CH632562A5 - Fussbetaetigbare luftpumpe. - Google Patents

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CH632562A5
CH632562A5 CH522478A CH522478A CH632562A5 CH 632562 A5 CH632562 A5 CH 632562A5 CH 522478 A CH522478 A CH 522478A CH 522478 A CH522478 A CH 522478A CH 632562 A5 CH632562 A5 CH 632562A5
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine fussbetätigbare Luftpumpe mit einem Grundelement, einem schwenkbar daran angebrachten Betätigungselement, welches beim Gebrauch durch den Fuss einer Bedienungsperson aus einer angehobenen Lage niederdrückbar ist, einer Kolben-Zylinder-Anordnung zwischen dem Grundelement und dem Betätigungselement, worin beim Niederdrücken des Betätigungselementes Luft komprimiert und/oder verdrängt wird sowie mit einer Rückstellfeder, die das Betätigungselement in seine angehobene Lage drückt. Solche Fusspumpen sind allgemein im Gebrauch zum Aufpumpen von Motorfahrzeug-reifen, können jedoch auch zu anderen Zwecken verwendet werden, wie etwa zum Aufpumpen von Luftmatratzen, Spielzeugbällen etc.
Bisher war es üblich, im Betätigungs- und im Grundelement aufeinander ausgerichtete Löcher anzubringen, in welche eine Drehachse eingeführt wurde und diese Achse mit einer Mutter oder anderen Befestigungsmitteln zu befestigen.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Konstruktion zu schaffen, welche einfacher in der Ausgestaltung und im Zusammenbau ist als die erwähnte, wodurch die Her-stellungs- und Montagekosten der Fusspumpe gesenkt werden können.
Das wird erfxndungsgemäss dadurch erreicht, dass das Grundelement und das Betätigungselement eine Achse bzw. ein eine Rinne bildendes Lagerteil aufweisen, welche zur Bildung einer schwenkbaren Verbindung zwischen den Elementen miteinander im Eingriff sind.
Vorzugsweise ist das Element mit der Achse einstückig aus Plastikmaterial geformt. Falls mehrere Achsteile vorhanden sind, sind diese gegenseitig aufeinander ausgerichtet.
Bei bevorzugten Ausführungsarten ist jeder Achsteil beidseitig abgestützt. Dementsprechend kann das Element mit dem Lagerteil einstückig aus Plastikmaterial geformt sein.
Bei einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel der Erfindung ist der eine Rinne bildende Lagerteil derart ausgestaltet, dass die Rinne sich zur Aufnahme der Achse an ihrer Öffnung auf eine kleinere lichte Weite als der Achsendurchmesser verengt, wobei sie beim Einsetzen der Achse auf deren Durchmesser elastisch verformbar ist.
Bei einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der eine Rinne bildende Lagerteil derart ausgestaltet, dass dessen Rinne, welche die Achse aufnimmt, sich nach deije-nigen Richtung öffnet, die sicherstellt, dass die Kraft beim Niederdrücken des Betätigungselementes und die Kraft, welche von der Rückstellfeder ausgeübt wird, die Achse in der Rinne hält und sie nicht aus der Rinne drückt.
Die Elemente weisen mit Vorteil einander entsprechende konkave und konvexe Stützflächen in einem Abstand von der schwenkbaren Verbindung auf, welche Reaktionskräfte vom einen Element auf das andere übertragen. Diese Anordnung reduziert die beim Gebrauch auf die Achse wirkenden Kräfte.
Das Grundelement und das Betätigungselement sind bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel mit zur gegenseitigen Anlage bestimmten Stützabschnitten versehen, welche im Bereich des Lagerteils bzw. der Achse angeordnet sind, so dass beim Zusammenbau der Vorrichtung der Lagerteil an die Achse ansetzbar ist und die beiden Elemente unter gegenseitiger Abstützung an den Stützabschnitten relativ zueinander derart bewegbar sind, dass Lagerteil und Achse in Eingriffbringbar sind. Eine vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, dass die Elemente beim Zusammenbau mittels relativer Bewegung der Elemente von der angehobenen zur gänzlich niedergedrückten Lage ineinander einhakbar sind. Derart können die Elemente einfach und rasch zusammengebaut werden. Da die Stützabschnitte im Bereich der schwenkbaren Verbindung der beiden Elemente angeordnet sind, ist es beim Zusammenbau mechanisch vorteilhaft, die Elemente an ihren der Verbindung und den Stützabschnitten entgegengesetzten Enden zu handhaben. Selbst wenn eine beträchtliche
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Kraft zum Einsetzen der Achse in den Lagerteil erforderlich ist, kann diese durch den Monteur auf solche Weise mittels einer viel kleineren Kraftaufwendung bewerkstelligt werden. Die Vorrichtung ist vorzugsweise so ausgestaltet, dass die Elemente von Hand und ohne eine Hilfseinrichtung zusammengebaut werden können.
Bei einer vorteilhaften Konstruktionsweise ist die Achse am Grundelement und der Lagerteil am Betätigungselement angebracht. Dabei ist natürlich klar, dass die Konstruktion auch umgekehrt werden kann, indem nämlich die Achse am Betätigungselement und der Lagerteil am Grundelement angebracht sein können.
Nachfolgend wird anhand der Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht der erfindungsgemässen Vorrichtung, wobei einige Teile im Schnitt dargestellt sind und sich die Pumpe im Gebrauchszustand mit angehobenem Betätigungselement befindet;
Fig. 2 eine Ansicht wie in Fig. 1, wobei aber das Betätigungselement niedergedrückt ist;
Fig. 3 eine Draufsicht auf das Betätigungselement der Fusspumpe;
Fig. 4 eine Schnittansicht des Betätigungselementes entlang der Linie 4-4 in Fig. 3;
Fig. 5 eine Ansicht des Betätigungselementes von unten;
Fig. 6 eine Draufsicht auf das Grundelement der Fusspumpe;
Fig. 7 eine Schnittansicht des Grundelementes entlang der Linie 7-7 in Fig. 6;
Fig. 8 eine perspektivische, vergrösserte Darstellung von Teilen des Betätigungs- und des Grundelementes vor deren Zusammenbau, und
Fig. 9 eine vergrösserte Seitenansicht eines Teils des Grundelementes entlang der Linie 7-7 in Fig. 6, worin die Umrisse des Bedienungselementes in drei aufeinanderfolgenden Positionen beim Zusammenbau der Vorrichtung dargestellt sind.
Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, weist die Fusspumpe ein Grundelement 10 auf, welches beim Gebrauch der Vorrichtung in horizontaler Lage auf dem Boden aufliegt sowie ein Betätigungselement 11, das um eine Achse 12 schwenkbar mit dem Grundelement verbunden ist. Zwischen dem Grund-und dem Betätigungselement ist eine Kolben-Zylinder-Anordnung 13 angebracht, die einen Zylinder 14 aufweist, in welchem sich ein Kolben 15 befindet. Der Kolben ist mit einer Kolbenstange 16 verbunden. Die Anordnung 12 ist in bekannter Weise derart aufgebaut, dass während des Arbeitshubes, wenn die Kolbenstange 16 in den Zylinder hineingedrückt wird und den Kolben durch den Zylinder bewegt, die Luft komprimiert und durch ein flexibles Auslassrohr 17 aus-gestossen wird. Der Rückhub wird durch eine Druckfeder 18 bewerkstelligt, welche im Zylinder angeordnet ist und auf den Kolben wirkt. Beim Rückhub hindert ein Einwegventil 19 die Luft daran, durch das Rohr 17 in den Zylinder zu gelangen, während die Luft von der einen Zylinderseite zur anderen fliessen kann. Die Merkmale der Kolben-Zylinder-Anordnung sind bekannt und demzufolge nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung. Deshalb werden sie nachfolgend nicht detaillierter beschrieben. Der Zylinder 14 ist schwenkbar mit einer Drehachse 20 am Betätigungselement 11 verbunden, während an dem vom Kolben abgewandten Ende der Kolbenstange 16 Lagerzapfen 21 angeordnet sind, welche schwenkbar in Lagern 22 im Grundelement 10 eingreifen. Zum Gebrauch der Vorrichtung drückt die Bedienungsperson mit ihrem Fuss das Betätigungselement 11 von einer angehobenen Lage (Fig. 1) in eine in Fig. 2 dargestellte Position nieder und veranlasst so die Kolben-Zylinder-Anordnung, einen Arbeitshub auszuführen. Dazu muss die Bedienungsperson die Kraft der Feder 18 überwinden, indem sie diese spannt. Wenn die Bedienungsperson daraufhin das Betätigungselement frei gibt, kehrt dieses unter der Wirkung der Feder 18 in seine angehobene Lage zurück, wobei die Kolben-Zylinder-Anordnung einen Rückhub ausführt.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind das Grundelement 10 und das Betätigungselement 11 beide je einstückig aus Plastikmaterial, wie z.B. talkgefülltem Polypropylen geformt. Das Betätigungselement 11 besitzt aus Stabilitätsgründen relativ ausgedehnte Seitenteile 23 sowie Verbindungsteile 24, welche an ihrer oberen Fläche mit Rippen versehen sind, damit die Schuhsohle der Bedienungsperson nicht allzu leicht davon abgleiten kann. Die Drehachse 20 ist ebenfalls einstückig mit dem Betätigungselement ausgebildet. Das Grundelement 10 weist grundsätzlich die Form eines rechteckigen Rahmens mit einer zentralen Öffnung 25 auf, in welche sich der Zylinder zum Teil absenkt, wenn das Betätigungselement niedergedrückt wird (Fig. 2).
Die Elemente 10 und 11 sind mittels Gliedern schwenkbar verbunden, welche einstückig mit dem jeweiligen Element ausgebildet sind. Das Grundelement 10 weist zwei koaxiale Achsteile 26 auf, die je an ihren Enden abgestützt sind und zwischen einer angrenzenden Seitenwand 27 des Elementes und einer zentralen Strebe 28 verlaufen. Die benachbarte Stirnwand 29 am Grundelement besitzt eine obere Partie, welche eine konkave Stützfläche bildet, die koaxial ist zu den Achsteilen 26. Das Mittelstück dieser Stirnwand 29 wird dadurch verstärkt, dass es einstückig mit der zentralen Strebe 28 verbunden ist. Zwischen der Strebe 28 und den Seitenwänden 27 sind einstückig mit dem Element ausgebildete Anschlagsplatten 30 angeordnet, welche sich in Richtung der Achsteile 26 und der Stirnwand 29 erstrecken, jedoch kurz davor in einer horizontalen, querverlaufenden Anschlagskante 31 enden, so dass das Grundelement unmittelbar unterhalb der Drehachsen 26 offen ist.
Das Betätigungselement 11 ist einstückig mit einem Lagerteil 32 versehen, welches eine unterteilte gemeinsame Rinne 33 besitzt. Der innere Teil der Rinne 33 ist zur Aufnahme der Drehachse 26 bestimmt, während der äussere Teil etwas schmaler ist. Die Rinne 33 weist einen Zwischenraum auf, der die Breite der zentralen Strebe 28 etwas übersteigt, während die Breite des Lagerteils etwas kleiner ist als die Länge der entsprechenden Achse 26. In der Nähe des Lagerteils 32 sind die Seitenteile mit Anschlägen 34 versehen.
Zur Montage der Pumpe wird das Betätigungselement 11 in die in Fig. 9 strichliniert dargestellte Lage gebracht, wobei es nahezu seine angehobene Stellung einnimmt und die Mündung der Rinne 33 gerade unterhalb der Achsteile 26 liegen. Dann wird das Betätigungselement 10 niedergedrückt. Bei dieser Bewegung gelangen die Anschläge 34 in Berührung mit der Anschlagskante 31, wonach sich die beiden Elemente 10 und 11 gegeneinander um die durch diese Kante gebildete Achse drehen. Um die Achsteile 26 in die Rinne einzurasten, wird der Lagerteil 32 dadurch nach oben gedrückt. Wenn sich die Achsteile durch den äusseren Teil der Rinne 33 bewegen, öffnet sich der Lagerteil elastisch. In Fig. 9 ist eine solche Zwischenstellung mittels einer strichpunktierten Linie 36 dargestellt. Wenn das Betätigungselement 11 ganz niedergedrückt wird, rasten die Achsen schliesslich gänzlich in den inneren Teil der Rinne 33 ein, wie mittels der strichpunktierten Linie 37 angedeutet, und der elastische Lagerteil nimmt seine ursprüngliche Form wieder an. Danach bleiben die Achsteile bei normalem Gebrauch in der Rinne eingerastet. Der vom Lagerteil dem Einführen der Drehachse entge5
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gengesetzte Widerstand ist so bemessen, dass die Montage dank der beschriebenen mechanisch günstigen Anordnung ohne weiteres von Hand erfolgen kann.
Bei einer etwas abgewandelten Konstruktion besitzt die Rinne eine gleichbleibende Öffnungs weite, so dass der Lagerteil nicht in die Achse einrastet, sondern durch Reibung und beim Betrieb auf die Elemente ausgeübte Kräfte in Eingriff mit der Achse verbleibt.
Es ist dabei leicht einzusehen, dass die durch die Feder 18 und den Fuss der Bedienungsperson ausgeübten Kräfte den Lagerteil 32 derart belasten, dass die Achse eher noch in die Rinne hinein als daraus weggedrückt wird. Auf diese Weise besteht keine Gefahr, dass sich die Elemente im Gebrauch voneinander lösen könnten.
Wenn sich das Betätigungselement in seiner angehobenen Lage befindet, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist, schlagen die Seitenteile 23 am nach innen gebogenen Ende der Stirnwand 29 an. Falls beim Gebrauch aus Unachtsamkeit die Elemente 10 und 11 derart beansprucht werden, dass das Betätigungselement über seine angehobene Lage hinausgedrückt würde, werden die entsprechenden Kräfte vom eben erwähnten Anschlag aufgenommen, so dass keine Gefahr besteht, dass sich der Lagerteil 32 aus der Achse 26 lösen könnte.
s Die Aussenflächen des Lagerteils 32 haben die Form eines Zylindermantelabschnittes und gleiten beim Betrieb der Vorrichtung auf der konkaven Fläche der oberen Partie der Stirnwand 29. Auf diese Weise wird ein Teil der auftretenden Reaktionskräfte über diese Flächen und nicht ausschliesslich io über die Drehachsen 26 vom einen Element auf das andere übertragen.
Bei einer in den Figuren nicht dargestellten Abwandlung der erfindungsgemässen Konstruktion ist die Drehachse am Betätigungselement angebracht, während der Lagerteil Teil 15 des Grundelementes ist. Die gegenseitige Lage von Achse und Lagerteil bei einer solchen Ausgestaltung ist ohne weiteres ersichtlich, wenn die in den beiliegenden Figuren dargestellte Pumpe in Gedanken so gedreht wird, dass sie auf dem Betätigungselement aufliegt, während sich das Grundelement in 20 einer angehobenen Lage befindet.
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3 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

632562 PATENTANSPRÜCHE
1. Fussbetätigbare Luftpumpe mit einem Grundelement, einem schwenkbar daran angebrachten Betätigungselement, welches beim Gebrauch durch den Fuss einer Bedienungsperson aus einer angehobenen Lage niederdrückbar ist, einer Kolben-Zylinder-Anordnung zwischen dem Grundelement und dem Betätigungselement, worin beim Niederdrücken des Betätigungselementes Luft komprimiert und/oder verdrängt wird, sowie mit einer Rückstellfeder, die das Betätigungselement in seine angehobene Lage drückt, dadurch gekennzeichnet, dass das Grundelement (10) und das Betätigungselement (11) eine Achse (26) bzw. ein eine Rinne bildendes Lagerteil (32) aufweisen, welche zur Bildung einer schwenkbaren Verbindung zwischen den Elementen (10,11) miteinander im Eingriff sind.
2. Pumpe nach Anspruch fr, dadurch gekennzeichnet, dass das Element (10; 11) mit der Achse (26) einstückig aus Plastikmaterial geformt ist, welche an ihren beiden Enden mit dem Element (10; 11) verbunden ist.
3. Pumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Element (10; 11) mit dem eine Rinne bildenden Lagerteil (32) einstückig aus Plastikmaterial geformt ist, wobei der Lagerteil (32) so ausgebildet ist, dass er federnd an der Achse (26) einrastet.
4. Pumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Rinne bildende Lagerteil (32) derart ausgestaltet ist, dass die Rinne sich zur Aufnahme der Achse an ihrer Öffnung auf eine kleinere lichte Weite als der Achsendurchmesser verengt, wobei sie beim Einsetzen der Achse auf deren Durchmesser elastisch verformbar ist.
5. Pumpe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Rinne bildende Lagerteil derart ausgestaltet ist, dass dessen Rinne (33), welche die Achse aufnimmt, sich nach derjenigen Richtung öffnet, die sicherstellt, dass die Kraft beim Niederdrücken des Betätigungselementes und die Kraft, welche von der Rückstellfeder ausgeübt wird, die Achse in der Rinne hält und sie nicht aus der Rinne drückt.
6. Pumpe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente (10,11) einander entsprechende konkave bzw. konvexe Stützflächen in einem Abstand von der schwenkbaren Verbindung aufweisen, welche Reaktionskräfte vom einen Element auf das andere übertragen.
7. Pumpe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente (10,11) mit je einem zur gegenseitigen Anlage bestimmten Stützabschnitt (31,34) versehen sind, welche im Bereich des eine Rinne bildenden Lagerteiles bzw. der Achse angeordnet sind, um beim Zusammenbau der Vorrichtung nach dem Ansetzen des Lagerteils an die Achse unter gegenseitiger Anlage der Stützabschnitte durch relative Drehung der Elemente (10,11) Lagerteil und Achse in Eingriff zu bringen.
8. Pumpe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente (10,11) so ausgebildet sind, dass sie beim Zusammenbau mittels relativer Bewegung der Elemente von der angehobenen zur gänzlich niedergedrückten Lage ineinander einhakbar sind.
9. Pumpe nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (26) am Grundelement (10) und der eine Rinne bildende Lagerteil (32) am Betätigungselement (11) angebracht sind.
CH522478A 1977-05-13 1978-05-12 Fussbetaetigbare luftpumpe. CH632562A5 (de)

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