CH636179A5 - Rostbelag fuer mechanisch bewegte stufenfoermige feuerungsroste von grossfeuerungen. - Google Patents

Rostbelag fuer mechanisch bewegte stufenfoermige feuerungsroste von grossfeuerungen. Download PDF

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CH636179A5
CH636179A5 CH152079A CH152079A CH636179A5 CH 636179 A5 CH636179 A5 CH 636179A5 CH 152079 A CH152079 A CH 152079A CH 152079 A CH152079 A CH 152079A CH 636179 A5 CH636179 A5 CH 636179A5
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Johannes Josef Dr Ing Martin
Walter Josef Dipl Ing Martin
Erich Weber
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Martin Feuerungsbau
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    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23HGRATES; CLEANING OR RAKING GRATES
    • F23H17/00Details of grates
    • F23H17/08Bearers; Frames; Spacers; Supports

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Rostbelag für mechanisch bewegte stufenförmige Feuerungsroste von Grossfeuerungen, bei denen in den einzelnen Stufen mehrere zueinander re-lativ-bewegliche Roststäbe liegen, die in Querrichtung durch vorspringende Anschläge verklammert sind, die durch Öffnungen in den Aussenrippen der Nachbarstäbe hindurchgeführt sind und an der Innenseite der Aussenrippe anliegen.
Bei einem bekannten Rostbelag dieser Art (DE-PS 911 317) ist jeweils an einer Aussenrippe eines Roststabes ein seitlich vorstehender Haken vorgesehen, der nach Einführen durch eine besondere Einführöffnung während des Relativhubes in einem Längsschlitz der Aussenrippe des benachbarten Roststabes geführt ist und dabei mit seinem Hakenteil an der Innenwand der Aussenrippe entlanggleitet. Mit Hilfe dieser Verklammerung lassen sich die gegenseitigen Abstände benachbarter Roststäbe nicht exakt einstellen, da die Innenseite der gegossenen Aussenrippe unbearbeitet ist und der Haken ebenfalls gegossen oder geschmiedet ist, so dass Masstoleranzen und als Folge hiervon Spalte zwischen den Roststäben auftreten. Bei der Relativverschiebung benachbarter Stäbe gleitet der unbearbeitete Haken auf einer unbearbeiteten Rippenfläche, wodurch grosse Reibkräfte auftreten können, die auf einen schmalen, beispielsweise 20 mm breiten Haken einwirken, so dass dieser verhältnismässig rasch verschleisst, wodurch sich der Spalt ver-grössert. Die Folge hiervon ist, dass mit zunehmender Betriebsdauer auch zunehmend grössere Teile in die sich erweiternden Spalte eindringen können, was zur Beeinträchtigung des Relativhubes und sogar zu einer Verklemmung führen kann. Wenn eine derartige Verklemmung an vielen Stellen vorhanden ist, wird die Antriebskraft für die Bewegung der Roststäbe im Relativhub, d.h. für die Relatiwerschiebung der Roststäbe, so hoch, dass der Antriebsmechanismus des Rostes stehen bleibt. Da bei der bekannten Ausgestaltung die Verklammerung von einem Stab zum jeweiligen Nachbarstab erfolgt, verdoppelt sich die Reibkraft und damit die Kraft zur Ausführung eines Relativhubes, wenn eine Verklemmung an beiden Flanken eines Roststabes eintritt. Eine Verklemmung zwischen Roststäben kann sowohl durch Steine und Schlacke als auch durch eingedrungene Eisenteile erfolgen, wie dies bei einer Müllfeuerung der Fall sein kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Rostbelag der eingangs erläuterten Art so auszugestalten, dass der Abstand zwischen den einzelnen Roststäben bzw. die Spalte zwischen den Roststä-
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ben geringer gehalten werden können und die Reibkräfte bei bauenden Kräfte addieren.
der Relatiwerschiebung und der damit zusammenhängende Wenn die Anschläge an den Enden des Klammerriegels ein-
Verschleiss verringert werden. stückig angeformt sind, so hängt die Spaltweite zwischen den
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass jeweils zwei An- benachbarten Roststäben von der Fertigungsgenauigkeit bei der schläge an den Enden eines Klammerriegels angeordnet sind s Herstellung der Roststäbe und der Klammer ab, die aus wirt-und zusammen mit diesem eine Klammer bilden, wobei der schaftlichen Gründen nicht beliebig gesteigert werden kann.
Klammerriegel mit Spiel durch einen der Relativverschiebung Um hier mit einfachen Mitteln einerseits zu möglichst geringen der Roststäbe entsprechenden Längsschlitz eines gegenüber sei- Spaltweiten beim Betriebsbeginn zu gelangen und andererseits nen Nachbarstäben bewegbaren Roststabes hindurchfasst und diese Spaltweiten auch nach längerer Betriebszeit, nach der sich mit seinen Anschlägen jeweils mit den zu beiden Seiten des io ein gewisser Verschleiss einstellen wird, wieder korrigieren zu beweglichen Roststabes vorgesehenen, innerhalb der jeweiligen können, ist die wirksame Länge der Klammer gemäss einer Roststufe feststehenden Roststäben zusammenwirkt. Weiterbildung der Erfindung einstellbar und nachstellbar.
Da die Anschläge aufgrund der erfindungsgemässen Ausge- Eine erste Möglichkeit, die Klammer einstellbar und nach-staltung an den Innenseiten der Aussenrippen solcher Roststäbe stellbar zu gestalten, besteht nach der Erfindung darin, dass anliegen, die beim Relativhub feststehen, tritt zwischen den An- 15 zumindest an einem der Anschläge, die einstückig mit dem Schlägen und diesen Aussenrippen keine Verschiebung und Klammerriegel ausgeführt sein können, eine Stellschraube vor-
damit auch kein Verschleiss an den Rippen und den Anschlägen gesehen ist, die sich an der Innenseite der Aussenrippe anlegt, ein. Der während des Relativhubes bewegbare Roststab wird Eine weitere Ausgestaltungsmöglichkeit, die zu einer ein-
nun zwischen zwei während des Relativhubes feststehenden stellbaren und nachstellbaren Klammer führt, besteht darin,
Roststäben verschoben, die aufgrund der Klammer einen 20 dass die Anschläge quer zum Klammerriegel durch an den En-gleichbleibenden Abstand aufweisen. Der bewegbare Roststab den desselben angeordnete Stellschrauben ausgebildet sind, die wird also gegenüber der aus den beiden Nachbarstäben und der an ihren einen Enden kegelförmige Ansätze tragen, welche in feststehenden Klammer bestehenden Einheit verschoben, wobei der Betriebsstellung mit an den Innenseiten der Aussenrippen die Klammer mit Spiel durch den beweglichen Roststab hin- angeordneten Schrägflächen zusammenwirken. Die Klammer durchfasst. 25 besteht also aus einem einfachen geraden Klammerriegel, der
Wenn von beweglichen und feststehenden Roststäben die an den Enden im wesentlichen quer zu seiner Längsachse einge-Rede ist, so bezieht sich dies jeweils auf den Relativhub, bei brachte Gewindebohrungen aufweist, in die die Stellschrauben welchem die begrenzt verschiebbar am Tragrahmen eingehäng- eingeschraubt sind. Da sowohl die Stellschrauben als auch die ten Roststäbe gegenüber fest am Tragrahmen eingehängten Innenseiten der Aussenrippen Schrägflächen aufweisen, die Roststäben verschoben werden. Dieser Relativhub tritt sowohl 30 miteinander in Berührung stehen, können die gewünschten Ab-in bewegbaren als auch in feststehenden Roststufen auf. stände ein- und nachgestellt werden.
Da die Klammer nicht mehr an den Aussenrippen entlang- Eine einfache Einstellmöglichkeit ergibt sich auch dadurch,
gleitet, entfällt das durch Masstoleranzen bisher unvermeidliche, dass die Anschläge durch auf den Enden des Klammerriegels Bewegungsspiel. Aufgrund der feststehenden Anordnung der aufschraubbare Muttern gebildet sind.
Klammer an feststehenden Roststäben können die Spaltweiten 35 Um den Rostbelag zusammenbauen zu können, sind zumin-unter 1 mm abgesenkt werden. Hierdurch ist vermieden, dass dest in den Aussenrippen der feststehenden Roststäbe Einführ-grössere Teile zwischen relativ bewegliche Roststäbe eindringen Öffnungen für die Anschläge vorgesehen. Sofern diese Anschlä-können. Kommt es dennoch aufgrund vieler kleiner Teile zu ge fest mit den Klammerriegeln verbunden sind, weisen auch die einer Verklemmung, so führt die sich hieraus ergebende Kraft beweglichen Roststäbe entsprechende Öffnungen auf. Damit dazu, dass der bewegbare Roststab an einen feststehenden 40 nun sich die Verbindung während des Betriebs nicht selbsttätig Roststab angedrückt wird und unter der Wirkung dieser Kraft lösen kann, werden die Klammern nach ihrem Einführen verrie-während der Relativverschiebung mit seiner Flanke an der Flan- gelt. Dies kann nach der Erfindung dadurch erfolgen, dass die ke des feststehenden Roststabes entlanggleitet. Klammer in der Betriebsstellung gegenüber der Einführstellung
Da die Flanken der Roststäbe durch Parallelschliff exakt verdreht ist.
bearbeitet sind und somit eine glatte Oberfläche aufweisen, tre- 45 Wenn nun der Klammerriegel aus einem runden Material ten entsprechend geringe Reibungskräfte bei der Relatiwer- besteht, kann die Möglichkeit eintreten, dass sich dieser wäh-schiebung auf. Die Verminderung der Reibungskräfte bzw. der rend des Betriebs wieder zurückdreht.
für die Relativverschiebung notwendigen Kräfte ist also darauf Um dies mit Sicherheit auszuschliessen, kann der Klammer zurückzuführen, dass einerseits in die verhältnismässig schmalen riegel Gleitsteine aufweisen, auf denen der bewegliche Roststab Spalten nur kleine Teile eindringen können, die nicht zu den 50 gleitend geführt ist. Dabei ist es vorteilhaft, wenn die Gleitsteine starken Verklemmungen führen können, wie das bei grossen eine von der Kreisform abweichende Form aufweisen, damit sie Teilen der Fall sein kann, und ausserdem gleiten in einem sol- ihrerseits keiner Drehbewegung unterliegen können. Die An-chen Falle grosse geschliffene Flächen aufeinander, wodurch Ordnung von Gleitsteinen auf dem Klammerriegel hat auch noch der Verschleiss an den Flächen gering ist. Bei der bekannten den Vorteil, dass verschleissfeste Werkstoffe zum Einsatz kom-Ausführung wirken sich die aus der Verklemmung ergebenden 55 men können, da trotz des Bewegungsspieles im Längsschlitz Kräfte auf der sehr kleinen Fläche des Hakens aus, die oben- nicht auszuschliessen ist, dass bei den Schürbewegungen eine drein noch unbearbeit ist, was den Verschleiss erhöht. Relativbewegung senkrecht zu den Roststabrücken zwischen
Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass der Widerstand ge- benachbarten Roststäben eintritt, so dass die beweglichen Rostgen eine Verschiebung des beweglichen Roststabes aufgrund stäbe an den Klammerriegeln entlangschleifen. Die Gleitsteine einer Verklemmung gleichbleibend ist, unabhängig davon, ob 60 vermindern den Verschleiss, ohne dass es notwendig wäre, die die Verklemmung in einem oder beiden Spalten zwischen dem gesamte Klammer aus einem besonders verschleissfesten Werkbeweglichen Roststab und den beiden durch eine Klammer zu- Stoff herzustellen.
sammengehaltenen feststehenden Roststäben eintritt. Bei der Eine andere Möglichkeit, die Klammer in ihrer Betriebsstel bekannten Ausgestaltung wird dagegen der Verschiebewider- lung zu verriegeln, besteht darin, dass an der Unterseite des stand verdoppelt, wenn in beiden Spalten zu beiden Seiten des 65 Klammerriegels Sperrriegel vorgesehen sind, die nach dem Einbeweglichen Roststabes eine Verklemmung eintritt, da die Ver- führen der Anschläge in die Einführöffnungen in diese einklammerung zu beiden Seiten des beweglichen Roststabes un- schiebbar sein können und die Klammer in einer gegenüber der abhängig voneinander sind, so dass sich die an den Haken auf- Einführstellung verschobenen und damit verriegelten Stellung
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halten können. Die Sperriegel können in ihrer Sperrstellung gegen ein unbeabsichtigtes Verschieben gesichert sein.
Bei der Klammer mit an den Enden angeordneten Stellschrauben entsprechend Anspruch 5 kann die Verriegelung der Klammer in einfacher Weise dadurch erfolgen, dass die Einführöffnungen für die als Anschläge dienenden Stellschrauben in den Aussenrippen derjenigen Seite des Klammerriegels zugeordnet sind, die den kegelförmigen Ansätzen gegenüber liegen. Die Stellschrauben werden zum Einführen in eine Lage gebracht, in welcher die kegelförmigen Ansätze sich im wesentlichen innerhalb des Klammerriegels befinden und werden dann nach dem Hindurchstecken durch die Aussenrippe in eine Betriebsstellung gedreht, in welcher die kegelförmigen Ansätze über den Klammerriegel hervorstehen. Da die Einführöffnungen aber auf der den kegelförmigen Ansätzen gegenüber liegenden Seite vorgesehen sind, kann die Klammer nicht mehr von den feststehenden Roststäben gelöst werden.
Bei der beschriebenen Verklammerung sind jeweils zwei feststehende Roststäbe und ein beweglicher Roststab einer Stufe zu einer Einheit zusammengefasst, wobei es durchaus möglich ist, dass jeweils fünf bzw. sieben oder eine höhere ungerade Anzahl von Roststäben zu einer Einheit zusammengefasst werden. Hierbei ist dann nur der Abstand zwischen den beiden äusseren Roststäben einer Einheit festgelegt. Die Abstände zwischen den einzelnen Roststäben dieser Einheit können innerhalb der Einheit variieren. Durch die Verklammerung werden also die Roststäbe einer Einheit untereinander in einem bestimmten maximalen Abstand gehalten.
Eine Spaltbildung kann aber nicht nur zwischen den Roststäben, sondern auch zwischen dem Randstab einer Stufe und den Begrenzungsplatten auftreten. Um den Randstab von feststehenden Stufen an einem Abwandern von den Begrenzungsplatten zu hindern, können die Randstäbe der einen Rostbelagseite der feststehenden Roststufen an den seitlichen Begrenzungsplatten des Feuerungsrostes durch Klammern in einem festen, einstellbaren und nachstellbaren Abstand gehalten sein. Hierdurch wird verhindert, dass sich zwischen den Randstäben und den Begrenzungsplatten Randspalte bilden, die auch durch anderweitige Kompensationseinrichtungen nicht mehr ausgeglichen werden können. Dies ist dann der Fall, wenn sich Teile zwischen den gegenüber den Begrenzungsplatten unbeweglichen Randstab und die letzteren einschieben. Solche Teile können den Randspalt aufweiten, wodurch zunehmend grössere Teile eindringen können. Eine selbstreinigende Wirkung entfällt wegen der fehlenden Relativbewegung zwischen dem Randstab und den Begrenzungsplatten in den festen Stufen. Durch die Erfindung wird das Problem der Randspaltbildung bei feststehenden Stufen gelöst.
Damit die Randstäbe auch möglichen Pumpbewegungen der Roststufe folgen können, bei welchen die Roststäbe sich im wesentlichen senkrecht zu ihrer Oberfläche bewegen, können die Klammern senkrecht zur Roststaboberfläche verschiebbar an den Begrenzungsplatten gehalten sein. Einzelheiten und vorteilhafte Weiterbildungen der Klammern für die Randstäbe ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt. In dieser zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Rostbelag nach der Erfindung;
Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie II-II in Fig. 1 ;
Fig. 3 einen Teilschnitt in Längsrichtung des Rostbelages einer anderen Ausführungsform;
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 3 ;
Fig. 5 eine Unteransicht der Darstellung in Fig. 4;
Fig. 6 eine gegenüber Fig. 4 abgeänderte Einzelheit;
Fig. 7 einen Teilschnitt in Längsrichtung durch den Rostbelag im Bereich der Verklammerung, entlang der Linie VII-VII in Fig. 9;
Fig. 8 eine Seitenansicht der Aussenrippe des feststehenden Roststabes;
Fig. 9 einen Schnitt nach der Linie IX-IX in Fig. 7 ;
Fig. 10 einen der Fig. 9 ähnlichen Schnitt durch eine weitere s Ausführungsform;
Fig. 11 eine Seitenansicht nach der Linie XI-XI in Fig. 10 ;
Fig. 12 einen Schnitt nach der Linie XII-XII in Fig. 10.,
Fig. 13 einen Teilschnitt durch einen Randstab im Bereich seiner Anlagestelle an eine Begrenzungsplatte des Feuerungsro-lostes;
Fig. 14 einen Schnitt nach der Linie XIV—XIV in Fig. 13 ;
Fig. 15 einen der Darstellung in Fig. 13 ähnlichen Schnitt durch eine abgeänderte Ausführungsform;
Fig. 16 einen Schnitt nach der Linie XVI—XVI in Fig. 15 ; 15 und
Fig. 17 einen Schnitt nach der Linie XVII—XVII in Fig. 16.
Bei sämtlichen in der Zeichnung dargestellten Rostbelägen sind Roststufen bestehend aus während des Relativhubes feststehenden Roststäben 1 und hierzu während des Relativhubes 20 beweglichen Roststäben 2 vorgesehen, die entweder im Falle von beweglichen Stufen auf verschiebbaren Tragrahmen 3 oder im Falle von feststehenden Stufen auf feststehenden Tragrahmen 4 liegen. Die jeweils feststehenden Roststäbe 1 sind im wesentlichen ohne Spiel an ihrem Einhängeende 5 auf einer 25 Einhängeschiene 6 bzw. 7 des Tragrahmens 3 bzw. 4 eingehängt, während die relativ zu diesen Roststäben beweglichen Roststäbe 2 mit einem Längsspiel auf den Tragrahmen der beweglichen bzw. der feststehenden Stufe aufruhen.
Bei sämtlichen in den Fig. 1 und bis 12 dargestellten Aus-30 führungsformen sind jeweils zwei in bezug auf ihren Tragrahmen feststehende Roststäbe 1 mittels einer Klammer in einem festen Abstand zueinander gehalten und der relativ zu diesen feststehenden Roststäben verschiebbare Roststab 2 bewegt sich nicht nur gegenüber seinen benachbarten Roststäben 1 und der 35 Einhängeschiene 6 bzw. 7, sondern auch gegenüber der Klammer, die seine Nachbarstäbe an einem gegenseitigen Entfernen hindert.
Bei der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform ist die Klammer, die die feststehenden Roststäbe 1 zusammen-40 hält, mit 8 bezeichnet und umfasst einen Klammerriegel 9 sowie an ihren Enden angeformte hakenartige Ansätze 10, die einstückig mit dem Klammerriegel ausgebildet sind und nach beiden Seiten quer zum Klammerriegel 9 vorstehen. Um jeweils zwei feststehende und einen hierzu beweglichen Roststab mit-45 einander vereinigen zu können, weisen die Innenrippen 11 und die Aussenrippen 12 des beweglichen Roststabes 2 sowie die Aussenrippen 13 der feststehenden Roststäbe 1 Einführöffnungen 14 bzw. 15 auf. Die Einführöffnungen 15 in der Aussenrippe 13 des feststehenden Roststabes 1 sind der Form des haken-50 artigen Ansatzes 10 angepasst und verlaufen senkrecht zur Rük-kenoberfläche des Roststabes 1.
Damit die Klammer 8 die feststehenden Roststäbe 1 in einem bestimmten Abstand zueinander halten kann, bzw. damit im Betrieb die Anschläge 10 nicht mehr durch die Einführöff-55 nungen 15 des feststehenden Roststabes 1 herausrutschen können, wird die Klammer 8 mittels eines Schlüssels 16 verdreht, der an einem Hebel 17 angreift, welcher fest mit dem Klammerriegel 9 verbunden ist. Der Schlüssel 16 weist an seinem vorderen Ende eine Tasche 18 mit zwei Anschlägen 19 auf, in der der 60 Hebel 17 aufgenommen wird, wobei die Anschläge 19 während des Verdrehens der Klammer 8 wechselseitig an dem Hebel 17 angreifen.
Der bewegliche Roststab 2 weist einen mit der Einführöffnung 14 in Verbindung stehenden Längsschlitz 20 auf, der so 65 bemessen ist, dass sich der bewegliche Roststab 2 mit Spiel 21 gegenüber dem Klammerriegel 9 der Klammer 8 entsprechend seiner Relatiwerschiebung gegenüber den feststehenden Roststäben 1 verschieben kann.
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Um einerseits einen gleichbleibenden Spalt 22 zwischen Rastbohrungen 37 eingreifen, wird die Lasche durch die Druck-sämtlichen Roststäben beim Einbau des Rostbelages trotz Ferti- feder 39 in dieser Stellung gehalten, so dass die Sperriegel 32 in gungstoleranzen bei der Herstellung der Klammer gewährlei- ihrer Sperrstellung gesichert sind.
sten zu können, und andererseits nach einem Verschleiss an den Bei der Ausführungsform nach den Fig. 7 bis 9 ist eine Flanken 23 und 24 den Spalt 22 wieder auf sein ursprüngliches 5 Klammer 40 mit einem runden Klammerriegel 41 vorgesehen, Mass zurückführen zu können, ist gemäss der Ausgestaltung an dessen Enden hakenförmige Anschläge 42 befestigt sind, von nach den Fig. 3 bis 6 eine einstellbare Kammer 25 vorgesehen, denen der eine Anschlag eine Stellschraube 43 trägt. Die Aus-die einen Klammerriegel 26 und zwei hakenartige Anschläge 27 gestaltung entspricht bis auf die runde Ausführung des Klam-aufweist. Einer der Anschläge 27 ist mit einer Gewindebohrung merriegels 41 derjenigen nach Fig. 4. Die Verriegelung der 28 versehen, in die eine Stellschraube 29 einschraubbar ist, die io Klammer 40 erfolgt durch Verdrehen derselben nach dem an der Innenseite der Aussenrippe 13 des einen der beiden Durchstecken der Anschläge 42 durch eine entsprechend ange-
durch die Klammer 25 miteinander verbundenen Roststäbe 1 passte Einführöffnung 44. Wie aus Fig. 8 ersichtlich, befindet anliegt und so den gegenseitigen Abstand zwischen den beiden sich der Anschlag 42 nach dem Verdrehen mittels eines am feststehenden Roststäben 1 und damit die Spaltweiten 22 einzu- Klammerriegel 41 befestigten Hebels 45 in einer Stellung, in der stellen gestattet. is der Anschlag nicht mehr mit der Einführöffnung 44 fluchtet, so
Bei dieser in den Fig. 3 bis 6 dargestellten Ausführungsform dass die feststehenden Roststäbe 1 nicht mehr voneinander ent-ist in jeder Aussenrippe 13 eines feststehenden Roststabes 1 fernt werden können. Die Rippen 11 und 12 des bewegbaren eine Einführöffnung 30 vorgesehen, die in ihrer Breite im we- Roststabes 2 weisen jeweils einen Längsschlitz 46 ' und 46 auf, sentlichen der Breite des im Querschnitt rechteckigen Klam- wobei in die Längsschlitze 46 jeweils ein Gleitstein 47 angeord-merriegels 26 angepasst ist und deren Höhe der Höhe des An- 20 net ist, der auf dem Klammerriegel 41 sitzt. Der Gleitstein 47 schlages 27, vermehrt um ein bestimmtes Bewegungsspiel, ent- weist eine rechteckige Form auf und kann somit nicht in dem spricht. In dem beweglichen Roststab 2 ist ein mit der Einführ- Längsschlitz 46 verdreht werden, selbst wenn bei Verschiebung Öffnung 30 verbundener Längsschlitz 31 vorgesehen, der eine des beweglichen Roststabes 2 Kräfte auf den Gleitstein 47 einHöhe aufweist, die ebenfalls der Höhe des Anschlages 27 ent- wirken. Aus diesem Grunde kann auch nicht die Klammer 40 spricht, so dass die Klammer 25 durch den beweglichen Rost- 25 verdreht werden, so dass die Verriegelung, die durch Verdrehen stab 2 hindurchgeführt werden kann. Eine besondere Einführ- erzielt worden ist, sich nicht mehr selbsttätig rückgängig machen Öffnung wie bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2 ist kann.
hier bei dem beweglichen Roststab nicht erforderlich. Damit In den Fig. 10 bis 12 ist eine weitere Ausführungsform der nun die Klammer 25 nach dem Einführen in ihrer Betriebsstel- Klammer dargestellt. Diese Ausgestaltung ist besonders ein-lung verriegelt werden kann, sind an der Unterseite des Klam- so fach, da die insgesamt mit 48 bezeichnete Klammer einen einfa-merriegels 26 zwei Sperriegel 32 verschiebbar gehalten, die in chen geraden Klammerriegel 49 mit vorzugsweise rechteckigen ihrer Breite der Breite des Klammerriegels 26 und in ihrer Höhe Querschnitt aufweist, der an seinen Enden mit Gewindebohrun-dem Überstand des hakenartigen Anschlages 27 entsprechen. gen 50 versehen ist, in die Stellschrauben 51 einschraubbar sind. Die feststehenden Roststäbe 1 werden dann so weit angehoben, Die Stellschrauben können, wie dargestellt, einen Innensechs-dass der jeweilige Anschlag 27 durch die Einführöffnung 30 ein- 35 kant für ihre Betätigung haben. Am gegenüber liegenden Ende geführt werden kann, worauf die Roststäbe 1 abgesenkt werden, weisen sie kegelförmige Ansätze 53 auf, die im eingebauten wodurch die Anschläge 27 hinter die Aussenrippen 13 der fest- Zustand der Klammer 48 mit Schrägflächen 54 an der Innensei-stehenden Roststäbe greifen. te der Aussenrippe 13 des jeweiligen feststehenden Roststabes
Jeder Sperriegel 32 weist einen Längsschlitz 33 auf, durch zusammenwirken. Wie aus Fig. 10 ersichtlich, kann der Abstand den ein am Klammerriegel 26 festgelegter Bolzen hindurch- 40 zwischen den beiden feststehenden Roststäben 1 durch stärkegreift, der mit einem Kopf 34 den jeweiligen Sperriegel 32 an res Einschrauben der Stellschrauben 51 verkürzt oder durch der Unterseite des Klammer riegels 26 hält. Zur Verschiebung Herausschrauben der Stellschrauben vergrössert werden. Der der Sperriegel 32 dient eine doppelarmige, an der Unterseite Klammerriegel 49, der im dargestellten Beispiel einen rechtek-des Klammerriegels 26 schwenkbar gelagerte Lasche 35, die mit kigen Querschnitt aufweist, wird beim Einbau des Rostbelages ihren Enden mittels Gelenkzapfen 36 gelenkig mit den Sperrie- « ohne die Stellschrauben 51 durch einen der Dicke des Klam-geln 32 verbunden ist. Die Gelenkzapfen 36 stehen über den merriegels im wesentlichen entsprechenden Längsschlitz 56 im Sperriegel 32 hervor und können mit ihren vorstehenden Enden beweglichen Roststab 2 hindurchgeführt. Die Länge des Längs-in Rastbohrungen 37 im Klammerriegel 26 eingreifen, wenn schlitzes 56 entspricht der Grösse der maximalen Relatiwer-sich die Sperriegel 32 in der in Fig. 4 dargestellten Sperrstellung Schiebung benachbarter Roststäbe. Die Stellschrauben 51 wer-befinden, in der die feststehenden Roststäbe nicht mehr ange- so den zum Einbau nur so weit eingeschraubt, dass die kegelförmi-hoben werden können, da die Einführöffnung 30 durch den gen Ansätze 53 mit der Oberseite des Klammerriegels 49 bün-
Klammerriegel 26 und die Sperriegel 32 ausgefüllt ist, so dass dig sind, wie dies aus der Darstellung am linken Ende des Kl anleine Bewegung des Roststabes 1 gegenüber dem Klammerriegel merriegels in Fig. 10 ersichtlich ist. In dieser Stellung ist der nicht mehr möglich ist. Damit die Gelenkzapfen 36 mit ihren Klammerriegel mit der Einstellschraube 51 in eine in der Ausvorstehenden Enden an dem Klammerriegel 26 vorbeige- 55 senrippe 13 vorgesehene Einführöffnung 55 einführbar, die schwenkt werden können, um in die Rastbohrungen 37 zu ge- dem Querschnitt des Klammerriegels 49 und der nach unten langen, wird die Schwenklasche mittels einer sie haltenden vorstehenden Stellschraube 51 entspricht. Wird dann die Stell-
Schraube 38 abgesenkt, die als Schwenkachse für die Lasche 35 schraube 51 nach oben gedreht, so dass der kegelförmige Andient. Nachdem sich die Sperriegel 32 in ihrer Sperrstellung satz 53 an die Schrägfläche 54 zur Anlage kommt, so kann der befinden, wird die Schraube 38 wieder angezogen und die Ge- 60 Anschlag nicht mehr aus der Einführöffnung 55 herausgezogen lenkzapfen 36 greifen in die Rastbohrung 37 ein. werden. Die Klammer 48 ist somit in ihrer Betriebsstellung ver-
Um das Betätigen der Schraube 38 zu vermeiden, kann ent- riegelt.
sprechend der Ausgestaltung nach Fig. 6 die Lasche 35 mittels In den Fig. 13 und 14 ist eine der möglichen Ausführungs einer Druckfeder 39 belastet sein, so dass sich die Lasche 35 formen einer Verklammerung für einen feststehenden Randstab entgegen der Wirkung der Druckfeder 39 von dem Klammerrie-65 1 ' einer feststehenden Roststufe dargestellt. Mit 78 ist eine Be-gel 26 entfernen kann, damit die Gelenkzapfen 36 beim Ver- grenzungsplatte eines Feuerrostes bezeichnet, der der Randstab schwenken nicht an dem Klammerriegel 26 anstossen. Wenn die 1 ' zugeordnet ist. An dieser Begrenzungsplatte 78 ist eine Hai-Gelenkzapfen 36 nach dem Verschwenken der Lasche 35 in die telasche 80 befestigt, die einen Führungsschlitz 57 aufweist,
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welcher senkrecht zum Roststabrücken des Randstabes 1 ' ausgerichtet ist. In diesem Führungsschlitz 57 ist ein Führungsbolzen 58 geführt, der eine Klammer 59 trägt, welche im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist und einen Basisteil 60 sowie zwei Schenkel 61 und 62 umfasst. In den Schenkeln 61 und 62, die parallel zum Roststabrücken verlaufen, sind Stellschrauben 63 eingeschraubt, die den Stellschrauben 51 der Ausführungsform nach Fig. 11 entsprechen. Mit ihren kegelförmigen Ansätzen 64 liegen die Stellschrauben 63 an Schrägflächen 65 und 66 der Aussenrippe 13' des Randstabes 1' an. Werden die Stellschrauben weiter nach oben geschraubt, so verringert sich der Spalt 67 zwischen dem Randstab 1' und der Begrenzungsplatte 78.
Durch die Anordnung des Führungsschlitzes 57 und des Führungsbolzens 58, der durch am Basisteil 60 angeordnete Halteaugen 79 mit der Klammer 59 verbunden ist, kann der Randstab 1' Bewegungen ausführen, die senkrecht zu seiner Staboberfläche verlaufen. Damit die Klammer 59 nicht an der Aussenrippe 13' freikommt, ist der obere Schenkel 61 in eine Einführöffnung 68 eingeführt, die mit der Einführöffnung 55 bei der Ausführungsform nach Fig. 11 vergleichbar ist, denn diese Einführöffnung 68 ist dem oberen Schenkel 61 angepasst und weist im unteren Bereich eine Aussparung 69 auf, die für den Durchtritt der Stellschraube 63 vorgesehen ist, wenn diese sich in ihrer unteren Lage befindet, in welcher der kegelförmige Ansatz 64 nicht über den Schenkel 61 hervorsteht.
s Bei der Ausführungsform nach den Fig. 15 bis 17 besteht die zur Halterung des feststehenden Randstabes 1 ' einer feststehenden Roststufe dienende Klammer entsprechend dem dargestellten Beispiel aus einem Winkelstück, dessen einer Schenkel 71 durch eine Einführöffnung 72 in der Aussenrippe 13' des io Randstabes 1' hindurchgeführt ist, während der andere Schenkel 73 durch einen Haltebügel 74 verschiebbar gehalten ist, der an der Begrenzungsplatte 78 befestigt ist. Die verschiebbare Halterung ist vorgesehen, damit sich der Roststab senkrecht zu seiner Staboberfläche bewegen und somit den Bewegungen der 15 übrigen Roststäbe der Roststufe folgen kann, wenn diese vertikale Bewegungen ausführen sollte. Das äussere Ende des Schenkels 71 ist als Gewindebolzen 75 ausgebildet, auf den eine Mutter 76 aufschraubbar ist, die zusammen mit einer Beilegscheibe 77 als Anschlag dient, der an der Innenseite der Aus-20 senrippe 13' anliegt. Durch Verdrehen der Mutter 76 kann der Randspalt 67 zwischen dem Randstab 1' und der Begrenzungsplatte 78 eingestellt werden.
C
7 Blatt Zeichnungen

Claims (14)

636 179 PATENTANSPRÜCHE
1. Rostbelag für mechanisch bewegte stufenförmige Feuerungsroste von Grossfeuerungen, bei denen in den einzelnen Stufen mehrere zueinander relaltivbewegliche Roststäbe liegen, die in Querrichtung durch vorspringende Anschläge verklam- s mert sind, die durch Öffnungen in den Aussenrippen der Nachbarstäbe hindurchgeführt sind und an der Innenseite der Aus-senrippe anliegen, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils zwei Anschläge (10; 27; 42; 51) an den Enden eines Klammerriegels (9 ; 26 ; 41 ; 49) angeordnet sind und zusammen mit diesem eine io Klammer (8., 25 ; 40 ; 48) bilden, wobei der Klammerriegel mit Spiel durch einen der Relativverschiebung der Roststäbe (1,2) entsprechenden Längsschlitz (20 ; 31 ; 46 ; 56) eines gegenüber seinen Nachbarstäben bewegbaren Roststabes (2) hindurchfasst und mit seinen Anschlägen (10 ; 27 ; 42 ; 51) jeweils mit den zu 15 beiden Seiten des beweglichen Roststabes (2) vorgesehenen innerhalb der jeweiligen Roststufe feststehenden Roststäben (1) zusammenwirkt.
2. Rostbelag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Anschläge (10; 27 ; 42) an den Enden des Klammerrie- 20 gels (9 ; 26; 41) einstückig angeformt bzw. fest mit diesem verbunden sind und dass die Aussenrippen (13) der feststehenden Roststäbe (1) den Anschlägen angepasste Einführöffnungen (15 ; 30; 44) aufweisen.
3. Rostbelag nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich- 25 net, dass die wirksame Länge der Klammer (25 ; 40 ; 48) einstellbar und nachstellbar ist.
4. Rostbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest an einem der Anschläge (27 ;
42) eine Stellschraube (29 ; 43) vorgesehen ist. 30
5. Rostbelag nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschläge als im wesentlichen quer zum Klammerriegel (49 ; 61,62) durch an den Enden desselben angeordnete . Stellschrauben (51 ; 63) ausgebildet sind, die an ihren einen Enden kegelförmige Ansätze (53 ; 64) tragen, welche in der 35 Betriebsstellung mit an den Innenseiten der Aussenrippen (13, 13') angeordneten Schrägflächen (54; 65,66) zusammenwirken.
6. Rostbelag nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschläge durch auf die Enden (75) des Klammer- 40 riegels (71) aufschraubbare Muttern (76) gebildet sind.
7. Rostbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Klammer (8 ; 25) in der Betriebsstellung gegenüber der Einführstellung verdreht ist.
8. Rostbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch 45 gekennzeichnet, dass der Klammerriegel (41) Gleitsteine (47) aufweist, auf denen der bewegliche Roststab (2) gleitend geführt ist.
9. Rostbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite des Klammerriegels so (26) Sperriegel (32) vorgesehen sind, die nach dem Einführen der Anschläge (27) in die Einführöffnungen (30) ebenfalls in diese einschiebbar sind und die Klammer (25) in einer gegenüber der Einführstellung verschobenen und damit verriegelten Stellung halten. 55
10. Rostbelag nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
dass die Einführöffnungen (55) für die als Anschläge dienenden Stellschrauben (51) in den Aussenrippen (13) derjenigen Seite des Klammerriegels (49) zugeordnet sind, die den kegelförmigen Ansätzen (53) gegenüber liegen. ßo
11. Rostbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung von feststehenden und beweglichen Roststufen die Randstäbe (1') der einen Rostbelagseite der feststehenden Roststufen an den seitlichen Begrenzungsplatten (7 8) des Feuerungsrostes durch Klammern (5 9 ; 65 70) in einem festen, einstellbaren und nachstellbaren Abstand (67) gehalten sind.
12. Rostbelag nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
dass die Klammern (59 ; 70) senkrecht zur Roststaboberfläche verschiebbar an den Begrenzungsplatten (78) gehalten sind.
13. Rostbelag nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Klammern (59) im wesentlichen U-förmig mit einem Basisteil (60) und zwei Schenkeln (61,62) ausgebildet ist, dass beide Schenkel in der Betriebsstellung im wesentlichen parallel zum Roststabrücken liegen und als Anschläge dienende parallel zur Aussenrippe (13') des Randstabes (1') verlaufende Stellschrauben (63) mit kegelförmigen Ansätzen (64) tragen, die sich an entsprechenden Schrägflächen (65,66) an der Innenseite der Aussenrippe (13 ') abstützen und dass der Basisteil (60) Halteaugen (79) aufweist, die einen Führungsbolzen (58) tragen, welcher in einem Längsschlitz (57) einer mit einer Begrenzungsplatte (78) fest verbundenen Haltelasche (80) geführt ist.
14. Rostbelag nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Klammer (70) aus einem Winkelstück besteht, dessen einer Schenkel (71) mit einem Anschlag (76)
durch die Aussenrippe (13') des Randstabes (1') greift und dessen anderer Schenkel (73) in einem an einer Begrenzungsplatte (78) befestigten Haltebügel (74) senkrecht zum Roststabrücken verschiebbar geführt ist.
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