CH636660A5 - Waeschetrockner. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Wäschetrockner, bestehend aus zwei im wesentlichen U-förmigen und zusammen einen rechteckigen Rahmen bildenden Bügeln, von denen jeder zwischen seinen beiden Schenkeln mehrere parallel nebeneinander angeordnete Träger für die Wäsche aufweist und jeder der beiden Schenkel des einen U-förmigen Bügels mit seinem freien Ende mit dem freien Ende des etwa fluchtenden Schenkels des anderen U-förmigen Bügels über je ein Schwenkgelenk verbunden ist und die beiden U-förmigen Bügel über eine Feststelleinrichtung in unterschiedlichen Winkelstellungen gegeneinander festsetzbar sind. Bei diesem bekannten Wäschetrockner ist für die Einstellung in unterschiedlichen Winkelstellungen eine Rastscheibe vorgesehen, welche mehrere Durchbrüche aufweist, in denen wahlweise
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ein Vorsprung des einen U-förmigen Bügels eingreift. Zum Verstellen ist dabei der Vorsprung aus dem jeweiligen Durchbruch der Rastscheibe herauszuziehen, in dem der U-förmige Bügel elastisch verformt wird. Nach dem Verschwenken des einen U-förmigen Bügels nimmt der U-förmige Bügel wieder seine ursprüngliche Grundstellung ein, wobei der Vorsprung wieder in einen Durchbruch der Rastscheibe eingeführt wird. Bei diesem bekannten Wäschetrockner ist jedoch das Verstellen in eine andere Winkelstellung sehr umständlich, da zum Verstellen der eine U-förmige Bügel elastisch verformt werden muss. Für dieses elastische Verformen des einen U-förmigen Bügels sind jedoch beide Hände der Bedienungsperson erforderlich, so dass ein Einstellen in die gewünschte Winkelstellung nicht ohne weiteres möglich ist.
Es sind auch schon Wäschetrockner bekannt geworden, bei denen eine Reibungskupplung vorgesehen ist, welche die Feststellung in jeder beliebigen Winkellage erlaubt. Bei diesen Wäschetrocknern sind an der Verbindungsstelle zwei Gelenkhälften vorgesehen, die durch Anziehen einer Schraube gegeneinandergepresst werden. Dabei ist jedoch ein kräftiges Anziehen der Schraube erforderlich, damit bei einer Belastung des Wäschetrockners die Gelenkhälften nicht aufeinanderrutschen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Wäschetrockner der eingangs erläuterten Art zu schaffen, bei dem solche Nachteile vermieden sind und die Einstellung in besonders einfacher und wohlfeiler Weise vorgenommen werden kann.
Dieses Ziel ist erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass mindestens ein Schwenkgelenk mit Feststellmitteln aufweisenden Gelenkhälften gebildet ist, die mit einem an einer die beiden Gelenkhälften durchdringenden Schwenkachse angreifenden und um eine quer zur Schwenkachse verlaufenden Achse schwenkbaren Exzenter entgegen der Wirkung eines Kraftspeichers axial gegeneinanderdrückbar und damit gegen Verschwenken sicherbar sind. Dadurch ist in einfacher Weise ein Einstellen in einer grossen Anzahl von Schwenkstellungen möglich, wobei die Rastungen der Gelenkhälften zuverlässig sichern, dass der Wäschetrockner seine einmal eingestellte Stellung beibehält. Das Ineinandergreifen der Rastungen der Gelenkhälften wird dabei mit einem Exzenter vorgenommen, so dass nur eine kurze Schwenkbewegung des Exzenters erforderlich ist, um die Rastungen aus der Freigabestellung in die Eingriffsstellung zu überführen. Das Überführen in die Eingriffsstellung erfolgt dabei entgegen der Wirkung eines Kraftspeichers, so dass bei einem Lösen des Exzenters die beiden Gelenkhälften mit dem Kraftspeicher auseinandergedrückt werden, wodurch die Rastungen in ihre Freigabestellungen überführt werden, in der ein gegenseitiges Verschwenken der beiden U-förmigen Bügel gegeneinander möglich ist.
Jede der beiden Gelenkhälften kann aus je einer einen mittigen Durchbruch für die Schwenkachse aufweisenden runden Scheibe mit einem am Rand vorgesehenen, zur zweiten Gelenkhälfte gerichteten rohrförmigen Ansatz gebildet sein und der rohrförmige Ansatz kann an seiner freien Stirnfläche als Rastung radial verlaufende rippenför-mige Vorsprünge aufweisen, die formschlüssig in die entsprechenden Ausnehmungen zwischen den rippenförmigen Vorsprüngen der zugehörigen zweiten Gelenkhälfte einfügbar sind. Mit diesen radial verlaufenden, rippenförmigen Vorsprüngen wird somit in einfacher Weise eine zuverlässige Feststellung der Gelenkhälften erzielt.
Die rippenförmigen Vorsprünge können einen sägezahn-förmigen Querschnitt aufweisen, wobei die rechtwinklig zur Schwenkrichtung verlaufenden Zahnbrüste die beim bestim-mungsgemässen Gebrauch des Wäschetrockners am Schwenkgelenk auftretenden Belastungen aufnimmt.
Dadurch treten in einfacher Weise von der Belastung keine Kraftkomponenten auf, die die Gelenkhälften auseinanderdrücken.
Jede aus Kunststoff gefertigte Gelenkhälfte kann einen im wesentlichen radial verlaufenden Ansatz mit einer Einsteckaufnahme für das freie Ende des Bügelschenkels als Anformung aufweisen. Dadurch ist in besonders einfacher Weise eine Fertigung der Gelenkhälften aus Kunststoff möglich, wobei die Gelenkhälften eine angeformte Einsteckaufnahme zur Verbindung mit dem freien Ende des Bügelschenkels aufweisen.
Der Kraftspeicher kann von einer auf der die beiden zusammenwirkenden Gelenkhälften durchgreifenden Schwenkachse aufgesteckten Schraubendruckfeder gebildet und zwischen den beiden Gelenkhälften angeordnet sein, die mit ihren Enden gegen die einander zugekehrten Böden der von den rohrförmigen, die rippenförmigen Vorsprünge aufweisenden Ansätze gebildeten Ausnehmung anliegt. Dadurch ist der Kraftspeicher in besonders vorteilhafter Weise in Form einer Schraubendruckfeder innerhalb des Schwenkgelenkes angeordnet.
Die die beiden zusammengehörenden Gelenkhälften durchgreifende Schwenkachse kann einen Anschlag aufweisen, der gegen die dem Exzenter abgekehrte Aussenseite des Schwenkgelenkes anliegt. Dadurch ist in einfacher Weise ein Anschlag für die beiden zusammengehörenden Gelenkhälften geschaffen, der zusammen mit dem Exzenter das Zusammendrücken der beiden Gelenkhälften ermöglicht.
Der um eine quer zur Schwenkachse des Schwenkgelenkes verlaufende Achse begrenzt drehbare Exzenter kann von einem an seinem die Achse aufweisenden Ende exzentrisch zu dieser Achse abgerundeten Hebel gebildet sein. Mit diesem Hebel ist in einfacher Weise das Zusammendrücken der beiden Gelenkhälften möglich.
Die Grösse der Exzentrizität entspricht mindestens der Höhe der die Rastungen bildenden rippenförmigen Vorsprünge. Dadurch wird in einfacher Weise erreicht, dass in der einen Endstellung die Gelenkhälften frei gegeneinander drehbar sind, während in der anderen Endstellung des Exzenters die beiden zusammengehörenden Gelenkhälften gegeneinandergedrückt sind, wobei die Rastungen ineinandergreifen.
Das die exzentrische Abrundung aufweisende Ende des Exzenterhebels kann gabelförmig ausgebildet sein und das Ende der Schwenkachse des Schwenkgelenkes zwischen den beiden Schenkeln aufnehmen.
Dadurch ist in besonders einfacher Weise eine Anlenkung des Exzenterhebels an der Schwenkachse möglich. Beide Schwenkgelenke können aus Rastungen aufweisenden Gelenkhälften gebildet und die beiden Schwenkachsen der beiden Schwenkgelenke von einer durchgehenden Stange gebildet sein. Dadurch wird eine einfache Fertigung erzielt, da beide Schwenkgelenke auf einer einzigen durchgehenden Stange, die die Schwenkachse für die beiden Schwenkgelenke bildet, aufsetzbar sind. Dabei sind in vorteilhafter Weise beide Schwenkgelenke in der eingestellten Winkelstellung festsetzbar.
Von den beiden Schwenkgelenken können jeweils die beiden dem Exzenter zugekehrten Gelenkhälften an den Schenkeln des ersten U-förmigen Bügels und die beiden anderen Gelenkhälften an den Schenkeln des zweiten U-förmigen Bügels gehaltert sein. Dadurch wird in einfacher Weise ermöglicht, dass beim Betätigen des Exzenterhebels die beiden Gelenkhälften des einen U-förmigen Bügels gegenüber den Gelenkhälften des anderen U-förmigen Bügels verschoben werden, so dass durch diese eine Verschiebebewegung die jeweils zusammengehörenden Gelenkhälften eines jeden Schwenkgelenkes in die Wirkstellung s
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bzw. in die Freigabestellung überführt werden.
Diebeiden Schenkel eines jeden U-förmigen Bügels können mindestens in dem an den aufgesetzten Gelenkhälften anschliessenden Bereich mit wenigstens einer als Abstandhalter dienenden und einen Träger für die Wäsche bildenden Stange miteinander verbunden sein. Dadurch werden in einfacher Weise die beiden Schenkel eines jeden U-förmigen Bügels in dem vorbestimmten Abstand zueinander gehalten, so dass bei einem Eingriff der beiden zusammengehörenden Gelenkhälften des einen Schwenkgelenkes auch die beiden zusammengehörenden Gelenkhälften des anderen Schwenkgelenkes in die Wirkstellung überführt werden.
Die die Schwenkachsen für die beiden Schwenkgelenke bildende durchgehende Stange kann an ihrem dem Exzenter abgekehrten Ende einen von einer Anstauchung gebildeten Anschlag aufweisen, der gegen die Aussenseite des an diesem Ende der Stange vorgesehenen Schwenkgelenkes anliegt. Dadurch wird ebenfalls in einfacher Weise ein Anschlag geschaffen, der zusammen mit dem Exzenterhebel das Zusammendrücken der jeweils zusammengehörenden Gelenkhälften ermöglicht.
Der an dem Exzenter anliegenden Schwenkgelenk vorgesehene Anschlag kann von einer mit einem Durchbruch auf die Schwenkachse aufgesetzten Scheibe gebildet sein, die sich ihrerseits gegen von Einformungen der Schwenkachse gebildete Vorsprünge abstützt. Dadurch wird in einfacher Weise ein Anschlag für das am Exzenter anliegende Schwenkgelenk geschaffen, wobei beiden Schwenkgelenken je ein Anschlag zugeordnet ist, die zusammen mit dem Exzenter das Zusammendrücken der Gelenkhälften ermöglicht.
Die beiden U-förmigen Bügel können in besonders vorteilhafter Weise von Rohren gebildet sein. Dadurch erhalten die U-förmigen Bügel bei einer grossen Formstabilität ein geringes Gewicht.
Das von zwei Gelenkhälften gebildete Schwenkgelenk kann in vorteilhafter Weise als Feststelleinrichtung auch eine Lamellenkupplung aufweisen.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 den erfindungsgemässen Wäschetrockner in schaubildlicher Darstellung,
Fig. 2 den Wäschetrockner in Draufsicht, teilweise weggebrochen,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 2,
Fig. 4 einen der Fig. 3 entsprechenden Schnitt, wobei jedoch die Gelenkhälften ihre Freigabestellung einnehmen,
Fig. 5 den Wäschetrockner in Seitenansicht, teilweise weggebrochen und
Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI der Fig. 2.
Der auf der Zeichnung dargestellte Wäschetrockner besteht, wie insbesondere aus der Fig. 1 ersichtlich, aus zwei im wesentlichen U-förmigen und zusammen einen rechtek-kigen Rahmen bildenden Bügeln 10 und 11, von denen jeder zwischen seinen beiden Schenkeln 12,13 bzw. 14,15 mehrere parallel nebeneinander angeordnete Träger für die Wäsche aufweist. Die Träger für die Wäsche werden dabei von metallischen Stangen 16 gebildet, die mit ihren Enden an den Schenkeln 12,13 des Bügels 10 bzw. an den Schenkeln 14,15 des Bügels 11 durch Schweissen gehaltert sind. Jeder der beiden Schenkel 12,13 bzw. 14,15 des einen U-förmigen Bügels 10 bzw. 11 ist mit seinem freien Ende mit dem freien Ende des etwa fluchtenden Schenkels 14,15 bzw. 12,13 des anderen U-förmigen Bügels 11 bzw. 10 über je ein Schwenkgelenk 17,18 bzw. 19,20 verbunden. Jedes Schwenkgelenk 17,18 bzw. 19,20 besteht dabei aus zwei Gelenkhälften 17
und 18 bzw. 19 und 20. Die Gelenkhälfte 17 ist dabei am Schenkel 12 des U-förmigen Bügels 10 vorgesehen, während die zugehörige zweite Gelenkhälfte 18 am Schenkel 14 des U-förmigen Bügels 11 vorgesehen ist. Die Gelenkhälfte 19 ist am Schenkel 13 des U-förmigen Bügels 10 und die zugehörige zweite Gelenkhälfte 20 am Schenkel 15 des U-förmigen Bügels 11 vorgesehen. Zur Befestigung an den zugehörigen Schenkeln 12,13,14 und 15 weisen die aus Kunststoff gefertigten Gelenkhälften 17,18,19 und 20 im wesentlichen radial verlaufende Ansätze 21 mit Einsteckaufnahmen 22 auf. Die freien Enden der Schenkel 12,13,14 und 15 sind mit Pressitz in diese Einsteckaufnahmen 22 einsetzbar.
Die beiden Schwenkgelenke 17,18 und 19,20 weisen eine gemeinsame Schwenkachse 23 auf, die von einer durchgehenden Stange mit rundem Querschnitt gebildet ist. Jede Gelenkhälfte 17,18,19 oder 20 ist aus einer einen mittigen Durchbruch 24 für die Schwenkachse 23 aufweisenden runden Scheibe 25 gebildet, die einen am Rand vorgesehenen, zur zugehörigen zweiten Gelenkhälfte gerichteten rohrförmigen Ansatz 26 aufweist. Der rohrförmige Ansatz 26 weist an seiner freien Stirnfläche radial verlaufende rippen-förmige Vorsprünge 27 auf, die als Rastung dienen und formschlüssig in die entsprechenden Ausnehmungen 28 zwischen den rippenförmigen Vorsprüngen 27 der zugehörigen zweiten Gelenkhälfte einfügbar sind. Die rippenförmigen Vorsprünge 27 weisen einen sägezahnförmigen Querschnitt auf, wobei die rechtwinklig zur Schwenkrichtung verlaufenden Zahnbrüsten die beim bestimmungsgemässen Gebrauch des Wäschetrockners am Schwenkgelenk auftretenden Belastungen aufnimmt.
Wie insbesondere aus der Fig. 3 ersichtlich, ist zwischen den beiden zusammengehörenden Gelenkhälften 17 und 18 eine Schraubendruckfeder 29 auf der Schwenkachse 23 aufgesteckt, die mit ihren Enden gegen die einander zugkehrten Böden 30 der von den rohrförmigen, die rippenförmigen Vorsprünge 27 aufweisenden Ansätze 26 gebildeten Ausnehmungen 31 anliegt. Die Schraubendruckfeder 29 ist somit bestrebt, die beiden Gelenkhälften 17,18 auseinanderzudrücken, so das die Rastungen der beiden zusammengehörenden Gelenkhälften 17 und 18 ausser Eingriff kommen. Diese Stellung ist in der Fig. 4 dargestellt. Da die beiden an dem Bügel 10 vorgesehenen Gelenkhälften 17 und 19 an der gleichen Seite der jeweiligen Schwenkgelenke und die beiden Gelenkhälften 18 und 20 des anderen Bügels an der anderen Seite der jeweiligen Schwenkgelenke vorgesehen sind,
werden bei einem Auseinanderdrücken der Gelenkhälften 17 und 18 auch die beiden Gelenkhälften 19 und 20 des zweiten Schwenkgelenkes auseinandergedrückt. Dies wird dadurch unterstützt, dass die Schenkel 12 und 13 des Bügels 10 und die Schenkel 14 und 15 des Bügels 11 mit den Stangen 16 im vorbestimmten Abstand zueinander gehalten werden. Falls erforderlich, kann dabei auch noch zwischen den Gelenkhälften 19 und 20 eine weitere Schraubendruckfeder 29 vorgesehen werden. Zum Zusammendrücken der Gelenkhälften 17 und 18 des ersten Schwenkgelenkes und der Gelenkhälften 19 und 20 des zweiten Schwenkgelenkes ist die Schwenkachse 23 an ihrem in den Fig. 2 und 3 links dargestellten Ende mit einem Anschlag 32 versehen. An dem anderen Ende der Schwenkachse 23 ist ein Exzenter 33 vorgesehen, der um eine Achse 34 schwenkbar ist, die quer zur Schwenkachse 23 verläuft. Der Exzenter 33 wird dabei, wie insbesondere aus den Fig. 2 und 5 ersichtlich, von einem an seinem die Achse 34 aufweisenden Ende exzentrisch zu dieser Achse 34 abgerundeten Hebel 35 gebildet. Die Grösse der Exzentrizität entspricht dabei mindestens der Höhe der rippenförmigen Vorsprünge 27. Das die exzentrische Abrundung aufweisende Ende des Exzenterhebels 35 ist, wie insbesondere aus der Fig. 5 ersichtlich, gabelförmig ausgebildet und nimmt das Ende
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der Schwenkachse 23 zwischen seinen beiden Schenkeln 36 auf. Dadurch ist eine einfache Halterung des Exzenterhebels 35 an der Schwenkachse 23 möglich.
Die Schwenkachse 23 weist an dem Schwenkgelenk 17,18, welches unmittelbar an dem Exzenterhebel 35 anliegt, einen weiteren Anschlag 37 auf, der von einer auf der Schwenkachse 23 aufgesetzten Scheibe gebildet ist. Diese Scheibe 37 stützt sich ihrerseits gegen von Einformungen der Schwenkachse 23 gebildete Vorsprünge 38 ab. Bei einer Betätigung des Exzenterhebels 35 erfolgt somit eine Abstützung des Schwenkgelenkes 17,18 mit der Scheibe 37, während die Abstützung an dem Schwenkgelenk 19,20 mit dem Anschlag 32 erfolgt. Der Exzenterhebel 35 ist in der Fig. 2 in seiner Wirkstellung dargestellt, in der die Gelenkhälften 17,18 und 19,20 gegeneinandergedrückt sind. Durch ein Schwenken des Exzenterhebels 35 in Richtung des Pfeiles 39 können die Gelenkhälften 17 und 18 und die Gelenkhälften 19 und 20 mit Hilfe der Schraubendruckfeder 29 auseinandergedrückt werden, bis die in der Fig. 4 dargestellte Freigabestellung erreicht ist. In dieser Stellung können die beiden U-förmigen Bügel gegeneinander verstellt und durch Überführen des Exzenterhebels 35 in die Wirkstellung in unterschiedlichen Winkelstellungen gegeneinander festgesetzt werden. Das Betätigen des Exzenterhebels 35 ist dabei in einfacher Weise mit einer Hand möglich, so dass die zweite Hand zum Überführen des einen U-förmigen Bügels in die gewünschte Lage frei bleibt.
Die U-förmigen Bügel 10 und 11 sind dabei von Rohren gebildet, so dass eine ausreichende Formstabilität bei geringem Gewicht möglich ist. An dem Scheitelteil 40 des U-förmigen Bügels 10 sind dabei Gummiringe 41 aufgesetzt, die als Schutzbandagen od. dgl. dienen, so dass der Wäschetrockner hiermit gegen eine Wand od. dgl. angelehnt werden kann. An dem Scheitelteil 42 des U-förmigen Bügels 11 sind zwei winkelförmige Füsse 43 vorgesehen, die das Aufstellen des Wäschetrockners auf den Boden, auf Wannenränder od. dgl. ermöglichen. Die Verwendungsmöglichkeiten des Anmeldungsgegenstandes sind sehr vielseitig, da durch das gegenseitige Verstellen der beiden U-förmigen Bügel 10 und s 11 eine Anpassung an unterschiedliche Verwendungsmöglichkeiten gegeben ist. Im gestreckten Zustand kann der Wäschetrockner mit den Füssen 43 auf einen Badewannenrand, ein Balkongeländer od. dgl. aufgesetzt und mit dem Scheitelteil 40 des U-förmigen Bügels 10 gegen eine Wand io oder einen Pfosten gelehnt werden. Je nach den Raumverhältnissen können jedoch die beiden U-förmigen Bügel 10 und 11 mehr oder weniger gegeneinander verknickt angeordnet werden. Der Wäschetrockner kann weiterhin in geknickter Stellung nahezu überall dachförmig aufgestellt 15 werden. In dieser dachförmigen Stellung kann der Wäschetrockner auch mit dem Scheitelteil 40 des U-förmigen Bügels 10 an Wandhaken od. dgl. aufgehängt werden, wobei sich die Füsse 43 an der Wand abstützen. Zum Verpacken des Wäschetrockners und zum Aufbewahren kann der Wäsche-20 trockner zusammengeklappt werden, indem die U-förmigen Bügel 10 und 11 parallel nebeneinanderliegen. Diese Stellung ist in den Fig. 2 bis 5 dargestellt.
Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausführung lediglich eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung 25 und diese nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und Abänderungen möglich. So könnte auch lediglich nur ein Schwenkgelenk 17,18 oder 19,20 mit Rastungen und Exzenterhebel 35 versehen sein. Weiterhin könnten die beiden Schwenkgelenke 17,18 und 19, 30 20 auch je für sich mit einem Exzenterhebel 35 versehen werden. Ferner könnte der Kraftspeicher statt von einer Schraubendruckfeder auch von einer Blattfeder od. dgl. gebildet werden. Schliesslich könnte die Feststelleinrichtung des Schwenkgelenkes auch von einer Lamellenkupplung 35 gebildet sein.
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2 Blatt Zeichnungen
Claims (16)
1. Wäschetrockner, bestehend aus zwei im wesentlichen U-förmigen und zusammen einen rechteckigen Rahmen bildenden Bügeln, von denen jeder zwischen seinen beiden Schenkeln mehrere parallel nebeneinander angeordnete Träger für die Wäsche aufweist und jeder der beiden Schenkel des einen U-förmigen Bügels mit seinem freien Ende mit dem freien Ende des etwa fluchtenden Schenkels des anderen U-förmigen Bügels über je ein Schwenkgelenk verbunden ist und die beiden U-förmigen Bügel über eine Feststelleinrichtung in unterschiedlichen Winkelstellungen gegeneinander festsetzbar sind, dadurch gekennzeichnet,
dass mindestens ein Schwenkgelenk (17,18 bzw. 19,20) mit Feststellmitteln aufweisenden Gelenkhälften (17,18 bzw.
19,20) gebildet ist, die mit einem an einer die beiden Gelenkhälften (17,18 bzw. 19,20) durchdringenden Schwenkachse (23) angreifenden und um eine quer zur Schwenkachse (23) verlaufenden Achse (34) schwenkbaren Exzenter (33) entgegen der Wirkung eines Kraftspeichers (29) axial gegenein-anderdrückbar und damit gegen Verschwenken sicherbar sind.
2. Wäschetrockner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede der beiden Gelenkhälften (17,18 bzw. 19,20) aus je einer einen mittigen Durchbruch (24) für die Schwenkachse (23) aufweisenden runden Scheibe (25) mit einem am Rand vorgesehenen, zur zweiten Gelenkhälfte gerichteten rohrförmigen Ansatz (26) gebildet ist und der rohrförmige Ansatz (26) an seiner freien Stirnfläche als Rastung radial verlaufende rippenförmige Vorsprünge (27) aufweist, die formschlüssig in die entsprechenden Ausnehmungen (28) zwischen den rippenförmigen Vorsprüngen (27) der zugehörigen zweiten Gelenkhälfte einfügbar sind.
3. Wäschetrockner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die rippenförmigen Vorsprünge (27) einen sägezahnförmigen Querschnitt aufweisen, wobei die. rechtwinklig zur Schwenkrichtung verlaufenden Zahnbrüste die beim bestimmungsgemässen Gebrauch des Wäschetrockners am Schwenkgelenk auftretenden Belastungen aufnimmt.
4. Wäschetrockner nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass jede aus Kuststoff gefertigte Gelenkhälfte (17,18,19,20) einen im wesentlichen radial verlaufenden Ansatz (21) mit einer Einsteckaufnahme (22) für das freie Ende des Bügelschenkels (12,13,14 oder 15) als Anforderung aufweist.
5. Wäschetrockner nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Kraftspeicher von einer auf der die beiden zusammenwirkenden Gelenkhälften (17,18 bzw. 19,20) durchgreifenden Schwenkachse (23) aufgesteckten Schraubendruckfeder (29) gebildet und zwischen den beiden Gelenkhälften (17,18 bzw. 19,20) angeordnet ist, die mit ihren Enden gegen die einander zugekehrten Böden (30) der von den rohrförmigen, die rippenförmigen Vorsprünge (27) aufweisenden Ansätze (26) gebildeten Ausnehmungen (31) anliegt.
6. Wäschetrockner nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die die beiden zusammengehörenden Gelenkhälften (17,18 bzw. 19,20) durchgreifende Schwenkachse (23) einen Anschlag (37) aufweist, der gegen die dem Exzenter (33) abgekehrte Aussenseite des Schwenkgelenkes (17,18) anliegt.
7. Wäschetrockner nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der um eine quer zur Schwenkachse (23) des Schwenkgelenkes ( 17,18) verlaufende Achse (34) begrenzt drehbare Exzenter (33) von einem an seinem die Achse (34) aufweisenden Ende exzentrisch zu dieser Achse (34) abgerundeten Hebel (35) gebildet ist.
8. Wäschetrockner nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Grösse der Exzentrizität mindestens der
Höhe der die Rastungen bildenden rippenförmigen Vorsprünge (27) entspricht.
9. Wäschetrockner nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das die exzentrische Abrun-dung aufweisende Ende des Exzenterhebels (35) gabelförmig ausgebildet ist und das Ende der Schwenkachse (23) des Schwenkgelenks (17,18 bzw. 19,20) zwischen den beiden Schenkeln (36) aufnimmt.
10. Wäschetrockner nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass beide Schwenkgelenke (17,18 bzw. 19,20) aus Rastungen (27) aufweisenden Gelenkhälften (17,18 und 19,20) gebildet sind und die beiden Schwenkachsen der beiden Schwenkgelenke von einer durchgehenden Stange (23) gebildet sind.
11. Wäschetrockner nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass von den beiden Schwenkgelenken (17,18 und 19,20) jeweils die beiden dem Exzenter zugekehrten Gelenkhälften (18,20) an den Schenkeln (14,15) des ersten U-förmigen Bügels (11) und die beiden anderen Gelenkhälften (17,19) an den Schenkeln (12,13) des zweiten U-förmigen Bügels (10) gehaltert sind.
12. Wäschetrockner nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Schenkel (12,13 bzw. 14,15) eines jeden U-förmigen Bügels (10 bzw. 11) mindestens in dem an den aufgesetzten Gelenkhälften anschliessenden Bereich mit wenigstens einer als Abstandhalter dienenden und einen Träger für die Wäsche bildenden Stange (16) miteinander verbunden sind.
13. Wäschetrockner nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die die Schwenkachsen (23) für die beiden Schwenkgelenke (17,18 und 19,20) bildende, durchgehende Stange (23) an ihrem, dem Exzenter (33) abgekehrten Ende einen von einer Anstauchung gebildeten Anschlag (32) aufweist, der gegen die Aussenseite des an diesem Ende der Stange (23) vorgesehenen Schwenkgelenkes anliegt.
14. Wäschetrockner nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der an dem Exzenter (33) anliegenden Schwenkgelenk (17,18) vorgesehene Anschlag (37) von einer mit einem Durchbruch auf die Schwenkachse (23) aufgesetzten Scheibe (37) gebildet ist, die sich ihrerseits gegen von Einformungen der Schwenkachse (23) gebildete Vorsprünge (38) abstützt.
15. Wäschetrockner nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden U-förmigen Bügel (10,11) von Rohren gebildet sind.
16. Wäschetrockner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das von zwei Gelenkhälften (17,18 bzw. 19,20) gebildete Schwenkgelenk als Feststelleinrichtung eine Lamellenkupplung aufweist.
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