CH636569A5 - Kunststoffolienbeutel. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Kunststoffolienbeutel mit einer Vorder- und einer Rückwand und mit an den Innenseiten dieser Wände angeordneten, zum Ineinandergreifen komplementär ausgebildeten Verschluss-Profilleisten, die in einem gewissen Abstand von und parallel zu den Öffnungsrändern des Beutels verlaufen, so dass die Folienbereiche zwischen den Verschluss-Profilleisten und den Öffnungsrändern Verlängerungen der Beutelwände darstellende Grifflappen bilden.
Beutel dieser Art haben in den letzten Jahren in Selbstbedienungsläden, Eisenwarenläden usw. für den Verkauf von kleinen Partien kleiner Gegenstände wie Schrauben, Muttern und dergleichen grosse Verbreitung erlangt. Um nun solche 5 Beutel an Haken aufhängen zu können, ist man schon so vorgegangen, dass ein mit einem Loch versehenes Stück Pappe oben an den Beutel angeheftet wurde. Dieses Pappstück wurde auch dazu verwendet, Informationen wie den Preis, Stückzahlen und dergleichen aufzudrucken oder auf-lo zuschreiben. Das Anheften des Pappstücks erfordert aber einen zusätzlichen Arbeitsgang, und da das Pappstück üblicherweise mit Heftklammern befestigt wurde, erschwerte es nicht nur das Öffnen des Beutels, sondern es führte auch häufig dazu, dass der Beutel während des Öffnens zerrissen 15 und dadurch unbrauchbar wurde.
Es ist auch schon bekannt, einen Kunststoff-Folienbeutel der eingangs erwähnten Art im mittleren Bereich der Verschlussleiste mit zwei im Abstand voneinander angeordneten Durchstanzungen zu versehen, die Verschlussleisten nur 20 zwischen diesen Ausstanzungen und den seitlichen Beutelrändern ineinander zu drücken, wenn der Beutel verschlossen wurde, und einen aus Pappe gestanzten Einstecker zu verwenden, der im oberen Drittel eine Einschnürung aufweist, deren Breite dem Abstand der Durchstanzungen des 25 Folienbeutels entspricht, so dass das obere Drittel aus dem verschlossenen Beutel herausragt und dieser dank eines im oberen Endbereich des Einsteckers vorgesehenen Lochs an einem Haken oder dergleichen aufgehängt werden kann. Es wurden auch schon bedruckte Einstecker verwendet, um den 30 Anforderungen von Selbstbedienungsläden an die Aufmachung der Ware gerecht werden zu können. Aber auch dieser bekannte Folienbeutel macht zusätzliche Arbeitsgänge erforderlich, nämlich das Ausstanzen des Einsteckers, das Durchstanzen des Folienbeutels und das Einschieben des 35 Einsteckers in den Folienbeutel.
Der Erfindung lag deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Beutel der eingangs erwähnten Art zu schaffen, welcher sich für Selbstbedienungsläden eignet und auf einfache Weise eine Möglichkeit zum Aufhängen des Beutels eröffnet, so 40 dass die Nachteile der vorstehend beschriebenen bekannten Beutel vermieden werden können. Diese Aufgabe lässt sich erfindungsgemäss dadurch lösen, dass sich die Verlängerung der Rückwand des Beutels ein wesentliches Stück über die Oberkante des Grifflappens der Vorderwand hinaus er-45 streckt. Bei einem solchen Beutel lässt sich der dem Aufhängen und dem Anbringen von Informationen dienende Bereich schon während der Herstellung des eigentlichen Beutels schaffen, ohne dass dies zu Komplikationen in der Beutelherstellungsmaschine führt, und ausserdem werden so sämtliche vorstehend aufgeführten Nachteile der bekannten Beutel für Selbstbedienungsläden vermieden. Wie im folgenden noch gezeigt werden wird, lässt sich der erfindungsge-mässe Beutel grundsätzlich durch bekannte Herstellungsverfahren produzieren, und der den Grifflappen der Beutel-55 vorderwand überragende Folienbereich bildet ein Kopfstück, das mit einem unter dem oberen Rand angeordneten Aufhängeloch versehen werden kann. Dieses Kopfstück lässt sich ferner derart ausbilden oder behandeln, dass es sich zum Beispiel mit einem Stempel bedrucken lässt oder mit 60 Tinte oder dergleichen beschrieben werden kann. Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemässen Beutels ist darin zu sehen, dass das erwähnte Kopfstück den Zugang zum Beutel-innern in keiner Weise behindert, und zwar auch nicht bei kleinen Beuteln.
65 Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemässen Beutels besteht die Verlängerung der Beutelrückwand aus zwei Folienlagen, die längs der Seitenkanten zu-sammengeschweisst und an der Oberkante vorzugsweise
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durch eine Verstärkungswulst miteinander verbunden sind. Hierdurch wird eine erhebliche Verstärkung des Kopfstücks erreicht, was sich besonders dann vorteilhaft bemerkbar macht, wenn der Beutel an einem Haken oder dergleichen aufgehängt werden soll, wozu man dann beide Folienlagen des Kopfstücks mit einem durchgehenden Loch versieht. Bei dieser Ausführungsform wird man Informationen in der Regel auf die oberste Folienlage aufdrucken oder aufschreiben, da jedoch die beiden Folienlagen des Kopfstücks gleichfalls einen Beutel bilden, kann zwischen sie auch ein Pappstück oder dergleichen eingeschoben werden, welches mit Infor-- mationen und/oder Ausschmückungen versehen ist.
Besonders empfehlenswert ist es, die Verstärkungswulst durch zwei ineinandergreifende, verriegelte und/oder verklebte und/oder zusammengeschweisste Profilleisten zu bilden, von denen jede an einer der Folienlagen der Verlängerung der Rückwand angeordnet ist. Wie die folgende Beschreibung noch zeigen wird, lässt sich ein solcher Beutel mit doppellagigem Kopfstück, dessen eine Lage erfindungs-gemäss von einer Verlängerung der Beutelrückwand gebildet wird, ohne Schwierigkeiten mit konventionellen Techniken herstellen.
Die Erfindung befasst sich schliesslich mit einem Verfahren zur Herstellung erfindungsgemässer Beutel; sie geht dabei von einem bekannten Beutelherstellungsverfahren aus, bei dem eine Schlauchfolie extrudiert wird, die mit profilierten komplementären Verschlussleisten versehen ist, flachgelegt wird und durch Schneiden und Schweissen quer zur Längsrichtung des Schlauchs in Beutel zerteilt wird, nachdem die komplementären Verschlussleisten miteinander in Eingriff gebracht worden sind. Erfindungsgemäss wird ein solches Verfahren so ausgestaltet, dass die Schlauchfolie während des Extrudierens für jedes Paar von Verschlussleisten mit zwei komplementär ausgebildeten Profilleisten versehen wird, die parallel zu den Verschlussleisten und in einem Abstand von diesen angeordnet sind, der erheblich grösser ist, als die erwünschte Höhe des Grifflappens der Vorderwand der fertigen Beutel, dass diese Profilleisten im flachgelegten Schlauch zur Bildung eines Verstärkungswustes paarweise zusammengefügt werden, und dass beide Lagen der flachgelegten Schlauchfolie in der Längsrichtung auf der von den Verschlussleisten abgekehrten Seite der zusammengefügten Profilleisten unmittelbar neben diesen aufgeschnitten werden, während nur die eine Lage der flachgelegten Schlauchfolie in einem Abstand von den Verschlussleisten, der der Höhe des Grifflappens der Vorderwand entspricht, zwischen den Verschluss- und den zugeordneten Profilleisten aufgeschnitten wird. Auf diese Weise lassen sich die erfindungsgemäs-sen Beutel auf bekannten Maschinen zur Folienbeutelher-stellung erzeugen, die lediglich mit geringem Aufwand modifiziert werden müssen.
Vorteilhafte Einzelheiten ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen. Aus der nachfolgenden Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen einer bevorzugten Ausführungsform zeigen sich Vorteile eines erfindungsgemässen Beutels; es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung des Beutels;
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie 2-2 in Fig. 1;
Fig. 3 einen schematischen Querschnitt durch eine Schlauchfolie zur Herstellung erfindungsgemässer Beutel,
und
Fig. 4 eine schematische perspektivische Darstellung der flachgelegten Schlauchfolie.
Der in den Fig. 1 und 2 gezeigte Beutel besteht aus einer Kunststoffolie, die derart gefaltet ist, dass eine Vorder wand 1 und eine Rückwand 2, die längs seitlicher Schweissnähte 20 miteinander verbunden sind, eine die Bodenkante des Beutels bildende Falte «f» bilden. Profilierte, komplementär gestaltete Verschlussleisten 3, 4 sind an den einander zugekehrten Innenseiten der Vorder- und Rückwand des Beutels vorgesehen. Die Verschlussleiste 3 bildet eine Rippe mit einem pfeil- oder widerhakenförmigen Kopf, der in die eine hinterschnittene Nut bildende Verschlussleiste 4 an der Rückwand 2 des Beutels eingedrückt werden kann und so den eigentlichen Beutel verschliesst. Die Verschlussleisten 3 und 4 bilden wegen der Flexibilität des verwendeten Kunststoffs eine Art Reissverschluss, der mehrfach geöffnet und wieder verschlossen werden kann. Das Öffnen geschieht dadurch, dass die von den Beutelwänden über den Verschlussleisten 3, 4 gebildeten Grifflappen erfasst und quer zur Beutelebene auseinander gezogen werden.
Bei den bisher bekanntgewordenen Kunststoffolienbeuteln weisen die von der Vorder- und Rückwand gebildeten Grifflappen über den Verschlussleisten 3, 4 nur eine Höhe von ca. 1 cm auf. Der erfindungsgemässe Beutel zeichnet sich hingegen dadurch aus, dass nur die Vorderwand 1 einen solchen konventionellen Grifflappen 5 bildet (s. insbesondere Fig. 2), während die Rückwand 2 eine Verlängerung 6 aufweist, die weit über die Verschlussleiste 4 hinausragt und erheblich höher ist als der Grifflappen 5.
Erfindungsgemäss lässt sich die Verlängerung 6 als Werbe- oder Informationsfläche verwenden, zu welchem Zweck ihre nach aussen gekehrte Oberfläche so ausgebildet bzw. präpariert ist, dass sie bedruckt oder beschrieben werden kann.
Gemäss der Erfindung weist die Verlängerung 6 ferner ein Loch 10 auf, mit dessen Hilfe der gesamte Beutel an einem Haken oder dergleichen aufgehängt werden kann.
Obwohl eine solche einfache Ausführungsform des erfindungsgemässen Beutels mit einem nur von der Verlängerung
6 gebildeten Kopfstück durchaus vorteilhaft ist, wenn der Beutelinhalt nicht all zu schwer ist oder wenn der Beutel nicht aufhängbar sein muss, wird eine weiter verbesserte und besonders deutlich aus Fig. 2 hervorgehende Ausführungsform des erfindungsgemässen Beutels bevorzugt, weil dieser Beutel ein besonders verstärktes Kopfstück aufweist und weil er sich ausserdem besonders einfach mit herkömmlichen Maschinen herstellen lässt.
Bei dieser bevorzugten Ausführungsform wird das Kopfstück des Beutels aus zwei Folienlagen gebildet, nämlich der Verlängerung 6 der Rückwand 2 des Beutels und der Folienlage 7. Die Lagen 6 und 7 sind wie die Vorderwand 1 und die Rückwand 2 längs der Seitenkanten 20 des Beutels miteinander verschweisst, und die beiden Lagen des Kopfstücks weisen je eine Profilleiste 8 bzw. 9 auf, die ineinandergreifen und eine Verstärkungswulst bilden. Die letztere erstreckt sich über die ganze Breite des Beutels und ist erfindungsgemäss über den Aufhängelöchern 10 der Lagen 6 und
7 angeordnet. Die Profilleisten 8 und 9 werden vorzugsweise fest miteinander verbunden, zum Beispiel durch Ultra-schall-Schweissen; es genügt aber auch schon die Schweissverbindung, die sich dann ergibt, wenn die Vorder- und die Rückwand 1, 2 des Beutels und die Lagen 6 und 7 längs der Seitenkanten 20 miteinander verschweisst werden.
Erfindungsgemäss ist die nach aussen gekehrte Oberfläche der Lage 7 mit einem bedruck- oder beschreibbaren Feld 70 versehen.
Gemäss den Fig. 1 und 2 ausgebildete Beutel lassen sich leicht aus einer extrudierten Schlauchfolie herstellen, die auf konventionellen Maschinen produziert werden kann. Diese Schlauchfolie besitzt profilierte, komplementär ausgebildete Verschlussleisten sowie erfindungsgemäss für jedes Paar von Verschlussleisten noch ein Paar komplementärer Profilleisten, die in gleicher Weise wie die Verschlussleisten mit der Schlauchfolie extrudiert oder auf diese aufgetragen werden, nachdem die Schlauchfolie die Extrusionsdüse verlassen hat.
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Die Fig. 3 zeigt schematisch die Anordnung der Verschlussleisten 3, 4 und der Profilleisten 8, 9 an einer aufgeblasenen Schlauchfolie, wie sie eine Ringextrusionsdüse verlässt. In Fig. 3 wurden die Faltlinien «f» angedeutet, die später die Seitenfalten der flachgelegten Schlauchfolie bzw. die Bodenkanten der Beutel bilden, wie dies aus Fig. 4 hervorgeht. Wie diese Figur erkennen lässt, werden nach dem Flachlegen der Schlauchfolie die Verschlussleisten 3, 4 und die Profilleisten 8, 9 paarweise zusammengefasst und inein-andergesteckt, worauf man zweckmässigerweise die Profilleisten 8, 9 durch Ultraschall-Schweissen fest miteinander verbindet. Wie bereits ausgeführt wurde, kann es aber auch genügen, die Profilleisten 8, 9 dann miteinander zu verbinden, wenn die flachgelegte Schlauchfolie quer zur Längsrichtung des Schlauchs zerschnitten und zusammenge-schweisst wird (vorzugsweise durch Trennschweissen), um in üblicher Weise den Schlauch in Beutel zu zerteilen. Eine solche Trennungslinie wurde in Fig. 4 mit 11 bezeichnet.
Dann wird die obere Lage der flachgelegten Schlauchfolie, welche die Vorderwände 1 der Beutel bildet, längs der Linie 12 aufgeschnitten, so dass die Grifflappen 5 entstehen, und beide Folienlagen des flachgelegten Schlauchs werden zwi-5 sehen den einander benachbarten Profilleistenpaaren 8, 9 durchgetrennt, wie dies in Fig. 4 bei 80 dargestellt ist.
Erfindungsgemässe Beutel lassen sich aber auch in anderer Weise als der vorstehend beschriebenen herstellen, z.B. durch Falten eines zuvor ebenen Folienstücks oder durch Herstellen einer Schlauchfolie, die nur eine einzige Reihe von hintereinander liegenden Beuteln bildet. Die Verschluss- und Profilleisten 3, 4 bzw. 8, 9 können ausserdem auch separat hergestellt und auf die Folie aufgeklebt oder aufgeschweisst werden.
Die Profilleisten lassen sich besonders vorteilhaft zur Steuerung während der Beutelherstellung und/oder während des Bedruckens der Beutel verwenden.
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2 Blätter Zeichnungen
Claims (6)
1. Kunststoffolienbeutel mit einer Vorder- und einer Rückwand und mit an den Innenseiten dieser Wände angeordneten, zum Ineinandergreifen komplementär ausgebildeten Verschluss-Profilleisten, die in einem gewissen Abstand von und parallel zu den Öffnungsrändern des Beutels verlaufen, so dass die Folienbereiche zwischen den Verschlussprofilleisten und den Öffnungsrändern Verlängerungen der Beutelwände darstellende Grifflappen bilden, dadurch gekennzeichnet, dass die Verlängerung (6, 7) der Rückwand (2) des Beutels sich ein wesentliches Stück über die Oberkante des Grifflappens (5) der Vorderwand (1) hinaus erstreckt.
2. Beutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verlängerung (6, 7) der Rückwand (2) mit einem Aufhängeloch (10) und über diesem längs ihrer Oberkante mit einer Verstärkungswulst (8, 9) versehen ist.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Beutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verlängerung (6, 7) der Rückwand (2) des Beutels einen bedruck- und/oder beschriftbaren Oberflächenbereich (70) besitzt.
4. Beutel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verlängerung der Rückwand (2) des Beutels aus zwei Folienlagen (6, 7) besteht, die längs der Seitenkanten (20) miteinander verschweisst und an der Oberkante vorzugsweise durch eine Verstärkungswulst (8, 9) miteinander verbunden sind.
5. Beutel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungswulst durch zwei ineinandergreifende Profilleisten (8, 9) gebildet ist, von denen jede an einer der Folienlagen (6, 7) der Verlängerung der Rückwand (2) angeordnet ist.
6. Verfahren zur Herstellung von Beuteln nach einem der Ansprüche 1 bis 6 durch Extrudieren einer Schlauchfolie, die mit profilierten komplementären Verschlussleisten versehen ist, flach gelegt wird und durch Schneiden und Schweissen quer zur Längsrichtung des Schlauchs in Beutel zerteilt wird, nachdem die komplementären Verschlussleisten miteinander in Eingriff gebracht worden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlauchfolie während des Extrudierens für jedes Paar von Verschlussleisten mit zwei komplementär ausgebildeten Profilleisten versehen wird, die parallel zu den Verschlussleisten und in einem Abstand von diesen angeordnet sind, welcher erheblich grösser ist als die erwünschte Höhe des Grifflappens der Vorderwand der fertigen Beutel, dass diese Profilleisten im flachgelegten Schlauch zur Bildung eines Verstärkungswulstes paarweise zusammengefügt werden, und dass beide Lagen der flachgelegten Schlauchfolie in der Längsrichtung auf der von den Verschlussleisten abgekehrten Seite der zusammengefügten Profilleisten unmittelbar neben diesen aufgeschnitten werden, während nur die eine Lage der flachgelegten Schlauchfolie in einem Abstand von den Verschlussleisten, der der Höhe des Grifflappens der Vorderwand entspricht, zwischen den Verschluss- und den zugeordneten Profilleisten aufgeschnitten wird.
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