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PATENTANSPRÜCHE
1. Vorrichtung zum Verstellen der Neigung eines schwenkbaren Bettrahmenteils gegenüber den Bettrahmenseitenteilen, mit zwei teleskopartig zusammenwirkenden, je an einem der Bettrahmenteile anlenkbaren Stützarmteilen, deren Aussenteil als hohle geschlitzte Führungsschiene mit Rastausnehmungen ausgebildet ist, mit denen ein am in der Führungsschiene längsbeweglichen Innenteil schwenkbar gelagerter Rasthebel in Arbeitslage federbelastet zusammenwirkt, während er in seiner durch einen mit dem Führungsschienen-Schlitz zusammenwirkenden Schieber feststellbaren Ruhelage nicht in die Rastausnehmungen eingreift, dadurch gekennzeichnet,
dass der zweiarmig ausgebildete Rasthebel einen in seiner Arbeitslage mit den Rastausnehmungen zusammenwirkenden Rastarm und einen in seiner Ruhelage unter Einschwenken des Rastarmes vom im Innenteil gelagerten Schieber in seiner auswärtsgeschwenkten Stellung festgehaltenen Steuerarm hat.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei gegenläufige Rasthebel vorgesehen sind, zwischen denen eine Feder wirkt, und zwischen deren Steuerarmen der Schieber mindestens in ihrer Ruhelage eingreift.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder zwischen den Rastarmen der beiden Rasthebel wirkt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber einen federnd zusammendrückbaren Abschnitt aufweist, welcher in zwei Lagen in Rasten des Innenteils eingreift.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber ein keilartiges Ende hat.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Steuerarm eine gerundete Fläche zum Angriff des Schiebers aufweist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Steuerarm eine aussenseitige Auflaufnase hat.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Innenteil an seinem inneren Ende eine Ausnehmung hat, in welcher mindestens ein Steuerarm und der Schieber vorgesehen sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung L-förmig ist und ausser dem in Längsrichtung des Innenteils liegenden Schieber einen Steuerarm enthält.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung T-förmig ist und ausser dem in Längsrichtung des Innenteils liegenden Schieber zwei Steuerarme enthält.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Teleskopteile miteinander und mit dem Schieber, und das Innenteil mit jedem Rasthebel sowie jeder Rasthebel mit der bzw. einer Feder durch reinen Formschluss bzw. Kraftschluss, jedoch frei von Nieten, Schrauben, Kleben und Schweissen verbunden sind.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verstellen der Neigung eines schwenkbaren Bettrahmenteils gegenüber den Bettrahmenseitenteilen, mit zwei teleskopartig zusammenwirkenden, je an einem der Bettrahmenteile anlenkbaren Stützarmenteilen, deren Aussenteil als hohle geschlitzte Führungsschiene mit Rastausnehmungen ausgebildet ist, mit denen ein am in der Führungsschiene längsbeweglichen Innenteil schwenkbar gelagerter Rasthebel in Arbeitslage federbelastet zusammenwirkt, während er in seiner durch einen mit dem Führungsschienen-Schlitz zusammenwirkenden Schieber feststellbaren Ruhelage nicht in die Rastausnehmungen eingreift.
Solche Vorrichtungen werden auch Teleskopsteller genannt. Eine solche Vorrichtung ist bekannt. Dabei dient der als Blattfeder ausgebildete Schieber gleichzeitig als Feder, die bei den Umschaltvorgängen an den beiden Schlitzenden leicht Schaden nehmen kann. Sie kann sich auch leicht an angrenzendem Material verfangen, wodurch die Funktion gestört werden kann. Ferner ist die Feder am Rasthebel und am Innenteil angenietet, was aufwendig ist und zum Klemmen bzw. zu unerwünschtem Spiel führen kann. Der Schieber ist in seinen Endlagen nicht gesichert. Die Rastausnehmungen erhöhen die Dicke der Führungsschiene und stehen kantig vor.
Andere Teleskopsteller haben ähnliche Nachteile. Manche sind zudem nur in bestimmten Stellungen gebrauchbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine sicher und in allen Lagen funktionierende, wirtschaftlich herstellbare und möglichst platzsparende Vorrichtung zum Verstellen der Neigung eines schwenkbaren Bettrahmenteils gegen über den Bettrahmenseitenteilen zu schaffen.
Die Aufgabe wird gelöst durch eine Vorrichtung der eingangs genannten Art, die erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet ist, dass der zweiarmig ausgebildete Rasthebel einen in seiner Arbeitslage mit den Rastausnehmungen zusammenwirkenden Rastarm und einen in seiner Ruhelage unter Einschwenken des Rastarmes vom im Innenteil gelagerten Schieber in seiner auswärtsgeschwenkten Stellung festgehaltenen Steuerarm hat.
Der Schieber ist somit im Inneren der Vorrichtung geschützt gelagert und kann einen geeignet stabil ausbildbaren Teil zum Eingriff in den Schlitz der Führungsschiene haben.
Seine Funktion ist von aussen praktisch nicht störbar. Er wirkt über den Steuerarm auf den Rasthebel ein, so dass das Einziehen des Rastarmes durch Auswärtsschwenken des Steuerarmes erfolgt. Der Bewegungsablauf kann dadurch sicher gehandhabt werden.
Es ist in einfachster Weise möglich, zwei gegenläufige Rasthebel durch den gleichen Schieber zu steuern, wodurch die Belastbarkeit der Vorrichtung praktisch verdoppelt werden kann, ohne dass ihr Volumen nennenswert gesteigert werden müsste.
Rasthebel und Schieber können im Innenteil gelagert sein, so dass nur jene Teile aussen in Erscheinung treten, die der Funktion nach (Rasten und Schiebereingriffim Schlitz) auch wirklich nach aussen greifen müssen. Es ist also eine kompakte Bauweise möglich, die zudem ohne Nieten, Schrauben, Kleben und Schweissen zu verwirklichen ist. Die Toleranzen der Teile sind relativ gross. Sie lassen sich aber durch Stanzen und Biegen von Metall bzw. Formen von Kunststoff einfach, billig und präzis fertigen. Die Montage ist praktisch ohne Werkzeug möglich.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der rein schematischen Zeichnung beispielsweise näher besprochen. Es zeigen:
Fig. 1 ein Schaubild des Kopfteils eines Bettrahmens,
Fig. 2 eine Ansicht auf die geschlitzte Seite einer erfindungsgemässen Vorrichtung,
Fig. 3 eine Ansicht auf die Schmalseite der Vorrichtung nach Fig. 2,
Fig. 4 einen fragmentaren vergrösserten Schnitt nach Linie IV-IV in Fig. 3,
Fig. 5 einen der Fig. 4 ähnlichen Schnitt bei Ruhelage befindlichen Rast hebeln,
Fig. 6 ein weiter vergrössertes Schaubild des Schiebers der Vorrichtung nach Fig. 2 bis 5, und
Fig. 7 eine Variante der erfindungsgemässen Vorrichtung in einem der Fig. 4 ähnlichen Schnitt.
Der in Fig. 1 dargestellte Bettrahmen hat Seitenteile 1, die durch Querteile 2 verbunden sind und zwischen denen bei 3 das Kopfteil 4 schwenkbar angeschlagen ist. Am Kopfteil 4 und an den beiden Seitenteilen 1 ist beidseitig je eine erfindungsgemässe Vorrichtung 5 schwenkbar angeschlagen.
In den Fig. 2 und 3 erkennt man eine erfindungsgemässe Vorrichtung 5, welche eine hohle äussere Führungsschiene 50 mit beidseitigen Rastausnehmungen 51 und einer Bohrung 52 für die Befestigungsschraube sowie einen Schlitz 53 für eine Nase 54 eines Steuerschiebers 56 (Fig. 4 bis 6) aufweist. In der Führungsschiene ist mit geeignetem Spiel das Innenteil 57 längs verschieblich angeordnet.
Das Innenteil 57 hat an seinem inneren Ende eine an ihrer breitesten Stelle teilweise offene T-förmige Ausnehmung 58, in der die Steuerarme 59 der beiden zweiarmigen Rasthebel 60 Platz finden, während ihr Rastarm 61 aus dem Innenteil 57 vorsteht und durch die Feder 62 gespreizt wird. In ihrer Arbeitsstellung rasten diese Rastarme 60 in den Rastausnehmungen 51 der Führungsschiene 50 ein.
In der Ausnehmung 58 ist ferner der Steuerschieber 56 gehaltert, wobei sein elastisch deformierbarer Ring 55 in eine der Rastrundungen 63 bzw. 64 einrastet, je nachdem ob er sich in seiner Arbeitsstellung (Fig. 5) oder seiner Ruhestellung (Fig. 4) befindet, die der Ruhestellung bzw. Arbeitsstellung der Rasthebel 60 entspricht.
Analog kann auch eine Vorrichtung aufgebaut sein (Fig. 7), welche nur einen Rasthebel 60' aufweist. Auch hier ist eine mit Rastausnehmungen 51' versehene Führungsschiene 50' und ein Innenteil 57' vorhanden, die sich von den hinsichtlich der Fig. 2 bis 6 beschriebenen nur durch das Fehlen eines zweiten Rasthebels und der entsprechenden Vereinfachungen unterscheiden. Die Ausnehmung 58' ist L-artig und der Schieber 56' einseitig. Die Feder 62' wirkt mit einem Ende auf das Innenteil 57' ein.
Beide Vorrichtungen funktionieren in der nachstehend für die Vorrichtung der Fig. 2 bis 6 beschriebenen Art: Zieht man das Innenteil 57 allmählich aus der Führungsschiene 50 heraus, so rätschen die in Arbeitsstellung befindlichen Rasthebel 60 mit ihren Rastarmen 61 über die Rastausnehmungen 51. Ein Einschieben des Innenteils 57 in die Führungsschiene 50 wird durch das Zusammenwirken der Rastausnehmungen 51 mit den Rasthebeln 60 verhindert. Dabei gleitet die Nase 54 des Schiebers 56 in Schlitz 53, bis er bei beinahe maximalem Auszug am in Fig. 2 oberen Ende 530 des Schlitzes anstösst und bei weiterem Herausziehen des Innenteils 57 aus seiner in Fig. 4 gezeigten Stellung in die in Fig. 5 gezeigte Stellung verschoben wird. Dabei drückt der Schieber die Steuerarme 59 soweit auseinander, dass deren Nasen 590 (Fig. 5) in der Ausnehmung 58 anstossen.
Dadurch werden die Rastarme 61 eingeschwenkt. Das Innenteil kann nun ungehindert eingeschoben werden, wobei dann am unteren Schlitzende 531 die Schiebernase 54 anstösst und den Schieber in die in Fig. 4 gezeigte Stellung zurückführt.
Man erkennt, dass von aussen so gut wie keine Möglichkeit zur störenden Einwirkung auf die Funktion der Vorrichtung 5 besteht. Sie ist einfach und ohne Nieten, Schrauben, Kleben oder Schweissen herstellbar. Soweit das erste Einschieben des mit den Rasthebeln 60, der Feder 62 und dem Schieber 56 versehenen Innenteils 57 nicht unter Inanspruchnahme der Materialelastizität (Anheben des Teils 530) möglich ist, kann man diesen leicht hochgebogen herstellen und nach der Einfügung der besagten Teile in die Führungsschiene 50 niederbiegen. Die Montage ist also praktisch werkzeuglos möglich.
Der federnd in der Ausnehmung 58 verschiebbar einrastende Schieber 56 ist in seinen beiden Lagen gegen ungewolltes Verschieben gesichert.
Die Vorrichtung ist aus einfach herstellbaren und billigen, doch mit ausreichender Präzision fertigbaren Teile montierbar.
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PATENT CLAIMS
1.Device for adjusting the inclination of a pivotable bed frame part with respect to the bed frame side parts, with two telescopically cooperating support arms, each of which can be linked to one of the bed frame parts, the outer part of which is designed as a hollow slotted guide rail with latching recesses with which a latch lever pivotably mounted on the inner part which is longitudinally movable in the guide rail cooperates spring-loaded in the working position, while in its rest position, which can be determined by a slide interacting with the guide rail slot, it does not engage in the locking recesses, characterized in that
that the two-armed locking lever has a locking arm cooperating in its working position with the locking recesses and a control arm held in its rest position by pivoting the locking arm from the slide mounted in the inner part in its outwardly pivoted position.
2. Device according to claim 1, characterized in that two counter-rotating locking levers are provided, between which a spring acts, and between the control arms of the slide engages at least in its rest position.
3. Device according to claim 2, characterized in that the spring acts between the locking arms of the two locking levers.
4. Device according to one of claims 1 to 3, characterized in that the slide has a resiliently compressible section which engages in two positions in the detents of the inner part.
5. Device according to one of claims 1 to 4, characterized in that the slide has a wedge-like end.
6. Device according to one of claims 1 to 5, characterized in that each control arm has a rounded surface for engaging the slide.
7. The device according to claim 6, characterized in that each control arm has an outside bump.
8. Device according to one of claims 1 to 7, characterized in that the inner part has at its inner end a recess in which at least one control arm and the slide are provided.
9. The device according to claim 8, characterized in that the recess is L-shaped and contains a control arm in addition to the slider lying in the longitudinal direction of the inner part.
10. The device according to claim 8, characterized in that the recess is T-shaped and contains two control arms in addition to the slider lying in the longitudinal direction of the inner part.
11. The device according to one of claims 1 to 10, characterized in that the two telescopic parts with each other and with the slide, and the inner part with each locking lever and each locking lever with the or a spring by pure positive locking or frictional engagement, but free of rivets , Screws, gluing and welding are connected.
The invention relates to a device for adjusting the inclination of a pivotable bed frame part with respect to the bed frame side parts, with two telescopically cooperating support arm parts, each of which can be articulated on one of the bed frame parts, the outer part of which is designed as a hollow slotted guide rail with latching recesses with which an inner part which is longitudinally movable in the guide rail can be pivoted stored locking lever cooperates spring-loaded in the working position, while it does not engage in the locking recesses in its rest position, which can be determined by a slide interacting with the guide rail slot.
Such devices are also called telescopic plates. Such a device is known. The slide designed as a leaf spring also serves as a spring, which can easily be damaged during the switching processes at the two slot ends. It can also easily catch on adjacent material, which can interfere with its function. Furthermore, the spring is riveted to the locking lever and the inner part, which is expensive and can lead to jamming or undesirable play. The slide is not secured in its end positions. The locking recesses increase the thickness of the guide rail and protrude angularly.
Other telescopic actuators have similar disadvantages. Some of them can only be used in certain positions.
The invention has for its object to provide a safe and working in all positions, economically producible and space-saving device for adjusting the inclination of a pivotable bed frame part against the bed frame side parts.
The object is achieved by a device of the type mentioned at the outset, which is characterized according to the invention in that the two-armed locking lever has a locking arm which interacts in its working position with the locking recesses and a locking arm in its rest position with the locking arm pivoted inwards in its outwardly pivoted position by the slide mounted in the inner part detained control arm.
The slide is thus protected in the interior of the device and can have a suitably stable part for engaging in the slot of the guide rail.
Its function is practically invisible from the outside. It acts on the locking lever via the control arm, so that the locking arm is pulled in by pivoting the control arm outward. This allows the movement to be handled safely.
It is possible in the simplest way to control two counter-rotating locking levers by means of the same slide, whereby the load-bearing capacity of the device can be practically doubled without its volume having to be increased appreciably.
Locking levers and sliders can be mounted in the inner part, so that only those parts appear on the outside that really have to reach outwards due to their function (notches and slider engagement in the slot). It is therefore possible to have a compact design which can also be implemented without riveting, screwing, gluing and welding. The tolerances of the parts are relatively large. But they can be manufactured simply, cheaply and precisely by punching and bending metal or molding plastic. Installation is practically possible without tools.
The invention is discussed in more detail below with reference to the purely schematic drawing, for example. Show it:
1 is a diagram of the head part of a bed frame,
2 is a view of the slotted side of a device according to the invention,
3 is a view of the narrow side of the device of FIG. 2,
4 shows a fragmentary enlarged section along line IV-IV in FIG. 3,
5 lever a section similar to FIG. 4 when it is at rest,
6 shows a further enlarged diagram of the slide of the device according to FIGS. 2 to 5, and
FIG. 7 shows a variant of the device according to the invention in a section similar to FIG. 4.
The bed frame shown in Fig. 1 has side parts 1 which are connected by cross members 2 and between which the head part 4 is hinged at 3. A device 5 according to the invention is pivotally attached to the head part 4 and the two side parts 1 on both sides.
2 and 3, a device 5 according to the invention can be seen, which has a hollow outer guide rail 50 with locking recesses 51 on both sides and a bore 52 for the fastening screw and a slot 53 for a nose 54 of a control slide 56 (FIGS. 4 to 6) . The inner part 57 is arranged in a longitudinally displaceable manner in the guide rail with suitable play.
The inner part 57 has at its inner end a partially open T-shaped recess 58 at its widest point, in which the control arms 59 of the two two-armed locking levers 60 find space, while their locking arm 61 protrudes from the inner part 57 and is spread by the spring 62 . In their working position, these locking arms 60 snap into the locking recesses 51 of the guide rail 50.
The control slide 56 is also held in the recess 58, its elastically deformable ring 55 engaging in one of the latching curves 63 and 64, depending on whether it is in its working position (FIG. 5) or in its rest position (FIG. 4), which corresponds to the rest position or working position of the locking lever 60.
A device can also be constructed analogously (FIG. 7), which has only one latching lever 60 '. Here too there is a guide rail 50 'provided with latching recesses 51' and an inner part 57 'which differ from those described with reference to FIGS. 2 to 6 only in the absence of a second latching lever and the corresponding simplifications. The recess 58 'is L-like and the slide 56' is one-sided. The spring 62 'acts on the inner part 57' at one end.
Both devices work in the manner described below for the device of FIGS. 2 to 6: If the inner part 57 is gradually pulled out of the guide rail 50, the locking levers 60 in the working position rattle with their locking arms 61 over the locking recesses 51 Inner part 57 in the guide rail 50 is prevented by the interaction of the locking recesses 51 with the locking levers 60. The nose 54 of the slider 56 slides in the slot 53 until it abuts the top end 530 of the slot in FIG. 2 when the pull-out is almost maximal and when the inner part 57 is pulled further out of its position shown in FIG. 4 into the position shown in FIG. 5 shown position is shifted. The slide pushes the control arms 59 apart so far that their lugs 590 (FIG. 5) abut in the recess 58.
As a result, the locking arms 61 are pivoted in. The inner part can now be pushed in unhindered, the slider nose 54 then abutting the lower slot end 531 and returning the slider to the position shown in FIG. 4.
It can be seen that there is practically no possibility of disrupting the function of the device 5 from the outside. It can be manufactured easily and without riveting, screwing, gluing or welding. Insofar as the first insertion of the inner part 57 provided with the locking levers 60, the spring 62 and the slide 56 is not possible using the material elasticity (lifting the part 530), it can be made slightly bent and after the said parts have been inserted into the guide rail Bend down 50. Installation is therefore practically possible without tools.
The slider 56, which is resiliently slidable in the recess 58, is secured in its two positions against unwanted displacement.
The device can be assembled from parts which are simple to manufacture and inexpensive, but which can be manufactured with sufficient precision.