CH632401A5 - Sofa which can be converted to a bed with coupled movement of the backrest and seat - Google Patents

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CH632401A5
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CH664878A
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Franz Wittmann
Franz Mitterbauer
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Wittmann Franz Kg Polstermoebe
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    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C17/00—Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/04—Seating furniture, e.g. sofas, couches, settees, or the like, with movable parts changeable to beds; Chair beds
    • A47C17/16—Seating furniture changeable to beds by tilting or pivoting the back-rest
    • A47C17/20—Seating furniture changeable to beds by tilting or pivoting the back-rest thereby uncovering one or more auxiliary parts previously hidden
    • A47C17/207—Seating furniture changeable to beds by tilting or pivoting the back-rest thereby uncovering one or more auxiliary parts previously hidden with seat cushion consisting of superposed parts, at least one lower part being used to form part of the surface
    • A47C17/2073—Seating furniture changeable to beds by tilting or pivoting the back-rest thereby uncovering one or more auxiliary parts previously hidden with seat cushion consisting of superposed parts, at least one lower part being used to form part of the surface by sliding forward
    • A—HUMAN NECESSITIES
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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Sitzmöbel, das in ein Liegemöbel umwandelbar ist, mit einem Sitzteil und einem Lehnteil.
Bei bekannten Sitzmöbeln, die in ein Liegemöbel umwandelbar sind, ist der Sitzteil mit dem Lehnteil in verschiedener Weise verbunden, und zwar meist so, dass beim Vorziehen des Sitzes die Lehne ebenfalls in eine Liegestellung gebracht werden kann, oder dass bei einer solchen Handhabung die Lehne in die der Liegestellung entsprechende Stellung von Hand aus gebracht werden muss, was in allen Fällen einen grösseren Arbeitsaufwand erfordert.
Um die Handhabung des Sitzmöbels der eingangs erwähnten Art zu verbessern, wird gemäss der Kennzeichnung der Erfindung vorgeschlagen, dass der Lehnteil mittels zweier seitlicher Lenkerpaare, die einerseits am oberen Ende des Gestells und anderseits am vorziehbaren und vorschiebbaren Sitzteil angelenkt sind, mit dem Sitzteil gelenkig verbunden s ist, und dass der Lehnteil beim Vorziehen des Sitzteiles nach vorne und hinter diesen nach unten geklappt wird.
Eine Ausführungsform der Erfindung besteht auch darin, dass der Lehnteil mittels zweier im hinteren Bereich des Sitzteiles angelenkter Kipphebel verschwenkbar ist, an denen in io einem mittleren Bereich die Steuerhebel einen Endes angelenkt sind, deren zweite freie Enden sodann am Gestell gelagert sind.
Eine weitere Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung besteht auch darin, dass der Sitzteil aus zwei gepol-i5 sterten Teilen besteht, von denen der obere in Sitzstellung auf dem unteren nach vorne kippbar aufruht und der untere auf einem Rahmen gelagert ist, der nach vorne verschiebbar ist und der die Bettzeuglade ausziehbar in sich aufnimmt, und wobei der erstere Rahmen seitliche Rollen aufweist, die 20 in einem Paar einander gegenüberliegender, im Querschnitt U-förmig gestalteter, einander mit der offenen U-Form zugekehrter Führungsschienen verschiebbar sind.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung besteht auch darin, dass die Bettzeuglade mittels seitlicher Rollen in 25 im Querschnitt U-förmig gestalteten Schienen im mittleren Bereich des Rahmens des unteren Sitzteiles geführt ist und beim Herausziehen dieses Rahmens mit dem Sitzteil auch die Bettzeuglade herausziehbar ist bis zu einer so gänzlich freien Stellung, dass das in der Bettzeuglade befindliche Bettzeug 30 frei liegt und der obere zweite Sitzteil auf diese umgeklappt werden kann.
Eine weitere Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung besteht auch darin, dass der Rahmen der Bettzeuglade vorne seitlich auf Rollen aufruht und hinten seitlich 35 nach hinten ragende Verlängerungen des Rahmens aufweist, deren Rollen an Zapfen in Führungen des feststehenden Rahmens des Gestells gleiten.
Nach einer weiteren Ausführung des Gegenstandes der Erfindung für Doppelliegen ist jeder der beiden Doppel-40 Hegenteile für sich einzeln verstellbar, wobei die Führungen und Lager für die Seiten der beiden Teile die einander benachbart sind und die zur Betätigung der Lenker bzw. Gleitrollen dienen, an einem Zwischenblech zwischen den beiden Einzelliegen der Doppelliege vorgesehen sind. 45 Der Vorteil der Erfindung besteht vor allem darin, dass man mit ganz wenigen Handgriffen (drei) das Sitz- und Liegemöbel aus der einen in die andere Stellung und umgekehrt verbringen kann, wobei die Leichtigkeit der genannten Verwandlungsmöglichkeit von grossem Vorteil ist.
so An Hand der Zeichnung wird im folgenden eine beispielsweise Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung erläutert. Es zeigen die Fig. 1 eine Seitenansicht des Gegenstandes der Erfindung in Sitzstellung, die Fig. 2 diese Seitenansicht bei herausgezogenem Sitzteil und nach hinten 55 umgeklappter Lehne, wobei der obere Sitzteil noch nicht umgeklappt ist. Die Fig. 3 in Teilansicht das Möbel von der Seite mit vollständig hergestellter Liegestellung, wobei der hintere Teil des Möbels weggelassen ist, die Fig. 4 einen teilweisen Schnitt in schematischer Ansicht nach der Linie 60IV-IV der Fig. 1 und die Fig. 5 im Schaubild den Sitzrahmen, die Fig. 6 eine Seitenansicht des Gestellrahmens und des Sitzrahmens, wobei der letztere herausgezogen ist, die Fig. 7 im Schaubild den Gestellrahmen mit den Führungen und die Fig. 8 die Bettzeuglade ebenfalls im Schaubild. 65 Mit la ist eine Seitenwand des Gestells la, lb bezeichnet, das hinten einen Wandteil lb aufweist. Innerhalb des Gestells sind die Teile der Sitz- und Liegeorgane vorgesehen, wobei 2 der untere Teil des Sitzes und 3 der obere Teil dessel-
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632 401
ben ist. Beide Teile sind gepolstert, auch die Lehne 4, deren Gestalt man aus den beiden Fig. 1 und 2 ersehen kann.
Die Lehne 4 weist einen Rahmen auf, der aus den Längsleisten 4a, 4a und den Querleisten 4b, 4b besteht. An den Querleisten 4b sind die Lenker 8 mittels flanschartiger Ansätze 8a befestigt, wobei die freien Enden 8b der genannten Lenker 8 am Rahmen 17,18 für den Sitz befestigt sind. Jeder Lenker 8 weist eine Verbreiterung 9 auf, an der mittels Bolzen 10 und Distanzstücken 10a (Fig. 4) ein zweiter Lenker 11 gelenkig vorgesehen ist, dessen zweites Ende unter Zwischenschaltung der Distanzstücke 1 lb mittels einer Schraube 1 la an einem Gestellteil lb gelenkig vorgesehen ist.
Die Teile 2 und 3 des gepolsterten Sitzes ruhen auf einem Sitzrahmen auf, der z.B. aus zwei Längsteilen 17 und zwei Querteilen 18 besteht (Fig. 4 und 5). An Beschlägen 14 sind Zapfen 15 vorgesehen, die zur Führung von an den inneren Seiten des Gestells lb hinten vorgesehenen U-Profilen 13 dienen. Vorne ruht der Rahmen 17,18 auf zwei Füssen 19 auf. Bei 18a ist ein Beschlag angeordnet, der eine Schraubverbindung mit einem später noch zu beschreibenden Kipphebel 30 als Verbindung zwischen dem Gestell- und dem Sitzrahmen darstellt, wobei zwei solcher Hebel 30 vorgesehen sind. Im Innern des genannten Rahmens 17, 18 sind zwei mit ihren offenen Seiten einander zugekehrte U-Profile 20 angebracht, die als Laufschienen für die Bettzeuglade dienen.
Diese Bettzeuglade 5 (Fig. 8) besteht aus einem Holzrahmen 22 mit einem hinteren Abschluss 23, einem vorderen gepolsterten Teil 24 und einem aufklappbaren Deckel 25, wobei hinten an Beschlägen 26 zwei nach hinten ragende Ausleger 27 wegstehen, welche mit seitlichen Gleitrollen 28 versehen sind, die in U-förmigen Profilen 20 des Sitzrahmens gleiten können, wie oben schon bemerkt wurde. Wenn die Bettzeuglade ganz herausgezogen ist, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, dann kann der zweite Sitzteil 3 nach vorne umgeklappt werden und dieser liegt sodann auf der Bettzeuglade auf. Vor dem Aufklappen oder nach dem Zurückklappen des Sitzteils 3 ist die Bettzeuglade durch Oeffnen des Deckels 5 25 zugänglich. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, sind vorne an der Bettzeuglade zu deren leichterer Beweglichkeit Rollen 29 vorgesehen.
Mittels zweier Kipphebel 30 ist eine Verbindung zwischen einem Gestellrahmen 31, 32 und dem Sitzrahmen 17, io 18 hergestellt. Diese Verbindung ist in der Fig. 7 zu sehen und in der Fig. 1 in der Ausgangslage und in der Fig. 6 in der vorderen Lage dargestellt. Die Kipphebel 30 dienen zur Unterstützung der Bewegung bei Vorziehen der Polsterteile 2 und 3 und zur Unterstützung eines leichten Anhebens dersel-15 ben.
Der Gestellrahmen besteht aus den Seitenteilen 31,31 und den Verbindungsteilen 32a und 32b, wobei die Seitenteile 31, 31 bei 31a hinten abgeschrägt sind. Mit 30 sind wieder die Kipphebel bezeichnet, deren zweite Gelenkstellen 20 hier weggelassen sind. Mit 13 sind die U-Profile bezeichnet, in denen die Rollen des Sitzrahmens 17,18 gleiten können.
Wenn das in ein Liegemöbel verwandelbare Sitzmöbel aus der Stellung nach Fig. 1 in die Stellung nach Fig. 2 und 3 verändert wird, dann wird die Lehne 4 zufolge der Lenkerverbindung mit dem Gestell aus der Stellung in der aufrechten Lage in die Stellung in der Liegelage nach hinten hinter die Sitzteile 2 und 3 gekippt, wonach der Sitzrahmen unter leichtem Anheben nach vorne gezogen wird und diese Bewegung durch die Kipphebel 30 unterstützt wird, indem die Polsterung des Sitzes leicht angehoben wird. Nach diesem Vorgang wird die Bettzeuglade 22 herausgezogen und der zweite Sitzteil 3 mit seiner Polsterung auf den Deckel der Bettzeuglade 22 gelegt, wobei dieser Polsterteil oder Sitzpolsterteil mit der Sitzfläche nach unten auf die Bettzeuglade zu liegen kommt.
30
S
8 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

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1. Sitzmöbel, das in ein Liegemöbel umwandelbar ist, mit einem Sitzteil und einem Lehnteil, dadurch gekennzeichnet, dass der Lehnteil (4,4a, 4b) mittels zweier seitlicher Lenkerpaare (8,11), die einerseits am oberen Ende (lb) des Gestells und anderseits am vorziehbaren und verschiebbaren Sitzteil (2) angelenkt sind, mit dem Sitzteil (2) gelenkig verbunden ist, und dass der Lehnteil (4a, 4b) bei Vorziehen des Sitzteils (2) nach vorne und hinter diesen nach unten geklappt wird.
2. Sitzmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Lehnteil (4a, 4b) mittels zweier am hinteren Teil des Sitzteiles (2) angelenkter Hebel (8) verschwenkbar ist, an denen in der Mitte ihrer Länge Steuerhebel (11) angelenkt sind, deren freie Enden (8b) seitlich am Gestell (la, lb) gelenkig vorgesehen sind (Fig. 12).
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Sitzmöbel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Sitzteil aus zwei gepolsterten Teilen (2, 3) besteht, von denen der obere Teil (2) in Sitzstellung auf dem unteren Teil (3) nach vorne kippbar aufruht und der untere Teil (3) in der Sitzstellung auf einem Rahmen (18) gelagert ist, der eine Bettzeuglade (5) ausziehbar in sich schliesst und wobei der Rahmen (18) seitliche Rollen (29) aufweist, die in einem Paar im Querschnitt U-förmig gestalteter, einander zugekehrter Führungsschienen (13) des Gestells (1) verschiebbar sind.
4. Sitzmöbel nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bettzeuglade (5) mittels seitlicher Rollen (28) in im Querschnitt U-förmig gestalteten Führungsschienen (27) geführt ist, und beim Ausziehen dieser Bettzeuglade (5) von vorne bis zu einer gänzlich zugänglichen Stellung als Unterlage für den Sitzteil (2) dient.
5. Sitzmöbel nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Bettzeuglade (5) beidseits vorne Rollen (29) zwecks Erleichterung der Verschiebung aufweist und hinten und seitlich je einen Beschlag (27) besitzt, dessen Rollen (28) in Führungen (27) des feststehenden Gestells (la, lb) gleiten.
6. Sitzmöbel nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Sitzrahmen (la, lb) vorgesehen ist, der aus zwei Längsteilen (17) und zwei Querteilen (18) besteht, wobei im Innern der Teile des Rahmens (17,18) einander mit den offenen Seiten zugekehrte U-Profile (20) vorgesehen sind, welche zur Lagerung und Verschiebung der Bettzeuglade (5) dienen.
7. Sitzmöbel nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell (1) an den beiden Längsseiten U-förmige Führungsprofile (13) aufweist, die einander mit den offenen Seiten zugekehrt sind und in denen Rollen (15) des Rahmens (17,18) der Polsterung (2,3) gleiten.
CH664878A 1978-03-28 1978-06-19 Sofa which can be converted to a bed with coupled movement of the backrest and seat CH632401A5 (en)

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US06/022,477 US4226470A (en) 1978-03-28 1979-03-21 Convertible couch or chair

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