CH636397A5 - Raisable double-walled partition wall - Google Patents
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05D—HINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
- E05D15/00—Suspension arrangements for wings
- E05D15/16—Suspension arrangements for wings for wings sliding vertically more or less in their own plane
- E05D15/165—Details, e.g. sliding or rolling guides
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
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- E06B9/24—Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine aufziehbare, doppelwandige Trennwand, deren Seiten wände in Schallsümpfen geführt sind, wobei der Schallsumpf aus einem ortsfesten, an einer Wand befestigbaren Oberteil und einem beweglichen Unterteil besteht, der durch einen Antrieb in eine wirksame und eine unwirksame Lage überführbar ist. Die bisher bekannten Ausführungsformen dieser Art haben sich bewährt. Sie haben jedoch den Nachteil, dass das Unterteil unzureichend in dem Oberteil geführt ist. Dieses hat zur Folge, dass das Unterteil bei seiner Auf- und Abbewegung aus dem Oberteil herausfallen oder sich verkanten kann, so dass ein funktionsgerechtes Heben und Senken nicht mehr gewährleistet ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei Vermeidung der erwähnten Mängel eine Trennwand der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, bei der sich das Unterteil des Schallsumpfes störungsfrei in dem Oberteil bewegen lässt. Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, dass sowohl das Oberteil als auch das Unterteil mit ineinandergreifenden, zusammenwirkenden Führungen ausgestattet ist. Hierdurch wird erreicht, dass das Unterteil auf Führungsbahnen bewegt wird und weder aus dem Oberteil herausfallen noch sich verkanten kann.
Die Erfindung lässt sich in mannigfacher Weise verwirklichen. Bei einer bevorzugten Ausführungsform können die Führungen an den Rückwänden des U-förmigen Oberteils und des U-förmigen Unterteils vorgesehen sein. Die Führung des Oberteils kann aus einem kastenartigen, mit einem Längsschlitz ausgestatteten Tunnel bestehen, in den ein T-förmiger, am Unterteil sitzender Gleitkopf eingreift. Dieses hat zur Folge, dass sich die Gleitköpfe auf Führungsbahnen, die beidseitig neben dem Längsschlitz des kastenartigen Tunnels vorhanden sind, hin- und herbewegen können. Die Gleitköpfe werden von den Stirnseiten her in die Tunnel eingeführt, wobei der Längsschlitz die Halsteile der Gleitköpfe aufnimmt.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann der Tunnel dem Oberteil und der Gleitkopf dem Unterteil materialeinheitlich angeformt sein.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann die Führung des U-förmigen Oberteils aus zwei in seinen Ecken liegenden Vorsprungsleisten bestehen, die zur beweglichen Aufnahme eines an den Ecken des U-förmigen Unterteils sitzenden, im Querschnitt rechteckigen Gleitkopfes einen kastenartigen Tunnel bilden. Diese Ausbildung ist dann zu bevorzugen, wenn die Einbautiefe des Schallsumpfes niedrig gehalten werden soll. Die Vorsprungsleisten und die Gleitköpfe können aus Teilen bestehen, die dem Oberteil und dem Unterteil einstückig angeformt sind.
Es ist aber auch möglich, dass als Führung des Oberteils zwei im Abstand voneinander an dessen Seitenwänden angesetzte Rippen dienen, die eine Rille bilden, in die ein am Unterteil sitzender Führungsnocken eingreift. Diese Ausführungsform lässt sich nachträglich bei vorhandenen Schallsümpfen einbauen.
Die Führung des Oberteils kann aber auch aus nach innen abgekanteten, eine Rille bildenden Rändern bestehen, in die die freien Enden des Unterteils eingreifen.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der nun folgenden speziellen Beschreibung zu entnehmen. Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in mehreren Aus-führungsbeispielen dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht der heruntergelassenen Trennwand,
Fig. 2 einen Abschnitt eines Schallsumpfes bei heruntergelassenem Unterteil,
Fig. 3 eine zweite,
Fig. 4 eine dritte,
Fig. 5 eine vierte, und
Fig. 6 die in Fig. 2 dargestellte erste Ausführungsform in Draufsicht.
Die Trennwand trägt das Bezugszeichen 10. Sie besteht aus zwei Wänden 11 und 12, die mit ihren oberen Rändern an einer Decke befestigt sind. Zwischen den Wänden 11 und 12 befindet sich ein breiter Luftspalt, um eine gute akustische Trennung der durch die Trennwand 10 gebildeten Einzelräume zu erreichen. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel werden die Wände 11 und 12 von einzelnen, quer angeordneten Kunstlederbahnen 13 gebildet, die an ihren Längsseiten bei 14 zusammengesetzt sind. Die Innenseiten der Wände 11 und 12 sind in übereinander verlaufenden Horizontalebenen durch Serien von Ketten, Bändern oder Kordeln 15 gekoppelt, wie es in der Fig. 1 angedeutet ist.
Das Heben bzw. Senken der Trennwand 10 geschieht mit Hilfe von Zugseilen 16, die über Umlenkrollen 17 mit der Welle 18 eines Motors 19 verbunden sind. Die untereinander angeordneten Ketten 15 weisen jeweils ein Zugseil 16 auf, das die einzelnen Ketten 15, vorzugsweise in ihrer Mitte, nach2
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einander durchläuft. Die unteren Enden der Zugseile 16 sind mit einer Hubstange 20 verbunden, die die Verbindung zwischen den Zugseilen 16 und den Ketten 15 sichert. Beim Hochziehen der Trennwand 10 nimmt die Hubstange 20 die gruppenweise mit den Zugseilen 16 verbundenen Ketten 15 nacheinander mit und faltet mit ihrer Aufwärtsbewegung die Trennwand 10 zusammen. Das Herablassen der Trennwand 10 geschieht in umgekehrter Reihenfolge.
Die Seitenränder der Wände 11 und 12 bewegen sich in Schallsümpfen 21, von denen in der Fig. 2 einer abschnittsweise wiedergegeben ist. Der Schallsumpf setzt sich aus einem Oberteil 22 und einem Unterteil 23 zusammen. Das Oberteil 22 ist ortsfest an den Wänden einer Turn- und Sporthalle befestigt und besteht aus einem U-förmigen Profil aus Metall oder Kunststoff, das in seinem Innenraum das ebenfalls aus einem U-förmigen Profil bestehende Unterteil 23 aufnimmt. Wie sich aus der Fig. 2 ergibt, kann sich das Unterteil 23 teleskopartig in dem Oberteil 22 bewegen.
Durch den Motor 19 der Trennwand 10 wird mit Hilfe eines Zugseils 16 über die Welle 18 das Unterteil 23 des Schallsumpfes 21 gehoben bzw. gesenkt.
Bei der in den Fig. 2 und 6 gezeigten Ausführungsform sind die Ränder 24 des Oberteils 22 nach innen abgekantet, so dass Rinnen 25 entstehen, in denen die freien Enden 26 des Unterteils 23 auf- und abgleiten können. Bei der Auf- und Abwärtsbewegung kann das Unterteil 23 nicht aus dem Oberteil 22 herausgleiten, weil die umgebogenen Ränder 24 dieses verhindern.
Bei der in der Fig. 3 gezeigten Ausführungsform ist das Oberteil 22 auf seiner Rückseite 27 und zwar an zwei im s Abstand voneinander liegenden Bereichen mit kastenartigen Tunneln 28 ausgerüstet, die durch einen Längsschlitz 29 zugänglich sind. In die Tunnel 28 greifen Gleitköpfe 30 ein, die an der Rückwand 31 des Unterteils 23 sitzen.
Bei der in der Fig. 4 gezeigten dritten Ausführungsform io sind an den Ecken 32 des Oberteils 22 Vorsprungsleisten 33 angeformt, die einen kastenartigen Tunnel 34 bilden. In diesem Tunnel 34, der durch einen Führungsschlitz 35 zugänglich ist, greift ein im Querschnitt rechteckiger Gleitkopf 36 ein, der an den Ecken 37 Unterteils 23 sitzt.
Bei der in der Fig. 5 gezeigten Ausführungsform sind an den Seitenwänden 38 des Oberteils 22 im Abstand voneinander Rippen 39 vorgesehen, die eine Rinne bilden. In diese Rinne 40 kann ein Führungsnocken 41 auf- und abgleiten, der an den Seiten wänden 42 des Unterteils 23 sitzt.
Wie bereits erwähnt, sind die dargestellten Ausführungsformen nur beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung. Diese ist nicht darauf beschränkt. Es sind noch mancherlei Abänderungen und Ausbildungen möglich. So könnte der Führungsnocken 41 mit einer Führungsrolle ausgestattet sein.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Aufziehbare doppelwandige Trennwand, deren Seitenränder in Schallsümpfen geführt sind, wobei der Schallsumpf aus einem ortsfesten, an einer Wand befestigbaren Oberteil und einem beweglichen Unterteil besteht, der durch einen Antrieb in eine wirksame und in eine unwirksame Lage überführbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl das Oberteil (22) als auch das Unterteil (23) mit ineinandergreifenden, zusammenwirkenden Führungen (25,26,28,30,33,36,39, 41) ausgestattet sind.
2. Trennwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungen (28,30) an den Rückwänden (27,31) des U-förmigen Oberteils (22) und des U-förmigen Unterteils (23) vorgesehen sind.
3. Trennwand nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung des Oberteils (22) aus einem kastenartigen, mit einem Längsschlitz (29) ausgestatteten Tunnel (28) besteht, in den ein T-förmiger, am Unterteil
(22) sitzender Gleitkopf (30) eingreift.
4. Trennwand nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Tunnel (28) dem Oberteil (22) und der Gleitkopf (30) dem Unterteil (23) materialeinheitlich angeformt ist.
5. Trennwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung des U-förmigen Oberteils (22) aus zwei in seinen Ecken (32) liegenden Vorsprungsleisten (33) besteht, die zur beweglichen Aufnahme eines an den Ecken (37) des U-förmigen Unterteils (23) sitzenden, im Querschnitt rechtek-kigen Gleitkopf (36) einen kastenartigen Tunnel (34) bilden.
6. Trennwand nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprungsleisten (33) und die Gleitköpfe (36) aus dem Oberteil (22) und dem Unterteil (23) einstückig angeformten Teilen besteht.
7. Trennwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Führung des Oberteils (22) zwei im Abstand voneinander an seinen Seiten wänden (38) angeordnete Rippen (39) dienen, die eine Rinne (40) bilden, in die ein am Unterteil
(23) sitzender Führungsnocken (41) eingreift.
8. Trennwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung des Oberteils (22) aus nach innen abgekanteten, eine Rinne bildenden Rändern (24) besteht, in die die freien Enden (26) des Unterteils (23) eingreifen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT679378A AT357305B (de) | 1978-09-20 | 1978-09-20 | Aufziehbare doppelwandige trennwand |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH636397A5 true CH636397A5 (en) | 1983-05-31 |
Family
ID=3589811
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH340179A CH636397A5 (en) | 1978-09-20 | 1979-04-10 | Raisable double-walled partition wall |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT357305B (de) |
| CH (1) | CH636397A5 (de) |
| NL (1) | NL7901903A (de) |
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1978
- 1978-09-20 AT AT679378A patent/AT357305B/de not_active IP Right Cessation
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1979
- 1979-03-09 NL NL7901903A patent/NL7901903A/nl active Search and Examination
- 1979-04-10 CH CH340179A patent/CH636397A5/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA679378A (de) | 1979-11-15 |
| AT357305B (de) | 1980-07-10 |
| NL7901903A (nl) | 1980-03-24 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased | ||
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