CH632564A5 - Triebwerksgehaeuse fuer kolbenverdichter. - Google Patents

Triebwerksgehaeuse fuer kolbenverdichter. Download PDF

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CH632564A5
CH632564A5 CH1104478A CH1104478A CH632564A5 CH 632564 A5 CH632564 A5 CH 632564A5 CH 1104478 A CH1104478 A CH 1104478A CH 1104478 A CH1104478 A CH 1104478A CH 632564 A5 CH632564 A5 CH 632564A5
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CH
Switzerland
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housing
opening
engine
bearing
crankshaft
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CH1104478A
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Gunther Gauck
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Balcke Duerr Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B39/00Component parts, details, or accessories, of pumps or pumping systems specially adapted for elastic fluids, not otherwise provided for in, or of interest apart from, groups F04B25/00 - F04B37/00
    • F04B39/12Casings; Cylinders; Cylinder heads; Fluid connections
    • F04B39/128Crankcases
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B27/00Multi-cylinder pumps specially adapted for elastic fluids and characterised by number or arrangement of cylinders
    • F04B27/04Multi-cylinder pumps specially adapted for elastic fluids and characterised by number or arrangement of cylinders having cylinders in star- or fan-arrangement
    • F04B27/0404Details, component parts specially adapted for such pumps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Cylinder Crankcases Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Triebwerksgehäuse für Pleuellagermontage, weil sie als stirnseitige Öffnung näher an Kolbenverdichter, das eine mittels eines Deckels verschliessbare den Pleuelstangen liegt als die bekannte seitliche Montageöff-Montageöffnung und einen Lagerdeckel für die Lagerung der nung.
Kurbelwelle des Triebwerks besitzt. Für die Gehäusesteifigkeit ist es zweckmässig, wenn der
Sie kann Anwendung finden für einfach- oder doppeltwir- plattenförmige Lagerträger an die, von derTriebwerksseite aus kende, ein- bis vierstufige, Ölgeschmierte oder trockenverdich- gesehen, konkave obere Profilinnenfläche der inneren Wand tende Kolbenverdichter in V-förmiger Bauart, aber auch in W- angegossen ist. Vorzugsweise ist dabei der plattenförmige Lager-förmiger Bauart. Diese Kolbenverdichter können beispielsweise träger in einem halbkreisförmigen Bogenbereich angegossen und in chemischen Anlagen eingesetzt werden. 40 sein freier, der Montageöffnung zugekehrter unterer Rand liegt
Bei derartigen allgemein bekannten Kolbenverdichtern, ins- auf einem Halbkreis mit einem kleineren Radius, als ihn der besondere solchen von V-förmiger Bauart, sind im Triebwerks- angegossene Bogen aufweist. Der Lagerträger ist unterteilt. Die gehäuse zwei seitliche Montageöffnungen vorgesehen, d. h. die Montageöffnung verbreitert sich in Richtung der Gehäusefüsse. Öffnungsflächen liegen parallel zur Kurbelachse. Die seitlichen Wegen ihrer Breite gibt sie einen relativ grossen Schwenkwinkel Öffnungen dienen zur Pleuellagermontage. Zur Lagerung der 45 für den Momentschlüssel frei, so dass sie eine beidarmige, Kurbelwelle ist eine, in axialer Richtung betrachtet, stirnseitige. bequeme Montage ohne Spezialwerkzeuge erlaubt, kreisförmige Öffnung vorgesehen, die mit einem Deckel ver- Vorzugsweise ist das Triebwerksgehäuse weiterhin derart schlössen ist, der gleichzeitig als Lagerträger dient. Durch die gestaltet, dass es V-förmig ausgerichtete Gehäusehälse für die seitlichen Öffnungen wird die Konstruktionssteifigkeit des Zylinder besitzt und sich unterhalb dieser Anschlussteile ein bekannten Triebwerksgehäuses gemindert. Die vomTrieb- 50 wärts gewölbte Seitenwände befinden, die dann zu den Gehäusewerksgehäuse aufzunehmenden Kräfte müssen im wesentlichen füssen hin nach aussen laufen. Durch die konkave Form wird über die stirnseitige und die rückwärtige Gehäusewand in das vorteilhaft eine seitliche Anordnung von Filtern, Kühlern, Fundament geleitet werden, die ohnehin bereits beide durch die Abscheidern und Puffern am Triebwerksgehäuse selbst ermög-Wellendurchführungen durchbrochen sind. licht und dessen Tragfähigkeit erhöht.
Der Erfindung liegt, ausgehend vom eingangs beschriebenen 55 Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in der Zeichnung Triebwerksgehäuse, die Aufgabe zugrunde, eine höhere Gehäu- dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen: sesteifigkeit zìi erreichen, wobei dennoch eine einfache Montage Fig. 1 eine Vorderansicht des Triebwerksgehäuses mit einem derTriebwerksteile möglich sein soll. Weiterhin soll das Gehäuse Teilschnitt und ohne Dichtdeckel;
günstige Anscfilussmöglichkeiten für Zubehörteile wie Filter, Fig. 2 ein Schnittbild desTriebwerksgehäuses nach Fig. 1
Kühler, Abscheider und Puffer an die Zylinder aufweisen. 60 nach der Schnittlinie A—B in Fig. 1;
Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, dass erfindungsge- Fig. 3 eine Zusammenschaltung des Triebwerksgehäuses mit mäss das Trieb'werksgehäuse ein von einem Fussteil zum anderen Zylindern und Zubehörteilen und
Fussteil durchlaufendes, das Triebwerk umschlingendes hohlka- Fig. 4 eine Draufsicht auf die Gesamtanordnung gemäss stenförmiges, d. h. im Querschnitt zur Kurbelwellenachse dop- Fig. 3.
pelwandiges Profil besitzt, dass die einzige Montageöffnung sich 65 Das Ausführungsbeispiel bezieht sich auf ein Triebwerksge-an der Stirnseite des Gehäuses befindet und dem rückseitigen häuse 10 für zweistufige Verdichter V-förmiger Bauart. Es Lagerdeckel in axialer Richtung gegenüberliegt, und dass am besitzt zwei V-förmig ausgerichtete Gehäusehälse 12 und 14. eine oberen Gehäuseprofil ein plattenförmiger ungeteilter Lagerträ- dazwischen konkav gewölbte obere Fläche 16. unter den Gehäu-
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sehälsen 12 und 14 konkav gewölbte Seitenflächen 18 und 20 und r2. Die beiden Halbkreise sind über kleinere Bögen 48 des schliesslich Fussteile 23 und 24zum Anschluss an ein Fundament unteren freien Randes 46 miteinander verbunden.
26. Die Gehäusehälse 12 und 14 besitzen Anschlussbohrungen Die Pleuellagermontage erfolgt von der Montageöffnung 30
für die Verschraubung mit zwei Zylindern (unter 28 Strichpunkt- her. Dabei ist der Lagerdeckel 34 bereits befestigt. In Fig. 1 ist liniert angedeutet). 5 durch einenOoppelpfeil 50 die Schwenkbewegung für den
Im linken Teilschnitt von Fig. 1 sowie in Fig. 2 erkennt man, Momentschlüssel angedeutet. Es ist ersichtlich, dass die Montage dassdasTriebwerksgehäuse 10ein rohr-bzw. hohlkastenförmi- bequem mit beiden Händen erfolgen kann.
ges, umlaufendes, im Querschnitt zur geometrischen Kurbelwel- Die Gehäuseform trägt nicht nur zu den vorerwähnten Vor-
lenachse 32 doppelwandiges- Wände 27,29- Profil besitzt. teilen der erhöhten Gehäusesteifigkeit und der damit erreichba-
Dieses Profil umschliesst eine stirnseitige, mit einem nicht darge- io ren höheren Drehzahl bei, sondern sie ermöglicht auch die stellten Deckel verschliessbare Montageöffnung 30, der ein Anordnung von Zubehörteilen seitlich des Gehäuses 10.
Lagerdeckel 34 gegenüberliegt. In diesem Lagerdeckel 34 lagert Lediglich beispielsweise ist in den Fig. 3 und 4 eine Gesamtan-
die Kurbelwelle 36, auf der ein Schwungrad 38 sitzen kann Ordnung für einen doppelstufigen Verdichter in V-förmiger
(strichliniert angedeutet). Auf ihrer anderen Seite lagert die Bauweise gezeigt. Dabei bildet das Triebwerksgehäuse 10 den
Kurbelwelle 36 in einem platten- bzw. bügeiförmigen Lagerträ- 15 tragenden Bestandteil. An die Kurbelwelle 36 ist ein Elektromo-
ger 40, der an einer, von der Triebwerksseite aus gesehen, tor 14 angeschlossen. Zwei Zylinder 116 und 118 sind an den konkaven, oberen Profilfläche 42 der inneren Wand 29 ange- Gehäusehälsen 12,14 des Triebwerksgehäuses 10 befestigt, wozu bracht ist, bzw. mit dem Triebwerksgehäuse lOzusammengegos- verlängerte Zuganker dienen können. Die geometrischen Zylin-
sen ist. derachsen 124 und 126 schliessen dabei vorzugsweise einen
Die Doppelwandigkeit des Gehäuses 10 lässt es vorteilhaft zu, 20 Winkel von 90° ein.
den Raum 39 zwischen den Wänden 27 und 29 mit Kühlwasser zu Zwischen den Zylindern 116 und 118 befindet sich eine erste beschicken, womit das Öl im Triebwerk indirekt gekühlt wird. Baueinheit 128 aus einem Kühler 130, einem Abscheider 132 und
Der ungeteilte plattenförmige Lagerträger 40 besitzt einen einem Pulsationsdämpfer 134. An die freie Seite des ersten halbkreisförmigen oberen Bogenbereich 44, der mit dem rohr- Zylinders 116 ist ein Filter 136 angeschlossen, an die freie Seite förmigen Profil verbunden ist, und einen freien, der Montageöff- 25 des zweiten Zylinders 118 eine zweite Baueinheit 138, die nung zugekehrten unteren Rand 46, der im wesentlichen eben- ebenfalls aus einem Kühler 140, einem Abscheider 142 und falls auf einem Halbkreis liegt; jedoch besitzt letzterer einen einem Pulsationsdämpfer 144 besteht.
kleineren Radius ri, als ihn der erstgenannte Halbkreis besitzt:
30
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2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

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    PATENTANSPRÜCHE gerfürdie Lagerung der Kurbelwelle befestigt ist, an dessen unteren freien Rand sich die Montageöffnung anschliesst.
    1. Triebwerksgehäuse für Kolbenverdichter, das eine mittels Durch das rohr-bzw. hohlkastenförmige Profil und die eines Deckels verschliessbare Montageöffnung und einen Lager- Verlagerung der Montageöffnung auf die Stirnseite, was durch deckel für die Lagerung der Kurbelwelle des Triebwerkes besitzt, 5 die Anordnung des plattenförmigen Lagerträgers möglich ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Triebwerksgehäuse ( 10) ein werden die Gehäusesteifigkeit und die Eigenfrequenz des von einem Fuss (22) zum anderen Fuss (24) durchlaufendes, das Gehäuses gegenüber den eingangs beschriebenen allgemein Triebwerk umschlingendes, im Querschnitt zur Kurbelwelle- bekannten Ausführungen erhöht. Es ist somit eine Drehzahler-nachse (32) doppelwandiges Profil besitzt, dass die einzige höhung der Verdichter möglich, bzw. das Triebwerksgehäuse Montageöffnung (30) sich an der Stirnseite des Gehäuses (10) 10 kann für hochtourige Kolbenverdichter verwendet werden, z. B. befindet, dem rückseitigen Lagerdeckel (34) in axialer Richtung bis zu einer maximalen Drehzahl von 1500 Umdrehungen pro gegenüberliegend, und dass am oberen Gehäuseprofil ein plat- Minute.
    tenförmiger. ungeteilter Lagerträger (40) für die Lagerung der Es ist in einem anderen Zusammenhang (nämlich bei einem
    Kurbelwelle (36) befestigt ist, an dessen unterem freien Rand Kurbelgehäuse für Brennkraftmaschinen mit anderer Zy linder-(46) sich die Montageöffnung (30) anschliesst. 15 anordnung an sich bekannt, dass eine seitliche Montageöffnung
  2. 2. Triebwerksgehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekenn- die Gehäusesteifigkeit beeinträchtigt (Österreichische Patentzeichnet, dass der Lagerträger (40) an die, von der Triebwerks- schrift 217788). Im bekannten Fall bleibt eine seitliche Montageseite aus gesehen, konkave, obere Profilfläche (42) in einem Öffnung jedoch notwendig, weil zwei geteilte Lagerträger für die halbkreisförmigen Bogenbereich angegossen ist, dass sein freier, Hauptlager der Kurbelwelle vorgesehen sind und die Hälften der Montageöffnung (30) zugekehrter unterer Rand (46) auf 10 dieser Lager von der seitlichen Montageöffnung aus befestigt einem Halbkreis mit einem kleineren Radius (rj ) liegt, als ihn der werden müssen. Für den Ein- und Ausbau der Kurbelwelle sind angegossene Bogen (44) aufweist, und dass sich die Montageöff- beide Öffnungen notwendig, die seitliche Montageöffnung und nüng (30) nach unten hin verbreitert (50). die stirnseitige Öffnung. Mit der seitlichen Montageöffnung
  3. 3. Triebwerksgehäuse nach Anspruch 1 oder2, gekennzeich- bleibt jedoch der Nachteil einer geringen Konstruktionssteifig-net durch unterhalb von V-förmig ausgerichteten Gehäusehälsen keit bestehen.
    (12,14) für die Zylinder (124,126) einwärts gewölbte Seitenflä- Eine wesentlich bessere Konstruktionssteifigkeit wird erst chen (18,20). die anschliessend zu den Füssen (24,26) nach durch das von Gehäusefuss zu Gehäusefuss rohr- bzw. hohlka-
    aussen laufen. stenförmig, also doppelwandig das Triebwerk umschlingende
    Gehäuse gemäss vorliegender Erfindung erreicht. Dabei entfällt 30 die seitliche Montageöffnung vorteilhaft.
    Die stirnseitige Montageöffnung erleichtert vorteilhaft die
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