CH636562A5 - Endless business form arrangement, especially for use as air tickets. - Google Patents

Endless business form arrangement, especially for use as air tickets. Download PDF

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CH636562A5
CH636562A5 CH730478A CH730478A CH636562A5 CH 636562 A5 CH636562 A5 CH 636562A5 CH 730478 A CH730478 A CH 730478A CH 730478 A CH730478 A CH 730478A CH 636562 A5 CH636562 A5 CH 636562A5
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Description

Die Erfindung ist eine Weiterentwicklung einer Endlos-55 Geschäftsformularanordnung, die dazu dient, die Verschwendung einer Formularlänge jeweils dann zu vermeiden, wenn die Anordnung in die Druckeinheit einer Büromaschine eingeführt wird.
Endlos-Geschäfstformularanordnungen für spezielle An-6o wendung als Flugscheine oder -tickets erfordern eine verhältnismässig grosse Anzahl unabhängiger Lagen (mitunter als Teile bezeichnet), die sich auf zwölf oder mehr belaufen kann. Wenn solche Geschäfstformularanordnungen in einer Schreibmaschine oder einer ähnlichen Maschine, die Stiftes vorschubantriebsmittel an der Ausstossseite der Schreibwalze aufweist, bearbeitet werden, treten Schreibpositions-schwierigkeiten beim Abtrennen der Flugscheinlänge auf. Hauptsächlich ist es schwierig, zwölf Teile in einer Schreib
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maschine abzutrennen, und die Anordnung muss jenseits der Formularvorschubvorrichtungsmittel ausgestossen werden, wobei jedesmal, wenn dies geschieht, eine Flugscheinlänge verschwendet wird. Dies kann dadurch beseitigt werden, indem eine Leer- oder Blanko-Einsatzticketlänge bedruckt wird.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer verbesserten Endlos-Geschäfstformularanordnung.
Zur Aufgabe der Erfindung gehört es, eine verbesserte Endlos-Geschäftsformularanordnung im besonderen zur Verwendung in Flugscheinanwendungen zu schaffen, bei denen keine Flugscheinlänge bei jedem Schreibvorgang verschwendet werden muss.
Erfmdungsgemäss weist eine Endlos-Geschäftsformular-anordnung hintereinanderliegend verbundene Geschäftsformulare auf, die durch die Druckeinheit einer Büromaschine vorgeschoben werden können, und ist dadurch gekennzeichnet, dass sie ein kontinuierliches Paar von übereinandergelegten äusseren Lagen aufweist, die jeweils längs wenigstens einer Randkante übereinanderliegend eine Reihe von in Abstand angeordneten Vorschublöchern haben, die derart angeordnet sind, dass sie in die Vorschubvorrichtung der Büromaschine eingreifen, so dass die Formularanordnung dadurch in die Druckvorrichtung und durch diese hindurch vorgeschoben wird, dass diese äusseren Lagen durch ein erstes Befestigungsmittel den übereinanderliegenden Löchern benachbart aneinander befestigt sind, wobei wenigstens eine Zwischenlage zwischen den äusseren Lagen liegt und eine Randkante davon in Abstand einwärts von den übereinanderliegenden Vorschublöchern angeordnet ist, dass die äusseren Lagen in Abstand angeordnete, übereinanderliegende Querschwächungslinien haben, dass die Zwischenlage Schnitteile hat, deren entgegengesetzte Kanten in Abstand einwärts von den Querschwächungslinien liegen, dass die Formularanordnung in individuelle Formulare längs den Querlinien trennbar ist, dass die Zwischenlage nur an einer der äusseren Lagen durch ein zweites Befestigungsmittel, das sich in Längsrichtung der Formularanordnung erstreckt, befestigt ist, und dass wenigstens eine der äusseren Lagen darauf eine erste Längsschwächungslinie zwischen dem ersten imd zweiten Befestigungsmittel hat, so dass beim Bedrucken einer Anzahl Formulare das so bedruckte vorletzte Formular längs der Querschwächungslinien abgetrennt werden kann, wonach wenigstens eine der äusseren Lagen und die daran angebrachte Zwischenlage des letzten bedruckten Formulars von der anderen äusseren Lage abgetrennt werden können, um dadurch diese andere Lage des letzten Formulars als Antriebsbahn verfügbar zu belassen, oder die Lagen von den Randseitenteilen abgetrennt werden können, um die Randseitenteile als Zugstreifen zum Einleiten des Vorschubs der übrigen zu bedruckenden Formulare durch die Druckvorrichtung zu belassen.
Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispiels mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben; es zeigen:
Fig. 1 einen Grundriss, der einen Teil der Endlos-Ge-schäftsformularanordnung nach der Erfindung darstellt und zur Veranschaulichung der Einzelheiten teilweise weggebrochen gezeichnet ist;
Fig. 2 einen Querschnitt der Anordnung im wesentlichen nach der Linie II-II der Fig. 1 ;
Fig. 3 einen in verkleinertem Massstab gezeichneten Grundriss der Anordnung nach Fig. 1, wobei die Art und Weise dargestellt ist, eine Antriebsbahn für die durch die Druckvorrichtung führende unbedruckte Formularanordnung vorzusehen und
Fig. 4 und 5 einen teilweise weggebrochenen Grundriss bzw. einen Querschnitt einer abgeänderten Ausführungsform.
In den Figuren der Zeichung bezeichnen gleiche Bezugszeichen durchgehend gleiche und entsprechende Teile. In Fig. 1 bis 3 ist eine Endlos-Geschäftsformularanordnung allgemein mit 10 bezeichnet und weist eine endlose obere Bahn oder Lage 11 und eine endlose untere Bahn oder Lage 12 auf, die übereinanderliegen und im wesentlichen gleiche Breite haben. In gleicher Weise, wie dies in der britischen Patentschrift Nr. 1 547 808 beschrieben ist, ist hier die Anordnung 10 mit übereinanderliegenden Reihen von in Abstand angeordneten Vorschublöchern 13 in den äusseren Lagen 11 und 12 längs der entgegengesetzten Randbahnen versehen. Solche Vorschublöcher sind so angeordnet, dass sie in die Vorschubvorrichtung einer Büromaschine (nicht gezeigt) eingreifen, um das Geschäftsformular in die Druckmaschine (ebenfalls nicht gezeigt) und durch diese hindurch vorzuschieben. Befestigungslinien, die in Form von Längskleb-stofflinien 14 und 15 ausgebildet sein können, sind angrenzend an die Reihen Vorschublöcher angeordnet, um die äusseren Lagen längs ihren Randkanten aneinander zu befestigen.
In anderer Weise können solche Befestigungsmittel wie Längsreihen von Papierheftklammern, wie in der britischen Patentschrift Nr. 1 376 447 gezeigt ist, anstelle der Klebstofflinien vorgesehen werden, um die äusseren Lagen längs ihrer Randkanten aneinander zu befestigen. Längsperforationslinien 16 und 17 sind in der oberen Lage 11 geringfügig einwärts von ihren angrenzenden Leim- oder Klebstofïlinien 14 bzw. 15 vorgesehen, und entsprechende und darunterliegende Perforationslinien 18 und 19 können in der unteren Lage 12 angebracht werden.
Eine Anzahl Zwischenbahnen oder -lagen 21,22,23 und 24 sind zwischen den äusseren Lagen 11 und 12 übereinanderliegend angeordnet, wobei Übertragungsmaterial, wie Kohle, ganz oder teilweise auf den unteren Flächen der Lagen 11,21,22 und 23 vorgesehen ist, um Kennzeichen oder Daten zu übertragen, die auf die obere Fläche der Lage 11 durch die unterste Zwischenlage 24 gedruckt oder in anderer Weise aufgebracht sind. In anderer Weise kann kohleloses Übertragungsmaterial einer bekannten Art auf zusammenarbeitende Oberflächen der Lagen 21,22, 23 und 24 aufgebracht werden, um Farbmarkierungen während einer Reaktion zwischen reaktiven Komponenten davon bei Applizierung aus einer Schreibfeder oder einem Druckstift auf die obere Fläche der Lage 11 zu erzeugen, damit die Übertragung von Kennzeichen durch die Zwischenlagen hindurch bewirkt wird.
Die Lage 21 ist nur an der Unterseite der Lage 11 mittels einer Längsklebstofflinie 25 oder durch ein anderes Befestigungsmittel, wie die oben erwähnten Papierheftklammern, befestigt. Zwischenlagen 22 und 23 sind längs Klebstofflinien 26 bzw. 27 an den Unterseiten ihrer darüberliegenden Lagen befestigt, wobei die Klebstofflinien 25 bis 27, falls gewünscht, gestaffelt oder versetzt angeordnet sind, um einen direkten Klebstoffbelag zwischen den Lagen zu vermeiden. Die unterste Zwischenlage ist in Fig. 2 in Fächerfaltform ausgebildet und hat eine vordere Abdeckung 28, die darunter liegt und längs einer Faltlinie 29 mit der Lage 24 verbunden ist. Die Abdeckung 28 ist längs einer Klebstofflinie 31 an der Unterseite der Lage 23 befestigt. Die sich gegenüberliegenden Randkanten der Zwischenlagen 21 bis 24 sind entlang Klebstofflinien 32, die gegeneinander zur Vermeidung von Zusammenballung von Klebstofflinien seitlich versetzt sein können, ebenfalls aneinander befestigt.
Übereinander angeordnete Längsperforationslinien 33 sind in den Lagen 11,21,22,23 und 28 geringfügig einwärts der Klebstofflinien 25 bis 27 vorgesehen, und übereinander angeordnete Längsperforationslinien 34 sind in den Lagen 21, 22 und 23 geringfügig einwärts von den Klebstofflinien
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32 vorhanden. Eine weitere Reihe Vorschublöcher 35 befindet sich übereinander angeordnet in den Lagen 11,21,22,23, 28 und 12 geringfügig einwärts von den Perforationslinien 17 und 19 zum Zweck des Verbindens der Teile des Geschäftsformulars miteinander, wenn diese Vorschublöcher in die Vorschubvorrichtung der Büromaschine während des Verbindungsvorgangs eingreifen.
Abweichend von der Konstruktion, die in der vorgenannten britischen Patentschrift Nr. 1 547 808 offenbart ist, verlaufen die Zwischenlagen hier nicht vollständig kontinuierlich in der Längsrichtung, sondern sind in der Nähe der in Abstand angeordneten Querschwächungslinien 36, die in den Lagen 11 und 12 vorgesehen sind, ausgestanzt. Die ausgestanzten Zwischenlagen sind Lagen, deren entgegengesetzte Kanten 37 und 38 einwärts von ihren benachbarten Schwächungslinien liegen und von Perforationslinien 33 aus so verlaufen, dass ein entfernbares Endteil oder eine Trennleiste 39 definiert wird, das bzw. die die Lagen einer Bahn miteinander verbindet. Diese Lagen werden weiter durch freie Kanten 41 begrenzt, die einwärts von den Perforationslinien 16 und 18 liegen.
Es ist ersichtlich, dass die Anordnung in individuelle Einheiten «U» längs Querschwächungslinien 36 trennbar ist, wobei jede Einheit ein Büchlein oder Heft «B» aus Lagen «P» enthält, das aus den Zwischenlagen und der Decklage 28 gebildet ist.
Bei Verwendung wird die Reihe der verbundenen Geschäftsformulare 10 durch die Druckvorrichtung der Büromaschine in der Richtung des in Fig. 3 gezeigten Pfeiles vorgeschoben, wenn die Vorschubstifte der Zugvorrichtungen in die Vorschublöcher 13 längs deren entgegengesetzten Randkanten eingreifen. Nach einem Druckbewegungsabschnitt (vergleiche die Kennzeichen oder Daten I in Fig. 3) werden die verbundenen bedruckten Formulare in normaler Weise längs Querschwächungslinien 36 getrennt, um sie in individuelle Einheiten U zu trennen, wobei die durch die Perforationslinien 16,18, 17 und 19 begrenzten Vorschubbänder entfernt werden. Das Heft B für jede Einheit kann dann daraus zusammen mit der oberen von der Bahn 11 gebildeten Lage durch Trennung längs der Perforationslinie 33 entfernt werden. Das Heft, das ein Flugscheinheft od.dgl. sein kann, wird dann automatisch von der oberen Lage der Bahn 11 getrennt, und der von der Bahn 28 gebildete Deckel des Heftes kann dann über seinen oberen Teil gefaltet werden. Danach können dieser obere Teil und die darunterliegenden von den Lagen 22 und 23 gebildeten Teile des Heftes längs der Perforationslinien 34 entfernt werden, wenn dies gewünscht wird.
Nachdem das Formular bedruckt und durch die Zugstiftvorschubvorrichtungen zu der Ausstossseite der Zugvorrichtung geführt ist, wird eine vorbestimmte Länge der verschiedenen bedruckten Einheiten aus der unbedruckten Anordnung längs eines darübergelegten Teiles der Querschwächungslinien 36 herausgetrennt. Erfindungsgemäss wird, nachdem die gewünschte Anzahl Einheiten U der Reihe der verbundenen Formulare bedruckt worden ist, die vorvorletzte Einheit USL dieser bedruckten Reihe von der letzten bedruckten Einheit UL der Formulare längs der Querschwächungslinien 36a getrennt. Die Lage 11 der Einheit UL kann dann zusammen mit ihrem darunterliegenden Heft B entlang der Perforationslinie 16 sowie den Perforationslinien
33 entfernt werden. Die Trägerlage 12 der Einheit UL bleibt daher zusammen mit ihren Vorschubbändern, die durch die Perforationslinie 16,18 und 17,19 abgegrenzt sind, mit den vorderen unbedruckten Einheiten U der Anordnung verbunden. Dieser Teil der Trägerlage der Einheit UL dient daher als Antriebseinheit für die unbedruckte Anordnung zu einer Zeit, zu der die Anordnung während eines darauffolgenden
Druckbewegungsabschnittes bedruckt werden soll. Die gesamte unbedruckte Anordnung kann aus der Büromaschine entfernt werden, und, wenn die Anordnung wieder hineingeführt wird, ist die vordere Einheit eher UL als eine unbedruckte Einheit U, so dass nun die gesamte Anordnung zu der Druckeinheit der Büromaschine vorgeschoben werden kann, ohne eine vordere Einheit zu verschwenden, da ihre obere Lage und das darunterliegende Heft bereits bedruckt und entfernt ist.
Einer der Vorteile bei der Verwendung der beschriebenen Konstruktion besteht darin, dass die Lage 11 und das darunterliegende Heft B, die einer besonderen Einheit U zugeordnet sind, davon längs einer einzelnen Querabreisslinie 36 getrennt werden können. Die Trägerlage 12 kann dann ungetrennt bleiben, da sie keine Daten trägt. In anderer Weise können die Einheiten, falls sie voneinander vollständig getrennt werden sollen, durch Auftrennen längs nur eines Paares von übereinandergelegten Abreisslinien 36 gelöst werden, die in den oberen und unteren Lagen vorgesehen sind. In jedem Fall werden die Zwischenlagen längs Querabreisslinien nicht voneinander getrennt, wie dies vorher erforderlich war. Das Querabreissen lediglich des Teiles 11 oder weiterhin des Teiles 12 beseitigt auch die Gefahr, die Teile des Heftes zu beschädigen, und das endgültige Ticketheft hat auch saubere Kanten und ist ansehnlicher, verglichen mit Flugscheinheften, die perforierte Kanten haben. Es wird auch daraufhingewiesen, dass das Heft B als eine Post-Ticket-Konstruktion verwendet werden kann, nachdem es von seiner Einheit entfernt worden ist.
Die in den Fig. 4 und 5 gezeigte Einführungskonstruktion entspricht der in Fig. 1 und 2 dargestellten mit der Ausnahme, dass eine kontinuierliche Deckblattlage 42 und eine gesonderte einzelne ungefaltete Lage 24 anstatt der den letzten Teil bildenden Fächerfaltlage 24 vorgesehen sind.
Die Lage 24 hat ähnlich den Lagen 21,22 und 23 Ausstanzungen, mit Ausnahme der Deckblattlage 42, die keine Ausstanzungen hat. Die Lage 42 ist auch mit einer Faltlinie 43 zwischen abwechselnden angrenzenden ausgestanzten Bahnlagen, mit einer Querabreiss-Perforationslinie 44 zwischen den anderen abwechselnden ausgestanzten Reihen von Lagen P ausgebildet, und ein Satz Lagen P1 zwischen Schwächungslinien 36 umfasst einen Rechnungs- und Kopiersatz, während der andere Satz Lagen P2 einen Flug-scheinheftteil umfasst.
Die Anordnung ist so getroffen, dass eine Ticketlänge, wenn sie von den Lagen 10 getrennt ist, wobei die untere Lage 12 bestehen bleibt, ein unteres Deckblatt aufweist, das ein Teil der Deckblattlage 42 ist, die um die Faltlinie 43 gefaltet wird, um ein Heft mit oberer Öffnungsabdeckung zu bilden und kein Ticket mit Seitentrennleiste, wie dies bei der in Fig. 1 bis 3 gezeigten Anordnung erzeugt wird. Der Satz Lagen P2 bildet Instruktions- und Werbungsmaterial, und der Satz Lagen P1 kann auf Blöcken, die schematisch bei 45 dargestellt sind, Informationen hinsichtlich der Abflug- und Ankunftsflughäfen sowie der Abflug- und Ankunftszeiten enthalten und befindet sich normalerweise in Flugscheinen.
Wie in Fig. 4 und 5 gezeigt ist, können die Klebstofflinien 15 zwischen den Seitenkanten der Lage und den in Abstand angeordneten Vorschublöchern 13 angeordnet sein, und gemäss Fig. 4 sind zusätzliche Ticketlagen vorhanden. Die Klebstofflinien 25,26 und 27 dienen dazu, die Lagen während der Herstellung an ihrem Platz zu halten.
In einer weiteren abgeänderten Ausführungsform, die der Modifikation entspricht, die in Fig. 5 der britischen Patentschrift Nr. 1 547 808 dargestellt ist, sind die Lagen der Anordnung mit Längsperforationslinien angrenzend an die Seitenkanten der Lagen versehen. Es sind auch schwache s
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Längsperforationslinien in der hinteren Lage 18 angrenzend an die Seitenkanten in Ausrichtung mit den Längsperforationslinien 33 vorhanden. Die Querperforationslinien (36 in Fig. 1 und 44 in Fig. 4) erstrecken sich nicht über die Längsperforationslinien hinaus in die Ränder. s
Die Arbeitsweise entspricht der oben beschriebenen, mit der Ausnahme, dass die vordere Lage, die hintere Lage und die Zwischenlage oder die Zwischenlagen alle von den Randseitenteilen der vorderen und hinteren Lage abgetrennt sind und dass das Endlospapier dadurch zugeführt wird, dass die io Randseitenteile durch die Vorschubzugvorrichtungen gezogen werden. Die hintere Lage besteht aus dickerem Material, um das Deckblatt des Heftes zu bilden.
In den zuvor beschriebenen Ausführungsformen können die Anzahl der Teile der Einheit und die Typen und Plazierungen der Übertragungsmittel gemäss den besonderen Erfordernissen variieren, ohne den Rahmen der Erfindung zu überschreiten. Auch können andere Befestigungsmittel als die offenbarten Klebstoff- oder Leimlinien zum Verbinden der beschriebenen Teile verwendet werden, ohne die Erfindungssubstanz zu ändern.
Offensichtlich sind viele Modifikationen und Variationen der Erfindung im Lichte der obigen Lehren möglich. Es wird daher daraufhingewiesen, dass im Rahmen der anliegenden Ansprüche die Erfindung auch in anderer Weise praktisch realisiert werden kann als speziell beschrieben ist.
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2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

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    PATENTANSPRÜCHE 1. Endlos-Geschäftsformularanordnung, bestehend aus hintereinanderliegend verbundenen Geschäftsformularen, die durch die Druckeinheit einer Büromaschine vorgeschoben werden können, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein kontinuierliches Paar von übereinandergelegten äusseren Lagen (11,12) aufweist, die jeweils längs wenigstens einer Randkante übereinanderliegend eine Reihe von in Abstand angeordneten Vorschublöchern (13) haben, die derart angeordnet sind, dass sie in die Vorschubvorrichtung der Büromaschine eingreifen, so dass die Formularanordnung dadurch in die Druckvorrichtung und durch diese hindurch vorgeschoben wird, dass diese äusseren Lagen durch ein erstes Befestigungsmittel (15) den übereinanderliegenden Löchern benachbart aneinander befestigt sind, wobei wenigstens eine Zwischenlage (21) zwischen den äusseren Lagen liegt und eine Randkante (41) davon in Abstand einwärts von den übereinanderliegenden Vorschublöchern angeordnet ist, dass die äusseren Lagen (11,12) in Abstand angeordnete, übereinanderliegende Querschwächungslinien (36) haben, dass die Zwischenlage (21) Schnitteile hat, deren entgegengesetzte Kanten (37, 38) in Abstand einwärts von den Querschwächungslinien (36) liegen, dass die Formularanordnung in einzelne Formulare (U) längs den Querlinien (36) trennbar ist, dass die Zwischenlage (21) nur an einer der äusseren Lagen (11) durch ein zweites Befestigungsmittel (25), das sich in Längsrichtung der Formularanordnung erstreckt, befestigt ist, und dass wenigstens eine der äusseren Lagen (11) darauf eine erste Längsschwächungslinie (17) zwischen dem ersten und zweiten Befestigungsmittel hat, so dass beim Bedrucken einer Anzahl Formulare das so bedruckte vorletzte Formular (USL) längs der Querschwächungslinie abgetrennt werden kann, wonach wenigstens eine der äusseren Lagen (11) und die daran angebrachte Zwischenlage (21) des letzten bedruckten Formulars (UL) von der anderen äusseren Lage (12) abgetrennt werden können, um dadurch diese andere Lage (12) des letzten Formulars (UL) als Antriebsbahn verfügbar zu belassen, oder die Lagen von den Randseitenteilen abgetrennt werden können, um die Randseitenteile als Zugstreifen zum Einleiten des Vorschubs der übrigen zu bedruckenden Formulare durch die Druckvorrich-s tung zu belassen.
  2. 2. Endlos-Geschäftsformularanordnung nach Anspruch
    1, dadurch gekennzeichnet, dass die äusseren Lagen (11,12) jeweils andere Reihen von übereinandergelegten, in Abstand angeordneten Vorschublöchern (13) haben, die längs einer
    10 der genannten einen Randkante entgegengesetzten Randkante vorgesehen sind, um in die Vorschubvorrichtung der Büromaschine einzugreifen, dass die äusseren Lagen miteinander durch ein drittes Befestigungsmittel (14) angrenzend an die genannte andere Reihe der übereinanderliegenden 15 Vorschublöcher verbunden sind, dass die genannte eine Lage eine zweite Längsschwächungslinie (16) in Abstand einwärts von dem dritten Befestigungsmittel hat und dass die Zwischenlage (21) eine zu der genannten einen Randkante entgegengesetzte Randkante (41) in Abstand einwärts von der 20 zweiten Längsschwächungslinie hat.
  3. 3. Endlos-Geschäftsformularanordnung nach Anspruch
    2, gekennzeichnet durch weitere Zwischenlagen (22,23) zwischen den äusseren Lagen (11,12), wobei die Zwischenlagen
    25 übereinandergelegte dritte Längsschwächungslinien (33) einwärts von dem zweiten Befestigungsmittel (25) haben und die Zwischenlagen aneinander durch ein viertes Befestigungsmittel (26,27), das zwischen den ersten und dritten Schwächungslinien (17, 33) liegt, befestigt sind, so dass die 30 Zwischenlagen von der genannten einen äusseren Lage (11) getrennt werden können.
  4. 4. Endlos-Geschäftsformularanordnung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine der äusseren Lagen ein Deckblatt (42) bildet, das zwischen einer
    35 Gruppe Stanzungen (37, 38) mit einer Abreissperforations-linie (44) und einer Gruppe Stanzungen mit einer Faltlinie (43) ausgebildet ist.
    Die britische Patentschrift Nr. 1 547 808 beschreibt eine Endlospapieranordnung, die durch die Druckeinheit einer Büromaschine vorgeschoben werden kann und die ein kontinuierliches Paar von übereinandergelegten äusseren Aufzeichnungsbahnen oder -lagen aufweist, die jeweils wenigstens einen Rand mit einer Reihe von in Abstand angeordneten Vorschuböffnungen haben, die entlang wenigstens einer Seitenkante davon übereinanderliegend verlaufen und derart angeordnet sind, dass sie in die Vorschubvorrichtung der Büromaschine eingreifen, so dass die Papieranordnung dadurch in die Druckvorrichtung vorgeschoben und durch diese hindurch bewegt wird. Die äusseren Lagen sind längs einer den übereinanderliegenden Öffnungen benachbarten Befestigungslinien miteinander verbunden, wobei wenigstens eine Aufzeichnungszwischenbahn oder -läge zwischen den äusseren Lagen liegt und eine Randkante davon in Abstand einwärts von den übereinanderliegenden Vorschuböffnungen der äusseren Lagen angeordnet ist, und die äusseren Lagen und die Zwischenlagen haben in Abstand angeordnete, übereinanderliegende Querschwächungslinien zum Trennen der Formularanordnung in einzelne Einheiten längs der Linien, wobei die Zwischenlage längs einer anderen Längsbefestigungslinie an den äusseren Lagen befestigt ist und wenigstens eine der genannten Lagen eine Längsschwächungslinie daran in Abstand einwärts von der genannten einen Befestigungslinie in dem die übereinanderliegenden Öffnungen 45 enthaltenden Rand hat, so dass wenigstens ein Rand entlang der Querschwächungslinie von der Zwischenlage und wenigstens einer der äusseren Bahnen getrennt werden kann, wonach die genannte eine Lage und die daran befestigte Zwischenlage der letzten der genannten Einheiten von dem so Rand getrennt werden kann, um diesen Rand als eine Antriebsbahn zum Einleiten des Vorschubs der übrigen zu bedruckenden Einheiten durch die Druckvorrichtung zu belassen.
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