CH637327A5 - Process for producing composite materials - Google Patents

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CH637327A5
CH637327A5 CH634278A CH634278A CH637327A5 CH 637327 A5 CH637327 A5 CH 637327A5 CH 634278 A CH634278 A CH 634278A CH 634278 A CH634278 A CH 634278A CH 637327 A5 CH637327 A5 CH 637327A5
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epoxy resin
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organic
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Herbert Franz
Horst Krause
Dietrich Helm
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Schering Ag
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Verbundwerkstoffen aus Werkstoffen unter Mitverwendung von organischen oder anorganischen Einlagematerialien und unter Verwendung von Epoxidharzen und Imidazolinen der im Anspruch 1 angegebenen Formel als Härtungsmittel. In der glasfaserverstärkte Kunststoffe verarbeitenden Industrie rückt der Mehrschichtenaufbau der Werkstücke immer mehr in den Vordergrund. Dies trifft insbesondere für die Sport-mittelindustrie, vor allem der Skiindustrie, zu. Diese Herstellungsweise erfordert schnelle und feste Verklebung von gleichen oder unterschiedlichen Materialien, z. B. Kunststoffen (Polyäthylen, ABS), Holz und Metall mit sich selbst oder untereinander unter Einbau der Glasfaserverstärkung.
Weiterverbreitete Praxis ist eine Herstellungsweise, bei der ausgehärtete Glaslaminat, sogenannte Glashartgewebe, mit den genannten anderen Materialien unter Verwendung von zu Duroplasten aushärtenden Klebstoffen - insbesondere auf Epoxidharzbasis - verklebt werden.
Wünschenswert ist es, die Glasfaserverstärkung als vorimprägniertes, lagerfähiges Klebeprepreg einzusetzen.
Dabei würde beim Verpressen mit den anderen Materialien, die bei der Vorimprägnierung angewandte Bindemittelkomponente gleichzeitig als Bindemittel für den sich bildenden glasfaserverstärkten Kunststoff und als Klebstoff wirken.
Es ist verschiedentlich versucht worden, eine für die Praxis annehmbare Lösung des Problems zu finden. Zum Teil wurden dabei lösungsmittelhaltige Systeme verwendet, die aber naturgemäss zu Umweltproblemen führen.
Daneben erfordert die Verdampfung der Lösungsmittel den Einsatz von Energie. Die Rückgewinnung der verdampften Lösungsmittel ist aus ökonomischen Gesichtspunkten recht schwierig, so dass sie im Regelfall durch Nachverbrennung mit zusätzlichem Energieaufwand vernichtet werden. Deshalb wurden in letzter Zeit für den genannten Zweck Versuche mit lösungsmittelfreien Systemen durchgeführt.
Durch Fortfall des Lösungsmittels ergeben sich auf der anderen Seite aber verarbeitungstechnische Probleme, wie z.B. zu hohe Tränkviskositäten, erhöhte Reaktionsgeschwindigkeit des Bindemittelsystems und damit kürzere Topfzeiten.
Das Viskositätsproblem ist in einigen Fällen durch Auswahl geeigneter niedrigviskoser Harze bzw. Harzmischungen mehr oder minder gut lösbar. Demgegenüber konnten die gegenläufigen Forderungen der Praxis, nämlich möglichst lange Lagerstabilität bei Raumtemperatur einerseits sowie schnelle und vollständige Härtung unter möglichst milden Bedingungen anderseits bei gleichzeitigem Erhalt guter Klebwerte und mechanischer Eigenschaften, bisher nicht befriedigend gelöst werden.
Einerseits kann man nach Zubereitung der Harz/Härter-Mischung die Faserverstärkung imprägnieren und direkt im «nassen Zustand» mit den zu verbindenden Materiahen verpressen, anderseits kann man das in der vorimprägnierten Faserverstärkung enthaltende Bindemittel zunächst einer Vorreaktion unterwerfen - gegebenenfalls unter leicht erhöhter Temperatur - und anschliessend mit den übrigen Materialien verpressen.
Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung von Verbundwerkstoffen aus Werkstoffen unter Mitverwendung von organischen oder anorganischen Einlagematerialien unter Formgebung und Aushärtung, welches ohne die oben genannten Mängel einen optimalen Kompromiss aller Forderungen aufweist, bereitzustellen.
Die erhaltenen Verbundwerkstoffe können zur Herstellung von Sportgeräten, wie Skiern, verwendet werden. Diese Aufgabe konnte überraschenderweise dadurch gelöst werden, dass den als Bindemittel verwendeten flüssigen Epoxidharzen Imidazoline der im Anspruch 1 angegebenen Formel als Härtungsmittel zugefügt werden.
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Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass Imidazolinverbindungen der allgemeinen Formel
H(NH-CH0-CH0) —N — C J-R
2 2* I Ii
H„C N
2\ /
ch2 J z worin R einen gegebenenfalls verzweigten Alkylrest mit weniger als 10 C-Atomen einen Alkylenrest der Formel -(CHR')y-, worin R' Wasserstoff oder Methyl ist, und y 4 bis 8 ist oder die Gruppe -CH(OH)-ch3 bedeutet, x = 1,2, 3 und z gleich der Wertigkeit von R ist, als Härtungsmittel allein oder in Mischung mit weiteren Härtern für die mit flüssigen Epoxidharz/Härter-Bindemitteln getränkten organischen oder anorganischen Einlagematerialien verwendet werden.
Im erfindungsgemässen Verfahren werden insbesondere übliche Werkstoffe, wie z.B. Kunststoffe, Holz, Metall unter Mitverwendung von beispielsweise Kunstharzlaminaten als Einlagematerialien, die als Versteifungs- oder Verklebungs-einlagen dienen, mitverwendet.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemässen Verfahrens werden Mischungen der Imidazolinverbindungen der allgemeinen Formel als Härtungsmittel für mit flüssigen Epoxidharz/Härter-Bindemitteln getränkten organischen oder anorganischen Einlagematerialien verwendet.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemässen Verfahrens werden in der ersten Stufe die organischen oder anorganischen Einlagematerialien bei Raumtemperatur mit dem Bindemittel, bestehend aus Ep-oxidharz/Härter-Mischungen, imprägniert und in dieser Stufe in den halbfesten, aber noch schmelzbaren Zustand überführt und dann in zweiter Stufe die so hergestellten, zwischen die zu verklebenden Substrate gebrachten Prepregs unter Anwendung von Druck und Temperatur ohne Mitverwendung weiterer Bindemittel ausgehärtet.
Die Herstellung von 2-Alkyl-3-aminoalkylimidazolinen aus Carbonsäuren und Polyaminen ist bekannt. In der DE-AS 1 089 544 wird die Umsetzung von Carbonsäuren mit 10 bis 22 Kohlenstoffatomen mit Diäthylentriamin, Triäthylen-tetramin, Tetraäthylenpentamin unter Abspaltung von 2 Molen Wasser beschrieben. Die erhaltenen Imidazoline können auch zum Härten von Epoxidharzen verwendet werden.
Die im erfindungsgemässen Verfahren eingesetzten Imidazoline sind flüssige Reaktionsprodukte aus geradkettigen oder verzweigten aliphatischen Monocarbonsäuren mit weniger als 10 Kohlenstoffatomen, wie z.B. Essigsäure, Propinsäure, Milchsäure, Buttersäure, Valeriansäure, Capronsäure, Äthylhexansäure, 2-Methylbuttersäure oder aus gegebenenfalls verzweigten aliphatischen Dicarbonsäuren mit 6-10 C-Atomen, wie Adipinsäure, Trimethyladipinsäure, Pimelinsäure, Suberinsäure, Azelainsäure, Sebazinsäure mit mehrwertigen Aminen, wie Triäthylentetramin, Tetraäthylenpent-amin, insbesondere Diäthylentriamin oder deren Gemisch.
Bevorzugt wird das Umsetzungsprodukt aus Essigsäure und Diäthylentriamin, d.h. 2-Methyl-3-aminoäthylimid-azolin-(2), allein eingesetzt. Werden gleichzeitig jedoch niedrigviskose Epoxidharze verwendet, wird die Tränkviskosität für eine einwandfreie Handhabung zu gering. Der Zusatz von üblichen viskositätserhöhenden Mitteln ist zwar möglich, hat aber auf der anderen Seite unerwünschte Auswirkungen auf das Härtungsverhalten und beeinträchtigt die
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Endeigenschaften der Produkte. Es wurde nun gefunden,
dass es durch die Verwendung von Mischungen der im erfindungsgemässen Verfahren nach Anspruch 1 angegebenen Härter untereinander oder mit anderen auf diesem Gebiet üblichen Härtern, wobei insbesondere Mischungen verwendet werden, welche mindestens 50 Gew.-%, bevorzugt aber 95 - 70 Gew.-%, bezogen auf Gesamthärtungsmittel, 2-Me-thyl-3-aminoäthylenimidazolin-(2) enthalten, möglich ist, die Tränkviskositäten in gewünschter Weise einzustellen,
ohne dass dadurch die Eigenschaften der Endprodukte negativ beeinflusst werden.
Als Epoxidharze kommen bevorzugt flüssige Glycidyl-äther mit zwei oder mehr Epoxidgruppen pro Molekül auf Basis von mehrwertigen ein- oder mehrkernigen Phenolen, wie z.B. Resorcin, 4,4'-Dihydroxidiphenylpropan-2,2 (Bisphenol A), 4,4'-Dihydroxiphenylmethan .(Bisphenol F) und Novolaken (Phenol-F ormaldehyd-Kondensationsprodukte), zum Einsatz.
Falls erforderlich, können zur Erzielung spezieller Forderungen die Harze auch als Mischungen eingesetzt oder im Bedarfsfalle mit geringen Mengen der auf dem Epoxidharzsektor bekannten und gebräuchlichen sogenannten reaktiven Verdünner modifiziert werden.
Das im erfindungsgemässen Verfahren bevorzugt eingesetzte Epoxidharz ist ein flüssiger Diglycidyläther auf Basis von Bisphenol A mit einem Epoxidwert von 0,5 bis 0,55 und einer Viskosität von g 25 Pa • s bei 25 °C.
Als Einlagematerialien dienende Verstärkungsmaterialien können die üblichen organischen bzw. anorganischen Stoffe in Form von Fasern, Matten, Strängen oder bevorzugt von Geweben verwendet werden. Falls gewünscht, können auch geringe Mengen von Füll-, Färb- oder üblichen Hilfsstoffen mitverwendet werden.
Der Anteil des Härters im Bindemittel kann - in Abhängigkeit von der Struktur des Härters - innerhalb 5 bis 50 Gew.-%, bezogen auf Epoxidharz, variiert werden. Die optimalen Harz/Härter-Verhältnisse werden auch noch in geringem Masse durch die gewünschten mechanischen und chemischen Eigenschaften des Endproduktes sowie den Anforderungen an Lagerstabilität bzw. Härtungsgeschwindigkeit beeinflusst. Sie lassen sich jedoch für jeden speziellen Fall mit wenigen Handversuchen bestimmen.
Für das erfindungsgemäss bevorzugt eingesetzte Bindemittelsystem (Bisphenol A Diglycidyläther, Ep-Wert 0,52 und 2-Methyl-3-aminoäthylimidazolin-(2)) sowie Mischungen der im erfindungsgemässen Verfahren verwendeten Härtungsmittel mit 95 - 70 Gew.-%, bezogen auf Gesamthärtungsmittel, an 2-Methyl-3-aminoäthylimidazolin-(2) sind insbesondere Harz/Härter-Verhältnisse von 100 : 5 bis 100: 30, vorzugsweise von 100:10 bis 100 : 20, möglich.
Es war nicht voraussehbar, dass durch die im erfindungsgemässen Verfahren eingesetzten Bindemittelsysteme die teilweise kontroversen Forderungen der Praxis in so überraschend hohem Masse erfüllt werden konnten.
So wird ein guter Kompromiss zwischen langer Lagerstabilität und schneller Aushärtung bei wenig erhöhten Temperaturen erzielt. Es sind mit dem im erfindungsgemässen Verfahren bevorzugten System Härtungstemperaturen von gewöhnlich nur 50-100 °C erforderlich, so dass die auf dem Verbundwerkstoffsektor üblicherweise mitverwendeten Werkstoffe wie Holz und organische Kunststoffe wie Polyäthylen und ABS-Mischpolymerisate problem- und gefahrlos verklebt werden können. Falls gewünscht, kann natürlich auch bei Temperaturen oberhalb 100 °C gehärtet werden. Die optimalen Härtungsbedingungen können für jeden speziellen Fall mit wenigen Handversuchen ermittelt werden.
Neben verbesserten mechanischen Werten wie Biegefestigkeit, Flexibilität, verbesserter Wärmebeständigkeit (Mar-
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tenswert), konnten auch die Klebwerte an verschiedenen Substraten miteinander bzw. untereinander, insbesondere die Holzhaftung und die Haftung an Polyäthylen, gegenüber dem Stand der Technik stark verbessert werden.
Aufgrund des geringen Dampfdrucks und des verminderten Amincharakters der im erfindungsgemässen Verfahren verwendeten Härter ist weiterhin die Möglichkeit von Intoxikationen bei der Verarbeitung sehr gering. Mit dem erfindungsgemässen Verfahren können Sportgeräte, wie z. B. Skier, Skistöcke, Wasserskier, Surfbretter, Tennisschläger, Hockeyschläger, Angelruten usw., nach den auf diesem Gebiet üblichen Verfahren der Formgebung und Aushärtung hergestellt werden.
Aufgrund der ausgezeichneten Chemikalienbeständigkeit der mit den im erfindungsgemässen Verfahren verwendeten Härtern bzw. Härtergemische hergestellten Verbundwerkstoffe ist der Einsatz, ausser auf dem bevorzugten Sportmittelsektor, auch auf anderen GFK-Sektoren wie z. B. dem Wickelsektor oder im Faserspritzverfahren mit Erfolg möglich.
Beispiel 1
100 Gewichtsteile Bisphenol-A-diglycidyläther (Epoxid-äquivalentmasse 190) werden mit 15 Gewichtsteilen 2-Me-thyl-3-aminoäthylimidazolin-(2) gemischt und in eine mit Trennmittel versehene, in einem Wärmeschrank auf 100 °C vorgeheizte Stahlform gegossen. Bei 100 °C werden im Verlauf von 15 Minuten 4 mm starke Prüfplatten ausgehärtet. Nach dem Entfernen werden aus den Prüfplatten Normkleinstäbe hergestellt. In gleicher Weise werden zum Vergleich Probekörper aus dem genannten Epoxidharz und Di-äthylaminopropylamin als handelsüblichem Härter hergestellt.
Die Prüfungen erfolgten gemäss DIN-Vorschriften.
Polyäthylenfolien bei 4 °C gelagert. Verglichen wurde mit Glasgeweben, die mit einer 100:10-Gewichtsteile-Mischung aus handelsüblichem Härter und Epoxidharz gem. Beispiel 1 getränkt waren.
Erfindungsgemässes Beispiel
Vergleichsbeispiel
Martenswert
Biegefestigkeit
Durchbiegung
Schlagzähigkeit
75 °C
150 N/mm2 100% der Prüfkörper >6 mm 40 Nmm/mm2
53 °C
120 N/mm2 90% der Prüfkörper >6 mm 30 Nmm/mm2
Beispiel 2
100 Gewichtsteile des Epoxidharzes wie in Beispiel 1 werden mit 15 Gewichtsteilen 2-Methyl-3-aminoäthylimid-azolin-(2) vermischt. Das Gemisch wird auf die Fügeteile aus Aluminium-Kupfer-Magnesium-Legierung, zweifach plattiert, aufgebracht.
Die Aushärtung erfolgt bei 100 °C in 15 Minuten. Gemäss DIN 53 283 wird nun die Bindefestigkeit bestimmt. Verglichen wird mit dem handelsüblichen System gemäss Beispiel 1:
Erfindungsgemässes Beispiel
Vergleichsbeispiel
Bindefestigkeit 20 N/mm2
13 N/mm2
Beispiel 3
100 Gewichtsteile Epoxidharz wie in Beispiel 1 werden mit 15 Gewichtsteilen 2-Methyl-3-aminoäthylimidazolin-(2) vermischt. Mit dieser Mischung werden 30 x 30 cm grosse Glasgewebe in Leinenbindung imprägniert und zwischen
Erfindungsgemässes Beispiel
Vergleichsbeispiel
15
Lagertemperatur Lagerzeit (Tage) Konsistenz des Prepregs
Eigenschaften beim Härten
Endeigenschaften
4° 14
4° 14
hart, spröde hart, spröde guter Fluss sehr gute Holzhaftung (Holz- haftung ausriss)
schlechter Fluss schlechte Holz-
Beispiel 4
20 Es wurden Glasgewebe wie in Beispiel 3 mit Mischungen aus mit 10% reaktivem Verdünner modifiziertem Bisphenol A-Epoxidharz (Epoxidäquivalentmasse 190) und 2-Methyl-3-aminoäthylimidazolin(2) imprägniert. Zum Vergleich wurde das Lagerverhalten an mit handelsüblichen Harz/Härter-25 Mischungen getränkten Geweben gem. Beispiel 1 geprüft.
30
reaktiv verdünntes Bisphenol A-Harz/ 2-Methyl-3-amino-äthylimidazolin 100/15
Vergleichsbeispiel
35
Lagertemperatur Lagerzeit (Tage) Konsistenz des Prepregs
Eigenschaften bei Härtung
Endeigenschaften
4° 14
4° 14
hart, spröde hart, spröde
40
guter Fluss sehr gute Holzhaftung (Holz-ausriss)
schlechter Fluss mässige Holzhaftung
Beispiel 5
Glasgewebe mit einem Flächengewicht von 200 g in Lei-45 nenbindung wurde mit einer Mischung gemäss Beispiel 1 imprägniert und mit Polyäthylenfolien abgedeckt bei —15 °C gelagert. Nach 4 Wochen Lagerung wurden 14 Lagen bei 150 °C in 30 Minuten zu einem Glashartgewebe verpresst. Die Biegefestigkeit gemäss DIN 53 452 für dieses Laminat so wurde mit 450 N/mm2 bestimmt.
Beispiel 6
Die gegenüber dem Stand der Technik schnellere Härtung des erfindungsgemässen Systems wird in folgendem 55 Versuch nachgewiesen: Gemäss Beispiel 1 werden Prüfplatten hergestellt. Die Aushärtung erfolgt bei 80 °C.
Härtungsbedingungen
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Erfindungsgemässes Beispiel
Vergleichsbeispiel
15 Min/80 °C
65
20 Min/80 °C
Biegefestigkeit
Martenswert
Biegefestigkeit
Martenswert
150 N/mm2
58 °C
150 N/mm2
60 =C
nicht messbar, nicht ausgehärtet nicht messbar, nicht ausgehärtet 130 N/mm2
50 °C
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Beispiel 7
100 Gew.-Teile des Epoxidharzes gemäss Beispiel 1 werden mit 15 Gew.-Teilen des Kondensationsproduktes aus Adipinsäure und Diäthylentriamin als Härtungsmittel gemischt und gemäss Beispiel 1 ausgehärtet und abgeprüft. Das Produkt wies die folgenden mechanischen Werte auf:
Martenswert Biegefestigkeit Durchbiegung Schlagzähigkeit Viskosität Pa • s/25 °C Wasseraufnahme nach Lagerung 5h/100 °C
75 °C 150 N/mm2 100% der Prüfkörper > 6 mm 20 Nmm/mm2 2,2
100 mg
Beispiel 8
100 Gew.-Teile des Epoxidharzes gemäss Beispiel 1 werden mit 7,5 Gew.-Teilen 2-Methyl-3-aminoäthylimid-azolin-(2) und 7,5 Gew.-Teilen des Härters aus Beispiel 7 gemischt und gemäss Beispiel 1 ausgehärtet und abgeprüft. Es wurden die folgenden Werte gefunden:
Martenswert Biegefestigkeit Durchbiegung Schlagzähigkeit Wasseraufnahme nach Lagerung 5h/100 °C Viskosität Pa • s/25 °C
73 °C 150 N/mm2 100% der Prüfkörper > 6 mm 30 Nmm/mm2
125 mg 0,22
Beispiel 9
100 Gew.-Teile des Epoxidharzes gemäss Beispiel 1 wurden mit 13,5 Gew.-Teilen 2-Methyl-3-aminoäthylimidazo-lin-(2) und 1,5 Gew.-Teilen des Härters gemäss Beispiel 7 vermischt und gemäss Beispiel 1 ausgehärtet und geprüft. Es wurden die folgenden Werte gefunden:
Martenswert Biegefestigkeit Durchbiegung Schlagzähigkeit
75 °C 150 N/mm2 100% der Prüfkörper > 6 mm 35 Nmm/mm2
Beispiel 10
100 Gew.-Teile des Epoxidharzes gemäss Beispiel 1 wurden mit 15 Gew.-Teilen des Kondensationsproduktes aus Milchsäure und Diäthylentriamin als Härtungsmittel ver-5 mischt und gemäss Beispiel 1 ausgehärtet und abgeprüft. Es wurden die folgenden Werte gefunden:
Martenswert 53 C
Biegefestigkeit 140 N/mm2
Durchbiegung 100% der Prüfkörper > 3 mm io Schlagzähigkeit 15 Nmm/mm2
Viskosität Pa ■ s/25 °C 2,0
Beispiel 11
100 Gew.-Teile des Epoxidharzes gemäss Beispiel 1 wur-15 den mit 7,5 Gew.-Teilen 2-Methyl-3-aminoäthylimidazo-lin-(2) und 7,5 Gew.-Teilen des Härters gemäss Beispiel 10 vermischt und gemäss Beispiel 1 ausgehärtet und abgeprüft. Das Produkt wies die folgenden Werte auf:
Martenswert 73 CC
20 Biegefestigkeit 150 N/mm2
Durchbiegung 80% der Prüfkörper > 6 mm
Schlagzähigkeit 30 Nmm/mm2
Viskosität Pa • s/25 °C 0,17
25 Beispiel 12
100 Gew.-Teile des Epoxidharzes gemäss Beispiel 1 wurden mit 13,5 Gew.-Teilen 2-Methyl-3-aminoäthylimidazo-lin-(2) und 1,5 Gew.-Teilen des Härters gemäss Beispiel 10 vermischt und gemäss Beispiel 1 ausgehärtet und abgeprüft. 30 Das Produkt wies die folgenden Werte auf:
Martenswert 73 °C
Biegefestigkeit 150 N/mm2
Durchbiegung 100% der Prüfkörper > 6 mm
Schlagzähigkeit 30 Nmm/mm2
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Beispiel 13
Die gemäss Beispiel 1 hergestellten Normkleinstäbe wurden 6 Monate bei Raumtemperatur in den angegebenen Lösungsmitteln bzw. Lösungen gelagert und dann die Rest-40 biegefestigkeit bestimmt. Es wurden die folgenden Werte gefunden:
Trichlor- NaOH
Benzin Äthanol Benzol Aceton äthylen Essigester Wasser 10%ig
Biege-festigkeit
N/mm2 140 132 135 104 122 125 103 103

Claims (5)

  1. 637 327
  2. 2. Verfahren gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Mischungen der Imidazolinverbindungen der im Anspruch 1 aufgeführten allgemeinen Formel als Härtungsmittel für die mit flüssigen Epoxidharz/Härter-Bindemitteln getränkten organischen oder anorganischen Einlagematerialien verwendet werden.
    2
    PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Herstellung von Verbundwerkstoffen aus Werkstoffen unter Mitverwendung von organischen oder anorganischen Einlagematerialien unter Formgebung und Aushärtung, dadurch gekennzeichnet, dass Imidazolin-verbindungen der allgemeinen Formel
    H(NH-CH0-CH0) —N — C —R
    *i II
    h2cn h
    L CH2
    worin R einen gegebenenfalls verzweigten Alkylrest mit weniger als 10 C-Atomen, einen Alkylenrest der Formel -(CHR')y- worin R' Wasserstoff oder Methyl ist und y 4 bis 8 ist, oder die Gruppe-CH(OH)-CH3 bedeutet, x = 1, 2, 3 und z gleich der Wertigkeit von R ist, als Härtungsmittel allein oder in Mischung mit weiteren Härtern für die mit flüssigen Epoxidharz/Härter-Bindemitteln getränkten organischen oder anorganischen Einlagematerialien verwendet werden.
  3. 3. Verfahren gemäss Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Mischungen der Imidazolinverbindungen der im Anspruch 1 aufgeführten allgemeinen Formel verwendet werden, die mindestens 50 Gew.-%, insbesondere 95-70 Gew.-%, bezogen auf Gesamthärtungsmittel, 2-Methyl-3-amino-äthylimidazolin-(2) enthalten.
  4. 4. Verfahren gemäss den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in erster Stufe die organischen oder anorganischen Einlagematerialien bei Raumtemperatur mit dem Bindemittel, bestehend aus Mischungen aus Epoxidharzen und den in den Ansprüchen 1 bis 3 aufgeführten Härtern, imprägniert und in erster Stufe in den halbfesten, aber noch schmelzbaren Zustand übergeführt werden und dann in zweiter Stufe die so hergestellten, zwischen die zu verklebenden Substrate gebrachten Prepregs unter Anwendung von Druck und Temperatur ohne Mitverwendung weiterer Bindemittel ausgehärtet werden.
  5. 5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Epoxidharz/Härter-Gewichtsverhält-nis zwischen 100 : 5 bis 100 : 30 liegt.
CH634278A 1977-06-13 1978-06-09 Process for producing composite materials CH637327A5 (en)

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