CH637199A5 - Gasheizofen. - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Gasheizofen mit einem Abgaskanal und einem Gebläse zur zwangsweisen Führung der Abgase.
Solche mit Fremdzug arbeitenden Gasheizöfen sind bekannt. Die DE-OS 2154457 ist dafür ein Beispiel. Der Vorteil des Fremdzuges besteht hauptsächlich darin, dass der Abgaskanal einen kleinen Strömungsquerschnitt haben kann, was besonders interessant ist, wenn das Abgas statt in einem Kamin, durch ein Loch in der Aussenwand nach aussen geführt wird.
In der Praxis werden zum Heizen von Räumen allerdings solche Gasheizöfen mit Fremdzug praktisch nicht eingesetzt. Man begnügt sich vielmehr mit Gasheizöfen, bei denen die Verbrennungsluft und das Abgas durch natürlichen Zug geführt ist. Die Gründe hierfür sind vor allem regelungstechnischer Art.
Um die Wärmeabgabe von Gasheizöfen dem Wärmebedarf anzupassen, regelt man die Gaszufuhr des Gasbrenners zwischen einer Gross- und einer Kleinstellung. Würde ein solcher Gasheizofen mit Fremdzug arbeiten, so müsste natürlich auch der Ventilator selbst geregelt werden oder aber es müsste bei konstanter Ventilatorleistung eine geregelte Drosselung der angesaugten Verbrennungsluft entsprechend des jeweiligen Luftbedarfs vorgesehen sein.
Um diesen Aufwand einzusparen, könnte man einen Gasheizofen so ausbilden, dass er entweder immer mit konstanter Leistung arbeitet oder aber ausgeschaltet ist. Dies bringt in der Praxis jedoch den Nachteil mit sich, dass sich der Heizkörper dann so rasch erwärmt bzw. abkühlt, dass es durch Wärmedehnungen zu Knackgeräuschen kommt, die eine erhebliche Belästigung darstellen. Von der Verwendung von Gussheizkörpern, bei denen solche Knackgeräusche nicht auftreten, ist man jedoch heute aus Kostengründen abgekommen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Gasheizofen der eingangs genannten Art zu entwickeln, der billig in der Herstellung ist, keine Knackgeräusche verursacht, durch Fremdzug nur einen im Querschnitt kleinen Abgaskanal benötigt und stets mit möglichst hohem Wirkungsgrad arbeitet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die in der Kennzeichnung des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Die erfinderische Lösung baut auf der Erkenntnis auf, dass trotz der erforderlichen Verwendung von Heizkörpern aus Guss der Gasheizofen nicht teurer wird als Gasheizöfen mit blechernen Heizkörpern, weil durch den Fremdzug der Wärmeübergang so verbessert wird, dass die Wärmeaustauschflächen beträchtlich kleiner werden können. Auch die Kosten für das Gebläse amortisieren sich durch die geringere Baugrösse des erfindungs-gemässen Heizofens und durch seinen gegenüber bisher bekannten Gasheizöfen stets konstant hohen Wirkungsgrad.
Die Vorteile des erfindungsgemässen Gasheizofens sind vielfältig. Wird der Gasheizofen an einen Kamin angeschlossen, so kann die sonst erforderliche Abgasklappe entfallen, da bei stillstehendem Gebläse keine Raumluft durch den Gasheizofen in den Kamin gelangen kann, da das Gebläse diese Verbindung versperrt, zumindest aber den Strömungswiderstand dieser Verbindung stark erhöht. Somit ist auch ohne Abgasklappe ein Wärmeverlust im Raum bei nicht arbeitendem Gasheizofen vermieden.
Des weiteren ist keine Strömungssicherung erforderlich, weil durch das Gebläse der Druck des Abgases immer ausreichend höher ist als der Druck im Kamin, so dass ein durch Überdruck im Kamin bedingter Rückstau des Abgases nicht auftreten kann. Das Gebläse stellt auch sicher, dass durch Druckschwankungen im Kamin die Brennerfunktion nicht gestört wird.
Da der Abgaskanal im Querschnitt sehr klein sein kann, braucht man nur ein kleines Loch in der Aussenwandung zum Durchführen des Abgaskanals vorzusehen. Dies kann durch Bohren erfolgen. Das Loch in der Wand ist infolge seines geringen Durchmessers derart unauffällig, dass die Aussenfas-sade optisch nicht verändert wird. Weiterhin sind keine Windschutzeinrichtungen im Abgaskanal und am Luftansaugkanal erforderlich, da durch das vorgesehene Gebläse und die geringen Querschnitte der Kanäle windbedingte Druckschwankungen wenig Einfluss auf die angesaugte Luftmenge haben. Da dem Gasheizofen durch das Gebläse stets die optimale Menge Verbrennungsluft zugeführt wird, kann der Wirkungsgrad des Gasheizofens stets optimal hoch sein.
Nach der Erfindung arbeitet der Ventilator nur, wenn auch der Brenner arbeitet. Da der Brenner ohnehin geringe Geräusche erzeugt, tritt durch das Laufen des Ventilators keine zusätzliche Belästigung ein. Wenn der Brenner nicht in Betrieb ist, steht auch der Ventilator still, so dass keine störenden, summenden Geräusche auftreten. Da der Gasheizofen stets mit Fremdzug arbeitet, sind die Strömungsgeschwindigkeiten im Inneren des Heizkörpers hoch. Dadurch ist der Wärmeübergang gut, so dass der Gasheizofen wesentlich kleiner baut als die bisher verwendeten Gasheizöfen.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, dass der mittlere Bereich des Heizkörpers zu beiden Seitenflächen hin ohne Rippen zum Anschliessen eines Luftkanals ausgebildet ist. Durch diese Ausgestaltung wird der Heizkörper vielseitig verwendbar. Man kann an ihn den Abgaskanal unmittelbar anschliessen, um den Gasheizofen mit einem Kamin zu verbinden. Es ist aber auch möglich, den Luftkanal im mittleren Bereich anzuschliessen, um über diesen Gaskanal die Verbrennungsluft zu führen, wenn der Gasheizofen an eine Aussenwand aufgestellt werden soll und die Verbrennungsluft von aussen angesaugt und das Abgas nach aussen ausgestossen werden sollen.
Weitere Anschlussmöglichkeiten des erfindungsgemässen Gasheizofens ergeben sich durch die in den übrigen abhängigen Ansprüchen gekennzeichneten Massnahmen.
Günstig ist es auch, wenn gemäss einer anderen Ausgestaltung der Erfindung das Gebläse ein Radiallüfter ist und unterhalb des
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Heizkörpers angeordnet wird. Das Gebläse kann ohne Umbau wahlweise Luft aus dem Luftkanal oder aus dem Raum ansaugen. in dem der Gasheizofen installiert ist. Die durch den Luftkanal angesaugte Luft erwärmt sich beim Abwärtsströmen entlang des Heizkörpers, so dass dem Gasbrenner vorgewärmte Luft zugeführt wird.
Der Installationsaufwand ist besonders gering, wenn gemäss einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung der Abgaskanal und der Verbrennungsluftkanal als Einzelrohre ausgebildet sind. Bei Aussenanschluss brauchen dann nur mit einer Bohrmaschine zwei Löcher in die Wand zum Durchschieben der beiden Einzelrohre vorgesehen zu werden. Somit ist der Aufwand weit geringer , als wenn ein Mauerdurchbruch herkömmlicher Art zu erzeugen ist, welcher mit den üblichen Ansaug- und Abgasstutzen versehen wird.
Die Erfindunglässt zahlreiche Ausführungsmöglichkeiten zu. Drei davon sind in der Zeichnung dargestellt und werden nachfolgend beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht des erfindungsgemässen Gasheizofens:
Fig. 2 den Gasheizofen gemäss Fig. 1 im Seitenschnitt;
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Gasheizofen gemäss den Fig. 1 und 2:
Fig. 4 eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform des erfindungsgemässen Gasheizofens ;
Fig. 5 eine Draufsicht auf den Gasheizofen in der Fig. 4;
Fig. 6 einen Seitenschnitt durch eine dritte Ausführungsform des erfindungsgemässen Gasheizofens.
Die Fig. 1,2 und 3 zeigen einen Gasheizofen 1, welcher in üblicher Weise aus einem Gehäuse 2 und einem Heizkörper 3 besteht. Im Inneren des Heizkörpers 3 ist ein üblicher Gasbrenner 4 angeordnet, der seine Verbrennungsluft von unten her durch einen Einlass 5 erhält. Ein Abgaskanal 6 ist im oberen Teil des Heizkörpers 3 an einem Abgasanschluss 7 angeschlossen. Ein entsprechender Abgasanschluss 8 befindet sich auf der gegenüberliegenden Seitenwand des Heizkörpers 3. Der Abgasanschluss 8 ist jedoch durch einen Deckel 9 verschlossen. Er dient dazu, den Gasheizofen wahlweise von vorne oder hinten 5 anschliessen zu können.
Wie Fig. 1 zeigt, hat der Heizkörper 3 aussenseitig Rippen 10, so dass für die aussen an ihm vorbeiströmende Luft eine ausreichend grosse Wärmeaustauschfläche zur Verfügung steht. Der Heizkörper 3 hat jedoch einen mittleren Bereich 11 ohne Rip-io pen. In diesem Bereich sind zum einen die Angasanschlüsse 7 und 8 vorgesehen, zum anderen ist er so gestaltet, dass ein Luftkanal 12 dort befestigt werden kann.
In diesem Luftkanal 12 mündet unterhalb des Abgaskanals 6 ein Verbrennungsluftkanal 13.
15 Der dargestellte Gasheizofen ist zum Anschluss an eine Aussenwand 14 ausgebildet. Diese Aussenwand wird, wie Fig. 2 zeigt, am Abgaskanal 6 und von Verbrennungsluftkanal 13 durchdrungen. Die angesaugte Verbrennungsluft strömt durch den Luftkanal 12 abwärts und gelangt zu einem als Radiallüfter 20 ausgebildeten Gebläse 15 und von dort über den Einlass 5 in das Innere des Heizkörpers 3.
Die Fig. 4 und 5 zeigen, dass der Gasheizofen 1 auch mit einer Stirnfläche einer Aussenwand zugewandt angeordnet werden kann. Zu diesem Zweck sind die beiden Stirnflächen des Gas-25 heizofens 1 so ausgebildet, dass sich auf ihnen ein dem Luftkanal 12 entsprechender weiterer Luftkanal 18 aufsetzen lässt, durch den Verbrennungsluft dem Gebläse 15 zuströmt. Ein Abgasanschluss 19 ist dann entsprechend dem Abgasanschluss 7 in den Stirnwänden des Gasheizofens 1 vorgesehen.
30 Die Fig. 6 zeigt, dass der Gasheizofen 1 auch an einen Kamin 16 angeschlossen werden kann, ohne dass er wesentlich verän-dertwerden muss. Es ist lediglich der Luftkanal 12 wegzulassen, so dass das Gebläse 15 die Verbrennungsluft aus dem Raum ansaugt, in dem der Gasheizofen 1 aufgestellt ist.
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2 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Gasheizofen mit einem Abgaskanal (6) und einem Gebläse (15) zur zwangsweisen Führung des Abgases, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
a) Der Gasbrenner (4) ist zur Regelung der Heizleistung lediglich an- und abschaltbar.
b) Das Gebläse ( 15) ist mit dem Gasbrenner (4) an- und abschaltbar.
c) Der Heizkörper (3) des Gasheizofens (1) ist aus Gusseisen oder Aluminiumguss.
2. Gasheizofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der mittlere Bereich ( 11 ) des Heizkörpers (3) zu beiden Seitenflächen hin ohne Rippen zum Anschliessen eines Luftkanals (12) ausgebildet ist.
3. Gasheizofen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftkanal (12) zur Zuführung der Verbrennungsluft ausgebildet ist und der Abgaskanal (6) durch diesen Luftkanal
( 12) an einen Abgasanschluss (7) des Heizkörpers (3) geführt ist.
4. Gasheizofen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Gebläse (15) ein Radiallüfter ist und unterhalb des Heizkörpers (3) angeordnet ist.
5. Gasheizofen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Heizkörper (3) zusätzlich an seiner anderen Seitenfläche ein Blindloch als Abgasanschluss (8) hat.
6. Gasheizofen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich auch die Stirnseiten des Heizkörpers (3) zum Anschluss eines weiteren Luftkanals (18) ausgebildet sind.
7. Gasheizofen nach Anspruch 1, mit einem Verbrennungsluftkanal, dadurch gekennzeichnet, dass der Abgaskanal (6) und der Verbrennungsluftkanal (13) als Einzelrohre ausgebildet sind.
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