CH636005A5 - Stufenlos in ihrer laenge einstellbare kruecke. - Google Patents

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CH636005A5
CH636005A5 CH26779A CH26779A CH636005A5 CH 636005 A5 CH636005 A5 CH 636005A5 CH 26779 A CH26779 A CH 26779A CH 26779 A CH26779 A CH 26779A CH 636005 A5 CH636005 A5 CH 636005A5
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crutch
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piston
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Fernand Abramino Cohen
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Stiftelsen Uppsala Laens Utvec
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Krücke zur Verwendung als Bewegungshilfe für zeitweise oder dauernd behinderte Personen, wobei die Länge der Krücke während des Gebrauchs stufenlos einstellbar ist. Dadurch wird es dem Benützer u.a. beträchtlich erleichtert, sich niederzusetzen, aufzustehen, Treppen hinauf- oder hinabzusteigen usw.
Die in ihrer Länge einstellbaren Krücken, die derzeit im Handel erhältlich sind, bestehen grundsätzlich aus zwei teleskopisch auszieh- bzw. zusammenschiebbaren Rohrteilen, die mittels verschiedener mechanischer Verriegelungseinrichtungen, welche in regelmässigen Abständen längs der Rohrteile angeordnet sind, relativ aneinander befestigt und gesichert werden können. Eine übliche Ausbildung der Verriegelungseinrichtungen besteht darin, dass beide Rohrteile mit diametral entgegengesetzt angeordneten Löchern versehen sind, die miteinander fluchtend angeordnet werden können, wobei die Verriegelung dadurch erfolgt, dass man einen Stift od.dgl. durch die Löcher in den beiden Rohrteilen einfügt und denselben in dieser Position befestigt bzw. sichert, was z.B. mittels einer Feststell- bzw. Verriegelungsmutter od.dgl. erfolgen kann. Der Zweck der Längeneinstellbarkeit besteht in diesem Falle nur darin, eine Wiederverwendung ein und derselben Krücke zu ermöglichen. Daher wird für jeden einzelnen Patienten eine geeignete Krückenlänge ermittelt bzw. erprobt. Wenn diese einmal festgelegt worden ist, wird sie beibehalten, bis ein neuer Patient die Krücke verwenden soll, und erst dann wird die Länge für ihn neu eingestellt.
Diese Krücken nach dem Stand der Technik haben mehrere Nachteile, die sich u.a. aus der Tatsache ergeben, dass der Patient keine Möglichkeit hat, die Länge der Krücke während des Gebrauchs zu verändern. Beispielsweise gibt dem Patienten wegen der festgelegten Länge der Krücke die
Krücke wenig Hilfe, wenn sich der Patient niedersetzt oder aufsteht, und der Patient muss in solchen Situationen Armlehnen, Stuhlsitze usw. zu Hilfe, insbesondere zum Abstüt-40 zen, verwenden. Das ist für viele Patienten schwierig und ohne Hilfe manchmal sogar unmöglich. Andere Nachteile der bekannten Krücken bestehen darin, dass sie praktisch vollständig unelastisch sind und kein elastisches Nachgeben gewähren bzw. ermöglichen, wenn sie belastet sind. 45 Mit der vorhegenden Erfindung sollen diese und andere Schwierigkeiten der Krücken nach dem Stande der Technik ausgeschaltet werden, und weiterhin wird mit der Erfindung eine Krücke mit einer sehr einfachen Kraftquelle geschaffen, die ohne irgendeine äussere Kraftquelle eine zusätzliche so Kraft gewährt, welche dem Benützer hilft, sich aus einer sitzenden Position zu erheben, Treppenstufen aufwärtszusteigen usw.
Zu diesem Zweck wird gemäss der Erfindung eine Krük-ke zur Verfügung gestellt, die durch die kennzeichnenden 55 Merkmale des Anspruches 1 definiert ist.
Eine der Grundideen der Erfindung besteht also darin, ein Zylinderkolbenaggregat zum Verbinden der beiden Rohrteile der in ihrer Länge einstellbaren Krücke zu verwenden.
60 Demzufolge besteht dieses Zylinderkolbenaggregat im wesentlichen aus einem Zylinder, in dem ein Kolben in Axialrichtung verschiebbar ist, während er gegen die Zylinderwand abgedichtet ist. Der Kolben ist seinerseits mit einer Kolbenstange verbunden, die sich von dem Zylinder aus er-65 streckt. Der Kolben teilt den Zylinderraum in zwei Kammern, die Druckströmungsmittel bzw. unter Druck stehendes Strömungsmittel enthalten. Die beiden Kammern sind miteinander durch einen Verbindungskanal verbunden, der
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mit einem Absperrventil od.dgl. versehen ist, das als die erwähnte Verriegelungs- bzw. Blockiereinrichtung dient. Das Ventil ist normalerweise geschlossen, und der Kolben sowie die Kolbenstange werden dann in einer ortsfesten Position relativ zum Zylinder gehalten, abgesehen von einer gewissen Federwirkung, die sich durch die Kompression des Druckströmungsmittels bei Belastung ergibt. Wenn das Ventil geöffnet wird (und die Kolbenstange nicht einer äusseren Belastung ausgesetzt ist), wird die Kolbenstange ausgefahren, und zwar wegen der Vorspannungskraft, d.h. dem Druck von dem Druckströmungsmittel, das dann von einer Zylinderkammer durch den Verbindungskanal in die andere Zylinderkammer strömt, bis das Absperrventil geschlossen wird oder der Kolben seine Endposition erreicht (oder die Kolbenstange wird von aussen durch eine entgegenwirkende Kraft belastet, die grösser als die Vorspannungskraft ist, z.B. durch das Körpergewicht des Benutzers). Dieser Vorgang führt zu einer Verlängerung des Krückenstocks. Wenn der Benutzer den Krückenstock verkürzen will, d.h., wenn er den Kolben und die Kolbenstange weiter in den Zylinder hineindrücken will, dann öffnet er das Ventil und belastet die Krücke oder den Krückenstock - und infolgedessen die Kolbenstange - durch sein Körpergewicht mit einer Kraft, die grösser als die Vorspannungs- bzw. -belastungskraft ist. Das Druckströmungsmittel strömt dann in der entgegengesetzten Richtung durch den Verbindungskanal. Wenn die gewünschte Stock- bzw. Krückenlänge erreicht worden ist, dann schliesst der Benutzer erneut das Absperrventil, um die Rohrteile relativ zueinander zu verriegeln bzw. zu blok-kieren. Im Gegensatz zu bekannten Krücken, die in ihrer Länge einstellbar sind, kann der Patient während des Gebrauchs der Krücke selbst augenblicklich ihre Länge willkürlich verändern. Wenn er sich z.B. niedersetzen will, dann belastet er die Krücke mit seinem Körpergewicht und löst die Blockierungseinrichtung, so dass dadurch die Länge der Krücke automatisch vermindert und der Körper in eine komfortable Sitzposition abgesenkt wird, in welcher der Benutzer die Blockierungseinrichtung schliesst. Wenn der Patient dann aufstehen will, hat die Krücke bzw. haben die Krücken (wenn der Patient zwei Krücken benötigt) eine geeignete verkürzte Länge, so dass er sich bequem und vorteilhaft unter Verwendung der Krücken als Stütze erheben und gleichzeitig oder nachfolgend sie wieder verlängern kann, indem er die Blockierungseinrichtung entriegelt bzw. ausschaltet. Wenn er sich so verhält, dann kann er - indem er abwechselnd das Körpergewicht von einer Krücke auf die andere verlagert - die Kraft, die in den Zylinderkolbenaggregaten gespeichert ist, als Hilfe beim Erheben verwenden. Es sei in diesem Zusammenhang besonders daraufhingewiesen, dass für diese Kraftspeicherung keine äussere Kraftquelle erforderlich ist, vielmehr erfolgt die Kraftspeicherung vollständig automatisch, wenn der Patient mit seinem Körpergewicht den Kolben in den Zylinder drückt und dadurch die Krücken verkürzt.
Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Zylinderkolbenaggregat als sog. Gasfeder ausgebildet, d.h., dass darin das Druckströmungsmittel pneumatisch oder hydropneumatisch ist. Einer der Vorteile der Verwendung von Gasfedern besteht darin, dass sie so ausgebildet werden können, dass sie eine abgeflachte Weg-Kraft-Kurve («Federkonstante») haben. Derartige Gasfedern, die für sich bekannt sind, haben ausserdem den Vorteil, dass sie eine gewisse Federwirkung durch Kompression bei Belastung bieten, wie sie im vorliegenden Zusammenhang wünschenswert ist.
Die anfängliche Vorspannungskraft des Zylinderkolbenaggregats, d.h. die Vorspannung, die vorhanden ist, wenn der Kolben vollständig ausgefahren ist, kann innerhalb ziemlich weiter Grenzen verändert werden, und jeder Fachmann kann ohne irgendwelche Schwierigkeiten eine geeignete, anfängliche Vorspannung in Übereinstimmung mit den Notwendigkeiten und Wünschen, die in dem spezifischen Fall bestehen, sowie im Hinblick auf die spezifische Federkonstante wählen. Natürlich sollten die anfangliche Vorspannung und die Federkonstante in einer solchen Weise gewählt werden, dass der Benutzer in der Lage ist, den Kolben über das gesamte Längeneinstellintervall in den Zylinder zu drücken. Im Hinblick hierauf sollte die maximal gespeicherte Kraft im Zylinderkolbenaggregat nicht grösser als etwa 25 kp und vorzugsweise nicht grösser als etwa 15 kp sein. Der Unterschied zwischen der grössten und der kleinsten Vorspannungskraft ist, wie oben erwähnt, vorzugsweise so klein wie möglich, und er wird primär durch den Zylinderhub, das Verhältnis des Zylinderdurchmessers zum Kolbenstangendurchmesser und die Wahl des Druckströmungsmittels bestimmt.
Die Erfindung wird nachstehend in näheren Einzelheiten anhand einiger in den Fig. 1 bis 3 der Zeichnung im Prinzip dargestellter, besonders bevorzugter Ausführungsbeispiele, auf die sie jedoch nicht beschränkt ist, erläutert; es zeigen;
Fig. 1 eine schematische, teilweise im Längsschnitt dargestellte Ansicht eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der . Krücke,
Fig. 2 einen schematischen Längsschnitt durch das Zylinderkolbenaggregat der Krücke gemäss Fig. 1 und
Fig. 3 eine schematische Schnittansicht, die ein alternatives Ausführungsbeispiel der Einrichtung zum Betätigen des Zylinderkolbenaggregats veranschaulicht.
Die in Fig. 1 dargestellte Krücke weist in konventioneller Weise einen Fuss 1 auf, der an einem unteren Rohr 2 befestigt ist. Das Rohr 2 ist teleskopisch in einem oberen Rohr 3 verschiebbar. Ein Griffteil 4, das einen Handgriff 5 und eine bogen- bzw. bügeiförmige Unterarmstütze 6 umfasst, ist am oberen Ende des Rohrs 3 befestigt. Die obersten Ränder der Unterarmstütze 6 sind vorzugsweise in der gleichen Ebene angeordnet und in einer solchen Weise ausgebildet, dass die Krücke - wenn sie nicht verwendet wird - auf einer ebenen Unterstützung angeordnet bzw. abgestellt werden kann, indem man diese Ränder als Auflageoberfläche benutzt. Ein pneumatischer, hydropneumatischer oder hydraulischer Zylinder 7 ist in einer geeigneten Weise am oberen Rohr 3 angebracht bzw. befestigt. Der Zylinder kann z. B. an das Rohr 3 angeschweisst oder angeschraubt sein, wie bei 8 veranschaulicht ist. Eine Kolbenstange 9, die sich vom Zylinder 7 aus erstreckt und vom Druckströmungsmittel in diesem betätigt wird, ist in irgendeiner geeigneten Weise, wie bei 10 veranschaulicht, am unteren Rohr 2 befestigt. Wie weiter unten unter Bezugnahme auf Fig. 2 erläutert wird, ist das Ende der Kolbenstange 9, das im Zylinder 7 angeordnet ist, mit einem Kolben 17 versehen, der abdichtend eine obere und eine untere Kammer für Druckströmungsmittel in einem Innenrohr 7a begrenzt. Diese beiden Kammern sind durch einen normalerweise geschlossenen Verbindungskanal miteinander verbunden. Der in Fig. 1 gezeigte Zylinder 7 ist an seinem obersten Ende mit einem Stift 11 versehen, der sich in Axialrichtung erstreckt. Wenn der Stift 11 niedergedrückt wird, öffnet er die normalerweise geschlossene Verbindung zwischen den beiden Druckströmungsmittelkammern des Innenrohrs 7a (siehe Fig. 2). Der Stift 11 wird in dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 mittels des einen Arms eines Steuerhebels 12 niedergedrückt, der um eine Achse 13 drehbar gelagert ist. Eine Feder 14 gibt dem Steuerhebel 12 eine gewisse Vorspannung, so dass ein Ende desselben in Berührung mit dem Stift 11 steht, jedoch ohne dass letzterer dadurch niedergedrückt und die Verbindung zwischen den beiden Druckströmungsmittelkammern des Innenrohrs 7a ge-
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öffnet wird. Der entgegengesetzte Arm des Steuerhebels 12 ist so angeordnet, dass er leicht unterhalb des Handgriffs 5 zugänglich ist (und er ist auf diesen zu vorgespannt), so dass der Benützer den Arm mittels seiner Finger betätigen kann, ohne dass er den Griff auf den Handgriff 5 lockern oder lösen muss. Wenn der Benutzer diesen Arm gegen den Handgriff 5 zu bewegt, drückt infolgedessen der entgegengesetzte Arm des Steuerhebels den Stift 11 nieder, wodurch die Verbindung zwischen den erwähnten Druckströmungsmittelkammern geöffnet wird. Die beschriebene operative Position des Steuerhebels 12, d.h. die Position, in welcher ein Arm in Berührung mit dem Stift 11 steht, ohne dass derselbe niedergedrückt wird, während der andere Arm in einem geeigneten Abstand vom Handgriff 5 angeordnet ist, ist in ausgezogenen Linien in Fig. 1 veranschaulicht. Der Steuerhebel kann vorzugsweise auch in eine vollständig inaktive Position bewegt werden, in der keine unbeabsichtigte Betätigung des Stifts 11 stattfinden kann. In dieser Position, die in Fig. 1 mit 12' bezeichnet und mit gestrichelten Linien angedeutet ist, ist der Steuerhebel 12 im wesentlichen parallel zum Rohr 3 angeordnet, und er kann in demselben versenkt sein. Der Steuerhebel wird dadurch in diese Position gebracht, dass man ihn um die Achse 13 (gegen den Widerstand der Feder 14) dreht bzw. verschwenkt, und er wird in einer geeigneten Weise, z.B. mittels einer Einschnapp-Verriegelungseinrich-tung, an Ort und Stelle gehalten. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel steht der Arm des Steuerhebels, der mit dem Stift 11 zusammenwirkt, in Berührung mit einer Steuerstange 15 (in seiner Stellung, die mit 12' bezeichnet ist), welche sich innerhalb des Handgriffs 5 erstreckt. Die Kontrollbzw. Steuerstange 15 ist an ihrem entgegengesetzten Ende mit einem Kopf 16 versehen. Wenn der Benutzer den Steuerhebel aus der inaktiven Position 12' in die Arbeitsposition bzw. in die operative Position 12 bewegen will, dann braucht er nur die Steuerstange 15 mittels des Kopfes 16 hineinzu-drücken, wodurch die Steuerstange 15 den Steuerhebel um die Achse 13 verschwenkt und diesen von der Einschnapp-Verriegelungseinrichtung löst. Der Steuerhebel wird infolgedessen durch die Wirkung der Feder 14 in die Arbeitsposition bzw. die operative Position 12 bewegt.
In Fig. 2 ist schematisch eine bevorzugte Ausbildung des Zylinderkolbenaggregats dargestellt. Wie bereits oben erwähnt, ist die Kolbenstange 9 mit einem Kolben 17 verbunden, der im Innenrohr 7a gleitet bzw. verschiebbar ist, während er abdichtend an der Zylinderwand anliegt. Der Kolben 17 teilt - zusammen mit dem Zylinder 7, einem oberen End-verschluss 18 und einem unteren Endverschluss 19 - den Zylinderraum in eine obere Kammer 20 und eine untere Kammer 21. Die Kammern 20, 21 sind mittels eines normalerweise geschlossenen Kanals verbunden. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird der Verbindungskanal vom Innenrohr 7a und der Wand 7b des Zylinders 7 gebildet, welche einen im Querschnitt ringförmigen Kanal 22 begrenzen. Eine oder mehrere Öffnungen 23, die im unteren Teil des Innenzylinders 7a (alternativ in dem Endverschluss 19) vorgesehen sind, verbinden die untere Zylinderkammer 21 mit dem Kanal 22, wogegen die obere Zylinderkammer 20 mittels eines oder mehrerer Durchgänge 24, die im Endverschluss 18 vorgesehen sind, mit dem Kanal 22 verbunden werden kann. Der Stift 11 erstreckt sich durch eine mittige Bohrung im Endverschluss 18 und ist an dem Ende, das in der Zylinderkammer 20 liegt, mit einer Ventilscheibe 25 versehen, die normalerweise wegen des Drucks in der Kammer 20 in abdichtendem Kontakt mit einem entsprechenden Sitz des Endverschlusses 18 steht. Wenn der Stift 11 niedergedrückt wird, dann wird die Ventilscheibe 25 von ihrem Sitz abge-
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hoben, so dass sie die Verbindung zwischen den Zylinderkammern 20 und 21 durch die Öffnungen 23, die Kanäle 22 und 24 und einen (im Querschnitt) ringförmigen Kanal 26, der um den Stift 11 in dem Endverschluss 18 zwischen den s Kanälen 24 und der oberen Zylinderkammer 20 vorgesehen ist, öffnet. Wenn die Kolbenstange 9 von aussen her nicht belastet ist (z. B. durch das Gewicht des Benützers), so strömt Druckströmungsmittel von der Kammer 21 in die Kammer 22, wodurch der Kolben 17 und die Kolbenstange io 9 nach auswärts gedrückt bzw. ausgefahren werden, bis.das Niederdrücken des Stifts 11 beendet ist oder die Kolbenstange 9 ihre Endposition erreicht oder von aussen durch eine Karft belastet wird, die grösser als die Vorspannungskraft des Zylinderkolbenaggregats aufgrund des Druck-15 strömungsmittels ist. Infolgedessen nimmt die Länge der Krücke zu (siehe Fig. 1). Wenn der Benutzer dann, wenn der Stift niedergedrückt ist, einen Teil seines Körpergewichts auf den Krückenstock verlagert und die Kolbenstange 9 mit einer grösseren Kraft als die entgegenwirkende Kraft von dem 20 Druckströmungsmittel beaufschlagt, dann strömt das Druckströmungsmittel in der entgegengesetzten Richtung, d.h. von der Kammer 20 in die Kammer 21 des Zylinders 7. Der Krückenstock wird dann kürzer, wobei die Belastung durch das Körpergewicht auf diese Weise eine Kraftspei-25 cherung im Zylinderkolbenaggregat bewirkt. Die gespeicherte Kraft kann nachfolgend vom Benützer als eine extra hinzugefügte Kraft benutzt werden, wenn die Krücke verlängert wird, z. B. dann, wenn sich der Benützer (der ein Paar Krük-ken benutzt) aus einer sitzenden Position erheben will. Es sei 30 in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, dass das Öffnen und Schliessen der Verbindung zwischen den Zylinderkammern 20 und 21 sehr schnell erfolgen kann, wogegen die Längeneinstellung vorzugsweise durch eine verhältnismässig lange und weiche Bewegung erfolgt, so dass der Benützer die 35 gewünschte Länge der Krücke sehr schnell und sicher genau festlegën bzw. einstellen kann.
Fig. 3 veranschaulicht eine alternative Ausbildung des Mechanismus zum Niederdrücken des Stifts 11. In diesem 40 Ausführungsbeispiel wird der Stift mittels zweier Kugeln 27 und 28 niedergedrückt, die in einer Zylinderbohrung 29 angeordnet sind, welche im Griffteil 4 vorgesehen und koaxial zum Stift 11 ist. Eine Druckstange 30 ist in einer zweiten Bohrung 31 angebracht, die sich durch den Handgriff 5 im 45 wesentlichen senkrecht zu der ersten Bohrung 29 erstreckt. Die Stange 30 hat einen konischen Endteil 30a, der in Berührung mit den beiden Kugeln 27,28 steht. Das entgegengesetzte Ende der Stange 30 ist mit einem Druckknopf 32 versehen, der an der Stange 30 in irgendeiner geeigneten Weise, so z.B. mittels einer Schraube 33, befestigt oder einstückig mit der Stange 30 ausgebildet ist. Der Druckknopf 32 ist in einer entsprechenden Bohrung 34 im Handgriff 5 angebracht bzw. vorgesehen, und es ist eine (nicht dargestellte) Einrichtung vorgesehen, welche verhindert, dass sich der Druckknopf 32 55 aus der Bohrung 34 herausbewegt bzw. aus dieser Bohrung herausfällt. Wenn der Benützer den Druckknopf 32 niederdrückt (z. B. mittels seines Daumens), dann dringt das Stabteil 30a zwischen die beiden Kugeln 27 und 28 ein und drückt infolgedessen die Kugel 28 nach abwärts, so dass die-60 se den Stift 11 niederdrückt und damit das Ventil 25 (siehe Fig. 2) öffnet. Wenn der Druckknopf 32 freigegeben wird, dann schliesst der Druck des Druckströmungsmittels im Zylinder 7 das Ventil 25, wodurch der Stift 11 nach oben gedrückt wird, so dass er die Kugel 28 und den Stab 30 in ihre 65 ursprüngliche Position (d.h. in die in Fig. 3 gezeigte Position) zurückdrückt.
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2 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

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    PATENTANSPRÜCHE
    1. Stufenlos in ihrer Länge einstellbare Krücke, die zwei teleskopisch auszieh- und zusammenschiebbare Rohrteile sowie einen Handgriff, der an einem der Rohrteile angebracht ist, und einen Verriegelungsmechanismus zum Arretieren der beiden Rohrteile relativ zueinander aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Krücke ausserdem noch folgendes umfasst:
    (a) ein Zylinderkolbenaggregat, das ein Druckströmungsmittel enthält und eine Kolbenstange (9) hat, die an einem der Rohrteile (2) befestigt ist, sowie einen Zylinder (7), der am anderen Rohrteil (3) befestigt ist, und einen Kolben (17), der mit der Kolbenstange (9) verbunden und in dem Zylinder verschiebbar ist, während er abdichtend an der Zylinderwand anliegt und den Zylinder (7), welcher das Druckströmungsmittel enthält, in zwei Kammern (20 bzw. 21) aufteilt, die miteinander durch einen normalerweise geschlossenen Verbindungskanal (22,23,24, 26) verbunden sind; wobei die Kolbenstange (9) relativ zum Zylinder (7) verriegelt ist, wenn der Verbindungskanal (22,23,24,26) geschlossen ist, wogegen das Druckströmungsmittel das Bestreben hat, die Kolbenstange (9) aus dem Zylinder (7) auszufahren,
    wenn der Verbindungskanal (22,23,24,26) offen ist; und
    (b) eine Betätigungseinrichtung (12-14) zum Öffnen und Schliessen des Verbindungskanals (22-24,26).
  2. 2. Krücke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungskanal (22-24, 26) ein normalerweise geschlossenes Absperrventil (11,25) aufweist, das so angeordnet und/oder ausgebildet ist, dass es durch Betätigung der Betätigungseinrichtung (12-14) geöffnet werden kann.
  3. 3. Krücke nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Absperrventil durch die Wirkung des Druckströmungsmittels in der geschlossenen Position gehalten
    5 wird.
    4.'Krücke nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Absperrventil einen Stift (11) aufweist, der axial zum Zylinder (7) verläuft und, wenn er niedergedrückt wird, den Verbindungskanal (22, 23,24, 26) öffnet.
    io 5. Krücke nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungseinrichtung eine Einrichtung zum Niederdrücken des Stifts (11) aufweist.
  4. 6. Krücke nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungseinrichtung mit dem i5 Handgriff (5) verbunden ist, so dass es dem Benützer möglich ist, sie zu betätigen, während er weiterhin den Handgriff (5) festhält.
  5. 7. Krücke nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff (5) einen Druckknopf (32) aufweist, der,
    20 wenn er niedergedrückt wird, das Absperrventil Öffnet.
  6. 8. Krücke nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckknopf (32) an einem Ende einer Druckstange (30) befestigt ist, während sein anderes Ende (30a) mit einem Paar Kugeln (27,28) zusammenwirkt, so dass es dieselben
    25 trennt, wenn der Druckknopf (32) niedergedrückt wird, wobei dann eine (28) der Kugeln den Stift (11) zum Öffnen des Absperrventils (25) niederdrückt.
  7. 9. Krücke nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckströmungsmittel ein Gas oder
    30 eine Gas-Öl-Mischung ist.
CH26779A 1978-01-12 1979-01-11 Stufenlos in ihrer laenge einstellbare kruecke. CH636005A5 (de)

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