CH632932A5 - Ski-stick handle with releasable safety loop - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Skistockgriff mit lösbarer Sicherheitsschlaufe.
Es sind Skistockgriffe bekannt, bei denen die Sicherheitsschlaufe an einer Klammer befestigt ist, die unterhalb des Skistockgriffs an den Skistock geklemmt wird, so dass sie bei einer vorbestimmten Zugbelastung vom Stock abrutscht. Eine solche Ausgestaltung hat den Nachteil, dass die Schlaufe von unten über den normalerweise am Griff vorgesehenen verbreiterten, den Handballen stützenden Wulst zum Unterarm geführt ist und daher in der Regel nicht in einer zum Unterarm optimalen Lage steht, sondern seitlich auf dem Wulst des Griffs verrutscht. Es hat sich ausserdem gezeigt, dass eine auf diese Weise angebrachte Schlaufe häufig auf dem Unterarm hochrutscht und dadurch die Handhabung des Skistocks behindert. - Es ist eine andere Ausgestaltung bekannt, bei der am Kopf des Skistocks die Schlaufe so befestigt ist, dass ein Ende bei einer bestimmten Zugbelastung gelöst wird und sich die Schlaufe auf diese Weise öffnet. Diese Lösung hat den Nachteil, dass sicheres Lösen nur in einer ganz bestimmten Zugrichtung gewährleistet ist und im übrigen sich auch das andere Ende lösen kann und die Schlaufe oder Teile ihrer Verankerung verloren gehen.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Skistockgriff zu schaffen, mit dem nicht nur sicheres Lösen der Schlaufe im Gefahrenfall sondern auch einfaches erneutes Anbringen der Schlaufe gewährleistet ist und die Schlaufe stets optimale Lage zu Hand und Unterarm des Benutzers hat.
Diese Aufgabe ist durch die gekennzeichneten Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Durch die Anbringung im Kopf hat die Schlaufe eine günstige Stellung zur Hand. Da sie mit dem Halter eine Einheit bildet, öffnet sie sich nicht selbst, sondern löst sich insgesamt, so dass auch ohne weiteres mit einer dem Ausziehwiderstand entsprechenden Kraft das Einsetzen in die Ausnehmung möglich ist, ohne dass umständliche Handhabungen erforderlich sind.
Von besonderem Vorteil ist es, wenn eine Ausgestaltung gemäss Patentanspruch 3 getroffen wird. In einem solchen Fall kann man dem elastischen Ausziehwiderstand unabhängig vom Skistockgriff durch den Halter selbst bestimmen, indem der Spreizwiderstand für das Aufstecken auf den Halteschlitz bzw. für das Abziehen vom Haltestift festgelegt wird, was sich einerseits durch die Materialwahl, anderseits durch die Schlitzlänge und schliesslich auch durch die Schlitzbreite im Verhältnis zum Durchmesser des Haltestifts erreichen lässt.
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Zu einer besonders günstigen Lösung kommt man, wenn die Massnahmen gemäss Patentanspruch 4 getroffen werden, da durch die Verschwenkbarkeit die Schlaufe in Abhängigkeit von den wirkenden Kräften eine optimale Lage für Stock und Hand einnehmen kann, dabei ist es am günstigsten, wenn sich die Ausnehmung gemäss Patentanspruch 10 von der Griffvorderseite zur Griffrückseite erstreckt.
Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Patentansprüchen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in einem Längsschnitt durch die Skistockachse einen erfindungsgemäss ausgebildeten Skistockgriff mit angebrachter Schlaufe in normaler Nutzstellung;
Fig. 2 zeigt in einer der Fig. 1 ensprechenden Darstellung die Schlaufe in einer um 90° verschwenkten Abziehstellung;
Fig. 3 zeigt einen Querschnitt durch das obere Ende des Skistockgriffs von hinten bei abgenommener Schlaufe.
Der dargestellte Skistockgriff besteht aus einem form-stabilen, elastisch begrenzt nachgiebigen Kunststoff und ist ein einer optimalen Griffigkeit entsprechend geformter Körper, der einen Griffschaft 1 hat, der auf der Vorderseite 2 fingergerecht und auf der Rückseite 3 ballengerecht ausgeformt ist und der oben in einem ihn übergreifenden breiteren Kopf 4 und unten in einer breiteren Ballenstütze 5 endet. In den Griff ist das obere Ende des zugehörigen Stocks 6 eingesetzt.
Der Kopf 4 besitzt eine Ausnehmung 7, die nach oben und hinten offen ist und etwa einen L-förmigen Boden besitzt, dessen längerer Abschnitt 8 plan- und rechtwinklig zur Längsachse des Stocks 6 und dessen kürzerer Abschnitt 9 etwa parallel zur Stockachse verläuft und bogenförmig hinterschnitten ist, wobei die am weitesten in die Ausnehmung einspringende obere Kante 10 nach aussen bei 11 abgefast ist. Im Querschnitt ist die Ausnehmung etwa trapezförmig zum Boden hin erweitert, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist.
Die Ausnehmung ist im vorderen Drittel von einem Haltestift 12 durchquert, der etwa gleichen Abstand von den beiden Bodenabschnitten 8 und 9 hat, wobei der kürzere Bodenabschnitt 9 etwa im Sinne eines Kreisbogens um die Mitte des Haltestifts 12 gekrümmt ist.
Auf den Haltestift 12 ist ein Halter 13 aufsteckbar, der im wesentlichen den Konturen der Ausnehmung 7 entspricht und einen länglichen quaderartigen Kunststoffkörper bildet, der an einem - dem hinteren - Ende einen Halteschlitz 14 für die beiden Enden 15 und 16 einer Schlaufe hat, die mit Hilfe eines Niets 17 in dem Halteschlitz 14 verankert sind. Der Halter 13 ist an seinem vorderen Ende unter Bildung eines Steckschlitzes 18 gegabelt, wobei die Enden der Gabelschenkel 19 und 20 etwa dem Bogen des kürzeren Bodenabschnitts 9 entsprechend konturiert sind. Der Steckschlitz 18 hat in einem Abstand vom offenen Schlitzende an den beiden gegenüberliegenden Schlitzflanken je eine teilkreisförmige Schnapprille 21, deren sie erzeugender Kreis im Durchmesser im wesentlichen dem Durchmesser des Haltestifts 12 entspricht, wobei jedoch der Steckschlitz zu beiden Seiten der Schnapprillen 21 enger ist und sich zum offenen Ende hin für das Aufstecken auf den Haltestift erweitert. Der Abstand des Mittelpunkts des die Schnapprillen erzeugenden Kreises von den Gabelschenkelenden entspricht im wesentlichen dem kürzesten Abstand des Mittelpunkts des Haltestifts 12 von den Bodenabschnitten 8 und 9.
Der obere Gabelschenkel 20 hat an seinem oberen Ende einen hinterschnittenen Vorsprung 22, der beim Verschwenken des Halters 13 in die in Fig. 1 dargestellte horizontale Lage die Kante 11 unter gegenseitiger elastischer Verformung passieren muss, so dass der Halter in die horizontale Lage einschnappt, in der er in der dargestellten Weise mit der Oberseite des Griffkopfs 4 bündig ist.
Beim Hochschwenken des Halters 13 in die in Fig. 2 dargestellte vertikale Lage überwindet der untere Gabelschenkel 19 einen Abschnitt 23 des Bodenabschnitts 8, der von dem Haltestift 12 einen etwas geringeren Abstand als das Schenkelende hat, so dass nach elastischem Überwinden dieses Abschnitts 23 der Halter in die vertikale Stellung schnappt. Im übrigen ist die grösste Querschnittsbreite des Halters geringfügig grösser als die Öffnungsweite der Ausnehmung 7 auf der Kopfoberseite, so dass der Halter nur gegen den elastischen Verformungswiderstand der Öffnungskanten 24 verschwenkbar ist.
Der Halter 13 kann von dem Haltestift 12 gegen eine Haltekraft abgezogen werden, die durch den Spreizwiderstand der Gabelschenkel 19 und 20 und die Breite des Schlitzes 18 gegenüber dem Durchmesser des Haltestifts 12 bestimmt ist, wobei durch Ändern der Schlitzlänge, d.h. der Gabelschenkellänge eine Anpassung an unterschiedliche Erfordernisse ohne Wechsel im Material des Halters möglich ist.
Zur Erzielung einer Schnappwirkung beim Verschwenken des Halters könnte auch ein profilierter Haltestift, z.B. ein abgerundeter Vierkantstift und ein entsprechendes Schnapprillenpaar verwendet werden, wobei dann die Seiten des Haltestifts parallel bzw. rechtwinklig zum Bodenabschnitt 8 liegen.
Ferner kann eine Halterung eines Halters in einer Ausnehmung des Skistockgriffs auch in der Weise erfolgen, dass z.B. ein kugelförmiger Halter unter Ausnutzung der Materialelastizität durch eine kreisförmige Öffnung gezwungen wird, deren Durchmesser kleiner als der grösste Durchmesser der Kugel ist. In diesem Fall erübrigt sich ein Haltestift.
Schliesslich kann die Ausnehmung 7 auch zur Seite des Kopfs 4 gerichtet sein.
Im übrigen kann sowohl die Oberseite des Halters 13 als auch des Niets - der vorzugsweise ein Kunststoffniet ist— eine Profilierung aufweisen, die die Skistocklänge und/oder den Abziehwiderstand angibt.
Die Verschwenkbarkeit des Halters gegen einen Widerstand - die Schnappwirkung und Kantenschluss bei 24 -bringt den Vorteil, dass er gewissermassen zweistufig wirksam wird, indem er bei einer geringeren Belastung durch Verschwenken in die vertikale Lage nachgibt und erst bei erhöhter Belastung sich vom Haltestift abzieht. Die Verschwenkbarkeit bringt somit einen zusätzlichen Weg im Sinne einer Strecke, auf der bereits Energie umgewandelt werden kann.
Im Bedarfsfall können die Gabelschenkel 19 und 20 durch eine Spannschraube gegeneinander verspannt werden, die sich auf der dem Offenende des Steckschlitzes 18 abgewandten Seite des Schnapprillenpaars 21 befindet und diesen Schlitz durchquert, so dass die Klemmvorrichtung bis hin zu einem festen Sitz verstärkt werden kann, um z.B. Materialermüdungen auszugleichen und eine bequeme Anpassung an die jeweiligen Umstände zu ermöglichen.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (16)
1. Skistockgriff mit lösbarer Sicherheitsschlaufe, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherheitsschlaufe (15,16) an einem Ende eines Halters (13) befestigt ist, der mit dem anderen Ende unter elastischem Widerstand in eine im Kopf (4) des Griffs (1) befindliche Ausnehmung (7) steckbar ist.
2. Skistockgriff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (13) mit Schnappsitz in die Ausnehmung (7) steckbar ist.
3. Skistockgriff nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (7) von einem Haltestift (12) durchquert ist und der Halter (13) an dem der Schlaufe (15,16) abgewandten Ende gegabelt ist, um einen Steckschlitz (18) zu bilden, der im Abstand vom Ende der Gabelschenkel (19,20) zur Aufnahme des Haltestiftes (12) durch ein Schnapprillenpaar (21) in den Gabelschenkeln (19, 20) erweitert ist, wobei das Schnapprillenpaar und der Rest der Steckschlitzlänge enger als der Durchmesser des Haltestiftes (12) ist.
4. Skistockgriff nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (7) zur Oberseite des Griffkopfs (4) und zu einer Kopfseite offen ist und der Halter (13) um den Haltestift (12) aus einer in die Ausnehmung versenkten Endstellung um ca. 90° in eine hochstehende, zur Skistock-grifflängsachse etwa parallele Endstellung gegen Widerstand .verschwenkbar ist.
5. Skistockgriff nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (13) unter Schnappwirkung in die Endstellungen verschwenkbar ist.
6. Skistockgriff nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils einer der beiden den Schlitz (18) begrenzenden Schenkel (19,20) die Schnappwirkung bewirkt.
7. Skistockgriff nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmumg (7) in der Seitenansicht des Längsschnitts des Skistockgriffes eine L-förmige Begrenzung (8,9) besitzt, die aus einem ersten im wesentlichen zur Oberseite des Griffkopfes (4) parallelen L-Abschnitt (8) und einem zweiten hierzu rechtwinkeligen L-Abschnitt (9) besteht und dass der Abstand des Mittelpunktes des die Schnapprillen (21) erzeugenden Kreises von den Enden der Gabelschenkel (19,20) im wesentlichen dem kürzesten Abstand des Mittelpunktes des Haltestiftes (12) von den beiden L-Abschnitten (8 bzw. 9) entspricht.
8. Skistockgriff nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltestift einen etwa quadratischen Querschnitt mit abgerundeten Kanten und das Schnapprillenpaar im Querschnitt dem Querschnitt des Haltestiftes entspricht.
9. Skistockgriff nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (7) einen sich zum Ausnehmungsboden erweiternden Querschnitt hat, und die grösste Querschnittsbreite des Halters (13) etwas grösser als die Breite des Eintrittsquerschnitts der Ausnehmung (7) ist.
10. Skistockgriff nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Ausnehmung (7) vom vorderen Drittel des Griffkopfes (4) zur Griffrückseite (3) erstreckt.
11. Skistockgriff nach einem der Ansprüche 3 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter an dem zum Steckschlitz (18) entgegengesetzten Ende einen Halteschlitz (13) für die Schlaufenenden (15, 16) besitzt, die in diesem Schlitz durch einen Niet (17) gesichert sind.
12. Skistockgriff nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Niet (17) eine die Stocklänge bezeichnende Profilierung auf seiner Stirnseite hat.
13. Skistockgriff nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (13) aus formstabilem, elastisch verformbarem Kunststoff besteht.
14. Skistockgriff nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Griff (2) aus formstabilem, elastisch verformbarem Kunststoff besteht.
15. Skistockgriff nach einem der Ansprüche 4 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Widerstand gegen Hochschwenkung wesentlich geringer als der Abziehwiderstand vom Haltestift (12) ist.
16. Skistockgriff nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Gabelschenkel (19,20) durch eine den Steckschlitz (18) durchquerende Spannschraube gegeneinander verspannbar sind, die sich auf der dem Offenende des Steckschlitzes abgewandten Seite des Schnapprillenpaares befindet.
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