CH632460A5 - Verfahren und vorrichtung zum einfuellen von gegenstaenden, insbesondere pralinen, in eine schachtel. - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Einfüllen von Gegenständen, insbesondere Pralinenmischungen, in eine Schachtel.
Ein früherer Vorschlag der Anmelderin (DOS 26 48 721) bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Einfüllen von Gegenständen, insbesondere Pralinenmischungen, in eine Schachtel, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenstände zunächst in eine Einsetzschablone eingebracht und durch Ansaugen auf einem Tisch festgehalten werden, worauf die Einsetzschablone für eine Wiederverwendung entfernt wird und bewegliche Wände um die auf dem Tisch ruhenden Gegenstände herumgelegt werden, die anschliessend in Richtung auf die Gegenstände zu verschoben werden, um diese auf einem Raum zusammenzudrängen, der der Innenfläche einer zur Aufnahme der Gegenstände bestimmten Schachtel entspricht, und dass sodann die gesamte Menge der Gegenstände gleichzeitig in die Schachtel eingelegt wird.
Ferner zeigt die DOS 26 Ol 832 den gleichen Gedanken eines Verfahrens und einer Vorrichtung zum Bilden einer Sammelpackung aus Gegenständen der Nahrungs- und Genussmittelindustrie, insbesondere aus Süsswarenstücken, wie Pralinen, Keksen od. dgl., die jeweils einzeln von einer im Normalzustand sich aufspreizenden Hülle oder Kapsel umgeben, in einer gemeinsamen Verpackungsschachtel untergebracht sind, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Zahl der in einer Verpackungslage enthaltenen Süsswarenstücke entsprechenden Anzahl von aufgespreizten Kapseln dem Packungsspiegel entsprechend in einer Ebene lose neben-und hintereinander aufgestellt, in jede Kapsel ein Süsswa-renstück eingebracht und anschliessend die Gesamtheit dieser Packstücke entgegen der Spreizkraft der Kapseln auf das lichte Schachtelinnenmass zusammengeschoben und in diesem Zustand in die Schachtel eingebracht wird.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, diese älteren Verfahren und Vorrichtungen derart zu verbessern, dass die Gegenstände dauernd positiv geführt und gehalten werden. Zu diesem Zweck ist das erfindungsge-mässe Verfahren zum Einfüllen von Gegenständen, insbesondere Pralinenmischungen, in eine Schachtel, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenstände zunächst in eine Einsetzschablone eingebracht und auf einem Tisch festgehalten werden, dass hierauf die Gegenstände von unten durch je einen Stössel pro Gegenstand gleichzeitig nach oben aus der Einsetzschablone gestossen werden, dass die Gegenstände von oben durch eine Saugeinrichtung festgehalten werden, worauf die Einsetzschablone für eine Wiederverwendung entfernt wird und bewegliche Wände um die Gegenstände herumgelegt werden, die anschliessend in Richtung auf die Gegenstände zu verschoben werden, um diese auf einem Raum zusammenzudrängen, der der Innenfläche einer zur Aufnahme der Gegenstände bestimmten Schachtel entspricht, und dass sodann die gesamte Menge der Gegenstände durch die Saugvorrichtung festgehalten gleichzeitig in die Schachtel eingebracht wird.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung zum Durchführen dieses Verfahrens ist gekennzeichnet durch jeweils zur Aufnahme der in eine Schachtel einzufüllenden Gegenstände dienende Einsetzschablonen, deren untere Öffnungen mit einem Boden versehen sind, der Durchbrechungen aufweist, durch einen Tisch zur Aufnahme der gefüllten Einsetzschablonen, welcher Tisch je einen Stössel pro Gegenstand aufweist, dessen Form den Durchbrechungen entspricht, durch Mittel, um alle Stössel gleichzeitig nach oben zu verschieben und dadurch die Gegenstände aus der Einsetzschablone zu stossen, durch eine oberhalb des Tisches angeordnete Saugvorrichtung, um die nunmehr frei liegenden Gegenstände durch eine nach oben wirkende Saugkraft festzuhalten, durch eine Transportvorrichtung um die freien Einsetzschablonen anschliessend zu einer Anfangsstelle des Arbeitsablaufes zurückzuführen, durch bewegliche Wände, die um die auf dem Tisch festgehaltenen Gegenstände herumlegbar sind, um die Gegenstände auf einen der Innenfläche der zu füllenden Schachtel entsprechenden Raum zusammenzudrücken, wobei die aus der Saugvorrichtung den Wänden und den Gegenständen zusammengesetzte Einheit im Ganzen durch eine Übergabevorrichtung wegbewegbar und die Gegenstände sodann alle gleichzeitig auf einmal in die Schachtel ablegbar sind.
An Hand der beiliegenden Zeichnung wird nachfolgend eine Ausführungsform der Erfindung schematisch beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Aufsicht auf eine vollständige Anlage samt Arbeitszyklus zum Einfüllen von Pralinen in Schachteln, wobei eine erfindungsgemässe Vorrichtung verwendet wird;
Fig. 2a-2d eine schematische Seitenansicht einer erfin-dungsgemässen Vorrichtung in vier aufeinanderfolgenden Betriebsphasen;
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Fig. 3-5 eine schematische Ansicht in Perspektive von drei aufeinanderfolgenden Betriebsphasen wesentlicher Teile einer erfindungsgemässen Vorrichtung.
Bevor auf die Einzelheiten einer Ausführungsform der Erfindung eingegangen wird, soll zunächst an Hand der Fig. 1 kurz eine Gesamtanlage zum Einfüllen von verschiedenen Pralinen in eine Schachtel erläutert werden.
Leere Einsetzschablonen 1 werden mittels einer bekannten Vorrichtung 2 in Richtung des Pfeiles 3 intermittierend in die in Fig. 1 oben rechts dargestellte Lage befördert. Von dort werden die leeren Einsetzschablonen schrittweise mittels auf einer endlosen Kette befestigten Mitnehmerstiften 5 entlang einer Reihe von Einfüllstationen geschoben. Dabei werden zunächst in zwei, drei oder mehreren Stationen leere Kapseln 6 in die Einsetzschablonen eingebracht, worauf dann in mehreren folgenden Stationen Pralinen 7 in die leeren Kapseln gebracht werden. Es sind so viele Stationen vorhanden, wie Pralinensorten pro Einsetzschablone einzubringen sind. Selbstverständlich ist es möglich, gewisse Pralinen zusammen mit ihrer Kapseln und nicht getrennt davon in die Einsetzschablonen zu bringen.
Die vollständig gefüllten Einsetzschablonen werden von einer bekannten Vorrichtung 8 in Richtung des Pfeiles 9 intermittierend zu einer erfindungsgemässen Vorrichtung 10, welche weiter unten mit ihren Einzelheiten beschrieben wird, gebracht. Die Vorrichtung 10 besitzt eine Kapazität, welche normalerweise nicht ausreicht, um alle vollen Einsetzschablonen aufzunehmen, weshalb weitere volle Einsetzschablonen in Richtung des Pfeils 11 einer nächsten Vorrichtung 10, und wenn nötig einer dritten und vierten Vorrichtung 10 zugeführt werden, was mittels an sich bekannter Weichen erfolgen kann.
In der Vorrichtung 10 werden die Kapseln mit den Pralinen aus den Einsetzschablonen gestossen, auf das Schach-telmass zusammengedrückt und in leere Schachteln 12 eingefüllt, die mittels einer intermittierend arbeitenden Vorrichtung 13 in Richtung des Pfeils 14 in die Vorrichtung 10 gebracht und aus dieser dann in gefülltem Zustand in Richtung des Pfeils 15 wegtransportiert werden. Die leeren Einsetzschablonen werden aus der Vorrichtung 10 in Richtung des Pfeils 16 wieder an den Eingang der Anlage geführt. Alle Transportmittel können in an sich bekannter Weise ausgebildet sein, z.B. als endlose umlaufende Bänder, Riemen, Kabel oder Ketten.
An Hand der Fig. 2a-2d werden nun Einzelheiten der Vorrichtung 10 erläutert.
Die Vorrichtung 10 weist einen mit Ausnehmungen versehenen Tisch 20 auf, auf welchen die gefüllten Einsetzschablonen 1 senkrecht zur Zeichenebene in Richtung des Pfeils 9 (Fig. 1) geschoben werden.
Unterhalb des Tisches 20 sind Stössel 21a, 21b und 21c angordnet, welche in die Ausnehmungen des Tisches 20 ragen und gemeinsam mittels einer Platte 22 senkrecht nach oben und unten durch die Ausnehmungen des Tisches 20 verschiebbar sind.
Oberhalb des Tisches 20 sind vier bewegliche Wände 23a, 23b, 23c und 23d sowie eine Saugvorrichtung 24 vorgesehen. Links von diesen Bestandteilen ist ein auf- und abbewegbarer Tisch 25 für die Schachteln 12, und rechts ein auf- und abbewegbarer Tisch 26 für die Einsetzschablonen 1 vorgesehen. Der Tisch 25 bewegt sich zwischen zwei Transportriemen 27 und der Tisch 26 bewegt sich zwischen zwei Transportriemen 28. Über dem Tisch 26 ist eine Ausziehvorrichtung 29 für die leeren Einsetzschablonen 1 angeordnet.
In den Fig. 3-5 sieht man, dass die Einsetzschablonen 1
auf dem Tisch 20 mittels Anschlägen 30 und 31 gehalten werden. Ferner sieht man in diesen Figuren das wichtige Merkmal, dass der Boden der Einsetzschablonen an den Stellen, an welchen Ausnehmung für die Kapseln mit den Pralinen vorgesehen sind, mit einer Bodenstütze in Form einer kreuzförmigen Durchbrechung versehen ist. Die als Stützen dienenden Kreuze 32 könnten auch eine andere geometrische Form aufweisen, etwa diejenige eines drei-oder mehrzackigen Sterns. Wesentlich ist nur, dass die Stössel 21 senkrechte Aussparungen 33 besitzen, welche der geometrischen Form der Bodenstützen 32 entspricht. Insbesondere aus Fig. 3 ist ersichtlich, dass die zur Aufnahme der Kapseln mit den Pralinen bestimmten Öffnungen der Schablonen 1 nicht alle die gleiche geometrische Form haben müssen, sondern unterschiedlich ausgebildet sein können, je nachdem grosse oder kleine Pralinen aufgenommen werden müssen. Im dargestellten Beispiel sind alle Öffnungen rechteckig oder quadratisch im Querschnitt, was aus Platzgründen in der gefüllten Schachtel 12 Vorteile bietet. Es ist aber klar, dass auch im Querschnitt runde Öffnungen für runde Kapseln vorhanden sein könnten.
In den Fig. 3 und 4 sind zur besseren Anschlaulichkeit die beiden ersten Reihen der Schablone ungefüllt dargestellt, doch ist klar, dass im Betrieb auch diese Reihen gefüllt sind.
Die dargestellte Vorrichtung 10 arbeitet wie folgt:
In der Betriebsphase nach Fig. 2a und 3 befindet sich eine gefüllte Schablone auf dem Tisch 20, während eine volle Schachtel 12 in Richtung des Pfeils 15 durch die Riemen 27 und eine leere Schablone 1 in Richtung des Pfeils 16 durch die Riemen 28 wegbewegt werden. Die beweglichen Wände 23 und die Ansaugvorrichtung 24 befinden sich in ihrer Ausgangslage.
In der folgenden Betriebsphase (Fig. 2b und 4) hat die Platte 22 die Stössel 21 nach oben bewegt und die Kapsel mit den Pralinen aus der Schablone 1 gestossen. Gleichzeitig haben sich die Wände 23 um die freiliegenden Kapseln gelegt, und die Tische 25 und 26 befinden sich nun in ihrer oberen Lage. Auf dem Tisch 25 liegt nun eine leere Schachtel 12, welche in Richtung des Pfeiles 14 senkrecht zur Zeichenebene (Fig. 2b) von hinten gekommen ist.
Hierauf folgt die nächst Phase (Fig. 2c und 5). Man sieht, dass nun die beweglichen Wände 23 die Kapseln mit den Pralinen auf das Schachtelmass zusammengedrückt haben und dass die Ansaugvorrichtung 24 vollständig abgesenkt ist.
In der letzten dargestellten Betriebsphase (Fig. 2d) hat sich die Ansaugvorrichtung 24, welche die zusammengedrückten Pralinen durch Saugen festhält, mitsamt den beweglichen Wänden 23 längs des Pfeiles 34 zunächst senkrecht nach oben, dann horizontal nach links und sodann senkrecht nach unten über die leere Schachtel 12 bewegt Hierauf werden die beweglichen Wände 23 nach oben verschoben und die Saugwirkung aufgehoben, so dass die Pralinen nunmehr in der Schachtel 12 verbleiben. Inzwischen hat die Ausziehvorrichtung 29 die leere Schablone auf den Tisch 26 gezogen, während die Platte 22 die Stössel 21 nach unten in ihre Ausgangslage bewegt hat.
Nach Ablauf dieser Phase kehren alle Elemente in die in Fig. 2a dargestellte Lage zurück.
Es ist möglich, nicht nur eine einzige Lage Pralinen in eine leere Schachtel 12 zu füllen, sondern auch zwei übereinanderliegende Lagen. In diesem Fall bleibt die Schachtel 12 doppelt so lange auf dem Tisch 25, und nach dem Einfüllen der ersten Lage wird beispielsweis ein Kartonzuschnitt auf diese Lage gelegt, was mit bekannten Mitteln geschehen kann.
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5 Blätter Zeichnungen
Claims (2)
1. Verfahren zum Einfüllen von Gegenständen, insbesondere Pralinenmischungen, in eine Schachtel, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenstände (6, 7) zunächst in eine Einsetzschablone (1) eingebracht und auf einem Tisch (20) festgehalten werden, dass hierauf die Gegenstände (6, 7) von unten durch je einen Stössel (21) pro Gegenstand gleichzeitig nach oben aus der Einsetzschablone gestossen werden, dass die Gegenstände von oben durch eine Saugeinrichtung (24) festgehalten werden, worauf die Einsetzschablone (1) für eine Wiederverwendung entfernt wird und bewegliche Wände (23a-d) um die Gegenstände (6, 7) herumgelegt werden, die anschliessend in Richtung auf die Gegenstände zu verschoben werden, um diese auf einem Raum zusammenzudrängen, der der Innenfläche einer zur Aufnahme der Gegenstände bestimmten Schachtel (12) entspricht, und dass sodann die gesamte Menge der Gegenstände durch die Saugvorrichtung (24) festgehalten gleichzeitig in die Schachtel (12) eingebracht wird.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch jeweils zur Aufnahme der in eine Schachtel einzufüllenden Gegenstände (6, 7) dienende Einsetzschablonen, deren untere Öffnungen mit einem Boden versehen sind, der Durchbrechungen aufweist, durch einen Tisch (20) zur Aufnahme der gefüllten Einsetzschlablo-nen (1), welcher Tisch je einen Stössel (21) pro Gegenstand aufweist, dessen Form den Durchbrechungen entspricht, durch Mittel (22), um alle Stössel gleichzeitig nach oben zu verschieben und dadurch die Gegenstände (6, 7) aus der Einsetzschablone (1) zu stossen, durch eine oberhalb des Tisches angeordnete Saugvorrichtung (24), um die nunmehr frei liegenden Gegenstände durch eine nach oben wirkende Saugkraft festzuhalten, durch eine Transportvorrichtung um die freien Einsetzschablonen (1) anschliessend zu einer Anfangsstelle des Arbeitslaufes zurückzuführen, durch bewegliche Wände (23a-d), die um die auf dem Tisch (20) festgehaltenen Gegenstände (6, 7) herumlegbar sind, um die Gegenstände (6,7) auf einen der Innenfläche der zu füllenden Schachtel (12) entsprechenden Raum zusammenzudrücken, wobei die aus der Saugvorrichtung den Wänden und den Gegenständen zusammengesetzte Einheit im Ganzen durch eine Übergabevorrichtung wegbewegbar und die Gegenstände sodann alle gleichzeitig auf einmal in die Schachtel (12) ablegbar sind.
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