CH636256A5 - Outlet valve for a disinfectant and cleaning agent dispenser - Google Patents

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CH636256A5
CH636256A5 CH1083378A CH1083378A CH636256A5 CH 636256 A5 CH636256 A5 CH 636256A5 CH 1083378 A CH1083378 A CH 1083378A CH 1083378 A CH1083378 A CH 1083378A CH 636256 A5 CH636256 A5 CH 636256A5
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CH
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outlet valve
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CH1083378A
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English (en)
Inventor
Ulf Puttfarcken
Original Assignee
Schuelke & Mayr Gmbh
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
    • A47K5/00Holders or dispensers for soap, toothpaste or the like
    • A47K5/06Dispensers for soap
    • A47K5/12Dispensers for soap for liquid or pasty soap
    • A47K5/1211Dispensers for soap for liquid or pasty soap using pressure on soap, e.g. with piston
    • A47K5/1214Dispensers for soap for liquid or pasty soap using pressure on soap, e.g. with piston applied by gravitational force

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft ein Auslaufventil für einen Desin-fektions- und Reinigungsmittelspender, mit einem Ventilgehäuse, mit einer durch eine Ventilnadel mit Dichtungskolben verschliessbaren Austrittsöffnung, mit einem mit der Ventilnadel verbundenen Kolben zum Öffnen und Schliessen der Austrittsöffnung und mit einer zwischen der Austrittsöffnung und dem Kolben liegenden, in einen Ringraum mündenden Zuleitung.
Vorrichtungen zur Abgabe dosierter Seifenmengen, bei denen einem grösseren Vorratsbehälter ein Dosierungszwischenbehälter nachgeschaltet und der Zu- und Abflusskanal dieses Zwischenbehälters über einen von der entnehmenden
Hand anhebbaren Stössel steuerbar ist, sind allgemein bekannt.
Diese bekannten Seifenspender haben aber den Nachteil, dass die an diesem Stössel sitzenden Ventilsitze für das Ver-5 schliessen der Zu- und der Ablauföffnung des Dosierungszwischenbehälters so angeordnet sind, dass bei einer mittleren Zwischenstellung des Stössels sowohl der Zulauf zum Dosierungsbehälter als auch der Ablauf aus diesem möglich ist. Dies ergibt einerseits ungenaue Dosierung und hat an-lo derseits zur Folge, dass unbeabsichtigt oder mutwillig der Gesamtinhalt des Vorratsbehälters auf einmal entnommen oder zum Ausfliessen gebracht werden kann.
Es sind ferner Auslaufventile für Reinigungsmittelspender, insbesondere für Seifenspender bekannt, bei denen das i5 Öffnen und Verschliessen der Spenderdüse oder des Spenderkopfstückes mit Hilfe eines Kugel- oder Gummirückschlagventils erfolgt. Die dabei verwendeten Absperrelemente sind üblicherweise in einem Auslaufkanal geführt. Das Absperren der bekannten Auslaufventile erfolgt zumeist 20 durch Auflegen des Absperrelementes auf einen im Auslaufkanal vorgesehenen Ventilsitz. Ein Nachteil der bekannten Auslaufventile liegt darin, dass Reinigungsmittel, insbesondere Seifen, zum Verkleben des Ventilsitzes beispielsweise durch Eintrocknen der Seife, neigen. Dies führt einerseits zu 25 einem unvollständigen Absperren oder anderseits zu einem Festsetzen des Auslaufventils.
Diese Auslaufventile sind auch nicht in der Lage, bei verschiedenen Flüssigkeitsviskositäten die Ausströmgeschwindigkeiten zu kompensieren und somit ein Spritzen bei spe-30 ziell dünnflüssigen Medien zu vermeiden.
Es sind ferner Auslaufventile für Flüssigkeits- oder Gasströme bekannt, bei denen eine in einem Ventilgehäuse vorgesehene Düse mit Hilfe einer durch einen Kolben betätigbaren Düsennadel absperrbar ist. Derartige Ventile sind je-35 doch nur für leicht fliessende und nicht klebende Medien geeignet, da sonst ein Festsetzen der Düsennaden in der Düse erfolgt.
Schliesslich ist aus der US-PS 1 431 467 ein Dosierventil für Flüssigkeitsspender bekannt, mit dem jeweils nur einzel-40 ne Portionen abgegeben werden können. Bei geschlossener Ventilnadel und vom Ventilsitz abgehobener Kugel kann Flüssigkeit durch eine Öffnimg und einen Ringraum in eine Kammer strömen und einen weiteren Ringraum ausfüllen. Beim Abheben der Ventilnadel wird die Einlassöffnung ver-45 schlössen und die Auslassöffnung freigegeben, so dass die in dem Ringraum vorhandene Flüssigkeit aus der Austrittsöffnung austreten kann. Die Freigabe der Auslassöffnung erfolgt aber nur unter Absperrung der Einlassöffnung, so dass stets nur die im Ringraum vorhandene Flüssigkeitsmenge so bei einmaligem Hochdrücken der Ventilnadel abgegeben werden kann und eine kontinuierliche Abgabe eines unter Druck stehenden Fluids mit dem bekannten Dosierventil wegen des abwechselnden Verschliessens von Einlass- und Auslassöffnung nicht möglich ist.
55 Bei einem ähnlichen in der DE-PS 924 285 beschriebenen Dosierventil, bei dem ein Kolben die Verbindung von einem an eine Zuleitung angeschlossenen Raum mit einer Austrittsöffnung unterbricht, ist zwischen der Austrittsöffnung und dem Raum eine Dosierkammer vorgesehen. Der Kolben be-60 sitzt eine Ausnehmung, über die der Raum lediglich bei vollständig geschlossener Austrittsöffnung mit der Dosierkammer in Strömungsverbindung steht. Das Befüllen der Dosierkammer erfolgt bei diesem Dosierventil nur bei geschlossenem Dosierventil. Werden die Ventilnadel und damit der 65 Kolben zur Abgabe von Flüssigkeit angehoben, verschliesst der Kolben den Raum unter gleichzeitiger Freigabe der Austrittsöffnung, so dass sich die Dosierkammer entleeren kann. Die im Raum stehende Flüssigkeit kann zu diesem Zeit
punkt jedoch nicht in die Dosierkammer nachströmen, so dass nur eine dosierte Abgabe von Flüssigkeit ermöglicht wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine ganz andere Art von Abgabeventil, nämlich ein Drosselventil als Auslaufventil für einen Reinigungsmittelspender, insbesondere einen Seifenspender zu schaffen, das in Abhängigkeit vom Reinigungsmitteldruck öffnet bzw. schliesst und unabhängig von der Viskosität der Flüssigkeit einen sauber fliessenden, nicht zum Spritzen neigenden Auslaufstrahl freigibt, ohne dass dabei ein Festsetzen oder ein unvollständiges Verschliessen der Austrittsöffnung des Ventils erfolgt. Ferner soll die Austrittsöffnung durch eine Vorrangschaltung sofort bei Betätigung mit grösstmöglichem Durchmesser freigegeben werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe dient ein Auslaufventil der eingangs erwähnten Art, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass der Kolben und der Dichtungskolben durch einen Drosselzylinder miteinander verbunden sind, der einen mit der Austrittsöffnung und dem Ringraum in Strömungsverbindung stehenden Drosselspalt bildet.
Überraschenderweise wird also ein Drosselventil geschaffen, bei dem unter Druck zugeführte Flüssigkeit in dem zwischen Dichtungskolben und Gehäuse gebildeten Drosselspalt gedrosselt und damit druckfrei aus der Austrittsöffnung abgegeben wird. Der Drosselzylinder bewirkt somit eine kontinuierliche Druckverminderung der durch die Zuleitung zugeführten Flüssigkeit, so dass diese bei angehobenem Kolben und geöffneter Austrittsöffnung ohne zu spritzen ausströmt.
Ferner wird die Austrittsöffnung des Auslaufventils nicht von der Ventilnadel selbst, sondern von dem Dichtungskolben verschlossen, wobei die Ventilnadel zum Fernhalten von Rückständen sowie zur Führung des Dichtungskolbens dient. Durch die Auf- und Abwärtsbewegung von Dichtungskolben und Ventilnadel werden eventuell vorhandene Reinigungsmittelrückstände abgespült, so dass die Wände des den Dichtungskolben führenden Auslaufkanals stets glatte, reinigungsmittelfreie Dichtwände für den Dichtungskolben bilden.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand einer Figur näher erläutert: Das vorzugsweise in Verbindung mit einem Wandspender verwendbare Auslaufventil umfasst ein Ventil-gehäüse Ï mit einer Austrittsöffnung 4 und einer Zuleitung 6. Die Zuleitung 6 mündet in einen im Inneren des Ventilgehäuses 1 vorgesehenen Ringraum 11. Die Zuleitung 6 dient zur Zufuhr von Reinigungsmittel, insbesondere von in einem nicht dargestellten Wandspender gespeicherter Seife. Der Ringraum 11 geht in einen Drosselspalt 8 über, der sich als Auslaufkanal 12 zu der Austrittsöffnung 4 fortsetzt.
Im Bereich der Austrittsöffnung 4 ist ein den Auslaufkanal 12 verschliessender Dichtungskolben 7 vorgesehen, der an seinem der Austrittsöffnung 4 zugewandten unteren Ende eine halbkugelförmige Ventilnadel 2 trägt. Das obere Ende des Dichtungskolbens 7 weist dessen grössten Aussen-durchmesser auf und liegt bei abgesperrter Austrittsöffnung 4 an der Wand des Auslaufkanals 12 an.
Über der Zuleitung 6 liegt ein verschiebbarer Kolben 3, der durch eine sich gegen das Ventilgehäuse 1 abstützende Feder 9 normalerweise gegen die Austrittsöffnung gedrückt ist. Zur Verbindung des Kolbens 3 mit dem Dichtungskolben 7 dient ein Drosselzylinder 10, der gleichzeitig die Grösse eines Drosselspalts 8 bestimmt. Vorzugsweise sind Kolben 3, Drosselzylinder 10, Dichtungskolben 7 und Ventilnadel 2 einstückig aus Kunststoff geformt. In einer bevorzugten Ausführung der Erfindung greift die Feder 9 in eine im Kol-
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ben 3 vorgesehene Vertiefung, so dass sie eine bessere Führung erhält und die Federcharackteristik flacher ausfällt.
Der im Ventilgehäuse 1 verschiebbare Kolben 3 ist vorzugsweise mit einer nicht dargestellten, die Gehäusewände dichtenden Manschette versehen. Der Dichtungskolben 7 ist in einer bevorzugten Ausführung pilzartig in Form einer Manschette geformt, so dass sein den Auslaufkanal 12 dichtender grösster Aussendurchmesser an seinem oberen Ende liegt.
Im Betrieb des erfindungsgemässen Auslaufventils erfolgt die Zufuhr von Reinigungsmittel, insbesondere Seife, durch Betätigung des nicht dargestellten Wandspenders über die Zuleitung 6 in den Ringraum 11. Durch den sich im Ringraum 11 aufbauenden und auf die Unterseite 5 des Kolbens 3 wirkenden Druck wird der Kolben 3 gegen die Wirkung der Feder 9 nach oben bewegt und dadurch der Dichtungskolben 7 aus dem Auslaufkanal 12 gehoben. Dadurch erfolgt die Freigabe der Austrittsöffnung 4 und das einströmende Reinigungsmittel, insbesondere die Seife, kann durch den Drosselspalt 8 und die Austrittsöffnung 4 ausströmen. Eventuell im Drosselspalt 8 vorhandene Reinigungsmittelrückstände werden dabei vom Reinigungsmittelstrom abgerissen und weggespült.
Das Absperren der erfindungsgemässen Auslaufventils erfolgt unter Einwirkung der Feder 9 nach dem Unterbinden der Reinigungsmittelzufuhr durch die Leitung 6. Die Feder 9 drückt den Kolben 3 gegen den im Ringraum 11 nun absinkenden Reinigungsmitteldruck in Richtung auf die Austrittsöffnung 4. Durch den Rücksog der Pumpe wird dieser Vorgang unterstützt. Dabei dringt der Dichtungskolben 7 in den Auslaufkanal 12 ein und schabt bei der Abwärtsbewegung die Wände des Auslaufkanals 12 von Rückständen frei. Dadurch liegt der Dichtungskolben 7 jederzeit an blanken Dichtflächen an. Während der Abwärtsbewegung des Dichtungskolbens 7 dringt die halbkugelförmige Ventilnadel 2 allmählich in die Austrittsöffnung 4 und drosselt dabei den austretenden Reinigungsmittelstrom, so dass beim Schliess-vorgang kein unkontrolliertes Sprühen oder Spritzen erfolgt. Wenn das Ventil geschlossen ist, wird es zur Steuerimg der Pumpe herangezogen.
Die Vorteile des erfindungsgemässen Auslaufventils liegen auf der Hand; es erfolgt nämlich kein Eintrocknen des Reinigungsmittels, da der Dichtungskolben 7 stets an freigeschabten, glatten Dichtwänden zuverlässig dichtend anliegt und sich hinter der Abdichtung kein Kanal befindet, in dem das Reinigungsmittel mit Luft in Verbindung kommt. Ein ungewolltes Leerlaufen des mit dem Auslaufventil verbundenen Wandspenders ist dadurch ebenfalls vermieden.
Durch die Steuerungswirkung des Drosselzylinders 10 und der Ventilnadel 2 tritt auch unabhängig von der Viskosität des Reinigungsmittels sowie unabhängig vom Pumpendruck kein Spritzen auf. Ferner reinigen sich die Düsen und der Dichtungskolben sowie der Drosselzylinder von selbst.
Durch den Drosselspalt 8 arbeitet das Auslaufventil nach einer Vorrangschaltung, bei der der Drosselspalt 8 das Reinigungsmittel staut, bis sich das Ventil voll öffnet. Die Austrittsöffnung 4 wird dabei von der Ventilnadel 2 voll freigegeben. Die freigegebene Querschnittsfläche in der Austrittsöffnung 4 ist erheblich grösser als die Querschnittsfläche im Drosselspalt 8. Dadurch wird die Ausflussenergie im Drosselspalt 8 abgebaut und die Ausflussrichtung in der Ringnut 13 umgelenkt. In der grossen Austrittsöffnung 4 verringert sich danach die Ausflussgeschwindigkeit. Aufgrund dieses Ausströmweges werden die zwangsläufig höheren Ausflussgeschwindigkeiten von niederviskosen Flüssigkeiten gegenüber hochviskosen ausgeglichen, so dass das erfindungsge-mässe Auslaufventil universell einsetzbar ist, ohne dass es zum Spritzen neigt.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (11)

636256 PATENTANSPRÜCHE
1. Auslaufventil für einen Desinfektions- und Reinigungsmittelspender, mit einem Ventilgehäuse (1), mit einer durch eine Ventilnadel (2) mit Dichtungskolben (7) ver-schliessbaren Austrittsöffnung (4), mit einem mit der Ventilnadel (2) verbundenen Kolbën (3) zum Öffnen und Schlies-sen der Austrittsöffnung (4) und mit einer zwischen der Austrittsöffnung (4) und dem Kolben (3) liegenden, in einem Ringraum (11) mündenden Zuleitung (6), dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben (3) und der Dichtungskolben (7) durch einen Drosselzylinder (10) miteinander verbunden sind, der einen mit der Austrittsöffnung (4) und dem Ringraum (11) in Strömungsverbindung stehenden Drosselspalt (8) bildet.
2. Auslaufventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben (3) durch eine Feder (9) gegen die Ventilnadel (2) vorgespannt ist.
3. Auslaufventil nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser des Drosselzylinders (10) kleiner als der Durchmesser des Kolbens (3) ist.
4. Auslaufventil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser des Drosselzylinders (10) grösser als der Durchmesser des Dichtungskolbens (7) ist.
5. Auslaufventil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventilnadel (2) halbkugelförmig ist.
6. Auslaufventil nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Durchmesser des Dichtungskolbens (7) in Richtung auf den Drosselzylinder (10) vergrössert, während der Durchmesser eines den Dichtungskolben (7) führenden Auslaufkanals (12) konstant ist.
7. Auslaufventil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben (3) mit einer das Ventilgehäuse (1) dichtenden Manschette versehen ist.
8. Auslaufventil nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungskolben (7) pilzartig auf dem Drosselzylinder (10) sitzt.
9. Auslaufventil nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (9) in eine im Kolben (3) vorgesehene Vertiefung greift.
10. Auslaufventil nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass am Ende des Drosselspaltes (8) eine tangential an dessen Aussenwand angeformte axiale Ringnut (13) vorgesehen ist.
11. Auslaufventil nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Querschnittsfläche der Austrittsöffnung (4) grösser als die Querschnittsfläche des Drosselspalts (8) ist.
CH1083378A 1977-11-03 1978-10-19 Outlet valve for a disinfectant and cleaning agent dispenser CH636256A5 (en)

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