CH636170A5 - Rotationsarbeitszylinder. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Arbeitszylinder für mit flüssigen oder gasförmigen Druckmedien betriebene Vorrichtungen zur Umwandlung geradliniger Bewegung in Winkelverdrehung nach dem Oberbegriff von Patentanspruch 1.
Bei den mit flüssigen oder gasförmigen Arbeitsmedien betriebenen hydraulischen und pneumatischen Vorrichtungen wird von dem unter Druck stehenden Arbeitsmedium die Arbeit im allgemeinen als die in Längsrichtung erfolgende Bewegung eines gedichtet in dem Zylinder befindlichen Kolbens verrichtet. Bei einem Teil dieser Vorrichtungen wird die Axialbewegung des Kolbens auf mechanischem Wege in Drehbewegung umgewandelt. In anderen Fällen wird die Drehbewegung nach dem Turbinenprinzip erzeugt. In diesem Falle hängt die Leistung der Drehbewegung von der Grösse der Drehzahl ab.
Auf zahlreichen Gebieten der Industrie, der Landwirtschaft und des Verkehrs ist es häufig erforderlich, Drehbewegung,
unter anderem auch nicht-kontinuierliche Drehung, d. h. eine Drehbewegung innerhalb eines bestimmten Winkelbereiches zu erzeugen. Bei einem Teil der Fälle besteht die Notwendigkeit, innerhalb des betreffenden Winkelbereiches alternierende-d. h. abwechselnd in entgegengesetztem Drehsinn erfolgende - Bewe-65 gung zu erzeugen. Meistens muss dabei mit einer geringen Winkelgeschwindigkeit ein grosses Drehmoment ausgeübt werden.
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Bei Betonpumpen, Autokränen und sonstigen Umschlagvorrichtungen muss der Mast häufig in einem Winkelbereich von 360—400° in beiden Richtungen drehbar sein. Ähnlich verhält es sich mit den kranartigen Erdbewegungsmaschinen und bestimmten landwirtschaftlichen Maschinen. Auch beim Ausschwingen und Aufstützen der Stützsohlen unterschiedlicher Vorrichtungen, beim Bewegen der sich automatisch öffnenden Türen von Fahrzeugen, beim Bedienen von Gangschaltungen, bei Steuervorgängen automatischer Maschinen usw. muss eine alternierende Winkelbewegung erzeugt werden.
Bisher bewegten sich die Kolben der Arbeitszylinder hydraulischer oder pneumatischer Systeme immer alternierend in axialer Richtung, und die notwendigen Drehbewegungen wurden mit Hilfe unterschiedlicher, zwischengeschalteter Mechanismeneventuell Hydromotoren-erzeugt. In den axial arbeitenden Arbeitszylindern schlössen sich an den Kolben über Zahnstangen Zahnräder, Arm- oder Gelenkgetriebe, Kettenradmechanismen usw. an. Infolge der Notwendigkeit, die Bewegung umzuwandeln, arbeiten diese Mechanismen meistens mit einem schwachen Wirkungsgrad, und zur Verbesserung des Wirkungsgrades über eine gewisse Grenze hinaus besteht keine Möglichkeit.
Unter den bekannten Arbeitszylindern gibt es einige Spezial-ausführungen, die zur Erzeugung von Drehbewegung geeignet sind. Ein typisches Beispiel dafür ist das in der DE-PS1576142 beschriebene, hydraulisch oder pneumatisch betriebene Drehgetriebe, bei welchem an den Enden der sich an den Kolben anschliessenden Pleuelstange Spiralnuten ausgebildet sind und durch die axiale Bewegung des Kolbens das über in die Nuten eingreifende Organe verfügende Gehäuse beziehungsweise der Pleuel sich relativ gegeneinander bewegen können. Nachteilig ist bei dieser Konstruktion, dass zur Erzeugung einer geringen Winkelverdrehung eine verhältnismässig grosse axiale Hublänge erforderlich ist. Darüber hinaus ist die Konstruktion kompliziert und besteht aus vielen Einzelteilen, deren Montage nur in unbequemer Weise zulösen ist. Ungünstig ist ferner, dass die Einzelteile mit einer hohen Bearbeitungsgenauigkeit hergestellt werden müssen, da sich in der Konstruktion viele Flächen unter Addition der Toleranzen aneinander anschliessen (Masskette).
Das in der DE-PS 1953 496 beschriebene, mit einem Druckmedium betriebene Drehgetriebe erzeugt die Drehbewegung mit einer beträchtlichen Hubbewegung. Bei dieser Lösung ist nachteilig, dass die Kraftübertragung über die Wellen kleiner Rollen erfolgt, beziehungsweise dass das Gehäuse und die Buchse der Pleuelstange mittels dünner Zapfen miteinander verbunden sind. Trotz ihrer grossen Masse kann die Konstruktion nur geringe Momente übertragen, und daher ist ihr Wirkungsgrad gering. Ungünstig ist ferner, dass beim ziehenden Hub des Kolbens die Verbindung zwischen Kolben und Pleuelstange auf Zug beansprucht wird.
Die zur Erzeugung von Drehbewegung geeigneten Arbeitszylinder- auch die in den erwähnten Patentschriften beschriebenen - sind nach einem gemeinsamen Prinzip aufgebaut. Sie bestehen in jedem Falle aus einer hydraulischen und einer mechanischen Einheit. Die hydraulische Einheit erzeugt die geradlinige axiale Bewegung, und der mechanische Teil transformiert diese Bewegung in Drehbewegung. Diese Vorrichtungen sind nicht nur deshalb nachteilig, weil ihr Wirkungsgrad gering ist, sondern auch, weil Kolben und Pleuelstange eine gleichsinnige Bewegung ausführen, sich dadurch die Hublängen addieren und deshalb die Konstruktion viel Raum einnimmt. Darüber hinaus sind bereits im hydraulischen Teil selbst viele Einzelteile enthalten, und die mechanische Einheit erfordert noch zahlreiche weitere Einzelteile.
Die Kompliziertheit der Konstruktion und die grossen Masse der bekannten Arbeitszylinder resultieren daraus, dass die geradlinige Bewegung und die Drehbewegung nicht von denselben Elementen erzeugt und ausgeführt werden. Für jede der beiden Bewegungsarten ist eine besondere Konstruktionseinheit
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vorhanden, und die Hublängen dieser Einheiten addieren sich, durch einen Deckel 3 beziehungsweise 3'verschlossen ist. Zwi-
Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, dass ein hoher sehen den Deckeln 3 und 3' und dem Arbeitszylinder 1 sind
Wirkungsgrad dann erreicht werden kann, wenn die Vorrichtung Dichtungsringe 51 und 52 angeordnet. Im Inneren des Arbeitszy-lediglich aus drei Hauptkonstruktionselementen besteht: dem linders 1 befindet sich eine Welle 4, deren Enden 14 und 15 aus die Rolle des Gehäuses übernehmenden Arbeitszylinder, einem s dem zwischen dem Arbeitszylinder 1 und den Deckeln 3 und 3' Kolben und einer Welle. In diesem Falle besteht zur Umwand- gebildeten Arbeitsraum 12 herausragen. Die Welle 4 ist zweck-lung der axialen Bewegung in Drehbewegung keine Notwendig- mässig koaxial zu dem Arbeitszylinder 1 angeordnet und in den keit, die sich ergebende Hublänge kann gänzlich für die Drehbe- Deckeln 3 und 3' mittels der Lagerungen 16 und 17 um ihre wegung genutzt werden. eigene Achse drehbar befestigt. Die Welle 4 kann bei der in Fig. 1
Gegenstand der Erfindung ist demnach ein Arbeitszylinder für io gezeigten Ausführungsform keine Bewegung in Achsrichtung mit flüssigen oder gasförmigen Druckmedien betriebene Vor- ausführen. Um den Arbeitsraum 12 dicht abzuschliessen, sind die richtungen zur Umwandlung geradliniger Bewegung in Winkel- Enden der Welle 4, die durch die Deckel 3 und 3 ' hinausgeführt verdrehungnachdemOberbegriffvonPatentanspruchl.Für sind, von Dichtungen 5 und 5' umgeben, den erfindungsgemässen Arbeitszylinder ist kennzeichnend, dass Der von der Welle 4 und dem Arbeitszylinder 1 gebildete zwischen dem Arbeitszylinder und dem Kolben eine eine erste 15 geschlossene Arbeitsraum 12 wird von dem Kolben 6 in zwei Führungsbahn bestimmende erste mechanische Verbindung mit Teile geteilt. Der Kolben 6 teilt den Arbeitsraum 12 dichtab-einem einzigen Freiheitsgrad zwischen dem Kolben und der schliessend in den unteren Teil 12' und den oberen Teil 12",
Welle eine starre oder eine zweite Führungsbahn mit einem wobei die Abdichtung durch den äusseren Dichtungsring 7a und einzigen Freiheitsgrad bestimmende zweite mechanische Verbin- den inneren Dichtungsring 7b zu Stande kommt. Der Kolben 6 dung ausgebildet ist und wenigstens eine der beiden mechani- 20 kann sich in dem Arbeitsraum 12 in Achsrichtung bewegen,
sehen Führungsbahnen als eine in Längsrichtung verlaufende jedoch weder zu dem Arbeitszylinder 1 noch zu der Welle 4 eine Schraubenlinie ausgeführt ist. unabhängige Winkeldrehung ausführen. Diese Einschränkung
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist wird später erläutert werden. In den Fig. 4-9 sind einige der wenigstens eine der mechanischen Verbindungen durch die möglichen Profile Arbeitszylinder-Kolben-Welle gezeigt, aus
Führungsbahn bestimmende Flächen in Form von formschlüssig 25 denen ersichtlich ist, dass - während der Kolben 6 seine augen-ineinander pressenden, regelmässigen Vielecksquerschnitten, blickliche Winkelstellung zu dem Arbeitszylinder 1 und der vorzugsweise Fünfecke, ausgebildet. Welle 4 nicht zu verändern vermag- er bei seiner Bewegung in
Um die beiden Teile des Arbeitszylinders in geeigneter Weise Achsrichtung die Welle 4 in bezug auf den Arbeitszylinder 1 zu voneinander abzutrennen, sind zwischen Kolben und Arbeitszy- einer Winkelverdrehung zwingt.
linder sowie zwischen Kolben und Welle vorzugsweise äussere 30 Der Kolben 6 wird von einem in den Arbeitsraum 12 unter und innere Dichtungen angebracht. Hochdruck eingeleiteten, auf der Zeichnung nicht dargestellten
Für den Fall, dass Drehbewegung und geradlinige Bewegung flüssigen oder gasförmigen Medium bewegt. Zum Ein- und gleichzeitig ausgeführt werden sollen, werden Kolben und Welle Austreten des Mediums dienen bei der Ausführungsform gemäss zweckmässig miteinander fixiert. Fig. 1 in der Seitenwand des Arbeitszylinders 1 ausgebildete
Der erfindungsgemässe Rotationsarbeitszylinder kann auch in 35 Öffnungen 8 und 8'. Die entlang der Achse in Fig. 1 eingezeich-mehrfacher Anordnung ausgebildet sein. Bei Doppelanordnung nete Schraubenlinie des Formprofils der Welle 4 deutet die befindet sich zwischen der Welle und dem äusseren Arbeitszylin- Schraubenlinie 13 an.
der ein innerer Arbeitszylinder, und zwischen dem äusseren Die in Fig. 2 dargestellte Ausführungsform stimmt im wesentli-
Arbeitszylinder und der äusseren Fläche des inneren Arbeitszy- chen mit der in Fig. 1 gezeigten überein, der Unterschied besteht linders ist ein erster Kolben, zwischen der inneren Fläche des 40 darin, dass nur das obere Ende der Welle 4 aus dem Arbeitsraum inneren Arbeitszylinders und der Welle ein zweiter Kolben 12 herausgeführt ist. In der Konstruktion bedeutet es einen angeordnet, und zwischen den von der inneren und äusseren Unterschied, dass zwischen dem unteren Deckel 3 ' und dem Fläche des inneren Arbeitszylinders abgegrenzten Arbeitsräu- Arbeitszylinder 1 eine feste, zum Beispiel geschweisste Verbin-men ist ein Verbindungskanal ausgebildet. dung oder eine Schraubverbindung, besteht. Die zum Ein- und
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen 45 Austritt des hydraulischen Mediums dienenden Öffnungen 8 und durch Ausführungsbeispiele näher erläutert. In den Zeichnun- 8' sind hier durch die Deckel 3 und 3' hindurchgeführt. Die Welle gen zeigt: 4 kann ebenfalls nur eine Drehung um ihre Achse ausführen, eine
Fig. 1 den Lägsschnitt einer Ausführungsform des erfindungs- Bewegung in axialer Richtung wird durch ihre in die Deckel gemässen Arbeitszylinders ; eingreifenden Schultern verhindert. Die Lagerungen 16 und 17
Fig. 2 stellt den Längsschnitt einer anderen Ausführungsform 50 sind bei dieser Ausführungsform anders ausgebildet als bei der in des erfindungsgemässen Arbeitszylinders dar; Fig. 1 gezeigten.
Fig. 3 veranschaulicht eine dritte Ausführungsform im Längs- In Fig. 3 ist eine Ausführungsform des erfindungsgemässen schnitt; Arbeitszylinders gezeigt, bei der der aus dem Arbeitsraum 12
Fig. 4 zeigt die Verbindung von Arbeitszylinder, Kolben und hinausgeführte Teil der Welle 4 sowohl eine axiale wie auch eine Welle in geschnittener Vorderansicht, in 55 Drehbewegung ausführen kann. Die Welle 4 hat die Form eines
Fig. 5 ist der Schnitt V—V von Fig. 4 abgebildet; Zylinders, und an ihrem unteren Teil ist eine profiliert ausgebil-
Fig. 6 zeigt eine alternative Lösung in ähnlichem Schnitt wie dete, zum Beispiel fünfeckige Schulter 18 vorgesehen. Der Fig. 5, in Kolben 6 weist eine sich in das Profil der Schulter 18 einfügende
Fig. 7 ist der Schnitt VII—VII von Fig. 6 dargestellt, in Bohrung auf. Der Kolben 6 ist mittels einer Mutter 19 fest mit
Fig. 8 ist eine weitere Lösung in ähnlichem Schnitt wie in Fig. 5 60 dem unteren Ende der Welle 4 verbunden. Der Kolben 6 und die gezeigt; Welle 4 können daher aufeinander bezogen weder ihre Stellung
Fig. 9 stellt den Schnitt IX—IX von Fig. 8 dar, und in Achsrichtung noch ihre Winkellage verändern. Bei dieser
Fig. 10 zeigt den Längsschnitt des Rotationsarbeitszylinders in Ausführungsform ist das innere Profil des Arbeitszylinders 1 in Doppelanordnung. Einklang mit der Schraubenlinie 13 schraubenförmig ausge-
Fig. 1 stellt den Längsschnitt einer Ausführungsform des 65 bildet.
erfindungsgemässen Arbeitszylinders dar. Der Arbeitszylinder 1 Zum Verständnis der Funktionsweise des erfindungsgemässen wird bei dieser Ausführungsform von einem an beiden Seiten Arbeitszylinders ist es notwendig, zunächst die Ausbildung des offenen, geflanschten Rohr gebildet, welches an beiden Seiten Arbeitszylinders 1, des Kolbens 6 und der Welle 4 sowie die
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Möglichkeiten ihrer Bewegung gegeneinander zu untersuchen. innere Fläche des inneren Arbeitszylinders 1B führt die äussere In Fig. 4 ist eine Schnittabbildung gezeigt, bei der nur die Fläche des zweiten Kolbens 62, dessen innere Flächesich an die unmittelbare Umgebung des Kolbens 6 sichtbar ist. Fig. 5 ist die Fläche der Welle 4 anschliesst. Was die hydraulische Einspeisung Draufsicht auf die in Fig. 4 gezeigte Einzelheit. Bei dieser Lösung betrifft, so sind äusserer und innerer Arbeitsraum durch die weist der Arbeitszylinder 1 ein fünfeckiges Innenprofil auf, und 5 erwähnten Überströmöffnungen miteinander parallel geschaltet, die äussere Mantelfläche 6a des Kolbens 6 ist diesem Profil Das hydraulische Medium strömt durch in Achsrichtung verlau-
angepasst. Die Welle 4 ist ebenfalls fünfeckig ausgebildet, und fende Kanäle 24 und 25 ein und aus.
die innere Mantelfläche 6b des Kolbens 6 ist diesem Wellenprofil Die erfindungsgemässe Vorrichtung arbeitet in der folgenden angepasst. Allgemein gilt, dass bei der Ausbildung der Profile in Weise: Wird in einen der Räume des Arbeitsraumes 12 das Form regelmässiger Vielecke zwischen Kolben und Arbeitszylin-10 Druckmedium eingeleitet, so wird durch dessen Druckkraft der der beziehungsweise Kolben und Welle mittels herkömmlicher Kolben 6 in Achsrichtung verschoben. Zwischen dem Arbeitszy-Dichtungsringe eine geeignete Dichtung erreicht werden kann, linder 1, dem Kolben 6 und der Welle 4 (die auch der äussere
Die Fig. 6 und 7 sind den Fig. 4 und 5 ähnliche Abbildungen, in Mantel des Arbeitszylinders eines zweiten Systems sein kann) denen eine andere mögliche Ausführungsform des Kolbens besteht eine formschlüssige Verbindung. Bei den in den Fig. 1
gezeigt ist. In der inneren Wand des Arbeitszylinders 1 sind in 15 und 2 gezeigten Ausführungsformen folgt die Profilgestaltung Achsrichtung Leitnuten 9 ausgebildet. Am oberen und unteren der Welle 4 der Schraubenlinie 13, deshalb ist die Verschiebung Ende des Kolbens 6 befinden sich an den den Leitnuten entspre- des Kolbens 6 in Achsrichtung von einer schraubenden Drehung chenden Stellen halbkreisförmige Öffnungen, in welche je ein der Welle 4 begleitet. Die Winkelstellung des Kolbens 6 zu dem Leitzapfen 20 so eingreift, dass jeder Leitzapfen 20 die Verbin- Arbeitszylinders 1 ist fixiert. Natürlich kann nicht nur die Profildung zwischen der Leitnut 9 und der sich daran anschliessenden 20 ausbildung der Welle schraubenlinienförmig erfolgen, sondern halbkreisförmigen Öffnung des Kolbens 6 herstellt. Dadurch auch das Innere des Arbeitszylinders 1 in dieser Weise gestaltet können sich der Kolben 6 und der Arbeitszylinder 1 nur entlang sein. Diese Möglichkeit ist in Fig. 3 dargestellt; der Kolben 6 der durch die Leitnut vorgesehenen Führungsbahn gegeneinan- führt eine zusammengesetzte Bewegung, nämlich um die Achse der bewegen. eine Drehbewegung, entlang der Achse eine voranschreitende
Durch die an den Leitzapfen 20 angeordneten Dichtungsringe Bewegung aus. Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform 21 werden die beiden Teile des Arbeitsraumes 12 gegeneinander wird sowohl die axiale wie auch die Drehbewegung von dem abgedichtet. Zwischen dem inneren Teil des Kolbens 6 und der Kolben 6 auf die Welle 4übertragen. Es ist leicht einzusehen, äusseren Mantelfläche 4a der Welle 4 besteht eine Gewindever- dass—wenn zum Herausführen der axialen Bewegung keine bindung. Das Gewinde hat (in auf der Zeichnung nicht sichtbarer Notwendigkeit besteht - der Kolben 6 auf der Welle 4 gleiten Weise) eine grosse Ganghöhe, es kann auch als Mehrgangge- kann und in diesem Falle nur seine Verdrehung auf die Welle 4 winde ausgeführt sein. Das Gewinde steigt in Längsrichtung überträgt.
entlang der Welle 4 mit grosser Ganghöhe an; wird daher der Durch Kombination der in den Fig. 1 und 3 gezeigten Lösun-
Kolben 6 durch den hydraulischen Druck im Inneren des gen können sowohl die innere Profilfläche des Arbeitszylinders 1
Arbeitszylinders 1 in Längsrichtung verschoben, so wird die wie auch die äussere Profilfläche der Welle 4 in Schraubenlinien-
Welle 4 entsprechend der Ausbildung des Gewindes gedreht. 35 formausgebildetwerden,undimErgebnisderaxialenVerschie-Die in den Fig. 8 und 9 dargestellte Ausführungsform ist im bung des Kolbens 6 kann die Welle 4 eine grössere Winkelverdre-wesentlichen mit der in den Fig. 6 und 7 gezeigten identisch, nur hung ausführen.
wird hier die relative Bewegung von Arbeitszylinder 1 und Bei der in Fig. 10 gezeigten Doppelanordnung ist die innere
Kolben 6 zueinander mittels in Längsrichtung durch den Arbeits- Profilfläche des äusseren Arbeitszylinders 1A schraubenlinien-raum 12 geführter Leitstangen 10 beschränkt. An dem Kolben 6 40 förmig ausgebildet, und deswegen ist die Verschiebung des sind an den den Leitstangen 10 entsprechenden Stellen Bohrun- ersten Kolbens 61 auch von einer Drehbewegung dieses Kolbens gen ausgebildet, die Dichtung zwischen den Leitstangen 10 und begleitet. Die Drehbewegung des ersten Kolbens 61 überträgt dem Kolben 6 wird durch je zwei untereinander angeordnete sich auf den inneren Arbeitszylinder 1B, und wenn sich der Dichtungsringe 23 und 22 gewährleistet. Die Welle 4 und der zweite Kolben 62 des inneren Arbeitszylinders 1B axial ver
Kolben 6 sind hier ebenfalls durch eine Gewindeführung mitein- 45 schiebt und die Welle 4 bezogen auf den inneren Arbeitszylinder ander verbunden. Die Ganghöhe wird so gross gewählt, dass die 1B verdreht, so führt die Welle 4 bezogen auf den äusseren Bewegung des Kolbens 6 in Achsrichtung durch die Gangreibung Arbeitszylinder eine doppelt so grosse Winkelverdrehung aus. nicht behindert wird. Die formschlüssige Verbindung zwischen Am vorteilhaftesten ist es, als Profilausbildung ein regelmässi-dem Kolben 6 und der Welle 4 kann natürlich statt mit einer ges Polygon zu wählen, weil in diesem Falle die Abdichtung
Gewindeverbindung auch durch die Ausbildung eines vielecki- 50 verhältnismässig einfach zu lösen ist. Die entlang der Achse gen Profils gelöst werden. schraubenlinienförmig verlaufende Polygonform kann mit der
In Fig. 10 sind zwei ineinander angeordnete Arbeitszylinder bekannten Technologie für die spanabhebende Ausbildung von gezeigt, die voneinander getrennte, beziehungsweise nur durch Vielecken hergestellt werden.
Überströmöffnungen miteinander kommunizierende Arbeits- Auf der Grundlage der vorliegenden Beschreibung kann ein räume bilden. Der äussere Arbeitszylinder 1A der Anordnung ist55 Fachmann ausser den in den Zeichnungen dargestellten konkre-durch die Deckel 3 und 3' gedichtet abgeschlossen. Im inneren ten Ausführungsformen noch zahlreiche äquivalente Konstruk-Raum des äusseren Arbeitszylinders 1A befindet sich ein innerer tionen realisieren. Grundbedingung der Anwendung der erfin-Arbeitszylinder 1B, und zwischen ihnen ist ein erster Kolben 61 dungsgemässen Lösung ist, dass die axiale Verschiebung des angeordnet. Der äussere Mantel des inneren Arbeitszylinders 1B Kolbens von einer relativen Winkelverdrehung des Arbeitszylin-ist von dem ersten Kolben 61 aus gesehen als Mantel der Welle zu 60 ders 1 und der Welle 4 zueinander begleitet wird, wobei in keiner betrachten. Im Inneren des inneren Arbeitszylinders 1B ist die einzigen Stellung des Kolbens eine freie Verdrehung zwischen Welle 4 angeordnet, der zwischen ihnen befindliche Arbeitsraum Kolben und Arbeitszylinder beziehungsweise Kolben und Welle wird durch einen zweiten Kolben 62 in zwei Teile geteilt. Die eintreten kann, d. h. der gesamte Bewegungsablauf geführt ist.
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3 Blätter Zeichnungen
Claims (6)
- 636 170ioPATENTANSPRÜCHE1. Rotationsarbeitszylincjer mit geschlossenem innerem Arbeitsraum, in welchem sich ein von einem hydraulischen oder pneumatischen Medium in älternierende Längsbewegung ver- 5 setzbarer, geführter Kolben befindet, der sich an eine Welle anschliesst, wobei wenigstens das eine Ende der Welle aus dem Arbeitsraum herausgeführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Arbeitszylinder (1) und dem Kolben (6) eine eine erste Führungsbahn bestimmende erste mechanische Verbindung mit einem einzigen Freiheitsgrad, zwischen dem Kolben (6) und der Welle (4) eine starre oder eine zweite Führungsbahn mit einem einzigen Freiheitsgrad bestimmende zweite mechanische Verbindung ausgebildet ist, und wenigstens eine der beiden mechanischen Führungsbahnen als eine in Längsrichtung verlau- 15 fende Schraubenlinie (13) ausgeführt ist.
- 2. Rotationsarbeitszylindernach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der mechanischen Verbindungen durch die Ausbildung der die Führungsbahnen bestimmenden Flächen in Form von formschlüssig ineinander passenden regel- 20 mâssigen Vieleckquerschnitten gebildet wird.
- 3. Rotationsarbeitszylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vieleckquerschnitt fünfeckig ist.
- 4. Rotationsarbeitszylindernach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Kolben (6) und dem Arbeitszylinder (1) sowie zwischen dem Kolben (6) und der Welle (4) äussere und innere Dichtungen (7a, 7b) angeordnet sind.
- 5. Rotationsarbeitszylindernach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben (6) und die Welle (4) aneinander befestigt sind.
- 6. Rotationsarbeitszylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich zwischen der Welle (4) und dem äusseren Arbeitszylinder (1A) ein innerer Arbeitszylinder (1B) befindet und zwischen dem äusseren Arbeitszylinder (1A) und der äusseren Fläche des inneren Arbeitszylinders (1B) ein erster Kolben (61), zwischen der inneren Fläche des inneren Arbeitszylinders (1B) und der Welle (4) ein zweiter Kolben (62) angeordnet ist, und zwischen den von der inneren und äusseren Fläche des inneren Arbeitszylinders (1B) begrenzten Arbeitsräumen Verbindungskanäle (24, 25) ausgebildet sind.2530354045
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