CH632472A5 - Verfahren zur reduktion des chemischen sauerstoffbedarfs von wasser und abwasser mittels katalytischer oxidation. - Google Patents

Verfahren zur reduktion des chemischen sauerstoffbedarfs von wasser und abwasser mittels katalytischer oxidation. Download PDF

Info

Publication number
CH632472A5
CH632472A5 CH465977A CH465977A CH632472A5 CH 632472 A5 CH632472 A5 CH 632472A5 CH 465977 A CH465977 A CH 465977A CH 465977 A CH465977 A CH 465977A CH 632472 A5 CH632472 A5 CH 632472A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
water
oxidation
gas
wastewater
catalysts
Prior art date
Application number
CH465977A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Dr Rohrer
Original Assignee
Rohrer Ernst
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rohrer Ernst filed Critical Rohrer Ernst
Priority to CH465977A priority Critical patent/CH632472A5/de
Priority to DE19782815430 priority patent/DE2815430A1/de
Priority to CA300,837A priority patent/CA1094975A/en
Priority to FR7810737A priority patent/FR2387190A1/fr
Priority to GB14365/78A priority patent/GB1581985A/en
Priority to JP4306478A priority patent/JPS53128153A/ja
Priority to US06/064,494 priority patent/US4246105A/en
Publication of CH632472A5 publication Critical patent/CH632472A5/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/72Treatment of water, waste water, or sewage by oxidation
    • C02F1/725Treatment of water, waste water, or sewage by oxidation by catalytic oxidation
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F2209/00Controlling or monitoring parameters in water treatment
    • C02F2209/04Oxidation reduction potential [ORP]

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Treatment Of Water By Oxidation Or Reduction (AREA)
  • Catalysts (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Reduktion des chemischen Sauerstoffbedarfs mittels katalytischer Oxidation von Wasser und Abwasser, welches mit oxidierbaren Stoffen belastet ist.
Es ist bekannt, dass sich organische und anorganische Verunreinigungen in Abwässer durch chemische Oxidation abbauen lassen.
Der Stand der Technik kann durch folgende Patente und Publikationen belegt werden:
US-Patentschrift Nr. 3 442 802 US-Patentschrift Nr. 3 487 016 Journal WPCF, 48,920 (1976)
Journal WPCF, 45,221 (1973) usw.
Die Verwendung von Mangandioxid bei Raum- oder erhöhter Temperatur, bei atmosphärischem oder erhöhtem Druck wurde beschrieben, doch handelt es sich dabei mehr um Adsorption der Substanzen an den sogenannten Kata-lyten, der dann in der Folge einer speziellen Regeneration mittels Sauerstoff bei höheren Temperaturen (bis 300°C) unterworfen werden muss. Ein ähnlicher Mechanismus liegt auch der sog. Katalyse mit Aktivkohle zugrunde.
Allgemein muss man feststellen, dass die meisten Verunreinigungen des Wassers bei Umgebungstemperatur mit molekularem Sauerstoff nur sehr langsam und unvollständig oxi-diert werden können. Die bisher empfohlenen Katalyten ändern nichts an dieser Tatsache. Die Anwendung erhöhter Temperaturen und Drücken bis über 100 bar sind vor allem wegen der fehlenden Wirtschaftlichkeit kaum realisierbar, besonders dann nicht, wenn es sich um grosse Wassermengen handelt.
Der Einsatz stärkerer Oxidationsmittel als der molekulare Sauerstoff ist naheliegend. Man hat versucht, Wasserstoffperoxid, Chrom- und andere Säuren, Kaliumpermanganat, Ozon etc. allein und in Kombination mit Katalyten zu verwenden. Auch die Chloroxidation, allein oder durch Strahlung katalysiert, ist versucht worden. Alle diese Verfahren eignen sich bestenfalls für ganz schwach belastete Abwässer. Sobald die Schmutzlast grösser wird, scheitern sie an den Betriebskosten.
Die Verwendung von gasförmigem Sauerstoff oder sauerstoffhaltigen Gasgemischen, z.B. atmosphärische Luft, ist im Gegensatz zu solchen Oxidationsmitteln frei verfügbar und besitzt den Vorteil, dass eine Überdosierung keinerlei negativen Einfluss auf das Wasser ausübt.
Der Sauerstoff ist bis zu einem gewissen Grad ein Biradikal und besitzt als solches eine etwas erhöhte Reaktionsfähigkeit. Eine ganze Reihe von organischen Verbindungen kann daher durch Sauerstoff direkt, meist unter Bildung von Peroxiden oder Hydroperoxiden, oxidiert werden. Die Oxidationsge-schwindigkeit ist dabei nicht nur abhängig von der erforderlichen Zeit zur Bildung der Peroxide, sondern auch noch von deren Zerfallsgeschwindigkeit. Allgemein ist diese Autoxida-tion zu langsam für technische Prozesse. Wie schon erwähnt, müssen Druck und/oder Temperatur erhöht werden, um die Reaktionsgeschwindigkeit angemessen erhöhen zu können.
Der Angriff des Sauerstoffs erfolgt vorwiegend durch radikalische oder ionische Sprengung von C-H und C-Metall-C-C-Bindungen oder auch durch Addition an Doppelbindungen. Um die Reaktion schnell in Gang zu bringen, sind Initiatoren erforderlich, die zuerst die gewünschte bzw. erforderliche Anfangskonzentration an Radikalen liefern, um die Kettenreaktion des oxidativen Abbaus zu starten. Die einmal eingeleitete Reaktion kann aber auch durch eine Abbruchreaktion des Typus
R. & R. — R-R (R = ein Radikal)
zum Stillstand gebracht werden. Auch die als Radikalfänger bekannten Antioxidantien können den Fortgang der Reaktion verhindern. Es ist daher von grosser Bedeutung, dass dafür gesorgt wird, dass stets genügend freie Radikale vorhanden sind. Den weiteren Ablauf der Reaktion kann man mit geeigneten Katalysatoren steuern.
Das erfindungsgemässe Verfahren zur Reduktion des chemischen Sauerstoffbedarfs von Wasser und Abwasser (CSB oder COD), welches durch oxidierbare Stoffe belastet ist, mittels kontinuierlicher katalytischer Oxidation ist dadurch gekennzeichnet, dass man als Promotor vollständig oder teilweise angeregte, dissoziierte und/oder ionisierte Gase oder Gasgemische in einer solchen Menge verwendet, um genügend freie Radikale zu bilden, welche die Oxidation einleiten und auch den gebrauchten Katalysator kontinuierlich regenerieren bzw. reaktivieren.
Die Anregung bzw. Ionisation oder Dissoziation des gasförmigen Reaktionspartners erfolgt zweckmässigerweise durch Strahlung oder elektrische Energie, z.B. in einem Feld s
io
IS
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
3
632472
mitTownsend- oder Coronaentladung. Die dabei gebildeten angeregten, metastabilen, dissoziierten oder ionisierten Gasteilchen reagieren in der Regel in Wasser ausserordentlich rasch unter Bildung von Radikalen, die zu Peroxiden führen, z.B.
H++Ch--HOO.
Diese Radikale reagieren beispielsweise mit Ameisensäure gemäss den nachfolgenden Formeln
O O
II II
H-C-O-H + HOO. - H. C-0 + H2O2
ROOH & A-e" — ROOH&A&e" A = Katalysator
A(+)&RO.&OH(-> - A(_) & ROO. & H(+
Als wirksame Katalysatoren kommen daher die Metalle in Frage, welche leicht ineinander überführbare Wertigkeiten besitzen, wie z.B. Eisen, Kobalt, Chrom, Mangan, Molybdän, Vanadium, Cer, Kupfer usw., zum Teil können sie in Form ihrer Oxide oder Salze benutzt werden.
ROOH&Ce++++ ROO.&Ce++++ -
— Ce+ ■ Ce++
++&ROO. &H+ + &R+&02
Ce+ Fe+
+ &02+ &N2+-
-Ce++++&02 ■ Fe+++&N2
Träger aufgezogen, stets in der Reaktionszone behalten werden.
Im erfindungsgemässen Verfahren kann die Anregung, Dissoziation und/oder Ionisation der gasförmigen Reak-5 tionspartner derart gesteuert werden, dass immer eine ausreichende Menge aktiver Gasteilchen vorhanden ist, um a) genügend freie Radikale für den Start der Kettenreaktion zur Verfügung zu haben, was man an der Bildung von io Hydroxiverbindungen (Redoxpotential) feststellen kann, und b) den Katalyten kontinuierlich zu regenerieren bzw. konstant aktiv zu halten.
O
H.C-O + HOO. - CO2 + H2O2
Mittels geeigneter Misch Vorrichtungen kann jedes beliebige Verhältnis von aktivem Gas und Abwasser hergestellt werden, und sehr hohe Konzentrationen an freien Radikalen lassen sich gewinnen. Dieser erste Schritt der Reaktionsfolge ist geschwindigkeitsbestimmend. Für häusliche Abwässer genügt in der Regel eine Zudosierung von 1 Grammäquivalent Gasionen pro 1 m3 Abwasser. Das Verhältnis von positiven zu negativen Gasionen ist dabei bevorzugt 2:1 bis 5:1.
In einem nächsten Schritt müssen die entstandenen Peroxi-oder Hydroxi-Verbindungen zersetzt werden, ein Vorgang, der bevorzugt katalytisch gesteuert und beschleunigt wird. Der Katalysator wirkt, indem er entweder Elektronen aufnimmt oder abgibt, z.B.
Man verwendet wenn möglich nicht lösliche Katalysatoren. Es können auch Mischungen von Katalysatoren eingesetzt werden.
Um nun diesen Katalyten aktiv zu halten, muss er dauernd ersetzt oder regeneriert bzw. reaktiviert werden. Bei Chargenbetrieb ist ein solches Vorgehen ohne weitere Schwierigkeit möglich. Bei kontinuierlichen Systemen ist aber die Abtrennung des «verbrauchten» Katalyten verbunden mit der Regeneration mit erheblichen Installationen und Betriebskosten und höchstens dort tragbar, wo es sich um die Gewinnung wichtiger bzw. wertvoller Industrie- und Handelsprodukte handelt, niemals aber bei Abwasser.
Im Gegensatz zu allen bekannten Verfahren enthält das erfindungsgemässe Verfahren eine kontinuierliche Regeneration durch ständige Zufuhr entsprechender Gasionen, z.B.
Der Katalysator kann in einen eigenen geschlossenen Kreislauf geführt oder aber einfacher direkt oder auf einem
15
Diese Regulierung kann durch die Wahl der Spannung im Entladungsraum bzw. der Strahlungsintensität sowie der Verweilzeit des Gases und seiner Dichte bei der Aktivierung erfolgen.
20 Mit dem erfindungsgemässen Verfahren lassen sich die das Wasser belastenden Stoffe wahlweise vollständig oder partiell oxidieren. Der Salzgehalt der Flüssigkeit wird dabei normalerweise nicht erhöht.
Die Luft- bzw. Gasmenge kann derart zugemischt werden, 25 dass neben der Oxidation eine Sättigung, zumindest eine Anreicherung, an gelöstem Sauerstoff eintritt.
Vorteilhaft hat sich ein weiterer Überschuss an aktivierten Gasteilchen erwiesen, denn sie selbst und der bei den Reaktionen entstehende Sauerstoff in statu nascendi besitzen 30 bekanntermassen eine stark entkeimende Wirkung.
Die Oxidation lässt sich derart steuern, dass das behandelte Abwasser ein Redoxpotential über +450 Millivolt aufweist. Mit dieser Arbeitsweise erreicht man, dass das Abwasser steril ist. Das Verfahren eignet sich daher nicht nur 35 für die Behandlung von Abwasser, sondern ebenso für die Reinigung und Aufbereitung von Trinkwasser.
Eine besondere Ausführungsart des erfindungsgemässen Verfahrens stellt die Durchführung mittels Teilstrom dar, indem der praktische Betrieb solcher Abwasser-Reinigungs-40 anlagen gezeigt hat, dass es gar nicht immer erforderlich ist, sämtliches Abwasser mit dem aktiven Gas zu vermischen. Vielfach genügt es, wenn ein Teilstrom behandelt wird und man diesen zusammen mit dem Rest über den Katalyten führt. In diesem Falle ist es jedoch erforderlich, dass bei der 45 Katalyse genügend Sauerstoff für die Oxidation der
Schmutzstoffe zur Verfügung steht, was durch Einleitung von normaler atmosphärischer Luft möglich ist.
Beispiel 1
so Mechanisch vorgereinigtes kommunales Abwasser mit einem CSB von 200 mg/1 wird in einem geeigneten Reak-tions- oder Stoffaustausch-System intensiv mit atmosphärischer Luft vermischt, welche zuvor durch stille Entladung mindestens teilweise angeregt, dissoziiert und/oder ionisiert 55 wurde. Der Zusatz an aktiven Gasteilchen soll mindestens 1 Grammäquivalent pro 1 m3 Wasser betragen.
In dem so imprägnierten Wasser bilden sich sofort genügend Radikale, aus denen Hydroxiverbindungen entstehen. Das Wasser wird unverzüglich mit einem Mangankatalyten 60 in Kontakt gebracht, der die eingesetzte Oxidation als Kettenreaktion zu Ende führt. Die zugeführten aktiven Gasteilchen genügen, um auch den Mangankatalyten aktiv zu halten. Der Ablauf der nur 2 Minuten dauernden Behandlung zeigt einen CSB von 19 mg/1.
65
Beispiel 2
Industrielles Abwasser mit einem Gehalt von 150 mg/1 Phenol wird in einem geeigneten Reaktions- oder Stoffaus-
632472
4
tauschsystem intensiv mit atmosphärischer Luft, welche zuvor in einem Raum mit Coronaentladung teilweise ionisiert wurde, vermischt. Pro Kubikmeter Abwasser sollen mindestens 2 Grammäquivalente Gasionen in 10 m3 Luft zudosiert werden. Das Luft-Wasser-Gemisch wird mit einem Kup-ferkatalyten in Kontakt gebracht. Das ablaufende Wasser weist einen Phenolgehalt von weniger als 0,01 mg/1 auf. Die Verweilzeit in der Anlage beträgt 1 Minute.
Beispiel 3
Von einem mechanisch vorgeklärten Abwasser wird ein Teilstrom von 20% des Gesamtvolumens mit aktivem Gas vermischt und anschliessend wieder mit dem Hauptstrom 5 vereinigt und über einen Molybdänkatalyten geführt und gleichzeitig atmosphärische Luft mit einer für vollständige Oxidation ausreichenden Menge Sauerstoff einleitet.
B

Claims (12)

632472
1. Verfahren zur Reduktion des chemischen Sauerstoffbedarfs von Wasser und Abwasser, welches mit oxidierbaren Stoffen belastet ist, mittels kontinuierlicher katalytischer Oxidation, dadurch gekennzeichnet, dass man als Promoter vollständig oder teilweise angeregte, dissoziierte und/oder ionisierte Gase oder Gasgemische in einer solchen Menge verwendet, um genügend freie Radikale zu bilden, welche die Oxidation einleiten und auch den gebrauchten Katalysator kontinuierlich regenerieren bzw. reaktivieren.
2. Verfahren nach Patentansprach 1, dadurch gekennzeichnet, dass atmosphärische Luft verwendet wird.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis von positiven zu negativen Ionen 2:1 bis 5:1 beträgt.
4. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Metallkatalysatoren mit leicht ineinander überführbaren Wertigkeiten verwendet werden.
5. Verfahren nach Patentansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass unlösliche Katalysatoren eingesetzt werden.
6. Verfahren nach Patentansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass Mischungen von Katalysatoren eingesetzt werden.
7. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine vollständige oder partielle Oxidation der das Wasser belastenden Stoffe erfolgt.
8. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Luft- bzw. sauerstoffhaltige Gasmenge derart zugemischt wird, dass neben der Oxidation eine Sättigung, zumindest eine Anreicherung, an gelöstem Sauerstoff eintritt.
9. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine solche Konzentration an aktivem Gas vorliegt, dass Entkeimung auftritt.
10. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das behandelte Wasser ein Redoxpotential über +450 Millivolt aufweist.
11. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nur ein Teilstrom des Wassers mit Gas behandelt wird und dieser zusammen mit dem Rest über den Kata-lyten geführt wird.
12. Anwendung des Verfahrens nach Patentanspruch 1 zur Herstellung von Trinkwasser.
CH465977A 1977-04-14 1977-04-14 Verfahren zur reduktion des chemischen sauerstoffbedarfs von wasser und abwasser mittels katalytischer oxidation. CH632472A5 (de)

Priority Applications (7)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH465977A CH632472A5 (de) 1977-04-14 1977-04-14 Verfahren zur reduktion des chemischen sauerstoffbedarfs von wasser und abwasser mittels katalytischer oxidation.
DE19782815430 DE2815430A1 (de) 1977-04-14 1978-04-10 Verfahren zur reduktion des chemischen sauerstoffbedarfs von wasser und abwasser mittels katalytischer oxidation
CA300,837A CA1094975A (en) 1977-04-14 1978-04-10 Reduction of chemical oxygen demand of water by catalytic oxidation
FR7810737A FR2387190A1 (fr) 1977-04-14 1978-04-12 Procede pour reduire les besoins chimiques en oxygene d'eaux et d'eaux residuaires au moyen d'une oxydation catalytique
GB14365/78A GB1581985A (en) 1977-04-14 1978-04-12 Method for the reduction of the chemical oxygen demand of water and waste water by catalytic oxidation and use of such method
JP4306478A JPS53128153A (en) 1977-04-14 1978-04-12 Method of reducing chemical oxygen uptake rate of water and waste water by catalytic oxidation
US06/064,494 US4246105A (en) 1977-04-14 1979-08-07 Method for the reduction of the chemical oxygen demand of water and waste water by catalytic oxidation and use of such method

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH465977A CH632472A5 (de) 1977-04-14 1977-04-14 Verfahren zur reduktion des chemischen sauerstoffbedarfs von wasser und abwasser mittels katalytischer oxidation.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH632472A5 true CH632472A5 (de) 1982-10-15

Family

ID=4280227

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH465977A CH632472A5 (de) 1977-04-14 1977-04-14 Verfahren zur reduktion des chemischen sauerstoffbedarfs von wasser und abwasser mittels katalytischer oxidation.

Country Status (7)

Country Link
US (1) US4246105A (de)
JP (1) JPS53128153A (de)
CA (1) CA1094975A (de)
CH (1) CH632472A5 (de)
DE (1) DE2815430A1 (de)
FR (1) FR2387190A1 (de)
GB (1) GB1581985A (de)

Families Citing this family (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5122274A (en) * 1984-04-30 1992-06-16 Kdf Fluid Treatment, Inc. Method of treating fluids
US5269932A (en) * 1984-04-30 1993-12-14 Kdf Fluid Treatment, Inc. Method of treating fluids
DE3834030A1 (de) * 1988-10-06 1990-04-12 Basf Ag Verfahren zur beseitigung von hydroxylammoniumsalzen aus solche enthaltenden abwaessern
JP2904328B2 (ja) * 1992-11-24 1999-06-14 三菱電機株式会社 微生物繁殖防止装置
DE4435999A1 (de) * 1994-10-08 1996-04-11 Ivet Ingenieurgesellschaft Fue Verfahren zur Reinigung von Abwässern mit halogenorganischen Schadstoffen
DE19525377C2 (de) * 1995-07-12 1999-01-07 Binder Kletten Haftverschlussy Verfahren zum Entfärben von textilen Abwässern
DE19634527A1 (de) * 1996-08-27 1998-03-05 Krupp Vdm Gmbh Verfahren zur Reinigung schadstoffhaltiger Abwässer mittels Zugabe von organischen Persäuren und/oder Peroxoverbindungen
GB9929694D0 (en) 1999-12-15 2000-02-09 Unilever Plc Water treatment
DE10014833A1 (de) * 2000-03-24 2001-10-04 Luwatec Gmbh Luft Und Wasserte Verfahren zur Aufbereitung von mechanisch, organisch und/oder biologisch verunreinigtem Wasser
CA2417346C (en) * 2002-10-09 2014-01-21 Sol-Air Systems Inc. Odor control through air-facilitated injection of hydroxyl radicals
US20080078720A1 (en) * 2006-09-29 2008-04-03 The University Of Vermont And State Agricultural College System and Method for Removing Phosphorus From Non-Point Pollution Sources
DE102009056175B4 (de) 2009-11-27 2012-04-19 Audita Unternehmensberatung Gmbh Verfahren und Vorrichtung zur Entfernung partikulärer und/oder gelöster Stoffe aus wässrigen Medien
DE102009056174A1 (de) 2009-11-27 2011-06-01 Audita Unternehmensberatung Gmbh Verfahren zur Entfernung kolloidal gelöster und partikulär geladener Teilchen aus wässrigen Medien
CN107032478A (zh) * 2017-05-11 2017-08-11 广东卓信环境科技股份有限公司 一种污水臭氧高级氧化处理工艺

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2271792A (en) * 1938-01-19 1942-02-03 Montgomery Brothers Means for treating air
US2867573A (en) * 1956-08-07 1959-01-06 Research Corp Production of oxidizing liquids
FR2203644B1 (de) * 1972-10-23 1976-10-29 Shahgholi Nanouchehr
US4012321A (en) * 1975-03-25 1977-03-15 The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Navy Oxidation of refractory organics in aqueous waste streams by hydrogen peroxide and ultraviolet light
US4029578A (en) * 1975-09-04 1977-06-14 Environmental Research And Applications, Inc. Catalytic process for ozonation of water containing organic contaminants
US4007118A (en) * 1975-10-16 1977-02-08 Cubic Corporation Ozone oxidation of waste water

Also Published As

Publication number Publication date
FR2387190A1 (fr) 1978-11-10
CA1094975A (en) 1981-02-03
JPS53128153A (en) 1978-11-08
US4246105A (en) 1981-01-20
FR2387190B1 (de) 1983-09-16
GB1581985A (en) 1980-12-31
DE2815430A1 (de) 1978-11-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69914335T2 (de) Verfahren zur mineralisierung von organischen schadstoffen vom wasser durch katalytische ozonizierung
DE69002628T2 (de) Verfahren zur reinigung von schmutzwasser durch aktives ozon.
CH632472A5 (de) Verfahren zur reduktion des chemischen sauerstoffbedarfs von wasser und abwasser mittels katalytischer oxidation.
DE2207920A1 (de) Abwässerbehandlungsverfahren
Throop Alternative methods of phenol wastewater control
DE3430484A1 (de) Verfahren zur oxidativen reinigung von abwaessern
DE102019120040A1 (de) System und Verfahren zum Erzeugen von mindestens zwei hochreaktiven Oxidationsmitteln
EP0680931A1 (de) Verfahren zur Behandlung eines organische Bestandteile enthaltenden Mediums
DE4137864C2 (de) Verfahren zur katalytischen Oxidationsbehandlung von Abwasser
DE2803789A1 (de) Verfahren zum entfernen geloester organischer verunreinigungen aus abwasserstroemen
EP0360989A1 (de) Verfahren zur chemisch-oxidativen Behandlung von Wasser, das toxische und/oder biologisch nicht oder nur schwer abbaubare Stoffe enthält
DE2518570C3 (de) Verfahren zur biologischen Reinigung von Abwasser
DE3620459A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herabsetzung des chemischen sauerstoffbedarfs in wasser
DE4430391A1 (de) Verfahren zum oxidativen Abbau von Schadstoffen in Prozeßlösungen, Abwässern und Trinkwasser sowie Oxidations-, Entgiftungs- und Desodorierungsmittel
DE19753117C2 (de) Verfahren zur gleichzeitigen Reinigung von gasförmigen und flüssigen Medien
EP0038402B1 (de) Verfahren zum Herstellen von Katalysatoren für die Oxidation organischer Stoffe durch Ozon
DE102006001955B4 (de) Verfahren zur Reinigung von mit organischen Substanzen kontaminierten Abwässern mittels katalytischer Nassoxidation mit Wasserstoffperoxid
DE4308159A1 (de) Verfahren zum Abbau der CSB-Belastung in Abwasser
JP3803590B2 (ja) 過酸化水素の残留濃度制御装置
DE4446375C1 (de) Verfahren zur naßkatalytischen Reinigung von Abwässern
DE19740401C1 (de) Verfahren zum oxidativen Abbau von Schadstoffen durch Elektronenstrahlung und Vorrichtung zu seiner Durchführung
DE2133563A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Sauer Stoffanreicherung und Ozonisierung von BSB haltigem Abwasser
JPS6036835B2 (ja) し尿処理水の浄化方法
EP0574924A1 (de) Verfahren zur chemischen Sanierung kontaminierter Böden oder Schlämme
DE4435999A1 (de) Verfahren zur Reinigung von Abwässern mit halogenorganischen Schadstoffen

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
PL Patent ceased