CH636253A5 - Display and sales stand for records - Google Patents
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47F—SPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
- A47F7/00—Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials
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Description
Die Erfindung betrifft einen Ausstellungs- und Verkaufsständer für Schallplatten mit mehreren, eine seitliche Öffnung aufweisenden Einzelfachern, die jeweils durch einen in einen Absatz einer im horizontalen Schnitt treppenförmigen Rückwand eingefügten horizontalen Fachboden und durch eine davor angeordnete durchsichtige Abschlusswand gebildet sind, wobei die Abschlusswand gegenüber dem seitlich benachbarten Einzelfach öffnungsseitig zurücksteht.
Ein derartiger Ausstellung- und Verkaufsständer ist aus dem deutschen Gebrauchsmuster 1 924 936 bereits bekannt. Dabei sind an der Rückwand jeweils einzelne Fachböden befestigt, die entweder kleine senkrechte Begrenzungsleisten an ihren äusseren Kanten oder aber eine über die Höhe des ganzen Ständers reichende durchgehende durchsichtige Abschlusswand für eine grössere Anzahl übereinanderliegender Fächer haben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Ausstellungs- und Verkaufsständer der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei welchem eine einfache Beseitigung von Schäden an den Fachböden und/oder der Abschlusswand möglich ist, wobei gleichzeitig eine ästhetisch ansprechende Konstruktion erreicht werden soll.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht erfindungsgemäss darin, dass jedes Einzelfach einen im vertikalen Querschnitt U-förmigen Behälterteil aufweist, dessen unterer U-Schenkel den Fachboden und dessen U-Quersteg die Abschlusswand bildet, wobei das Behälterteil auswechselbar an der Rückwand befestigt ist.
Durch diese Konstruktion ist es bei Beschädigungen am Fachboden und/oder an der Abschlusswand möglich, jeweils einfach ein Behälterteil auszuwechseln. Die übrigen Fächer bleiben von solchen Beschädigungen und deren Beseitigung unberührt. Gleichzeitig ergibt sich ein elegantes und ästhetisch ansprechendes Aussehen des gesamten Ständers.
Zweckmässigerweise sind zur Befestigung des Behälterteils an der der Abschlusswand gegenüberliegenden Fläche der Rückwand die Ränder der U-Schenkel umfassende Klammern und an der der Öffnung gegenüberliegenden Fläche der Rückwand vorstehende Bolzen als Siützelemente vorgesehen. Dabei können vorteilhafterweise die Klammern die U-Schenkel erfassen oder durchsetzende Rastelemente enthalten.
Ein wesentlicher Vorteil der U-förmigen Behälterteile besteht noch darin, dass die ganze Vorrichtung um eine horizontale Achse um 180° gedreht verwendet werden kann, so dass die Entnahmeöffnungen wahlweise rechts oder links angeordnet sein können. Dieser Vorteil kann verstärkt werden, wenn die Stützbolzen zumindest bereichsweise so stark ausgebildet sind, wie es dem lichten Abstand zwischen zwei untereinander befindlichen Behälterteilen entspricht. Die Stützbolzen können dann unabhängig von der jeweiligen Orientierung des Ständers ihre Stützfunktion ausüben. Der lichte Abstand zwischen den Behälterteilen ist dazu vorgesehen, eine Reinigung auch zwischen den Behältern ohne deren Demontage zu ermöglichen.
Nachstehend ist die Erfindung anhand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt in zum Teil schematisierter Darstellung:
Fig. 1 eine Ansicht von oben auf einen Ausstellungs- und Verkaufsständer für Schallplatten mit treppenförmiger Tragwand und daran lösbar befestigten Behälterteilen,
Fig. 2 eine Seitenansicht und
Fig. 3 eine Teildraufsicht des Ausstellungs- und Verkaufsständers gemäss Fig. 1 sowie
Fig. 4 in vergrössertem Massstab einen Behälterteil mit seiner Befestigung an dem Ausstellungs- und Verkaufsständer.
Ein im ganzen mit 1 bezeichneter Ausstellungs- und Verkaufsständer für Schallplatten, im folgenden auch kurz Ständer 1 genannt, weist eine im horizontalen Querschnitt treppenförmige Rückwand 2 als Tragelement für im Bereich ihrer Abschlusswand durchsichtige, seitlich offene Behälterteile 4 auf. Die Behälterteile 4 sind im Querschnitt etwa U-förmig ausgebildet, wobei der die Abschlusswand bildende U-Quersteg 3 gegenüber den U-Schenkeln 3a lang ist. Die Ränder der U-Schenkel sind gegen die Rückwand 2 gerichtet und an dieser in noch zu beschreibender Weise befestigt. Da die Behälterteile 4 nach hinten offen sind, hat die Rückwand 2 die zusätzliche Funktion, den hinteren Abschluss zu bilden. Die den U-Schenkeln 3a entsprechenden Wandungen der Behälterteile 4 laufen im Ausführungsbeispiel etwa horizontal und der jeweils untere U-Schenkel 3a bildet einen Fachboden.
Man erkennt vor allem in Fig. 2, dass der etwa U-för-mige Behälterteil 4 einstückig ist und bei einer Fertigung z.B. aus durchsichtigem Kunststoff wie Acryl-Glas gebogen sein kann.
Aufgrund der U-Form haben die Behälterteile 4 zwei seitliche Öffnungen, deren eine als Entnahmeöffnung 5 dient. Eine seitliche Entnahmeöffnung hat gegenüber einer Öffnung nach oben den Vorteil, dass Gegenstände auch in grösserer Höhe bequem entnommen werden können. Die zweite Öffnung ist durch die besondere Form der Rückwand 2 in noch zu beschreibender Weise verschlossen.
Die Rückwand 2 ist, wie erwähnt, im Querschnitt etwa zickzackförmig bzw. treppenförmig ausgebildet und die einzelnen Behälterteile 4 sind dabei jeweils auf parallelen Abschnitten der Rückwand 2 befestigt und so gegeneinander um die Höhe der den «Treppenstufen» entsprechenden absatzartigen Flächen 6 gegeneinander versetzt. Die nebenein2
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anderliegenden Behälterteile 4 können also relativ dicht beieinander angeordnet sein, was eine platzsparende Anordnung ergibt. Die solche Behälterteile 4 aufnehmenden Abschnitte 7 der Rückwand 2 sind dabei breiter als die alâ Übergang zum jeweils nächsten derartigen Abschnitt 7 vorgesehenen Flächen 6. Das hängt damit zusammen, dass die von den Behältern aufzunehmenden Schallplattenpakete in . der Regel weniger hoch sein sollen, als es dem Durchmesser der Schallplatten entspricht.
Die Abschnitte 7 und die absatzartigen Flächen 6 stehen dabei im Bereich der Entnahmeöffnung 5 der Behälterteile 4 jeweils rechtwinklig zueinander. Eine abgewandelte Winkelstellung ist möglich, wenn z. B. die Gesamtfläche der Vorrichtung in der einen oder anderen Richtung gekrümmt sein soll. Für eine konvexe Krümmung könnten diese Winkel beispielsweise kleiner als 90° sein. Für die entgegengesetzte Krümmung könnte er auch gegebenenfalls grösser als 90° sein. Im Extremfall wäre dabei sogar ein Winkel von 0° denkbar, so dass dann die Abschnitte 7 rechtwinklig zueinander stünden.
Vor allem in Fig. 1 erkennt man deutlich, dass die vorbeschriebene Anordnung der Behälterteile 4 an der entsprechend ausgebildeten Rückwand 2 bei bestmöglicher Platzausnutzung dennoch eine gute Entnahmemöglichkeit schafft. Entsprechend günstig ist die Platzausnutzung. Dabei ist die der Entnahmeöffnung 5 entgegengesetzte Öffnungsseite des Behälterteils 4 durch die Fläche 6 der Rückwand 2 verschlossen, so dass diese Fläche 6 gleichzeitig beim Einordnen von Schallplatten einen Anschlag bildet. Dabei kommt es nicht auf einen völlig dichten Abschluss an, sondern es kann durchaus noch ein Spalt zwischen dem Behältnis und der Fläche 6 offenbleiben.
Die Befestigung der Behälterteile 4 an der Rückwand 2 kann in unterschiedlicher Weise vorgenommen sein. Wichtig ist eine Montage, bei der die einzelnen Behälterteile 4 wieder abgenommen werden können. Im Ausführungsbeispiel sind dazu die Ränder der U-Schenkel 3a umfassende Klammern 8 vorgesehen, was man besonders deutlich in Fig. 4 erkennt. Die Klammern 8 sind mit einem stiftartigen Ansatz 9 in die 5 Rückwand 2 eingefügt. Da die Hauptbelastung von den Schallplatten her parallel zu der Rückwand 2 verläuft, können eventuell diese Klammern 8 schon zum Festlegen der Behälterteile 4 genügen. Eine verbesserte Befestigung ergibt sich jedoch durch einen zusätzlichen Bolzen 10, der den Be-lo hälterteil 4 jeweils unterstützt. Dieser Bolzen 10 ist an der Fläche 6 unterhalb des unteren U-Schenkels 3a des Behälterteils 4 mit möglichst grossem Abstand von der Klammer 8 bzw. möglichst nahe zu dem U-Quersteg 3 angeordnet.
In Fig. 2 ist noch unterhalb dieser Bolzen 10 jeweils eine i5 weitere Bohrung 11 angedeutet, so dass gegebenenfalls die Bolzen 10 umgesteckt werden können, um die gesamte Vorrichtung um 180° drehen zu können. Das gleiche erkennt man in Fig. 4. Dadurch können die Entnahmeöffnungen 5 entweder nach der einen oder anderen Seite gerichtet wer-20 den.
An der den Behälterteilen 4 abgewandten Seite der Rückwand 2 sind zu deren Aufhängung Querträger 12 horizontal und parallel zueinander vorgesehen. In Fig. 2 erkennt man dabei, dass sowohl im oberen als auch im unteren Bereich der Rückwand 2 jeweils ein solcher Träger 12 angeordnet ist. Bei einer grösseren Ausdehnung der Rückwand 2 mit mehr als drei Behälterteilen 4 untereinander könnten auch zusätzlich solche Querträger in dem Zwischenraum angeordnet werden. Darüber hinaus ist auch eine vertikale Anordnung solcher Träger denkbar.
Die Träger 12 haben nach unten weisende Vorsprünge 13, die etwa hakenförmig ausgebildet sind und ein Einhängen der gesamten Vorrichtung innerhalb von Regalen, an mit Langschlitzen versehenen Schienen erlauben. Auch ein Einhängen an einer Drehsäule ist auf diese Weise möglich.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Ausstellungs- und Verkaufsständer für Schallplatten mit mehreren, eine seitliche Öffnung aufweisenden Einzelfächern, die jeweils durch einen in einen Absatz einer im horizontalen Schnitt treppenförmigen Rückwand eingefügten horizontalen Fachboden und durch eine davor angeordnete durchsichtige Abschlusswand gebildet sind, wobei die Abschlusswand gegenüber dem seitlich benachbarten Einzelfach öffnungsseitig zurücksteht, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Einzelfach einen im vertikalen Querschnitt U-för-migen Behälterteil (4) aufweist, dessen unterer U-Schenkel (3a) den Fachboden und dessen U-Quersteg (3) die Abschlusswand bildet, wobei das Behälterteil (4) auswechselbar an der Rückwand (2) befestigt ist.
2. Ausstellungs- und Verkaufsständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Befestigung des Behälterteils (4) an der der Abschlusswand gegenüberliegenden Fläche der Rückwand (2) die Ränder der U-Schenkel (3a) umfassende Klammern (8) und an der Öffnung gegenüberliegenden Fläche (6) der Rückwand (2) vorstehende Bolzen (10) als Stützelemente vorgesehen sind.
•3. Ausstellungs- und Verkaufsständer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Klammern (8) die U-Schenkel (3a) erfassende oder durchsetzende Rastelemente enthalten.
4. Ausstellungs- und Verkaufsständer nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bolzen (10) zumindest bereichsweise so stark ausgebildet sind, wie es dem lichten Abstand zwischen zwei untereinander befindlichen Behälterteilen (4) entspricht.
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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Family Applications (1)
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| CH215979A CH636253A5 (en) | 1978-04-07 | 1979-03-06 | Display and sales stand for records |
Country Status (4)
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Cited By (1)
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