CH638042A5 - Heat meter - Google Patents
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Description
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PATENTANSPRÜCHE Die Erfindung betrifft einen Wärmezähler mit einem
1. Wärmezähler mit einem Wärmeleiter als Rückteil zur Wärmeleiter als Rückteil zur wärmeleitenden Befestigung an wärmeleitenden Befestigung an einem Heizelement und mit einem Heizelement und mit einem mit Verdampfungsflüssig-einem mit Verdampfungsflüssigkeit gefüllten, lösbar in einem keit gefüllten, lösbar in einem Vorderteil angeordneten Mess-Vorderteil angeordneten Messrohr, das beim Anbringen des 5 röhr, das beim Anbringen des Vorderteils in Wärmekontakt Vorderteils in Wärmekontakt mit dem Rückteil tritt, dadurch mit dem Rückteil tritt.
gekennzeichnet, dass das Messrohr (16) in voneinander di- Ein derartiger Wärmezähler ist bekannt. Das Messrohr stanzierten Federelementen (30,40) gelagert ist, die das Mess- dieses bekannten Wärmezählers wird durch eine zwischen rohr (16) beim Anbringen des Vorderteils (2) am Rückteil (12) dem geschlossenen Ende des Messrohrs und der Unterseite federnd gegen das Rückteil (12) drücken. iodes Vorderteils wirkenden Spiralfeder mit dem konisch zulau-
2. Wärmezähler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- fenden offenen oberen Ende gegen einen kreisringförmigen net, dass ein erstes Federelement (30) am offenen Ende des starren Ansatz im oberen Bereich des Vorderteils gedrückt. Messrohrs (16) und ein zweites Federelement (40) am ge- Dadurch wird zwar ein reproduzierbares Einsetzen des Mess-schlossenen Ende des Messrohrs (16) federnd angreift. rohrs derart ermöglicht, dass der Füllstrich des Messrohrs
3. Wärmezähler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich- 15 aufgrund des Federdrucks in Richtung der Achse des Messnet, dass das erste Federelement (30) dem Messrohr (16) in rohrs beim Einsetzen des Messrohrs immer mit der Nullmar-Richtung der Achse des Messrohrs einen festen Anschlag (34) kierung einer Messkala zusammenfällt. Nachteilig ist jedoch bietet, und dass das zweite Federelement (40) eine zusätzliche bei dieser Art der Halterung, dass das Messrohr beim Anbrin-Federwirkung in Richtung der Achse des Messrohrs besitzt ien des Vorderteils'entweder lediglich an einigen Rippen des und das Messrohr (16) gegen den Anschlag (34) des ersten Fe- 20 Rückteils ohne definierten Anpressdruck anliegt bzw. auf-derelements (30) drückt. grund des konisch zulaufenden offenen Endes des Messrohrs,
4. Wärmezähler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- welches im starren ringförmigen Ansatz gelagert ist, beim net, dass das als Blattfeder ausgebildete erste Federelement Auftreten von Anpressdruck zwischen Messrohr und Rück-(30) unter dem Messrohr (16) im Vorderteil (2) angelenkt ist teil in Längsachse des Messrohrs verschoben wird, wodurch und mit seinem freien Ende das offene Ende des Messrohrs 25 der Füllstrich gegenüber der Nullmarkierung der Messskala ( 16) hält. verlagert wird.
5. Wärmezähler nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich- Ferner ist ein Wärmezähler bekannt und auf dem Markt net, dass das erste Federelement (30) als angespritztes Kunst- erhältlich, bei dem ein separates Messrohr in eine rillenför-stoffteil ausgebildet ist. mige Vertiefung im Wärmeleiter des Rückteils einsetzbar ist
6. Wärmezähler nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da- 30 und durch eine Federklammer gehalten wird, die etwa in der durch gekennzeichnet, dass das zweite Federelement (40) seit- Mitte der rillenförmigen Vertiefung das Messrohr teilweise lieh vom Messrohr (16) im Vorderteil (2) befestigt ist und ei- umgreift und hält. Dadurch wird zwar ein reproduzierbarer nen aus der Befestigungsebene heraus zum geschlossenen Andruck des Messrohrs an den Wärmeleiter verwirklicht, und Ende des Messrohrs (16) verlaufenden ersten Federarm (42) es wird auch durch eine keilförmige Anlauffläche am oberen aufweist, dessen freies Ende (46) federnd in Richtung auf die 35 offenen Ende des Messrohrs die reproduzierbare Überein-Befestigungsebene zu und auch in Richtung der Achse des Stimmung von Füllstrich des Messrohrs mit der Nullmarkie-Messrohrs ( 16) auslenkbar ist. rung der Messskala erreicht. Da das Messrohr jedoch nicht
7. Wärmezähler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich- am abnehmbaren Vorderteil gehalten sondern separat in den net, dass das zweite Federelement (40) aus Federdraht be- Wärmeleiter im Rückteil eingesetzt wird, lässt sich dieser steht, und sein freies Ende (46) als Kreisring ausgebildet ist, 40 Wärmezähler nur unmittelbar am Befestigungsort am Heiz-dessen Innendurchmesser kleiner als der Aussendurchraesser körper ablesen, wodurch ein Parallaxe-Fehler beim erschwert des Messrohrs (16) ist, wobei der Kreisring das geschlossene zugänglichen Ablesen auftreten kann. Darüberhinaus ist Ende des Messrohrs (16) untergreift. auch das Auswechseln des Messrohrs wegen des Vorhanden-
8. Wärmezähler nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da- seins dreier separat zu handhabender Teile mühsam.
durch gekennzeichnet, dass das zweite Federelement (40) als 45 Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Wärmezähler an der Befestigungsfläche angespritztes Kunststoffteil ausge- der eingangs genannten Art anzugeben, der ein genaues und bildet ist. reproduzierbares Einsetzen des Messrohrs mit reproduzierba-
9. Wärmezähler nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da- rem Anpressdruck an den Wärmeleiter ermöglicht und dabei durch gekennzeichnet, dass die Federelemente (30,40) auf der einfach und kostengünstig herstellbar ist.
Rückseite eines im Vorderteil (2) angeordneten Skalenträgers 50
(20) befestigt sind, der als ebene Platte hinter der Vorderwand Diese Aufgabe wird bei dem Wärmezähler der eingangs (4) des Vorderteils (2) angeordnet ist und eine Aussparung genannten Art dadurch gelöst, dass das Messrohr in vonein-vor dem Messrohr (16) aufweist, die sich über einen vorgege- ander distanzierten Federelementen gelagert ist, die das Mess-benen mittleren Teil des Messrohrs ( 16) erstreckt. rohr beim Anbringen des Vorderteils am Rückteil federnd ge-
10. Wärmezähler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- 55 gen das Rückteil drücken.
net, dass auf der Rückseite der Vorderwand (4) des Vorder- Gemäss einer besonders bevorzugten Ausführungsform teils (2) und/oder auf der Rückseite des Skalenträgers (20) der Erfindung greift ein erstes Federelement am offenen Ende eine Kontrollskala (28) dem Messrohr (16) benachbart vorge- des Messrohres und ein zweites Federelement am geschlosse-sehen ist, dass im Vorderteil (2) ein zweites Messrohr (18) ge- nen Ende des Messrohrs federn an - vorzugsweise bietet das lagert ist, dass das zweite Federelement (40) einen zweiten Fe- 60 erste Federelement dem Messrohr in Richtung seiner Achse derarm (44) mit kreisringförmigem freien Ende (48) zur Auf- einen festen Anschlag, und das zweite Federelement besitzt nähme eines zweiten Messrohrs (18) enthält und dass zur Auf- eine zusätzliche Federwirkung in Richtung der Achse des nähme des offenen Endes des zweiten Messrohrs ( 18) im obe- Messrohrs und drückt das Messrohr gegen den Anschlag des ren Bereich des Vorderteils (2) ein Verschlussstopfen (9) ange- ersten Federelements. Durch diese zusätzliche Federwirkung ordnet ist, gegen den der zweite Federarm (44) des zweiten Fe- 65 in Richtung der Messrohrachse wird bewirkt, dass der Füllderelements (40) das zweite Messrohr (18) drückt. strich am Messrohr bezüglich einer Messskala, die im bzw.
am Vorderteil angebracht ist, stets dieselbe Lage einnimmt, so dass Fehlmessungen des Wärmekonsums vermieden werden.
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Das erste Federelement ist bevorzugt als eine Blattfeder ausgebildet, die unter dem Messrohr im Vorderteil angelenkt ist und mit seinem freien Ende das offene Ende des Messrohrs hält. Die Blattfeder kann als angespritztes Kunststoffteil ausgebildet sein.
Das zweite Federelement ist bevorzugt seitlich am Messrohr im Vorderteil befestigt und weist einen aus der Befestigungsfläche heraus zum geschlossenen Ende des Messrohrs verlaufenden ersten Federarm auf, dessen freies Ende federnd in Richtung auf die Befestigungsebene zu und in Richtung der Achse des Messrohrs auslenkbar ist.
Das zweite Federelement besteht vorteilhaft aus Federdraht und sein freies Ende ist zweckmässig als Kreisring ausgebildet, dessen Innendurchmesser kleiner als der Aussen-durchmesser des Messrohrs ist, wobei der Kreisring das geschlossene Ende des Messrohrs untergreift. Das zweite Federelement kann auch als ein an der Befestigungsfläche angespritztes Kunststoffteil ausgebildet sein.
Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform sind die beiden Federelemente auf der Rückseite eines im Vorderteil angeordneten Skalenträgers befestigt, der als Platte hinter der Vorderwand des Vorderteils angeordnet ist und eine Aussparung vor dem Messrohr aufweist, die sich über einen vorgegebenen mittleren Teil des Messrohrs erstreckt. Der Skalenträger kann z.B. auf die Innenfläche der Vorderwand des Vorderteils aufgeklebt oder anderweitig am Vorderteil befestigt sein.
Bevorzugt wird es ferner, wenn auf der Rückseite der Vorderwand des Vorderteils und/oder auf der Rückseite des Skalenträgers eine Kontrollskala dem Messrohr benachbart vorgesehen ist, dass im Vorderteil ein zweites Messrohr gelagert ist, dass das zweite Federelement einen zweiten Federarm mit kreisringförmigem freien Ende zur Aufnahme eines zweiten Messrohrs enthält und dass zur Aufnahme des offenen Endes des zweiten Messrohrs im oberen Bereich des Vorderteils ein Verschlussstopfen angeordnet ist, gegen den der zweite Federarm des zweiten Federelements das zweite Messrohr drückt.
Zwischen dem zweiten Federarm des zweiten Federelements und dem Verschlussstopfen lässt sich dadurch das zweite Messrohr aufbewahren, um z.B. den Messwert des Vorjahres zu speichern und nachträglich eine Kontrolle des Vorjahresergebnisses an dem betreffenden Wärmezähler zu ermöglichen.
Die Vorteile der Erfindung liegen insbesondere darin,
dass durch die federnde Halterung des Anzeige-Messrohrs eine präzise und reproduzierbare Ausrichtung des Messrohrs bezüglich der Messskalen und darüber hinaus ein mit vorgegebenem Anpressdruck erfolgender Wärmekontakt mit dem Wärmeleiter des Rückteils auch bei wiederholtem Abnehmen und Aufsetzen des Vorderteils an das Rückteil gewährleistet ist. Da das Messrohr und die Skalen im abnehmbaren Vorderteil des Wärmezählers angeordnet sind, lässt sich ein bequemes Ablesen und Auswechseln des Messrohrs bei abgenommenem Vorderteil in Augenhöhe durchführen, so dass dampfungsflüssigkeit möglich ist. Da Wärmezähler dieser Art einen Massenartikel darstellen, ist die einfache und kostengünstige Herstellung sowie Montierbarkeit des erfindungsge-mässen Wärmezählers besonders vorteilhaft.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 - eine Vorderansicht eines erfindungsgemässen Wärmezählers;
Fig. 2 - eine Seitenansicht des Wärmezählers gemäss Fig. 1 längs der Linie I-I;
Fig. 3 - einen Querschnitt durch den Wärmezähler der Figuren 1 und 2 längs der Linie II-II;
Fig. 4 - einen in das Vorderteil einsetzbaren Skalenträger, von der Rückseite gesehen, mit den beiden Federelementen;
Fig. 5 - das erste Federelement, in vergrössertem Massstab;
Fig. 6 - eine Seitenansicht des Federelements der Figur 5;
Fig. 7 - einen Querschnitt durch den Skalenträger der Fig. s4 längs der Linie III-III;
Fig. 8 - eine Vorderansicht des zweiten Federelements in vergrössertem Massstab;
Fig. 9 - eine Draufsicht auf das zweite Federelement nach Fig. 8.
10 In den Figuren 1-3 ist eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemässen Wärmezählers in Vorderansicht, Seitenansicht bzw. Querschnitt dargestellt. Ein haubenförmiges Vorderteil 2 aus transparentem Kunststoff besitzt eine recht-eckförmige Vorderwand 4 und senkrecht zu der Vorderwand 154 angeformte Seitenwände 6 und 8. Das Vorderteil 2 ist mit einem Rastansatz 10 an der oberen Seitenwand hintergreifend an ein Rückteil 12 ansetzbar, das als metallischer Wärmeleiter ausgebildet ist und im wesentlichen über die gesamte Länge des Wärmezählers einen konstanten Querschnitt aufweist, 20vgl. Figur 3. Insbesondere weist das Rückteil 12 eine rillenför-mige Vertiefung 14 mit etwa V-förmigem Querschnitt auf, in die das mit Verdampfungsflüssigkeit 17 gefüllte Messrohr 16 zu liegen kommt und mit den schrägen Seitenwänden der ril-lenförmigen Vertiefung 14 einen guten und reproduzierbaren 25 Wärmekontakt herstellt. Das Rückteil 12 besitzt ferner zwei Längsnuten 13, in die die Seitenwände 6 des Vorderteils 2 eingreifen. Das Vorderteil wird etwa an dem dem Ansatz 10 angewandten unteren Ende der Vorderwand 4 durch eine Rastplombe 52, die unterhalb des geschlossenen Endes des Mess-30 rohrs ebenfalls in die rillenförmige Vertiefung einrastet und dann gegen Ansätze der Rille 14 greift, mit dem Rückteil verbunden.
Im haubenförmigen Vorderteil 2 ist unmittelbar an die Vorderwand 4 angrenzend ein Skalenträger 20 befestigt, der 35im wesentlichen die Form einer rechteckförmigen Platte aufweist. Am oberen sowie am unteren Ende des Skalenträgers 20 ist ein erstes Federelement 30 bzw. ein zweites Federelement 40 derart zur Halterung des Messrohrs 16 angebracht, dass das Messrohr etwa parallel zu den Seitenwänden 6 des 40 Vorderteils 2 verläuft. Das erste Federelement 30 ist als eine am Skalenträger angespritzte Blattfeder 36 aus Kunststoff ausgebildet, vgl. insbesondere die Figuren 4,5 und 6 und bietet dem Messrohr 16 in Richtung seiner Achse einen festen Anschlag 34, an den sich ein nasenförmiger Ansatz 32 an-45schliesst, der in das offene Ende des Messrohrs 16 eingreift und dieses festhält. Das erste Federelement 30 verläuft von der Anlenkstelle 31 unter einem spitzen Winkel aus der Ebene des Skalenträgers, auch Befestigungsebene genannt, schräg nach oben und lässt sich durch Krafteinwirkung federnd der 50 Ebene des Skalenträgers annähern. Die Anlenkstelle 31 des ersten Federelements 30 liegt unterhalb seines freien, federnden Endes im wesentlichen unter dem Messrohr.
Am unteren Ende des Skalenträgers 20 ist eine Aufnahmetasche 22 seitlich parallel gegen das Messrohr versetzt ange-55 bracht und dient zur Aufnahme des zweiten Federelements 40, das mit einem etwa U-förmigen Steckteil 50 in die Aufnahmetasche 22 klemmend einsteckbar ist und an das Steckteil 50 anschliessend einen ersten Federarm 42 aufweist, der in ein kreisringförmig gebogenes freies Ende 46 mündet und das 60 Messrohr federnd untergreift. Der Federarm 42 des zweiten Federelements verläuft vom Steckteil 50, welches in der Aufnahmetasche 22 unmittelbar an der Oberfläche des Skalenträgers 20 anliegt, unter einem spitzen Winkel aus der Ebene des Skalenträgers 20 heraus und lässt sich ebenfalls, wie das erste 65 Federelement 30, unter Krafteinwirkung der Oberfläche des Skalenträgers annähern. Ausserdem besitzt der erste Federarm 42 des zweiten Federelements 40 eine zusätzliche Federwirkung in Richtung der Achse des Messrohrs 16, durch die
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das Messrohr 16 gegen den Anschlag 34 des ersten Federelements 30 gedrückt wird. Durch diese Federwirkung in Achsrichtung des Messrohrs nimmt das Messrohr 16 relativ zu den Skalen 27 und 28, die auf der Vorder- bzw. Rückseite des Skalenträgers dem Messrohr benachbart angeordnet sind, immer eine reproduzierbare genaue Stellung ein, so dass der Füllstrich am Messrohr 16 in Übereinstimmung mit der Nullmarke der Skalen zu liegen kommt. Das zweite Federelement 40 besitzt in Fortsetzung des Steckteils 50 einen weiteren Federarm 44, der ebenfalls in ein kreisringförmig gebogenes freies Ende 48 mündet und von der Unterkante des Steckteils 50 einen etwas grösseren Abstand als der erste Federarm 42 aufweist, um ein zweites Messrohr 18, z.B. das Messrohr des Vorjahres, parallel zum Anzeige-Messrohr 16 nach oben gegen einen Verschlussstopfen 9 zu drücken, der an der Innenfläche einer oberen Seiten wand 8 des Vorderteils 2 angespritzt ist und das zweite Messrohr 18 verschliesst. Die kreisringförmig ausgebildeten freien Enden 46 bzw. 48 des ersten bzw. zweiten Federarms 42 bzw. 44 besitzen einen Innendurchmesser, der kleiner ist als der Aussendurchmesser der verwendeten Messrohre 16,18. Beim federnden Einsetzen der Messrohre zwischen erstem Federelement 30 und zweiten Federelement 40 bzw. Stopfen 9 und zweiten Federelement 40 nimmt das abgerundete geschlossene untere Ende der Messrohre 16, 18 durch den Federdruck in Richtung der Messrohrachse eine sich selbst zentrierende Lage in den kreisförmigen freien Enden ein.
Der Skalenträger 20 besteht bevorzugt aus einem undurchsichtigen Kunststoffmaterial und besitzt über eine vorgegebene Länge zwischen dem ersten Federelement 30 und dem freien Ende des zweiten Federelements 40 eine rechteck-förmige Ausnehmung vor dem Anzeige-Messrohr 16, dessen
Füllgrad daher von aussen leicht feststellbar und an der dem Messrohr 16 benachbart angeordneten Skala 27 ablesbar ist. Die Kontrollskala 28 auf der Rückseite des Skalenträgers 20 ermöglicht auch die Ablesung des Füllgrades von der Rück-s seite her des abgenommenen Vorderteils 2.
Der plattenförmige Skalenträger 20 weist an seinem Umfang einen in der Ebene des Skalenträgers 20 liegenden Ansatz 24 auf, der beim Einsetzen in das Vorderteil 2 in eine entsprechende Ausnehmung im Vorderteil greift. Der Skalenträ-ioger 20 ist mit einem vorgegebenen Umfangsspiel relativ locker im Vorderteil angeordnet und hintergreift mit der dem Ansatz 24 gegenüberliegenden Kante den Verschlussstopfen 9. Durch die bewegliche Halterung des Skalenträgers im Vorderteil wird sichergestellt, dass das Messrohr 16 beim Aufsetzen des 15 Vorderteils 2 auf das Rückteil 12 sich in Wärmekontakt mit den Seitenwänden der rillenförmigen Vertiefung 14 ausrichtet. Der Skalenträger 20 enthält darüberhinaus eine Ausnehmung 26, durch die die Rastplombe 52 bis in die rillenförmige Vertiefung 14 hindurchgreift.
20 In den Figuren 8 und 9 ist in vergrössertem Massstab das zweite Federelement dargestellt. An die beiden Schenkel des U-förmigen Steckteils 50 schliesst sich entweder direkt bzw. über eine etwa in der Ebene des Steckteils verlaufende Schleife der erste Federarm 42 bzw. der zweite Federarm 44 an. Die 25 Federarme münden in kreisringförmig gebogene freie Enden 46 bzw. 48. Der erste Federarm 42 verläuft unter einem spitzen Winkel aus der Ebene des U-förmigen Steckteils und des zweiten Federarms 44 heraus. Beide Federarme 42 bzw. 44 steigen zu den kreisringförmigen freien Enden hin leicht nach 30 oben an. Als Material für das zweite Federelement lässt sich ein geeigneter Federstahldraht verwenden.
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2 Blatt Zeichnungen
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