CH632307A5 - Baugrubenverbau fuer einen graben oder ein loch. - Google Patents

Baugrubenverbau fuer einen graben oder ein loch. Download PDF

Info

Publication number
CH632307A5
CH632307A5 CH236078A CH236078A CH632307A5 CH 632307 A5 CH632307 A5 CH 632307A5 CH 236078 A CH236078 A CH 236078A CH 236078 A CH236078 A CH 236078A CH 632307 A5 CH632307 A5 CH 632307A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
plates
trench
plate
stiffening
lifting
Prior art date
Application number
CH236078A
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Patrick Treacy
Original Assignee
Treacy Thomas P
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Treacy Thomas P filed Critical Treacy Thomas P
Publication of CH632307A5 publication Critical patent/CH632307A5/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D17/00Excavations; Bordering of excavations; Making embankments
    • E02D17/06Foundation trenches ditches or narrow shafts
    • E02D17/08Bordering or stiffening the sides of ditches trenches or narrow shafts for foundations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Pit Excavations, Shoring, Fill Or Stabilisation Of Slopes (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)
  • Types And Forms Of Lifts (AREA)
  • Sewage (AREA)

Description

632 307 2
PATENTANSPRÜCHE den ist, und dass jeweils eine Zahnstange am Träger angeordnet ist.
12. Baugrubenverbau nach Anspruch 11, dadurch gekenn-
1. Baugrubenverbau zum Stützen der Seitenwände eines zeichnet, dass jeder Träger lösbar mit einem senkrecht verlaufen-Grabens oder eines Loches, mit zwei im wesentlichen senkrecht 5 den Rand mindestens einer Aussteifplatte verbunden ist. angeordneten ersten Aussteifplatten, die zum Stützen gegen- 13. Baugrubenverbau nach Anspruch 11 oder 12, dadurch überliegender Seitenwände des Grabens oder Loches dienen, mit gekennzeichnet, dass die Träger die Führungsmittel enthalten. Mitteln, die die ersten Aussteifplatten voneinander weghalten, 14. Baugrubenverbau nach Anspruch 13, dadurch gekenn-mit jeweils eine Hebevorrichtung aufweisenden Mitteln zum zeichnet, dass der Träger eine I-förmige Querschnittsform auf-Anheben und Absenken dieser Platten, dadurch gekennzeich- !0 weist, und dass jedes Führungsglied ein Joch (40) aufweist,
net, dass die Mittel, die die ersten Aussteifplatten (1) voneinan- dessen freie Enden im Betrieb gegen die Seitenflächen des Steges derweghalten, eine zwischen diesen Platten verlaufende Anord- der I-Querschnittsform gerichtet sind.
nung (42) aufweisen, dass die Mittel zum Anheben und Absen- 15. Baugrubenverbau nach einem der vorangehenden ken der Platten jeweils eine vertikal verlaufende Zahnstange (29) Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterbau jeder aufweisen, die an jeder dieser Platten angeordnet oder damit 15 Hebevorrichtung auf einem Rad (19) angeordnet ist, das auf verbunden ist, dass jede Hebevorrichtung einen Unterbau (22), einer auf dem Boden abgestützten Schiene (20') aufliegt, der am Rande des Grabens oder Loches abgestützt ist, und einen 16. Baugrubenverbau nach einem der Ansprüche 11 bis 14, Hebekopf (20) aufweist, der auf dem Unterbau (22) abgestützt ist wobei die Hebevorrichtungen ausschliesslich durch ihre Verbin-und in die jeweilige Zahnstange (29) eingreift, dass jede erste düngen mit den jeweiligen ersten Aussteifplatten miteinander Aussteifplatte Führungsmittel (4) aufweist, die mit ihr verbun- 20 verbunden sind und die zwischen diesen Platten verlaufende den sind und parallel zu den jeweiligen Zahnstangen verlaufen, Anordnung derart ausgebildet ist, dass eine horizontale Relativ-dass jeder Hebekopf (20) mit einem Führungsglied (36) verbun- bewegung der vom Erdboden abgehobenen Platten verhindert den ist, das mit der jeweiligen Hebevorrichtung zusammenwirkt, ist, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen den Platten wodurch eine horizontale Relativbewegung zwischen den Hebe- verlaufende Anordnung Steifen mit verstellbarer Länge auf-vorrichtungen und den dazugehörigen ersten Aussteifplatten 25 weist, die bei ihren entgegengesetzten Enden mit dem jeweiligen verhindert wird. Träger verbunden sind.
2. Baugrubenverbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- 17. Baugrubenverbau nach einem der vorangehenden net, dass jede Hebevorrichtung eine Klinkenvorrichtung (23a, Ansprüche, gekennzeichnet durch Schneidemesser (46), die 23b) aufweist, die im Betrieb mit der jeweiligen Zahnstange vertikal bewegbar mit der Aussenseite der Aussteifplatten verzusammenwirkt. 30 bunden sind.
3. Baugrubenverbau nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Klinkenvorrichtung (23a, 23b) mittels eines Hand-
griffes (35) von Hand zu betätigen ist.
4. Baugrubenverbau nach Anspruch 2 oder 3, dadurch Die Erfindung betrifft einen Baugrubenverbau nach dem gekennzeichnet, dass jede Hebevorrichtungzwei Sperrklinken 35 Oberbegriff des unabhängigen Patentanspruchs 1.
aufweist, die derart angeordnet sind, dass immer eine davon in Bekanntlich werden die Wände eines Grabens oder Loches,
die Zahnstange eingreift. der bzw. das in den Erdboden ausgebildet wurde, mittels Bret-
5. Baugrubenverbau nach einem der vorangehenden An§prü- tern oder Platten ausgeschlagen, wobei quer durch den Graben chen, dadurch gekennzeichnet, das die Anordnung derart ist, tzw. das Loch verlaufende Steifen eingesetzt werden, die die dass die zwei ersten Aussteifplatten mittels der Hebevorrichtung 40 Bretter bzw. Platten halten, derart, dass bei der Sohle des vom Erdboden abgehoben werden können. Grabens bzw. Loches gearbeitet werden kann. Eine dabei auftre-
6. Baugrubenverbau nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich- tende Schwierigkeit liegt darin, dass es oft notwendig ist, die net, dass die Hebevorrichtungen ausschliesslich durch ihre Ver- Bretter bzw. Platten zu bewegen, weil der Graben bzw. das Loch Wildungen mit den jeweiligen ersten Aussteifplatten miteinander verbreitert oder vertieft wird.
verbunden sind, und dass die zwischen diesen Platten verlau- 45 Um diese Schwierigkeit zu beheben, sind verschiedene Rah-fende Anordnung derart ausgebildet ist, dass eine horizontale men als Baugrubenverbau vorgeschlagen worden, die, während-Relativbewegung der vom-Erdboden abgehobenen Platten ver- dem gegraben wird, entlang und innerhalb eines Grabens bewegt hindert ist. werden, und welche Mittel aufweisen, mittels welchen die
7. Baugrubenverbau nach einem der vorangehenden Ansprü- Wände des Grabens unmittelbar hinter der sich immer weiter che, dadurch gekennzeichnet, dass jede Hebevorrichtung zwei in 50 fortbewegenden Stirnwand des Grabens stützen. Solche Rahmen senkrechtem Abstand voneinander entfernte Führungsglieder neigen dazu, äusserst schwer zu werden, es ist schwierig, diese im (36) aufweist, die im Betrieb mit den Führungsmitteln zusam- Graben zu manövrieren und es ist nicht einfach, diese von einer menwirken. Arbeitsstelle zu einer anderen zu verschieben.
8. Baugrubenverbau nach einem der vorangehenden Ansprü- Ein Beispiel eines Baugrubenverbaus ist in der GB-PS che, dadurch gekennzeichnet, dass jede erste Aussteifplatte zwei 55 1295 940 offenbart. Der darin gezeigte Rahmen weist einen in Zahnstangen aufweist, in welche jeweils im horizontalen vertikaler Richtung bewegbaren Führungsrahmen auf, der mit Abstand angeordnete Hebevorrichtungen eingreifen. Aussteifplatten verbunden ist, die dazu dienen, die Platten in den
9. Baugrubenverbau nach einem der vorangehenden Ansprü- Grund unterhalb der Sohle des Grabens zu stossen, wobei die in che, gekennzeichnet durch zwei weitere Aussteifplatten (2), die vertikaler Richtung erfolgende Bewegung der Führungsrahmen mit den zwei ersten Aussteifplatten (1) lösbar verbunden sind, 60 durch Hydraulikzylinder bewirkt wird, die zwischen den Haupt-um die Höhe des Verbaus zu vergrössern. rahmen und den Führungsrahmen wirken.
10. Baugrubenverbau nach einem der vorangehenden Es ist in der US-PS 4002035 früher vorgeschlagen worden, Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei einander den Baugrubenverbau von einem selbstfahrenden Träger aus zu gegenüberliegenden ersten Aussteifplatten (1) mit entlang ihrer tragen, der auf der Erdbodenhöhe bewegbar ist und die Ränder unteren Rändern verlaufenden Messern (44) versehen sind. 65 des Grabens überbrückt. Ein Rahmen, derdenBaugrubenver-
11. Baugrubenverbau nach einem der vorangehenden bau bildet, ist innerhalb des Trägers angeordnet, und ist relativ Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jede Aussteifplatte zum Träger bewegbar, derart, dass der Rahmen in den Graben eine Metallplatte (6) aufweist, die mit einem Träger (4) verbun- abgesenkt bzw. darauf herausgehoben werden kann. Die Bewe-
632 307
gung des Rahmens, der den Baugrubenverbau bildet, wird wieder mittels einer Folge von hydraulischen Hebevorrichtungen durchgeführt, die zwischen dem Träger und dem der Baugrubenverbau bildenden Rahmen wirken.
Eine mit dieser Anordnung verbundene Schwierigkeit liegt darin, dass sie verhältnismässig aufwendig und daher schwer und teuer sind.
Eine weitere Schwierigkeit ist darin zu finden, dass, obwohl Vorkehrungen getroffen sind, die Verbindungen zwischen den Hydraulikzylindern und dem Rahmen des Baugrubenverbaus zu bewegen, der Hub der Zylinder begrenzt ist, derart, dass die vertikale Bewegungsfreiheit des Rahmens nicht einfach geändert werden kann und immer begrenzt sein wird.
Ziel der Erfindung ist, die angeführten Nachteile zu beheben.
Der erfindungsgemässe Baugrubenverbau ist durch die Merkmale des unabhängigen Patentanspruches 1 gekennzeichnet.
Eine solche Vorrichtung kann derart ausgeführt werden, dass sie ein verhältnismässig kleines Gewicht aufweist, dass sie während ihres Betriebes und während ihrer Verschiebung von einer Baustelle zur anderen einfach bewegt werden kann. Weil die Tiefe der Aussteifplatten im Graben mittels der Hebevorrichtungen verändert werden kann, ist es möglich, dass die ganze Vorrichtung einfach verändert werden kann, um an Graben und Löchern unterschiedlicher Tiefe angepasst zu werden.
Mit Vorteil weist die Hebevorrichtung vom Graben aus nach aussen.
Mit Vorteil weist jede Hebevorrichtung eine Zahnstange auf, die ein Bauteil sein kann, der aus besonders hartem Werkstoff hergestellt ist und mit dem Rest der Platte verbunden ist.
Es können irgendwelche zweckdienliche Hebevorrichtungen verwendet werden, jedoch ist die Hebevorrichtung mit Vorteil von einer Ausführung, die beim Gleisbau verwendet wird, bei welchem während des Anhebens zwei Sperrklinken abwechslungsweise in die Zahnstange eingreifen, wobei eine Sperrklinke die Last trägt und die andere um einen Zahn auf der Zahnstange weiter verschoben wird.
Mit Vorteil weist jede Platte Führungsmittel auf, die parallel zur jeweiligen Hebeeinrichtung verlaufen und derart ausgebildet sind, dass sie während des Betriebes mit einem Führungsglied der jeweiligen Hebevorrichtung zusammenwirkt, um während des Betriebes eine horizontale Bewegung weg voneinander jeder Hebevorrichtung und jeweiligen Platte zu verhindern.
Es können zwei Aussteifplatten vorhanden sein, die mit jeweils zwei weiteren Platten lösbar verbunden sein können, um die Höhe des Verbaus zu vergrössern, und falls erwünscht, können noch weitere Platten mit denjenigen verbunden sein, insbesondere, wenn die Seitenwände eines tiefen Loches ausgesteift werden.
Wenn der Baugrubenverbau dazu bestimmt ist, mit einem Graben verwendet zu werden, kann jede Hebevorrichtung auf jeweils einem Rad angeordnet sein, das entlang Schienen bewegt werden kann, die auf dem Erdboden entlang jeder Seite des Randes abgelegt sind.
Dann können weitere Hebevorrichtungen angeordnet sein, die dazu dienen, die Räder zu drehen, um den Baugrubenverbau entlang des Grabens zu verschieben.
Nachfolgend wird der Erfindungsgegenstand anhand der Zeichnungen beispielsweise näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 ein Querschnitt durch einen Graben, in welchem ein Baugrubenverbau angeordnet ist, in Blickrichtung von links der
Fig. 2;
Fig. 2 eine Aufsicht auf den Baugrubenverbau;
Fig. 3 ein Schnitt entlang der Linie 2—2 der Fig. 2;
Fig. 4 in vergrössertem Massstab eine der in der Fig. 1 gezeigten Hebevorrichtungen;
Fig. 5 eine Ansicht auf die Hebevorrichtung in Richtung von rechts der Fig. 4;
Fig. 6 eine Aufsicht auf die Hebevorrichtung der Fig. 4, jedoch in grösserem Massstab gezeichnet, und wobei gezeigt ist, wie die Aussteifplatten mittels Jochen geführt sind;
Fig. 7 eine Ansicht, gleich derjenigen der Fig. 1, jedoch eines 5 weiteren Ausführungsbeispieles;
Fig. 8 eine Ansicht entsprechend des rechten Abschnittes der Fig. 3, jedoch mit der Abänderung, wobei die in vertikaler Richtung bewegbare Schneideplatte und die Schleppstangenanordnung gezeigt ist, und io Fig. 9 eine Aufsicht auf die in der Fig. 8 gezeigten Teile.
Gemäss den Fig. 1 bis 3 weist die Baugrubenaussteifung ein Paar erste, vertikale Aussteifplatten 1 auf, die bei ihren oberen Enden lösbar mit zweiten Aussteifplatten 2 verbunden sind. Jede Aussteifplatte weist eine Metallplatte 6 auf, die bei ihren vorde-15 ren und hinteren vertikalen Rändern mit jeweils vertikalen Trägern 4 mit I-förmiger Querschnittsform mittels lösbaren Verbindungsmitteln 5 verbunden sind. Jede Platte 6 bietet der Grabenwand eine flache, gleichförmige, keine Hindernisse aufweisende Aussenfläche dar und ist auf ihrer Innenseite mittels 20 eines Netzwerkes von in horizontaler 7' und vertikaler 7 Richtung verlaufender U-Profilgliedern verstärkt. Die lösbaren Verbindungsmittel 5 weisen je einen nach innen gerichteten Bügel 8 in der Form eines U-Profils auf, der bei einer Verbindungsstelle zwischen einem horizontalen und einem vertikalen Glied mit 25 dem Glied 7 verschweisst ist, und weist einen Schuh 9 auf, der in der Fig. 2 gezeigt ist und der mit einer dreieckigen Platte 10 verschweisst ist, deren Basis mit dem inneren Flansch eines benachbarten Trägers 4 verschweisst ist, wobei der Schuh 9 innerhalb des Bügels 8 aufgenommen ist, und darin mittels eines 30 nicht gezeigten Bolzens gehalten ist, welcher Bolzen durch miteinander ausgerichteter Löcher 3 verläuft, die in der Fig. 2 gezeigt sind und die im Bügel 8 und im Schuh 9 ausgebildet sind.
Die vertikalen Glieder 7 jeder Platte 3 sind bei ihrem oberen Ende offen ausgebildet und zur Aufnahme von Zapfen 11 mit 35 einem Kastenprofil bestimmt, siehe Fig. 3, welche von den jeweiligen Gliedern 7 der zweiten Platte nach unten ragen, um eine genaue gegenseitige Führung der ersten und zweiten Platten zu bilden, und zu verhindern, dass zwischen den Aussenflächen benachbarter Platten eine Stufe entsteht. Benachbarte Aussteif-40 platten sind mittels Teilverbindungen 12 miteinander lösbar verbunden, welche am besten aus den Fig. 3 und 4 ersichtlich sind und die zwischen den Trägern 4 benachbarter Platten angeordnet sind. Jede Teilverbindung 12 weist eine längliche, vertikale Platte 13 auf, die mit dem nach innen gerichteten Flansch des Trägers 4 45 der zweiten Platte verschweisst ist, und das obere Ende des Trägers einer ersten Platte überlappt, und weist weiter eine Anordnung von vier Vorsprüngen 14 auf, die mit dem unteren Träger 4 verschweisst sind, um gekreuzt verlaufende, vertikale und horizontale Schlitze 16 bzw. 17 zu bilden, wobei der überlap-50 pende Abschnitt der Platte 13 im vertikalen Schlitz 16 aufgenommen ist, und ein Keil 15 durch ein zweckdienlich geformtes Loch in der Platte 13 verläuft, welcher Keil 15 im horizontalen Schlitz 17 angeordnet ist. Auch sind horizontale Platten 15, die mit den Trägern 4 verschweisst sind mittels Bolzen miteinander verbun-55 den, um eine zusätzliche Verbindung zwischen den Trägern zu bilden.
Die Aussteifplatten sind von vier zueinander identisch ausgebildeten Hebevorrichtungen 18 getragen, die geflanschte Räder 19, d. h. Räder 19 mit Spurkränzen aufweisen, welche auf zwei 60 parallel zu verlegenden Schienen 20' verschiebbar sind, die auf den Erdboden am RandederB augrube angeordnet sind. Wie aus den Fig. 4 bis 6 hervorgeht, weist jede Hebevorrichtung einen aufgebauten Hebekopf 20 auf, der die Aussenform eines rechtwinkligen Dreiecks aufweist, wie es aus der Fig. 4 hervorgeht, 65 und eine längliche, rechteckige, horizontale Grundplatte 21 aufweist, die quer zur Längsrichtung des Grabens gerichtet ist, und auf welcher ein Rad 19 zum Tragen des Schuhs 22 verschiebbar ist. Der Schuh 22 ermöglicht, dass die seitliche Stellung der
632 307
4
Räder 19 verändert werden kann, so dass es möglich ist, dass die Schienen 20' um einen beträchtlichen Abstand von den Rändern des Grabens entfernt angeordnet werden können, falls dieses erwünscht ist. Um jeden Schuh 22 im Betrieb mit der jeweiligen Platte 21 zu verbinden, sind irgendwelche zweckdienliche Mittel 5 angeordnet, beispielsweise ein in vertikaler Richtung verlaufender Zapfen, der durch den Schuh 22 und durch ein einer Folge von Löchern, die in der entsprechenden Platte 21 vorhanden sind, hindurch verläuft.
Jeder Hebekopf 20 weist ein Gehäuse 23 für eine Klinkenan- 10 Ordnung auf, die mittels einer vertikalen Platte 24 und im Abstand voneinander angeordneten, parallelen Platten 25 oberhalb der Platte 21 getragen ist. Das Gehäuse 23 hat vertikale, parallele, Öffnungen aufweisende Seitenwände26, die mittels einer Gehäusegrundplatte 27 bei ihrem unteren Ende miteinan- 15 der verbunden sind.
Jeder Träger 4 ist bei einem seiner nach aussen weisenden Flansche 28, wie es aus der Fig. 6 hervorgeht, und in der Mitte des Flansches 28 mit einer nach aussen weisenden gehärteten Zahnschiene 29 verschweisst, deren Querschnittsform länglich/recht- 20 eckig ist, und die entlang der vollständigen Länge des Trägers 4 verläuft und eine ununterbrochene Folge von in waagrechter Richtung verlaufenden einfachen bzw. ebenen Zähnen 30 aufweist. Die Klinkenanordnung, die in jedem Gehäuse 23 angeordnet ist, ist gemäss der bekannten, beim Eisenbahngleisbau verwendeten Klinkenanordnung ausgebildet, die bekanntlich zwei Klinken 23a, 23b aufweist, die übereinander angeordnet sind und abwechslungsweise mit den Zähnen 30 der Zahnstange 29 zusammenwirken, um die Zahnstange bei einer Hin- und Herbewegung eines Handgriffes 35 anzuheben. Eine Sperrklinke trägt die Last der Zahnstange, währenddem die andere um einen Zahn angehoben oder abgesenkt wird.
Natürlich wird bei einem solchen Klinkenzusammenbau die Last durch Körperkraft angehoben, jedoch wird beim Absenken das Schwergewicht der Last die Kraft bilden, welche die Last nach unten bewegt.
Um eine horizontale, sich voneinander entfernende Bewegung der Hebevorrichtungen und Platten zu verhindern und um ein Kippen der Platten relativ zu den Hebevorrichtungen zu verhindern, sind Führungsglieder vorhanden, die in der Form eines Paares in vertikaler Richtung im Abstand voneinander angeordneten Jochen 36 vorhanden sind, und die mit dem inneren, freien Ende 37 der Platte 21 zusammenwirken, und wobei die Führungsglieder mit dem Aussenflansch 38 des jeweiligen Trägers 4 zusammenwirken, wobei der Flansch 38 ein Führungsmittel bildet, das entlang der gesamten Höhe der Absteifplatte und parallel zur jeweiligen Zahnstange 29 verläuft. Jedes Joch 36 weist eine C-förmige horizontale Platte 39 auf, die zwischen den parallelen Platten 26 verläuft und mit diesen verschweisst ist, und ein Paar von L-förmigen horizontalen Platten 40, die mit den Aussenseiten der jeweiligen Platten 36 verschweisst sind, und wobei das Joch um den Flansch 38 und um die Zahnstange 29 herum verläuft, um eine horizontale Relativbewegung zwischen Hebeanordnung und Träger 4 zu verhindern. Die freien Enden der Platte 39 liegen gegen die Aussenfläche 38 55 des Flansches 38 des Trägers auf, und die Arme der Platten 40, welche gegen den mittleren Flansch des Trägers gerichtet sind, liegen jeweils gegen die nach innen weisenden Oberflächenabschnitte 31 des Flansches 38 auf, um eine Bewegung in eine quer zum Graben verlaufenden Richtung zu verhindern, und die 60 parallel verlaufenden Platten 36 sind zum Eingriff in die freien Ränder der Flansche 38 bestimmt, um eine Bewegung in Längsrichtung des Grabens zu verhindern.
Beim Betrieb werden die Aussteifplatten für die zwei Seitenwände des Grabens, wie es aus den Fig. 1 und 2 hervorgeht,
mittels herkömmlicher, einstellbarer Streifen 42 im Abstand voneinander gehalten, wobei jede Steife 42 zwei teleskopförmig zueinander angeordnete Vierkantrohrstücke aufweist, wobei das
25
30
35
40
45
50
65
Rohrstück mit grösserem Querschnitt über einem rohrförmigen Zapfen mit einer viereckigen Querschnittsform angeordnet ist, der mit einem Träger 4 verbunden ist, und das Stück mit kleinerer Querschnittsform bei 43 mit einem in gleicher Weise ausgebildeten Zapfen lösbar verbunden ist, der beim entsprechenden Trägerauf der entgegengesetzten Platte angeordnet ist. Das Rohrstück mit kleinerem Querschnitt weist eine Folge von Löchern auf und das Rohrstück mit grossem Querschnitt weist ein Loch auf, durch welches ein Zapfen verläuft, um die Steife zu arretieren.
Aus den Fig. 1 und 3 geht hervor, dass die ersten Platten 1 bei ihren unteren Enden mit Messern 44 versehen sind, die mit den jeweiligen Platten 3 fluchten, um das Absenken der ersten Platten in einen Graben, dessen Seitenwände nicht genau vertikal verlaufen, zu erleichtern.
Falls erwünscht, kann der hintere Rand einer Platte, wie in der Fig. 2 gezeigt ist, mit Führungsanordnungen 45 für Säulen versehen sein, die vertikale Ausnehmungen bilden, so dass ein Eintreiben von vertikalen Säulen in die Sohle des Grabens möglich ist, um die Wände des Grabens zu stützen, falls es notwendig ist, dass zur Überprüfung der Graben offen gehalten wird.
Es ist offensichtlich, dass aufgrund der Tatsache, dass die Zahnstange 29 eine ununterbrochene ist, die Hebevorrichtungen von den Aussteifplatten vollständig gelöst werden können, falls diese von Arbeitsstelle zu Arbeitsstelle transportiert werden.
Wenn ein neuer Graben auszuheben ist, werden Schienen 20' entlang des ersten Teiles des Grabens abgelegt, die Hebevorrichtungen mit den jeweiligen Trägern 4 zusammengebaut und die ersten Platten mittels den jeweiligen Steifen 42 miteinander derart verbunden, dass die ersten Platten oberhalb des Grabens getragen sind, in etwa in derjenigen Stellung, die durch die zweiten Platten gemäss der Fig. 1 eingenommen ist. Dann werden die Handgriffe bzw. Arme 35 der Hebevorrichtung betätigt, um die ersten Platten in den Graben abzusenken; sobald die oberen Enden der ersten Platten ungefähr die Höhe des oberen Endes der Hebevorrichtung erreicht haben, werden die zweiten Platten in Stellung gebracht und mittels der Keile 15 mit den ersten Platten verbunden. Dann kann ein weiteres Absenken der Platten durchgeführt werden, und falls notwendig, können weitere Platten, die gleich den zweiten Platten ausgebildet sind, aufeinanderfolgend mit den oberen Enden der Plattenanordnung verbunden werden, so dass auch tiefe Gräben verbaut werden können.
Währenddem der Graben verlängert wird, kann die gesamte B augrubenaussteifung auf Rädern 19 mittels irgendwelcher Mittel entlang des Grabens verschoben werden, wobei nach Bedarf neue bzw. weitere Schienen 20' abgelegt werden. Wenn der Graben in einem unebenen Erdboden gegraben wird, ist es oft notwendig, die Tiefe der Platten im Graben zu verändern, währenddem der Baugrubenverbau entlang des Grabens bewegt wird. Dieses ist jedoch einfach durchführbar. Ein Anheben kann ebenfalls notwendig sein, falls über eine Verbindungsstelle, beispielsweise über Telefonleitungen usw., gegraben werden soll.
Es können Mittel vorhanden sein, die verhindern, dass die Zahnstangen mit Erde verstopft werden, oder es können Mittel vorhanden sein, die zum Reinigen der Zahnstangen dienen. Beispielsweise können unterhalb des Gehäuses 23 der Hebevorrichtung eine drehbare Bürste angeordnet sein und mittels des Handgriffes zur Betätigung der Hebevorrichtung betätigt werden, derart, dass während des Herausziehens der Platten aus dem Graben die Zahnstange gereinigt wird, und zwar bevor die Sperrklinken in die Zahnstange eingreifen.
Alternativ können entsprechende Metallstreifen mit entsprechenden automatisch zurückweichenden Rädern verbunden sein, die unter jedem Gehäuse 23 der Hebevorrichtung angeordnet sind, wobei die Streifen nach unten in Berührung mit den
5 632 307
Zähnen verlaufen, um diese zu überdecken, wobei die freien auf den Erdboden abzulegen und ermöglicht, dass die Aussteif-Enden dieser Streifen mit dem Boden der entsprechenden Träger platten einfacher bewegt werden können.
4 verbunden sind. Eine Schleppstangenanordnung 58, die zum Verschieben der
Nachfolgend wird ein weiteres Ausführungsbeispiel gemäss Aussteifplatten bestimmt ist, weist parallel zueinander verlau-
den Fig. 7 bis 9 erläutert. Dieses Ausführungsbeispiel weist eine 5 fende, teleskopförmige Schleppstangen 59 auf, die bei ihren geänderte Schienenanordnung, ein in vertikaler Richtung ver- hinteren Enden einstellbar mit jeweils den Hebevorrichtungen schiebbares Messer sowie eine Schleppstangenanordnung auf, ist 18 verbunden sind, und bei ihren vorderen Enden jeweils mit jedoch in allen weiteren Hinsichten annähernd gleich derjenigen Rädern 60 verbunden sind und mittels eines rohrförmigen Quer-
Ausführung ausgebildet, die in den Fig. 1 bis 6 gezeigt ist, und es trägers 61 miteinander verbunden sind. Jede Schleppstange 59
sind jeweils wieder die gleichen Bezugsziffern verwendet wor- io weist ein vorderes Glied 62 kleineren Durchmessers auf, welches den. Bei den Fig. 8 und 9 ist die Richtung, in welcher sich der bei seinem hinteren Abschnitt in einem Gleitsitz innerhalb eines
Baugrubenverbau nach vorn bewegt, nach rechts, und in der Fig. hinteren Gliedes 63 mit grösserem Querschnitt eingesetzt ist. Das
7 ist sie gegen den Leser gerichtet. Ausmass der Gleitbewegung wird durch verschiebbare
Gemäss den Fig. 7 bis 9 sind vertikal verschiebbare Schneid- Anschläge 64 gesteuert. Wenn der Graben mittels eines Baggers messer 46, die in vertikal verlaufenden Ebenen liegen, von den 15 verlängert wird, kann die Ladeschaufel des Baggers dazu vervorderen Trägern 4 der Aussteifplatten 1 getragen. Jedes Messer wendet werden, die Stange 61 nach vorne zu schieben und damit 46 ist jeweils in einer Gleitbahn 47 verschiebbar gelagert, welche die Aussteifplatten nach vorne zu ziehen. Dann, falls irgendwel-Gleitbahn 47 von drei nach vorne weisenden gekröpften Bügeln che Arbeit unterhalb der neuen Stellung der Stange 61 durchge-48 getragen ist, die jeweils mit den Trägern 4 verschweisst sind. führt werden muss, kann die Stange 61 nach hinten verschoben Die jeweiligen Messer 46 werden auf den Gleitbahnen 47 mittels 20 werden, ohne dass die Platten verschoben werden müssen, wobei Rolleneinrichtungen 49 verschoben, die mit den oberen Enden die nach hinten erfolgende Bewegung der Stange 61 durch die der Träger 4 verbunden sind. Jede Rolleneinrichtung weist eine Schleppstangen 59 aufgenommen wird.
erste, eine zweite und eine dritte Rolle 50,51 bzw. 52auf, wobei Eine weitere Ausführung des Baugrubenverbaus, die beim die zweite Rolle 51 mit der dritten Rolle 52 verkeilt ist. Bei den Ausheben eines senkrecht verlaufenden Loches viereckiger oberen Abschnitten der Träger 4 sind weitere Hebevorrichtun- 25 Querschnittsform verwendet wird, weist vier vertikale Platten gen 53 angeordnet, die gleich den Hebevorrichtungen 18 ausge- auf, wovon jede derart ausgebildet ist, dass sie mit jeweils einem bildet und in vertikaler Richtung verschiebbar sind, um die Paar von horizontal im Abstand voneinander entfernten Hebevertikale Bewegung der Messer 46 mittels der jeweiligen Rollen- Vorrichtungen in Eingriff gebracht werden kann, welche derart einrichtungen 49 zu steuern. Ein erstes Seil 54 ist jeweils mit ausgebildet sind, dass sie auf dem Erdboden neben dem Loch einem Ende mit der jeweiligen Hebevorrichtung 53 verbunden, 30 stehen können. Die benachbarten Ränder der Platten sind derart verläuft über die jeweilige erste Rolle 50, und ist um die jeweilige ausgebildet, dass sie Gleiteingriff miteinander sind, so dass es zweite Rolle 51 herum gewunden. Ein jeweils zweites Seil 55, das möglich ist, dass wenigstens eine kleine vertikale Relativbewe-um die jeweilige dritte Rolle 52 gewunden ist, ist mit dem oberen gung der Platten möglich ist, so dass jeweils nur eine Platte Teil des jeweiligen Messers 46 verbunden. Die Abmessungen der angehoben bzw. abgesenkt werden kann. Zweckdienlich ist bei Rollen 51 und 52 sind derart in bezug aufeinander gewählt, dass 35 jeder Ecke jede Platte mit einer nach innen weisenden, vertika-zwischen der Bewegung der Hebevorrichtung 53 und der Bewe- len Rippe versehen, die vom anderen Rand der Platte um eine gung der Messer 46 ein Übersetzungsverhältnis von 3:1 vorhan- Strecke nach innen versetzt angeordnet ist, die ungefähr der den ist. Dicke der anliegenden Platte entspricht, so dass es möglich ist,
Es ist offensichtlich, dass die Messer 46 von den Seitenwän- dass die anliegende Platte mit ihrem Ende an der inneren den des Grabens, wenn der Baugrubenverbau nach vorne bewegt40 Stirnseite der anderen Platte anliegen kann und in die Rippe wird, von diesen Seitenwänden irgendwelche Vorsprünge ab- eingreifen kann. Somit ist jede Platte bei der Ecke der an ihr schneiden. anliegenden Platte gegen eine nach innen gerichtete Bewegung
Aus der Fig. 7 geht hervor, dass die Schienen 20' dieses zurückgehalten. Eine entsprechende, im wesentlichen horizontal Ausführungsbeispieles jeweils auf länglichen Platten 56 gelagert verlaufende Steife, verläuft um 45°über jeden Eckbereich des sind, deren Länge ungefähr doppelt so lang ist wie diejenige der 45 Schildes und ist mit bei ihren Enden mittels entfernbarer Bolzen Aussteifplatten, und die mittels starren Quergliedern an ihren mit jeweils anliegenden Platten verbunden, um die Eckbereiche: vorderen und hinteren Enderhverbunden sind, um damit einen der Schilde zu stützen, und dennoch eine kleine Relativbewe-rechteckigen Fundamentzusammenbau zu bilden. Die Platten 56 gung in vertikaler Richtung zu ermöglichen, wobei die Steifen sind auf dem Erdboden auf in Längsrichtung im Abstand vonein- etwas ausgebogen werden. Die Steife kann irgendwelche nachander angeordneten Walzen 57 bewegbar. Die Schienen 20' 50 giebige Glieder zum Ermöglichen dieses Ausbiegens aufweisen, erstrecken sich entlang der gesamten Länge der Platten 56. Eine Platte kann mit einem entfernbaren Abschnitt versehen Daher kann der Fundamentplattenzusammenbau, der die Schie- sein, so dass es möglich ist, unterhalb der Erdbodenoberfläche nen 20' trägt, auf den Walzen 57 entlang des Erdbodens nach zwischen einem im Loch oder Graben angeordneten Rohr und vorne gezogen werden, währenddem die Aussteifplatten ortsfest einem Zweigrohr, welches von einer Seite her in das Loch oder bleiben, und dann können die Aussteifplatten auf den Schienen 55 den Graben eintritt, Verbindungen herzustellen.
20' nach vorne bewegt werden, wenn der Graben verlängert Falls erwünscht, können irgendwelche der Hebevorrichtun-
wird.Diesverhindert,dassesnotwendigist,neueSchienen20' gen motorgetrieben sein.
M
4 Blatt Zeichnungen
CH236078A 1977-03-05 1978-03-03 Baugrubenverbau fuer einen graben oder ein loch. CH632307A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB9380/77A GB1597833A (en) 1977-03-05 1977-03-05 Shoring assembly for a trench or hole

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH632307A5 true CH632307A5 (de) 1982-09-30

Family

ID=9870868

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH236078A CH632307A5 (de) 1977-03-05 1978-03-03 Baugrubenverbau fuer einen graben oder ein loch.

Country Status (14)

Country Link
US (1) US4193717A (de)
JP (1) JPS53144116A (de)
AU (1) AU516421B2 (de)
BE (1) BE864576A (de)
CA (1) CA1084030A (de)
CH (1) CH632307A5 (de)
DE (1) DE2809329A1 (de)
FR (1) FR2382548A1 (de)
GB (1) GB1597833A (de)
IE (1) IE46418B1 (de)
IT (1) IT1093000B (de)
NL (1) NL7802205A (de)
SE (1) SE7802468L (de)
ZA (1) ZA781088B (de)

Families Citing this family (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0075453B1 (de) * 1981-09-18 1989-05-10 Wilkinson, Barbara Verfahren und Vorrichtung zum Abstützen von Gräben
IE830643L (en) * 1983-03-24 1984-09-24 Vincent Joseph Melinn Forming a grave
DE4140815A1 (de) * 1991-03-02 1992-09-03 Teska Verbautechnik Gmbh Grabenverbauvorrichtung
US5277522A (en) * 1992-06-02 1994-01-11 Empire Manufacturing, Inc. Trench shield assembly
GB2272921B (en) * 1992-11-26 1996-07-24 Mechplant Limited Supporting an excavation
US5310290A (en) * 1993-03-12 1994-05-10 Spencer Dennis I Protective structure for excavations
US5656693A (en) * 1995-06-14 1997-08-12 Exxon Chemical Patents Inc. Thermoplastic elastomers having improved cure
DE19834235A1 (de) * 1998-07-29 2000-02-17 Ingrid Zingler Verfahren und Vorrichtung zum hydraulischen Setzen oder Pressen von Dielen im Tiefbau
BE1020119A3 (nl) * 2011-05-23 2013-05-07 Denys Nv Nv Inrichting voor het maken van een beschoeide sleuf.
US11879224B2 (en) * 2021-02-08 2024-01-23 Round Shield LLC Devices, assemblies, and methods for shoring temporary surface excavations
CN113789791B (zh) * 2021-08-24 2023-01-24 中交二航局第一工程有限公司 可移动的基槽内作业拼装式防护笼及其使用方法
CN114481964B (zh) * 2022-02-28 2024-05-14 郴州市水电建设公司 基于水利工程的沟渠开挖预支护装置及方法
CN117868187B (zh) * 2024-03-11 2024-06-07 山西省地质工程勘察院有限公司 一种深基坑降水系统

Family Cites Families (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE351779C (de) * 1922-04-13 Gustav Siegrist Vorrichtung zum Einbringen der Absteifbohlen in Baugruben
US892538A (en) * 1908-04-11 1908-07-07 Wilbur Nathaniel Morrill Excavating-machine.
US1574820A (en) * 1922-02-09 1926-03-02 William W Jones Excavator
US2908140A (en) * 1955-06-14 1959-10-13 Jr Kirke B Everson Trench shoring apparatus
US2865178A (en) * 1956-03-19 1958-12-23 Glenn J Wicke Shoring apparatus
US3159977A (en) 1960-05-27 1964-12-08 Lillo Joseph De Suspended earth-shoring device
US3295330A (en) * 1964-01-20 1967-01-03 Allied Steel Tractor Prod Inc Shoring equipment
CH491254A (de) * 1967-04-07 1970-05-31 Jost Ag Heimberg Geb Spriessanlage
GB1295940A (de) 1970-07-18 1972-11-08
BE792792A (fr) 1971-12-16 1973-03-30 Hudswell Morrice Ltd Dispositif pour blinder des tranchees
DE2461255A1 (de) 1974-12-23 1976-07-01 Heinz Brecht Verbaukorb zum kontinuierlich fortschreitenden verbau eines kanalgrabens
US4002035A (en) * 1975-07-11 1977-01-11 Wright Charles V Mobile shoring rig for excavation of trenches
US4056938A (en) * 1976-02-09 1977-11-08 Griswold James L Trench shoring assembly with rigid main frame support

Also Published As

Publication number Publication date
BE864576A (fr) 1978-07-03
JPS53144116A (en) 1978-12-15
IE780391L (en) 1978-09-05
FR2382548A1 (fr) 1978-09-29
IE46418B1 (en) 1983-06-01
ZA781088B (en) 1979-01-31
AU3371478A (en) 1979-09-06
AU516421B2 (en) 1981-06-04
FR2382548B1 (de) 1983-10-07
GB1597833A (en) 1981-09-09
CA1084030A (en) 1980-08-19
NL7802205A (nl) 1978-09-07
SE7802468L (sv) 1978-09-06
IT1093000B (it) 1985-07-12
DE2809329A1 (de) 1978-09-07
US4193717A (en) 1980-03-18
IT7820847A0 (it) 1978-03-03

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2541697C3 (de) An einer Zugmaschine lösbar befestigbares Ladegerät
EP2010717A2 (de) Verfahren und vorrichtung für den grabenverbau
EP0781362B1 (de) Grabenverbauvorrichtung
EP0475382B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Verbau tiefer Gräben
CH632307A5 (de) Baugrubenverbau fuer einen graben oder ein loch.
DE3008380C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Fördern von Aushubmaterial aus einer Baugrube
DE4230533C2 (de) Vorrichtung zum Austausch von Bodenmaterial, insbesondere neben Verkehrswegen und Bauwerken
EP0002814B1 (de) Betonschalung aus Schaltafeln mit Keilverbindung
DE2057263C3 (de) Vorrichtung zum Abstützen von Grabenwänden
EP0630436B1 (de) Messerschild zum vortrieb von offenen gräben im boden
EP2722443B1 (de) Verfahren und Vorrichtung für den Verbau tiefer Gräben
DE1152065B (de) Vorrichtung zum Verbau maschinell ausgehobener Leitungsgraeben
DE10113818A1 (de) Bauplatte für den Grabenverbau
DE2406215A1 (de) Vorrichtung und verfahren zum verlegen grossvolumiger rohre, insbesondere pipelines
DE102006019236B4 (de) Verfahren und Vorrichtung für den Grabenverbau
EP0483489B1 (de) Hydraulisches Kammerplatten-verbauelement
DE2658576A1 (de) Vorrichtung zum absteifen von graeben
DE4419694C2 (de) Vorrichtung zum Austausch von Bodenmaterial
EP1348813A1 (de) Dielenpressverbauvorrichtung
DE4102994A1 (de) Verbaugeraet
DE3234440A1 (de) Verbaukorb zum verbau eines kanalgrabens
DE2560181C2 (de) Vorrichtung zum Verlegen eines Rohrstranges in einem Graben
DE3001649A1 (de) Verbau fuer arbeitsgruben
CH582282A5 (en) Progressive excavation and filling system for trenches - has inserted shoring walls with rear wall facilitating progressive filling
AT384453B (de) Pressvorrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
PL Patent ceased