CH633461A5 - Vorrichtung zum trennen von miteinander verfilzten federn oder anderen zum verhaken neigenden gegenstaenden. - Google Patents

Vorrichtung zum trennen von miteinander verfilzten federn oder anderen zum verhaken neigenden gegenstaenden. Download PDF

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CH633461A5
CH633461A5 CH1124478A CH1124478A CH633461A5 CH 633461 A5 CH633461 A5 CH 633461A5 CH 1124478 A CH1124478 A CH 1124478A CH 1124478 A CH1124478 A CH 1124478A CH 633461 A5 CH633461 A5 CH 633461A5
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CH1124478A
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Jan Lindstroem
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Carlsson Sture Tekno Detaljer
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    • B04CAPPARATUS USING FREE VORTEX FLOW, e.g. CYCLONES
    • B04C3/00Apparatus in which the axial direction of the vortex flow following a screw-thread type line remains unchanged ; Devices in which one of the two discharge ducts returns centrally through the vortex chamber, a reverse-flow vortex being prevented by bulkheads in the central discharge duct
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B7/00Selective separation of solid materials carried by, or dispersed in, gas currents
    • B07B7/08Selective separation of solid materials carried by, or dispersed in, gas currents using centrifugal force
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Trennen von miteinander verfilzten Federn oder anderen zum Verhaken neigenden Gegenständen mit einem stehenden Behälter, der in bezug auf eine im wesentlichen vertikale Achse allgemein symmetrisch ist und in dem zwischen einem allgemein zylindrischen Aussenmantel und einem mit diesem koaxialen und radial einwärts von ihm angeordneten Innenmantel ein im Querschnitt ringförmiger Trennraum vorgesehen ist, sowie mit einer Einrichtung zum Erzeugen eines die Innenseite des Aussenmantels bestreichenden, allgemein wendeiförmigen Luftstroms zum Fördern von in den Behälter eingebrachten Gegenständen aus dem unteren Teil des Trennraums in eine weiter oben angeordnete Austragöffnung, wobei der Aussenmantel auf die ihn berührenden Gegenstände, die von dem Luftstrom gefördert werden, eine Brems- oder Behinderungswirkung ausübt.
Im Maschinen- und Apparatebau und in der Elektroindustrie werden als Bestandteile der herzustellenden Geräte s häufig Federn, insbesondere Schraubenfedern, verwendet. Da diese jedoch zum Verfilzen neigen, sind beim Einbau dieser Federn in die Geräte grosse Schwierigkeiten aufgetreten. Seit einiger Zeit sind daher verschiedene Vorrichtungen vorgeschlagen worden, mit deren Hilfe miteinander verfilzte Felo dern vereinzelt werden können. Die vereinzelten Federn können dann leichter verwendet werden.
Eine Vorrichtung der vorstehend angegebenen Art ist in der DE-OS 2 544 934 angegeben und bewirkt im Gebrauch eine sehr wirksame Vereinzelung. Insbesondere hat es sich i5 gezeigt, dass bei der Anordnung von Gberflächenunregel-mässigkeiten in Form von zahlreichen Schweisspunkten auf der Innenwandung des Aussenmantels die zu vereinzelnden Gegenstände, die während ihrer Bewegung vom unteren Teil des Trennraums zu der Austrittsöffnung wiederholt mit der 20 Innenwandung des Aussenmantels in Berührung gelangen, wiederholt Stössen ausgesetzt und in Schwingungen versetzt werden. Dadurch werden die miteinander verfilzten Gegenstände fortschreitend voneinander getrennt. Die bekannte Vorrichtung hat jedoch den Nachteil, dass es schwierig ist, 25 die Gegenstände auf zweckmässige Weise in die Vorrichtung einzubringen, und zwar derart, dass deren Kapazität rationell ausgenutzt wird.
Die Aufgabe der Erfindung besteht daher in der Schaffung einer verbesserten Vorrichtung der genannten Art, mit 30 der das vorstehend erwähnte Problem in vorteilhafter Weise gelöst wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist gemäss der Erfindung in dem Behälter radial einwärts von dem Innenmantel zusätzlich ein Aufnahmeraum für die in den Behälter eingebrach-35 ten Gegenstände vorgesehen und ist dieser Aufnahmeraum an seinem oberen Ende mit einer Eintragöffnung für die Gegenstände versehen und an seinem unteren Rand mit dem ihn umgebenden Trennraum durch eine sich in der Umfangsrichtung erstreckende Öffnung zwischen dem unteren 40 Rand des Innenmantels und dem Boden des Behälters verbunden, so dass in den Aufnahmeraum eingetretene Gegenstände durch diese Öffnung in den Trennraum eintreten können.
Im Betrieb der erfindungsgemäss ausgebildeten Vorrich-45 tung kann der Aufnahmeraum ständig eine relativ grosse Anzahl von Gegenständen enthalten, die in dem ihn umgebenden Trennraum voneinander getrennt werden sollen. Infolgedessen können diese Gegenstände dem Trennraum kontinuierlich zugeführt werden, und zwar in derselben Menge so pro Zeiteinheit, in der die vereinzelten Gegenstände durch die Austragöffnung aus dem Trennraum ausgebracht werden, so dass die Kapazität der Vorrichtung voll ausgenutzt werden kann.
Der Boden des Behälters ist im Bereich des Aufnah-55 meraums vorzugsweise mit einem erhöhten Teil versehen, dessen obere Fläche zur Unterstützung des Übertritts von Gegenständen aus dem Aufnahmeraum in den Trennraum durch die zwischen diesen Räumen vorhandene, sich in der Umfangsrichtung erstreckende Öffnung zu der genannten 6o Öffnung hin abwärtsgeneigt ist. Bei dieser Ausbildung können in den Aufnahmeraum eingetretene Gegenstände unter Schwerkraftwirkung zu der in den Trennraum führenden Öffnung hin gleiten. Der erhöhte Teil kann zweckmässig von einer Kugelkalotte oder einem Kegel gebildet sein. 65 Vorteilhafterweise kann die Vorrichtung ein Austragrohr aufweisen, das mit der Austragöffnung verbunden ist und sich von ihr allgemein radial auswärts erstreckt. Zum Herabsetzen der Geschwindigkeit, mit der Gegenstände aus dem
Ausbringrohr ausgeworfen werden, kann dessen Wand gelocht sein, so dass ein beträchtlicher Teil der aus dem Trennraum durch die Austragöffnung in das Austragrohr strömenden Luft durch die in dessen Wand vorhandenen Löcher abströmen kann und nur ein kleiner Teil der Luft, die in das Austragrohr eintritt, dessen Austrittsöffnung erreicht.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen beschrieben. In diesen zeigen:
Fig. 1 in Draufsicht eine Vorrichtung gemäss der Erfindung und
Fig. 2 in Seitenansicht einen Schnitt längs der Linie II-II in Fig. 1.
Ein stehender Behälter 10 besitzt einen zylindrischen Aussenmantel 11 und einen mit ihm koaxialen Innenmantel 12, der aus einem kegelstumpfförmigen Oberteil und einem zylindrischen Unterteil besteht. Der Innenmantel 12 ist an seinem oberen Rand mit dem Deckel 13 des Behälters verbunden. Der untere Rand des Innenmantels 12 ist in einigem Abstand über dem Boden 14 des Behälters angeordnet, so dass zwischen dem unteren Rand des Innenmantels 12 und dem Boden 14 eine sich in der Umfangsrichtung erstreckende Öffnung 15 vorhanden ist, die den radial einwärts von dem Innenmantel 12 vorhandenen Aufnahmeraum 16 mit dem ringförmigen Trennraum 17 zwischen den beiden Mänteln 11 und 12 verbindet. Durch eine zentrale Eintragöffnung 18 in dem Deckel 13 können zu vereinzelnde Gegenstände in den Aufnahmeraum 16 eingebracht werden. Der Boden 14 ist im Bereich des Aufnahmeraums 16 mit einem erhöhten Teil 14A in Form einer Kugelkalotte versehen. Da die obere Fläche des erhöhten Teils 14A zu der Öffnung 15 hin abwärtsgeneigt ist, können in den Aufnahmeraum 16 eingetretene Gegenstände auf dieser Fläche unter Schwerkraftwirkung zu der Öffnung 15 hin gleiten und dann durch diese Öffnung in den unteren Teil des ringförmigen Trennraums 17 eintreten.
Ein tangential angeordneter Rohrstutzen 19 führt zu einer Öffnung 20 in dem Aussenmantel 11 und bildet zusammen mit der Öffnung 20 einen Einlass zum Beschicken des Trennraums 17 mit Druckluft, die von einer nichtgezeigten, geeigneten Druckluftquelle geliefert wird, die mit dem Rohrstutzen 19 durch einen flexiblen Schlauch oder auf andere Weise verbunden ist. Man kann den Rohr stutzen 19 auch durch einen Schraubnippel ersetzen, in den gegebenenfalls eine geeignete Düse eingesetzt ist. Aus der Fig. 2 erkennt man, dass die Öffnung 20 und der Rohrstutzen 19 in beträchtlichem Abstand oberhalb des Bodens 14 des Behälters angeordnet sind. Der Aussenmantel 11 ist an seinem oberen Ende mit einer Austragöffnung 21 ausgebildet, von der sich ein kurzes Austragrohr 22 allgemein radial auswärts erstreckt. Aus der Fig. 2 erkennt man ferner, dass das Austragrohr 22 zu seinem äusseren Ende hin etwas abwärts geneigt und dort mit einer abwärtsgekehrten Austrittsöffnung 23 ausgebildet ist.
Nachstehend sei kurz die Funktion und Wirkungsweise der vorstehend beschriebenen Vorrichtung beschrieben. Zu
3 633 461
vereinzelnde Gegenstände werden durch die Eintragöffnung 18 in den Aufnahmeraum 16 eingebracht und können aus diesem fortlaufend durch die Öffnung 15 in den Trennraum 17 eintreten, der über den Rohrstutzen 19 und die Öffnung 5 20 mit Druckluft beschickt wird. Vor dem Beginn der Beschickung mit Druckluft kann man die Eintragöffnung 18 gegebenenfalls verschliessen, beispielsweise mit einem nichtgezeigten, geeigneten Deckel. Man kann die Vorrichtung auch mit einem nichtgezeigten Aufgabetrichter versehen, der io in die Öffnung 18 mündet und der an seinem unteren Ende mit einer Einrichtung zur Steuerung der pro Zeiteinheit in den Aufnahmeraum 16 eingebrachten Menge der Gegenstände und gegebenenfalls auch zum Verschliessen der Öffnung 18 versehen sein kann. Die in den Trennraum 17 einge-15 leitete Druckluft bildet auf der Innenwandung des Aussenmantels 11 eine aufwärts fortschreitende Drallströmung, die im unteren Teil des Trennraums 17 befindliche Gegenstände veranlasst, sich auf der Innenwandung des Aussenmantels 11 entlang von allgemein wendeiförmigen Bahnen zu bewegen. 2o Wie in der Zeichung schematisch dargestellt ist, kann der Aussenmantel 11 auf seiner Innenwandung mit Oberflä-chenunregelmässigkeiten, beispielsweise in Form von zahlreichen Schweisspunkten, versehen sein. Wenn die von der Luftströmung geförderten Gegenstände den Aussenmantel 2511 berühren, werden sie Stössen ausgesetzt und in Schwingungen versetzt, was sich während der Bewegung der Gegenstände vom Boden 14 zu der Ausbringöffnung 21 mehrfach wiederholt, so dass miteinander verfilzte Gegenstände fortschreitend voneinander getrennt werden. Durch die auf der 30 Innenwandung des Aussenmantels 11 vorgesehenen Oberflä-chenunregelmässigkeiten werden die Bewegungen der Gegenstände behindert, so dass die Gegenstände auf dem Mantel 11 nicht glatt gleiten können. Nach dem Erreichen der Austragöffnung 21 werden die Gegenstände durch diese 35 Austragöffnung und durch das Austragrohr 22 und die Austrittsöffnung 23 ausgetragen, aus der die Gegenstände im freien Fall auf eine Auffangeinrichtung oder einen Förderer gelangen können. Damit die Gegenstände durch die Austrittsöffnung 23 nicht mit einer zu hohen Geschwindigkeit 40 ausgeworfen werden, kann das Austragrohr 22 mit mehreren Löchern 24 ausgebildet sein, durch die ein beträchtlicher Teil der in das Austragrohr 22 eintretenden Luft vor dem Erreichen der Austrittsöffnung 23 abströmt.
Der Aufnahmeraum 16 und die zwischen ihm und dem 45 Trennraum 17 vorhandene Öffnung 15 ermöglichen eine weitgehende Ausnutzung der Kapazität der Vorrichtung,
weil der Aufnahmeraum ständig eine beträchtliche Anzahl der zu vereinzelnden Gegenstände enthalten kann. Dabei können die Gegenstände in den Aufnahmeraum von Zeit zu 50 Zeit oder kontinuierlich eingebracht werden.
Die Erfindung ist auf das vorstehend beschriebene und in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel nicht eingeschränkt. Beispielsweise kann der erhöhte Teil 14A des Boss dens 14 anstatt von einer Kugelkalotte auch von einem Kegel gebildet werden.
s
1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

633 461
1. Vorrichtung zum Trennen von miteinander verfilzten Federn oder anderen zum Verhaken neigenden Gegenständen mit einem stehenden Behälter, der in bezug auf eine im wesentlichen vertikale Achse allgemein symmetrisch ist und in dem zwischen einem allgemein zylindrischen Aussenman-tel und einem mit diesem koaxialen und radial einwärts von ihm angeordneten Innenmantel ein im Querschnitt ringförmiger Trennraum vorgesehen ist, sowie mit einer Einrichtung zum Erzeugen eines die Innenseite des Aussenmantels bestreichenden, allgemein wendeiförmigen Luftstroms zum Fördern von in den Behälter eingebrachten Gegenständen aus dem unteren Teil des Trennraums in eine weiter oben angeordnete Austragöffnung, wobei der Aussenmantel auf die ihn berührenden Gegenstände, die von dem Luftstrom gefördert werden, eine Brems- oder Behinderungswirkung ausübt, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Behälter radial einwärts von dem Innenmantel zusätzlich ein Aufnahmeraum für die in den Behälter eingebrachten Gegenstände vorgesehen und dieser Aufnahmeraum an seinem oberen Ende mit einer Eintragöffnung für die Gegenstände versehen und an seinem unteren Rand mit dem ihn umgebenden Trennraum durch eine sich in der Umfangsrichtung erstrek-kende Öffnung zwischen dem unteren Rand des Innenmantels und dem Boden des Behälters verbunden ist, so dass in den Aufnahmeraum eingetretene Gegenstände durch diese Öffnung in den Trennraum eintreten können.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden des Behälters im Bereich des Aufnahmeraums mit einem erhöhten Teil versehen ist, dessen obere Fläche zur Unterstützung des Übertritts von Gegenständen aus dem Aufnahmeraum in den Trennraum durch die zwischen diesen Räumen vorhandene, sich in der Umfangsrichtung erstreckende Öffnung zu der genannten Öffnung hin abwärtsgeneigt ist.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erhöhte Teil im wesentlichen eine Kugelkalotte bildet.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erhöhte Teil im wesentlichen einen Kegel bildet.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit deren Austragöffnung ein sich von dieser allgemein radial auswärts erstreckendes Austragrohr verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Wand des Austragrohres gelocht ist.
Vorrichtung zum Trennen von miteinander verfilzten Federn oder anderen zum Verhaken neigenden Gegenständen.
CH1124478A 1977-11-14 1978-11-01 Vorrichtung zum trennen von miteinander verfilzten federn oder anderen zum verhaken neigenden gegenstaenden. CH633461A5 (de)

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