CH632540A5 - Apparatus for the friction false twisting of textile yarns - Google Patents
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- D—TEXTILES; PAPER
- D02—YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
- D02G—CRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
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- D02G1/04—Devices for imparting false twist
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- D02G1/082—Rollers or other friction causing elements with the periphery of at least one disc
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Description
**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **. PATENTANSPRÜCHE 1) Vorrichtung zum Friktionsfalschdrallen von Textilgarnen, mit drei in den Eckpunkten eines gleichseitigen Dreiecks angeordneten, rotationssymetrische Reibkörper tragenden, parallelen Wellen (2, 3, 4), von denen mindestens eine gegenüber der bzw. den anderen Welle(n) verschiebbar ist, wobei sämtliche Wellen mit einem Wirtel (11, 12, 13) versehen sind und ein alle Wirtel umschlingender endloser Riemen vorhanden ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine weitere mit einem Wirtel (14) versehene Welle (5) vorhanden ist, welche gegenüber den die Reibkörper tragenden Wellen (2, 3, 4) so angeordnet ist, dass die Achsen je zweier einander gegenüberliegender Wellen in einer Ebene liegen, welche Ebenen senkrecht aufeinander stehen, dass ferner zwei einander gegenüberliegende Wellen gegenüber den beiden andern, feststehenden Wellen verschiebbar sind und dass ein die Wirtel sämtlicher Wellen umschlingender, endloser Riemen (15) mit minimaler Elastizität vorhanden ist. 2) Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass zwei der die Reibkörper tragenden Wellen (3, 4) gegenüber den beiden andern, feststehenden Wellen (2, 5) verschiebbar sind. 3) Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die weitere Welle (5) zu den die Reibkörper tragenden Wellen (2, 3, 4) parallel verläuft. 4) Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die weitere Welle (5) zu den die Reibkörper tragenden Wellen (2, 3, 4) senkrecht verläuft und Umlenkrollen (17, 18) für den die Wirtel umschlingenden endlosen Riemen (15) vorhanden sind. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Friktionsfalschdrallen von Textilgarnen aus synthetischem Material. Es sind Vorrichtungen dieser Art bekannt, welche drei drehbar gelagerte, jeweils mit mindestens einem rotationssymetrischen Reibkörper versehene Wellen aufweisen, die in der Draufsicht die Eckpunkte eines gleichseitigen Dreiecks bilden und jeweils verstellbar sind, wobei der mit einem Falschdrall zu versehene Faden zwischen den Reibelementen hindurchläuft. Die drei Wellen können dabei zum Zwecke des Einziehens des Fadens einzeln oder gemeinsam ver stellbar sein (DE-AS 2213 147). Die drei Wellen können je mit einem Wirtel versehen sein, von denen einer mit einem Antriebsmotor verbunden ist, während die andern durch einen sämtliche Wirtel umschlingenden, elastischen O-Ring mitgenommen werden. Gemäss einer andern bekannten Vorrichtung erfolgt der Antrieb mittels auf den Wellen sitzenden Zahnrädern und in diese eingreifenden Zahnriemen (CH-PS 591 578). Dehnungsriemen und Zahnriemen haben den Nachteil, dass sie für sehr hohe Antriebsgeschwindigkeiten, wie sie bei modernen Friktionsfalschdrallvorrichtungen gefordert werden, ungeeignet sind. Bei Dehnungsriemen ist die Kraft übertragung zeitlich nicht konstant, ferner tritt Dehnungsschlupf auf, und die Lebensdauer solcher Riemen ist sehr begrenzt. Bei Zahnriemen müssen wegen des geringen verfügbaren Raums relativ kleine Zahnräder mit entsprechend feiner Zahnteilung verwendet werden, und zudem muss die Riemenspannung relativ hoch gewählt werden, so dass der dauernde präzise Eingriff zwischen Riemen und Zahnrädern nicht gewährleistet ist. Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, für eine Friktionsfalschdrallvorrichtung der beschriebenen Art einen Antrieb der einzelnen Wellen vorzuschlagen, der die obenge nannten Nachteile vermeidet, einfach gebaut ist und das Drehmoment sicher überträgt. Die Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass eine weitere, mit einem Wirtel versehene Welle vorhanden ist, welche gegenüber den die Reibkörper tragenden Wellen so angeordnet ist, dass die Achsen je zweier einander gegenüberliegender Wellen in einer Ebene liegen, welche Ebenen senkrecht aufeinander stehen, dass ferner zwei einander gegen überliegende Wellen gegenüber den beiden andern, feststehenden Wellen verschiebbar sind und dass ein die Wirtel sämtlicher Wellen umschlingender, endloser Riemen mit minimaler Elastizität vorhanden ist. Der Vorteil dieser Lösung ist darin zu sehen, dass die zum Zwecke des Einziehens des Fadens erfolgende Verschiebung von je zwei einander gegenüberliegenden Wellen höchstens eine ganz minimale Änderung der Riemenlänge bedingt. Dieser Umstand gestattet deshalb die Verwendung von Riemen mit minimaler Elastizität und Stützeinlage, welche auch bei sehr hohen Antriebsgeschwindigkeiten eine zeitlich konstante Kraftübertragung und eine lange Riemenstandzeit gewährleisten. Vorzugsweise können zwei der die Reibkörper tragenden, einander gegenüberliegende Wellen gegenüber den beiden andern, feststehenden Wellen verschiebbar sein. Die weitere Welle kann zu den die Reibkörper tragenden Wellen parallel oder senkrecht verlaufen, wobei im letztern Falle Umlenkrollen für den die Wirtel umschlingenden endlosen Riemen vorhanden sind. Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind nachstehend anhand der Figuren der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen in rein schematischer Darstellung: Figur 1 eine erste Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung in der Ansicht Figur 2 die Vorrichtung in der Unteransicht Figur 3 einen Schnitt gemäss Linie B-B in Figur 1 Figur 4 eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung in perspektivischer Darstellung Figur 5 ein Schema zur Vorrichtung gemäss Figur 4 In der Figur 1 ist ein Tragplatte 1 dargestellt, in welcher die beiden Wellen 2 und 5 gelagert sind. Auf der Tragplatte 1 befinden sich ferner zwei Lagerböcke 6, 7, in welchen die eine Halteplatte 8 tragenden Stangen 9, 10 verschiebbar gelagert sind. In der Halteplatte 8 sind die beiden Wellen 3,4 gelagert und durch entsprechende Durchbrechungen in der Tragplatte 1 nach unten geführt. Die Wellen 2,3,4 tragen auf ihren von der Tragplatte 1 nach oben ragenden Teilen nicht dargestellte Reibkörper. Wie aus Figur 2 ersichtlich ist, sind die Wellen 2, 3, 4, 5 gegenseitig so angeordnet, dass die Verbindungslinien ihrer Mittelachsen ein Drachenviereck bilden. Die Ebenen durch die Achsen der jeweils einander gegenüberliegenden Wellen 2 und 5 bzw. 3 und 4 stehen senkrecht aufeinander. Auf den von der Tragplatte 1 nach unten ragenden Teilen der Wellen 2, 3, 4, 5 sitztje ein Wirtel 1 11, 12, 13, 14, um welche ein endloser Riemen 15 gelegt ist. Auf dem oberhalb der Tragplatte 1 befindlichen Teil der Welle 5 sitzt ein Elektromotor 16 für deren Antrieb. Wie aus Figur 3 ersichtlich, kann mit Hilfe der Hebel 9', 10' an den Stangen 9, 10 die Halteplatte 8 mit den Wellen 3,4 in Richtung des Doppelpfeils C verschoben werden, wobei in ausgezogenen Linien die Betriebsstellung dargestellt ist, während in unterbrochenen Linien die Nichtbetriebsstellung, in welcher der Fadeneinzug erfolgt, gezeigt ist. In der Betriebs stellung bilden die Verbindungslinien der Mittelachsen der Wellen 2,3,4 ein gleichseitiges Dreieck. Bei der Verschiebung der Wellen 3,4 von der Betriebs- in die Nichtbetriebs stellung und umgekehrt ändern, wie aus Figur 2 ersichtlich ist, die Wellen 3,4mit den Wirteln 12, 13 ihre Lage (3', 4', 12', 13'), ohne dass dies eine Längenänderung des Riemens 15 bedingt. Es ist deshalb möglich, einen Riemen 15 mit minimaler Elastizität und Stützeinlage zu verwenden. Beim Ausführungsbeispiel gemäss Figur 4 verlaufen die Wellen 2, 3,4 mit den Wirteln 11, 12, 13 horizontal, sind aber in analoger Weise wie beim ersten Ausführungsbeispiel auf einer vertikalen Tragplatte und einer verschiebbaren Halteplatte angeordnet, welche beide nicht dargestellt sind. Die Welle 5 verläuft vertikal, und der endlose Riemen 15 wird von den Wirteln 12, 13 über die Umlenkwalzen 17, 18 zu dem auf der Welle 5 sitzenden Wirtel 14 geführt. Auch hier steht die Ebene durch die Achsen der Wellen 2 und 5 senkrecht auf der Ebene durch die Achsen der Wellen 3 und 4. Die Verbindungslinien der Mittelachsen der Wellen 2, 3, 4, 5 bilden eine Figur, die aus einem Drachenviereck durch Umlegen eines Eckenabschnittes um 90" entsteht, wie aus Figur 5 ersichtlich ist. Der Wirtel 14 ist an den Triebriemen 19 anlegbar.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE 1) Vorrichtung zum Friktionsfalschdrallen von Textilgarnen, mit drei in den Eckpunkten eines gleichseitigen Dreiecks angeordneten, rotationssymetrische Reibkörper tragenden, parallelen Wellen (2, 3, 4), von denen mindestens eine gegenüber der bzw. den anderen Welle(n) verschiebbar ist, wobei sämtliche Wellen mit einem Wirtel (11, 12, 13) versehen sind und ein alle Wirtel umschlingender endloser Riemen vorhanden ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine weitere mit einem Wirtel (14) versehene Welle (5) vorhanden ist, welche gegenüber den die Reibkörper tragenden Wellen (2, 3, 4) so angeordnet ist, dass die Achsen je zweier einander gegenüberliegender Wellen in einer Ebene liegen, welche Ebenen senkrecht aufeinander stehen, dass ferner zwei einander gegenüberliegende Wellen gegenüber den beiden andern,feststehenden Wellen verschiebbar sind und dass ein die Wirtel sämtlicher Wellen umschlingender, endloser Riemen (15) mit minimaler Elastizität vorhanden ist.
- 2) Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass zwei der die Reibkörper tragenden Wellen (3, 4) gegenüber den beiden andern, feststehenden Wellen (2, 5) verschiebbar sind.
- 3) Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die weitere Welle (5) zu den die Reibkörper tragenden Wellen (2, 3, 4) parallel verläuft.
- 4) Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die weitere Welle (5) zu den die Reibkörper tragenden Wellen (2, 3, 4) senkrecht verläuft und Umlenkrollen (17, 18) für den die Wirtel umschlingenden endlosen Riemen (15) vorhanden sind.Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Friktionsfalschdrallen von Textilgarnen aus synthetischem Material.Es sind Vorrichtungen dieser Art bekannt, welche drei drehbar gelagerte, jeweils mit mindestens einem rotationssymetrischen Reibkörper versehene Wellen aufweisen, die in der Draufsicht die Eckpunkte eines gleichseitigen Dreiecks bilden und jeweils verstellbar sind, wobei der mit einem Falschdrall zu versehene Faden zwischen den Reibelementen hindurchläuft. Die drei Wellen können dabei zum Zwecke des Einziehens des Fadens einzeln oder gemeinsam ver stellbar sein (DE-AS 2213 147).Die drei Wellen können je mit einem Wirtel versehen sein, von denen einer mit einem Antriebsmotor verbunden ist, während die andern durch einen sämtliche Wirtel umschlingenden, elastischen O-Ring mitgenommen werden. Gemäss einer andern bekannten Vorrichtung erfolgt der Antrieb mittels auf den Wellen sitzenden Zahnrädern und in diese eingreifenden Zahnriemen (CH-PS 591 578).Dehnungsriemen und Zahnriemen haben den Nachteil, dass sie für sehr hohe Antriebsgeschwindigkeiten, wie sie bei modernen Friktionsfalschdrallvorrichtungen gefordert werden, ungeeignet sind. Bei Dehnungsriemen ist die Kraft übertragung zeitlich nicht konstant, ferner tritt Dehnungsschlupf auf, und die Lebensdauer solcher Riemen ist sehr begrenzt. Bei Zahnriemen müssen wegen des geringen verfügbaren Raums relativ kleine Zahnräder mit entsprechend feiner Zahnteilung verwendet werden, und zudem muss die Riemenspannung relativ hoch gewählt werden, so dass der dauernde präzise Eingriff zwischen Riemen und Zahnrädern nicht gewährleistet ist.Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, für eine Friktionsfalschdrallvorrichtung der beschriebenen Art einen Antrieb der einzelnen Wellen vorzuschlagen, der die obenge nannten Nachteile vermeidet, einfach gebaut ist und das Drehmoment sicher überträgt.Die Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass eine weitere, mit einem Wirtel versehene Welle vorhanden ist, welche gegenüber den die Reibkörper tragenden Wellen so angeordnet ist, dass die Achsen je zweier einander gegenüberliegender Wellen in einer Ebene liegen, welche Ebenen senkrecht aufeinander stehen, dass ferner zwei einander gegen überliegende Wellen gegenüber den beiden andern, feststehenden Wellen verschiebbar sind und dass ein die Wirtel sämtlicher Wellen umschlingender, endloser Riemen mit minimaler Elastizität vorhanden ist.Der Vorteil dieser Lösung ist darin zu sehen, dass die zum Zwecke des Einziehens des Fadens erfolgende Verschiebung von je zwei einander gegenüberliegenden Wellen höchstens eine ganz minimale Änderung der Riemenlänge bedingt.Dieser Umstand gestattet deshalb die Verwendung von Riemen mit minimaler Elastizität und Stützeinlage, welche auch bei sehr hohen Antriebsgeschwindigkeiten eine zeitlich konstante Kraftübertragung und eine lange Riemenstandzeit gewährleisten.Vorzugsweise können zwei der die Reibkörper tragenden, einander gegenüberliegende Wellen gegenüber den beiden andern, feststehenden Wellen verschiebbar sein. Die weitere Welle kann zu den die Reibkörper tragenden Wellen parallel oder senkrecht verlaufen, wobei im letztern Falle Umlenkrollen für den die Wirtel umschlingenden endlosen Riemen vorhanden sind.Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind nachstehend anhand der Figuren der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen in rein schematischer Darstellung: Figur 1 eine erste Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung in der Ansicht Figur 2 die Vorrichtung in der Unteransicht Figur 3 einen Schnitt gemäss Linie B-B in Figur 1 Figur 4 eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung in perspektivischer Darstellung Figur 5 ein Schema zur Vorrichtung gemäss Figur 4 In der Figur 1 ist ein Tragplatte 1 dargestellt, in welcher die beiden Wellen 2 und 5 gelagert sind. Auf der Tragplatte 1 befinden sich ferner zwei Lagerböcke 6, 7, in welchen die eine Halteplatte 8 tragenden Stangen 9, 10 verschiebbar gelagert sind. In der Halteplatte 8 sind die beiden Wellen 3,4 gelagert und durch entsprechende Durchbrechungen in der Tragplatte 1 nach unten geführt.Die Wellen 2,3,4 tragen auf ihren von der Tragplatte 1 nach oben ragenden Teilen nicht dargestellte Reibkörper.Wie aus Figur 2 ersichtlich ist, sind die Wellen 2, 3, 4, 5 gegenseitig so angeordnet, dass die Verbindungslinien ihrer Mittelachsen ein Drachenviereck bilden. Die Ebenen durch die Achsen der jeweils einander gegenüberliegenden Wellen 2 und 5 bzw. 3 und 4 stehen senkrecht aufeinander.Auf den von der Tragplatte 1 nach unten ragenden Teilen der Wellen 2, 3, 4, 5 sitztje ein Wirtel 1 11, 12, 13, 14, um welche ein endloser Riemen 15 gelegt ist. 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| FR7923671A FR2437456A1 (fr) | 1978-09-27 | 1979-09-24 | Dispositif pour imprimer par friction une fausse torsion a des fils textiles |
| JP12468179A JPS5545900A (en) | 1978-09-27 | 1979-09-27 | Apparatus for processing processed yarn by abrasively false twisting |
| US06/079,367 US4240248A (en) | 1978-09-27 | 1979-09-27 | Devices for texturing yarns by imparting false twist by friction |
Applications Claiming Priority (1)
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| CH1006478A CH632540A5 (en) | 1978-09-27 | 1978-09-27 | Apparatus for the friction false twisting of textile yarns |
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| CH632540A5 true CH632540A5 (en) | 1982-10-15 |
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Family Applications (1)
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| CH1006478A CH632540A5 (en) | 1978-09-27 | 1978-09-27 | Apparatus for the friction false twisting of textile yarns |
Country Status (2)
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Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN108166112A (zh) * | 2018-03-08 | 2018-06-15 | 山东岱银纺织集团股份有限公司 | 纺纱捻度接力传递装置及环锭细纱设备 |
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1978
- 1978-09-27 CH CH1006478A patent/CH632540A5/de not_active IP Right Cessation
-
1979
- 1979-09-27 JP JP12468179A patent/JPS5545900A/ja active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS6225769B2 (de) | 1987-06-04 |
| JPS5545900A (en) | 1980-03-31 |
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