CH636416A5 - Bearing for the rotor shaft of an electricity meter - Google Patents

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Publication number
CH636416A5
CH636416A5 CH334379A CH334379A CH636416A5 CH 636416 A5 CH636416 A5 CH 636416A5 CH 334379 A CH334379 A CH 334379A CH 334379 A CH334379 A CH 334379A CH 636416 A5 CH636416 A5 CH 636416A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bearing
bore
needle
rotor shaft
rotor
Prior art date
Application number
CH334379A
Other languages
English (en)
Inventor
Karlheinz Duevel
Friedrich Brueggemann
Original Assignee
Licentia Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Gmbh filed Critical Licentia Gmbh
Publication of CH636416A5 publication Critical patent/CH636416A5/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C32/00Bearings not otherwise provided for
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R11/00Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption
    • G01R11/02Constructional details
    • G01R11/12Arrangements of bearings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C2370/00Apparatus relating to physics, e.g. instruments

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacture Of Motors, Generators (AREA)
  • Sliding-Contact Bearings (AREA)

Description


  
 

**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **.

 



   PATENTANSPRÜCHE
1. Lager für die Läuferwelle eines Elektrizitätszählers mit einer Nadel, die in einem am Messwerkträger befestigten Teil gehalten ist und mit dem freien Ende in ein an dem Ende der Läuferwelle angebrachtes eine Lagerbuchse bildendes Führungsteil durch eine Lagerbohrung eingreift, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerbohrung (7) zur Befestigungsstelle der Nadel (4) hin sich kegelförmig erweiternd ausgebildet ist.



   2. Lager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kegelwinkel der Bohrung (7) so bemessen ist, dass die infolge der auf den Läufer wirkenden Seitenkräfte ausgelenkte Nadel (4) eine linienförmige Anlage über die Länge der Bohrung hat.



   3. Lager nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Nadel (4) an der engsten Stelle der Bohrung (7) spiellos oder nahezu spiellos gelagert ist.



   Die Erfindung betrifft ein Lager für die Läuferwelle eines Elektrizitätszählers mit einer Nadel, die in einem am Messwerkträger befestigten Teil gehalten ist und mit dem freien Ende in ein an dem Ende der Läuferwelle angebrachtes eine Lagerbuchse bildendes Führungsteil durch eine Lagerbohrung eingreift.



   Derartige Führungsnadeln sind hauptsächlich bei Oberlagern von Elektrizitätszählern eingesetzt, sie finden aber auch bei magnetischen Unterlagern Verwendung. Die Bohrung in der am Ende der Läuferwelle angebrachten Lagerbuchse darf nicht zu eng toleriert sein, damit beim Betrieb des Elektrizitätszählers durch die auf die Läuferwelle ausgeübte Seitenkraft, die eine leichte Schrägstellung der Führungsnadel hervorruft, keine Verklemmungen eintreten können. Durch die Schiefstellung der Nadel kommt diese aber nur mit dem oberen und unteren Rand der Lagerbohrung in Berührung, wodurch stärkere Abnutzungserscheinungen auftreten können.



   Es ist die Aufgabe der Erfindung, das eingangs erwähnte Lager so auszubilden, dass eine optimale Flächenpressung zwischen Führungsnadel und Lagerbuchse auftritt. Erfindungsgemäss wird das dadurch erreicht, dass die Lagerbohrung zur Befestigungsstelle der Nadel hin sich kegelförmig erweiternd ausgebildet ist. Der Kegelwinkel der Bohrung ist so bemessen, dass die infolge der auf den Läufer wirkenden Seitenkräfte ausgelenkte Nadel eine linienförmige Anlage über die Länge der Bohrung hat. Die Nadel kann dabei an der engsten Stelle der Bohrung spiellos oder nahezu spiellos gelagert sein.



   Anhand der Zeichnung sei die   Erfindung näher    erläutert.



  Das dargestellte Oberlager eines Elektrizitätszählers besteht aus einem becherförmigen Teil 1, das in einem Messwerkträger 2 mit Hilfe einer Schraube 3 befestigt ist. Im Boden des becherförmigen Teiles   list    eine Nadel 4 befestigt, die mit ihrem freien Ende 4a in eine Lagerbuchse 5 eingreift, die sich an dem oberen Ende einer Läuferwelle 6 befindet. Die Lagerbuchse 5 ragt mit ihrem oberen Ende 5a in den unteren Bereich la des von dem Teil 1 gebildeten Hohlraumes   lb.    Die Nadel 4 durchsetzt eine Lagerbohrung 7, die sich zur Befestigungsstelle der Nadel hin kegelförmig erweitert. Der Kegelwinkel der Bohrung ist dabei so bemessen, dass die infolge der auf den Läufer wirkenden durch Pfeil 8 angedeuteten Seitenkraft ausgelenkte Nadel eine linienförmige Anlage über die ganze Länge der Lagerbohrung hat.

  Durch diese Ausführung ist es möglich, die Lagerung an der engsten Stelle 7a der Bohrung nahezu spiellos zu machen. Je nach Belastung des Elektrizitätszählers ist die linienförmige Anlage der Nadel an der Wand der Bohrung mehr oder weniger vollständig. Bei maximaler Belastung wird eine Flächenpressung über die ganze Länge der Bohrung erreicht.



   Abgesehen davon, dass durch die kegelförmige Lagerbohrung eine gleichmässigere spezifische Flächenpressung im Lager bei verschiedenen Lastpunkten erreicht wird, ist wegen des sehr kleinen Lagerspieles an der engsten Stelle der Bohrung ein besserer Rundlauf des Läufers gewährleistet. Bei Anwendung auf ein Magnetunterlager lassen sich die Seitenkräfte kleiner halten. Auch herstellungsmässig ist die Lagerbohrung günstiger, da die aus Kunststoff bestehende Lagerbuchse wegen der kegeligen Ausführung sich besser vom Formstift entfernen   lässt.    

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Lager für die Läuferwelle eines Elektrizitätszählers mit einer Nadel, die in einem am Messwerkträger befestigten Teil gehalten ist und mit dem freien Ende in ein an dem Ende der Läuferwelle angebrachtes eine Lagerbuchse bildendes Führungsteil durch eine Lagerbohrung eingreift, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerbohrung (7) zur Befestigungsstelle der Nadel (4) hin sich kegelförmig erweiternd ausgebildet ist.
  2. 2. Lager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kegelwinkel der Bohrung (7) so bemessen ist, dass die infolge der auf den Läufer wirkenden Seitenkräfte ausgelenkte Nadel (4) eine linienförmige Anlage über die Länge der Bohrung hat.
  3. 3. Lager nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Nadel (4) an der engsten Stelle der Bohrung (7) spiellos oder nahezu spiellos gelagert ist.
    Die Erfindung betrifft ein Lager für die Läuferwelle eines Elektrizitätszählers mit einer Nadel, die in einem am Messwerkträger befestigten Teil gehalten ist und mit dem freien Ende in ein an dem Ende der Läuferwelle angebrachtes eine Lagerbuchse bildendes Führungsteil durch eine Lagerbohrung eingreift.
    Derartige Führungsnadeln sind hauptsächlich bei Oberlagern von Elektrizitätszählern eingesetzt, sie finden aber auch bei magnetischen Unterlagern Verwendung. Die Bohrung in der am Ende der Läuferwelle angebrachten Lagerbuchse darf nicht zu eng toleriert sein, damit beim Betrieb des Elektrizitätszählers durch die auf die Läuferwelle ausgeübte Seitenkraft, die eine leichte Schrägstellung der Führungsnadel hervorruft, keine Verklemmungen eintreten können. Durch die Schiefstellung der Nadel kommt diese aber nur mit dem oberen und unteren Rand der Lagerbohrung in Berührung, wodurch stärkere Abnutzungserscheinungen auftreten können.
    Es ist die Aufgabe der Erfindung, das eingangs erwähnte Lager so auszubilden, dass eine optimale Flächenpressung zwischen Führungsnadel und Lagerbuchse auftritt. Erfindungsgemäss wird das dadurch erreicht, dass die Lagerbohrung zur Befestigungsstelle der Nadel hin sich kegelförmig erweiternd ausgebildet ist. Der Kegelwinkel der Bohrung ist so bemessen, dass die infolge der auf den Läufer wirkenden Seitenkräfte ausgelenkte Nadel eine linienförmige Anlage über die Länge der Bohrung hat. Die Nadel kann dabei an der engsten Stelle der Bohrung spiellos oder nahezu spiellos gelagert sein.
    Anhand der Zeichnung sei die Erfindung näher erläutert.
    Das dargestellte Oberlager eines Elektrizitätszählers besteht aus einem becherförmigen Teil 1, das in einem Messwerkträger 2 mit Hilfe einer Schraube 3 befestigt ist. Im Boden des becherförmigen Teiles list eine Nadel 4 befestigt, die mit ihrem freien Ende 4a in eine Lagerbuchse 5 eingreift, die sich an dem oberen Ende einer Läuferwelle 6 befindet. Die Lagerbuchse 5 ragt mit ihrem oberen Ende 5a in den unteren Bereich la des von dem Teil 1 gebildeten Hohlraumes lb. Die Nadel 4 durchsetzt eine Lagerbohrung 7, die sich zur Befestigungsstelle der Nadel hin kegelförmig erweitert. Der Kegelwinkel der Bohrung ist dabei so bemessen, dass die infolge der auf den Läufer wirkenden durch Pfeil 8 angedeuteten Seitenkraft ausgelenkte Nadel eine linienförmige Anlage über die ganze Länge der Lagerbohrung hat.
    Durch diese Ausführung ist es möglich, die Lagerung an der engsten Stelle 7a der Bohrung nahezu spiellos zu machen. Je nach Belastung des Elektrizitätszählers ist die linienförmige Anlage der Nadel an der Wand der Bohrung mehr oder weniger vollständig. Bei maximaler Belastung wird eine Flächenpressung über die ganze Länge der Bohrung erreicht.
    Abgesehen davon, dass durch die kegelförmige Lagerbohrung eine gleichmässigere spezifische Flächenpressung im Lager bei verschiedenen Lastpunkten erreicht wird, ist wegen des sehr kleinen Lagerspieles an der engsten Stelle der Bohrung ein besserer Rundlauf des Läufers gewährleistet. Bei Anwendung auf ein Magnetunterlager lassen sich die Seitenkräfte kleiner halten. Auch herstellungsmässig ist die Lagerbohrung günstiger, da die aus Kunststoff bestehende Lagerbuchse wegen der kegeligen Ausführung sich besser vom Formstift entfernen lässt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
CH334379A 1978-04-17 1979-04-09 Bearing for the rotor shaft of an electricity meter CH636416A5 (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE7811483 1978-04-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH636416A5 true CH636416A5 (en) 1983-05-31

Family

ID=6690573

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH334379A CH636416A5 (en) 1978-04-17 1979-04-09 Bearing for the rotor shaft of an electricity meter

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CH (1) CH636416A5 (de)
ES (1) ES242461Y (de)
IT (1) IT1115176B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
IT7921828A0 (it) 1979-04-12
IT1115176B (it) 1986-02-03
ES242461Y (es) 1979-11-16
ES242461U (es) 1979-06-16

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