CH632576A5 - Removable thermal insulation device, especially for nuclear installations - Google Patents

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CH632576A5
CH632576A5 CH634577A CH634577A CH632576A5 CH 632576 A5 CH632576 A5 CH 632576A5 CH 634577 A CH634577 A CH 634577A CH 634577 A CH634577 A CH 634577A CH 632576 A5 CH632576 A5 CH 632576A5
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CH
Switzerland
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thermal insulation
insulation device
metal
cushion
boxes
Prior art date
Application number
CH634577A
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Wolfgang Fricker
Gerd Rillig
Juergen Scharl
Dieter Vogel
Original Assignee
Gruenzweig Hartmann Glasfaser
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    • F16L59/00Thermal insulation in general
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L59/00Thermal insulation in general
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    • F16L59/13Resilient supports
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine demontierbare Wärmedämmungseinrichtung, nach dem Oberbegriff des unabhängigen Patentanspruchs 1.
Solche Wärmedämmungseinrichtungen sind beispielsweise aus der FR-PS 20 97 564, der FR-PS 21 92 268 und der CH-PS 430 131 bekannt.
Es ist auch bereits bekannt, das eigentliche Wärmedämm-Material mit einem Gewebetuch, z.B. aus Asbestgewebe zu umhüllen.
Da der Aufbau einer Wärmedämmungseinrichtung aus sich mit ihren Seitenwänden berührenden Kästen zwangsläufig eine Unterbrechung des Oberflächenschutzes bedeutet, ergeben sich insbesondere bei nuklearen Anlagen Gefahren. Durch die gegebenen Spalten können Staub und Feuchtigkeit eindringen, die durch Mitführen von radioaktiven Substanzen die Isolierung verseuchen. Durch das geschlossene Umluftsystem in nuklearen Anlagen tritt die Luft in die Spalten ein, hinterlüftet die Wärmedämmungseinrichtung und vermindert somit ihre Wirkung. Die ungewollt aufgeheizte Umluft belastet zusätzlich die Kühlanlagen und vermindert den Wirkungsgrad der eigentlichen Heizanlagen. Ausserdem ist sowohl bei der Montage und den erforderlichen De- und Remontagen ein erheblicher Staubanfall nicht zu vermeiden. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Umhüllung des Wärmedämm-Materials lediglich aus einem Gewebe, z.B. einem Asbestgewebe besteht. Durch die radioaktive Verseuchung der Wärmedämmungseinrichtung bis in das Wärme-dämm-Material hinein entstehen sehr hohe Kosten bei der Beseitigung der radioaktiven verseuchten Teile. Der bei der Verwendung von Geweben als Umhüllung unvermeidbare Abrieb erhöht die Staubbildung und verschlimmert die Gefahr.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer demontierbaren Wärmedämmungseinrichtung der angegebenen Art, bei der 5 die einzelnen, mit ihren Seitenwänden einander berührenden, mit dem Wärmedämm-Material gefüllten und eine metallische Umhüllung aufweisenden Metallkästen selbst eine ausreichende Abdichtung an den Seitenwänden übernehmen und ausserdem gewährleisten, dass das in der Umhüllung eingeschlossene Wär-10 medämm-Material nicht nur nicht verseucht werden kann, sondern auch seinerseits nichts zu weiterer Staubbildung in der die entsprechende Anlage umgebenden Atmosphäre beiträgt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die Merkmale des unabhängigen Patentanspruchs 1 gelöst. Die einzelnen Kästen lassen sich zu einer geschlossenen Konstruktion zusammenfügen, wobei die Kissen durch ihre Flexibilität die Wärmedehnung des Anlagenteiles mit aufnehmen können, ohne dass die Gefahr besteht, dass durch die durch die Wärmedehnung unver-2flmeidliche Reibung bei der Berührung der Kissen aneinander das innerhalb des Kissens befindliche Wärmedämm-Material beeinflusst, beispielsweise im Berührungsbereich abgerieben und damit zum Entstehungsort von Staub wird. Auch bei wiederholten Prüfungen, bei denen die Kästen ausgebaut werden, bleibt das Wärmedämm-Material immer staubdicht eingeschlossen. Die Metallfolie hat im Gegensatz zu einer mit festen Wandungen versehenen metallischen Umhüllung des Wärmedämm-Materials den besonderen Vorteil, dass sie elastisch ist und damit jegliche Spaltbildung auszugleichen vermag. Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Metallfolie Prägungen, insbesondere Kugelprägungen aufweist. Damit wird die Berührung der einzelnen benachbarten Folienelemente punktförmig, wobei sich in den Nahtbereichen eine Wärmedämmung nach dem Prinzip der ganzmetallischen Wärmedämmung ergibt. Somit sind wesentliche Wärmeverluste in den Stossfugenbereichen ausgeschlossen.
In nuklearen Anlagen ergibt sich die grösste Ausfallquote durch die Spannungsrisskorrosion, die als Folge von Chloridansammlungen aus dem Wärmedämm-Material und aus der Umgebung entsteht. Durch die staubdichte metallische Umhüllung ist eine Chloridansammlung am Anlagenteil ausgeschlossen und somit eine Spannungsrisskorrosion unmöglich.
Vorzugsweise weist der das Kissen tragende Teil des Kastens einen Flachstahlrahmen auf, der mit entsprechenden Bohrungen versehen ist, so dass dieser Flachstahlrahmen die Stabilität des ganzen Kastens gewährleistet.
Die Verbindung der einzelnen Kästen kann über entsprechende Schraubenverbindungen mit Hilfe dieser Flachstahlrahmen erfolgen.
Von besonderem Vorteil ist es, wenn in den Kissen mindestens ein Abstandshalter mit Wärmedehnungsausgleich angeordnet ist. Dadurch lässt sich das Kissen auch bei sehr weichelastischem Wärmedämm-Material unter einer bestimmten Spannung halten. Während nämlich der der Umgebungstemperatur ausgesetzte Kastenteil einer gleichmässigen Temperaturbeeinflussung unterliegt, unterliegt der Kissenteil insbesondere im Bereich seiner Anlage an der zu dämmenden Objektwand einer ständig sich ändernden Wärmedämmung, die durch die elastischen Abstandshalter aufgenommen wird.
Es ist ohne weiteres erkennbar, dass eine nach der Erfindung hergestellte Wärmedämmungseinrichtung aus Elementen besteht, die von radioaktiven Verunreinigungen leicht dekonta-minierbar sind. Die dekontaminierten Teile können über die gesamte Standzeitdauer der Anlage wiederverwendet werden.
Schliesslich kann in weiterer Ausbildung der Erfindung der Metallkasten mit dem Kissen lösbar verbunden sein.
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Die Zeichnung zeigt Ausführungsbeispiele, und zwar Fig. 1 einen Ausschnitt aus aus mehreren Kästen zusammengebauten Wärmedämmung in perspektivischer Darstellung;
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Fig. 2 und 3 zwei verschiedene Ausführungsformen von Kästen in perspektivischer Darstellung;
Fig. 2a und
3a zwei Seitenansichten eingebauter Kästen nach den Fig. 2 und 3.
Das im einzelnen in Fig. 1 nicht dargestellte Objekt ist mit einer Wärmedämmung gedämmt, die aus Kästen 1 besteht, welche beim wiedergegebenen Ausführungsbeispiel einen Boden 2, einen Flachrahmen 2b und ein Kissen aufweisen, das aus einer Metallfolie 3a besteht, die beim wiedergegebenen Ausführungsbeispiel eine solche mit Kugelprägungen ist. Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 ist das Kissen mit Haken 5a versehen, so dass sich Metallfedern 5 (vgl. Fig. 3a) einhängen lassen, die die einzelnen Kissen miteinander verbinden. Die Haken 5a können auch zur Befestigung des Kissens auf dem Metallrahmen 2/2b dienen.
5 Nach den Fig. 2a und 3a können in dem Wärmedämm-Material innerhalb des Kissens Abstandshalter 6 über Befestigungsbolzen 6b vorgesehen sein. Die wechselseitige Befestigung der Kästen über den Metallrahmenteil 2b erfolgt mit Hilfe von Schrauben, die durch die Öffnungen 2c geführt sind, wobei zwi-
10 sehen die einzelnen Rahmenteile 2b Dichtungen 7 eingesetzt werden. Die Schraubenverbindung ist in Fig. 2a bei 8 angedeutet.
C
2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

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    PATENTANSPRÜCHE
    1. Demontierbare Wärmedämmungseinrichtung, insbesondere für nukleare Anlagen, bestehend aus an ihren Seitenwänden untereinander verbundenen Metallkästen, an denen je ein mit einer Umhüllung versehenes Teil aus Wärmedämm-Mate-rial angeordnet ist, um eine Wand für die Wärmedämmung zu bilden, wobei die Metallkästen an einer Stirnseite offen und die Teile aus Wärmedämm-Material je an der Aussenfläche des Bodens des zugeordneten Metallkastens angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass jede Umhüllung (3a) aus einer Metallfolie besteht, welche den zugeordneten Teil (3) aus Wär-medämm-Material staubdicht umschliesst und gemeinsam mit diesem ein Kissen bildet, wobei diese Kissen dazu bestimmt sind, einer zu dämmenden Objektwand (9) zugewandt zu werden.
  2. 2. Wärmedämmungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Metallfolie Prägungen (3b), insbesondere Kugelprägungen, aufweist.
  3. 3. Wärmedämmungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der das zugeordnete Kissen tragende Abschnitt jedes Metallkastens einen Flachstahlrahmen (2b) aufweist.
  4. 4. Wärmedämmungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in jedem Kissen wenigstens ein Abstandshalter (6) mit einer Einrichtung (6a) zum Wärmedehnungsausgleich angeordnet ist.
  5. 5. Wärmedämmungseinrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den einzelnen Flachstahlrahmen (2b) der Metallkästen Dichtungszwischenlagen (7) angeordnet sind.
  6. 6. Wärmedämmungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Metallkasten mit dem zugeordneten Kissen lösbar verbunden ist.
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CH634577A 1976-05-26 1977-05-23 Removable thermal insulation device, especially for nuclear installations CH632576A5 (en)

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