CH634485A5 - Skibindung. - Google Patents

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CH634485A5
CH634485A5 CH683479A CH683479A CH634485A5 CH 634485 A5 CH634485 A5 CH 634485A5 CH 683479 A CH683479 A CH 683479A CH 683479 A CH683479 A CH 683479A CH 634485 A5 CH634485 A5 CH 634485A5
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CH683479A
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Richard George Spademan
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Richard George Spademan
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C9/08Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings
    • A63C9/086Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings using parts which are fixed on the shoe of the user and are releasable from the ski binding

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Skibindunq mit einem Gehäuse, mit einem zwischen einer offenen Klemmstellung und einer geschlossenen Klemmstellung relativ zum Gehäuse bewegbaren Seitenklemmelement zum lösbaren Festhalten eines Skistiefels hinter der Spitze und vor der Rückseite der Ferse des Skistiefels und mit einer eine Klemmkraft an das Seitenklemmelement anlegenden Federstrammervorrichtung, wie sie in dem US-Reissue Patent Nr. 26 972 und den US-PS Nrn. 3 606 370 und 3 891 227 beschrieben ist. Die US-PS Nrn. 4 070 034,2 643 123, 3 887 205,4 049 290,
4 063 752 und 3 771 806 beschreiben Skibindungen mit ähn-6o liehen Merkmalen.
Bei den bekannten Skibindungen wird die Federkraft durch ein Verbindungsglied auf das Klemmelement übertragen. In der Regel werden zwei Seitenklemmelemente verwendet, die eine vom Skistiefel getragene Platte lösbar fest-65 legen.
In Abhängigkeit von der Ausführungsform sind die Seitenklemmelemente am Ski angeordnet, und die Platte ist mit der Sohle des Skistiefels zwischen dessen Spitze und der
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Rückseite der Ferse verbunden, wie dies beispielsweise in den US-PS Nrn. 26 972 und 3 606 370 dargestellt ist. Eine alternative Ausbildung ist in der US-PS 3 891 227 beschrieben. Bei dieser umfassen die bewegbaren Seitenklemmelemente plattenartige Teile, die eine der vorbeschriebenen Platte entsprechende äussere Kontur haben und die an oder in der Skistiefelsohle angeordnet sind. Die Platte ist bei dieser Ausführungsform am Ski angeordnet.
Um die Seitenklemmelemente relativ zu der in den vorbeschriebenen Bindungen erläuterten Platte zu öffnen und zu schliessen, ist es erforderlich, die Federstrammervorrichtung von Hand zu bewegen. Zum Öffnen der Seitenklemmelemente ist es beispielsweise nötig, die Federstrammervorrichtung von Hand aus einer horizontalen Stellung, in der diese eine Federkraft auf die Seitenklemmelemente überträgt, um diese in einer Klemmstellung zu halten, aufwärts zu verschwenken, um die auf das Verbindungsglied und die Seitenklemmelemente wirkende Federkraft nachzulassen, so dass die Seitenklemmelemente gespreizt werden, um die Platte aufnehmen zu können oder um diese freizugeben. Demgegenüber wird die Platte, um in die Bindung einzutreten, zwischen die Seitenklemmelemente gebracht, und die Federstrammervorrichtung wird aus ihrer vertikalen oder angehobenen Stellung abwärts in eine etwa horizontal zum Ski liegende Stellung verschwenkt, um die Federkraft über das Verbindungsglied auf die Seitenklemmelemente auszuüben.
In der Praxis hat es sich gezeigt, dass die Wirkungsweise der Federstrammervorrichtung zum Anlegen und Lösen der Bindung unbequem und häufig schwierig ist. Dies ist der Fall, weil sich ein Skiläufer entweder überbeugen und die Federstrammervorrichtung manuell ergreifen muss oder seine Skistockspitze zum Bewegen der Vorrichtung benutzt. Bezüglich der letztgenannten Praxis ist es häufig in Abhängigkeit von der Winkelstellung des am Ende der Federstrammervorrichtung vorgesehenen Spannungseinstellknopfes schwierig, die Spitze des Skistocks anzusetzen, ohne dass die Spitze von diesem abrutscht. Das Überbeugen und Ergreifen der Federstrammervorrichtung von Hand ist insbesondere dann schwierig, wenn ein Skiläufer dicke Bekleidung trägt. Darüber hinaus ist diese Art der Bedienung der Federstrammervorrichtung unbequem und schwierig, weil sich ein Skiläufer überbeugen oder eine Skistockspitze benutzen muss, um die Federstrammervorrichtung zu aktivieren, wobei er bestrebt sein muss, die Stellung der Platte zwischen den Sei-tenklemmelementen beizubehalten. Ist der Abhang steil oder unregelmässig und die Schneebedingungen tief oder glatt, muss der Skiläufer häufig diese Operation mehrmals wiederholen, bevor er seine Skistiefelplatte zwischen den Klemmelementen erfolgreich festgelegt hat.
Aus diesem Grunde ist es erwünscht, in der Lage zu sein, einfach in die Bindung zu treten, um diese anzulegen, und einfacher aus der Bindung auszusteigen, als dies vorher möglich war.
Um dies zu erreichen, weist die Skibindung der eingangs genannten Art die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angeführten Merkmale auf.
Durch diese Konstruktion wird erreicht, dass die Klemmelemente der Skibindung durch Einwirken auf das Glied in der ersten Richtung geöffnet werden können. Der Skiläufer kann nun in die Skibindung hineintreten und wird dabei mit dem Absatz seines Skistiefels auf das Glied in der zweiten Richtung einwirken, wodurch sich die Klemmelemente gegeneinander bewegen und den Skistiefel am Ski festhalten. In einigen Ausführungsbeispielen ist das Glied durch einen Hebel gebildet, der mit einem Verbindungsglied gekoppelt ist. Beim Verschwenken in die erste Richtung kann der Hebel durch Vorsprünge auf das Gehäuse der Skibindung einwirken und verlagert dadurch das Verbindungsglied entgegen der Kraft der Federstrammervorrichtung zum Öffnen der Klemmelemente. Eine Bewegung des Hebels in die zweite Richtung bewirkt das Schliessen der Klemmelemente und deren Anlegen an die vom Skistiefel getragene Platte. Um dies beim Einsteigen in die Skibindung zu bewirken, kann der Teil des Hebels, der in die zweite Richtung bewegbar ist, im Bereich des Absatzes des Skistiefels angeordnet sein, so dass dieser beim Einsteigen in die Bindung den Hebel in die zweite Richtung verschwenkt und damit das Bewegen der Klemmelemente in die geschlossene Stellung zum Anlegen des Skis an den Skistiefel bewirkt.
Die erfindungsgemässe Skibindung ermöglicht es dem Skiläufer, in die Bindung einzusteigen und aus dieser herauszutreten, ohne sich beugen zu müssen, um von Hand die Federstrammervorrichtung zu bedienen.
Im folgenden werden anhand der Zeichnung Ausführungsbeispiele näher erläutert. In dieser zeigen:
Fig. 1A eine Perspektivansicht einer Ausführungsform der Bindung,
Fig. 1B eine Seitenansicht eines Hebels zum Öffnen und Schliessen des Klemmelementes,
Fig. IC eine Endansicht der Fig. 1B,
Fig. 1D eine Draufsicht auf Fig. 1B,
Fig. 2A einen Querschnitt durch eine Platte und Seitenklemmelemente, wobei die Seitenklemmelemente in der offenen Stellung und die Platte teilweise zwischen diese eingefügt dargestellt ist,
Fig. 2B einen Querschnitt durch die Seitenklemmelemente und die Platte, der die Seitenklemmelemente in ihrer geschlossenen Stellung zeigt, wobei die Platte zwischen diesen zentriert ist,
Fig. 3 eine Ansicht von unten auf die Bindung nach Fig.
1,
Fig. 4 eine Teilseitenansicht der Bindung nach Fig. 1, aus der das Verhältnis der Federstrammervorrichtung und des Verbindungsgliedes und eines der Seitenklemmelemente ersichtlich ist,
Fig. 5 eine schematische Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels der Bindung,
Fig. 6 einen Schnitt längs der Linie 6-6 in Fig. 5, Fig. 7 eine schematische Darstellung einer weiteren Ausführungsform der Bindung,
Fig. 8 eine schematische Darstellung einer weiteren Ausführungsform und
Fig. 9 eine Teildraufsicht auf ein abgewandeltes Verbindungsglied und anders gestaltete Seitenklemmelemente.
In Fig. 1 bis 4 ist ein erstes Ausführungsbeispiel einer Einsteig-Sicherheits-Skiauslösebindung dargestellt, die ein Gehäuse 1 umfasst, das durch mehrere Schrauben 3 lösbar auf einem Ski 2 befestigt ist. Ebenfalls auf dem Ski 2 ist vor dem Gehäuse eine übliche Zehenplatte 4 angeordnet. Die Zehenplatte 4 bildet keinen Teil der Erfindung und wird daher nicht näher beschrieben. Am vorderen Ende des Gehäuses sind zwei Seitenklemmelemente 5 und 6 angeordnet. Zwischen diesen ist eine Platte 7 mit unterbrochenen Linien angedeutet. Die Platte 7 ist an der unteren Oberfläche der Sohle des Skistiefels 8 durch Schrauben befestigt, die sich durch Löcher 9 hindurcherstrecken.
Jedes der Seitenklemmelemente 5 und 6 umfasst einen Schulterteil 15 zum Tragen der Platte 7. Direkt oberhalb des Schulterteiles 15 und in geringem Abstand von diesem ist ein einwärts gerichteter überragender Vorsprung 16 ausgebildet. Der Vorsprung 16 liegt über der Platte 7, um deren Herausrutschen zwischen den Seitenklemmelementen 5 und 6 zu verhindern, wenn sie sich in ihrer geschlossenen Stellung befinden.
Längs der seitlichen Ränder, die vom Boden bzw. von der Skiseite her einwärts zur oberen Seite hin abgeschrägt
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sind, umfasst die Platte 7 zwei vordere Ausbauchungen bzw. Spitzenteile 20, 21 und zwei rückwärtige Spitzenteile 22, 23, die je durch eine Ausnehmung 24 bzw. 25 voneinander getrennt sind. Die spezielle Kontur der Seitenklemmelemente 5 und 6 und die Kontur der Platte 7, insbesondere die Spitzenteile 20, 21 und 22,23 sowie die Ausnehmungen 24, 25 längs des geschrägten seitlichen Randes der Platte sind vorgesehen, um ein Auslösen zu ermöglichen, was in den vorerwähnten Patentschriften ausgiebig beschrieben ist.
Hinter den Seitenklemmelementen 5 und 6 am Ende des Gehäuses 1 sind zwei Fersentragelemente 30 und 31 zum Tragen der Ferse des Skistiefels 8 ausgebildet. Hinter den Fersentragelementen 30 und 31 ist das Gehäuse mit zwei im Abstand voneinander liegenden Wänden 32 und 33 versehen. Die Wände 32 und 33 sind durch eine aufwärts stehende Rückwand 34 begrenzt. Durch die Rückwand 34 hindurch erstreckt sich ein Stab 35. Der Stab 35 überragt die-Rückwand 34 und endet in einem mit Innengewinde versehenen Federeinstellknopf 36, um die Kompression einer Feder 37 einstellen zu können, die um den Stab 35 herum zwischen dem Knopf 36 und der Rückwand 34 angeordnet ist.
Im Gehäuse 1 ist zum Bewegen der Seitenklemmelemente 5 und 6 ein Verbindungsglied 40 angeordnet, das zwischen den Fersentragelementen 30 und 31 in Fig. 1 zu erkennen ist. Das Verbindungsglied 40 umfasst zwei aufwärts gerichtete Lappen 41 und 42. Das innere Ende des Stabes 35 ist mittels eines Schwenkstiftes 43 mit den aufwärts gerichteten Lappen 41 und 42 gekuppelt.
Die bisher beschriebene auslösende Skibindung nach Fig. 1 ist etwa mit der Bindung identisch, die in den vorgenannten Patentschriften beschrieben ist, mit der Ausnahme, dass bei der in Fig. 1 dargestellten Skibindung der Federeinstellknopf 36, die Feder 37 und der Stab 35 nicht frei relativ zu den aufwärts stehenden Lappen 41,42 verschwenkt werden kann, wie dies in den besagten Patenten beschrieben ist.
Zwischen den Wänden 32 und 33 im hinteren Teil des Gehäuses 1 ist ein Hebel 50 schwenkbar angeordnet. Der Hebel 50 ist schwenkbar mit dem Verbindungsglied 40 mittels des Schwenkstiftes 43 verbunden, der mit dem Stab und den aufwärts gerichteten Lappen 41 des Verbindungsgliedes
40 verbunden ist.
Wie aus Fig. lb, lc und ld ersichtlich ist, umfasst der Hebel 50 zwei im Abstand voneinander liegende Schenkel 51, 52. In den Schenkeln 51 und 52 ist ein Loch 53 bzw. 54 zur Aufnahme des Schwenkstiftes 43 und zur schwenkbaren Lagerung des Hebels 50 an den aufwärts gerichteten Lappen
41 und 42 des Befestigungsgliedes 40 vorgesehen. Die Oberfläche des Hebels 50, die den Schenkeln 51 und 52 abgewandt ist, bildet eine im wesentlichen flache Fläche 55. Vom hinteren Ende des Hebels 50 ragt ein sich rückwärts erstrek-kender überhängender Teil 56 vor. In dem überhängenden Teil 56 ist eine angeschrägte Öffnung 57 zur Aufnahme der Spitze eines Skistockes oder dergleichen (nicht dargestellt) vorhanden. Die rückwärtigen Oberflächen der Schenkel 51 und 52 sind gekrümmt und mit einer Kontur 58 versehen, um sich gleitend an der inneren Oberfläche der aufwärts gerichteten Rückwand 34 des Gehäuses 1 zu bewegen, wenn der überhängende Teil 56 zum Verschwenken des Hebels 50 niedergedrückt wird, was später unter Bezugnahme auf Fig. 3 und 4 näher erläutert werden wird.
Aus Fig. 3 und 4 ist ersichtlich, dass die Seitenklemmelemente 5 und 6 schwenkbar an das Gehäuse 1 durch Schwenkzapfen 60 und 61 so angelenkt sind, dass die Seitenklemmelemente 5 und 6 sich etwa rechtwinklig zu den Seitenkanten des Gehäuses 1 bewegen, wenn das Verbindungsglied 40 parallel zur Längsachse des Gehäuses 1 bewegt wird. Befindet sich der Hebel 50 in seiner angehobenen Stellung, wie Fig. 4 in ausgezogenen Linien zeigt, wirkt die
Feder 37 mit dem Federeinstellknopf 36 und dem Stab 35 zusammen, um das Verbindungsglied 40 rückwärts in Richtung des Pfeiles in Fig. 3 zu ziehen. Die Zurückbewegung des Verbindungsgliedes 40 bewirkt ein gleitendes Anlegen des T-5 förmig gestalteten Endes des Verbindungsgliedes 40 an entsprechende Teile der Seitenklemmelemente 5 und 6 und zieht diese einwärts, in eine geschlossene Klemmstellung.
Um die Seitenklemmelemente 5 und 6 zur Vorbereitung des Einbringens der Platte 7 zwischen diese zu öffnen, wird io der Hebel 50 beispielsweise durch die Spitze eines Skistockes oder dergleichen in eine horizontalere Stellung verschwenkt, die in Fig. 4 in unterbrochenen Linien dargestellt ist. Das Verschwenken des Hebels 50 in die horizontalere Stellung zwingt die rückwärtige gekrümmte Fläche 58 der Schenkel ls 51 und 52 des Hebels 50 gleitend gegen die innere Oberfläche der Rückwand 34. Wenn die Oberfläche 58 die innere Oberfläche der Rückwand 34 berührt und der Hebel 50 weiter in Richtung des Pfeiles verschwenkt wird, zwingt der Hebel 50 das Verbindungsglied 40 entgegen der Kraft der Feder 37 2o nach vorn. Die Vorwärtsbewegung des Verbindungsgliedes 40 zwingt das vordere Ende des Verbindungsgliedes die Seitenklemmelemente 5 und 6 zu berühren und auseinander zu spreizen.
Daraus ergibt sich, dass der Hebel 50 anfanglich in die in 2s unterbrochenen Linien in Fig. 4 dargestellte horizontale Lage gebracht werden muss. Dies bewirkt, dass die Seitenklemmelemente 5 und 6 sich in der in Fig. 2a und 3 in unterbrochenen Linien dargestellten, offenen Stellung befinden. Danach, wenn der Skiläufer in die Bindung hineintritt und 30 seine Ferse abwärts auf die obere vordere Oberfläche des Hebels 50 bringt, wird dieser um die Achse des Schwenkstiftes 43 verschwenkt. Wenn sich die hintere Oberfläche 58 des Hebels 50 von der Rückwand 34 löst, wird die Feder 37 das Verbindungsglied 40 nach hinten ziehen und die Seiten-35 klemmelemente 5 und 6 zu einer Einwärtsbewegung zwingen und die Platte 7 sowie den daran befestigten Skistiefel lösbar am Ski festlegen. Wie bereits beschrieben wurde, muss der Vorgang zum Öffnen der Seitenklemmelemente 5 und 6 in umgekehrter Reihenfolge ausgeführt werden. 40 In Fig. 5 und 6 ist schematisch ein abgewandeltes Aus-führungsbeispiel dargestellt, das ein Gehäuse 101 umfasst. Das Gehäuse 101 ist mit zwei Seitenklemmelementen (nicht dargestellt) versehen, wie dies beim vorigen Ausführungsbeispiel beschrieben wurde, und mit einem Verbindungsglied 45102. Das Verbindungsglied 102 hat zwei aufwärts gerichtete Lappen 103. Mit dem Verbindungsglied 102 ist ein Stift 104 verbunden, der einen sich davon nach hinten erstreckenden Stab 105 lagert. Der Stab 105 erstreckt sich durch eine Bohrung im hinteren Teil des Gehäuses 101 hindurch und endet so in einem Federeinstellknopf 106, der zur Einstellung der Kompression einer Feder 107 dient, die koaxial vom Stab 105 zwischen dem hinteren Ende des Gehäuses 1 und der inneren Oberfläche des Knopfes 106 getragen ist.
Über dem Verbindungsglied 102 ist, wie Fig. 5 zeigt, ein 55 Hebel angeordnet, der als ganzes mit 110 bezeichnet ist. Der Hebel 110 umfasst zwei abwärts gerichtete Seitenwände III und 112. Die Seitenwände 111 und 112 sind schwenkbar durch einen Stift 113 mit dem Gehäuse 101 verbunden. Hinter den sich abwärts erstreckenden Seitenwänden 111 und 60 112 ist ein abwärts gerichteter Vorsprung 114 ausgebildet, der eine vordere und untere gekrümmte Oberfläche 115 zur Anlage an der oberen hinteren Oberfläche der Lappen 103 des Verbindungsgliedes 102 hat. Hinter dem abwärts gerichteten Vorsprung 114 ist der Hebel 110 ferner mit einem abge-65 schrägten Loch 116 zur Aufnahme der Spitze eines Skistok-kes versehen, um den Hebel 110 um die Achse des Stiftes 113 verschwenken zu können. Wie bei der Bewegung des Hebels 50 des ersten Ausführungsbeispieles Fig. 1 bis 4 beschrieben,
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ist der Hebel 110 mit einer relativ flachen Oberfläche an seinem vorderen Ende versehen, die der Anlage der Ferse des Skistiefels zum Verschwenken des Hebels 110 in entgegengesetzte Richtung um die Achse des Stiftes 113 dient.
Bei der in Fig. 5 in unterbrochenen Linien dargestellten Lage des Hebels 110 zieht die Kraft der Feder 107 das Verbindungsglied 102 rückwärts zum Schliessen der Seitenklemmelemente, wie dies bei der Beschreibung des vorigen Ausführungsbeispiels erläutert wurde. Wenn der Hebel 110 um die Achse des Stiftes 113 beispielsweise durch eine Skistockspitze, die in das Loch 116 eingeführt ist, verschwenkt wird, wird die gekrümmte Fläche 115 gleitend mit der entsprechenden Oberfläche der Lappen 103 des Verbindungsgliedes in Berührung gebracht. Wenn der Hebel 110 weiter verschwenkt wird, drückt der abwärts gerichtete Vor-sprunq 114 das Verbindungsglied 102 entgegen der Kraft der Feder 107 nach vorn. Die Vorwärtsbewegung des Verbindungsgliedes 102 bewirkt ein Öffnen der Seitenklemmelemente, wodurch ein Abheben des Skistiefels und der Platte ermöglicht wird.
Werden die Klemmelemente so in einer geöffneten Stellung gehalten, so kann die Bewegung des Hebels umgekehrt werden, um die Seitenklemmelemente zu schliessen. Um dies zu bewirken, tritt ein Skiläufer in die Bindung und wirkt auf die vordere obere Oberfläche des Hebels 110 ein, um das vordere Ende des Hebels 110 um die Achse des Stiftes 113 zu schwenken. Wenn der Hebel 110 auf diese Weise verschwenkt worden ist, wird der abwärts gerichtete Vorsprung 114 angehoben. Gibt der Vorsprung 114 die hintere Oberfläche der Lappen 103 frei, so wird die Feder 107 das Verbindungsglied 102 rückwärts ziehen und die Seitenklemmelemente in der Weise schliessen, wie dies bei dem vorigen Ausführungsbeispiel Fig. 1 bis 4 beschrieben worden ist.
In Fig. 7 ist eine weitere Ausführungsform beschrieben, die ein Gehäuse 201 umfasst. Wie beim Ausführungsbeispiel der Fig. 5 ist auch hier nur ein Teil des Gehäuses 201 dargestellt. Vor dem rechten Ende des Gehäuses 201 ist ein Verbindungsglied 202 angeordnet. Am hinteren Ende des Verbindungsgliedes 202 ist eine aufwärts gerichtete Wand 203 ausgebildet. Durch einen Stift 204 ist an diese Wand ein Stab 205 angelenkt. Koaxial auf dem Stab 205 ist eine Feder 206 angeordnet, die zwischen der hinteren Wand 203 und dem Inneren des Gehäuses 101 angeordnet ist, um eine Federkraft zu erzeugen, die bestrebt ist, das Verbindungsglied 202 relativ zum Gehäuse 201 voranzubewegen. Am hinteren Ende des Gehäuses 201 ist auf dem Stab 205 ein Gewinde ausgebildet, um einen Federeinstellknopf 207 aufzunehmen. Der Knopf 207 dient der Einstellung des Druckes der Feder auf das Verbindungsglied 202. Oberhalb des Verbindungsgliedes 202 ist ein Hebel 210 angeordnet. Der Hebel 210 ist mit einer abwärts gerichteten Wand 211 versehen. Am hinteren Ende der abwärts gerichteten Wand 211 ist eine gekrümmte Fläche 212 ausgebildet. Zwischen den Enden des Hebels 210 ist dieser durch einen Stift 213 schwenkbar an das Gehäuse 201 angelenkt. An seinem vorderen Ende ist die obere Fläche des Hebels 210 im wesentlichen flach zur Aufnahme der Ferse des Skistiefels ausgebildet, um das vordere Ende des Hebels um die Achse des Stiftes 213 niederschwenken zu können. Am entgegengesetzten Ende des Hebels 210 ist eine abgeschrägte Öffnung 214 zur Aufnahme der Spitze eines Skistockes oder dergleichen vorgesehen, um den Hebel 210 in die entgegengesetzte Richtung um die Achse des Stiftes 213 verschwenken zu können.
In Fig. 9 der Zeichnung ist das vordere Ende des Verbindungsgliedes 202 dargestellt. Dieses umfasst eine V-förmig gestaltete Oberfläche 217, die gleitend an entsprechend V-förmig gestalteten Oberflächen 216 der beiden Seitenklemmelemente 218 anliegt. Wenn das Verbindungsglied 202 rückwärts bewegt wird, können die beiden Seitenklemmelemente 218 sich frei auswärts schwenken, um geöffnet zu werden. Wenn das Verbindungsglied 202 nach links in der Zeichnung in vorwärtige Richtung bewegt wird, zwingt die Anlage der zusammenpassenden Oberflächen 216 und 217 die Seitenklemmelemente 218 zu einem Einwärtsschwenken in die geschlossene Stellung. Bis auf diese Ausnahmen sind die Seitenklemmelemente 218 und das Verbindungsglied 202 etwa identisch mit den Seitenklemmelementen 5 und 6 und dem Verbindungsglied 40 des ersten Ausführungsbeispiels nach Fig. 1 bis 4 und identisch mit den Seitenklemmelementen und dem Verbindungsglied 102 des zweiten Ausführungsbeispiels nach Fig. 5 und 6.
Um die Seitenklemmelemente zu öffnen, wird ein Skistock in Öffnung 214 des Hebels 210 eingeführt, um den Hebel 210 um die Achse des Stiftes 213 zu verschwenken. Wenn die gekrümmte Fläche 212 der abwärts gerichteten Wand 211 sich gleitend gegen die vordere Oberfläche der abwärts gerichteten Wand 203 des Verbindungsgliedes 202 legt, wird dieses entgegen der Kraft der Feder 206 nach hinten gedrückt. Wie Fig. 7 zeigt, sind dann, wenn das Verbindungsglied 202 rückwärts in Richtung des Pfeiles bewegt ist, die Seitenklemmelemente 218 frei zum auswärts in eine Richtung etwa senkrecht zum Gehäuse 201 zu verschwenken.
Zum Einsteigen in die Bindung, wenn sich die Seitenklemmelemente in der offenen Stellung befinden, wird die Ferse des Skistiefels auf die obere Oberfläche des vorderen Endes des Hebels 210 aufgebracht. Wenn das vordere Ende des Hebels 210 abwärts um die Achse des Stiftes 213 gedrückt wird, wird der Hebel 210 gezwungen, vom Verbindungsglied 202 abzugleiten. Wenn der Hebel 210 vom Verbindungsglied 202 abgeglitten ist, drückt die Feder 206 das Verbindungsglied 202 nach vorn. Die Vorwärtsbewegung des Verbindungsgliedes 202 bewirkt ein Einwärtsbewegen der Seitenklemmelemente 218 in die geschlossene Stellung.
In Fig. 8 ist ein anderes Ausführungsbeispiel dargestellt, das ein Gehäuse 301 umfasst. Vor dem Gehäuse 301 ist ein Verbindungsglied 302 vorgesehen, das eine aufwärts gerichtete, sich von diesem aus erstreckende Wand 303 umfasst. An dieser aufrechtstehenden Wand 303 ist durch einen Stift 304 ein Stab 305 befestigt. Koaxial auf dem Stab 305 ist eine Feder 306 angeordnet. Die Feder 306 ist zwischen dem hinteren Ende der aufrechtstehenden Wand 303 des Verbindungsgliedes 302 und im Inneren der Wand des Gehäuses 301 angeordnet. Auf das hintere Ende des Stabes 305 ist ein Federeinstellknopf 307 aufgeschraubt. Der Federeinstellknopf 307 dient der Einstellung der Spannung der Feder 306. Oberhalb des Verbindungsgliedes 302 ist ein Hebel 310 vorgesehen. Vom Hebel 310 erstreckt sich eine Wand 311 abwärts, um den Hebel 310 mit der aufrechtgerichteten Wand 302 des Verbindungsgliedes 302 durch einen Stift 313 schwenkbar zu verbinden.
Hinter der abwärts gerichteten Wand 311 trägt der Hebel einen Vorsprung 314, der eine vordere gekrümmte Fläche 315 hat, die gleitend an einer entsprechenden Oberfläche des Hinterteiles des Gehäuses angreift. Hinter dem abwärts gerichteten Vorsprung 314 ist der Hebel 310 mit einem geschrägten Loch 316 zur Aufnahme der Spitze eines Skistok-kes oder dergleichen versehen.
An seinem vorderen Ende ist das Verbindungsglied 302 identisch mit dem Verbindungsglied 202, das bei dem in Fig. 9 dargestellten Ausführungsbeispiel verwendet worden ist, und wirkt mit zwei Seitenklemmelementen zusammen, wie dies bei der Erläuterung des Ausführungsbeispiels nach Fig. 7 beschrieben wurde.
Um das Verbindungsglied 302 rückwärts zu bewegen und die Seitenklemmelemente, die mit diesem verbunden sind, zu öffnen, wird ein Skistock oder dergleichen in das
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Loch 316 eingeführt, das im Hinterteil des Hebels 310 vorgesehen ist. Wenn der hintere Teil des Hebels 310 abwärts um die Achse des Stiftes 313 geschwenkt wird, berührt der vordere Rand 315 des abwärts gerichteten Vorsprungs 314 die hintere Oberfläche des Gehäuses 301. Wenn der Rand 315 die Oberfläche des Gehäuses 301 berührt, wird das Verbindungsglied entgegen der Kraft der Feder 306 rückwärts bewegt und öffnet die Seitenklemmelemente.
Um die Seitenklemmelemente zu schliessen, ist der Vorgang in umgekehrter Reihenfolge erforderlich, die Ferse des Skistiefels wird auf die obere Oberfläche des vorderen Endes des Hebels 310 aufgebracht. Wenn die Ferse das vordere Ende des Hebels 310 niederdrückt, wird dieser um die Achse des Stiftes 313 verschwenkt. Erfolgt dies, so gleitet der abwärts gerichtete Vorsprung 314 vom Gehäuse 301 ab. Ist der Vorsprung 314 frei vom Gehäuse 301, wird das Verbindungsglied 302 durch die Kraft der Feder 306 vorwärts bewegt. Die Vorwärtsbewegung des Verbindungsgliedes 302 bewirkt ein Anlegen des vorderen Endes des Verbindungsgliedes 302 gegen die Seitenklemmelemente und deren s Gegeneinanderziehen, wie dies bei der Erläuterung der Aus-führungsform nach Fig. 7 beschrieben wurde.
Obwohl mehrere Ausführungsbeispiele beschrieben worden sind, ist es durchaus möglich, weitere Änderungen vorzunehmen, ohne aus dem Rahmen der Erfindung herauszu-io treten. Beispielsweise ist es möglich, anstatt die Seitenklemmelemente zum Öffnen auswärts und zum Schliessen einwärts zu bewegen relativ zu einer zwischen diese eingefügten Platte, die Klemmelemente so zu modifizieren, dass sie sich zum Klemmen gegen entsprechend angeordnete Ele-i5 mente auswärts bewegen, die in Fig. 1 bis 6 der US-PS 3 891 227 beschrieben sind.
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3 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

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    PATENTANSPRÜCHE
    1. Skibindung mit einem Gehäuse, mit einem zwischen einer offenen Klemmstellung und einer geschlossenen Klemmstellung relativ zum Gehäuse bewegbaren Seitenklemmelement zum lösbaren Festhalten eines Skistiefels hinter der Spitze und vor der Rückseite der Ferse des Skistiefels, und mit einer eine Klemmkraft an das Seitenklemmelement anlegenden Federstrammervorrichtung, gekennzeichnet durch ein in einem Abstand vom Klemmelement (5, 6) angeordnetes und mit diesem in Wirkverbindung stehendes Glied (50), das zwischen einer Öffnungs- und einer Schliesslage bewegbar ist, durch eine erste Betätigungseinrichtung (56) zum üewegen des Gliedes in eine erste Richtung in seine Öff-nungslage in Abhängigkeit von einer auf das Glied ausgeübten, nach unten gerichteten Kraft, und durch eine zweite Betätigungseinrichtung (55) zum Bewegen des Gliedes in eine zweite Richtung in seine Schliesslage in Abhängigkeit von einer entsprechenden, von einem Skistiefel bei dessen Bewegen in die Skilaufstellung auf das Glied ausgeübten, nach unten gerichteten Kraft.
  2. 2. Skibindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Glied durch einen Hebel (50) gebildet ist, der um eine Achse (43) in die erste und die zweite Richtung bewegbar ist und der mit einem Verbindungsglied (40) verbunden ist, durch das eine Klemmkraft an das Klemmelement (5,6) anlegbar ist, dass Halteelemente (51, 52, 58) vom Hebel (50) vorspringen, um gleitend am Gehäuse (1) anzugreifen und den Hebel sowie das Verbindungsglied relativ zum Gehäuse entgegen der Kraft einer Feder (37) zum Öffnen des Klemmelementes zu bewegen, wenn der Hebel (50) um die Achse in die erste Richtung bewegt wird, und die vom Gehäuse bewegbar sind, um dem Hebel und dem Verbindungsglied eine Bewegung durch die Kraft der Feder zum Schliessen des Klemmelementes zu ermöglichen, wenn der Hebel um seine Achse in die zweite Richtung bewegt wird.
  3. 3. Skibindung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen um eine Achse (113) in die erste und die zweite Richtung bewegbaren, das Glied bildenden Hebel (110), durch eine Einrichtung (113) zum Verbinden des Hebels (110) mit dem Gehäuse (101), durch ein Verbindungsglied (102) zum gleitenden Angreifen an dem Klemmelement und durch Mittel (114), die vom Hebel vorspringen, um gleitend am Verbindungsglied (102) anzugreifen und dieses entgegen der Kraft einer Feder (107) zum Öffnen des Klemmelementes zu bewegen, wenn der Hebel (110) um seine Achse (113) in die erste Richtung bewegt wird, und die vom Angriff an das Verbindungsglied (102) wegbewegbar sind, um die Bewegung des Verbindungsgliedes (102) durch die Feder (107) zu ermöglichen, um das Klemmelement zu schliessen, wenn der Hebel (110) um seine Achse (113) in die zweite Richtung bewegt wird.
  4. 4. Skibindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das das Klemmelement öffnende und schliessende Glied durch einen Hebel (210) gebildet ist, der um eine zwischen seinen Enden liegende Achse (213) zwischen einer Öffnungslage und einer Schliesslage bewegbar ist, und dass Mittel (212) zum Halten des Hebels in seiner Öffnungslage vorhanden sind.
    s 5. Skibindung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Halten des Hebels (210) in seiner Öffnungslage eine Oberfläche (212) umfassen, die mit einer gegenüberliegenden Oberfläche (203) des Verbindungsgliedes (202) so zusammenwirkt, dass der Hebel gegen eine io Relativbewegung zum Gehäuse hin gesichert ist, bis der Hebel in seine Schliesslage bewegt wird.
  5. 6. Skibindung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (50) am rückwärtigen Ende einen dessen Bewegung in die erste Richtung erleich-
    i5 ternden überhängenden Teil (56) und am anderen Ende eine die Bewegung des Hebels in die zweite Richtung erleichternde flache Fläche (55) aufweist.
  6. 7. Skibindung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der überhängende Teil (56) zur Aufnahme der Spit-
    20 ze eines Skistockes ausgebildet ist und dass die flache Fläche (55) am anderen Ende des Hebels zur Aufnahme des Absatzes des Skistiefels dient.
  7. 8. Skibindung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der überhängende Teil (56) mit einer Öffnung (57)
    25 zur Aufnahme der Skistockspitze versehen ist.
  8. 9. Skibindung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich die flache Fläche (55) des Hebels (50) von dessen Achse (43) so weit vorwärts erstreckt, dass sie von der Sohle eines Skistiefels bei dessen Einsetzen in die Bindung
    30 berührt wird.
  9. 10. Skibindung nach einem der Ansprüche 2 bis 9, gekennzeichnet durch Fersentragelemente (30, 31) zur Bildung eines Abstandes zwischen dem vorderen Ende des Hebels (50; 310) und der Unterseite des Absatzes des Skistiefels,
    35 wenn der Hebel vollständig in seine Schliesslage bewegt ist, so dass eine vom Hebel getragene Fläche (58) oder ein vom Hebel getragener Vorsprung (314) das Gehäuse berührt und das Klemmelement zwingt, sich zu öffnen, wenn das hintere Ende des Hebels niedergedrückt wird, bevor das vordere
    40 Ende des Hebels die Unterseite des Absatzes des Skistiefels berührt.
  10. 11. Skibindung nach einem der Ansprüche 2 bis 9, gekennzeichnet durch Fersentragelemente (30, 31) zur Bildung eines Abstandes zwischen dem vorderen Ende des Hebels
    45 (110; 210) und der Unterseite des Absatzes des Skistiefels, wenn der Hebel in seine Schliesslage verschwenkt worden ist, so dass ein am Verbindungsglied (102) angreifender, vom Hebel (110) getragener Vorsprung (114) bzw. eine an einem Verbindungsglied (202) angreifende, vom Hebel (210) ge-
    50 tragene Fläche (212) das Verbindungsglied berührt und das Klemmelement zwingt, sich zu öffnen, wenn das hintere Ende des Hebels niedergedrückt wird, bevor das vordere Ende des Hebels die Unterseite des Absatzes des Skistiefels berührt.
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