CH635030A5 - Verfahren und vorrichtung zum tilgen unerwuenschter zeichen in aufschlagdruckern. - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum tilgen unerwuenschter zeichen in aufschlagdruckern. Download PDF

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CH635030A5
CH635030A5 CH1291778A CH1291778A CH635030A5 CH 635030 A5 CH635030 A5 CH 635030A5 CH 1291778 A CH1291778 A CH 1291778A CH 1291778 A CH1291778 A CH 1291778A CH 635030 A5 CH635030 A5 CH 635030A5
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Milburn Houseman Kane Iii
Thomas Michael Paulson
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Tilgen unerwünschter gedruckter Zeichen, z.B. Druckfehler, in Aufschlagdruckern durch erneutes Überdruk-ken mit einem Korrekturmittel.
Die Tilgung unerwünschter Zeichen erfolgte früher mittels Radiergummi und -Schablone. Die Einführung des Überdruckens zur Korrektur entweder mit einem Abdeckmaterial, welches das unerwünschten Zeichen abdeckt, oder durch ein klebriges Band, welches das unerwünschte Zeichen vom Papier abzuheben gestattet, bedeutete eine grosse Erleichterung. Die Korrektur durch Überdrucken ist wesentlich schneller und sauberer als das alte Verfahren und ergibt im allgemeinen weniger gut sichtbare Korrekturstellen im Original.
Trotz dieser Vorteile haben viele moderne Schreibmaschinen keine Korrekturvorrichtung, die mit Überdrucken arbeitet. Ein möglicher Grund hierfür liegt darin, dass die genaue Ausrichtung der Zeichen bei Maschinen, die mit etwas höheren Geschwindigkeiten arbeiten, wie z.B. den Druckrad-Schreibmaschinen, nicht ausreicht, um eine vollständige Tilgung des unerwünschten Zeichens zu gestatten. Typenhebel- und Typenkopf-Schreibmaschinen lassen sich im allgemeinen so justieren, dass ein Überdrucken eines Zeichens mit dem gleichen Zeichen mit einer Genauigkeit von ± 0,005 cm möglich ist, während bei Maschinen mit höheren Geschwindigkeiten, beispielsweise mehr als 30 Zeichen pro Sekunde, ein solche Genauigkeit des Überdruckens nicht erzielt werden kann. Bei Typenrad-Druckern, bei denen die Typen auf flexiblen Speichen angeordnet sind, die von einer Nabe ausgehen, scheint dieses Problem von Schwingungen in den schlanken Speichen und von den Abweichungen der Hammerausrichtung herzurühren, die sich zu den üblichen Positionerungsabweichungen des Wagens bzw. des Schlittens addieren. Was immer auch die Gründe sein mögen, es scheint dass eine wesentliche Verbesserung der Überdruck-Genauigkeit nur mit sehr grossem Aufwand und Kosten erzielbar ist, wenn überhaupt.
Um die genannten Probleme zu umgehen, hat man versucht, die vollständige Tilgung der unerwünschten Zeichen durch Überdrucken mit Blocktypen herbeizuführen. Diese Blocktypen haben spezielle Formen, die einzeln oder in Gruppen die Druckfläche für jedes beliebige Zeichen überdecken. Diese Lösung macht jedoch zusätzliche Löschtypen erforderlich, die für Druckzwecke nicht eingesetzt werden können, und führt ferner zu Problemen bezüglich der notwendigen Anschlagstärke, die wegen der grossen Anschlagfläche der speziellen Typen sehr gross sein muss, was zu Beschädigungen des Papiers führt, die das Aussehen des Originals beeinträchtigen.
Offensichtlich haben Schreibmaschinen, die mit mittlerer bis hoher Geschwindigkeit arbeiten, wegen der genannten Probleme typischerweise keine Korrekturvorrichtung, und falls eine Korrektur erforderlich wird, muss das unerwünschte Zeichen entweder radiert oder von Hand mit einer Abdeckflüssigkeit überstrichen werden, oder es ist die ganze Seite neu zu schreiben.
Mit der vorliegenden Erfindung wird nicht versucht,
durch spezielle Massnahmen die Genauigkeit des Überdruk-kens bei Aufschlagdruckern zu verbessern, um die vollständige Tilgung von gedruckten Zeichen zu ermöglichen, die vorliegende Erfindung macht vielmehr die vollständige Entfernung gedruckter Zeichen bei normaler Ausrichtgenauigkeit der Typen möglich durch bewusstes Abweichen von der Position des gedruckten Zeichens in einer ganz bestimmten Art und Weise. Es hat sich nämlich gezeigt, dass bei normaler Ausrichtgenauigkeit die vollständige Tilgung eines gedruckten Zeichens möglich ist, wenn dieses Zeichen mit der gleichen Type mit einer kleinen seitlichen Verschiebung zu beiden Seiten in Schrittschaltrichtung überdruckt wird.
Das ist wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass bei einer derartigen Positionierung die Druckverteilung durch das Typenelement im allgemeinen innerhalb der eingepräg5
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ten Kontur des gedruckten Zeichens bleibt, während die Zone, in welcher eine Löschung erfolgt, entlang der Achse liegt, auf welcher die Positionierungs-Ungenauigkeit konzentriert ist, nämlich die Schrittschaltachse. Bei diesem Vorgehen betragen die Verschiebungen zu beiden Seiten des gedruckten Zeichens vorzugsweise einen Bruchteil eines Schaltschrittes. Eine Verschiebung in der Grössenordnung von 2 bis 20% eines Schaltschrittes hat sich als geeignet erwiesen, um eine vollständige Tilgung des Zeichens zu erreichen. Ein derartiger Bereich genügt auch für die verschiedenen Standardschriftarten, die bei Maschinen mit auswechselbaren Typenelementen zur Anwendung kommen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform einer Schreibmaschine, die einen Schrittschalt-Detektor aufweist und die eine Zählung der Schaltschritte bzw. einen Schaltschritt-Code benutzt, um die Position des Wagens bzw. Schlittens, auf welchem das Typenelement angeordnet ist, zu steuern, beträgt die Auflösung der Schrittschaltabtastung einen Bruchteil (»/,„ oder V12) der Zeichen-Schrittschaltung, so dass für die Tilgung unerwünschter Zeichen mit Vorteil auf diese Auflösung des Schrittschaltmechanismus zurückgegriffen werden kann. Dabei werden also Schrittschalt-Codewörter erzeugt. welche Positionen repräsentieren, die um einen Bruchteil eines durchschnittlichen Zeichen-Schaltschrittes von der Position des unerwünschten Zeichens abweichen, so dass der Wagen bzw. Schlitten mittels des ohnehin vorhandenen Schrittschaltmechanismus für den Löschvorgang durch Überdrucken auf diese Positionen eingestellt werden kann. Die anderen Funktionen, wie der Anschlag des Typenelements und das Anheben des Korrekturbandes werden vorzugsweise automatisch eingeleitet als Teil der Löschoperation, was weiter unten erläutert wird. In einer Speicher-Schreibmaschine wird das Zeichen vorzugsweise automatisch mittels eines im Speicher gespeicherten Codewortes ausgewählt, welches der nominalen Löschposition entspricht.
Eine alternative Ausführung der vorliegenden Erfindung ist denkbar durch Einstellen des Typenträgers auf die Position des unerwünschten Zeichens (mit normaler Genauigkeit), wobei dann die seitlichen Verschiebungen durch einen separat ansteuerbaren Verschiebemechanismus hervorgerufen werden, der auf dem Schlitten angeordnet ist und die für das Löschen nach der vorliegenden Erfindung erforderlichen Schaltschritt-Inkremente überlagert. Aus dem vorstehenden geht bereits hervor, dass entweder das Typenelement oder der Papierträger, oder beide entlang der Druckzeile verschiebbar angeordnet sein können, um die relative Verschiebung zwischen beiden für die Positionierung hervorzubringen.
Für die Anwendung der Erfindung in einem Hochgeschwindigkeitsdrucker, wie einem Speichenrad-Drucker, wird vorgeschlagen, dass der Druckhammer mit einem Doppel-Elektromagneten auszurüsten ist, um einen sehr raschen zweiten Anschlag für die Löschoperation zu ermöglichen.
Einzelheiten von Ausführungsbeispielen der Erfindung werden anhand der beigefügten Zeichnungen im folgenden beschrieben. In den Zeichnungen zeigen:
Fign. 1 + 2 Querschnitte durch Papier und Typenelement parallel zur Schrittschaltrichtung,
Fig. 3 die wesentlichen Teile eines Schlittenantriebs für eine Schreibmaschine,
Fig. 4 eine Seitenansicht des Farbbandhubmechanismus,
Fig. 5 ein Blockschaltbild eines Ausführungsbeispiels der Erfindung,
Fig. 5 ein Blockschaltbild einer Zeichenwahlvorrichtung für einen Druckrad-Drucker,
Fig. 7 ein Blockschaltbild einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 8 ein Flussdiagramm für eine bevorzugte Operationsfolge für das Löschen von Zeichen,
Fig. 9 eine Seitenansicht einer Druckhammereinheit mit zwei Magneten,
5 Fig. 10 eine Frontalansicht einer Verschiebevorrichtung gemäss der Erfindung.
Fig. 1 zeigt eine Drucktype 1, die im Begriff ist, einen Löschanschlag gemäss der vorliegenden Erfindung auf das Papier 2 auszuführen. Zwischen die Drucktype 1 und das io Papier 2 ist ein Löschband 3 eingebracht worden, welches dazu dient, den Druck, im folgenden als Farbe 4 bezeichnet, vom Papier abzuheben. Erfindungsgemäss ist die Drucktype 1 mit der für den unbeabsichtigten Abdruck verwendeten Drucktype identisch. Die Drucktype 1 wird für den Lösch-15 Vorgang von der ursprünglichen Druckposition P„ um eine Distanz Ai seitlich zu einer ersten Löschposition PE1 verschoben. Darauf erfolgt der Anschlag der Drucktype 1 und ihre Verschiebung zu einer zweiten Löschposition PE2 im Abstand ,A,2 zur andern Seite der ursprünglichen Druckposition Pp. 20 Durch zweimaliges Anschlagen der Drucktype 1 in den bezüglich der ursprünglichen Druckposition verschobenen Positionen kann eine vollständige Löschung des irrtümlich abgedruckten Zeichens erreicht werden, ohne dass eine spezielle Genauigkeit für den Löschabdruck gefordert werden 25 müsste. Wichtig ist ferner, dass keine übermässige Anschlagstärke erforderlich ist, so dass keine Beschädigungen des Papiers auftreten können, wenigstens nicht bei den üblicherweise benutzten Schreibmaschinenpapieren.
Im folgenden werden die Ergebnisse zweier Versuche mit-30 geteilt, bei denen die vorliegende Erfindung in Raddruckern angewendet wurde. Bei diesen Versuchen wurde die Ausrichtgenauigkeit für den Löschvorgang mit einer Mikrometerschraube kontrolliert.
35 Test Nr. 1 normaler Anschlag:
Schriftart: Prestige Elite Kraftniveau: 14,4 kg Farbband: IBM Correctable Film Ribbon Löschband: IBM Lift-off Tape 40 Buchstaben: Y und M
Minimale Verschiebung: ± 0,05 mm Maximale Verschiebung für vollständige Löschung:
Papier Verschiebung (Aj, A2)
Patapar dz 0,4
mm
Cranes dz 0,3
mm
Piover dz 0,3
mm
Weston Opaque dz 0,275
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Lancaster Bond dz 0,25
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Test Nr. 2 starker Anschlag:
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Farbband: IBM Correctable Film Ribbon Löschband: IBM Lift-off Tape Buchstaben: Y und M 60 Minimale Verschiebung: ± 0,05 mm
Maximale Verschiebung für vollständige Löschung:
Papier
Verschiebung
Cranes Crest dz 0,25 mm
Piover dz 0,25 mm
Patapar dz 0,25 mm
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Aufgrund dieser Resultate kann festgestellt werden: Verschiebungen in der Grössenordnung von 2 bis 20% der durchschnittlichen Schrittschaltung, die typischerweise zwischen 2 und 2,5 mm beträgt, oder 4 bis 40% einer Zeichenbreite, die etwa der Hälfte eines Schaltschrittes entspricht, sind ausreichend für Löschungen bei verschiedenen Papierarten und die am schwierigsten zu löschenden Buchstaben, nämlich Y und M. Zwei Löschanschläge bei der üblichen Einstellgenauigkeit der Drucktype, jedoch ohne seitliche Verschiebung, ergeben nicht zuverlässig eine vollständige Löschung.
Fig. 3 zeigt ein bevorzugtes Druckwerk, in welchem die vorliegende Erfindung zur Anwendung gelangen kann, und welches einen Papierträger, nämlich eine Walze 5 und mit dieser zusammenwirkende Führungsrollen 6 aufweist. Auf einem Schlitten 7 ist das Typenelement 8 angeordnet, welches im vorliegenden Fall als Speichenrad ausgebildet ist. Die Einstellung des Schlittens entlang der durch ein Paar von Führungsstangen 9 gebildeten Schrittschaltachse parallel zur Papierwalze erfolgt durch einen Seilzug 10, der von einem Motor 11 angetrieben wird, wie das allgemein bekannt ist. Ein auf der Welle des Motors 11 sitzender Wandler 12 liefert Signale SE, die der Anzahl der Schaltschritte proportional sind. Die Winkelauflösung des Wandlers 12 wird vorzugsweise so gewählt, dass er etwa 48 Impulse je cm Schlittenverschiebung liefert.
Um ein Zeichen an der Druckposition Pp entlang der Schrittschaltachse zum Abdruck zu bringen, wird eine ausgewählte Type 13 auf dem Typenelement 8 durch einen Motor 14 mit einem Druckhammer 15 ausgerichtet. Die Drehung des Typenelements 8 erfolgt unter der Steuerung durch Positionssignale S,,., die von einem Positionswandler 16 geliefert werden, was weiter unten beschrieben wird.
Der Abdruck eines Zeichens wird durch ein. Signal SH bewirkt, welches einem Elektromagneten 17 zugeführt wird, dessen Anker 18 schwenkt und den Hammer 15 gegen die ausgewählte Type 13 des Typenelements 8 treibt.
Farbbandheber 19 und 20 dienen zum Anheben des Farbbandes 21 und des Löschbandes 3. Der Farbbandheber 19 wird durch einen Elektromagneten 22 geschwenkt, der mittels eines Signals SR angesteuert wird, und der Heber 20 wird mittels eines Elektromagneten 23 geschwenkt, der durch ein Signal ST angesteuert wird.
Gemäss Fig. 4 umfasst der Farbbandhubmechanismus 24 für die Einstellung des Farbbandes 21, welches aus einer Kassette 25 austritt, zwischen die Walze 5 und die Type 13, den Farbbandheber 19, der mit dem Elektromagneten 22 in Wirkungsverbindung angeordnet ist. Der Farbbandheber 19 treibt ein Hubgestänge 26, mit welchem das Farbband 21 eingestellt wird. Der Löschbandhubmechanismus 27 für die Einstellung des Löschbandes 3 zwischen die Walze 5 und die Type 13 umfasst den Farbbandheber 20. der mit dem Elektromagneten 23 in Wirkungsverbindung angeordnet ist. Der Farbbandheber 20 ist mit einem Gestänge 28 verbunden,
über welches das Löschband 3 läuft. Fig. 5 zeigt ein Prinzipschaltbild einer Signalverarbeitungseinrichtung, welche die für die Ansteuerung der beschriebenen Schreibmaschine benötigten Signale liefert. Die für die Zeichenauswahl bzw. das Löschen erforderlichen Signale werden von einer manuell zu betätigenden Tastatur 29 als Eingangsdaten an einen Prozessor 30 geliefert. Der Prozessor 30 speichert ein Lösch-Bit in einem Register 31. Schrittschalt-Codewörter, welche die laufende Schrittschaltposition des Schlittens 7 repräsentieren, werden in einem Schrittschaltregister 32 gespeichert, und die Codewörter für die Stellung des Typenelements 8 werden zusammen mit einem Richtungs-Bit (CW) in einem Register 33 gespeichert. Der Vollständigkeit halber ist in Fig. 5 auch ein Register 34 für die Zeilenschaltung gezeigt,
das jedoch nicht weiter diskutiert wird. Das Demultiplexen der über eine Eingangsschaltung einlaufenden Information wird von einem Decodierer 36 coordiniert, der an die Steuerleitung 37 des Prozessors 30 angeschlossen ist.
Eine Folge-Steuerschaltung 38 veranlasst mittels eines Signals «laden» die Datenübertragung an einen Pufferspeicher 39, einen Zeilenzähler 40, einen Schaltschrittzähler 41 und an einen Auswahlzähler 42.
Gemäss Fig. 6 umfasst die für die Auswahl der Typen verantwortliche Schaltung einen logischen Steuerkreis 43, dessen Ausgangssignale SCW und SCCW den Motor 14 in der einen oder andern Richtung laufen lassen, je nach dem Status des Signals CW vom Auswahlzähler. Eine Auswahl wird eingeleitet aufgrund eines Signals SSTART, wenn ein Codewort, welches ungleich Null ist, in den Auswahlzähler 42 eingegeben wird. Ein Decodierer 44 erzeugt ein logisches Signal SÈL0, um anzuzeigen, wenn das Total der Verschiebung As im Zähler 42 auf Null reduziert ist, d.h., wenn die Auswahl beendet ist.
Die für das Zurückzählen des Zählers 42 erforderlichen Impulse werden von dem logischen Steuerkreis 43 aufgrund des Signals Sw des Wandlers 16 geliefert. Das Signal As bezeichnet den Abstand vom vorgegebenen Ziel und kann von dem logischen Steuerkreis 43 für die Steuerung der Drehzahl des Motors 14 verwendet werden.
Der Steuerkreis 45 (Fig. 7) spricht auf das Signal SEL0 an, welches wie erwähnt die Beendigung der Auswahl anzeigt, sowie auf das Löschsignal vom Prozessor 30 aufgrund einer Betätigung der Tastatur 29 durch die Bedienungsperson, um die Position des Farbbandes 21 (Fig. 4) mittels des Eingangssignals SR des Farbbandmechanismus 24 zu steuern.
Die für die Ausführung der Erfindung erforderlichen Schaltschritte werden vorzugsweise durch die vorhandene Schrittschaltvorrichtung ausgeführt. Ein Lösch-Steuerkreis 46 stösst den Schrittschaltsteuerkreis 47 an, indem sie spezielle Löschsignale über die logischen Schaltungen 48, 49 und 50 sendet, sowie durch Einführung von Verschiebungswer-ten mittels eines Codierers 51. Das vom Lösch-Steuerkreis 46 abgegebene Signal STARTE leitet den Löschvorgang ein, das Signal LO ADE ist ein spezieller Befehl für den Zähler 41, das Signal REVE gibt bei der Löschoperation die Schrittschaltrichtung an, und das Signal E'CNTE veranlasst den Zähler 41 aufwärts zu zählen. Entsprechend, jedoch ohne das Suffix E, sind die für die normale Schreiboperation benötigten Signale bezeichnet.
Der Lösch-Steuerkreis 46 arbeitet sequentiell und kann beispielsweise als Mikroprozessor ausgebildet sein, wie der Prozessor 30. Eine Beschreibung des Steuerkreises 46 wird im Zusammenhang mit der in Fig. 8 dargestellten Vergleichsund Befehlsstruktur gegeben.
Eine Löschoperation beginnt mit dem Befehl «löschen» am Pufferspeicher 39 und einem Auswahl-Codewort am Auswahlzähler 42 (Fig. 5). Wenn die Schaltung gemäss Fig. 6 eine Zeichenauswahloperation beendet hat, wird das Signal SEL0 gleich 1 gesetzt worauf die Torschaltung 52 ein Signal abgibt, das einer logischen 1 entspricht. Gemäss Fig. 8 wird im Block 53 durch den Steuerkreis 46 geprüft, ob das Löschsignal von der Torschaltung 52 gleich 1 ist, worauf im Block 54 das Signal «LOADE» gleich 1 gesetzt wird wodurch der Schrittschaltwert im Register 32 in den Schaltschrittzähler 41 übertragen wird (siehe Fig. 7).
Ein Zählimpuls ECNTE wird dann an die logische Schaltung 48 angelegt (Block 55 in Fig. 8), der den Zähler 41 veranlasst, rückwärts zu zählen. Im Block 56 wird das Signal REVE gleich 1 gesetzt und über die Torschaltung 57 (Fig. 7) an den Schrittschalt-Steuerkreis 47 übertragen. Dieser Befehl bringt die Schrittschaltung zu einer Position, wel5
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che einen Schritt jenseits der Position des zu tilgenden Zeichens liegt. Die Schrittschaltung wird ausgelöst, indem das Signal STARTE gleich 1 gesetzt wird (Block 58). Das Signal STARTE passiert die logische Schaltung 50, an welcher auch das normale Signal START anliegt, und gelangt zum UND-Glied 59. Dieses gibt ein Ausgangssignal an den Schritt-schalt-Steuerkreis 47, falls der Decodierer 60 angibt, dass die totale Verschiebung A im Zähler 41 nicht 0 ist, d.h., das Komplement des Signals, welches das Erreichen des Ziels angibt (ESC0) ist eine logische 1.
Die Richtung der Schrittschaltung, die durch den Motor 11 hervorgerufen wird, kann vorwärts oder rückwärts sein, je nach dem Vorhandensein eines der Signale DFWD und DREV. Die Drehung des Motors 11 wird auf den Seilzug 10 übetragen und auf den Wandler 12, welcher das Rückkopplungssignal SB erzeugt. Das Signal SE durchläuft ein Quadrierglied 61, dessen Ausgangssignal ECNT den Zähler 41 dekrementiert. Sobald das Ziel der Schrittschaltung erreicht ist, wird das Signal ESC0 auf 1 gesetzt, was den Test im Block 62 der Fig. 8 befriedigt.
Das genannte Schrittschaltziel liegt einen Schaltschritt von der Position des unerwünschten Zeichens und stellt gemäss der vorliegenden Erfindung die erste Löschposition dar. Im Block 53 wird das Signal STARTE gleich 0 gesetzt und das Signal ST, welches das Heben des Löschbandes verursacht, auf 1 (Block 64). Nach einer Verzögerung im Verzögerungsglied 65, die der Operationszeit des Löschbandhub-mechanismus 27 entspricht, zeigt das Signal ST an, dass sich das Löschband in Arbeitsstellung befindet (Block 66). Das Signal ST durchläuft auch eine Torschaltung 67 und gelangt an den Eingang einer Hammer-Steuereinheit 68. Mit der erwähnten Einstellung der Signale ESC0, RR, SEL0 und dem Signal IHE gleich 0 liefert die Hammer-Steuereinheit 68 einen Hammerimpuls SH an den Elektromagneten 17, der den Hammer 15 betreibt. Der Impuls SH geht auch zu einer monostabilen Schaltung 69, die nach einer dem Arbeitszyklus des Hammers 15 entsprechenden Verzögerung ein Signal H' abgibt, und zu einer Farbband- und Löschband-Transportvorrichtung 70, sowie zum Lösch-Steuerkreis 46 (Block 71 Fig. 8).
Eine «fliegende» Löschung kann dadurch eingeleitet werden, dass der Hammerimpuls SH durch ein Signal ESCI ausgelöst wird, welches anzeigt, dass der Schlitten 7 sich einen Schaltschritt vor dem Ziel befindet.
Nach der Ausführung des ersten Lösch-Anschlages wird der Schaltschrittzähler 41 über den Codierer 51 um zwei Schritte inkrementiert (Block 72), so dass der neue Zählerinhalt der zweiten Löschposition entspricht. Das Signal REVE bleibt gleich 1 (Block 73), und das Signal STARTE wird gleich 1 gesetzt (Block 74), worauf eine Schrittschaltoperation ähnlich der oben beschriebenen beginnen und andauern kann, bis das Signal ESC0 gleich 1 wird (Block 75). Unter diesen Bedingungen sendet die Hammer-Steuereinheit 58 einen Hammerimpuls SH aus, und der Lösch-Steuerkreis 46 wartet, bis das Signal H' in den Nullzustand geht (Block 76, Fig. 8). Wenn der zweite Löschanschlag erfolgt ist, wird das Löschband abgesenkt, indem das Signal ST gleich 0 wird (Block 77).
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Um zur Position des zu tilgenden Zeichens zurückzukehren, wird das Signal STARTE gleich 0 gesetzt (Block 78) und der Schaltschrittzähler 41 über den Codierer 51 um einen Schritt inkrementiert (Block 79). Das Signal REVE wird gleich 0 (Block 80) und veranlasst einen Schaltschritt in Vorwärtsrichtung. Das Hammer-Sperrsignal IHE wird gleich 1 gesetzt (Block 81). Dann beginnt die Schrittschaltoperation, indem das Signal START gleich 1 gesetzt wird (Block 82). Unter diesen Umständen erfolgt die Schrittschaltung, bis die Position des gelöschten Zeichens (Pp) erreicht ist, worauf das Signal ESC$ mittels des Decodierers 60 gleich 1 gesetzt wird (Block 83 in Fig. 8). Zur Beendigung der Oporationsfolge für den Lösch-Steuerkreis 46 wird das Signal STARTE gleich 0 gesetzt (Block 84).
Fig. 9 zeigt eine spezielle Ausführungsform des Druck-hammer-Mechanismus 85, der für das Löschen bei hoher Geschwindigkeit ausgelegt ist und zwei Elektromagnete 17 und
86 aufweist, um eine schnelle Wiederholung der Hammerbetätigung bei den Löschoperationen zu gestatten. Bei der zweiten Betätigung des Hammers, wie sie im Zusammenhang mit Fig. 8 beschrieben wurde, würde bei diesem Ausführungsbeispiel der Elektromagnet 86 durch das Signal S'H angesteuert um die durch die Schaltkreisinduktivität bedingte Verzögerung zwischen aufeinanderfolgenden Beätigungen des Elektromagneten zu vermeiden. Mittels der Anschläge
87 und 88 wird der Hub des Ankers 18 begrenzt.
Als Alternative zu den beschriebenen Möglichkeiten zur Einstellung der Löschposition nach der vorliegenden Erfindung kann die Vorrichtung gemäss Fig. 10 seitliche Verschiebungen von der Druckposition unabhängig von der normalen Schrittschaltvorrichtung des Schlittens 7 herbeiführen. Auf dem Rahmen 89 des Schlittens 7 ist ein Montagebügel 90 angeordnet, der eine seitliche Verschiebung parallel zur Achse der Schrittschaltung ausführen kann, indem Führungsstifte 91 in Langlöchern gelagert sind. Ein Motor 92 erzeugt genau bemessene Verschiebungen des Bügels 90 in Schrittschaltrichtung durch Drehen eines Exzenters 93, der mit den Flächen 94 und 95 des Montagebügels 90 in Wirkungsverbindung steht. Die Erregung des Hammermagneten zum Löschen ist zeitlich koordiniert mit dem Erreichen der durch den Exzenter 93 gegebenen maximalen Verschiebung des Bügels 90.
Obwohl die Erfindung mit Bezug auf in den Zeichnungen dargestellte Ausführungsbeispiele beschrieben worden ist, liegt auf der Hand, dass verschiedene Varianten und Änderungen möglich sind, ohne vom Erfindungsgedanken abzuweichen. Beispielsweise kann sowohl ein klebriges Abhebband wie auch ein Abdeckband zum Tilgen des unerwünschten Zeichens benutzt werden, und man kann den in der Maschine normalerweise vorhandenen Schlittenantrieb verwenden oder einen unabhängigen Verschiebemechanismus Ferner kann das Typenelement als Typenkorb, Kugelkopf oder Typenrad für einen Aufschlagdrucker ausgebildet sein. In einer Schreibmaschine mit Speicher für Codewörter, welche auf einer Zeile abzudruckende Zeichen repräsentieren, können die Mitte] für die Typenauswahl zum Löschen in einer Nachschlagelogik bestehen, welche das der Löschposition zugeordnete Codewort aufsucht.
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6 Blätter Zeichnungen

Claims (6)

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1. Verfahren zum Tilgen unerwünschter Zeichen in Aufschlagdrucken, die wenigstens ein Typenelement und einen Papierträger aufweisen sowie eine Schrittschaltvorrichtung zum Erzeugen einer relativen Verschiebung zwischen Typenelement und Papierträger, gekennzeichnet durch die folgenden Schritte: Erzeugen eines Löschsignals, welches die Position des zu tilgenden Zeichens angibt,
Auswählen und Einstellen der Type (13), die zum Ausführen der Löschoperation vorgesehen ist, in Druckposition,
Verschieben des Typenelements (8) um einen Bruchteil eines Schaltschrittes zur einen Seite der Position des zu tilgenden Zeichens,
Einstellen eines Korrekturmittels (3) aus seiner Ruhelage in seine Arbeitslage zwischen das Typenelement (8) und den Papierträger (5) und Abdrucken der ausgewählten Type (13),
Verschieben des Typenelements (8) um einen Bruchteil eines Schaltschrittes zur andern Seite der Position des zu tilgenden Zeichens und erneutes Abdrucken der ausgewählten Type (13), Zurückstellen des Korrekturmittels (3) in seine Ruhelage.
2. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die seitliche Verschiebung des Typenelements (8) zwischen 2 und 20% eines Schaltschrittes beträgt.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die seitliche Verschiebung des Typenelements (8) um einen Bruchteil eines Schaltschrittes zwischen 4 und 40% einer Typenbreite beträgt.
4. Vorrichtung zum Ausführen des Verfahrens nach Patentanspruch 1, mit wenigstens einem Typenelement, einem Papierträger und einer Schrittschaltvorrichtung für die relative Verschiebung zwischen Typenelement und Papierträger entlang der Druckzeile, mit Mitteln zum Erzeugen eines Löschsignals, das der Position des zu tilgenden Zeichens entspricht, und mit Mitteln zum Auswählen einer Type des Typenelements zum Tilgen, gekennzeichnet durch eine durch das Löschsignal ansteuerbare und mit der Schrittschaltvorrichtung zusammenwirkende Verschiebevorrichtung (90...95), welche aus einer Ruhelage in zwei Arbeitslagen einstellbar ist zum beidseitigen Verschieben der Abdruckposition der löschenden Type (13) von der Abdruckposition des zu tilgenden Zeichens, und durch eine mit dem Typenelement (8) und der Verschiebevorrichtung (90...95) zusammenwirkende Hammereinheit (85) mit einem Hammer (15) und zwei Magneten (17, 86).
5. Vorrichtung nach Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschiebevorrichtung einen Bügel (90) aufweist, der mit Zapfen (91) in Langlöchern in einem Rahmen (89) in Schrittschaltrichtung verschiebbar gelagert ist, und der das Typenelement (8) trägt, welcher Bügel (90) Flächen (94, 95) aufweist, zwischen denen ein durch einen Motor (92) antreibbarer, an den Flächen (94, 95) anliegender Exzenter (93) drehbar angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Patentansprach 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Hammereinheit (85) einen längsverschiebbar gelagerten Hammer (15) aufweist, dessen eines Ende mit einem schwenkbar gelagerten Anker (18) zusammenwirkt, welcher Anker (18) in Wirkungsverbindung mit einem ersten Elektromagneten (17) und in Wirkungsverbindung mit einem zweiten Elektromagneten (86) angeordnet ist(und dessen anderes Ende in Druckposition ausgerichtet ist.
CH1291778A 1978-01-30 1978-12-20 Verfahren und vorrichtung zum tilgen unerwuenschter zeichen in aufschlagdruckern. CH635030A5 (de)

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