CH637008A5 - Fitted sheet and method for its manufacture - Google Patents

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CH637008A5
CH637008A5 CH73679A CH73679A CH637008A5 CH 637008 A5 CH637008 A5 CH 637008A5 CH 73679 A CH73679 A CH 73679A CH 73679 A CH73679 A CH 73679A CH 637008 A5 CH637008 A5 CH 637008A5
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fitted sheet
mattress
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edges
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CH73679A
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English (en)
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Helene Jaschke-Rupp
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Jaschke Helene Rupp
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    • D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04B—KNITTING
    • D04B1/00—Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes
    • D04B1/14—Other fabrics or articles characterised primarily by the use of particular thread materials
    • D04B1/18—Other fabrics or articles characterised primarily by the use of particular thread materials elastic threads
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G9/00—Bed-covers; Counterpanes; Travelling rugs; Sleeping rugs; Sleeping bags; Pillows
    • A47G9/02—Bed linen; Blankets; Counterpanes
    • A47G9/0238—Bed linen
    • A47G9/0246—Fitted sheets
    • D—TEXTILES; PAPER
    • D10—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
    • D10B—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
    • D10B2503/00—Domestic or personal
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    • D10B2503/062—Fitted bedsheets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft ein Spannbettuch aus elastischem Material mit einem Oberteil, bei dem an Rändern nach innen und gegeneinander umgeschlagene, mit dem Oberteil zwei Taschen bildende Lappen angeordnet sind, wobei die gegeneinandergekehrten spannzuglosen Längsränder der Lappen eine Öffnung für das Überziehen einer Matratze bilden und die Lappen in Funktionsstellung die Unterseite der Matratze bereichsweise untergreifen, sowie ein Verfahren zu dessen Herstellung.
Bei einem bekannten Spannbettuch dieser Art (DE-OS 2 444 268) erstrecken sich die Lappen über die Länge der Querränder des Spannbettuchs; die Lappen sind mit ihren seitlichen Rändern mit den Längsrändern des Oberteils des Spannbettuches verbunden; die gegeneinandergekehrten Längsränder der Lappen haben einen erheblichen Abstand voneinander, so dass die Lappen an den Enden des Spannbettuches eine Haube oder Kappe zum Überziehen der einander gegenüberliegenden Enden der Matratze bilden. Liegt die Matratze flach, soll das Leintuch gespannt sein. Dabei besteht die Gefahr, dass dieses Spannbettuch entlang seinen Längsseiten nicht richtig gespannt ist, wenn die Hauben oder Taschen nicht genügend tief sind. Sind sie jedoch sehr tief, ist das Überziehen der Matratze entsprechend schwierig oder gar unmöglich. Ausserdem entstehen an den Stellen, an denen die Enden der Längsränder der Lappen mit den Längsrändern des Oberteils verbunden sind, Spannungsspitzen, die zu einem frühzeitigen Einreissen des Bettuches an diesen Stellen führen können.
Aus dem DE-GM 1 935 638 ist ein Spannbettuch bekannt, bei welchem an den Schmal- und den Längsseiten Umschlagstreifen die Matratzenunterseite übergreifen, wobei diese Umschlagstreifen an den Ecken mittels einer Naht verbunden sind und elastisches Fasermaterial für die Spannung sorgt. Auch dabei ist das Überziehen einer Matratze,
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die häufig ein relativ grosses Gewicht hat, schwierig, weil praktisch alle vier Seiten der Matratze in entsprechende «Taschen» eingesteckt werden müssen und gleichzeitig die entsprechende Spannung erzeugt werden muss. Dadurch wird s auch die Breite der Randstreifen zumindest begrenzt.
Weiterhin gehört durch die GB-PS 1 218 393 bereits ein Bettuch mit einem Oberteil, bei dem an Rändern nach innen gegeneinander umgeschlagene, mit dem Oberteil zwei Taschen bildende Lappen angeordnet sind, wobei die gegenein-lo andergekehrten spannzuglosen Längsränder der Lappen eine Öffnung für das Überziehen einer Matratze bilden und die Lappen in Funktionsstellung die Unterseite der Matratze bereichsweise untergreifen, zum Stand der Technik, bei dem die Lappen sich über die gesamte Länge der Längsränder des 15 Oberteils des Bettuches erstrecken und mit ihren seitlichen Rändern mit den stirnseitigen Rändern des Oberteils des Bettuches verbunden sind. Das Bettuch besteht aus einem nicht gewebten, unelastischen Zellulosematerial, das nach Gebrauch weggeworfen werden soll; die Längsränder der 20 Lappen befinden sich in erheblichem Abstand voneinander. Da dieses Bettuch aus unelastischem Zellulosematerial hergestellt ist, muss es von vorneherein verhältnismässig grosszügig dimensioniert sein, damit es im Gebrauch nicht beschädigt wird. Spannungsspitzen etwa an den Stellen, an de-25 nen die Längsränder der Lappen mit den Längsrändern des Oberteils verbunden sind, treten deshalb kaum auf.
Schliesslich zeigt und beschreibt die US-PS 3 858 256 ein spannbares Bettuch, bei welchem an den Schmal- und den Längsseiten Umschlagstreifen die Matratzenunterseite über-30 greifen. An einer Schmalseite ist der Umschlagstreifen geschlitzt, um das Beziehen der Matratzen zu erleichtern. Zum Spannen des Bettuches sind besondere Spannzüge vorgesehen, die das Bettuch aufwendig machen und im Gebrauch, insbesondere beim Waschen, erheblichem Verschleiss unter-35 liegen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Spannbettuch der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem die Spannkraft trotz fehlender Spannzüge verbessert ist, wobei die Gefahr eines Ausreissens an den Stellen, an denen die 40 Enden der Längsränder der Lappen mit den Längsrändern des Oberteils verbunden sind, auch bei wiederholter Benutzung auf einfache Weise weitgehend ausgeschlossen ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebenen Mass-45 nahmen gelöst. Dadurch ergeben sich zwei gegeneinander gerichtete Taschen, die über die gesamte Länge des Spannbettuches verlaufen, so dass grosse Teile einer Matratze um-fasst werden können. Dennoch ist das Überziehen einfach, da in Querrichtung der Matratze beim Überziehen nur rela-sotiv kleine Wege entstehen. Dabei kann überall ein straffer Sitz erzielt werden und es besteht nicht die Gefahr, dass aufgrund der Spannkräfte Bereiche des Spannbettuches von der Matratze abgehoben oder teilweise unter ihr herausgezogen werden. Dennoch wird auch in vorteilhafter Weise ein Gum-55 mizug od.dgl. zur Erzielung eines straffen Sitzes vermieden. Zum Aufspannen kann die eine Tasche über den entsprechenden hochgehobenen Matratzenbereich gestülpt werden, wonach die Matratze entgegengesetzt hochgehoben und nun die zweite Tasche übergestülpt wird, was aufgrund der Ela-6o stizität des Spannbettuches ohne Mühe und in sauberer und schneller Weise geschehen kann und wobei es vorteilhaft ist, dass diese beiden Matratzenbereiche jeweils die Längsränder sind, die nur wenig auseinanderliegen. Durch das Übergreifen der gegeneinandergekehrten Längsränder an ihren 65 Enden werden die in den Längsrändern auftretenden Zugspannungen so geleitet, dass Spannungsspitzen nicht auftreten. Durch die Überlappung der Längsränder der Lappen bei entspanntem Bettuch ist sichergestellt, dass unter keinen
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Umständen Bettuchränder über den Matratzenrand nach oben wandern, wobei die Erstreckung der Taschen an den Längsrändern der Bettuchoberseite trotz der weitgehenden Bedeckung der Matratzenunterseite durch das Bettuch ein verhältnismässig einfaches Beziehen der Matratze möglich ist.
Es ist vorteilhaft, wenn das Spannbettuch mit den Lappen aus einem Stück besteht. Dadurch kann die Fertigung vereinfacht und unnötiger Verschnitt in den Eckbereichen vermieden werden, der sonst häufig zur Berücksichtigung der Matratzenhöhe anfällt. Dabei ist es vorteilhaft, wenn die Lappen an den stirnseitigen Rändern des Oberteils des Spannbettuches mit ihren Rändern angenäht sind.
Zur Erfindung gehört auch ein Verfahren zur Herstellung eines Spannbettuches, welches die vorbeschriebenen Merkmale aufweist. Dieses Verfahren besteht darin, dass ein Schlauchstück hergestellt und an den Enden zugenäht wird, wobei vor oder nach dem Zusammennähen der Enden die gegeneinandergekehrten Längsränder der Lappen durch einen Längsschnitt gebildet werden.
Auf diese Weise lässt sich das Spannbettuch beispielsweise auf einer Rundstrickmaschine vorfertigen, wonach es praktisch keines wesentlichen Zuschnittes mehr bedarf, sondern lediglich die Enden zusammengenäht und die Längsränder eventuell gesäumt werden müssen. Dadurch entsteht schnell und einfach ein Spannbettuch mit entlang seinen Längsrändern angeordneten Taschen, wobei die Vorteile der Herstellung auf einer Rundstrickmaschine ausgenutzt werden können.
Nachstehend ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt in schematisierter Darstellung:
Fig. I eine schaubildliche Darstellung einer mit dem er-findungsgemässen Spannbettuch überzogene Matratze mit Blickrichtung schräg von unten,
Fig. 2 eine Ansicht der Unterseite eines entspannten Spannbettuches und
Fig. 3 eine Ansicht der Unterseite eines gespannten Spannbettuches sowie
Fig. 4 einen stark schematisierten Querschnitt durch ein erfindungsgemässes Spannbettuch und die an ihm vorhandenen Taschen.
Ein im ganzen mit 1 bezeichnetes Spannbettuch dient zum Überziehen einer in üblicher Weise etwa rechteckför-migen Matratze 2. In Funktionsstellung wird dabei die Matratze 2 von noch näher zu beschreibenden Teilen des Spannbettuches 1 untergrifFen und aufgrund elastischer Rückstellkräfte wird das ganze Spannbettuch unter Spannung gehalten und liegt dann glatt, insbesondere auf der Oberfläche der Matratze 2 auf.
Zum Untergreifen der Matratze 2 ist vorgesehen, dass das Spannbettuch 1 an zwei einander gegenüberliegenden Rändern des Oberteils, im Ausführungsbeispiel an den Längsrändern 3, jeweils einen unter die Matratze 2 reichenden Lappen 4 von der Länge des jeweiligen Randes, im Ausführungsbeispiel also von der Länge der Matratze 2, aufweist. Die quer zu den Längsrändern 3 verlaufenden Ränder 5 des Oberteils des Spannbettuches 1 sind mit diesen Lappen 4 verbunden, zwischen deren gegeneinandergekehrten Längsrändern 6 eine über die gesamte Lappenbreite, im Ausführungsbeispiel über die gesamte Matratzenlänge, reichende Öffnung, im Ausführungsbeispiel ein entsprechender Schlitz 7 od.dgl., vorgesehen ist. Seine Elastizität erhält das Spannbettuch 1 dadurch, dass es wenigstens zu einem Teil aus elastischen Fasern oder elastischem Gewebe oder Gewirke od.dgl. besteht.
Vor allem anhand der Fig. 1 erkennt man, dass das Spannbettuch 1 mit den Lappen 4 aus einem Stück besteht. Die Lappen 4 sind an den Längsrändern 3 des Spannbettuches 1 nach innen umgeschlagen angeordnet und an den stirnseitigen Querrändern 5 des Oberteils des Bettuches mit ihren Rändern angenäht. Man erkennt in Fig. 1 deutlich diese Naht 8, die in vorteilhafter Weise dabei von dem einen zu dem anderen Lappen hin durchgehend sein kann, was aufgrund der noch zu beschreibenden Überlappung der gegeneinandergekehrten Längsränder 6 der Lappen 4 ermöglicht wird.
Durch diese zum Untergreifen der Matratze 2 vorgesehenen, jeweils mit dem die Oberseite der Matratze 2 bedeckenden Tuchbereich 9 (vgl. Fig. 4) verbundenen Lappen 4 werden also zwei einander gegenüberliegende, etwa rechteckige Taschen mit einer gemeinsamen durchgehenden Taschenwand als obere Abdeckung 9 der Matratze 2 gebildet. Lediglich unter der Spannung in der Benutzungslage klaffen die gegeneinandergekehrten Längsränder 6 der Taschen in der in Fig. 1 und 3 dargestellten Weise auseinander.
In Fig. 2 erkennt man, dass der in Funktionsstellung an der Unterseite der Matratze 2 befindliche Längsschlitz 7 etwa in der Mitte zwischen beiden Längsrändern 3 des Spannbettuches 1 angeordnet ist. Dadurch ergibt sich eine symmetrische Ausbildung, die sowohl bei der Herstellung als auch bei der Handhabung einfach ist.
Wie bereits erwähnt, überlappen sich die gegeneinandergekehrten Längsränder 6 des Schlitzes 7 bei entspanntem Spannbettuch, was in Fig. 2 angedeutet ist. Dabei sind im Ausführungsbeispiel die Längsränder 6 des Schlitzes 7 gesäumt und die Überlappung der Längsränder 6 entspricht in entspannter Position etwa der Breite des Saumes 10. Daraus ergibt sich, dass die durch Säume 10 verstärkten Längsränder 6 an ihren Enden 11 übereinandergreifen und durch die stirnseitige Verbindungsnaht 8 in dieser Position fixiert sind. Diese Naht 8 erhält dadurch also eine zusätzliche Funktion. Durch diese Überlappung der Enden 11 der Säume 10 wird die Rückstellkraft innerhalb des Spannbettuches in diesen Bereichen vergrössert. Dennoch wird durch die Naht 8 ein Ausreissen in diesem Endbereich des Schlitzes 7 verhindert.
Besonders günstig ist es, wenn das Spannbettuch aus einer Mischung aus Baumwollfäden und elastischen Kunststoffaden, z.B. Polyamid, besteht. Dabei kann es aus einem Frotteegewebe, -gewirke od.dgl. bestehen. Dies ergibt ein pflegeleichtes und dennoch angenehmes Spannbettuch.
Man erkennt deutlich, dass das erfindungsgemässe Spannbettuch keinen Verschnitt in den Eckbereichen notwendig macht und dennoch ein glattes Anlegen an die gesamte Matratze erlaubt. Dabei werden in vorteilhafter Weise Gummizüge und deren Befestigung vermieden, so dass auch bei unbenutztem Bettuch dieses glatt zusammengelegt werden kann. Statt der schlitzartigen Öffnung mit den sich überlappenden Rändern könnte dabei gegebenenfalls auch eine etwas grössere Öffnung benutzt werden.
Ein besonders einfaches Herstellungsverfahren für ein solches Spannbettuch 1 besteht darin, dass ein Schlauchstück etwa von der Länge des späteren Spannbettuches 1 von einem gestrickten, gewebten oder gewirkten Textil-schlauch abgeschnitten und an den beiden Enden zugenäht wird und dass zuvor oder danach ein Längsschlitz eingeschnitten und vorzugsweise gesäumt wird. Eine andere Möglichkeit besteht darin, bei einem rechteckigen oder quadratischen Tuch zwei etwa gleich grosse Lappen gegeneinander umzuschlagen, die dann aufeinanderliegenden Ränder dieser Lappen und des Tuches miteinander vernähen und den verbleibenden Schlitz oder die verbleibende Öffnung vorzugsweise vorher mit einem Saum zu versehen.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

637 008 PATENTANSPRÜCHE
1. Spannbettuch aus elastischem Material mit einem Oberteil, bei dem an Rändern nach innen und gegeneinander umgeschlagene, mit dem Oberteil zwei Taschen bildende Lappen angeordnet sind, wobei die gegeneinandergekehrten spannzuglosen Längsränder der Lappen eine Öffnung für das Überziehen einer Matratze bilden und die Lappen in Funktionsstellung die Unterseite der Matratze bereichsweise untergreifen, dadurch gekennzeichnet, dass die Lappen (4) sich über die gesamte Länge der Längsränder des Oberteils des Spannbettuches erstrecken und mit ihren seitlichen Rändern mit den stirnseitigen Rändern (5) des Oberteils des Spannbettuches verbunden sind, dass die gegeneinandergekehrten Längsränder (6) der Lappen (4) an ihren Enden (11) übereinandergreifen und dass sich diese Längsränder (6) bei entspanntem Bettuch überlappen.
2. Spannbettuch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es mit den Lappen (4) aus einem Stück besteht.
3. Spannbettuch nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lappen (4) an den stirnseitigen Rändern (5) des Oberteils des Spannbettuches mit ihren Rändern angenäht sind.
4. Verfahren zur Herstellung eines Spannbettuches nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schlauchstück hergestellt und an den Enden zugenäht wird, wobei vor oder nach dem Zusammennähen der Enden die gegeneinandergekehrten Längsränder (6) der Lappen (4) durch einen Längsschnitt gebildet werden.
CH73679A 1978-07-07 1979-01-25 Fitted sheet and method for its manufacture CH637008A5 (en)

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