CH635330A5 - Thiazolylzimtsaeurenitrile, verfahren zu ihrer herstellung sowie schaedlingsbekaempfungsmittel enthaltend diese verbindungen. - Google Patents

Thiazolylzimtsaeurenitrile, verfahren zu ihrer herstellung sowie schaedlingsbekaempfungsmittel enthaltend diese verbindungen. Download PDF

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CH635330A5
CH635330A5 CH74678A CH74678A CH635330A5 CH 635330 A5 CH635330 A5 CH 635330A5 CH 74678 A CH74678 A CH 74678A CH 74678 A CH74678 A CH 74678A CH 635330 A5 CH635330 A5 CH 635330A5
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thiazolyl
phenyl
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cinnamic acid
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Reinhold Dr Puttner
Hartmut Dr Joppien
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Schering Ag
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    • C07D277/00Heterocyclic compounds containing 1,3-thiazole or hydrogenated 1,3-thiazole rings
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    • C07D277/20Heterocyclic compounds containing 1,3-thiazole or hydrogenated 1,3-thiazole rings not condensed with other rings having two or three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
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    • A01N43/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing heterocyclic compounds
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    • A01N43/74Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing heterocyclic compounds having rings with nitrogen atoms and oxygen or sulfur atoms as ring hetero atoms five-membered rings with one nitrogen atom and either one oxygen atom or one sulfur atom in positions 1,3
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Description

15 Die Erfindung betrifft neue Thiazolylzimtsäure-nitrile, ein Verfahren zur Herstellung der neuen Verbindungen sowie Schädlingsbekämpfungsmittel die mindestens eine der neuen Verbindungen als Wirkstoffkomponente enthalten. Die erfindungsgemässen Schädlingsbekämpfungsmittel weisen ins-20 besondere eine insektizide Wirkung auf.
Bekannte Schädlingsbekämpfungsmittel analoger Wirkungsrichtung, nämlich bestimmte Phosphorsäureester (DT-PS 814 152), chlorierte Kohlenwasserstoffe (DT-PS Nummer 1 015 797) und Carbamate (US-PS 2 903 478), zeigen 25 eine nicht immer befriedigende insektizide Wirkung.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist daher die Bereitstellung neuer Verbindungen der nachfolgend angeführten Formel I, ein Verfahren zu deren Herstellung sowie die Schaffung von Schädlingsbekämpfungsmitteln, die mindestens 30 eine neue Verbindimg der Formel I als Wirkstoffkomponente enthalten.
Die erfindungsgemässen neuen Thiazolylzimtsäurenitrile weisen die folgende Formel auf
35
40
N
-C(CN)=C(OH)X
(I),
(I)
45
50
(II)
(HI)
umsetzt.
14. Schädlingsbekämpfungsmittel, gekennzeichnet durch einen Gehalt an mindestens einer Verbindung der Formel I
in der X einen gegebenenfalls ein- oder mehrfach, gleich oder verschieden durch Halogen, Alkyl, Alkoxy, Trifluormethyl oder die Nitrogruppe substituierten aromatischen Kohlenwasserstoffrest bedeutet.
Die erfindungsgemässen Verbindungen zeigen überraschenderweise eine im Vergleich zu den bekannten Mitteln analoger Wirkungsrichtung überlegene und länger anhaltende insektizide Wirkung und haben ausserdem den grossen Vorteil einer sehr geringen Warmblütertoxizität.
Als weitere Vorteile der erfindungsgemässen Verbindungen sind ausserdem ihre geringe Fischgiftigkeit sowie ihre gute Pflanzenverträglichkeit herauszustellen.
Mit den erfindungsgemässen Verbindungen lässt sich eine grosse Anzahl wirtschaftlich bedeutender Schädlinge be-55 stimmter systematischer Ordnungen — unter Schonung wichtiger Nutzarthropoden — bekämpfen.
Mit besonderem Erfolg lassen sich postembryonale Stadien schädlicher Coleopteren, wie zum Beispiel Sitophilus granarius, Epilachna varivestis und Leptinotarsa decem-60 lineata, schädlicher Lepidopteren, wie zum Beispiel Plutella maculipennis und auch Hemipteren, wie zum Beispiel Dys-dercus cingulatus, bekämpfen.
Die erfindungsgemässen Verbindungen haben bei Wirkstoffkonzentrationen von insbesondere etwa 0,01 bis 5,0%, 65 vorzugsweise 0,05 bis 0,5%, eine sehr gute Anfangs- und Dauerwirkung auf die behandelten Schädlingspopulationen.
Die erfindungsgemässen Verbindungen können entweder allein, in Mischung miteinander oder mit anderen insektizi
3
635330
den Wirkstoffen angewendet werden. Gegebenenfalls können andere Pflanzenschutz- oder Schädlingsbekämpfungsmittel, wie zum Beispiel Akarizide oder Fungizide, je nach dem gewünschten Zweck, zugesetzt werden.
Eine Förderung der Wirkungsintensität und der Wirkungsgeschwindigkeit kann zum Beispiel durch wirkungs-steigernde Zusätze, wie organische Lösungsmittel, Netzmittel und Öle, erzielt werden. Solche Zusätze lassen daher gegebenenfalls eine Verringerung der Wirkstoffdosierung zu.
Zweckmässig werden die gekennzeichneten Wirkstoffe oder deren Mischungen in Form von Zubereitungen, wie Pulvern, Streumitteln, Granulaten, Lösungen, Emulsionen oder Suspensionen, unter Zusatz von flüssigen und/oder festen Trägerstoffen beziehungsweise Verdünnungsmitteln und gegebenenfalls von Netz-, Haft, Emulgier- und/oder Dispergierhilfsmitteln angewandt.
Geeignete flüssige Trägerstoffe sind zum Beispiel Wasser, aliphatische und aromatische Kohlenwasserstoffe, weiterhin Cyclohexanon, Isophoron, Dimethylsulfoxid, Dimethyl-formamid und Mineralölfraktionen.
Als feste Trägerstoffe eignen sich Mineralerden, zum Beispiel Tonsil, Silicagel, Talkum, Kaolin, Attaclay, Kalkstein, Kieselsäure und pflanzliche Produkte, zum Beispiel Mehle.
An oberflächenaktiven Stoffen sind zum Beispiel zu nennen: Calciumligninsulfonat, Polyoxyäthylen-alkylphenyläther, Naphthalinsulfonsäuren und deren Salze, Phenolsulfon-säuren und deren Salze, Formaldehydkondensate, Fettalkoholsulfate sowie substituierte Benzolsulfonsäuren und deren Salze.
Der Anteil der beziehungsweise des Wirkstoffe(s) in den verschiedenen Zubereitungen kann in weiten Grenzen variieren. Beispielsweise enthalten die Mittel etwa 10 bis 80 Gewichtsprozente Wirkstoffe, etwa 90 bis 20 Gewichtsprozente flüssige oder feste Trägerstoffe sowie gegebenenfalls bis zu 20 Gewichtsprozente oberflächenaktive Stoffe.
Die Ausbringung der Mittel kann in üblicher Weise erfolgen, zum Beispiel mit Wasser als Träger in Spritzbrühmengen von etwa 100 bis 3000 Liter/ha. Eine Anwendung der Mittel im sogenannten «Low-Volume» und «Ultra-Low-Vo-lume-Verfahren» ist ebenso möglich wie ihre Applikation in Form von sogenannten Mikrogranulaten.
Die Herstellung dieser Zubereitungen kann in an sich bekannter Art und Weise, zum Beispiel durch Misch- oder Mahlverfahren, durchgeführt werden. Gewünschtenfalls können die Einzelkomponenten auch erst kurz vor ihrer Verwendung gemischt werden, wie es zum Beispiel im sogenannten Tankmixverfahren in der Praxis durchgeführt wird.
Von den erfindungsgemässen Verbindungen zeichnen sich durch eine sehr gute insektizide Wirkung insbesondere solche aus, bei denen in der oben angeführten allgemeinen Formel X 2-Halogenphenyl, 2-C1-C4-Alkylphenyl, 2-Nitro-phenyl, 2-C1-C3-AIkoxyphenyl oder 2-Trifluormethylphenyl bedeutet.
Eine herausragende Stellung unter den erfindungsgemässen Verbindungen nehmen das 2'-Chlor-3-hydroxy-2-(4-phe-nyl-2-thiazolyl)-zimtsäurenitril und das 3-Hydroxy-2'-tri-fluormethyl-2-(4-phenyl-2-thiazolyl)-zimtsäurenitril ein.
Die neuen Verbindungen werden erfindungsgemäss hergestellt, indem man 4-Phenylthiazol-2-acetonitril der Formel oder dessen Alkalisalze mit Benzoylchloriden der allgemeinen Formel
O
-CH0-CN
(II)
X—C—Cl (III)
umsetzt.
Die Reaktion kann dabei zweckmässigerweise durch blosses Erhitzen einer Mischung der Reaktionspartner ohne io Lösungsmittel oder in einem organischen Lösungsmittel, wie zum Beispiel o-Dichlorbenzol, auf Temperaturen von 100 bis 160°C, vorzugsweise 130 bis 150°C, durchgeführt werden.
Im Falle von grösseren Ansätzen ist es vorteilhaft, die 15 genannten Benzoylchloride zu einer Schmelze oder Lösung des 4-Phenylthiazol-2-acetonitrils bei einer Temperatur von 130-150°C zu tropfen.
Sofern ein Alkalisalz des 4-Phenylthiazol-2-acetonitrils, zum Beispiel das Natrium- oder das Kaliumsalz, verwendet 20 wird, lässt sich die Umsetzung mit den Benzoylchloriden in günstiger Weise in einem Lösungsmittel, wie zum Beispiel Dimethylformamid, bei Temperaturen zwischen 20 bis 100°C, vorzugsweise bei Raumtemperatur, durchführen.
Die folgenden Beispiele erläutern die Herstellung der 25 erfindungsgemässen Verbindungen.
Die erforderlichen Ausgangsprodukte sind an sich bekannt und können nach an sich bekannten Verfahren hergestellt werden.
30 Beispiel 1
2'-Chlor-3-hydroxy-2-(4-phenyl-2-thiazolyl)-zimtsäurenitril
20 g (0,1 Mol) 2-Cyanmethyl-4-phenylthiazol werden mit 17,5 g (0,1 Mol) 2-Chlorbenzoylchlorid versetzt und langsam 35 auf 140-150°C erhitzt. Die Reaktionsmischung wird 10 bis 15 Minuten bei dieser Temperatur gehalten. Nach Abkühlung auf 60°C werden 100 ml Äthanol zugegeben. Der ausgefallene Niederschlag wird abgesaugt und mit Alkohol und Wasser gewaschen.
40 Ausbeute: 26,8 g = 79% der Theorie.
Fp.: 182-183°C.
Gefunden: C 63,64 H 3,45 N 8,06 S 9,67 Cl 10,58 Berechnet: C 63,80 H 3,27 N 8,27 S 9,47 Cl 10,47
45
Beispiel 2
3-Hydroxy-2'-nitro-2-(4-phenyl-2-thiazolyl)-zimtsäurenitrU
Zu einer Suspension von 1,2 g (0,05 Mol) Natriumhydrid so in 25 ml Dimethylformamid wird bei 30°C eine Lösung von 10 g (0,05 Mol) 2-Cyanmethyl-4-phenylthiazol in 25 ml Dimethylformamid getropft. Nach 15minütigem Nachrühren wird eine Lösung von 9,28 g (0,05 Mol) 2-Nitrobenzoyl-chlorid in 25 ml Dimethylformamid tropfenweise zugefügt. 55 Nach Stehen über Nacht wird das Reaktionsgemisch mit 750 ml Wasser versetzt und gut durchgerührt. Durch Zusatz von Salzsäure wird die Mischung auf schwach sauer eingestellt und mit Chloroform extrahiert. Die Chloroformphase wird zweimal mit Wasser gewaschen und über Magnesium-60 sulfat getrocknet. Das Lösungsmittel wird im Vakuum entfernt und der Rückstand mit wenig Methylenchlorid digeriert und abgesaugt.
Ausbeute: 6,1 g == 35% der Theorie.
Fp.: 185-187°C.
65 Gefunden: C 62,32 H 3,67 N 12,32 S 8,47 Berechnet: C 61,88 H 3,18 N 12,03 S 9,18
Analog können auch die folgenden erfindungsgemässen Verbindungen hergestellt werden:
63533«
4
TABELLE 1
Name der Verbindung
Physikalische Konstante
3-Hydroxy-2'-methyI-2-(4-phenyI-2-
-thiazolyl)-zimtsäurenitril Fp.: 145-146°C 2'-Brom-3-hydroxy-2-(4-phenyl-2-
-thiazolyl)-zimtsäurenitril Fp.: 168-169°C 2'-Fluor-3-hydroxy-2-(4-phenyl-2-
-thiazolyl)-zimtsäurenitril Fp.: 165-166°C 3-Hydroxy-2'-jod-2-(4-phenyl-2-
-thiazolyl)-zimtsäurenitril Fp.: 166-167°C
3-Hydroxy-2'-methoxy-2-(4-phenyl-2-
-thiazolyl)-zimtsäurenitril Fp.: 189-190°C
3-Hydroxy-2'-trifluormethyl-2-(4-phe-
nyl-2-thiazolyl)-zimsäurenitril Fp.: 197-198°C
2'-Chlor-6'-fluor-3-hydroxy-2-(4-phe-
nyl-2-thiazolyl)-zimtsäurenitril Fp.: 221-222°C
2'-Äthyl-3-hydroxy-2-(4-phenyl-2-thia-
zolyl)-zimtsäurenitril Fp.: 186-187°C
10
15
Die erfindungsgemässen Verbindungen sind praktisch unlöslich in Wasser und Benzin, wenig löslich in Aceton und Methylenchlorid und löslich in Dimethylformamid und Dimethylsulfoxid.
Nach spektroskopischen Untersuchungen liegen die Verbindungen in der Enolform vor, gemäss der oben angeführten allgemeinen Formel.
Die folgenden Beispiele dienen zur Erläuterung der Anwendungsmöglichkeiten und zur Bestätigung der überlegenen Wirkung der erfindungsgemässen Verbindungen im Vergleich zu bekannten Mitteln.
Beispiel 3
Die erfindungsgemässen Verbindungen wurden als wäss-rige Suspensionen mit den gewünschten Konzentrationen eingesetzt. Ebenso wurden die Vergleichsmittel mit Wasser verdünnt als Suspensionen oder Emulsionen in den gewünschten Konzentrationen ausgebracht.
Mit diesen Wirkstoffzubereitungen wurden Petrischalen-böden dosiert (4 mg Spritzbrühe/cm2) gespritzt. Die Spritzbeläge alterten an der Luft 10 Tage, 17 Tage und 28 Tage, bevor ihnen für 4 Tage etwa 100 adulte Kornkäfer (Sitophi-lus granarius) je Versuchsglied in geschlossenen Petrischalen exponiert wurden.
Kriterium für die Wirkungsbeurteilung war die Sterblichkeit der Käfer in % nach 4tägiger Exposition. Die erzielten ' Ergebnisse sind in der nachfolgenden Tabelle 1 zusammen-gefasst.
25
Erfindungsgemässe Verbindungen
Wirk-stoff-Konzen-trationen in %
Mortalität in % Belag gealtert
10 Tage Tage Tage 17 28
2'-Chlor-3-hydroxy-2-(4-
0,02
100
100
100
-phenyl-2-thiazolyl)-zimt-
0,01
100
100
91
säurenitril
0,005
100
97
76
2'-Brom-3-hydroxy-2-(4-
0,02
100
100
28
-phenyl-2-thiazolyl)-zimt-
0,01
91
90
10
säurenitril
0,005
82
86
1
V ergleichsmittel
0,0-Dimethyl-0-(p-nitro-
phenyl)-thiono-phosphor-
0,02
100
100
0
säureester
0,01
100
52
0
(gemäss DT-PS 814 152)
0,005
49
6
0
6,7, 8,9,10,10-Hexachlor-
-1,5,5a, 6,9, 9a-herahydro-
-6,9-methano-2,4,3-benzo-
0,02
73
42
0
dioxathiepin-3-oxyd
0,01
74
26
0
(gemäss DT-PS 1 015 797)
0,005
•68
18
0
33
Beispiel 4
Die erfindungsgemässen Verbindungen wurden als wäss-rige Suspensionen mit der gewünschten Konzentration eingesetzt. Ebenso wurden die Vergleichsmittel mit Wasser ver-35 dünnt als Suspensionen oder Emulsionen in der gewünschten Konzentration eingesetzt.
Mit diesen Wirkstoffzubereitungen wurden Blumenkohl-blättchen in Plastikpetrischalen dosiert (4 mg Spritzbrühe/ cm2) gespritzt. Nach dem Antrocknen der Spritzbeläge wur-40 den in jede Petrischale 10 Jimgraupen der Kohlschabe (Plu-tella maculipennis) eingezählt und für 3 Tage in den geschlossenen Petrischalen dem behandelten Futter exponiert.
Kriterium für die Wirkungsbeurteilung war die Sterblichkeit der Raupen in % nach 3 Tagen. Die nachfolgende 45 Tabelle 2 fasst die erzielten Ergebnisse zusammen.
TABELLE 2
50 Erfindungsgemässe Verbindungen
Wirkstoffkonzentration in %
Mortalität in%
J5 2'-ChIor-3-hydroxy-2-(4-phenyI-2--thiazolyl)-zimtsäurenitril
2'-Nitro-3-hydroxy-2-(4-phenyl-2--thiazolyl)-zimtsäurenitril
60
V ergleichsmi ttel
1-Naphthyl-methylcarbamat (gemäss US-PS 2 903 478)
65 0,0-Dimethyl-0-(p-nitrophenyl)--thiono-phosphorsäureester (gemäss DT-PS 814 152)
0,008
0,008
0,008
0,008
100
100
70
75
635330
Beispiel 5
Die erfindungsgemässen Verbindungen wurden als wäss-rige Suspensionen mit den gewünschten Konzentrationen eingesetzt. Die Vergleichssubstanz wurde als wässrige Emulsion mit der gewünschten Konzentration ausgebracht. Mit diesen Wirkstoffzubereitungen wurden Buschbohnenpflanzen (Phaseolus vulgaris) im Primärblattstadium tropfnass gespritzt. 11 Tage nach der Spritzbehandlung wurden je 5 Pflanzen nach Entfernung der Sekundärblätter und Wurzeln in mit Wasser gefüllte Glasvasen eingestellt und mit je 5 Larven (LIII) des Mexikanischen Bohnenkäfers (Epilachna varivestis) in Glaszylindern eingekäfigt.
Kriterium für die Wirkungsbeurteilung war die Mortalität der Larven in % nach 7tägiger Versuchsdauer. In der nachfolgenden Tabelle 3 sind die erzielten Ergebnisse zusammengestellt.
TABELLE 3
Beispiel 7
Die erfindungsgemässen Verbindungen wurden als wässrige Suspensionen mit der gewünschten Konzentration eingesetzt.
s Mit diesen Wirkstoffzubereitungen wurden Blumenkohl-blättchen in Plastikpetrischalen dosiert (4 mg Spritzbrühe/ cm2) gespritzt. Nach dem Antrocknen der Spritzbeläge wurden in jede Petrischale 10 Jungraupen der Kohlschabe (Plu-tella maculipennis) gegeben und für 2 Tage zu den geschlos-10 senen Petrischalen dem behandelten Futter exponiert.
Kriterium für die Wirkungsbeurteilung war die Sterblichkeit der Raupen in % nach 2 Tagen. Die nachfolgende Tabelle 5 fasst die erzielten Ergebnisse zusammen.
15
TABELLE 5
Erfindungsgemässe Verbindungen
Beispiel 6
Im Freiland wurden innerhalb der Versuchsparzellen an befallenen, markierten Kartoffelstauden die Larven des Kartoffelkäfers (Leptinotarsa decemlineata) vor der Behandlung sowie am 1., 3. und 7. Tag nach der Behandlung ausgezählt. Der Wirkungsgrad der Mittel wurde nach der Formel von Schneider-Orelli errechnet.
Die Aufwandmenge der erfindungsgemäss zu verwendenden Substanz entsprach 200 g Wirkstoff, die der Vergleichssubstanz 225 g Wirkstoff in 600 Liter Wasser pro ha. Die erzielten Ergebnisse enthält die nachfolgende Tabelle 4.
40
45
Wirkstoff- Morta-
konzen-tration lität in %
Erfindungsgemässe
Wirkstoff
Morta
20
in%
Verbindungen konzentration in %
lität in %
3-Hydroxy-2'-nitro-2-(4-phenyl--2-thiazolyl)-zimtsäurenitril
0,04
100
2'-Chlor-3-hydroxy-2-(4-phenyl-2--thiazolyl)-zimtsäurenitril
0,04
100
3-Hydroxy-2'-methyl-2-(4-phenyl--2-thiazolyl)-zimtsäurenitril
0,04
100
2'-Brom-3-hydroxy-2-(4-phenyl-2--thiazolyl)-zimtsäurenitril
0,04
87
2'-Brom-3-hydroxy-2-(4-phenyl--2-thiazolyl)-zimtsäurenitril
0,04
100
Vergleichsmittel
30 2'-Fluor-3-hydroxy-2-(4-phenyl--2-thiazolyl)-zimtsäurenitril
0,04
100
0,0-Dimethyl-0-(p-nitrophenyl)--thiono-phosphorsäureester (gemäss DT-PS 814 152)
0,04
20
3-Hydroxy-2'-jod-2-(4-phenyl--2-thiazolyl)-zimtsäurenitril
35 3-Hydroxy-2'-methoxy-2-(4-phe-
0,04
95
nyl-2-thiazolyl)-zimtsäurenitril 0,04 100
2'-Chlor-6'-fluor-3-hydroxy-2-(4--phenyl-2-thiazolyl)-zimtsäure-
nitril 0,04 100
2'-Äthyl-3-hydroxy-2-(4-phenyl-
-2-thiazolyl)-zimtsäurenitril 0,04 80
Erfindungsgemässe Wirkungsgrad in % 50
Verbindung 1 Tag 3 Tage 7 Tage nach der Spritzung
2'-Chlor-3-hydroxy-2-(4-phenyl-
-2-thiazolyl)-zimtsäurenitril 78
92
94
V ergleichsmittel
6,7,8,9,10,10-Hexachlor-l,5,5a,
6,9,9a-hexahydro-6,9-methano-
-2,4,3-benzodioxathiepin-3-oxyd
71
(gemäss DT-PS 1 015 797) 71
82
75
v

Claims (13)

  1. 635330
  2. 2. Thiazolylzimtsäurenitrile nach Anspruch 1, in der X 2-Halogenphenyl, 2-Nitrophenyl. 2-C1-C4-Alkylphenyl, 2-Cr -C3-Alkoxyphenyl oder 2-Trifluormethylphenyl bedeutet.
    2
    PATENTANSPRÜCHE 1. Thiazolylzimtsäurenitrile der allgemeinen Formel
    C(CN)=C(OH)X
    0),
    in der X einen gegebenenfalls ein- oder mehrfach, gleich oder verschieden durch Halogen, Alkyl, Alkoxy, Trifluor-methyl oder die Nitrogruppe substituierten aromatischen Kohlenwasserstoffrest bedeutet.
  3. 3. 2'-Chlor-3-hydroxy-2-(4-phenyl-2-thiazolyl)-zimt-säurenitril als Verbindung nach Anspruch 1.
  4. 4. 3-Hydroxy-2'-nitro-2-(4-phenyl-2-thiazolyl)-zimtsäure-nitril als Verbindung nach Anspruch 1.
  5. 5. 3-Hydroxy-2'-methyl-2-(4-phenyl-2-thiazolyl)-zimt-säurenitril als Verbindung nach Anspruch 1.
  6. 6. 2'-Brom-3-hydroxy-2-(4-phenyl-2-thiazolyl)-zimtsäure-nitril als Verbindung nach Anspruch 1.
  7. 7. 2'-Fluor-3-hydroxy-2-(4-phenyl-2-thiazolyl)-zimtsäure-nitril als Verbindung nach Anspruch 1.
  8. 8. 3-Hydroxy-2'-jod-2-(4-phenyl-2-thiazolyl)-zimtsäure-nitril als Verbindung nach Anspruch 1.
  9. 9. 3-Hydroxy-2'-methoxy-2-(4-phenyl-2-thiazolyl)-zimt-säurenitril als Verbindung nach Anspruch 1.
  10. 10. 3-Hydroxy-2'-trifluormethyl-2-(4-phenyl-2-thiazolyl)--zimtsäurenitril als Verbindung nach Anspruch 1.
  11. 11. 2'-Chlor-6'-fluor-3-hydroxy-2-(4-phenyl-2-thiazolyl)--zimtsäurenitril als Verbindung nach Anspruch 1.
  12. 12. 2'-Äthyl-3-hydroxy-2-(4-phenyl-2-thiazolyl)-zimt-säurenitril als Verbindung nach Anspruch 1.
  13. 13. Verfahren zur Herstellung von Thiazolylzimtsäure-nitrilen der allgemeinen Formel
    C(CH)=C(OH)X
    in der X einen gegebenenfalls ein- oder mehrfach, gleich oder verschieden durch Halogen, Alkyl, Alkoxy, Trifluor-methyl oder die Nitrogruppe substituierten aromatischen Kohlenwasserstoffrest bedeutet, dadurch gekennzeichnet, dass man ein 4-Phenylthiazol-2-acetonitril der Formel o-
    r.N
    I! ü-CH„-CN
    oder dessen Alkalisalze mit Benzoylcholriden der allgemeinen Formel
    O
    II
    X—C—Cl
    C(CN)=C(OH)X
    in der X einen gegebenenfalls ein- oder mehrfach, gleich oder verschieden durch Halogen, Alkyl, Alkoxy, Trifluormethyl io oder die Nitrogruppe substituierten aromatischen Kohlenwasserstoffrest bedeutet, als Wirkstoffkomponente.
CH74678A 1977-01-26 1978-01-24 Thiazolylzimtsaeurenitrile, verfahren zu ihrer herstellung sowie schaedlingsbekaempfungsmittel enthaltend diese verbindungen. CH635330A5 (de)

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DE2703542A DE2703542C2 (de) 1977-01-26 1977-01-26 Thiazolylzimtsäurenitrile, Insektenbekämpfungsmittel enthaltend diese Verbindungen sowie Verfahren zu ihrer Herstellung

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CH635330A5 true CH635330A5 (de) 1983-03-31

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