CH635887A5 - Installation system for liquids - Google Patents
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E03C—DOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
- E03C1/00—Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
- E03C1/02—Plumbing installations for fresh water
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Description
Die Erfindung betrifft eine Installationsanlage für Flüssigkeiten, bei welcher an der Vorderseite einer Wand angeordnete Einrichtungen mit Anschlussrohrstücken verbunden sind, die mittels eines Flansches an einem Ende und eines Aussengewindes mit Mutter am anderen Ende in Durchgangslöchern der Wand befestigt und an deren Rückseite durch Zweigleitungen mit einem Verteiler verbunden sind,
der durch ein Abstellventil mit einer Hauptleitung verbunden ist. Diese Installationsanlage ist beispielsweise eine Wasserleitungsinstallation in einer Wohnung, wobei die Einrichtungen Zapfstellen an Waschbecken, einer Badewanne, Dusche und einem Spülkasten einer Toilette sind.
Bei einer bekannten Installationsanlage dieser Art (CH-PS 461 197) ist an die Hauptleitung oder Steigleitung mittels eines T-Stückes ein das Abstellventil enthaltender Verteiler angeschlossen. Der Verteiler hat sternförmig angeordnete Anschlusstutzen, von denen die Zweigleitungen ausgehen, und rechtwinklig zur gemeinsamen Ebene der Achsen dieser Stutzen einander gegenüber einen Eingangsstutzen mit einem Ventilsitz am inneren Ende und einen eine Ventileinheit (sog. Ventiloberteil, bestehend aus Spindelführung, Spindel und Verschlusstück) aufnehmenden Stutzen. Damit das hinter der Wand angeordnete Abstellventil von der Vorderseite der Wand aus betätigt werden kann, ist der die Ventileinheit aufnehmende Stutzen der Rückseite der Wand zugewandt und die Wand vor diesem Stutzen mit einer Öffnung versehen, die an der Vorderseite der Wand durch eine abnehmbare Abdek-kung geschlossen ist. Dabei ist der Eingangsstutzen rechtwinklig von der Rückseite der Wand weg gerichtet, so dass die durch das in dieser Richtung auf ihn folgende T-Stück mit ihm verbundene Steigleitung einen erheblichen Abstand von der Wand hat, und die Installation im Bereiche der Steigleitung einen nennenswerten Raum an der Rückseite der Wand einnimmt. Noch grösser ist dieser Abstand und somit der Raumbedarf, wenn ein Verteiler mit eingebautem Ventil (Oe-PS 294 502) verwendet wird, dessen Anschlusstutzen in einer oder mehreren, je längs einer Mantellinie eines rohrför-migen Gehäuses verlaufenden Reihen angeordnet sind, das an einer Stirnseite den Eingangsstutzen mit dem Ventilsitz am inneren Stutzenende hat, und dessen Spindel am anderen Stirnende zu betätigen ist. Auch die an der Rückseite der Wand vorstehenden, mit dem Aussengewinde mit Mutter versehenen Enden der Anschlussrohrstücke und die darüber hinaus vorstehenden zur Verbindung mit den Anschlussrohrstücken gebogenen Enden der Zweigleitungen nehmen an der Rückseite der Wand einen nennenswerten Raum ein.
Der Raum hinter der Wand, in dem der Verteiler mit dem Abstellventil angeordnet und durch das T-Stück mit der Steigleitung verbunden ist, und diese sowie die Zweigleitungen angeordnet und mit den Anschlussrohrstücken verbunden sind, kann beispielsweise durch eine Küchenkombination, die in einem entsprechenden Abstand von der Wand angeordnet ist und deren Zapfstellen durch Zweigleitungen mit dem Verteiler verbunden sind, und gegebenenfalls durch eine sich von der Küchenkombination nach oben erstrek-lcende Wand, die ebenso wie die Küchenkombination bei an der Rückseite der Wand vorzunehmenden Reparaturen weggenommen wird, abgeschlossen sein. Bei der bekannten Anlage ist die Steigleitung ohne Rohrbogen oder Stopfbuch-senausgleicher zur Gewährleistung der Dehnbarkeit bei Temperaturänderungen längs verschiebbar montiert, und die Zweigleitungen sind so nachgiebig, dass die durch Längenänderungen der Steigleitung bei Temperaturschwankung auftretenden Lageänderungen des Verteilers keine unzulässigen Spannungen an den Verbindungen der Zweigleitungen mit dem Verteiler und den Anschlussrohrstücken hervorrufen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den von der Installation an der Rückseite der Wand beanspruchten Raum, z.B. den Abstand der Küchenkombination von der Wand, herabzusetzen, um die verfügbare Grundrissfläche besser auszunutzen.
Erfindungsgemäss ist in die Hauptleitung ein das Abstellventil bildendes Abzweigventil mit zwei koaxialen, miteinander in Verbindung stehenden Anschlusstutzen eingefügt, das einen dritten, zu diesen beiden Anschlusstutzen recht5
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winkligen, parallel zur Wand angeordneten Abzweigstutzen und einen auf der Ebene der Achsen der drei Stutzen senkrechten, in einer Durchgangsöffnung der Wand angeordneten Stutzen hat, der eine die Spindelführung, die Spindel und das Verschlusstück aufweisende Ventileinheit aufnimmt, dass mit dem Abzweigstutzen das Eingangsende eines zur Wand parallelen Verteilerrohres verbunden ist, das zur Wand parallel gerichtete Anschlüsse hat, von denen die Zweigleitungen ausgehen, dass die Anschlussrohrstücke mit ihrem Flansch an der Rückseite der Wand abgestützt sind, und eine unmitelbar an den Flansch anschliessende Abwinklung haben, an deren zum Anschlussrohrstück rechtwinkligen Schenkel die Zweigleitung angeschlossen ist.
Dadurch wird erreicht, dass die Hauptleitung (Steigleitung) und alle Zweigleitungen in einer Ebene unmittelbar hinter der Wand verlaufen, und auch keine Armaturen nennenswert über die Leitungen hinaus an der Wand vorstehen, so dass die Installation nur einen äusserst schmalen Raum in Anspruch nimmt.
Bei einer Ausführungsform der erfindungsgemässen Installationsanlage, bei welcher eine der Einrichtungen ein Boiler oder Durchlauferhitzer und dessen Kaltwassereingang durch ein Anschlussrohrstück und eine Zweigleitung mit einem der Anschlüsse des Verteilerrohres verbunden ist, ist der Warmwasserausgang des Boilers bzw. Durchlauferhitzers mit einem Anschlussrohrstück verbunden, das an der Rückseite der Wand ein unmittelbar an seinen Flansch anschliessendes, zur Wand paralleles Verteilerrohr mit zur Wand parallelen Anschlüssen hat, von denen Warmwasser-Zweiglei-tungen zu den abgewinkelten Enden der Anschlussrohrstücke an Warmwasserzulaufanschlüssen der Einrichtung führen.
Bei einer Ausführungsform der erfindungsgemässen Installationsanlage, bei welcher die Hauptleitung ohne Rohrbogen oder Stopfbuchsenausgleicher zur Gewährleistung der Dehnbarkeit bei Temperaturänderungen verschiebar montiert ist, und die Zweigleitungen so lang und nachgiebig sind, dass die durch die Längenänderung der Hauptleitung bei Temperaturschwankungen auftretenden Lageänderungen des Verteilerrohres am Abzweigventil keine unzulässigen Spannungen in den Zweigleitungen und deren Anschlüssen hervorrufen, hat der die Ventileinheit aufnehmende Stutzen des Abzweigventils in der Öffnung der Wand ein für seine durch Längenänderungen der Hauptleitung bei Temperaturschwankungen auftretenden Lageänderungen ausreichendes Spiel.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Vorderansicht einer Wasserinstallationsanlage, wobei die in Fig. 2 und 3 mit 2 bezeichnete Wand weggelassen ist,
Fig. 2 einen Grundriss zu Fig. 1,
Fig. 3 einen Seitenriss zu Fig. 1 und 2,
Fig. 4 einen Längsschnitt durch das Abzweigventil der Anlage nach Fig. 1 und 2,
Fig. 5 einen Querschnitt durch das Gehäuse des Abzweigventils, nach der Linie V in Fig. 4,
Fig. 6 ein Verteilerrohr der Anlage nach Fig. 1-3, Fig. 7 einen Längsschnitt durch eines der Anschlussrohrstücke der Anlage,
Fig. 8 eine Stirnansicht zu Fig. 7,
Fig. 9 eine Unterlagscheibe für ein Anschlussrohrstück nach Fig. 7 und 8,
Fig. 10 eine Seitenansicht zu Fig. 9,
Fig. 11 eine teilweise Ansicht in Richtung des Pfeiles XI
von Fig. 2, in im Vergleich zu den Fig. 4-10 kleinerem Massstab, und
Fig. 12 einen Schnitt nach der Linie XII-XII in Fig. 11.
Nach Fig. 1-3 sind an der Vorderseite 1 einer Wand 2 eine Badewanne 3, eine Toilette mit Spülkasten 4, ein Waschbecken 5, ein Bidet 6 und ein Boiler 7 angeordnet. Die Wasserzulaufanschlüsse dieser Einrichtungen 3-7 bzw. deren Mischbatterien, sind mit Anschlussrohrstücken 8 (Fig. 7 und 8) verbunden, die in Durchgangslöchern der Wand 2 befestigt sind. Der Warmwasserablaufanschluss des Boilers 7 ist mit einem Anschlussrohrstück 10 (Fig. 11 und 12) verbunden, das ebenfalls in einem Durchgangsloch der Wand 2 befestigt ist. An der Rückseite 11 der Wand 2 verläuft eine Kaltwassersteigleitung 12, in die als Abstellventil ein Abzweiventil 13 (Fig. 4 und 5) eingefügt ist. Dessen Abzweiganschluss 14 ist mit einem Verteilerrohr 15 (Fig. 6) verbunden, von dem Zweigleitungen 16 zu denjenigen der Anschlussrohrstücke 8 führen, die mit Kaltwasserzulaufanschlüssen der Einrichtungen 3-7 verbunden sind. Das mit dem Warmwasseran-schluss des Boilers 7 verbundene Anschlussrohrstück 10 hat an der Rückseite 11 der Wand 2 ein Verteilerrohr 17 (Fig. 11 und 12), von dem (strichpunktiert dargestellte) Warmwas-serzweigleitungen 18 zu denjenigen der Anschlussrohrstücke 8 führen, die mit Warmwasserzulaufanschlüssen der Mischbatterien der Einrichtungen 3,5 und 6 verbunden sind. Die Anschlüsse desAbzweigventils 13, die in der Steigleitung 12 liegen, und dessen Abzweiganschluss 14 liegen in einer zur Wand 2 parallelen Ebene, die Verteilerrohre 15 und 17 sind parallel zur Wand 2 angeordnet, ihre Zweigleitungsanschlüsse sind paralle zur Wand 2 gerichtet, der die Ventileinheit aufnehmende Stutzen des Abzweigventils 13 sitzt in einem Durchgangsloch der Wand 2, und die Anschlussrohrstücke 8 und 10 sind unmittelbar an der Rückseite 11 der Wand 2 abgewinkelt, so dass nicht nur die Steigleitung 12 sondern auch die Zweigleitungen 16 und 18 unmittelbar an der Wand verlaufen, und die Installation nur einen sehr schmalen Raum zwischen der Wand 2 und einer hinter dieser aufgestellten Küchenkombination 19 einnimmt, deren Mischbatterie ebenso wie die der Einrichtungen 3,5 und 6 durch Zweigleitungen mit den Verteilerrohren 15 und 17 verbunden ist. Die Abwasserleitungen der Einrichtungen 3-7 und 19 sowie die anderen Wände der Räume, in denen die Einrichtungen angeordnet sind, sind nicht dargestellt.
Das Gehäuse des Abzweigventils 13 (Fig. 4 und 5) hat zwei koaxiale, einander gegenüberliegende Anschlusstutzen 20 und 21, mit denen es in die Steigleitung 12 eingefügt ist, und einen dazu rechtwinkligen Anschlusstutzen 14 für die Abzweigung. Die Achsen der Stutzen 20,21 und 14 liegen in einer Ebene, senkrecht auf dieser Ebene steht ein die Ventileinheit 22 (Spindelführung 23, Spindel 24, Verschlusstück 25) aufnehmender Stutzen 26. Das innere Ende des Stutzens 14 schliesst an eine durch eine Trennwand 27 abgegrenzte, in den Gehäuseraum hineinragende Kammer 28 an, welche durch die mittels des Verschlusstückes 25 verschliessbare Sitzöffnung 29 mit dem Teil 30 des Gehäuseraumes verbindbar ist, der seinerseits die in der Steigleitung 12 liegenden Anschlusstutzen 20 und 21 miteinander verbindet. Auf dem Stutzen 26 sitzt eine Hülse 31, die in einem Durchgangsloch der Wand 2 steckt und eine Rosette 32 an der Vorderseite 1 der Wand 2 hält.
Das Verteilerrohr 15 (Fig. 6) hat an einem Ende einen Ein-gangsanschluss 33, der mit dem Stutzen 14 des Abzweiventils 13 verbunden ist. Es ist am anderen Ende 34 geschlossen und längs einer Mantellinie mit einer Reihe Anschlusstutzen 35 versehen, die nach unten gerichtet und zum Einlöten der Abzweigleitungen 16 ausgeführt sind.
Die Anschlussrohrstücke 8 (Fig. 7 und 8) haben einen an
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der Rückseite 11 der Wand 2 abgestützten Flansch 36 und sind unmitelbar an diesen anschliessend abgewinkelt. Das Ende 37 der Abwinklung 38 ist zum Einlöten einer Zweigleitung ausgeführt. Das andere Ende 39 der Anschlussrohrstücke 8 hat ein Innengewinde 40 zum Verbinden mit der betreffenden Einrichtung oder Mischbatterie und ein Aussengewinde 41 auf dem eine Mutter 42 zum Fixieren des Anschlussrohrstücks 8 in einer Durchgangsöffnung der Wand 2 sitzt. An der diesem anderen Ende 39 zugewandten Seite des Flansches 36 sind einander gegenüber zwei Vorsprünge 43 mit parallelen Kanten gebildet, welche das Anschlussrohrstück drehfest in einer quadratischen Öffnung 44 einer viereckigen Unterlagscheibe 45 (Fig. 9 und 10) halten, deren Ecken 46 zur Wand 2 hin umgebogen sind, um die Unterlagscheibe und damit das Anschlussrohrstück 8 nach dem Anziehen der Mutter 42 drehfest in der Wand zu halten.
Wenn mehrere Anschlussrohrstücke in einem bestimmten Abstand nebeneinander in der Wand montiert werden, wie z.B. bei einer Mischbatterie oder beim Boiler 7, wird anstelle von Unterlagscheiben 45 (Fig. 9 und 10) eine Platte 48 (Fig. 11 und 12) verwendet, die der Öffnung 44 (Fig. 9) entsprechende Öffnungen 49,50 und 51 in bestimmten Abständen voneinander hat. Beispielsweise sind die Öffnungen 49 u. 51 für die Anschlussrohrstücke 8 u. 10 des Boilers 7 verwendet, wie Fig. 11 und 12 zeigen, in denen auch das
Verteilerrohr 17 dargestellt ist. Dasselbe unterscheidet sich vom Verteilerrohr 15 dadurch, dass sein Eingangsanschlus 53 nicht an einer Stirnseite sondern am Mantel gebildet und mit dem Anschlussrohrstück 10 verbunden ist. Die Fig. 11 und 12 s zeigen auch, wie die Anschlussrohrstücke 8 und 10 an der Vorderseite 1 der Wand 2 durch die Muttern 42 gehalten, Anschlussnippel 54 in die Innengewinde 40 der Anschlussrohrstücke 8 und 10 geschraubt und Rosetten 55 an den Nippeln 54 gehalten sind. Für die Anschlussrohrstücke 8 einer io Mischbatterie werden je nach Anschlussdistanz die Öffnungen 50 und 51 oder 49 und 51 verwendet.
Wenn die Steigleitung längsverschiebbar montiert ist, um ihre Dehnbarkeit bei Temperaturschwankungen ohne Verwendung von Rohrbogen oder Stopfbuchsenausgleichern zu is gewährleisten, hat der Stutzen 26 bzw. die Hülse 31 des Abzweigventils 13 ein für die Lageänderung des Ventils, die durch Längenänderungen der Steigleitung bei Temperaturschwankungen auftreten, ausreichendes Spiel in seiner Durchgangsöffnung der Wand 2, wobei an deren Vorderseite 1 erforderlichenfalls eine abnehmbare Deckplatte an Stelle der Rosette 32 zu verwenden ist. Dies gilt insbesondere für ein dem Abzweigventil 13 mit Verteilerrohr 15 entsprechendes Abzweigventil mit Verteilerrohr in einer zusätzlichen Warmwassersteigleitung, wenn die Anlage von dieser statt von einem eigenen Boiler 7 mit warmem Wasser versorgt wird.
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6 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Installationsanlage für Flüssigkeiten, bei welcher an der Vorderseite (1) einer Wand (2) angeordnete Einrichtungen (3-7), mit Anschlussrohrstücken (8) verbunden sind, die mittels eines Flansches (36) an einem Ende und eines Aussengewindes (41) mit Mutter (42) am anderen Ende in Durchgangslöchern der Wand (2) befestigt und an deren Rückseite (11) durch Zweigleitungen (16) mit einem Verteiler (15) verbunden sind, der durch ein Abstellventil (13) mit einer Hauptleitung (12) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass in die Hauptleitung (12) ein das Abstellventil bildendes Abzweigventil (13) mit zwei koaxialen, miteinander in Verbindung stehenden Anschlusstutzen (20,21) eingefügt ist, das einen dritten, zu diesen beiden Anschlusstutzen rechtwinkligen, parallel zur Wand (2) angeordneten Abzweigstutzen (14) und eine auf der Ebene der Achsen der drei Stutzen (20, 21,14) senkrechten, in einer Durchgangsöffnung der Wand (2) angeordneten Stutzen (26) hat, der eine die Spindelführung (23), die Spindel (24) und das Verschlusstück (25) aufweisende Ventileinheit (22) aufnimt, dass mit dem Abzweigstutzen (14) das Eingangsende (33) eines zur Wand (2) parallelen, den Verteiler bildenden Verteilerrohres (15) verbunden ist, das zur Wand parallel gerichtete Anschlüsse (35) hat, von denen die Zweigleitungen (16) ausgehen, dass die Anschlussrohrstücke (8) mit ihrem Flansch (36) an der Rückseite (11) der Wand (2) abgestützt sind, und eine unmittelbar an den Flansch (36) anschliessende Abwinklung (38) haben, an deren zum Anschlussrohrstück rechtwinkligen Schenkel die Zweigleitung (16) angeschlossen ist.
2. Installationsanlage nach Anspruch 1, bei welcher eine der Einrichtungen ein Boiler (7) oder Durchlauferhitzer und dessen Kaltwassereingang durch ein Anschlussrohrstück (8) und eine Zweigleitung (16) mit einem der Anschlüsse (35) des Verteilerrohres (15) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Warmwasserausgang des Boilers (7) bzw. Durchlauferhitzers mit einem Warmwasser-Anschlussrohrstück (10) verbunden ist, das an der Rückseite (11) der Wand (2) ein unmittelbar an seinen Flansch (36) anschliessendes, zur Wand (2) paralleles Warmwasser-Verteilerrohr (17) mit zur Wand (2) parallelen Anschlüssen (35) hat, von denen Warmwasserzweigleitungen (18) zu den abgewinkelten Enden von Anschlussrohrstücken (8) von Warmwasserzapfstellen führen.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Installationsanlage nach Anspruch 1, bei welcher die Hauptleitung (12) ohne Rohrbogen oder Stopfbuchsenaus-gleicher zur Gewährleistung der Dehnbarkeit bei Temperaturänderungen verschiebbar montiert ist, und die Zweigleitungen (16) so lang und nachgiebig sind, dass die durch die Längenänderungen der Hauptleitung (12) bei Temperaturschwankungen auftretenden Lageänderungen des Verteilerrohres (15) am Abzweigventil (13) keine unzulässigen Spannungen in den Zweigleitungen (16) und deren Anschlüssen hervorrufen, dadurch gekennzeichnet, dass der die Ventileinheit (22) aufnehmende Stutzen (26) des Abzweigventils (13) in der Öffnung der Wand (2) ein für seine durch Längenänderungen der Hauptleitung (12) bei Temperaturschwankungen auftretenden Lageänderungen ausreichendes Spiel hat.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| AT719977A AT349395B (de) | 1977-10-10 | 1977-10-10 | Installationsanlage fuer fluessigkeiten |
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| CH635887A5 true CH635887A5 (en) | 1983-04-29 |
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| CH975778A CH635887A5 (en) | 1977-10-10 | 1978-09-19 | Installation system for liquids |
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|---|---|---|---|---|
| CH461197A (de) * | 1967-05-30 | 1968-08-15 | Babberger Karl | Installationsanlage für Flüssigkeiten oder Gase |
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1977
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1978
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Also Published As
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| ATA719977A (de) | 1978-08-15 |
| AT349395B (de) | 1979-04-10 |
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| DE2841403C2 (de) | 1987-06-04 |
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