CH635447A5 - Bildbetrachtungsgeraet. - Google Patents
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Description
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PATENTAN S PRÜC H E vorgesehenes Aufnahmefach für Negativstreifen zu im Schieber
1. Bildbetrachtungsgerät mit einem ein Sichtfenster aufwei- aufgenommenen fotografischen Abzügen.
senden Gehäuse zur Aufnahme eines mit der Bildseite dem 16. Gerät nach einem der Ansprüche 1,2,7,8,9 oder einem
Sichtfenster zugekehrt liegenden Bilderstapels, welches der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Mit-
Gehäuse auf einerSchmalseite eine Öffnungzum Herausziehen 5 nehmer als Haftelement eine Walze (206) aufweist, die gegen bzw. Einschieben eines Schiebers aufweist, mit einer Bildwech- Drehung gesichert, in Längsschlitzführungen (216) über die Sta-selmechanik, bestehend aus einer Stapelhalteeinrichtung und pelhalteeinrichtung hinweg bewegbar ist, und dass am Ende der einem Mitnehmer, mittels deren beim Herausziehen des Schie- Schlitzführung die Drehsperre aufgehoben ist.
bers ein von einer Andruckanordnung in Eingriff mit dem Mitnehmergehaltenes Bild vom Stapel abgezogen und auf der ande- io
ren Stapelseite beim Schieberrückhub wieder diesem zugefügt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmer ein im
Gehäuse drehbares, in Reibungseingriff mit dem einen Bild Die Erfindung betrifft ein Bildbetrachtungsgerät mit den im bringbares Haftelement (23 ; 106; 206) umfasst, das vom Schie- Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genannten Merkmalen. Ein ber(7; 108; 209) bei dessen Auszug zur Drehung angetrieben ist. 15 derartiges Gerät ist beispielsweise aus der DT-PS 873 908
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bekannt, doch gibt es noch zahlreiche viel ältere und auch jün-beim Schieberrückhub der Abstand zwischen der dem Haftele- gere Vorschläge. Ihnen allen ist das folgende Funktionsprinzip ment abgewandten Seite des Stapels und dem Haftelement eigen:
gegenüber demselben Abstand beim Auszug vergrössert ist. Von dem im Gehäuse befindlichen Bilderstapel wird das
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass 20 dem Sichtfenster zugekehrt liegende Bild von dem als Haken, zwecks Abstandsvergrösserung die Andruckanordnung (3 ; 103 ; der an einer Bildkante angreift, ausgebildeten Mitnehmer über 203) i/iaktivierbar ist. den oberen Schlitz zwischen Gehäuse und einem Separator mit-
4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die genommen, da der Haken mit dem Schieber verbunden ist. Der Andruckanordnung (3 ; 103 ; 203) einerseits, der Schieber (7 ; Separator hält den restlichen Bildstapel zurück. Das Bild fällt
108 ; 209) andererseits in Wirkverbindung tretende Steuerele- 25 dann im Schieber nach unten oder wird von Hilfsfedern nach mente (30; 34; 215,216,218) für die durch die Schieberbewe- unten gedrückt und wird vom Schieber bei dessen Rückhub oder gung erzwungene Inaktivierung aufweisen. Einschub durch den unteren Bilddurchtrittsschlitz unter dem
5. Gerät nach einem der Ansprüche 2 bis 4, gekennzeichnet Separator gezwängt, wobei es zwischen der Andruckanordnung durch eine zusätzliche, extern betätigbare Inaktivierungsvor- und dem Stapel dem-letzteren untergeschoben wird. Das zweit-richtung ( 17 ; 36 ; 104,105 ; 204,205) für die Dauerinaktivierung 30 oberste Bild liegt nun zur Betrachtung am Sichtfenster, und der der Andruckanordnung (3 ; 103 ; 203). Vorgang kann beliebig wiederholt werden.
6. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Diese Konstruktionen sind bei hinreichender Bilderdicke Drehantrieb des Haftelementes ( 106) beim Schieberrückhub und bei geanu planen Bildern brauchbar, nicht jedoch bei dün-ausgekuppelt ist. nen oder deformierten Bildern, von denen der Haken abrut-
7. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das 35 sehen kann, was nicht nur die Funktion stört, sondern auch die gesamte Haftelement (206) beim Schieberrückhub vom Stapel Bildoberfläche und nicht zuletzt auch diejenige Bildkante wegbewegbar, vorzugsweise wegschwenkbar ist. beschädigt, an der der Haken immer wieder angreifen muss. Ver-
8. Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die mutlich aus diesem Grunde sind derartige bekannte Geräte Wegbewegung des Haftelements (206) schiebergesteuert ist. nicht marktgängig.
9. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn- to Auch drehbare Mitnehmer sind bei Bildbetrachtungsgeräten zeichnet, dass eine Drehzahlübersetzung von dem Schieber bzw. bekannt. So zeigt die DE-PS 864 759 einen mit gummibelegten dem Gehäuse auf den Mitnehmer und auf das Bild derart vorge- Walzen ausgestatteten Stereobildbetrachter, bei dem die Walzen sehen ist, dass die Linear-Geschwindigkeit des Schiebers niedri- von Hand in Umdrehung versetzt werden. Damit ist kein schnel-ger ist als die des Bildes. 1er Bildwechsel möglich, so dass unzuträglich lange Pausen zwi-
10. Gerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, 45 sehen den einzelnen Bildern entstehen.
dadurch gekennzeichnet, dass das Haftelement des Mitnehmers Darüber hinaus sind hier mindestens zwei Walzen vorzuse-als Friktionsband ( 106) ausgebildet ist, das über die dem Schie- hen, von denen eine als Mitnehmer dient, während die andere ber zugewandte Stapelkante hinausragt. das Bild aus der Betrachtungsposition wieder unter den Stapel
11. Gerät nach einem der Ansprüche 1,2,6,7,8 oder 9, fördert, und die über Zahnräder miteinander gekuppelt sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmer als Haftelemente 50 Aufgabe der Erfindung ist es, ein Gerät der eingangs genanneine erste, vom Schieber nur bei dessen Auszug angetriebene ten Gattung zu schaffen, das einen funktionssicheren und die und mit dem obersten Bild im Stapel in Berührung stehende Bilder schonenden Mitnehmer aufweist.
Walze (206) sowie eine zweite, vom Schieber bei Auszug und Die Lösung dieser Aufgabe besteht in dem im Patentan-
Rückhub angetriebene und in Auszugsrichtung hinter der ersten sprach 1 gekennzeichneten Bildbetrachtungsgerät, angeordnete, zu dieser parallele Walze (207) umfasst. 55 Beim Antrieb des drehbaren Haftelements durch den Schie-
12. Gerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, ber ergibt sich die Schwierigkeit, dass das Abziehen des Bildes dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber durch eine Feder in zwar problemlos ist, beim Rückhub aber die dann in umgekehr-die Schliess- oder in die Offenstellung vorgespannt ist. ter Richtung angetriebenen Haftelemente das nun zu betrach-
13. Gerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, tende Bild hochstauchen könnten. Während dies bei gerahmten dadurch gekennzeichnet, dass das Gerät zwei oder mehr Sicht- 60 Bildern oder sehr steifen Bildern eventuell tolerierbar sein mag, fenster aufweist, denen jeweils ein eigener Schieber zugeordnet kann in Weiterbildung der Erfindung, die dann für alle Arten ist. von Bildern brauchbar ist, vorgesehen sein, die Wirkungskette
14. Gerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, Schieber - Mitnehmer - Bildstapel beim Schieberrückhub an ei-dadurch gekennzeichnet, dass das bzw. ein Sichtfenster in min- ner Stelle zu unterbrechen. Dies kann auf verschiedene Weise destens zwei Einzelsichtfelder für getrennte oder gemeinsame 65 erfolgen : Entweder kann der Antrieb Schieber /Haftelement Bilder unterteilt ist. beim Rückhub entkoppelt sein, oder aber es kann beim Rückhub
15. Gerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, ein vergrösserter Abstand zwischen Bilderstapel und Haftele-gekennzeichnet durch ein vorzugsweise stationär im Gehäuse ment vorgesehen sein, wobei alternativ der Stapel vom stationä-
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ren Haftelement weggezogen oder das Haftelement vom stationären Stapel abgehoben wird.
An dem Bildbetrachtungsgerät nach der Erfindung können alternativ oder in Kombination weitere Abänderungen vorgenommen sein, die den Gebrauchszweck fördern oder verbes- 5 sern, wie an der Rückseite angeordnete ausklappbare Ständer, Aufhängemöglichkeiten als Rahmen, auswechselbare, aufsteckbare oder in anderer Weise befestigte Zierrahmen unterschlied-licher Formen und Oberflächenbearbeitungen.
Der Schieber kann mittels einer Feder in die Öffnungs- oder io Schliessposition vorgespannt sein. Das Sichtfenster kann in mehrere Sichtfelder aufgeteilt sein, von denen eines einem Bilderstapel und ein anders einem Textkartenstapel zugeordnet sein kann, wobei Bild und Text gegebenenfalls auch auf einem gemeinsamen Informationsträger angeordnet sein können. Fer- is ner kann die das Sichtfenster aufweisende Fläche des Gerätes auch mit Beschriftungsfeldern versehen sein.
Es bestehen ferner die Möglichkeiten, im Inneren des Gerätes, vorzugsweise stationär im Gehäuse, ein Aufnahmefach für beispielsweise zu im Schieber angeordneten Fotoabzügen gehö- 20 rige Negative auszubilden, und man kann schliesslich das Gerät mit zwei oder mehr Sichtfenstern versehen, wobei natürlich auch zwei oder mehr getrennte Schieber vorzusehen sind.
Drei Ausführungsbeispiele werden nachfolgend unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert. 25
Fig. 1 bis 5a, b beziehen sich auf das erste Ausführungsbeispiel, wobei Fig. 1 bis 4 jeweils einen stark schematisierten Längsschnitt durch das Gerät in verschiedenen Arbeitspositionen des Schiebers beim Bildwechsel zeigen und Fig. 5a und 5b Teildraufsicht bzw. einen Schnitt nach 5b-5b in Fig. 5a auf die 30 Andruckanordnung darstellt,
Fig. 6 bis 12 gehören zu einem zweiten Ausführungsbeispiel, wobei Fig. 6 bis 9 die Phasen des Bildwechsels analog Fig. 1 bis 4 zeigen und Fig. 10 bis 12 Einzelheiten darstellen, und
Fig. 13 bis 16 ein weiteres Gerät in teilweise weggebrochenen 35 Schnitten zeigen, von denen Fig. 13,15,16 Längs- und Fig. 14 ein Querschnitt ist.
Allen drei Ausführungsbeispielen sind die folgenden Merkmale gemeinsam:
Der Separator ist im Gehäuse angeordnet ; er könnte auch 40 bei abgewandelten Ausführungsformen im Schieber angeordnet sein. Beim Bildwechsel wird das dem Sichtfensterzugekehrt liegende Bild vom Stapel abgezogen und dem Stapel wieder untergeschoben; es ist auch die umgekehrte Abfolge möglich, ohne vom Erfindungsvorschlag abzuweichen. Der Austausch des 45 Gesamtstapels erfolgt durch einen der Gehäuseöffnung gegenüber angeordneten separaten Deckel ; es sind auch Konstruktionen möglich, bei denen das Gehäuse oben oder unten aufgeklappt wird oder, etwa durch Wegklappen des Separators, der Schieber den gesamten Stapel herausbringen kann. 50
Die zeichnerische Darstellung der Geräte ist auf die funktionsnotwendigen Elemente beschränkt und weitgehend schematisiert; sie dient nur der Erläuterung der Grundprinzipien.
Das erste Ausführungsbeispiel (Fig. 1 bis 5) umfasst ein Gehäuse 1 mit einem Sichtfenster 13, das durch eine Scheibe 55 verschlossen sein kann. Parallel zum Sichtfenster 13 ist ein Schieber 7 aus dem Gehäuse durch dessen Öffnung 14 herausziehbar, wobei die Bewegung durch nicht gezeigte Anschläge begrenzt wird. Ein Stapel 15 aus z.B. zwanzig Bildern liegt unter dem Sichtfenster 13, mit der Bildseite diesem zugekehrt, und 60 wird an die das Sichtfenster umgebenden Rahmenteile des Gehäuses 1 von einer Andruckanordnung 3 angepresst (Fig. 1). Die in den Figuren 1 bis 4 linke Schmalseite des Gehäuses 1 ist durch einen Deckel 2 verschlossen, der einschnappbar oder abklappbar ist und der, abgenommen, das Auswechseln des Sta- 65 pels 15 ermöglicht.
Die Andruckanordnung 3 umfasst eine Andruckplatte 16, abgestützt von Andruckfedern 17, z.B. Blattfedern, die am
Boden 18 des Gehäuses befestigt sind. Die Andruckplatte weist einen Buckel 8 auf oder ist im gleichen Sinne gebogen, derart, dass zwischen der dem Schieber zugewandten Unterkante 19 des Stapels und der darunter befindlichen Endkante 20 der Andruckplatte 16 immer ein Spalt bleibt, in den ein Bild einschiebbar ist (Fig. 3 und 4).
Ein Separator 6 ist stationär im Gehäuse angeordnet. Über ihm weist der Gehäuserahmen eine etwa rechteckige Kammer 21 auf, in der stationär ein elliptischen Querschnitt aufweisender «Lagerzapfen» 25 montiert ist, auf dem das Haftelement sitzt. Bei diesem Haftelement handelt es sich um ein Stück 23 mit Schlauch, einem solchen Schichtaufbau, dass die dem Lagerzapfen 25 zugekehrte Innenfläche in bezug auf das Lagerzapfenmaterial einen sehr geringen Reibungsbeiwert besitzt; die Aussen-fläche jedoch etwa durch Gummierung, sowohl an dem Bildträgermaterial als auch an dem Material, aus dem der Schieber besteht, sehr starke Haftreibung entfaltet.
Die Anordnung ist so getroffen, dass die dem Stapel zugekehrte Unterseite (oder das «untere Trum») des als Haftelement dienenden Schlauchstückes 23 geringfügig tiefer liegt als die Unterkante 12 des das Sichtfenster 13 umgebenden Rahmens, mit dem wiederum bündig die Oberkante der Seitenstege 24 des Schiebers 7 sind.
Die grössere Ellipsenachse ist ferner so lang, dass beim Umlauf des Haftelements auf dem Lagerzapfen 25 das oberste Bild 11 noch auf einem Teil seiner Oberfläche nahe dem Schieber erfasst wird, und sie erstreckt sich bis über den Separator 6 hinaus, um auch die Hinterkante des Bildes noch über diesen hinweg zu fördern.
Der Schieber weist einen U-förmigen Grundriss auf mit Seitenschenkeln 26 (Fig. 5) und einem stirnseitigen Querschenkel 27 sowie Seitenstege 24, die von den Seitenschenkeln 26 hochstehen, und einen Stirnsteg 28, der die Gehäuseöffnung nach vorn abschliesst, wenn der Schieber eingeschoben ist. Am Griff 29 kann der Schieber herausgezogen werden.
Im vom U-förmigen Schiebergrundriss freigelassenen Bodenbereich des Gehäuses sind die bereits erwähnten Andruckfedern 17 angeordnet sowie ein Inaktivierungsmecha-nismus, dessen Funktion später erläutert wird. Er umfasst ein steifes Steuerblech 30, geführt in an den Gehäuseboden 18 angeformten Führungen 31, dessen Quertraverse 32 in der Ruheposition des Steuerblechs (Fig. 1 und 2) hinter der einen Andruckfeder 17 liegt, die der Gehäuseöffnung näher ist. Seitliche Auskragungen 33 des Steuerblechs liegen in der Bewegungsbahn von einwärts einspringenden Nocken 34, angeformt an die Seitenschenkel des Schiebers.
Das Gerät arbeitet wie folgt:
In der geschlossenen Position (Fig. 1) liegt das oberste Bild 11 an der Unterkante 12 des Sichtfensterrahmens an. Es liegt ferner an der Unterseite des das Haftelement bildenden Schlauchstückes 23 an, an dem seinerseits - seitlich des Bilderstapels 15 - die Seitenstege 24 des Schiebers 7 anliegen. Beim Zug am Griff 29 nach rechts versetzt der Schieber durch den Rei-bungsschluss das Haftelement in Umdrehung, das weich genug ist, dabei der Ellipsenform des Lagerzapfens 25 angeschmiegt zu bleiben, so dass das Bild 11 mit der Geschwindigkeit des Schiebers nach aussen gefördert wird. Der Reibungsschluss Bild/ Haftelement wird durch die Andruckanordnung 3 unterstützt. Der Separator dient als Anschlag für den Reststapel, da der Spalt zwischen Separator 6 und Hafielement gerade nur ein Bild durchtreten lässt (Fig. 2). In der äussersten Position des Schiebers (Fig. 3) hat das Haftelement das Bild 11 vollständig über den Separator 6 hinwegbefördert. Kurz vorher sind die Nocken 34 auf die Auskragungen 33 des Steuerblechs 30 aufgelaufen und haben dieses der Gehäuseöffnung 14 zu verschoben, wobei die Quertraverse 32 des Steuerblechs auf die der Gehäuseöffnung nähere Andruckfeder 17 aufgleitet und diese dabei nach unten drückt. Durch die elastische Vorspannung der Andruckfe-
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der wird das Steuerblech in dieser Lage verklemmt gehalten. 116 der Andruckanordnung 103 eine Auswölbung 116' nach Dabei wird die Andruckplatte 16 soweit in Richtung zum unten, die in Fig. 9 angedeutet ist; es versteht sich, dass man hier
Gehäuseboden 18 heruntergezogen, dass sie tiefer liegt als die eine schiebergesteuerte Inaktivierung des Federandrucks vorse-Oberseite der Seitenschenkel 26 des Schiebers, auf denen nun hen kann wie beim ersten Ausführungsbeispiel, doch ist dies hier das Bild 11 ruht, so dass dieses mit Sicherheit zwischen 5 nicht dargestellt. Dabei kann man evtl. von der Taste 105
Andruckplatten-Endkante 20 und Stapelkante 19 eingeschoben Gebrauch machen, deren Aufgabe oben bereits erläutert wurde wird, wenn der Schieber nun zurückbewegt wird. Dabei bleibt und die normalerweise nur dann betätigt wird, wenn der Deckel auch die Andruckplatte 16 in der unten festgeklemmten Position 102 zwecks Austauschs des Stapels abzunehmen ist.
mit dem Ergebnis, dass das nun vom Schieber in Gegenrichtung Abweichend von der Abstützung oder Lagerung der Frikti-zum Umlauf angetriebenen Schlauchstück 23 sich frei dreht, io onsbänder 106 auf Zapfen 117 gemäss Fig. 10, kann man auch ohne auf dem nun obersten Bild 11' anzuliegen. Der Rückhub drehbare Zapfen 118 vorsehen, wie in Fig. 12 schematisch ange-des Schiebers erfolgt mithin unbehindert, bis das Steuerblech deutet. Es versteht sich, dass man solche durchgehenden Zapfen von der auf es auflaufenden Innenseite des Querschenkels 27 nur verdeckt durch den Rahmen des Sichtfensters 112 im von Schieber 7 wieder in seine Ausgangsstellung zurückge- Gehäuse vorsehen kann.
drückt wird. ts Anstelle der Verzahnung auf dem Mitnehmerelement kann
Im Gehäuseboden 18 ist noch eine Führung 35 für eine man auch einen reinen Reibungseingriff des Schiebers über
Taste 36 eingearbeitet, mit der von aussen auch bei eingeschobe- einen ähnlich federnd gelagerten Mitnehmerhebel vorsehen, nem Schieber das Steuerblech 30 in die Inaktivierungsposition wenn die dabei auftretenden unterschiedlichen Winkel in Aus-der Andruckanordnung 3 verschoben werden kann, wobei der zugs- und Einschubrichtung entsprechend berücksichtigt wer-Schieber allerdings etwas herausgedrückt wird; diese Taste wird 20 den.
betätigt, bevor der Deckel 2 zum Stapelaustausch geöffnet wird, In der Ausführungsform nach Fig. 13 bis 16 erkennt man oder grundsätzlich dann, wenn die Bilder nicht gewechselt, son- wiederum die aus dem zweiten Ausführungsbeispiel nun hindern archiviert oder versandt werden sollen, um sie vom länglich bekannten Elemente, Gehäuse 201 mit Deckel 202, Andruck zu entlasten. Schieber 209, Andruckanordnung 203, Taste 205 im Eingriff mit Bei der Ausführungsform nach Fig. 6-12 erkennt man wie- 25 einem Federschenkel 204 der Andruckanordnung und Separa-derum die Hauptelemente, die auch im ersten Ausführungsbei- tor 208. Die Funktion dieser Teile braucht daher nicht erneut spiel bereits vorgesehen waren : Gehäuse 101 mit Deckel 102, erläutert zu werden.
eine im Gehäuse angeordnete Andruckanordnung 103 für den in einer Kammer 220 befindet sich ein erstes Haftelement in
Bilderstapel 109, den Schieber 108 und den im Gehäuse Form einer mit einem Haftbelag versehenen ersten Walze 206,
angeordneten Separator 107. Die Andruckanordnung 103 30 die mit ihren Lagerzapfen 222 in einer seitlichen Gehäusenut umfasst eine Andruckfeder 116 mit einem mittig vom Gehäuse- 216 gelagert ist. In der Ausgangsstellung oder geschlossenen auslass her nach unten ragenden Federschenkel 104, dessen Position gemäss Fig. 13 liegt der Lagerzapfen 222, der Walze 206 freies Ende in eine Führungsöffnung einer Taste 105 eingreift. am untersten Punkt der schräg verlaufenden Gehäusenut 216 Beim Verschieben derTaste 105 nach rechts drückt diese auf die und wird in diese Position von einer kleinen U-förmig geboge-Oberseite des Federschenkels 104, der seinerseits die gesamte 35 nen Feder 217 gehalten. In dieser Position liegt die Walze 206 an Andruckanordnung 103 nach unten zieht. dem obersten Bild 226 an.
Wie am besten im Querschnitt der Fig. 10 erkennbar, liegen Wird nun der Schieber betätigt, so wird die Walze 206 durch beidseits an Seitenwänden 120 des Gehäuses 101 parallel zur den Reibungsschluss zwischen der Oberkante 211 des Schieber-Schieberauszugsrichtung als Haftelemente langgestreckte Frik- seitensteges 228 in Umdrehung versetzt und nimmt das oberste tionsbänder 106, die mittels mehrerer Zapfen 117 abgestützt 40 Bild 226 mit, bis ein am hinteren Schieberende angeformter sind. Die Zapfen 117 sind an den Gehäuseseitenwänden 120 Anschlagzapfen 215 an die Lagerzapfen 222 anschlägt und die angeformt. Walze nach vorn und dabei auch längs der Gehäusenut 216 nach
Die unteren Trums der Friktionsbänder 106 liegen auf dem oben drückt, bis die Lagerzapfen 222 unter der Wirkung der obersten Bild 115 des Bilderstapels 109 und drücken auf dessen Feder 217 in Eintiefungen 230 einfallen und dort auch verhar-seitliche Aussenkanten 114. Ausserhalb des Bildstapels 109 wei- 45 ren, wenn der Schieber wieder zurückgeschoben wird. Auf diese sen die Friktionsbänder eine Sägeverzahnung 111 auf, die im Weise ist die das erste Haftelement bildende Walze 206 beim Eingriff steht mit einem Ratschenzahn 113, angeformt oder Schieberrückhub gegenüber dem obersten Bild abgehoben und angebracht an dem Seitensteg 110 des Schiebers 108. Die Säge- damit inaktiv. Ein Gegenanschlag 218 nahe der Griffpartie des Verzahnung 111 ist so ausgelegt, dass die Friktionsbänder 106 Schiebers drückt dann die Walze 206 wieder aus der Eintiefung beim Schieberauszug von dessen Ratschenzahn 113 mitgenom- so 230 heraus, so dass sie längs der schrägen Gehäusenut 216 nach men werden und die Teilung der Verzahnung ist so bemessen, unten in die Ausgangsstellung zurückrollen kann, wofür die dass die Schieberauszugsstrecke ein ganzzahliges Vielfaches des Feder 217 sorgt.
Teilungsabstandes ist, damit der Schieber beim Einschub wieder Nachdem das oberste Bild 226 zwischen dem Reststapel und genau einen Zahn der Verzahnung 111 erfasst. Beim Einschub der Walze 206 durchgelaufen ist, wird es von ihr nicht mehr des Schiebers darf, wie auch beim ersten Ausführungsbeispiel, 55 angetrieben und würde zwischen dem Separator 208 und der das umlaufende Haftelement nicht im Kontakt mit dem dann Gehäuseoberseite hängenbleiben, wenn nicht der weitere Transobenliegenden Bild stehen, da dieses sonst beschädigt oder port durch ein zweites Haftelement vorgesehen wäre. Bei diesem zumindest stark beansprucht würde. Deshalb ist hier die Säge- zweiten Haftelement handelt es sich um eine mit Haftbelag ver-verzahnung gewählt und der Ratschenzahn 113 gleitet unter den sehene zweite Walze 207, ähnlich der ersten Walze 206, die Sägezähnen hinweg, wobei der Ratschenzahn 113 einfedert. 60 jedoch nicht von ihrem Antrieb entkuppelbar ist ; als Antrieb
Das oberste Bild 115 wird dadurch über den Separator 107 dient ihr die Unterseite des oberen Steges 213 der Schieberseihinweg transportiert, dass die Gesamtlängenerstreckung der tenstege 228. Der Abstand zwischen dem Steg 213 und dem Friktionsbänder, die hier die Rolle der Haftelemente spielen, bodennahen Steg der Seitenstege 228 ist gross genug, dass nicht über den Separator hinaus sich erstreckt und die Schieberaus- nur die zweite Walze 207 hier gelagert werden kann, sondern zugsstrecke ist entsprechend länger bemessen als die betref- 65 dass auch die Befestigungsmittel 219 des Separators 208 sich fende Abmessung der Bilder. durch den Schlitz hindurch erstrecken können und im Gehäuse
Damit das abgezogene Bild 115 beim Rücklauf des Schiebers 201 festlegbar sind.
wieder unter den Stapel eingeführt wird, hat die Aridruckfeder Die als zweites angetriebenes Haftelement dienende zweite
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Walze 207 fördert das oberste Bild 226 vollends über den Sepa- Ferner ist es nicht zwingend erforderlich, dass der Separator rator 208 hinweg, wonach es herunterfällt oder von Hilfsfedern den Stapel stirnseitig abstützt. Man kann auch eine seitliche rei-
heruntergedrückt wird und unter den Separator wieder wie beim bungsschlüssige Halterung für den Stapel vorsehen.
zweiten Ausführungsbeispiel unter den Stapel geschoben wird. Der Schieberauszug kann dazu benutzt werden, eine im Die Entkupplung der zweiten Walze 207 ist nicht erforderlich, 5 Gehäuse angeordnete Feder zu spannen, die dann den Schieber da diese sich ruhig in der Gegenrichtung drehen darf, wenn kein wieder zurückholt, oder umgekehrt kann der Schieber unter Bild zwischen Separator 208 und Oberseite des Gehäuses einge- Federdruck stehen und durch eine Taste oder dergleichen ausklemmt ist. gelöst werden, während beim Schiebereinschub die Feder wie-
Das Auswechseln des Stapels durch Abnehmen des Deckels der gespannt wird.
202 bei heruntergezogener Andruckanordnung 203 erfolgt wie io Aus den vorstehenden Erläuterungen erkennt man, dass der beim zweiten Ausführungsbeispiel. Mitnehmer zunächst das ihm zugewandte Bild erfassen können
Es sei noch daraufhingewiesen, dass zwischen dem Schieber muss, also vor dem Separator am Stapel angreifen muss. Der und dem umlaufenden Mitnehmer einerseits, dem Mitnehmer Mitnehmer muss aber das Bild auch noch über den Separator und dem mitzunehmenden Bild andererseits eine Drehzahlüber- hinwegfördern, d.h. bis hinter dem Separator wirksam sein. In setzung vorgesehen werden kann, dergestalt, dass das Bild eine 15 den bisher beschriebenen Beispielen wurde dies dadurch gelöst, höhere Linear-Geschwindigkeit erhält als der Schieber selbst, so dass entweder vor und hinter dem Separator je eine Walze vorge-dass der Schieber eine minimale Baulänge bekommt und trotz- sehen war, oder ein Band, das sich über den Separator hinweg dem das Bild vollständig vom Stapel abgezogen und über den erstreckte. Eine weitere Möglichkeit wäre eine in einer Schlitz-Separator hinweg geführt wird. Dies lässt sich in Fig. 14 deutlich führung, die sich über den Separator hinweg erstreckt, gegen erkennen, gilt aber sinngemäss auch für die anderen Ausfüh- 20 Drehung gesicherte, aber auf der dem Stapel abgewandten Seite rungsbeispiele. Äquivalent zu dieser Übersetzung wäre eine des Separators wieder drehbare Walze. Zu Beginn des Schieberzusätzliche Beschleunigung des Bildes durch andere Mittel, auszugs nimmt dann die Walze ohne sich zu drehen das ihr zuge-etwa eine vom Schieber gespannte Feder. Als Alternative wäre kehrte Bild über den Separator mit, während die Weiterbeförde-auch ein auf dem letzten Teil des Bildweges wirksamer hoch- rung des Bildes durch den Drehantrieb der Rolle erfolgt, die von übersetzter Hilfsmitnehmer, z.B. in Form eines Hakens, mög- 25 dann an in einer entsprechenden, ein Lager bildenden Aufweilich. tung der Schlitzführung drehbar ist.
G
3 Blatt Zeichnungen
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