CH633376A5 - Appliance for setting the flow rate of a liquid - Google Patents

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CH633376A5
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Yoram Prof Dr Med Palti
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Yarden Medical Eng Ltd
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Einstellung des Durchflusses einer Flüssigkeit von einem höher angeordneten Flüssigkeitsbehälter zu einem tiefer liegenden Verbraucher,
insbesondere in Verbindung mit Einrichtungen zur intravenösen Infusion der Flüssigkeit, mit einem Gehäuse, das eine Einlass- und eine Auslassöffnung besitzt, einem im Gehäuse angeordneten, in einer Schwimmerkammer beweglichen 5 Schwimmer, der am oberen Ende einen Ventilstössel trägt, um die Einlassöffnung bei einer vorgegebenen Flüssigkeitshöhe in der Schwimmerkammer zu schliessen, sowie mit einem manuell betätigbaren Ventilstössel zur Einstellung oder Absperrung des Querschnittes der Auslassöffnung.
io Bei einer bekannten Vorrichtung der genannten Art ist der Schwimmer in Form eines zylindrischen Körpers ausgebildet, weshalb die von der Einlassöffnung in der Regel immer nur tropfenweise eintretende Flüssigkeit sich auf der oberen praktisch horizontalen Stirnfläche des Schwimmers ansammelt und i5 nicht ungestört von diesem ab und zur Auslassöffnung fliesst. Bei Infusionen, bei denen diese Vorrichtung hauptsächlich zum Einsatz gelangt, ist es aber wesentlich, dass der Fluss der Lösung, die durch die Vorrichtung fliesst und die dem Patienten in eine Vene eingegeben wird, gleichmässig ist und nicht behin-20 dert wird.
Nach einem nicht zum Stand der Technik gehörenden Vorschlag ist der Schwimmer an seiner Oberseite mit einem sich kegelig nach oben verjüngenden Deckel versehen. Ein solcher Schwimmer lässt zwar die von der Einlassöffnung herabtrop-25 fende Flüssigkeit besser abfliessen als ein zylindrischer Schwimmer, er ist aber noch nicht voll befriedigend, da am Übergang, d.h. an der Kante zwischen dem kegelförmigen Dek-kel und dem zylindrischen Mantel des Schwimmers der gleich-mässiger Fluss gestört und behindert wird.
30 Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs aufgeführten Art so auszubilden, dass ein ungehinderter Fluss der Flüssigkeit durch das Gehäuse, in dem der Schwimmer angeordnet ist, gewährleistet ist.
Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass der 35 Schwimmer im Längsschnitt etwa eiförmig, mit nach oben gerichteter Spitze ausgebildet ist
Eine solche Form des Schwimmers erlaubt einen ungestörten und ungehinderten gleichmässigen Abfluss der von der Einlassöffnung auf den Schwimmer tropfenden oder herabfliessen-40 den Flüssigkeit längs der gekrümmten Wand des Schwimmers.
Vorzugsweise ist hierbei der Winkel zwischen der Längsachse des Schwimmers und der Tangente an seinem oberen Endpunkt, d.h. am Übergang von der Schwimmerwand zum Ventilstössel, etwa 45°.
45 Am unteren Ende ist der Schwimmer zweckmässigerweise z.B. mit einer im wesentlichen halbkugelförmigen Nase oder Kuppe aus einem flexiblen Material versehen, durch die ein Verbindungskanal von der Schwimmerkammer zur Auslassöffnung, der an seinem oberen, der Nase gegenüberliegenden so Ende etwa halbkugelförmig ausgerundet ist, dicht verschliessbar ist.
Am unteren Ende der Nase kann ein z.B. pfeilförmiger Führungsstift angesetzt sein, der in den Verbindungskanal, je nach Stellung des Schwimmers, mehr oder weniger tief eintaucht. 55 Am oberen Ende des Schwimmers ist der Ventilstössel angesetzt, der vorzugsweise einen kegelförmigen Bund besitzt, der mit einem kegelförmigen Sitz der Einlassöffnung zusammenwirkt, um die Einlassöffnung zu öffnen oder zu schliessen, wobei sich vorzugsweise an den Bund nach oben ein zylindri-6o scher Führungsstift anschliesst, der sich mit Spiel ständig axial durch die Einlassöffnung hindurcherstreckt.
Durch die beiden Führungsstifte wird der Schwimmer im wesentlichen in etwa vertikaler Lage gehalten, wobei nur geringe Auslenkungen aus der letzteren aufgrund des Spiels 65 zwischen den Führungsstiften und den Bohrungen, durch die sie sich erstrecken, möglich sind.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, das Gehäuse z.B. mit einem kegelstumpfförmigen Deckel
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zu versehen, der Entlüftungen aufweist, und zwischen den Dek-kel und das Gehäuse z.B. ein Filter, insbesondere ein hydrophobes Filter, einzuspannen, das die Form eines Trichters haben kann und z.B. aus einem silikon-imprägnierten Filterpapier besteht.
Um das Filter einfach anbringen und halten zu können, ist das Gehäuse zweckmässigerweise z.B. mit ringförmigen Nuten und der Deckel mit entsprechenden ringförmigen Rippen versehen, die mit Schnappwirkung in die Nuten eingerastet werden können, derart, dass das Filterpapier zwischen den Rippen und den Nuten gehalten ist.
Auf diese Weise kann der Deckel schnell und einfach am Gehäuse angebracht und gleichzeitig das Filter sicher und dicht gehalten werden.
Der manuell betätigbare Ventilstössel ist vorteilhafterweise z.B. mit einer kegeligen Einstellspitze mit kleinem Kegelöffnungswinkel versehen, um den Querschnitt der Auslassöffnung feinfühlig einstellen zu können. Der Ventilstössel, der mit einem Einstellkopf versehen ist, auf dem eine geeignete Skala angebracht sein kann, wird durch eine Druckfeder, die zwischen dem Gehäuse und dem Kopf des Ventilstössels angeordnet ist, in der jeweils eingestellten Stellung gehalten.
Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung im einzelnen erläutert, in der
Fig. 1 im Schnitt eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung zeigt
Fig. 2 zeigt im Schnitt ein Detail des Schwimmers der Vorrichtung nach Fig. 1.
Die Vorrichtung 10 umfasst ein Gehäuse 12' das oben eine Einlassöffnung 14 und unten eine Auslassöffnung 16' besitzt. Das Gehäuse ist in Fig. 1 in Gebrauchslage dargestellt.
In dem Gehäuse ist in einer Schwimmerkammer 72 ein Schwimmer 18 frei beweglich angeordnet, dessen Aussen-durchmesser ausreichend kleiner ist als der Innendurchmesser der Schwimmerkammer, um ein ungestörtes und unbehindertes Herabfliessen der Flüssigkeit an der Aussenwand des Schwimmers 18 zu gewährleisten. In jedem Fall ist der grösste Aussen-durchmesser des Schwimmers 18 genügend kleiner als der Innendurchmesser der Sehwimmerkammer 72, um das Auftreten von Kapillarkräften zwischen Schwimmer und . Schwimmerkammer zu vermeiden. An der Innenwand der Schwimmerkammer 72 sind in geeigneten Abständen längsverlaufende Führungsrippen 34 ausgebildet, die den Schwimmer 18 in der Schwimmerkammer zentrieren und führen, falls dies gewünscht oder erforderlich ist.
Der Schwimmer 18 hat im Längsmittelschnitt, wie dargestellt, etwa die Form eines Eies, dessen Spitze nach oben gerichtet ist. Am oberen Ende des Schwimmers 18 befindet sich ein Ventilstössel 20, der im allgemeinen zylindrische Form besitzt und mit dem Schwimmer 18 aus einem Stück besteht. Der Ventilstössel 20 ist mit einem kegelförmigen Bund 22 versehen, dem mit einem entsprechend kegelförmigen Ventilsitz der Einlassöffnung 14 zusammenwirkt, um die letztere zu schliessen oder zu öffnen. An den kegelförmigen Bund 22 schliesst sich ein zylindrischer, etwa nadeiförmiger Führungsstift 24 an, der sich durch die Einlassöffnung 14 hindurcherstreckt und dessen Aussendurchmesser kleiner ist als der kleinste Innendurchmesser, der, abgesehen von dem kegelförmigen Ventilsitz, im wesentlichen zylindrischen Einlassöffnung 14. Der Durchmesser des Führungsstiftes 24 kann z.B. bis zu 0,5 mm betragen. Er wird möglichst klein gehalten, um auch den Innendurchmesser der Einlassöffnung 14 klein halten zu können, um die abwärts gerichtete Kraft, die durch das Gewicht der Flüssigkeit auf den Ventilstössel ausgeübt wird, möglichst klein zu halten. Dies ist insbesondere bei schwierigen Arbeitsbedingungen zweckmässig.
Der Unterschied zwischen Innendurchmesser der Einlassöffnung 14 und Aussendurchmesser des Führungsstiftes 24 ist jedoch genügend gross, um das Auftreten von Kapillarkräften zwischen der Einlassöffnung und dem Führungsstift zu vermeiden.
s Der Ventilstössel 20 ist insbesondere im Bereich seines kegeligen Bundes 22 feinbearbeitet, z.B. poliert und er schliesst die Einlassöffnung 14 mit einer möglichst kleinen nach oben gerichteten Kraft in der Grössenordnung von z.B. 0,01 Newton (1 Gramm). Als Material für den Schwimmer und den Ventil-io stössel eignet sich ein Kunststoff mit leichter Elastizität.
Die Oberfläche des Schwimmers 18 ist gleichmässig und glatt, vorzugsweise wasserabstossend und der Winkel zwischen der axialen Längsachse des Schwimmers und der Tangente an seinem oberen Endpunkt, d.h. am Übergang von der eiförmigen i5 Wand des Schwimmers 18 zur zylindrischen Wand des Ventilstössels 20, liegt etwa im Bereich von 45°. Längs der Mantelfläche wird der Winkel kleiner und erreicht den Wert Null am äussersten Punkt des Mantels, d.h. an diesem Punkt ist die Tangente parallel zur Längsachse.
20 Der Schwimmer 18 hat an seinem unteren Ende eine Nase oder Kuppel 26 aus einem flexiblen Material, z.B. aus Latex-Silikon-Gummi, die dazu dient, einen Verbindungskanal 32, der von der Schwimmerkammer 72 zur Auslassöffnung 16 führt, dicht zu schliessen. Die Kuppe 26 kann direkt am Schwimmer 18 25 angeformt oder aber, wie dargestellt, auf einem etwa kugelförmigen Ansatz 28 am Schwimmer 18 angebracht sein, der seinerseits direkt am Schwimmer 18 angeformt ist. Die Kuppe 26 ist so geformt, dass ein gleichmässiger Übergang von der Krümmung des Schwimmers 18 zur Krümmung der Kuppe 26 30 gewährleistet ist. Sie wird, wie erwähnt, durch den Ansatz 28, den sie teilweise umgreift, gehalten, kann aber zusätzlich noch am Schwimmer 18 z.B. angeklebt sein. Im unteren Bereich ist die Kuppe 26 etwa halbkugelförmig ausgebildet und sie wirkt mit einer entsprechend halbkugelförmigen Ausrundung im 35 Gehäuse 12 zusammen, die sich an den Verbindungskanal 32 nach oben anschliesst, um den letzteren dicht zu schliessen,
auch dann wenn sich der Schwimmer 18 nicht in senkrechter Lage befindet. Die Oberfläche der Kuppe 26 ist, wie die des Schwimmers 18, glatt und gleichmässig, um ein gleichmässiges 40 Herabfliessen der Flüssigkeit zu gestatten und ein Anhaften von Luftblasen an ihrer Oberfläche zu verhindern.
An den etwa kugelförmigen Ansatz 28 ist nach unten ein z.B. pfeilförmiger Führungsstift 30 angeformt, der sich mit Spiel in den Verbindungskanal 32 erstreckt. Durch den Führungsstift 45 30 wird der Schwimmer, insbesondere sein unterer Teil, geführt und dadurch sichergestellt, dass der Verbindungskanal 32 zuverlässig durch die Kuppe 26 verschlossen wird, wenn diese auf der entsprechenden Ausrundung im Gehäuse 12, die sich ans obere Ende des Führungskanals 32 anschliesst, aufsitzt. Die so Länge des Führungsstiftes 30 ist so gewählt, dass er in jeder Stellung des Schwimmers 18 noch in den Verbindungskanal 32 eintaucht, so dass eine ständige Führung des Schwimmers gewährleistet ist. Ebenso ist die Länge des Führungsstiftes 24 am Ventilstössel 20 so gewählt, dass er in jeder Stellung des 55 Schwimmers 18 noch in den zylindrischen Teil der Einlassöffnung 14 eintaucht. Auf diese Weise ist der Schwimmer 18 an beiden Enden geführt, ohne dass der freie Durchtritt der Flüssigkeit durch die Einlassöffnung 14 bzw. durch den Verbindungskanal 32 in den entsprechenden Stellungen des Schwim-60 mers 18 behindert wird.
Wie Fig. 2 zeigt, ist das Gehäuse an der Eintrittsstelle zum Verbindungskanal 32 mit einem ringförmigen Bund 70 versehen, dessen Innendurchmesser ausreichend grösser ist als der Aussendurchmesser des Führungsstiftes 30, um Kapillarkräfte 65 zwischen dem Bund und dem Führungsstift zu verhindern. Der Innendurchmesser des Bundes wird jedoch möglichst klein gehalten, um nach unten gerichtete Saugkräfte, die auf den Schwimmer einwirken können, möglichst niedrig zu halten.
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Wenn dann die Auftriebskraft des Schwimmers grösser ist als sein Gewicht und eventuelle Saugkräfte an seinem unteren Ende, so hebt er sich von der oberen Öffnung des Verbindungs-kanales 32 ab, wobei infolge der Führung des Schwimmers 18 durch die Führungsstifte Verlagerungen oder Verformungen im wesentlichen vermieden werden.
Der pfeilförmige Führungsstift 30 kann ebenso wie der etwa kugelförmige Ansatz 28 aus einem Stück mit dem Schwimmer 18 gebildet sein.
Beispielsweise sollte die Summe aus einer etwaigen, auf den Schwimmer wirkenden Saugkraft und seinem Gewicht kleiner sein als die Auftriebskraft, die auf den Schwimmer wirkt, wenn die Schwimmerkammer etwa zu 3/i gefüllt ist.
Durch den halbkugelförmigen Sitz zwischen dem Gehäuse 12 und der Kuppe 26 sowie durch die Flexibilität der letzteren wird ein zuverlässiger und dichter Verschluss des Verbindungs-kanales 32 erreicht, auch wenn der Schwimmer nicht vollständig senkrecht ausgerichtet ist oder wenn sich die Kuppe 26 etwas verformen sollte.
Das Gehäuse 12 ist mit einem, in der dargestellten Ausführungsform kegelstumpfförmigen Deckel 36 versehen, der mit dem Gehäuse durch eine Schnappverbindung verbunden ist. Der Deckel hat zu diesem Zweck an seiner Innenwand zwei im Abstand voneinander angeordnete Rippen 40,42, die ringförmig längs der Innenwand des Deckels verlaufen und in Ebenen quer zur Symmetrieachse des Deckels liegen. Das Gehäuse 12 ist mit entsprechenden Nuten versehen, in welche die Rippen 40,42 einrasten bzw. unter Schnappwirkung einschnappen können.
Zwischen dem Gehäuse 12 und dem Deckel 36 ist ein z.B. membranförmiges Filter 38 angeordnet, das in der dargestellten Ausführungsform ebenfalls kegelstumpfförmig ausgebildet ist. Das Filter 38 ist vorzugsweise ein hydrophobes Filter, das eine Entlüftung der Schwimmerkammer nach aussen gestattet, den Durchtritt von Flüssigkeit jedoch verhindert. Das Filter ist zwischen dem Grund der Nuten im Gehäuse 12 und den Rippen 40,42 längs seines gesamten Umfangs am oberen und am unteren Ende eingespannt bzw. gehalten, so dass ein dichter und steriler Verschluss der Filterkammer gewährleistet ist. Das Filter besteht aus einem flexiblen Material, z.B. aus einem sili-kon-imprägnierten Stoff oder Papier, oder einem phasentrennenden Filterpapier, so dass die Filterkammer durch das Filter und entsprechende Entlüftungsöffnungen 44 im Deckel 36 entlüftet bzw. belüftet wird, ohne dass die Flüssigkeit in der Filterkammer, z.B. eine Infusionslösung, insbesondere auf der Basis wässriger Lösungen, nach aussen austreten kann. Ferner wird durch das Filter das Eindringen von Wasser oder Verunreinigungen von aussen in die Filterkammer zuverlässig verhindert. Die grosse Filterfläche gewährleistet einen niedrigen Widerstand für den Durchtritt von Luft. Das Filter ist genügend flexibel, so dass es ohne die Gefahr von Rissen oder Beschädigungen zwischen den Nuten im Gehäuse 12 und den Rippen 40,42 des Deckels 36 eingespannt werden kann.
Im Gehäuse 12 ist strombwärts des Verbindungskanales 32 ein manuell betätigbarer Ventilstössel 56 angeordnet, der mit einer Nase oder Einstellspitze 58 versehen ist, die schwach kegelförmig ausgebildet ist, um den Querschnitt der Auslassöffnung 16 feinfühlig verstellen zu können. Der Ventilstössel 56 ist hierzu mit einem Gewinde 74 versehen, das in eine entsprechende Gewindebohrung des Gehäuses 12 einschraubbar ist. Ist der Ventilstössel ganz in das Gehäuse eingeschraubt, so ist die Auslassöffnung 16 geschlossen. Zwischen Gehäuse und Ventilstössel ist ferner eine geeignete Dichtung 60 angeordnet. Der Ventilstössel ist mit einem Einstellkopf 62 versehen, der auf seiner Stirnseite eine nicht dargestellte Skala trägt, die beispielsweise auf Tropfen/Minute oder auf cm3/Stunde geeicht ist. Eine geeignete Markierung, relativ zu der der Knopf einstellbar ist, ist am Gehäuse vorgesehen.
Die Steigung des Gewindes 74 ist so gewählt, dass bei einer vollen Umdrehung des Einstellkopfes 62 die Durchflussmenge von Null auf 100 Tropfen je Minute eingestellt werden kann. Zweckmässigerweise sind zu diesem Zweck die Gewindegänge 5 geschliffen bzw. poliert.
Zwischen dem Gehäuse 12 und dem Einstellkopf 62 des Ventilstössels 56 ist eine Druckfeder 64 angeordnet, die z.B. eine Schraubenfeder sein kann, vorzugsweise eine Kunststoffoder Gummifeder ist, z.B. in Form eines elastischen Balges, der io ausser seiner Federeigenschaft auch einen zusätzlichen Schutz gegen das Eindringen von Keimen im Bereich des Ventilstössels bietet.
Die Feder dient einmal dazu, den Einstellkopf 62 in der eingestellten Position zu halten, um den Fluss der Infusionslösung i5 konstant zu halten, zum andern dazu, eventuell im Bereich der Auslassöffnung 16 auftretenden Saugkräften, die die Stellung des Ventilstössels verändern können, entgegenzuwirken bzw. solche Kräfte zu kompensieren. Die Federkraft muss daher grösser sein als die maximal mögliche Saugkraft, sie darf 20 jedoch nicht so gross sein, dass etwa das Gewinde des Ventilstössels beschädigt oder verformt wird.
Die Feder 64 liegt mit einem Ende am Gehäuse an, während ihr anderes Ende zweckmässigerweise in eine Ringnut 66 im Einstellkopf 62 eingreift, wie in Fig. 1 dargestellt ist, wodurch 25 die Feder abgestützt und gehalten wird, ohne jedoch die Drehbarkeit des Einstellkopfes 62 zu beeinträchtigen.
Das Gehäuse 12 ist am oberen Ende mit einem Schaubehälter 46 versehen, der durch den Deckel 36 hindurch und nach oben heraustritt und dessen oberes Ende mit einem Schlauch-30 anschlussstutzen 48 verbunden ist. Am Eintritt des Schlauchanschlussstutzens 48 zum Schauglas 46 ist zweckmässigerweise ein Grobfilter 52 angeordnet. Ferner kann eine trichterförmige Büchse 54, wie dargestellt, vorgesehen sein, deren Austrittsöffnung die Tropfengrösse bestimmt. 35 Der Schlauchanschlusstutzen 48 kann zur besseren Handhabung mit einem Handgriff 50 versehen sein.
Die Vorrichtung arbeitet folgendermassen:
Von dem nicht gezeigten Flüssigkeitsbehälter tritt über den Schlauchanschlussstutzen 48 Flüssigkeit, z.B. die einem Patien-40 ten zu injizierende Lösung, durch das Grobfilter 52 und die Büchse 54 in den Schaubehälter 46 ein. Ist nun die Einlassöffnung 14, wie dargestellt, geöffnet, so tritt die Flüssigkeit durch die Einlassöffnung hindurch und fliesst längs des Ventilstössels 20 zur Aussenfläche des Schwimmers 18 bzw. tropft auf diese 45 Aussenfläche herab. Danach fliesst die Lösung längs der gekrümmten Mantelfläche des Schwimmers 18 und gegebenenfalls der Kuppe 26 nach unten. Der Schwimmer 18 sitzt zunächst auf der Öffnung des Verbindungskanales 32 auf, die durch die Kuppe 26 geschlossen ist. Hat sich in der so Schwimmerkammer 72 genügend Flüssigkeit angesammelt, so wird der Schwimmer 18 infolge der Auftriebskraft vom Verbindungskanal 32 abgehoben, so dass die Flüssigkeit durch diesen hindurch und zur Auslassöffnung 16 strömen kann. Der Durchtrittsquerschnitt der Auslassöffnung 16 ist durch den Ventil-55 stössel 56 bzw. dessen Einstellnase 58 auf eine bestimmte Durchflussmenge eingestellt und diese Menge strömt dann durch die Auslassöffnung 16 hindurch zu einer Bohrung 68 und von dort über einen nicht gezeigten Schlauchanschlussstutzen und einen Schlauch zum Patienten.
60 Tritt durch Einlassöffnung 14 mehr Flüssigkeit in die Schwimmerkammer 72 ein, als durch die Auslassöffnung 16 abströmt, so steigt der Schwimmer 18 immer weiter nach oben bis das Einlassventil 14 geschlossen wird, indem sich der konische Bund 22 des Ventilstössels 20 gegen den konischen Ventil-65 sitz der Einlassöffnung 14 anlegt und letztere schliesst.
Die Schwimmerkammer 72 ist dabei ständig über das Filter 38 und die Entlüftungsöffnungen 44 zur Atmosphäre entlüftet.
Bei weiterem Abfliessen der Flüssigkeit durch die Auslass-
Öffnung 16 sinkt der Flüssigkeitsspiegel in der Schwimmerkammer 72, so dass auch der Schwimmer 18 sinkt, wodurch die Einlassöffnung 14 wieder freigegeben wird.
Die untere Hälfte des Schwimmers 18, die Nase 26 und der Führungsstift 30 sind vorteilhafterweise so geformt, dass keine s Luftblasen an ihrer Oberfläche hängenbleiben.
Die Verbindung zwischen den Rippen 40,42 und den Nuten
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im Gehäuse 12 wird zweckmässigerweise so gewählt, dass die Rippen die Nuten geeignet hintergreifen, so dass, wenn der Deckel 36 auf das Gehäuse unter Einspannung des Filters 38 aufgesetzt ist, er nicht aufschnappen kann.
Die sehr grosse Oberfläche des kegelstumpfförmigen Filters ermöglicht es, ein dichtes oder doppellagiges Filter zu verwenden, welches das Eindringen von Bakterien verhindert.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

633376 PATENTANSPRÜCHE
1. Vorrichtung zur Einstellung des Durchflusses einer Flüssigkeit von einem höher angeordneten Flüssigkeitsbehälter zu einem tiefer liegenden Verbraucher, insbesondere in Verbindung mit Einrichtungen zur intravenösen Infusion der Flüssigkeit, mit einem Gehäuse ( 12), das eine Einlass- ( 14) und eine Auslassöffnung (16) besitzt, einem im Gehäuse (12) angeordneten, in einer Schwimmerkammer (72) beweglichen Schwimmer (18), der am oberen Ende einen Ventilstössel (20) trägt, um die Einlassöffnung (14) bei einer vorgegebenen Flüssigkeitshöhe in der Schwimmerkammer (72) zu schliessen, sowie mit einem manuell betätigbaren Ventilstössel (56) zur Einstellung oder Absperrung des Querschnittes der Auslassöffnung (16), dadurch gekennzeichnet, dass der Schwimmer (18) im Längsschnitt etwa eiförmig mit nach oben gerichteter Spitze ausgebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel zwischen der Längsachse des Schwimmers (18) und der Tangente am Übergang von der Schwimmerwand zum Ventilstössel etwa 45° beträgt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwimmer (18) an seinem unteren Ende mit einer im wesentlichen halbkugelförmigen Kuppe (26) aus einem flexiblen Material versehen ist, durch die ein im wesentlichen halbkugelförmig ausgerundeter Verbindungskanal (32) zwischen Schwimmerkammer (72) und Auslassöffnung (16) dicht verschliessbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass am unteren Ende der Kuppe (26) ein z.B. pfeilförmiger Führungsstift (30) angesetzt ist, der in den Verbindungskanal (32) je nach Stellung des Schwimmers (18) mehr oder weniger eintaucht.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilstössel (20) des Schwimmers (18) einen kegelförmigen Bund (22), der mit einem kegelförmigen Sitz der Einlassöffnung (14) zusammenwirkt, sowie einen sich an den Bund (22) nach oben anschliessenden zylindrischen Führungsstift (24) aufweist, der sich mit Spiel ständig axial durch die Einlassöffnung (14) hindurcherstreckt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (12) einen kegelstumpfförmigen, mit Entlüftungsöffnungen (44) versehenen Deckel (36) aufweist, und dass zwischen Deckel und Gehäuse ein Filter (38), insbesondere ein hydrophobes Filter, angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Filter (38) aus einem silikonimprägnierten, phasentrennenden Filterpapier gebildet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (12) mit kreisförmigen Nuten und der Deckel (36) mit entsprechenden kreisförmigen Rippen (40,42) versehen ist, die mit Schnappwirkung in die Nuten einrastbar sind, und dass das Filter (38) zwischen den Rippen des Deckels und den Nuten des Gehäuses gehalten ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der manuell betätigbare Ventilstössel (56) mit einer kegelförmigen Einstellspitze (58) mit kleinem Kegelöffnungswinkel versehen ist, durch welche der Durchströmquerschnitt der Auslassöffnung ( 16) einstellbar oder absperrbar ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, wobei der manuell einstellbare Ventilstössel (56) mit einem Einstellkopf (62) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Einstellkopf (62) und dem Gehäuse (12) eine Druckfeder (64) angeordnet ist, um den Ventilstössel (56) in seiner jeweils eingestellten Stellung zu halten.
CH489478A 1977-05-06 1978-05-05 Appliance for setting the flow rate of a liquid CH633376A5 (en)

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