige Länge des Umschnürungsbandmaterials rund um das teilweise mit Band versehene Packstück gebracht wird, die für einen nachfolgenden Zyklus einer Umwicklung entgegen der Uhrzeigerrichtung zur Verfügung steht.
Gemäss Fig. 6 bringt die fortgesetzte Bewegung des Ringes 18 in Uhrzeigerrichtung den Mitnehmer 16 in eine 7-Uhr-Stellung, in der die Schlupfrollen 70 das Umschnürungsband gegen die rechte Seite des Packstücks gezogen und ausserdem das Umschnürungsband unter den Amboss 20 und die Greifer 64 und 66 gebracht haben, so dass das Packstück jetzt vollständig umfasst ist. Wenn das Umschnürungsband unter den Amboss 20 geführt wird, bildet es eine Umschnürungsbandüberlappung, die nachfolgend in der Umschnürungsstation SS unter dem Einfluss des Versiegelungsorgans oder Vibrators 22 reibverschmolzen wird. Gleichzeitig haben die Spreizrollen 72d, 72e, 72f, 72g und 72h das Ausmass der aussenseitigen Länge des Umschnürungsbandes vergrössert, das teilweise den Umschnürungsbereich SA umfasst hat.
Eine geringfügige weitere Drehung in Uhrzeigerrichtung bringt den Mitnehmer 16 in die 7.30-Uhr-Stellung in Fig. 7, wo die Schlupfrollen 70 sich oberhalb des Tisches 34 befinden, so dass die beiden Lagen der Umschnürungsbandüberlappung gegen den Amboss 20 fest gepresst werden.
Gemäss Fig. 8 bringt eine weitere kleine Bewegung in Uhrzeigerrichtung den Mitnehmer 16 zu einer 8.30-Uhr-Endstellung, wobei während dieser Bewegung auf das Umschnürungsband S eine endgültige und stärkere Zugkraft ausgeübt wird, die die vorhergehende leichte Umwicklungsspannung überschreitet.
Wie nachstehend unter Bezugnahme auf die Fig. 16 bis 27 beschrieben wird, sind der Amboss 20 und die Greifer 64 und 66 zwischen zurückgezogenen Stellungen hinter der Umschnürungsbandschleife und vorspringenden Stellungen horizontal verschiebbar, in denen sie sich zwischen die Umschnürungsbandüberlappung und der Unterseite des Packstücks P erstrecken. In Fig. 1 und 4 bis 8 behalten sowohl der Amboss 20 als auch die Greifer 64 und 66 ihre vorspringende Stellung bei. Der Versiegelungsvibrator 22 ist
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senkrecht aus der abgesenkten Ruhestellung in Fig. 1 und 4 bis 8 und der angehobenen Betriebsstellung in Fig. 9 verstellbar, wobei die letztere Ansicht den Versiegelungsvorgang veranschaulicht. In der Verschliess- oder Siegelungsstation ist auch ein Paar durch Federn vorgespannter, in ihrer Richtung umkehrbarer Hubfinger 80 und 82 horizontal verstellbar, die während desjenigen Teils des Umwicklungszyklus, der in den Fig. 1 und 4 bis 8 dargestellt ist, Stellungen ausserhalb der Bewegungsbahn des Umschnürungsbandes S einnehmen. Jedoch unmittelbar nachdem der Mitnehmer 16 die Stellung in Fig. 8 erreicht, wird die Bewegungsrichtung des Ringes 18 umgekehrt, und die Hubfinger werden in die Bewegungsbahn des Umschnürungsbandes so vorgeschoben, dass, wenn der Mitnehmer in die 6-Uhr-Stellung nach unten' abwärtsgeht, das Umschnürungsband mit dem Finger 80 in Fig. 9 in Berührung gebracht wird.
Während dieser umgekehrten Abwärtsbewegung des Mitnehmers 16 beginnt der Vibrator 22 zu vibrieren und in Richtung des Amboss 20 aufzusteigen. In seiner obersten Stellung erfasst die gezackte obere Kante des Vibrators 20 die äussere Lage der Überlappung und presst sie gegen die innere Lage, die durch die gezackte Unterseite des Amboss 20 bewegungslos gehalten wird, wobei diese äussere Lage mit hohem Druck hin und her verschoben wird, so dass eine Siegelung durch die Reibschmelztechnik stattfindet, wie sie in der US-PS 3 442 735 beschrieben ist (siehe auch Fig. 21).
Der Vibrator 22 besteht aus einem hin und her schwingenden Arm, dessen unteres Ende an dem rückwärtigen Ende einer schnell oszillierenden horizontalen Schwinghebelwelle 84 befestigt ist (Fig. 16 und 21), so dass der Vibrator gleichsinnig mit der Schwinghebelwelle über einen kleinen Bogen oszilliert. Am vorderen Ende der Schwinghebelwelle 84 ist das obere Ende eines geschlitzten Kurbelarmes 85 mit einem axialen Schlitz 86 befestigt. Die Schwinghebelwelle 84 ist in Lagern 87 angeordnet. Eine horizontale Exzenterwelle 90 trägt einen versetzten Exzenter 91, der von einem Lager 93 umfasst wird, das in dem Schlitz 86 gleitet. Die Exzenterwelle 90 ist in Lagern 95 abgestützt. Bei einer Drehung der Exzenterwelle 90 wird der Kurbelarm 85 ebenso wie die Schwinghebelwelle 84 in Schwingung versetzt, wodurch der Vibrator 22 oszilliert. Der Vibrator 22 verbleibt normalerweise in seiner abgesenkten Stellung, die in ausgezogenen Linien in den Fig. 16 und 21 dargestellt ist, wobei er zu diesem Zeitpunkt nicht vibriert. Nur, wenn der Vibrator sich in seiner oberen Stellung befindet, die in gestrichelten Linien gezeigt ist, tritt Vibration auf. Der Vibrator 22, die Schwinghebelwelle 84 und der geschlitzte Kurbelarm 85 sind gemeinsam senkrecht verstellbar, damit der Vibrator 22 mit dem Amboss 20 zusammenarbeitet und von diesem getrennt wird, wodurch die Beziehung zwischen dem Schlitz 86 und dem Exzenter 91 wechselt.
In Fig. 10 ist der Mitnehmer 16 so dargestellt, als habe er sich weiter entgegen der Uhrzeigerrichtung bewegt, wobei der Amboss 20 und die Greifer 64 und 66 sich noch zwischen der Umschnürungsbandversiegelung und dem Packstück P erstrecken und der Mitnehmer eine 5-Uhr-Stel-Iung einnimmt. Während dieser Mitnehmerbewegung kehrt der Vibrator 22 in seine abgesenkte Ruhestellung zurück, während das Umschnürungsband S rund um eine Rolle 92 am Ende des Hubfingers 80 gezogen wird (siehe auch Fig. 17 und 19), so dass das Umschnürungsband S in umgekehrter Richtung bewegt und der Umschnürungsvorgang entgegen der Uhrzeigerrichtung eingeleitet wird, während gleichzeitig der Finger in die Stellung in Fig. 10 angehoben wird.
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In Fig. 11 hat sich der Mitnehmer 16 entgegen der Uhrzeigerrichtung verstellt und nimmt eine 4.30-Uhr-Stellung ein, wobei die Greifer 64 und 66 zurückgezogen sind und den Amboss zwischen der Überlappungsverbindung und dem Packstück belassen und das Umschnürungsband S in Berührung mit einer Rolle 94 auf dem Hubfinger 82 bringen.
In Fig. 12 ist die Bewegung des Mitnehmers 16 entgegen dem Uhrzeigersinn weiter in eine 4.30-Uhr-Stellung fortgeschritten, wo er vorübergehend eine ortsfeste Lage während einer kurzen Verweilzeit des Ringes 18 vermittels eines Zeitschalters einnimmt, der nicht gezeigt ist. Zu diesem Zeitpunkt wird der Amboss 20 zurückgezogen, und die gespannte Umschnürungsbandschleife schnappt nach oben gegen das Packstück P.
Gemäss Fig. 13 ist die fortgesetzte Bewegung des Mitnehmers 16 entgegen der Uhrzeigerrichtung in seine 4-Uhr-Stellung von einer Rückziehbewegung der Hubfinger 80 und 82 sowie von einer Freigabe der Rollen 92 und 94 von dem Umschnürungsband S begleitet, so dass der Hubfinger 80 in seine abgesenkte Stellung zurückkehrt. Zusätzlich werden der Amboss 20 und die Greifer 64 und 66 wieder vorgeschoben und liegen unter dem umwickelten Packstück P. Zu diesem Zeitpunkt wird der linke Greifer in seine das Umschnürungsband klemmende Stellung bewegt, wobei unmittelbar danach ein Trennmesser 96 unter das Packstück P geführt wird und das überschüssige Umschnürungsband abtrennt, um das umschnürte Packstück von der Umschnü-rungsbandquelle zu befreien, so dass es entfernt oder in eine neue Stellung verschoben werden kann, die für eine Umschnürung entgegen dem Uhrzeigersinn geeignet ist.
Unmittelbar nach dem Abtrennen des Umschnürungsbandes nehmen der Ring 18 und der Mitnehmer 16 wieder ihre Bewegung entgegen dem Uhrzeigersinn auf, wobei der Mitnehmer in seine anfängliche Ausgangsstellung in Fig. 1 zurückkehrt. Während einer derartigen Drehung entgegen dem Uhrzeigersinn werden eine Reihe von das Packstück umhüllenden Vorgängen ausgeführt, die ähnlich den zuvor in Verbindung mit der Umhüllung des Packstücks in Uhr-zeigerrichtung beschriebenen sind und aufeinanderfolgend in den Fig. 1 und 4 bis 13 dargestellt sind.
Unter erneuter Bezugnahme auf die Fig. 1, 2 und 3, in denen die Umschnürungsmittelabgebe- und -speichervor-richtung DS am besten zu sehen ist, besteht diese Station aus der obenerwähnten Umschnürungsbandhaspel 14, die ein Befestigungsarm 100 trägt, sowie aus der erwähnten Umschnürungsbandspeichervorrichtung, die auf einer Rückplatte 102 abgestützt ist, welche wiederum von oberen und unteren Winkelstücken 104 und 105 getragen wird. Die Rückplatte 102 ist in senkrechter Richtung verlängert, wobei der linksseitige Bereich dieser Platte, der durch den Arm 106 markiert ist, einen zweiten Umschnürungsbandspeicher-bereich bildet, während die rechte Seite der Platte, die von dem Arm 108 markiert ist, einen Haupt-Umschnürungs-bandspeicherbereich darstellt. Ein Winkelstück 110 trägt eine Umschnürungsband-Dämpfvorrichtung, die ein schnelles Abziehen des Umschnürungsbandes von der Haspel 14 verhindert.
Die Umschnürungsbandhaspel 14 ist auf einer Welle 114 frei drehbar und weist eine zentrale Haspelnabe 116 auf. Von der Haspel wird das Umschnürungsband durch die Dämpfungsvorrichtung 112 und dann nach oben geführt, wo es in ein erstes Rollensystem entritt, das dem Umschnü-rungsband-Speicherbereich 106 zugeordnet ist, und ist um eine Umlenkscheibe 118 und von dort nach unten und um eine Umlenkscheibe 120 auf einem verstellbaren Joch 122 herumgeführt. Das Umschnürungsband geht dann nach oben um eine Umlenkscheibe 124 und dann abwärts um eine zweite Umlenkscheibe 126, die mit dem Joch 122 verbunden ist, wonach es sich nach oben erstreckt und eine Klemmrolle 128 auf einem durch eine Feder vorgespannten Arm
129 vorbeiführt, der mit einer feststehenden Dämpferstange s 130 zusammenwirkt. Von der Umlenkrolle 128 aus wird das Umschnürungsband in den Hauptspeicherbereich 108 für das Umschnürungsband geführt.
Die beiden Umlenkscheiben 120 und 126 des erwähnten Jochs 122 hängen somit an zwei Schleifen des Umschnü-io rungsbandes, wobei die Unterseite des Jochs mit einem Seil
130 verbunden ist, das sich durch einen Anschlag 131 erstreckt und an einer durch eine Feder vorgespannten Trommel 132 befestigt ist (siehe auch Fig. 2), die von einem Pendelrahmen 133 getragen wird, der an Laschen 134 der is Platte 102 aufgehängt ist. Ein federvorbelasteter Sperrhebel 136 arbeitet normalerweise mit einer fest stehenden Gegendruckstange 137 zusammen, um das Abziehen des Umschnürungsbandes aus dem Speicherbereich 106 zu verhindern.
20 Die Dämpfungsvorrichtung 112 umfasst einen durch eine Feder vorgespannten Arm 140, der um einen Schwenkpunkt 142 an dem Winkelstück 110 begrenzt schwenkbar gelagert ist. An den Enden des Armes 140 befinden sich Führungsrollen 144 und 146 für das Umschnürungsband 25 sowie in der Mitte desselben eine Verbundrolle 148. Die Umschnürungsbandhaspel 14 besteht aus einer Trommel, auf die das Umschnürungsband aufgewickelt ist sowie aus Seitenflanschen 150. Die Verbundrolle 148 umfasst ein Paar äussere Reibrollen 152, die auf den Rändern der Seiten-30 flanschen 150 abrollen und eine mittlere genutete Klemmrolle 153 grösseren Durchmessers, die mit einer durch eine Feder vorgespannten Klemmrolle 154 zum Zwecke der Dämpfung des Umschnürungsbandes zusammenarbeitet. Das Umschnürungsband, das von der Haspel 114 abgezogen 35 wird, wird um die Bandführungsrolle 144 herum zwischen die Klemmrollen 153 und 154 und dann unter die Bandführungsrolle 146 sowie nach oben zur Umlenkscheibe 118 geführt. Da die äusseren Reibrollen 152 auf den Flanschen 150 der Umschnürungsbandhaspel 14 abrollen, gleicht die 40 grössere genutete Klemmrolle 153 irgendein Spiel in dem Umschnürungsband für den Fall aus, dass die Haspel schneller läuft, als es für die Zufuhr des Umschnürungsbandes erwünscht ist. Wird auf das Umschnürungsband S Spannung aufgebracht, wird die Bandführungsrolle 146 einer aufwärts 45 gerichteten Kraft unterworfen, durch die die Verbundrolle 148 von der Umschnürungsbandhaspel 14 weg angehoben werden kann und so die Kraft verringert, die zum Bewegen der Haspel erforderlich ist.
50 Wie noch in Fig. 1 zu ersehen ist, wird das Umschnürungsband S von der Umlenkscheibe 126 zu einer festen Rolle 160 und dann abwärts um eine Rolle 162 auf einem zweiten Joch 164 geführt. Das Umschnürungsband wird anschliessend nach oben und rund um eine weitere feste Rolle S5 166 und abwärts rund um eine Rolle 168 auf dem Joch 164 geführt, von wo es nach oben und rund um eine dritte feste Rolle 170 geht. Von der Rolle 170 wird das Umschnürungsband nach unten um eine Rolle 172 auf einem Arm 174 zur Ausübung der endgültigen Zugspannung und abwärts rund um eine vierte feste Rolle 176 geführt (siehe auch 60 Fig. 3).
Das Umschnürungsband geht dann zu der Zentrierrolle 74 des aus dem Ring bestehenden Umschnürungssystems.
Unter erneuter Bezugnahme auf Fig. 2 ist die Trommel 65 132 für das Seil 130 durch eine Feder 180 vorgespannt, so dass ein abwärts gerichteter Zug auf das Joch 122 ausgeübt wird (Fig. 1). In ähnlicher Weise ist das Joch 164 an dem Seil 182 angebracht, das durch einen Anschlag 184 hin
durchgeführt und mit einer Trommel 186 fest verbunden ist, die durch eine Feder 188 vorgespannt ist.
Wie Fig. 3 zeigt, ist der Arm 174 zur Ausübung der endgültigen Zugspannung bei 189 schwenkbar gelagert und entgegen dem Uhrzeigersinn durch eine verhältnismässig starke Feder 190 vorgespannt, die eine abwärts gerichtete Kraft auf den Arm mittels eines Zugseils 192 und einer Umlenkscheibe 194 ausübt, so dass die Rolle 172 (Fig. 1) gegen das Umschnürungsband S mit merklichem Druck angedrückt wird. Ein Anschlag 196 begrenzt die Bewegung des Spannarmes 174.
Die Abgabestation DS wird mit dem aus dem Ring 18 bestehenden Umwicklungssystem durch den Bedarf an Umschnürungsband koordiniert, wenn es um das Packstück P herumgewickelt wird, mit Ausnahme für eine bestimmte Zeiteinstellvorrichtung, die weder vollständig dargestellt noch beschrieben ist, da eine derartige Zeiteinstellvorrichtung keinen Teil der Erfindung bildet. Wenn sich in der Maschine kein Umschnürungsband befindet, sitzen die Joche 122 und 164 auf den Anschlägen 131 und 184. Wenn indessen das Umschnürungsband S anfänglich der Maschine, wie in Fig. 1 gezeigt, zugeführt wird, ruht das Joch 122 auf seinem Anschlag 131, während das Joch 164 über den Anschlag 184 angehoben wird.
Wenn der Mitnehmer 16 sich in seine 11-Uhr-Stellung in der Nähe der Zentrierrollen 74 bewegt, wird eine gewisse Menge des Umschnürungsbandes in das erste oder Hauptspeichersystem 108 zurückgeführt, jedoch dann, wenn der Mitnehmer auf seine in Fig. 4 gezeigte 12-Uhr-Stellung vorrückt, wird eine geringe Menge dieses Umschnürungsbandes wieder zurückgezogen.
Die Bewegung des Mitnehmers in die 4-Uhr-Stellung in Fig. 5 führt dazu, dass zusätzliches Umschnürungsband von der Abgabestation abgezogen wird, wenn der Mitnehmer 16 sich von den Zentrierrollen 74 entfernt und das Joch 164 sich in seine oberste Stellung bewegt und damit das gespeicherte Umschnürungsband in dem Hauptspeichersystem 108 verbraucht, ohne jedoch irgendwelches Umschnürungsband aus dem zweiten Speichersystem 106 abzuziehen. Der durch eine Feder vorgespannte Sperrhebel 136 gewährleistet den vollständigen Verbrauch des in dem Hauptspeichersystem 108 befindlichen Umschnürungsbandes bevor irgendwelches Umschnürungsband aus dem zweiten System 106 abgezogen werden kann.
Wenn der Mitnehmer 16 die Stellung in Fig. 5 verlässt, wird die Magnetspule 138 erregt und bewegt den Sperrhebel 136 von der Gegendruckstange 137 weg, wie Fig. 6 zeigt, wodurch das Umschnürungsband freigegeben wird, so dass ein weiterer Umschnürungsbandbedarf des Mitnehmers 16 zum Abziehen solchen Umschnürungsbandes aus dem zweiten Speichersystem 106 und zum Hindurchziehen durch das Hauptsystem 108 zu den Zentrierrollen 74 führt. Durch eine fortgesetzte Bewegung des Mitnehmers im Uhrzeigersinn wird die notwendige Menge des Umschnürungsbandes aus dem zweiten Speichersystem 106 abgezogen, wobei das Joch 122 angehoben wird, wie Fig. 6 zeigt. Wenn die endgültige Zugspannung auf den Ring 18 ausgeübt wird, wird die Magnetspule 138 aberregt, womit die Bindung des Sperrhebels 136 für das Umschnürungsband zu der Gegendruckstange 137 wieder hergestellt wird, damit das Umschnürungsband geklemmt wird, so dass die vorhergehend beschriebene endgültige, von dem Mitnehmer 16 bei seiner Bewegung in seine endgültige Stellung ausgeübte Zugkraft ein weiteres Abziehen des Umschnürungsbandes aus dem Speichersystem 106 verhindert und gewährleistet, dass dieses Umschnürungsband aus dem Speicherabschnitt 108 abgezogen wird. Diese Aufbringung der endgültigen Zugspan-
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nung ist ein Ergebnis der Bewegung des Mitnehmers 16 aus seiner in Fig. 7 gezeigten Position in die in Fig. 8 gezeigte Stellung, wo der Mitnehmer den Spannarm 174 gegen die Wirkung der starken Druckfeder 190 nach oben zieht. Un-5 mittelbar, nachdem der Spannarm 174 vollständig angehoben wird, beginnt die Bewegung des Ringes 18 entgegen dem Uhrzeigersinn, so dass der Mitnehmer das Umschnürungsband zu dem Abgabesystem DS zurückbringt. Dies zurückgeführte Umschnürungsband wird sofort durch den 10 sich absenkenden Arm zur Ausübung der endgültigen Zugspannung, wie Fig. 9 zeigt, und durch eine nachfolgende Absenkung des Jochs 122, wie Fig. 10 darstellt, aufgenommen. Das Absenken des Jochs 122 führt zu einem Abziehen einer genügenden Menge Umschnürungsband von 15 der Umschnürungsbandhaspel 14 in den zweiten Speicherbereich des Abgabesystems DS und zur Speicherung desselben für den nächsten Maschinenzyklus, ohne die Umschnü-rungsbandmenge im Hauptspeicherbereich 108 zu beeinflussen.
20 Während des in den Fig. 11, 12 und 13 gezeigten Versiegeins findet keine Verstellung des Mitnehmers 16 statt, so dass das Abgabesystem 164 ortsfest bleibt und die in den Fig. 10 bis 13 gezeigten Stellungen einnimmt. Während des Umschnürens entgegen dem Uhrzeigersinn finden im 25 wesentlichen dieselben Arbeitsvorgänge in der Abgabestation statt, die in Verbindung mit dem Umschnüren in Uhrzeigerrichtung bereits beschrieben wurden.
In den Fig. 14 und 15 ist eine modifizierte Vorrichtung zum Aufbringen einer endgültigen Zugspannung auf die 30 Schleife gezeigt. Eine derartige Vorrichtung erübrigt den Arm 174 zur Ausübung der endgültigen Zugspannung und ersetzt ihn durch das dritte Joch 600 (Fig. 14), das eine einzige Rolle 601 trägt, zusammen mit einem Jochanschlag 602 und einem Seil 604 (siehe auch Fig. 15), das auf eine 35 dritte Trommel 606 aufgewickelt ist, die durch eine dritte Torsionsfeder 608 vorgespannt ist, wobei die verschiedenen Trommeln und Torsionsfedern in geeigneter Weise innerhalb eines Pendelrahmens 533 (Fig. 15) angebracht sind, der dem Pendelrahmen 133 in Fig. 2 ähnlich ist. Im Hinblick 40 auf die Ähnlichkeit zwischen der modifizierten Konstruktion in Fig. 14 und 15 und der Konstruktion in Fig. 1 und 2, und zur Vermeidung unnötiger Wiederholungen in der Beschreibung wurden ähnliche Bezugszeichen höherer Ordnung für entsprechende Teile dieser beiden Figurenpaare 45 verwendet. In der modifizierten Ausführungsform der Erfindung in Fig. 14 und 15 wird die endgültige Zugspannung durch den abwärts gerichteten Zug der einzigen Rolle 601 an dem Joch 600 bewirkt. Die Art und Weise, in der der Vibrator 22 aus seiner abgesenkten Ruhestellung in seine 50 angehobene Betriebsstellung verstellt wird, in der er mit dem Amboss 20 zusammenwirkt, und die Art und Weise, in der der Amboss 20 und die Greifer 62 und 64 unter die Unterseite des Packstücks P horizontal verschoben werden, sind in den Fig. 16 bis 24 dargestellt.
55 Unter Bezugnahme auf Fig. 16 tragen die Zwischenstangen 38 eine flache Tragplatte 200, auf der mittels Schrauben 202 ein feststehendes unregelmässiges Gehäuse verankert ist, wobei die verschiedenen stationären Teile desselben zusammengefasst mit 204 bezeichnet sind und auf 60 verschiedenartige Weise durch Bolzen 206 miteinander verspannt sind. In Fig. 16 ist in Verbindung mit Fig. 1 noch zu sehen, dass die Gestellstangen 38 einen Motor M2 mit einer zwei Enden aufweisenden Antriebswelle 210 tragen, deren vorderes Ende durch einen Riementrieb mit einer 65 Vorgelegewelle 214 verbunden ist, die über einen Riementrieb 216 an eine Nockenwelle mittels einer Eintourenkupplung 217 angeschlossen ist (Fig. 16 und 16a). Die Nockenwelle 218 ist in Lagern 219 gelagert. Das rückwärtige Ende
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der Antriebswelle 210 ist durch einen Riementrieb 220 mit der Exzenterwelle 90 verbunden.
Das Übersetzungsverhältnis des Riementriebes 220 bewirkt eine hohe Vibrationsgeschwindigkeit des Vibrators 22, wenn er im Sinne einer Versiegelung mit dem Amboss 20 zusammenwirkt, z.B. in der Grössenordnung von 6000 Schwingungen pro Minute. Das Untersetzungsverhältnis der beiden Riementriebe 212 und 216 ist gering, so dass die Nockenwelle eine vollständige Umdrehung während jeder vollständigen Drehung des Ringes 18 in beiden Richtungen ausführt.
Während die Vorgelegewelle 214 sich fortlaufend dreht, weist der Riementrieb 220 eine Freilaufscheibe 222 (Fig. 16) auf, die auf der Exzenterwelle 90 frei drehbar ist. Eine elektrische Kupplung 224 auf einer Seite der losen Scheibe 222 greift an der Scheibe 222 und der Exzenterwelle 90 an, so dass beide gleichzeitig drehbar sind, während eine elektrische Bremse 226 an der anderen Seite der Freilaufscheibe 222 die Bewegung der Exzenterwelle 90 dämpft. Wenn daher die Kupplung 224 erregt ist und die Bremse 226 aberregt ist, ist der Vivrator 22 tätig. Wenn sowohl die Kupplung als auch die Bremse aberregt sind, bleibt der Vibrator 22 ortsfest oder ausser Betrieb. Die Kupplung 224 und die Bremse 226 werden unter der Steuerung eines Schalters 227 betätigt.
Die Auf- und Abwärtsbewegung des Vibrators 22 sowie die Einwärts- und die Auswärtsbewegung des Amboss werden unter der Kontrolle einer Steuerscheibung 230 (Fig. 16, 17 und 18) auf der Nockenwelle 218 eingeleitet, während die Bewegung beider Greifer 64 und 66 und des Trennmessers 24 unter der Steuerung der Rückseite einer doppelseitigen Nockenscheibe 232 auf der Nockenwelle 218 induziert. Die Vorderseite der Nockenscheibe 232 steuert die horizontale Verstellung der beiden Hubfinger 80 und 82.
Gemäss Fig. 16 und 16a ist die Eintourenkupplung 217 an einem Ende der Nockenwelle 218 angebracht und besteht aus der üblichen Bauart einer aufgewundenen Feder mit einer gewöhnlichen, die Welle umgebenden und verbindenden Feder 236 und einem Anschlaghebel 238. Eine Magnetspule 240 (Fig. 16a), die auf die Umkehrschalter RS1 und RS2 anspricht, wird bei vorübergehender Freigabe des Anschlaghebels 238 von der die Welle umgebenden Feder 236 wirksam, damit die Nockenwelle 218 eine vollständige Umdrehung in Uhrzeigerrichtung gemäss Fig. 1 und entgegen der Uhrzeigerrichtung gemäss Fig. 18 ausführen kann.
Die Steuerscheibe 230 befindet sich in Fig. 18 in ihrer normalen Ruhestellung, wobei eine Abtastrolle 242 auf einem unteren Bereich aufliegt. Die Abtastrolle 242 ist auf einem Zapfen 244 drehbar befestigt, der sich quer zu dem Ende 246 eines verstellbaren Innenschlittens 248 erstreckt, der einen schmalen nach oben vorstehenden Schaft 250 aufweist. Der Innenschlitten 248 gleitet in einer Bohrung 252 in einem Aussenschlitten 254, während der Schaft 250 in einer reduzierten Gegenbohrung 256 im Schlitten 254 geführt ist. Ein Zapfen 258 erstreckt sich durch den Innenschlitten 248, wobei seine sich gegenüberliegenden Enden normalerweise sich an einer kreisförmigen Druckplatte 260 abstützen, die mittels Schrauben 262 an dem Aussenschlitten 254 aufgehängt ist. Eine starke Druckfeder 264 ist in der Bohrung 252 angeordnet und umfasst den Schaft 250 und hält normalerweise den Zapfen 258 auf seinem Sitz gegen die kreisförmige Druckplatte 260. Der ortsfeste Teil 204 des Gestells ist mit einem Paar Fassungen 266 versehen, die ein Paar Niederhalterfedern 268 umschliessend, welche die Druckplatte 260 und den Aussenschlitten 254 mit der eingeschlossenen Druckfeder 264, und den Innenschlitten 248 abwärtsdrücken und so dazu dienen, die Abtastrolle 242 in Anlage an der Steuerscheibe 230 zu halten.
Aus den Fig. 16 und 18 ist noch ersichtlich, dass der Aussenschlitten 254 die Schwinghebelwelle 84 trägt, so dass der Schlitten und die Schwinghebelwelle gemeinsam unter dem Einfluss der Steuerscheibe 230 senkrecht bewegbar 5 sind. Ein Anschlag 270 ist mittels Schrauben 272 in einer Ausnehmung befestigt, die in dem oberen Schlitten mittels einer Reihe von Ausgleichsscheiben 274 vorgesehen ist. Die Funktion des Anschlags 270 und der Ausgleichsscheiben 274 wird nun beschrieben.
io Während jeder Umdrehung der Steuerscheibe 230, bei der die Abtastrolle 242 aussen auf dem erhabenen Teil der Steuerscheibe abläuft, übt die Aufwärtsbewegung der Abtastrolle einen Druck auf die gesamte Schlittenanordnung einschliesslich des Innenschlittens 248 und des Aussen-15 schlittens 254 aus, wodurch die Lager 87 und die Schwinghebelwelle 84 angehoben werden. Die Aufwärtsbewegung der Schwinghebelwelle 84 bewirkt, dass der geschlitzte Kurbelarm 85 sich aus seiner abgesenkten, in ausgezogenen Linien dargestellten Stellung in Fig. 21, in die in gestrichel-20 ten Linien dargestellte Stellung bewegt (Fig. 16, 18 und 21). Diese Bewegung der Teile führt dazu, dass der Vibrator 22 sich in Richtung des Amboss 20 bewegt, der in die Bewegungsbahn des Umschnürungsbandes vorgeschoben wurde. Unmittelbar vor der Anlage des Vibrators 22 an dem Um-25 schnürungsband legt sich der Anschlag 270 an die Unterseite eines verdickten Bereichs 276 des Amboss 20 an (Fig. 18), so dass die Aufwärtsbewegung sowohl des Innenschlittens 248 als auch des Aussenschlittens 254 beendet wird. Zu diesem Zeitpunkt greift das obere Arbeitsende des Vi-30 brators 22 an der Schleifenüberlappung unmittelbar unter dem Amboss an, wie in gestrichelten Linien nahe dem oberen Ende der Fig. 21 gezeigt ist, und, da die zu dem Vibrator 22 führende Kraftlinie aufgrund des Eingriffs der Kupplung 224 und der Freigabe der Bremse 226 wirksam ist, 35 führt der Vibrator 22 seinen Reibfusionsarbeitsvorgang aus. Es ist natürlich zu verstehen, dass der Druck, dem die Schleifenüberlappung durch den Vibrator ausgesetzt ist, durch die relativ starke Feder 264 erzielt wird, zu deren Vorkompressionskraft sich eine weitere Kraft durch eine 40 geringfügige Aufwärtsverstellung des Innenschlittens 248 addiert, wenn die Abtastrolle 242 auf dem hohen Bereich der Steuerscheibe 230 abläuft. Die Funktion der erwähnten Ausgleichsscheiben 274 besteht darin, die Oberflächen des Amboss 20 und des Vibrators 22 zu schützen, wenn sich 45 kein Umschnürungsband zwischen dem Amboss und dem Vibrator befindet.
Die horizontale Verstellbewegung des Amboss in die Bewegungsbahn der Umschnürungsbandschlaufe und heraus aus dieser Bewegungsbahn ist eine Funktion der Steuer-50 scheibe 230 aufgrund einer Hebel- und Klauenanordnung 280 (Fig. 16, 22 und 23), die einen Hebel 282 umfasst, dessen äusseres Ende gegabelt ist und einen Zapfen 284 auf dem Amboss 20 erfasst, und dessen inneres Ende auf einem feststehenden Zapfen 285 befestigt ist. Eine Bewegung des 55 Hebels 282 im Uhrzeigersinn führt zu einer Verschiebung des Amboss 20 und zieht ihn aus der Bewegungsbahn der Umschnürungsbandschleife zurück, wie Fig. 24 zeigt. Eine Druckfeder 286 ist in einer Ausnehmung 288 eingeschlossen und drückt den Hebel 282 in seine den Amboss vor-60 schiebende Stellung. Mit dem Hebel 282 ist eine Druckklaue 290 schwenkbar verbunden, die entgegen dem Uhrzeigersinn durch eine Feder 292 auf einem Zapfen 293 vorgespannt ist, so dass, wenn der Innenschlitten 248 sich in seiner unteren Stellung in Fig. 22 und 18 befindet, die 65 Druckklaue 290 an einer Kante des Schlittens überhängt. Wenn der Schlitten 248 sich in seine obere Stellung in Fig. 23 bewegt, wird die Druckklaue 290 aus dem Weg herausgedrückt, und wenn der Schlitten seine obere Stellung
erreicht, fällt die Druckklaue 290 in eine Nut 294 in der Seite des Schlittens 248 und verbleibt in dieser Nut während des Versiegelungsvorgangs. Nach dem Versiegelungsvorgang ist eine kurze Pause vorgesehen, um eine Aushärtung der verschmolzenen Überlappung zu gewährleisten, wobei der Innenschlitten seine Abwärtsbewegung beginnt, wobei während dieser Bewegung die Oberseite der Nut 294 die Druckklaue 290 gegen eine Schulter 296 bringt und einen Druck auf die Druckklaue 290 ausübt, durch den der Hebel 282 weit genug in Uhrzeigerrichtung schwingt, um den Amboss 20 aus der Bewegungsbahn der Umschnürungsbandschleife zurückzuziehen, wie Fig. 12 zeigt. Unmittelbar danach bringt die Feder 292 die Drucklaue in ihre normale Stellung in Fig. 1 und 23 zurück, die damit für die Durchführung eines nachfolgenden Umschnürungszyklus bereitsteht.
Bezüglich der Arbeitsweise der Greifer 64 und 66 in Verbindung mit den Fig. 16, 17, 20, 24 und 25 wurde vorher bereits erläutert, dass die Rückseite der doppelseitigen Nockenscheibe 232 (Fig. 16) wirksam ist, um die Bewegung beider Greifer zu steuern. Dem gemäss ist ein Hebel 300 auf einer Welle 302 schwenkbar gelagert und trägt eine Abtastrolle 304 an seinem unteren Ende, die auf einer erhabenen Fläche 306 auf der Rückseite der doppelseitigen Nockenscheibe 232 abläuft. Das obere Ende des Hebels ragt in die Begrenzung eines käfigähnlichen Greiferbetätigungsschlittens 308 (Fig. 20, 24 und 25), der ein Paar nach vorne geöffneter grosser Fassungen 310 sowie ein Paar nach rückwärts offener kleiner Fassungen 312 aufweist. Druckfedern 314 sind in den Fassungen 310 angeordnet und spannen den Betätigungsschlitten 308 nach rückwärts elastisch vor, so dass der Hebel 300 in Uhrzeigerrichtung beaufschlagt ist, wie Fig. 16 zeigt, damit die Abtastrolle gegen die erhabene Nockenfläche 306 gepresst wird. Federn 316 sind in den Fassungen 312 eingeordnet und liegen an einem Paar von Greiferbetätigungsstangen 318 an, deren Eigenschaft nachstehend beschrieben wird.
Die Greifer 64 und 66 sind als Backen ausgebildet, die zusammen zur Ausführung einer Schwingbewegung gegeneinander und voneinander weg um die Achse eines feststehenden Zapfens 320 schwenkbar sind, der durch einen Treibsitz mit einer in dem ortsfesten Teil 204 des Gehäuses vorgesehenen Fassung verbunden ist. Jeder Greifer ist mit einer entsprechenden Betätigungsstange 318 durch eine Zapfenschlitzverbindung 322 verbunden. Vordere Verlängerungen 324 auf dem Betätigungsschlitten 308 tragen Zapfen 326, die durch Schlitze 328 in den Betätigungshebeln 318 vorstehen.
Wenn die Abtastrolle 304 (Fig. 16 und 20) auf einem hohen Punkt auf der doppelseitigen Nockenscheibe 232 abläuft, wird das obere Ende des Hebels 300 den käfigähnlichen Schlitten 308 zurückhalten, wodurch die Federn 314 komprimiert und der Schlitten in der linken Stellung in Fig. 20 und 25 gehalten werden, so dass die Zapfen 326 die Betätigungshebel 318 nach links ziehen und die Greifer 64 und 66 von dem Amboss zur Freigabe des Umschnürungsbandes wegschwenken. Wenn die Abtastrolle 304 an einer niedrigen Stelle der Nockenscheibe 232 abläuft, wird der Hebel in Uhrzeigerrichtung geschwenkt, wobei der Betätigungsschlitten 308 freigegeben wird, so dass die Federn 314 die Zapfen 320 in Stellungen verschieben werden, in denen die Betätigungshebel 318 beide Greifer in ihre geschlossene, das Umschnürungsband ergreifende Stellung drücken.
Wie Fig. 20, 24 und 25 zeigen, ist ein Anschlagflansch 380 vor den geschwenkten Greifern 64 und 66 angeordnet, wobei dieser Flansch auf einem Grundkörper 332 gebildet ist, der an dem Gestell durch ein Paar Klemmschrauben 334
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befestigt ist. Die Funktion des Flansches 330 besteht darin, als Begrenzungsanschlag für den Amboss 20 zu dienen, wenn letzterer in seine vorgeschobene Stellung vorragt, um ausserdem als ein Begrenzungsanschlag für die vorwärts gerichtete Verschiebebewegung der Greiferanordnung 64, 66 wirksam zu sein.
Die Gleitbewegung des Trennmessers 24 ist der Steuerung durch die Rückseite der doppelseitigen Nockenscheibe 232 (Fig. 16) und infolgedessen derjenigen der Schwingbewegungen des Abtastrollenhebels 300 unterworfen. Die Einzelheiten des Trennmessers 24 gehen am besten aus den Fig. 26 und 27 hervor. Das Trennmesser 24 besteht aus einem flachen, sich längs erstreckenden, rechtwinkligen Stahlteil mit identischen Enden zum Abtrennen des Umschnürungsbandes, damit das Trennmesser nach dem Ver-schleiss eines Endes umgedreht werden kann. Der mittlere Bereich des Trennmessers 24 ist mittels Schrauben 340 an dem vorderen Ende des Betätigungsschlittens 308 befestigt, so dass das Trennmesser sich selbst mit diesem Schlitten bewegt. Jedes Ende des Trennmessers 24 besitzt eine mittlere, das Umschnürungsband versetzende Nockenfläche 342, die von einem Paar scharfer Schneidkanten 344 flankiert ist. Die Funktion der Nockenfläche 342 besteht darin, zwischen die Umschnürungsbandüberlappung und das Packstück P so einzudringen, dass die verschmolzene Überlappnug geringfügig von dem Amboss wegbewegt wird u. die Passage der Schneidkanten 344 durch das Umschnürungsband S möglich ist. Die Vorderkante der rampenförmigen Nockenfläche 342 geht der Schneidkante in einem geringen Ausmass voran, so dass das Umschnürungsband bei der Durchführung des Schneidvorgangs fortschreitend verdreht wird, damit der dem Schneidvorgang unterworfene Teil des Umschnürungsbandes in einem rechten Winkel zu den Schneidkanten gehalten wird.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 16, 19 und 20 findet das Zurückziehen der Hubfinger 80 und 82 unter der Steuerung der Rückseite der zweiseitigen Nockenscheibe 232 und der Schwingbewegungen eines Hebelarms 350 statt, der an einer feststehenden Achse 352 schwenkbar befestigt ist. Das untere Ende des Hebelarms 350 trägt eine Abtastrolle 354, die an einer erhabenen Nockenfläche 355 auf der Rückseite der Nockenscheibe 232 angreift. Das obere Ende des Hebels 350 nimmt eine Stange 356 (Fig. 16 und 19) auf, die eine Zapfen-Schlitzverbindung 358 mit einem Paar im Abstand verschiebbarer Druckstangen 360 aufweist, die in Lagern 362 abgestützt sind. Die vorderen Enden der Druckstangen 360 tragen die unteren Enden der Hubarme 80 und 82, so dass diese Arme ihre Schwingbewegung um die Achsen der Druckstangen 360 ausführen.
Die beiden Hubarme 80 und 82 sind in Richtung ihrer zurückgezogenen rückwärtigen Stellungen in Fig. 16 und 20 mittels Druckfedern 364 vorgespannt, die gegenüber den äusseren Enden einer Querstange 366 wirksam sind, die sich durch den Hebelarm 350 erstreckt. Diese Hubarme sind einzeln in ihrer unteren Stellung durch Torsionsfedern 368 vorgespannt, wie in ausgezogenen Linien in Fig. 4 bis 8, 13, 17 und 19 zu sehen ist, wobei die Torsionsfedern 368 von Druckstangen 360 getragen werden, die nur in Fig. 19 ersichtlich sind.
Unter Bezugnahme auf Fig. 6 ist zu bemerken, dass kurz nachdem das Umschnürungsband S um drei Seiten des Packstücks P herumgewickelt wurde, das Umschnürungsband von den Schlupfrollen 70 gezogen wird, wie es durch die gestrichelte Achslinie x-x in dieser Ansicht angedeutet ist, so dass das Umschnürungsband auf seiner Kante längs der Rückseite des Vibrators 22 aufwärts gleitet. Zu diesem Zeitpunkt wird diejenige Kante des Umschnürungsbandes S, die von dem Vibrator 22 abgekehrt ist, durch eine aufra9
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gende U-förmige Platte 370 gehalten (Fig. 17 und 19), so dass das Umschnürungsband fortschreitend «verdreht» wird, wie Fig. 16 zeigt, so dass, wenn es sich dem äussersten oberen Endbereich des Amboss 280 nähert, die Ebene des Umschnürungsbandes sich in einem rechten Winkel zu der normalen Ebene des Umschnürungsbandes befindet. Unmittelbar nachdem das Umschnürungsband über die Ebene des Amboss angehoben wird, wird es aus seiner Halterung freigegeben, und es verdreht sich in seine horizontale Ebene unmittelbar oberhalb des Vibrators 22, wo es zwischen dem Amboss 20 und dem oberen Ende des Vibrators 22 für einen nachfolgenden Reibverschmelzungsvorgang angeord-5 net wird.
Wie die Fig. 16,17,18 und 20 zeigen, umfasst das feststehende Gestell 204 eine obere Deckplatte 372, die mittels Schrauben 206 oberhalb des Trennmessers 24 befestigt ist.
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8 Blätter Zeichnungen

Claims (8)

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    PATENTANSPRÜCHE
    1. Umschniirungsmaschine zur Einwirkung auf eine Länge eines flexiblen, von einem Umschnürungsmittelvorrat abgegebenen und zur Bildung einer geschlossenen Schlaufe um ein Packstück in einem Umschnürungsbereich (SA) dienenden Umschnürungsmittels, mit einer Vorrichtung (20, 64, 55) zum Klemmen und Halten des freien Endes des Umschnürungsmittels in unmittelbarer Nähe des Packstük-kes, einer den Umschnürungsbereich umgebenden Vorrichtung (18) mit einem daran angeordneten Mitnehmer (16), der an dem Umschnürungsmittel im Sinne einer Schlupfzuführung zwischen seinem freien Ende und dem Umschnürungsmittelvorrat angreift, einer Vorrichtung (Ml, 48, 46) zum Drehen der den Mitnehmer tragenden Vorrichtung um den Umschnürungsbereich zum Transport des Umschnürungsmittels um das Packstück zur Bildung einer Umschnü-rungsmittelschlaufe mit sich überlappenden Enden, Vorrichtungen (20, 22, 24) zum Verbinden der Umschnürungsmit-telenden und zum Abtrennen der Schlaufe von dem Umschnürungsmittelvorrat, einer Umschnürungsmittelführung (74) zwischen dem Mitnehmer und dem Umschnürungsmittelvorrat, einer Umschnürungsmittelabgebe- und -spei-chervorrichtung (106, 108) zwischen der Umschnürungsmittelführung und dem Umschnürungsmittelvorrat zum Ausgleich eines Durchhanges in dem Umschnürungsmittel bei Annäherung des Mitnehmers an die Umschnürungsmittelführung und für das Ausbringen eines Durchhanges bei der Rückführung des Mitnehmers von der Umschnürungsmittelführung, dadurch gekennzeichnet, dass die Umschnürungsmittelabgebe- und -Speichervorrichtung einen zweiten Um-schniirungsmittelspeicherbereich (106) zur Aufnahme des Umschnürungsmittels (S) von dem Umschnürungsmittelvorrat (14) und einen Haupt-Umschnürungsmittelspeicherbereich (108) zur Aufnahme des Umschnürungsmittels (S) von dem zweiten Umschnürungsmittelspeicherbereich (106) verkörpert. dass eine lösbare Umschnürungsmittel-Klemmvorrich-tung (136, 137) zwischen dem Haupt-Umschnürungsmittel-speicherbereich (108) und dem zweiten Umschnürungsmittel-speicherbereich (106) zum Verhindern eines Eintritts des Umschnürungsmittels (S) in den Haupt-Umschnürungs-mittelspeieherbereich (108) aus dem zweiten Umschnürungs-mittelspeicherbereich (106) vorgesehen ist, dass eine Vorrichtung (138) zum Lösen der Umsehnürungsmittel-Klemm-vorrichtung (136, 137) zum Zeitpunkt der vollständigen Abgabe des Durchhanges in den Haupt-Umschnürungsmittel-speicherbereich (108) zum Abziehen des Umschnürungsmittels (S) aus dem zweiten Umschnürungsmittelspeicherbereich (106) in den Haupt-Umschnürungsmittelspeicherbereich
    H 08) angeordnet ist und dass die Vorrichtung (20, 22) zum Verbinden der sich überlappenden Enden des Umschnürungsmittels (S) der Umschnürungsmittelführung (74) im wesentlichen diametral gegenüberliegt.
  2. 2. Umschnürungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Packstück (P) in dem Umschnürungsbereich (SA) lose angeordnet ist und dass aus dem Haupt-Umschnürungsmittelspeicherbereich (108) anfänglich ein Hauptteil des darin gespeicherten Durchhanges zu der Umschnürungsmittelführung (74) unter leichter Spannung zurückführbar ist, die für eine Verlagerung des lose abgestützten Packstückes (P) unzureichend ist und nachfolgend zum Zurückbringen des Restes des so gespeicherten Umschnürungsmittels (S) zu der Umschnürungsmittelführung (74) unter verhältnismässig hoher Spannung während der abschliessenden Drehung des Ringes (18) unmittelbar vor der Verbindung der sich überlappenden Bereiche der Schleife vorgesehen ist.
  3. 3. Umschnürungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Haupt-Umschnürungsmittelspei-
    cherbereich (108) eine Federvorspannvorrichtung aufweist, die jederzeit im Sinne einer Ausübung einer Zugspannung auf das von der Umschnürungsmittelführung (74) abgegebene Umschnürungsmittel (S) und somit zum nachgiebigen Überführen des Umschnürungsmittels in eine gespeicherte Lage innerhalb des Haupt-Umschnürungsmittelspeicher-bereiches (108) wirksam ist.
  4. 4. Umschnürungsmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Umschnürungsmittelspei-cherbereich (106) eine Federvorspannvorrichtung aufweist, die gegenüber dem von dem Vorrat abgegebenen Umschnürungsmittel (S) nach dem Aufbrauch des in dem Haupt-Um-schnürungsmittelspeicherbereich (108) gespeicherten Umschnürungsmittels im Sinne der Ausübung einer Zugspannung auf dasselbe und somit eines nachgiebigen Abziehens des Umschnürungsmittels von dem Vorrat zur Speicherung in dem zweiten Umschnürungsmittelspeicherbereich (106) wirksam ist.
  5. 5. Umschnürungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die den Umschnürungsbereich umgebende Vorrichtung in Form eines Ringes durch eine Reihe von mindestens drei Zentrierrollen (50, 52, 54, 59) drehbar abgestützt ist, wobei mindestens zwei Zentrierrollen (54, 59) Stützrollen (56, 58) gegenüberliegen, wobei eine der Zentrierrollen eine Antriebs-Reibrolle (46) für den Ring (18) bildet, und dass die Vorrichtung zum Drehen des Ringes (18) aus einem Elektromotor (Ml) besteht, der betriebs-mässig mit der Antriebs-Reibrolle (46) verbunden ist.
  6. 6. Umschnürungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zum Klemmen und Halten des freien Endes des Umschnürungsmittels (S) aus einem horizontal verstellbaren Amboss (20) besteht, der normalerweise in die Ebene der Schlaufe vorragt, wodurch nach einem Umlauf des Mitnehmers (16) die Schlaufe den Amboss (20) längs des Packstückes (P) umfasst, und dass ein Greifer (64, 66) in die und aus der mit dem Amboss (20) zusammenwirkende Klemmstellung zur lösbaren Halterung des freien Endes des Umschnürungsmittels während der Umlaufbewegung des Mitnehmers (16) hinein- bzw. herausbewegbar ist, dass die Vorrichtung zum Verbinden der sich überlappenden Enden des Umschnürungsmittels (S) aus einem Vibrator (22) mit einer an dem Umschnürungsmittel angreifenden Oberfläche besteht, die mit einer Oberfläche auf dem Amboss (20) zum Zusammenpressen der Schlaufenüberlappung zusammenwirkt, dass der Vibrator (22) zwischen einer gegenüber dem Amboss (20) abgekehrten Stellung und einer in unmittelbarer Nähe des Ambosses (20) liegenden Stellung zum Zusammenpressen der Schlaufenüberlappung bewegbar ist, dass eine erste Nockenscheibe (306) zum Verstellen des Vibrators (22) zwischen seiner zurückgezogenen Stellung und seiner an den Amboss dicht angenäherten Stellung und auch zum Zurückziehen des Ambosses aus der Ebene der Schlaufe vorgesehen ist, dass eine Vorrichtung in Abhängigkeit von der Bewegung des Vibrators (22) in seine gegenüber dem Amboss (20) dicht angenäherte Stellung zur Auslösung der oszillierenden Bewegung des Vibratorse gegenüber dem Amboss vorgesehen ist und dass eine zweite Nockenscheibe (355) zur Bewegung der Greifer (64, 66) in die und aus der Klemmstellung gegenüber dem Amboss (20) bewegbar ist.
  7. 7. Umschnürungsmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Amboss (20) mittels Federn (286) normalerweise in die Ebene der Schlaufe hineindrückbar ist, und dass der Vibrator (22) in seine gegenüber dem Amboss (20) abgekehrte Stellung unter dem Einfluss des Ambosses (20) aus der Schlaufenebene bewegbar ist.
  8. 8. Umschnürungsmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zum Abtrennen der
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    Schleife aus einem horizontal verschiebbaren Trennmesser (24) besteht, das zwischen einer zurückgezogenen und einer vorgeschobenen Stellung bewegbar ist, in der es durch die Ebene der Umschnürungsschlaufe hindurch nahe der Schlaufenüberlappung vor Abtrennung der Schlaufe von der Abgabestation (DS) vorsteht, und dass das Trennmesser (24) zwischen seiner zurückgezogenen und seiner vorgeschobenen Stellung mittels der zweiten Nockenvorrichtung (355) bewegbar ist.
CH639878A 1977-06-13 1978-06-12 Umschnuerungsmaschine zur bildung einer schlaufe um ein packstueck. CH632205A5 (de)

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