CH636697A5 - Geschoss. - Google Patents

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CH636697A5
CH636697A5 CH504379A CH504379A CH636697A5 CH 636697 A5 CH636697 A5 CH 636697A5 CH 504379 A CH504379 A CH 504379A CH 504379 A CH504379 A CH 504379A CH 636697 A5 CH636697 A5 CH 636697A5
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impact
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target
pyrotechnic
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CH504379A
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Adolf Weber
Siegfried Rhau
Utz-Udo Ahlers
Original Assignee
Diehl Gmbh & Co
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    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B12/00Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material
    • F42B12/02Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect
    • F42B12/36Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect for dispensing materials; for producing chemical or physical reaction; for signalling ; for transmitting information
    • F42B12/44Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect for dispensing materials; for producing chemical or physical reaction; for signalling ; for transmitting information of incendiary type

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Description

Die Erfindung betrifft ein Geschoss mit einem Durch- Abprallen führen würde. Das Geschoss wird im Gegensatz dazu schlagskörper, der einen eine Stirnfläche und eine in die äussere um diese Greifkante in das Ziel hineingedreht, zumindest aber Geschossform übergehende Mantelfläche besitzenden Kopfteil 50 stark abgebremst, so dass in jedem Fall die zum Ansprechen des aufweist, mit einer vor dem Durchschlagskörper in einer ballisti- Aufschlagzünders erforderliche Verzögerung zustande kommt sehen Haube angeordneten, beim Zielaufschlag initiierbaren und die zweite pyrotechnische Masse gezündet wird. Somit ist pyrotechnischen Masse und einer zweiten, in einer inneren Aus- gewährleistet, dass es selbst in den Fällen, in denen die Impuls-nehmung des Durchschlagskörpers angeordneten pyrotechni- komponente des Durchschlagskörpers senkrecht zur Zielober-schen Masse, welche zumindest teilweise aus Sprengstoff be- 55 fläche nicht für ein Eindringen in diese ausreicht, infolge der steht und durch einen Aufschlagszünder initiierbar ist. Zersplitterung des Durchschlagskörpers bei der Detonation der
Ein Geschoss der vorgenannten Art ist aus der DE- zweiten pyrotechnischen Masse zu einer beträchtlichen Einwir-
OS 25 52 950 bekannt. Es handelt sich bei diesem bekannten kung auf das Ziel kommt.
Geschoss um ein Brandgeschoss, das bei einem Aufschlag auf Andererseits verhindert die auf der Stirnfläche des Durch gepanzerte oder auf ungepanzerte, mehrfach geschottete Ziele 60 schlagskörpers angeordnete kegelförmige Spitze, dass bei einem Brandwirkung sowohl auf der Zieloberfläche als auch im Innern angenähert senkrechten Zielaufprall die Verzögerung derart des Ziels, verbunden mit Splitterwirkung, hervorrufen soll. Die gross wird, dass es zu einer sofortigen unkontrollierten Defla-Zündung der zweiten, im Durchschlagskörper angeordneten py- gration des in der pyrotechnischen Masse enthaltenden Spreng-rotechnischen Masse wird dabei durch einen als Aufschlagzün- stoffs kommt. Da sich die grösstmögliche Splitterwirkung nur der ausgebildeten Bodenzünder eingeleitet. 65 dann einstellt, wenn die Splitter durch die Detonationsfront der
Der, im Fall dieses bekannten, vorzugsweise zur Bekämp- im Durchschlagskörper angeordneten pyrotechnischen Masse fung gepanzerter Ziele vorgesehenen Geschosses gehärtete zusätzlich in Richtung Zielobjekt beschleunigt werden, ist hier-
Durchschlagskörper weist eine aus zwei kegelförmigen Berei- zu eine kontrollierte Initiierung vom Geschossboden, d.h. in
3 636 697
diesem Fall vom Bodenzünder her, erforderlich. Dies wäre bei richtung gegenüber der Geschosswachse sowohl nach innen als einer Deflagration des Sprengstoffs, wie sie bei einem zu harten, auch nach aussen gegenüber dieser Achse geneigt angeordnet d.h. nicht zeitlich gedehnten Aufprall auftreten könnte, nicht sein. Weiterhin können die Flächen 4 und 5 neben der hier mehr gewährleistet. dargestellten planen Oberfläche auch Wölbungen aufweisen.
Die günstigste Abstimmung zwischen einer möglichst gros- 5 Wichtig ist dabei, dass in jedem Fall die scharfe Greifkante 6
sen Ansprechwahrscheinlichkeit bei flachen Auftreffwinkeln erhalten bleibt.
und einer optimalen Wirkungsentfaltung des Geschosses bei an- Der gegenüber dem übrigen Durchschlagskörper zurückgenähert senkrechtem Aufprall ergibt sich dabei, wenn das in- springende Kopfteil 2 weist weiterhin eine gleichzeitig als Befe-nere Flächenstück einen Öffnungswinkel von etwa 150° um- stigungsrille für eine Geschosshaube 7 dienende, als Eindrehung schliesst und sein Durchmesser an der Grundfläche in etwa dem i0 ausgebildete Sollbruchstelle 8 auf. Diese ist von der Mantelflä-halben Durchmesser der Stirnfläche des Durchschlagskörpers che des Durchschlagskörpers ebenfalls scharfkantig abgesetzt, entspricht, und wenn das äussere Flächenstück mit der Mantel- wodurch eine Art zweiter Greifkante entsteht. Das Geschoss ist fläche einen Winkel von etwa 90° umschliesst. Dabei sind im mit einem Führungsring 9 versehen und hinten mit einer Boden-Rahmen der Erfindung aber auch erheblich kleinere Winkel, schraube 10,11 veschlossen. Diese Bondenschraube 10,11 ist d.h. eine spitzwinklige Ausbildung der Greifkante denkbar, wo- 15 Teil eines von hinten in das Geschoss, d.h. in den Durchschlags-durch die Greifwirkung zusätzlich verbessert wird. Diese Greif- körper 1, eingeschraubten Bodenzünders 12. Die Haube 7 und wirkung, insbesondere bei extrem flachen Auftreffwinkeln, der Durchschlagskörper 1 enthalten je eine pyrotechnische kann auch dadurch noch zusätzlich erhöht werden, dass eine den Masse 13 bzw. 14. Dabei entsteht die unter der Haube angeord-zurückspringenden Kopfteil vom übrigen Durchschlagskörper nete pyrotechnische Masse 13 aus Brandmasse und kann zu trennenden Sollbruchstelle derart als scharfkantige Eindrehung 20 ihrer Initiierung zusätzlich einen Anzündsatz 15 aufwiesen. Die ausgebildet ist, dass hierdurch eine zusätzliche Greifkante ent- im Durchschalgskörper 1 angeordnete pyrotechnische Masse 14 steht, die insbesondere bei diesen extrem spitzen Auftreffwin- besteht in dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel aus-keln wirksam wird. Auch hier liegt es im Rahmen der Erfin- schliesslich aus Sprengstoff. Vor ihr ist ferner eine massive Ein-dung, dass diese Greifkante spitzwinklig ausgebildet ist. läge 16 in Form eines Pfropfens aus einem pyrophor wirkenden
Dadurch, dass der Durchschlagskörper im Innern seines 25 Metall, in diesem Fall aus Zirkonium, angeordnet. Die Trenn-
Kopfteils einen Pfropfen aus Zirkonium oder einem anderen stelle zwischen der pyrotechnischen Masse 14 und der Einlage pyrophor wirkenden Metall aufnehmen kann, werden bei einer 16 liegt dabei in unmittelbarer Nähe der Sollbruchstelle 8. Intiierung der zweite pyrotechnischen Masse ausserhalb des
Zielobjekts infolge eines sehr flachen Auftreffwinkels zusätzlich Trifft dieses Geschoss unter einem relativ flachen Auftreff-
glühende Metallsplitter in das Innere des Zielobjekts geschleu- 30 winkel auf ein gepanzertes oder mehrfach geschüttetes Ziel, so dert. Dadurch wird im Zielinnern nicht nur eine Splitterwirkung wird zunächst die ballistische Haube 7 zerstört und die unter herbeigeführt, sondern zugleich eine intensive Brandwirkung dieser angeordnete pyrotechnische Masse 13 initiiert, wobei sie erreicht. Um die Reichweite dieser Splitter möglichst gross zu mindestens die Zieloberfläche mit Brand überzieht. Die nach gestalten, ist es überdies vorteilhaft, wenn die zweite pyrotech- dem Bersten der Haube 7 nunmehr freiliegende Greifkante 6
nische Masse ausschliesslich aus Sprengstoff besteht. 35 verhindert ein Gleiten des Durchschlagskörpers 1 entlang der
Wenn schliesslich die Trennstelle zwischen der Einlage aus Zieloberfläche und bewirkt so die für die Initiierung des Boden-
pyrophor wirkendem Metall und der zweiten pyrotechnischen zünders 12 notwendige Verzögerung. Die im Durchschlagskör-
Masse in unmittelbarer Nähe der Übergangsstelle zu liegen per 1 angeordnete zweite pyrotechnische Masse 14, in diesem kommt, werden nicht nur die Zerlegung des Durchschlagskör- Fall Sprengstoff, wird dadurch in unmittelbarer Nähe des Ziels pers und die Tiefenwirkung des Geschosses begünstigt, es wird 40 zur Detonation gebracht, wobei ein Teil der Splitter des Durch-
dadurch zugleich die Möglichkeit einer Einwirkung des Zirkons schlagskörpers 1 sowie der massiven Einlage 16 in das Ziel ein-
auch auf die Zieloberfläche geschaffen. dringt, gegebenenfalls auch unter Mitreissen von Teilen der
Weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus der nachfol- brennenden pyrotechnischen Masse 13. Somit ergibt sich auch genden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Aus- bei sehr flachen Auftreffwinkeln noch eine beträchtliche Einführungsbeispiels hervor. Die Figur zeigt dabei einen Längs- 45 Wirkung auf das Ziel.
schnitt durch ein Geschoss nach der Erfindung. Bei grösseren Auftreffwinkeln, insbesondere bei nahezu
Das Geschoss weist einen als Hohlkörper ausgebildeten senkrechtem Aufprall, verhindert andererseits die Spitze 4 ei-
Durchschlagskörper 1 auf, dessen Kopfteil 2 aus einer Stirnflä- nen zu starken Aufschlag des Durchschlagkörpers, welcher ein che und einer in die äussere Geschossform übergehenden Man- schlagartiges Umsetzen des in der pyrotechnischen Masse 14
telfläche 3 besteht. Die Stinrfläche des Kopfteils 2 setzt sich bei 50 enthaltenen Sprengstoffs ohne den Aufbau einer Detonations-
dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel aus einer inneren, front bewirken würde. Die durch die Spitze 4 erzielte zeitliche kegelig geneigten Fläche 4 und einer äusseren, etwa senkrecht Dehnung des Abbremsvorgangs verhindert eine solche Defla-
zur Geschossachse verlaufenden Fläche 5 zusammen. Letztere gration, zugleich wird durch die auftretende Verzögerung der ist durch eine scharfe, in diesem Ausführungsbeispiel angenä- Bodenzünder 12 initiiert, der seinerseits die pyrotechnische hert rechtwinklige Greifkante 6 von der Mantelfläche 3 abge- 55 Masse 14 vom Geschossboden her anzündet. Auf diese Weise setzt. Die Neigung der inneren Fläche 4 beträgt etwa 75° gegen- entsteht eine gerichtete Detonationsfront, welche die Splitter
über der Geschossachse, ihr Durchmesser an der Grundfläche des Durchschlagskörpers 1 und der Einlage 16 zusätzlich in entspricht in etwa dem halben Durchmesser der Stirnfläche. Die Richtung auf das Zielobjekt beschleunigt und so die grösst-
Fläche 5 kann neben der hier dargestellten senkrechten Aus- mögliche Splitterwirkung herbeiführt.
C
1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

  1. 636 697
    2
    PATENTANSPRÜCHE chen bestehende Spitze auf, wobei der Öffnungswinkel des äus-
    1. Geschoss mit einem Durchschlagskörper, der einen eine seren Kegelabschnitts geringer ist als der Öffnungswinkel an der Stirnfläche und eine in die äussere Geschossform übergehende Spitze des Durchschlagskörpers. Die in seinem Innern angeord-Mantelf läche besitzenden Kopfteil aufweist, mit einer vor dem nete zweite pyrotechnische Masse, die zumindest teilweise aus Durchschlagskörper in einer ballistischen Haube angeordneten, 5 Sprengstoff besteht, wird beim Zielaufschlag durch den Boden-beim Zielaufschlag initiierbaren pyrotechnischen Masse und ei- zünder initiiert, wodurch der Durchschlagskörper zerbirst. Die ner zweiten, in einer inneren Ausnehmung des Durchschlags- dabei entstehenden Splitter dringen zusammen mit einem Teil körpers angeordneten pyrotechnischen Masse, welche zumxn- der pyrotechnischen Masse weiter in das Innere des Ziels ein. dest teilweise aus Sprengstoff besteht und durch einen Auf- Bei der Bekämpfung von schnell beweglichen Zielobjekten, schlagzünder initiierbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass bei io insbesondere von Flugzeugen, trifft in der Regel die Mehrzahl der aus zwei Flächenstücken (4,5) verschiedener Neigung be- der Geschosse unter relativ flachen Auftreffwinkeln das Ziel, stehenden Stirnfläche des Kopfteils (2) das innere Flächenstück Verwendet man nun für diesen Zweck Geschosse, die die vor-
    (4) den kleineren Öffnungswinkel aufweist und das äussere, den stehend beschriebene Form aufweisen, so kann es passieren, grösseren Öffnungswinkel aufweisende und mindestens angenä- dass zwar die ballistische Haube zerstört wird, der Durch-hert senkrecht zur Geschossachse verlaufende Flächenstück (5) 15 schlagskörper jedoch lediglich aus seiner Flugbahn abgelenkt durch eine scharfkantige Greifkante (6) von der Mantelfläche wird, d.h. an der Zieloberfläche abprallt. Da das Geschoss hier-(3) des Kopfteils (2) abgesetzt ist. bei nicht hinreichend stark verzögert wird, spricht der Auf-
  2. 2. Geschoss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass schlagzünder nicht an und das Geschoss bleibt somit nahezu das innere Flächenstück (4) einen Öffnungswinkel von etwa wirkungslos.
    150° umschliesst und sein Durchmesser an der Grundfläche in 20 Aufgabe der Erfindung ist es nun, ein Geschoss der genann-etwa dem halben Durchmesser der Stirnfläche des Durch- ten Art so auszubilden, dass es auch bei geringen Auftreffwin-
    schlagskörpers (1) entspricht, und dass das äussere Flächenstück kein, bei denen der Durchschlagskörper zunächst nicht die Aus-
    (5) mit der Mantelfläche (3) einen Winkel von etwa 90° um- senwand des Zielobjekts durchschlägt, noch sicher gezündet schliesst. wird, zugleich aber bei einem angenähert senkrechten Aufprall
  3. 3. Geschoss nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch 25 seine optimale Wirkung entfaltet.
    gekennzeichnet, dass der Kopfteil (2) einen geringeren Durch- Weiterhin ist es Aufgabe einer Ausführungsform der Erfin-
    messer als der übrige Durchschlagskörper (1) aufweist und von dung, das Geschoss so auszubilden, dass auch bei einer ausser-diesem durch eine als scharfkantige Eindrehung ausgebildete halb des Ziels ausgelösten Initiierung des Aufschlagzünders Sollbruchstelle (8) getrennt ist. noch eine möglichst grosse Einwirkung auf das Zielobjekt er-
  4. 4. Geschoss nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch 30 zielt wird.
    gekennzeichnet, dass der Kopfteil (2) des Durchschlagskörpers Zur Lösung der Hauptaufgabe weist bei der aus zwei Flä-
    (1) in seinem Inneren eine massive, die Form eines Pfropfens chenstücken verschiedener Neigung bestehenden Stirnfläche aufweisende Einlage (16) aus einem pyrophor wirkenden Me- des Kopfteils das innere Flächenstück den kleineren Öffnungstall, insbesondere Zirkonium, oder aus einer ein solches enthal- winkel auf und ist das äussere, den grösseren Öffnungswinkel tenden Legierung aufweist. 35 aufweisende und mindestens angenähert senkrecht zur Ge-
  5. 5. Geschoss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass schossachse verlaufende Flächenstück durch eine scharfkantige die zweite, in der inneren Ausnehmung des Durchschlagskör- Greifkante von der Mantelfläche des Kopfteils abgesetzt.
    pers (1) angeordnete pyrotechnische Masse (14) ausschliesslich Zur Lösung der weiteren Aufgabe kann der Kopfteil des aus Sprengstoff besteht. Durchschlagskörpers in seinem Innern eine massive, pfopfen-
  6. 6. Geschoss nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch 40 förmige Einlage aus einem pyrophor wirkenden Metall aufwei-gekennzeichnet, dass die Trennstelle zwischen der Einlage (16) sen. Die zweite, in der inneren Ausnehmung des Durchschlagsaus pyrophor wirkendem Metall und der zweiten pyrotechni- körpers angeordnete pyrotechnische Masse kann ausschliesslich sehen Masse (14) in unmittelbarer Nähe der Sollbruchstelle (8) Sprengstoff sein.
    liegt. Die scharfkantige Begrenzung der Stirnfläche des Durch-
    45 schlagskörpers unterbindet bei einem Auftreffen unter extrem spitzem Aufschlagwinkel ein mögliches Gleiten des Durchschlagskörpers entlang der Zieloberfläche, das dann zu einem
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