CH634002A5 - Verfahren und vorrichtung zum fuehren eines umschnuerungsbandes um einen gegenstand. - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Führen eines Umschnürungsbandes, insbesondere eines biegsamen Bandes, z.B. eines Bandes aus Kunststoff, Gewebe oder Papier, um einen Gegenstand, wobei dieses Band durch eine angetriebene Bandzufuhreinrichtung mindestens mit einem sich in einer sich um einen Raum für den zu umschnürenden Gegenstand erstreckenden Bahn bewegenden endlosen Transportband in Berührung gebracht und danach durch das Transportband in die Bahn desselben mitgenommen wird, sowie auf eine Vorrichtung zum Ausführen dieses Verfahrens mit einem in einer sich um einen Raum für einen zu umschnürenden
Gegenstand erstreckenden Bahn bewegbaren endlosen Trans- • portband, einer Einrichtung zum Antreiben des Transportbandes, einer intermittierend antreibbaren Zufuhreinrichtung für das Umschnürungsband, durch welche Zufuhreinrichtung 5 das Umschnürungsband mit dem Transportband in Berührung gebracht wird, und mit Mitteln für eine derartige Kupplung der zwei Bänder, dass das Transportband das Umschnürungsband in seine Bahn mitnimmt.
Bis jetzt war es üblich, ein biegsames Umschnürungsband io so zuzuführen, dass sein Ende durch eine zu diesem Zweck am Transportband befestigte Klemmeinrichtung festgegriffen wurde, so dass das Umschnürungsband durch das Transportband mitgezogen wurde. Während dieser Mitziehimg musste die Zufuhreinrichtung des Umschnürungsbandes entkuppelt 15 sein. Für die Umschnürung mit steifem Band, z.B. Metallband, wurde das Band gewöhnlich mittels einer Zufuhreinrichtung durch eine sich um den für den zu umschnürenden Gegenstand bestimmten Raum erstreckende Rinne hindurch aufgetrieben.
20 In beiden Fällen benötigte der Gebraucher eine für einen bestimmten Bandtypus speziell konstruierte Vorrichtung, bei der in der obenerwähnten Vorrichtung zum Umschnüren mit biegsamem Band das Anfangen und das Halten der verschiedenen Funktionen sehr genau in bezug aufeinander geregelt 25 werden mussten.
Nach der Erfindung können die obengenannten Nachteile dadurch vermieden werden, dass das Umschnürungsband während der ganzen Zeit seiner Bewegung um den Gegenstand durch die Bandzufuhreinrichtung mit der Geschwindigkeit des so Transportbandes angetrieben und über seine ganze sich in der Bahn des Transportbandes erstreckende Länge gegen das Transportband angedrückt gehalten wird. Gleichzeitig verschafft die Erfindung eine Vorrichtung zum Ausführen dieses Verfahrens, bei der die Antriebseinrichtung des Transportas bandes und die Zufuhreinrichtung des Umschnürungsbandes derart ausgeführt sind, dass sie je das entsprechende Band mit derselben Geschwindigkeit antreiben, und dass Mittel vorgesehen sind, durch die das Umschnürungsband über seine ganze sich in der Bahn des Transportbandes erstreckende Länge ge-40 gen das Transportband angedrückt gehalten wird.
Mit Vorteil kann das Transportband oder seine Antriebseinrichtung gleichzeitig die Antriebseinrichtung für die Zufuhr des Umschnürungsbandes bilden. Es können dann das Transportband und das Umschnürungsband sich gegeneinan-45 der liegend zwischen zwei federnd zueinander hin gedrückte Transport- oder Führungsrollen hindurch erstrecken. Der Reibungskontakt zwischen den zwei Bändern kann durch aus der Bahn herausklappbare federbelastete Druckplatten stimuliert und gesichert werden, die in solcher Richtung weg-50 klappbar sind, dass das Umschnürungsband* sich um den zu umschnürenden Gegenstand herumlegen kann. Auch kann man eine mindestens einem der Bänder gegebene elektrostatische Ladung gebrauchen, durch die die Bänder zum Erhalten eines guten Kontaktes zwischen beiden Bändern eine Zugkraft 55 aufeinander ausüben.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung erläutert werden. Darin zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Umschnürungs-vorrichtung nach der Erfindung,
60 Fig. 2 eine Vorderansicht und teilweise einen Schnitt der Umschnürungsvorrichtung nach Fig. 1 und
Fig. 3 teilweise eine Ansicht, teilweise einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 2.
Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Umschnürungs-65 Vorrichtung nach der Erfindung. Diese besteht aus einem Gestell mit einem Fuss 2 und Armen 4 zum Tragen von Rollen für den Transport des zu umschnürenden Gegenstandes 6 zu einem durch ein Portal 7 begrenzten Raum. Ein Motor 8 dient
zum Antreiben eines Transportbandes 9 (in Fig. 1 nicht dargestellt), das sich innerhalb des Profiles des an der nach innen gekehrten Seite offenen Portales 7 befindet. Die Transportrollen 5 können für die Förderung der zu umschnürenden Gegenstände mit Antriebsmitteln versehen sein.
Fig. 2 zeigt, teilweise als Vorderansicht, teilweise im Schnitt in der Ebene des Portales 7 die Umschnürungsvor-richtung 1 nach Fig. 1. In allen Figuren sind für dieselben Elemente jeweils dieselben Bezugszeichen verwendet.
Ein endloses Transportband 9 wird durch Führungsrollen 10, von denen eine, z.B. die Rolle 10', in der durch den Pfeil 11 angegebenen Richtung rotierend angetrieben wird, so geführt, dass es in seiner durch die Rollen 10,10' bestimmten Bahn in der Richtung des Pfeiles 12 bewegt wird. Gegen die Rolle 10 kann durch ein Antriebsorgan 13 eine frei drehbare Rolle 14 gedrückt werden, derart, dass ein sich zwischen dem Transportband 9 und der Andruckrolle 14 befindendes Ende eines von einer Vorratsrolle 32 kommenden Umschnürungsbandes 15 mit derselben Geschwindigkeit wie das Transportband in eine enge, zur Vorderseite der Vorrichtung hin offene, U-förmige Rinne 16 aufgetrieben wird.
Das Umschnürungsband 15 verlässt die Rinne in solcher Richtung, dass es parallel zum Transportband 9 bewegt. An der zum Raum für den zu umschnürenden Gegenstand gekehrten Seite des Transportbandes 9 befinden sich aus der Bahn herausklappbare, federbelastete, glatte Druckplatten 17, die einen geringen Druck auf das gegen das Transportband 9 liegende Umschnürungsband 15 ausüben. Die Druckplatten sind an ihren, gesehen in der Bewegungsrichtung der Bänder vorliegenden Seiten mit Einlaufteilen 18 versehen. In der Zeichnung sind die durch das Umschnürungsband 15 weggedrückten Druckplatten durch das Bezugszeichen 17 angedeutet. Das Bezugszeichen 17' weist auf eine noch nicht durch das Umschnürungsband erreichte, sich im Ruhezustand befindende Druckplatte hin.
Der Kontakt zwischen dem Umschnürungsband und dem Transportband findet ausschliesslich durch Reibung statt.
Die drei Führungsrollen 10 in jeder der vier Ecken des für den zu umschnürenden Gegenstand bestimmten Raums sind so angeordnet, dass das Umschnürungsband ziemlich scharf um die Ecke geführt wird. Nachdem das Umschnürungsband vier Ecken von 90° durchlaufen hat, verlässt es das Transportband, das dann in auswärtser Richtung geführt wird. Das nahezu gerade weiter bewegende Umschnürungsband wird in eine ein wenig zulaufende, nach vorn offene, ungefähr horizontale Rinne 19 hineingeführt, die in der Nähe der Mitte der Umschnürungsvorrichtung 1 das Umschnürungsband nach unten führt. Wenn das Umschnürungsband sich an dieser Stelle befindet, so wird sein Ende zwischen dem Andruckelement 21 und der Anschlagplatte 22 festgeklemmt und die Einheit 20, von der die Rinnen 16 und 19 Teile bilden,
wird dann über einen solchen Abstand zurückgezogen, dass die Führung vom Umschnürungsband frei wird. Gleichzeitig wird die Rolle 14 durch das Antriebsorgan 13 frei vom
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Transportband 9 und vom Umschnürungsband 15 gezogen, so dass das Umschnürungsband an der Stelle der Rolle 14 frei vom Transportband gemacht und durch die Gegenwirkung der Vorratsrolle 32 zurückgezogen wird, die zu diesem Zweck mit Zurückziehmitteln (nicht dargestellt) versehen ist. Durch die Zugkraft im Band entsteht gleichzeitig eine nach innen gerichtete Kraft, durch die die Druckplatten 17 aufgeklappt werden und das Band um den zu umschnürenden Gegenstand zu liegen kommt. Nachdem das Band um den Gegenstand angezogen worden ist, wird die Klemmeinrichtung 24 in Gang gesetzt und diese Einrichtung greift dann das Band fest. Das danach in Wirkung tretende Andruckelement 25 treibt das Umschnürungsband vor sich her und erzeugt im Band die erwünschte Zugspannung. Nachdem das Umschnürungsband zwischen der Anschlagplatte 22 und dem Andruckelement 25 festgeklemmt worden ist, wird es durchgeschnitten. Danach werden die beiden freien Enden dieses Bandes in bekannter Weise, z.B. durch schweissen oder leimen, miteinander verbunden.
Nachdem das Umschnürungsband in dieser Weise unter Spannung um den Gegenstand gebracht worden ist, so ist der Vorgang geendigt. Der Gegenstand wird z.B. durch den rotierenden Antrieb einer oder mehrerer Rollen 5 aus der Umschnürungsvorrichtung entfernt. Die Vorrichtung 1 ist danach wieder fertig zum Umschnüren eines folgenden Gegenstandes.
Aus Fig. 3 geht hervor, dass die Druckplatten 17 durch schwache Druckfedern 28 und mindestens eine Zugfeder 31 belastet sind. Weiter ist ihre Bewegung dadurch begrenzt,
dass sie mit einem Schlitzloch 30 um einen eine Anschlagfläche aufweisenden Stift 26 greifen, um den eine Druckfeder 28 angeordnet ist. Das Loch ist so weit, dass, wenn das Umschnürungsband das Transportband unter Zugspannung verlassen hat, die Platte 17 in den in Fig. 3 punktiert dargestellten Stand aufgeklappt wird, so dass das Umschnürungsband sich frei zum zu umschnürenden Gegenstand bewegen kann. Nachdem das Umschnürungsband an der Platte 17 vorbeigegangen ist, federt diese Platte wieder zu ihrem Ruhestand zurück.
Es wird bemerkt, dass die Druckplatten auch in anderer Weise federnd wegklappbar ausgeführt sein können. So können sie mit einem Gelenk und einer Torsionsfeder um die Gelenkachse versehen sein.
Weiter können Druckplatten vermieden werden, wenn dem Umschnürungsband und/oder dem Transportband eine solche elektrostatische Ladung gegeben wird, dass die beiden Bänder dadurch eine Zugkraft aufeinander ausüben.
Es ist klar, dass das Transportband sowohl dauernd als auch intermittierend angetrieben werden kann.
Weiter können Einheiten verwendet werden, die aus mehreren Umschnürungsvorrichtungen zum Umschnüren grosser Gegenstände mit mehreren Umschnürungsbändern bestehen.
Die Rollen 5 können auch durch zwei sich je an einer Seite der Vorrichtung 1 erstreckende Förderbänder ersetzt werden.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Verfahren zum Führen eines Umschnürungsbandes, insbesondere eines biegsamen Bandes, um einen Gegenstand, wobei dieses Band durch eine angetriebene Bandzufuhreinrichtung mindestens mit einem sich in einer sich um einen Raum für den zu umschnürenden Gegenstand erstreckenden Bahn bewegenden endlosen Transportband in Berührung gebracht und danach durch das Transportband in die Bahn desselben mitgenommen wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Umschnürungsband (15) während der ganzene Zeit seiner Bewegung um den Gegenstand (6) durch die Bandzufuhreinrichtung (9,10', 13,14) mit der Geschwindigkeit des Transportbandes (9) angetrieben und über seine ganze sich in der Bahn des Transportbandes erstreckende Länge gegen das Transportband angedrückt gehalten wird.
2. Vorrichtung zum Ausführen des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einem in einer sich um einen Raum für einen zu umschnürenden Gegenstand erstreckenden Bahn bewegbaren endlosen Transportband, einer Einrichtung zum Antreiben des Transportbandes, einer intermittierend antreibbaren Zufuhreinrichtung für das Umschnürungsband, durch welche Zufuhreinrichtung das Umschnürungsband mit dem Transportband in Berührung gebracht wird, und mit Mitteln für eine derartige Kupplung der zwei Bänder, dass das Transportband (9) das Umschnürungsband (15) in seine Bahn mitnimmt, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinrichtung (10') des Transportbandes (9) und die Zufuhreinrichtung
(9,10', 13,14) des Umschnürungsbandes (15) derart ausgeführt sind, dass sie je das entsprechende Band (9 bzw. 15) mit derselben Geschwindigkeit antreiben, und dass Mittel (17,17', 18) vorgesehen sind, durch die das Umschnürungsband (15) über seine ganze sich in der Bahn des Transportbandes (9) erstreckende Länge gegen das Transportband angedrückt gehalten wird.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Transportband (9) oder seine Antriebseinrichtung (10') gleichzeitig die Antriebseinrichtung für die Zufuhr des Umschnürungsbandes (15) bildet.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Transportband (9) und das Umschnürungsband (15) sich gegeneinander liegend zwischen zwei federnd zueinander hingedrückte Transport- oder Führungsrollen (10', 14) hindurch erstrecken.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2,3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel für das Angedrückthalten des Umschnürungsbandes (15) gegen das Transportband (9) aus aus der Bahn herausklappbaren federbelasteten Druckplatten (17,17') bestehen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel für das Angedrückthalten des Umschnürungsbandes (15) gegen das Transportband (9) aus einer mindestens einem der Bänder gegebenen elektrostatischen Ladung bestehen, durch die die Bänder eine Zugkraft aufeinander ausüben.
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