CH633162A5 - Composition for controlling ectoparasitic animals, having a pronounced residual action - Google Patents

Composition for controlling ectoparasitic animals, having a pronounced residual action Download PDF

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CH633162A5
CH633162A5 CH1569477A CH1569477A CH633162A5 CH 633162 A5 CH633162 A5 CH 633162A5 CH 1569477 A CH1569477 A CH 1569477A CH 1569477 A CH1569477 A CH 1569477A CH 633162 A5 CH633162 A5 CH 633162A5
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Wilhelm Dr Stendel
Herbert Dr Voege
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    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N25/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators, characterised by their forms, or by their non-active ingredients or by their methods of application, e.g. seed treatment or sequential application; Substances for reducing the noxious effect of the active ingredients to organisms other than pests
    • A01N25/24Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators, characterised by their forms, or by their non-active ingredients or by their methods of application, e.g. seed treatment or sequential application; Substances for reducing the noxious effect of the active ingredients to organisms other than pests containing ingredients to enhance the sticking of the active ingredients

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft neue Mittel zur Bekämpfung tierischer Ektoparasiten, vorzugsweise zur Bekämpfung von Insekten, welche eine stark ausgeprägte Residualwirkung über einen längeren Zeitraum besitzen. Die neuen Mittel enthalten als Bestandteile vorzugsweise Insektizide und/oder Repellents.
Es ist in der Vergangenheit bereits wiederholt versucht worden bei insektiziden Substanzen, (z.B. Phosphorsäureesterverbindungen) durch spezielle Formulierungen den Zeitraum der Wirksamkeit zu verlängern, d.h. eine gute Residualwirkung zu erzielen. Dies geschah und geschieht z.B. dadurch, dass flüchtige insektizide Verbindungen mikrover-kapselt werden. Auch das Einarbeiten von Insektiziden in Polymere, aus denen sie über einen längeren Zeitraum verdampfen, wird in der Praxis durchgeführt, z.B. bei Hundehalsbändern oder bei Fliegen-Strips mit beispielsweise DDVP [G,0-Dimethyl-0-(2,2-dichlorvinyl)-phosphorsäure-ester] als Wirkstoff. Zur Bekämpfung von tierischen Ektoparasiten und speziell von Insekten am Grosstier (z. B. Rind, Pferd, Schaf usw.) sind solche Verfahren bisher nur selten zum Einsatz gekommen.
Speziell beim Rind ist das Indikationsgebiet symboviner Fliegen in letzter Zeit von grosser Bedeutung geworden. Hierfür sind vor allem zwei Gründe verantwortlich:
a) Neue Methoden der Massenhaltung von Rindern (feed lots usw.),
b) Verbot des Einsatzes des gegen Fliegen stark wirksamen Stoffes DDT bei schlachtbaren Tieren.
Obwohl eine Reihe von Fliegenmitteln für Grosstiere zur Zeit erhältlich sind, war die wirksame Bekämpfung der sym-bovinen Fliegen beim Rind bis jetzt immer noch ein ungelöstes Problem.
Die Ursache ist in dem ungenügenden Residualeffekt der bisher gegen symbovine Fliegen eingesetzten Präparate zu suchen. Somit ist das Problem der Fliegen-Bekämpfung beim Rind weniger ein Problem des Wirkstoffeinsatzes als vielmehr einer geeigneten langwirksamen Formulierung. Ähnliche Probleme gibt es bei anderen Grosstieren.
Das erfmdungsgemässe Mittel zur Bekämpfung tierischer Ektoparasiten ist dadurch gekennzeichnet, dass es neben einem ektoparasitiziden oder einem Repellent-Wirkstoff einen Haftkleber und ein Lösungsmittel bzw. Lösungsmittelgemisch enthält.
Es wurde nun gefunden, dass Mittel zur Bekämpfung tierischer Ektoparasiten bestehend aus einem Wirkstoff mit insektizider und/oder Repellent-Wirkung, einem Haftkleber und einem Lösungsmittel bzw. Lösungsmittelgemisch und gegebenenfalls weiterer Hilfsstoffe, eine stark ausgeprägte Residualwirkung aufweisen.
Es war überraschend, dass es gelang Formulierungen mit insektizider und/oder Repellent-Wirkung herzustellen, welche eine ausgezeichnete und auch für die Bekämpfung symboviner Fliegen ausreichende Residualwirkung aufweisen.
Zur Herstellung der erfmdungsgemässen Mittel werden Polymere eingesetzt, die als sogenannte «Haftkleber» Verwendung finden.
Solche «Haftkleber» finden z.B. Anwendung bei Klebefolien, Haftklebeetiketten, Heftpflaster u.a. Sie zeichnen sich durch eine weiche, momentane und unspezifische Klebung aus.
Nach R. Köhler: Adhäsion 1964 (4), Seite 160 f. ist die Wirkung von Haftklebern im Idealfall durch einen hydrodynamischen Mechanismus zu deuten. Haftkleber zeigen eine Klebrigkeit obwohl sie kein Lösungsmittel und keine andere Flüssigkeit enthalten. Haftkleber sind Einstellungen hochviskoser Polymerer verschiedenster Zusammensetzung z.B. Naturkautschuk und synthetische Kautschuke wie z.B. Chlorkautschuk, Polychlorbutadien, Butylkautschuk, Poly-isobutylene, Polyvinyläther wie z.B. Äthylenvinylacetat-Co-polymerisate, Acrylverbindungen wie z.B. Acrylsäure-butylester-Derivate oder Polyester.
Diese Klebstoffe («Haftkleber») werden in Lösungsmitteln oder Lösungsmittelgemischen aufgelöst, mit den Wirkstoffen, gegebenenfalls unter Zusatz weiterer Hilfsstoffe, ge2
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mischt und auf das zu behandelnde Tier aufgesprüht oder aufgegossen.
Als zugesetzte Lösungsmittel kommen in Abhängigkeit vom eingesetzten Haftkleber gewöhnlich sowohl polare als auch unpolare organische Lösungsmittel oder auch Wasser, oder Gemische organischer Lösungsmittel oder Gemische organischer Lösungsmittel mit Wasser in Frage.
Als einzusetzende Lösungsmittel seien beispielsweise genannt:
Halogenierte Kohlenwasserstoffe, wie z. B. Methylenchlorid, Chloroform, Tetrachlorkohlenstoff, Trichloräthan, aromatische Kohlenwasserstoffe wie z.B. Benzol, Toluol, aliphatische oder cycloaliphatische Kohlenwasserstoffe wie n-Pentan, Hexan, Heptan, Octan bzw. Gemische der vorgenannten Lösungsmittel, weiterhin Cyclohexan, aliphatische Mono- oder Polyalkohole wie Methanol, Äthanol, n-Propa-nol, i-Propanol*, Ketone wie z.B. Aceton, Methylisobutyl-keton, aliphatische Ester, wie Essigsäureäthylester («Äthyl-acetat»), Essigsäurebutylester («Butylacetat»); Amide wie z.B. Dimethylformamid, Sulfoxide, wie z.B. Dimethylsulf-oxid.
Als einzusetzende Wirkstoffe mit insektizider und/oder Repellent-Wirkung seien beispielsweise aufgeführt:
Phosphorsäureester mit insektizider Wirkung z.B. Cou-maphos Diazinon, Chlorphenvos, Delnav, Ruelen, Bromo-phos, Bromophosäthyl, Dichlorvos, Naled, DDVP, Phos-phamidon, Tetrachlorvinphos, Chlorfenvinphos, Crotoxy-phos, Chlorpyriphos, Phoxim, Chlorphoxim, Fenthion, Io-dofenphos, Fenchlorphos, Malathion, Crufomat, Butonat und Trichlorfon, Famphur, DMP [(0,0-Diäthyl-0-3-me-thyl-4-methyl-mercapto-phenyl)thiophosphorsäureester], Carbamate, z.B. Carbaryl, Propoxur, natürliche Pyrethrum-wirkstoffe, synthetische Allethrine usw.
Besonders geeignet sind Wirkstoffe mit einem gewissen Dampfdruck, wie sie z.B. auch in Hundehalsbändern eingesetzt werden: z.B. Propoxur, Carbaryl, DDVP. Repellents haben im allgemeinen einen genügend hohen Dampfdruck.
Formulierungen mit den vorgenannten Wirkstoffen wirken noch nach vier Wochen, wenn ein damit behandeltes Tierkleid mit Fliegen in Kontakt gebracht wird.
Der Zusatz eines Fliegenlockstoffes kann bei den Formulierungen mit Insektiziden die Wirksamkeit in bekannter Weise verbessert werden, z.B. mit Indol, Skatol oder Vanillin. Die Fliegen kommen schneller in Kontakt mit dem Wirkstoff und werden schneller abgetötet.
Als gegebenenfalls zugesetzte weitere Hilfsstoffe kommen beispielsweise in Frage:
a) Tenside (beinhaltend Emulgatoren und Netzmittel):
z.B. 1) anionaktive wie Natrium-Laurylsulfat oder
Fettalkoholäthersulfate,
2) kationaktive wie Cetyltrimethylammoniumchlorid,
3) ampholytische wie Di-Na-N-lauryl-ß-iminodipro-pionat oder Lecithin,
4) nichtionogene z.B. polyoxyäthyliertes Rizinusöl, poly-oxyäthyliertes Sorbitan-Monooleat-Sorbitan-Monostearat, Glycerinmonostearat, Polyoxyäthylenstearat, Alkylphenol-polyglykoläther.
b) Weichmacher z.B. Phthalsäureester wie Phthal-säuredibutylester sowie ferner Fettsäureester u.a. Weichmacher.
Die erfindungsgemässen Mittel zur Bekämpfung tierischer Ektoparasiten besitzen normalerweise folgende Zusammensetzung:
Wirkstoff: 1 bis 50 Gew.-%, vorzugsweise 5 bis 20 Gew.-%.
Haftkleber: 1 bis 50 Gew.-%, vorzugsweise 5 bis 30 Gew.-%.
5 Weitere Hilfsstoffe: 0 bis 10 Gew.-%, vorzugsweise 0 bis 5 Gew.-%.
Lösungsmittel bzw. Lösungsmittelgemisch: 40 bis 98 Gew.-%, vorzugsweise 60 bis 90 Gew.-%.
Die folgenden Beispiele sollen das erfindungsgemässe 10 Prinzip erläutern, aber in keiner Weise einschränkend wirken, da auch noch viele andere Haftkleber enthaltende Formulierungen erfindungsgemäss einzusetzen sind.
Beispiel A
15 Propoxur (Wirkstoff mit insektizider Wirkung) 10,0g
Äthylenvinylacetat Copolymerisat, Vinylacetatanteil 45% (Haftkleber) 15,0 g
Butylacetat (Lösungsmittel) ad 100,0 ml
Der Wirkstoff wird in Butylacetat vorgemischt und diese 20 Lösung mit dem Haftkleber zur Endformulierung verarbeitet.
Beispiel B
Propoxur 10,0 g
Acrylsäurebutylester-Polymer 25 (Haftkleber) 25,0 g
Äthylacetat (Lösungsmittel) ad 100,0 ml
Herstellung gemäss Beispiel A.
Beispiel C
30 Propoxur kationisches Polymerisat aus Dimethylaminoäthylmethacrylat und anderen neutralen Methacrylsäure-estern (Haftkleber)
35 Isopropanol (Lösungsmittel) Herstellung gemäss Beispiel A.
10,0 g
20,0 g ad 100,0 ml
10,0 g
Beispiel D Coumaphos micronisiert (Wirkstoff mit 40 insektizider Wirkung)
carboxygruppenhaltiges Acrylester-copolymerisat Haftkleber in wässriger Suspension (Feststoffanteil: 50%) 50,0 g
Wasser (Lösungsmittel) ad 100,0 ml
Der Wirkstoff wird in Wasser mit einem schnellaufenden Rührwerk eingearbeitet und unter weiterem intensiven Rühren der Kleber eingerührt.
45
so Beispiel E
Coumaphos micronisiert niedermolekulares Polyisobutylen (Viskosität: 5 • 105 Poise) (Haftkleber)
55 n-Hexan (Lösungsmittel) Herstellung gemäss Beispiel D.
10,0 g
20,0 g ad 100,0 ml
* Äthylenglycol und deren Äther-Derivate wie z. B. 2-Äthoxyätha-nol
Beispiel F
Coumaphos micronisiert 10,0 g
60 Natriumlaurylsulfat (weiterer Hilfsstoff) 0,03 g wässrige 30%ige Dispersion des
Polymers aus Beispiel C 66,7 g
Wasser demineralisiert (Lösungsmittel) ad 100,00 ml
Herstellung gemäss Beispiel D.
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Beispiel G
Fenthion Wirkstoff (Wirkstoff mit insektizider Wirkung) 10,0 g
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4
Acrylsäurebutylester-Polymer (Haftkleber) 25,0 g
Äthylacetat ad 100,0 ml
Wirkstoff und Kleber werden im Lösungsmittel gelöst.
Beispiel H
Diäthyltoluamid (Repellent-Wirkstoff) 10,0 g
Methylvinyl-Maleinsäure-
anhydrid Copolymer (Haftkleber) 20,0 g
Isopropanol (Lösungsmittel) ad 100,0 ml
Wirkstoff und Kleber werden unter Rühren im Lösungsmittel gelöst.
Die Formulierungen A, B, C, D, E und F wurden nach folgender Versuchmethode geprüft.
1. Applikation der Formulierungen am Grosstier a) Zum Testen der Formulierungen
Die Formulierungen A bis F wurden jeweils in einem Volumen von 20 ml seitlich in Höhe des Widerristes auf das Haarkleid des Rindes auf einen markierten Hautbezirk aufgegossen, so dass sich die Substanz auf einem Fleck, der etwa die obere Hälfte des Schulterblattes einnahm, verteilen konnte.
Unmittelbar nach der Behandlung wurden die Tiere auf die Weide gebracht und für die gesamte Versuchsdauer (36 Tage) unter Aussenwitterungsverhältnissen gehalten.
b) Unter Praxisverhältnissen wird die Formulierung mit einem Pinsel oder Schwamm oder sonst geeigneten Gerät auf dem Tier an den von Fliegen bevorzugten Körperteilen verteilt, oder mit einem Sprühgerät dort appliziert.
2. Testverfahren Je 10 Fliegen - adulte Stomoxys calcitrans - werden mit Rinderhaarproben in Petri-Schalen in Kontakt gebracht, die von den mit zu prüfenden Wirkstoffen bzw. Formulierungen behandelten Rindern stammen. Die Proben werden zu bestimmten Zeiten, einen Tag vor und 1,4, 7 und 21 Tage usw. nach Applikation, von den Rindern entnommen. Die Wirkungskontrolle erfolgt jeweils 15,30, 60, 90 und 180 Minuten nach Einsetzen der Fliegen in Petri-Schalen. Als Krite-s rium für die Wirkung gilt der Eintritt des Todes bei den in Kontakt mit dem Wirkstoff gebrachten Füegen.
3. Ergebnisse io Wirkstoff Beispiel Prozentsatz toter Fliegen (Stomoxys calcitrans) 15 Minuten nach Aufsetzen auf Haarprobe, Tage nach Applikation + 1 +7 +14 +21 +28 +35
A 100 100 100 100 0 0 B 100 100 100 100 100 100 C 100 100 0 0 0 0
Beispiel Prozentsatz toter Fliegen (Stomoxys calcitrans) 180 Minuten nach Aufsetzen auf Haarprobe, Tage nach Applikation
+ 1
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+21
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A
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100
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B
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100
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C
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100
100
0
0
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E
100
100
100
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F
100
100
100
0
0
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3o Es zeigt sich, dass die Fliegen bei einer Substanz mit höherem Dampfdruck wie Propoxur nach kürzerer Zeit abgetötet werden, als mit einer weniger flüchtigen Substanz wie Coumaphos. Nach längerer Kontaktzeit ist die Wirksamkeit bei Coumaphos-Formulierung den Propoxur-Formulierun-35 gen vergleichbar.
Propoxur Wirkstoff
20
Propoxur Coumaphos s

Claims (13)

633 162 PATENTANSPRÜCHE
1. Mittel zur Bekämpfung tierischer Ektoparasiten, dadurch gekennzeichnet, dass es neben einem ektoparasitiziden oder einem Repellent-Wirkstoff einen Haftkleber und ein Lösungsmittel bzw. Lösungsmittelgemisch enthält.
2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es einen oder mehrere weitere Hilfsstoffe enthält.
3. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bèi dem Wirkstoff um ein Insektizid handelt.
4. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem Wirkstoff um ein Repellent handelt.
5. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass es den ektoparasitiziden oder Repellent-Wirkstoff in einer Konzentration von 1 bis 50 Gew.-%, den Haftkleber in einer Konzentration von 1 bis 50 Gew.-%, die weiteren Hilfsstoffe in Konzentrationen von 0 bis 10 Gew.-% und Lösungsmittel in Konzentrationen von 40 bis
98 Gew.-% enthält.
6. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass es den ektoparasitiziden oder Repellent-Wirkstoff in einer Konzentration von 5 bis 20 Gew.-%, den Haftkleber in einer Konzentration von 5 bis 30 Gew.-%, die weiteren Hilfsstoffe in Konzentrationen von 0 bis 5 Gew.-% und Lösungsmittel in Konzentrationen von 60 bis 90 Gew.-% enthält.
7. Verfahren zur Herstellung eines Mittels zur Bekämpfung tierischer Ektoparasiten gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man einen ektoparasitiziden oder einen Repellent-Wirkstoff, einen Haftkleber und ein Lösungsmittel bzw. Lösungsmittelgemisch vermischt.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass man zusätzlich einen oder mehrere weitere Hilfsstoffe miteinander vermischt.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass man 1 bis 50 Gew.-% eines ektoparasitiziden oder eines Repellent-Wirkstoffes, 1 bis 50 Gew.-% eines Haftklebers, 0 bis 10 Gew.-% eines oder mehrerer weiterer Hilfsstoffe und 40 bis 98 Gew.-% Lösungsmittel miteinander vermischt.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass man 5 bis 20 Gew.-% ektoparasitiziden oder Repellent-Wirkstoff, 5 bis 30 Gew.-% Haftkleber, 0 bis 5 Gew.-% eines oder mehrerer weiterer Hilfsstoffe und 60 bis 90 Gew.-% eines oder mehrerer Lösungsmittel miteinander vermischt.
11. Verwendung eines Mittels zur Bekämpfung tierischer Ektoparasiten gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man das Mittel Tieren appliziert, die unter Ektoparasi-tenbefall leiden.
12. Verwendung nach Anspruch 11 eines Mittels gemäss Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass man das Mittel Tieren appliziert, die unter Ektoparasitenbefall leiden.
13. Verwendung nach Anspruch 11 eines Mittels gemäss Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass man das Mittel Tieren appliziert, die unter Ektoparasitenbefall leiden.
CH1569477A 1976-12-24 1977-12-20 Composition for controlling ectoparasitic animals, having a pronounced residual action CH633162A5 (en)

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