CH635383A5 - Automatic embroidering machine with a device for the programmed selection of the needles - Google Patents

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CH635383A5
CH635383A5 CH583378A CH583378A CH635383A5 CH 635383 A5 CH635383 A5 CH 635383A5 CH 583378 A CH583378 A CH 583378A CH 583378 A CH583378 A CH 583378A CH 635383 A5 CH635383 A5 CH 635383A5
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Switzerland
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bars
cam
embroidery
needles
carrier
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Application number
CH583378A
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English (en)
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Enrico Simonetta
Original Assignee
Enrico Simonetta
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05CEMBROIDERING; TUFTING
    • D05C11/00Devices for guiding, feeding, handling, or treating the threads in embroidering machines; Machine needles; Operating or control mechanisms therefor
    • D05C11/16Arrangements for repeating thread patterns or for changing threads

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Stickmaschine mit einer Vorrichtung zur programmgemässen Auswahl der Nadeln, bei welcher die Nadeln auf Nadelstangen befestigt sind, die in einem quer zur Stickwarenfläche bewegbaren Träger längsverschiebbar angeordnet und mit dem Träger programmgemäss kuppelbar sind, wobei für die Kupplung in die Nadelstangen einrastbare, durch eine quer zu den Nadelstangen bewegliche Nockenleiste gesteuerte Riegel vorgesehen sind.
Bei einer bekannten Stickmaschine solcher Art werden die Riegel beim Längsverschieben der Nockenleiste um eine senkrecht zur Stickwarenfläche und parallel zur Trägerbewegung verlaufende Achse verschwenkt, um in entsprechende Einschnitte der Nadelstangen einzurasten bzw. aus diesen auszutreten. Die Nockenleiste weist im Abstand voneinander programmgemäss angeordnete Ansätze auf, zwischen welchen Sitze zur Aufnahme von abgerundeten Fortsätzen der Riegel gebildet sind. Durch die Verschwenkung nehmen die Riegel einen merkenswerten Platz in der Längsrichtung der Nockenleiste ein, was eine Einschränkung bei der Anordnung der Sticknadeln nebeneinander bringt, da die Nadelstangen und daher die Sticknadeln nicht genug eng nebeneinander angeordnet werden können. Es müssen daher entweder die Sticknadeln weiter voneinander entfernt gelagert werden oder mehrere Nockenleisten nebeneinander vorgesehen werden, die auf abgestuft angeordnete Riegel wirken. Dies führt aber zu einem merklichen Platzbedarf bzw. zu einer komplizierteren Ausbildung.
Bei einer anderen bekannten Stickmaschine werden hingegen die ganzen Nadelstangen von einer Ruhelage angehoben, wenn die Sticknadeln untätig werden sollen. Die Auswahl wird durch Elektromagnete bewirkt. Hier ergibt sich ebenfalls eine gewisse Einschränkung der Nadelzahl pro Stickwarenlänge aufgrund der Notwendigkeit der Anordnung der einzelnen Elektromagnete nebeneinander. Schliesslich ist der Aufbau durch die Tatsache, dass die Nadelstangen sowohl angehoben und abgesenkt als auch längsverstellt werden müssen, wesentlich komplizierter gestaltet.
Gemäss einer anderen bekannten Ausführung ist zur Aus- • wähl der Sticknadeln eine Trommel mit programmgemäss 5 angeordneten Ausnehmungen vorgesehen. Jeder Sticknadel ist eine Klinke zugeordnet, die mit einer hin- und herbeweglichen Antriebsschiene zur Mitnahme der entsprechenden Nadelstange kuppelbar ist, wenn ein Steuerarm der Klinke in eine Ausnehmung der Trommel einrastet. Wenn der Steuer-lo arm hingegen auf der Mantelfläche der Trommel aufliegt erfolgt keine Mitnahme der entsprechenden Nadelstange durch die Antriebsschiene. Die verschwenkbaren Klinken, die in einer durch die zugehörige Nadelstange durchgehenden Vertikalebene schwenkbar sind, erfordern jedoch einen grösseren 15 Platzbedarf in der Richtung der Nadelbewegung, wobei noch zusätzliche der Platz der Trommel in dieser Richtung berücksichtigt werden muss.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt daher in der Schaffung einer Stickmaschine der eingangs erwähnten 20 Gattung, bei welcher die Sticknadeln enger aneinander angeordnet werden können und auch der Platz in der Bewegungsrichtung der Nadeln nicht durch Anordnung platzaufwendiger oder mehrerer abgestuft angeordneter Steuerteile erhöht wird, wobei gleichzeitig die Herstellung der Nockenleiste verein-25 facht wird.
Diese Aufgabe wird bei einer Stickmaschine der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Riegel als im Träger senkrecht zur Längserstreckung der Nockenleiste längsverschiebbare, geführte Bolzen od. dgl. aus-30 gebildet sind.
Bei einer solchen Stickmaschine kann der Platzgedarf in Längsrichtung der Nockenleiste ganz gering gehalten werden, so dass die Sticknadeln auch sehr nahe nebeneinander angeordnet werden können, ohne dass eine abgestufte Anordnung 35 von Steuerteilen notwendige wäre. Es kann mit einer einzigen Nockenleiste eine grosse Anzahl von Riegeln gesteuert werden. Auch kann die Nockenleiste einfacher hergestellt werden, da es nicht notwendig ist, zwei Ansätze zur Aufnahme je eines Riegels anzuordnen.
40 Vorteilhaft kann die Nockenleiste ein Profil mit V-förmi-gen Einschnitten aufweisen. Diese Ausbildung der Nockenleiste lässt sich besonders einfach und preisgünstig herstellen, da keine Ansätze, die grössere Materialmengen bei gleicher Höhe der Nockenleiste mit sich bringen, vorhanden sind. 45 Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform besteht jeder Riegel aus einem zentralen Körper und aus zwei aus dem zentralen Körper an entgegengesetzten Seiten abstehenden, im Träger geführten Zapfen, wobei aus dem zentralen Körper ein als Mitnehmer dienender, mit der Nockenleiste zusam-50 menwirkender Ansatz absteht. Dadurch ergibt sich eine besondere Platzeinsparung, da durch die seitliche Anordnung der Nockenleiste der Platzbedarf in Längsrichtung der Riegel nicht über die Länge der Riegel selbst gebracht wird.
Vorteilhaft kann die Nockenleiste bzw. können die Nok-55 kenleisten bei Vorsehen mehrerer nebeneinanderliegender Nockenleisten mit unterschiedlichen Profilen neben den Riegeln angeordnet sein. Dadurch wird eine grosse Auswahlmöglichkeit ohne wesentlicher Platzvergrösserung erzielt.
Die Riegel können zweckmässig in auf den Nadelstangen 60 befestigte Bunde einrastbar sein, wodurch die Ausbildung der Nadelstangen erleichtert und eine genaue Einstellung der Sticknadeln in der Stickmaschine ermöglicht wird.
Die Erfindung wird nun anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert, wobei 65 Fig. 1 in Draufsicht und sehr schematisch eine bekannte Stickmaschine mit Vorrichtung für die Bewegung der Sticknadeln zeigt; Fig. 2 im Querschnitt die Vorrichtung für die pro-grammgemässe Auswahl der Sticknadeln bei einer erfindungs-
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gemässen Maschine darstellt; Fig. 3 drei Teilschnitte durch die gleiche Vorrichtung zeigt; Fig. 4 einen Schnitt wie in Fig. 2 in kleinerem Massstab zur Darstellung einer anderen Betriebsphase zeigt; und Fig. 5 eine Nockenleiste in verschiedenen Arbeitsstellungen darstellt.
In Fig. 1 ist mit der Bezugsziffer 1 ein bewegbarer Träger bezeichnet, der auf seiner Arbeitsseite nebeneinander angeordnet Sticknadeln 2 trägt. Der Träger 1 ist mit einem Schieber 4 fest verbunden, der auf einer ortsfesten Stange 3 verschiebbar ist, deren Achse senkrecht zur Längsachse des Trägers 1 verläuft. Der Schieber 4 wird durch eine Kurbelstange 5 und eine Kurbel 6 hin- und herbewegt, wobei die Kurbel 6 über einen Winkel von etwa 120° zusammen mit der Antriebswelle 7 schwingt. Die Antriebswelle 7 wird von einem Motor 8, einem Untersetzungsgetriebe 9, einem Nokken 10 und einer am Nocken 10 abrollenden Rolle 11, die eine zweite, auf der Welle 7 aufgekeilte Kurbel 12 hin- und herbewegt, in Bewegung versetzt.
In Fig. 2 ist der Träger der erfindungsgemässen Stickmaschine mit la bezeichnet und wird vorzugsweise an jedem Ende durch je eine Stange 3 und einen Schieber 4 abgestützt. Der Träger la ist quer zur Stickwarenfläche in einem U-för-migen Kanal 13 bewegbar, der sich parallel zur Stickwarenfläche, d.h. senkrecht zu den waagrechten Nadeln 2 erstreckt und durch eine in bezug auf die Stickwarenfläche hintere Wand 13a und eine vordere Wand 13b sowie einen Boden 13c gebildet ist.
In beiden Wänden 13a und 13b sind auf gleicher Höhe waagrechte Bohrungen 14 ausgebildet, wobei jede Bohrung
14 der einen Wand mit einer entsprechenden Bohrung 14 der anderen Wand fluchtet. In jeder Bohrung 14 ist eine Buchse
15 eingesetzt, wobei in jeweils zwei gegenüberliegenden Buchsen 15 eine Nadelstange lölängsverschiebbarist, auf der eine axial herausragende Sticknadel 2 befestigt ist. Im inneren Abschnitt zwischen den zwei Wänden 13a und 13b ist auf jeder Nadelstange 16 ein Bund 17 mit rechteckigem Profil über einen Gewindestift 18 befestigt. Jeder Bund 17 weist eine nach unten gerichtete Bohrung 19 auf, in welche ein Riegel 20 einrastbar ist, um die entsprechende Nadelstange 16 mit dem Träger la programmgemäss zu kuppeln.
Der Träger la weist ferner eine tiefe Längsnut 21 auf, die nach oben offen und von einer Leiste 22 abgedeckt ist, die durch Stifte 23 am Träger la festgelegt wird. Die Leiste 22 weist Bohrungen 22 auf, die mit den Bohrungen 19 der einzelnen Bunde 17 in Fluchtlinie gebracht werden können und mit unteren Durchgangsbohrungen 24 im Träger la fluchten, die in der Längsnut 21 münden.
Jeder Riegel 20 besteht aus einem zylindrischen zentralen Körper 20a und aus zwei aus dem zentralen Körper an entgegengesetzten Seiten abstehenden Zapfen 20b bzw. 20c, wobei der Zapfen 20b in der Bohrung 22 und der Zapfen 20c in der Bohrung 24 geführt ist, während sich der zentrale Körper 20a in der Längsnut 21 bewegen kann, da er kürzer ist als die Tiefe derselben. Eine um den Zapfen 20b angeordnete Schraubenfeder 20d drückt den Riegel 20 nach unten, indem sie sich einerseits auf der Leiste 22 und andererseits auf der Schulter des zentralen Körpers 20a abstützt.
Die Längsnut 21 ist so breit ausgeführt, dass sie eine Nokkenleiste 25 neben den Riegeln 20 stehend aufnehmen kann. Somit sind die als längsverschiebbare Bolzen ausgebildeten Riegel im Träger la senkrecht zur Längserstreckung der Nockenleiste 25 verschiebbar, wie insbesondere aus Fig. 2 und 3 ersichtlich ist. In Fig. 3 ist der linke Abschnitt ein
Schnitt nach der Linie A-B von Fig. 2, der mittige Abschnitt ein Schnitt nach der Linie A-A von Fig. 2 und der rechte Abschnitt ein Schnitt nach der Linie C-C von Fig. 2. Die Nockenleiste 25 ist in der Längsnut 21 längsverschiebbar, d.h. quer zu den Nadelstangen 16 beweglich, und weist ein Profil mit V-förmigen Einschnitten 25a und Erhebungen 25b auf. Jeder Riegel 20 besitzt einen aus dem zentralen Körper 20a abstehenden Ansatz 26, der als Mitnehmer dient und mit dem mit den Einschnitten 25a versehenen Profil der Nockenleiste 25 zusammenwirkt. Seitlich weist der Boden 13c des Kanals 13 eine Aussparung 27 zum Einsetzen des bzw. der Schieber 4 zur Steuerung des Trägers la.
Damit die Nadelstangen 16 nicht um ihre eigene Längsachse drehen, kann jedes beliebige Führungssystem vorgesehen werden, z.B. können Abstandsstreifen 28 vorgesehen werden, die zwischeneinander Schlitze für die Führung der Bande 17 bilden.
Beim Betrieb der Stickmaschine bewegt sich der Träger la wie bei den herkömmlichen Maschinen. Zur programmgemässen Auswahl der Sticknadeln 2 genügt es, eine bestimmte Längsverschiebung der Nockenleiste 25, wie der Doppelpfeil in Fig. 3 zeigt, vorzugsweise automatisch entsprechend dem Stickprogramm durchzuführen. Dadurch gelangen einige Riegel 20 mit ihren Zapfen 20b in die entsprechenden Bohrungen 19 der Bunde 17 der Nadelstangen 16, wodurch die zugehörigen Sticknadeln 2 vom Träger la mitgenommen werden, während andere Riegel 20 durch die Federn 20d abgesenkt werden bzw. in einer abgesenkten Stellung bleiben, wodurch kein Eingriff zwischen den entsprechenden Zapfen 20b und den Bohrungen 19 stattfindet und die entsprechenden Sticknadeln 2 untätig bleiben. In Fig. 3 sind zwei Riegel nebeneinander dargestellt, nämlich ein eingreifender Riegel, der durch die auf den Ansatz 26 des Riegels wirkende Erhebung 25b angehoben ist, und ein abgesenkter, ausser Eingriff stehender Riegel, dessen Ansatz 26 im Bereich eines Einschnittes 25a der Nockenleiste 25 liegt.
Als weiteres Beispiel sind in Fig. 5 drei verschiedene Auswahlkombinationen der tätigen und untätigen Sticknadeln 2 gezeigt, die durch Verschieben der Nockenleiste 25 in drei verschiedene Stellungen erhalten wurden. Genauer gesagt sind die Sticknadeln 2 des Trägers la in der Stellung a) abwechselnd tätig und untätig, in der Stellung b) alle tätig und in der Stellung c) nochmals abwechselnd tätig und untätig, jedoch umgekehrt als in der Stellung a).
Die dargestellte Ausführungsform ist lediglich ein Beispiel, wie die Nockenleiste geformt werden kann. Zur Erzielung von anderen Stickprogrammen genügt es, die Nockenleiste durch eine andere zu ersetzen. Sollten kompliziertere Stickprogramme durchgeführt werden, die auf einer einzigen Nockenleiste nicht aufgebracht werden können, dann können die Arbeitsmöglichkeiten beträchtlich erhöht werden, wenn zugleich zwei oder mehrere unterschiedlich geformte, unabhängig voneinander bewegbare Nockenleisten eingesetzt werden.
Wie man erkennt, ist bei der beschriebenen Maschine eine Vorrichtung für die Auswahl und Schaltung der tätigen Sticknadeln vorgesehen, die besonders platzsparend ausgebildet ist. Zum Verhindern von zufälligen Verschiebungen der Nadelstangen 16 während der Ruhephasen kann zweckmässig eine gemeinsame elastische Einschnappverriegelung vorgesehen werden, um den sicheren Eingriff zu gewährleisten, wenn die Nadelstangen 16 wieder eingerückt werden sollen.
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2 Blätter Zeichnungen

Claims (5)

635383 PATENTANSPRÜCHE
1. Automatische Stickmaschine mit einer Vorrichtung zur programmgemässen Auswahl der Nadeln, bei welcher die Nadeln auf Nadelstangen befestigt sind, die in einem quer zur Stickwarenfläche bewegbaren Träger längsverschiebbar angeordnet und mit dem Träger programmgemäss kuppelbar sind, wobei durch die Kupplung in die Nadelstangen einrastbare, durch eine quer zu den Nadelstangen bewegliche Nokkenleiste gesteuerte Riegel vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Riegel als im Träger (la) senkrecht zur Längserstreckung der Nockenleiste (25) längsverschiebbare, geführte bolzenartige Elemente ausgebildet sind.
2. Stickmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nockenleiste (25) ein Profil mit V-förmigen Einschnitten (25a) aufweist.
3. Stickmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Riegel (20) aus einem zentralen Körper (20a) und aus zwei aus dem zentralen Körper (20a) an entgegengesetzten Seiten abstehenden, im Träger (la) geführten Zapfen (20b, 20c) besteht, wobei aus dem zentralen Körper (20a) ein als Mitnehmer dienender, mit der Nockenleiste (25) zusammenwirkender Ansatz (26) absteht.
4. Stickmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Nockenleiste (25) bzw. die Nockenleisten bei Vorsehen mehrerer nebeneinanderliegender Nockenleisten mit unterschiedlichen Profilen neben den Riegeln (20) angeordnet ist bzw. sind.
5. Stickmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Riegel (20) in auf den Nadelstangen (16) befestigte Bunde (17) einrastbar sind.
CH583378A 1977-05-30 1978-05-29 Automatic embroidering machine with a device for the programmed selection of the needles CH635383A5 (en)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CH522773A (it) * 1969-12-13 1972-06-30 Metalmeccanica Spa Dispositivo per il cambio automatico del colore e/o del rapporto in macchine da ricamo
GB1511319A (en) * 1974-09-20 1978-05-17 Sterling Drug Inc 2,6-methane-3-benzazocine derivatives and their preparation

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