CH638086A5 - Vorrichtung zum entfernen von kopplungsglieder-resten in einem reissverschlussstreifen. - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Enfernen von Kopplungsglieder-Resten in einer Kette von ineinander eingreifenden Kopplungsgliedern eines Paares von gekoppelten Reissverschlussstreifen.
Ein bekanntes Verfahren zur Herstellung von elementfreien Zwischenräumen in einer Kette von ineinander eingreifenden Kopplungsgliedern eines Paares von gekoppelten Reissverschlussstreifen umfasst zwei bestimmte und unabhängige Schritte; ein Verfahren zum Abschneiden einer Gruppe von ineinandergreifenden Kopplungsköpfen, wobei die Kopplungsglieder-Resten auf den Reissverschlussbändern gelassen werden, und ein Verfahren zum Entfernen der Kopplungsglieder-Reste von den Reissverschlussbändern. Ein Entferner von Kopplungsglieder-Resten wird in der japanischen Patentschrift Nr. 47-20101 beschrieben, wobei der Entferner mit Sägezähnen versehene Abstreiferscheiben für kontinuierliche Rotation und ein Paar von im Abstand angeordneten Führungsmittel zum Führen eines gekoppelten Paares von Reissverschlussstreifen, wenn sie unter die Abstreifscheiben geführt werden, umfasst, wobei die Führungsmittel vorgespannt sind, um die Kette der Kopplungsglieder dazwischen in Kontakt mit den Abstreiferscheiben zu bringen, währenddem sie sich drehen. Der Entferner umfasst ebenfalls Mittel, um die Kette der Kopplungsglieder normalerweise von den Abstreiferscheiben wegzudrängen, wobei die Mittel nach Ermittlung einer Öffnung in der Kette, wo die Kette frei von Kopplungsköpfen ist, zurückschiebbar sind, um zu ermöglichen, dass die Kopplungsglieder-Reste in der Kette in Kontakt mit den Abstreiferscheiben gelangen, worauf die Kopplungsglieder-Reste von den Reissverschlussbändern abgestreift werden. Da die Reissverschlussbänder, wenn die Kopplungsglieder-Reste darauf in Eingriff mit den Abstreiferscheiben stehen, nur federnd zwischen den Führungsmitteln gestützt sind, ist die Reaktionskraft, mit welcher die Kopplungsglieder-Reste gegen die Abstreiferscheiben gehalten werden, relativ klein, so dass die Abstreiferscheiben nicht fest in Eingriff mit den Kopplungsglieder-Resten gelangen können, was zur Folge hat, dass einige Überbleibsel der Elemente auf den Reissverschlussbändern verbleiben können.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung zum zuverlässigen Entfernen der Kopplungsglieder-Reste von einem Paar von gekoppelten Reissverschlussstreifen zu schaffen, unabhängig davon, wie stark die Kopplungsglieder-Reste auf den Reissverschlussbändern haften.
Dies wird erfindungsgemäss erreicht durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 angegebenen Merkmale.
Im folgenden werden anhand der beiliegenden Zeichnungen Ausführungsbeispiele der Erfindung näher beschrieben. Es zeigen;
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Fig. 1 eine teilweise Draufsicht auf ein Paar von gekoppelten Reissverschlussstreifen mit schraubenförmig gewik-kelten Kopplungsgliedern, mit zu entfernenden Kopplungs-glieder-Resten,
Fig. 2 einen Aufriss einer Vorrichtung zur Entfernung der Kopplungsglieder-Reste gemäss Fig. 1,
Fig. 2a eine vergrösserte Vorderansicht einer Führung für ein Paar von Reissverschlussstreifen,
Fig. 3 eine vergrösserte Ansicht teilweise geschnitten, einer Nocken- und einer Abstreiferwalze, wobei die Nockenwalze zeitweise gegen Rotation gesichert ist,
Fig. 4 einen Querschnitt gemäss der Linie IV-IV der Fig. 3,
Fig. 5 die Lage der arbeitenden Teile, in welcher die Kopplungsglieder-Überreste abgestreift werden,
Fig. 6 einen Querschnitt gemäss der Linie VI-VI der Fig. 5,
Fig. 7 eine Draufsicht auf ein Paar von gekoppelten Reissverschlussstreifen mit Spritzgusskopplungsgliedern mit zu entfernenden Kopplungsglieder-Resten,
Fig. 8 eine Ansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels der Vorrichtung gemäss der Erfindung zur Entfernung der Kopplungsglieder-Reste gemäss Fig. 7,
Fig. 9 einen vergrösserten Querschnitt einer Nockenwalze und einer Abstreifwalze gemäss der Vorrichtung von Fig. 8.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, umfasst die Vorrichtung 10 einen Rahmen 11, eine Abstreiferrolle 12, die rotierbar auf dem Rahmen 11 montiert ist und durch einen nichtdarge-stellten Motor angetrieben wird, eine auf dem Rahmen 11 vertikal justierbare Basisplatte 13, ein Paar von Spannlenkrollen 14,15, die rotierbar auf der Basisplatte 13 befestigt sind, und eine im Leerlauf rotierbar auf der Basisplatte 13 montierte Nockenwalzenrolle 16. Eine Führung 17 ist schwenkbar auf der Basisplatte 13 montiert, und eine Nokken walzensperre 18 ist an der Platte 13 befestigt.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, umfasst ein gekoppeltes Paar von Reissverschlussstreifen 19,20, welches mit der Vorrichtung 10 bearbeitet wird und eine kontinuierliche oder im wesentlichen endlose Länge aufweist, ein Paar von gegenüberliegenden Streifenbändern 21,21 und eine Kette 22 eines Paares von ineinander eingreifenden schraubenförmig gewik-kelten Kopplungsgliedern 23,23, die auf den Streifenbändern 21,21 durch Nähstiche entlang gegenüberliegenden Längskanten befestigt sind. Die Koppelgliederkette 22 weist eine Mehrzahl von verlängerten Öffnungen oder Schlitzen 24 auf, die in Abständen entlang der Kette angeordnet sind, wobei eine Mehrzahl von Kettenstücken 25 vorhanden ist und jedes Kettenstück, das zwischen jeweils zwei Öffnungen 24 angeordnet ist, einem einzelnen Reissverschlussstück entspricht. Die ineinander eingreifenden Kopplungsglieder 23, 23 umfassen ineinandergreifende Kopplungsköpfe 26 in jedem Kettenstück 25. Die Öffnungen 24 weisen keine Kopplungsköpfe auf und sind seitlich durch Kopplungsglieder-Reste 27, wie z. B. Kopplungsgliederschenkelteile und umgedrehte Teile, begrenzt.
Wie aus Fig. 6 ersichtlich ist, umfasst die Abstreifrolle 12 ein Paar von koaxialen Sägezahnscheiben 30, 31, die axial in Abstand voneinander angeordnet sind und je am Umfang eine Reihe von Sägezähnen oder Sägezahneinschnitten 32 aufweisen. Die Scheiben 30, 31 werden durch eine Zwischenlage 33 in Abstand voneinander gehalten und sind auf einer Antriebsachse 34 zum miteinander rotieren befestigt.
Ein Paar von vertikalen Schienen 35, 36 sind gemäss Fig. 2 auf dem Rahmen 11 befestigt und erstrecken sich parallel zueinander. Die Basisplatte 13 weist ein Paar von parallelen vertikalen Schlitzen 37, 38 auf, in welchen die Schienen 35, 36 gleitbar für eine geführte vertikale Bewegung der
Basisplatte 13 auf dem Rahmen 11 befestigt sind. Die Basisplatte 13 ist am Rahmen 11 mit einer Mehrzahl von Bolzen 39 befestigt, die sich mit Gewinde versehenbar in den Rahmen 11 durch eine Mehrzahl von vertikal verlängerten Löchern in der Basisplatte 13 erstrecken. Die Basisplatte 13 kann am Rahmen 11 in ausgewählten Lagen innerhalb vertikalen durch die Länge der Löcher 40 bestimmten Begrenzungen befestigt werden.
Gemäss den Fig. 2 bis 4 umfasst die Nockenwalze 16 ein Paar von im wesentlichen ovalen Elementen 41,42 (Fig. 4), von denen jedes einen zentralen kreisförmigen Teil 43 und ein Paar von diametral gegenüberliegenden Flügeln, 44,45 umfasst, die sich radial vom zentralen kreisförmigen Teil 43 nach aussen erstrecken. Die Flügel 44,45 weisen ein Paar von Hohlräumen 46,47 auf, die sich radial nach aussen öffnen und zwischen den ovalen Nockenwalzenelementen 41, 42 angeordnet sind. Jeder der Flügel 44,45 weist eine gekrümmte periphere Oberfläche 48 auf, auf welche das Paar von Reissverschlussstreifen 19,20 abstützbar ist. Ein Paar Klinken 49, 50 ist schwenkbar in den Hohlräumen 46,47 befestigt. Jede Klinke 49, 50 ist an einem Ende mit einem Stift 51 verbunden, der sich durch einen der Hohlräume 46,47 in die Nockenwalzenelemente 41,42 erstreckt und weist am anderen Ende eine Sperrzinke 52 auf. Jede der Klinken 49, 50 weist einen gekrümmten Schlitz 53 auf, welcher im wesentlichen zentral zwischen den Enden der Klinke angeordnet ist und durch welchen sich lose ein Stift 54 erstreckt, welcher einen den Hohlräumen 46,47 zwischen den Nockenwalzenele-menten 41,42 quert. Die Nockenwalzenelemente 41,42 weisen gemeinsam ein Paar von Vertiefungen 55 (nur eine dargestellt) auf, die sich zu den Hohlräumen 46,47 erstrecken. In jeder Vertiefung ist eine Feder 56 vorgesehen, die zwischen dem Boden der Vertiefung 55 und einer der Klinken 49, 50 wirkt und normalerweise die Sperrzacke 52 aus dem entsprechenden Hohlraum 46,47 drückt.
Eine kreisförmige Platte 57 ist koaxial zur Nockenwalze 16 befestigt, welche im Leerlauf auf einer Welle 58, die sich von der Basisplatte 13 aus erstreckt, rotierbar ist. Die gekrümmte Oberfläche 48 jedes Nockenwalzenflügels 44,45 umfasst einen Teil eines imaginären Zylinders, welcher um die Welle 58 beschrieben werden kann. Die kreisförmige Platte 57 weist ein Paar von diametral entgegengesetzten Nocken 59 und 60 an ihrem Umfang auf, welche unter einem Winkel zu den Flügeln 44 und 45 angeordnet sind.
Wie am besten aus Fig. 2 ersichtlich ist, umfasst die Nokkenwalzensperre 18 einen Träger 62, der mit Bolzen auf der Basisplatte 13 befestigt ist sowie einen Sperrstab 63, der gleitbar in einer vertikalen Bohrung 64 im Träger 62 angeordnet ist, wobei eine Feder 65 auf den Stab 63 einwirkt, um ihn gegen die kreisförmige Platte 57 vorzuspannen, und das vordere Ende des Stabes 63 in eine der Kerben 59, 60 zu liegen kommt. Die Kraft, mit welcher der Stab 63 gegen die Platte 57 vorgespannt wird, ist so gross, dass in einer der Kerben 59, 60 liegende vordere Ende des Stabes die Nockenwalze 16 in einem nicht rotierbaren Zustand hält, wobei der Stab jedoch zwangsläufig aus der Kerbe bewegt werden kann, wenn die Nockenwalze um die Welle 58 rotiert.
Die Führung 17 gemäss den Fig. 2 und 2a umfasst einen Körper 66, der schwenkbar auf der Basisplatte 13 mit Hilfe eines Stiftes 67 befestigt ist und normalerweise durch eine Feder 68 gegen die Nockenwalze 16 gedrückt wird, wobei die Feder 68 zwischen dem Körper 66 und einem Federsitz 69 wirkt, welcher Federsitz an der Basisplatte 13 befestigt ist. Der Führungskörper 66 weist einen Schlitz 70 an einer von dem Stift 67 entfernten Lage sowie einen Kanal zur Aufnahme der Reissverschlussstreifen 19, 20 auf, um die Streifen 19, 20 darin zu führen. Der Führungskörper 66 weist ebenfalls eine Rille 77 im Kanal 71 auf, wobei die Reissverschlusskette
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22 in und entlang der Rille 77 bewegt werden kann. Der Schlitz 70 ist zentral zur Rille 77 angeordnet und wirkt als Aussparung für die Sperrzacke 52 der Klinken 49, 50. Eine Trägerplatte 72 bedeckt den Kanal 71 und wird gegen den Führungskörper durch die Kraft der Feder 73 gedrückt, um die Reissverschlussstreifen 19, 20 im Kanal 71 zuhalten. Indem ein auf der Stützplatte 72 befestigter Handhebel 74 gezogen wird, kann die Stützplatte 72 vom Führungskörper 66 wegbewegt werden, um das Einschieben der Reissverschlussstreifen 19,20 in den Kanal 71 zu erleichtern.
Eine mit Gewinde versehene Schraube 75 erstreckt sich durch einen Flansch 76, der am Rahmen 11 befestigt ist und gewährleistet eine feine Einstellung der Lage der Basisplatte 13.
Die Vorrichtung 10 arbeitet wie folgt: Die Basisplatte 13 wird in ihrer Lage durch die Justierschraube 75 positioniert, so dass die Nockenwalze 16 in passender Distanz von der Abstreifwalze 12 entfernt ist. Das gekoppelte Paar von Reissverschlussstreifen 19,20 wird um die Führungsrolle 14 durch den Kanal 71 in der Führung 17 und die Nockenwalze 16 und um die Führungsrolle 15 gelegt. Die Abstreifwalze 12 wird kontinuierlich angetrieben, um im Gegenuhrzeigersinn in Richtung des Pfeils 78 gemäss Fig. 2 zu rotieren, wobei die Reissverschlussstreifen 19,20 in Richtung der Pfeile 79 gemäss Fig. 2 zugeführt werden. Gemäss den Fig. 3 und 4 wird die Nockenwalze 16 nicht rotierbar durch das vordere Ende des Stabes 63, der in eine der Kerben 59 eingreift, gehalten, solange als die Klinke 49 nach unten unter einen der Kettenabschnitte 25 gepresst wird, wobei die Sperrzacke 52 im Hohlraum 46 gehalten wird. In dem Moment gleiten die Reissverschlussstreifen 19,20 in ihrer Vorwärtsbewegung über die gekrümmte Oberfläche 48 eines der Nockenwalzen-Flügel 44, welche zeitweise unbeweglich in einer Position abseits der Abstreifwalze 12 gehalten wird. Die Reissverschlussstreifen 19,20 werden während der Vorwärtsbewegung nach unten gegen die gekrümmte Oberfläche 48 des Nockenwalzen-Flügels 44 durch den geschlitzten Teil des Führungskörpers 66 gepresst und werden im Kanal 71 und der Rille 77 geführt, so dass die Reissverschlusskette 22 mit dem Hohlraum 46 ausgerichtet bewegt wird.
Wenn eine der Öffnungen 24 in der Kette 22 am Nocken-walzen-Flügel 44 ankommt und auf die gekrümmte Oberfläche 48 bewegt wird, steht die Sperrklinke 52 unter Einfluss der Kraft der Feder 56 aus dem Hohlraum 46 ab nach oben in die Öffnung 24. Eine weitere Vorwärtsbewegung der Reissverschlussstreifen 19,20 bewirkt, dass ein Ende eines der Kettenabschnitte 25, welches auf die Öffnung 24, in welche die Sperrklinke eingegriffen hat, mit der Sperrklinke 52 in Eingriff gelangt und bewirkt, dass die Klinke 49 mit den Streifen 19,20 bewegt wird. In diesem Moment werden die Kopplungsglieder-Reste 24 entlang der Öffnung 24 auf der gekrümmten Oberfläche 48 des Flügels 44 plaziert. Der Sperrstab 63 der Nockenwalzensperre 18 wird zwangsläufig durch die Kraft, mit welcher die Klinke 49 durch das Fortschreiten der Reissverschlussstreifen 19,20 vorwärtsgedrückt wird, nach unten verschoben, bis das vordere Ende des Stabes 63 ausser Eingriff mit der Kerbe 59 gelangt. Die Nockenwalze 16 beginnt im Gegenuhrzeigersinn in Richtung des Pfeils 61 gemäss Fig. 5 zu rotieren, worauf der Flügel 44 zu einer Lage unterhalb der Abstreifwalze 12 bewegt wird. Die Kopplungsglieder-Reste 27 auf der gekrümmten Oberfläche 48 des Flügels 44 werden in Kontakt mit den Sägezähnen 32 der Scheiben 30, 31 gebracht, während dieselben gedreht werden, wie das aus Fig. 6 hervorgeht. Die Kupplungsglieder-Reste 27 werden durch die Sägezähne 32 entfernt. Die Kopplungsglieder-Reste 27 werden zuverlässigerweise entfernt, da sie gegen die gekrümmte Oberfläche 48 der Nockenwalzen-Flügel 44,45 gehalten werden. Der Abstandshalter 33 zwischen den mit Sägezähnen versehenen Scheiben 30,31 weist eine ausgewählte Dicke auf, so dass die Sägezähne 32 auf den Scheiben 30, 31 die Nähstiche, durch welche die Kopplungsglieder 23, 23 an den Reissverschlussbändern 21,21 befestigt sind, nicht beeinträchtigen. Vorzugsweise wird die Abstreifrolle 12 in einer Richtung entgegengesetzt zur Bewegungsrichtung der Reissverschlussstreifen 19,20 rotiert, wobei sie mit der Abstreifrolle 12 in Eingriff gelangen und die Sägezähne 32 auf die Kopplungsglieder-Reste 27 mit einer erhöhten Relativgeschwindigkeit auftreffen, um diese zuverlässig zu entfernen. Die gekrümmte Oberfläche 48 jedes Flügels 44,45 sollte eine Länge aufweisen, die derjenigen jeder Öffnung 24 in der Reissverschlusskette 22, welche durch die Vorrichtung 10 bearbeitet wird, entspricht.
Wenn die Nockenwalze 16 weiter rotiert wird, so gelangt die Sperrzinke 52 der Klinke 49 ausser Eingriff mit dem Ende des Kettenabschnittes 25, und das vordere Ende des Stabes 63 tritt in die Kerbe 60 ein. Die Nockenwalze 16 wird wiederum nicht rotierbar gehalten, wobei der andere Nokkenwalzen-Flügel 45 die Lage gemäss den Fig. 2 und 3 für den nächsten Bearbeitungszyklus übernimmt.
Ein gekoppeltes Paar von fortlaufenden Reissverschlussstreifen 80, 81 gemäss Fig. 7 umfasst ein Paar von gegenüberliegenden Reissverschlussbändern 82,82 sowie eine Kette 83 eines Paares von miteinander in Eingriff stehenden getrennten Kopplungsgliedern 84,84, welche durch Spritzguss rittlings auf einem Paar von gegenüberliegenden längsverlaufenden Bandrändern befestigt sind. Eine Mehrzahl von Öffnungen 85 (in der Figur ist nur eine dargestellt) sind in der Kette 83 durch Abtrennen der ineinander eingreifenden Kopplungsköpfe 86 vorgesehen. Kopplungsglieder-Reste 87, die hauptsächlich aus Kopplungsgliederschenkeln bestehen, sind an beiden Oberflächen der Reissverschlussbänder 82, 82 befestigt, wie aus Fig. 9 ersichtlich ist. Die Reissverschlussstreifen 80,81 werden zur Entfernung der Kopplungsglieder-Reste 87 in einer Vorrichtung 88 gemäss Fig. 8 bearbeitet. Die Vorrichtung 88 umfasst einen Rahmen 89, ein Paar von ersten und zweiten Abstreifeinrichtungen 90, 91, von denen jede eine rotierbar auf dem Rahmen 89 angeordnete Abstreifrolle 92 aufweist, eine auf dem Rahmen 89 montierte Basisplatte 93 und eine auf der Basisplatte 93 rotierbare Nockenwalze 94. Jede Nockenwalze 94 umfasst ein Paar von diametral entgegengesetzten Flügeln 95,96, in welchen ein Paar von federbelasteten Klinken 97,98 befestigt ist. Gemäss Fig. 9 umfasst jede Abstreifwalze 92 ein Paar von mit Sägezähnen versehenen Scheiben 99,100, mit peripheren Sägezähnen 101, welche durch einen Abstandshalter 102 axial in Abstand voneinander gehalten sind. In einer gekrümmten Oberfläche jedes Flügels 95, 96, auf welchen die Reissverschlussstreifen 80,81 abgestützt werden, sind ein Paar von Führungsvertiefungen 103,104 vorgesehen, wobei Teile der Kopplungsglieder-Reste 87, die auf einer der Bänderoberfläche befindlich sind, in den Führungsvertiefungen 103,104 aufgenommen werden können. Wie in Fig. 8 dargestellt, sind ein Paar Bremsen 105, 106 justierbar durch die Basisplatten 93, 93 gehalten, wobei jede Bremse 105 einen Bremsschuh 106 aufweist, der in Eingriff mit den Nockenwalzen-Flügeln 95, 96 gelangen kann. Jede Basisplatte 93 trägt ein Paar von Spannrollen 107,108 auf jeder Seite der Nocken walze 94.
Die Reissverschlussstreifen 80, 81 werden durch die Ein-lassführung 109 in die erste Abstreifeinrichtung 90 geführt, wo sie sich um die Spannrolle 107, die Nockenwalze 94 und die Spannrolle 108 erstrecken. Die Streifen 80, 81 werden alsdann um eine Führungsrolle 110 geführt und durch eine erste Zuführrolleneinheit 111 transportiert und zur zweiten Abstreifeinrichtung 91 über eine Führungsrolle 112, eine
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3 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
- 638 0862PATENTANSPRÜCHE1. Vorrichtung zum Entfernen von Kopplungslieder-Re-sten aus einer Kette von ineinander eingreifenden Kopplungsgliedern eines gekoppelten Paares von Reissverschlussstreifen, gekennzeichnet durch- einen Rahmen;- eine rotierbar auf dem Rahmen montierte Abstreifwalze mit peripheren zahnförmigen Organen;- eine Nockenwalze, die im Leerlauf rotierbar auf dem Rahmen gehalten ist, um die Reissverschlussstreifen auf ihrem peripheren Teil gegenüber den zahnförmigen Organen zu tragen, wobei die Nockenwalze einen radial nach aussen abstehenden Flügel aufweist, um die Kette der Kopplungsglieder durch Rotation der Nockenwalze in Kontakt mit den zahnförmigen Organen zu bringen;- Mittel auf der Nockenwalze, die mit den Reissverschlussstreifen bei einer vorbestimmten Lage in Eingriff gelangen, wobei die Nockenwalze durch Eingriff der genannten Mittel in den Reissverschlussstreifen vom durchlaufenden Streifen mitgedreht wird.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Basisplatte, die in ihrer Lage einstellbar auf dem Rahmen befestigt ist, wobei die Nockenwalze im Leerlauf rotierbar auf der Basisplatte montiert ist und die Nockenwalze bei der Justierung der Basisplatte zu und weg von der Abstreifwalze mitbewegt wird.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Flügel eine gekrümmte Oberfläche aufweist, auf welcher die Reissverschlussstreifen aufliegen, wobei die gekrümmte Oberfläche einen Teil eines zur Achse der Nokkenwalze koaxialen Zylinders bildet.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, zur Entfernung einer Mehrzahl von mit Abstand zueinander angeordneten Gruppen von Kopplungsglieder-Resten in der Kette der Kopplungsglieder des Paares von Reissverschlussstreifen, wobei eine Öffnung bei jeder Gruppe von Kopplungsglieder-Resten in der Kette und eine Mehrzahl von Kettenabschnitten von Kopplungsgliedern vorhanden ist, wobei jeder Kettenabschnitt zwischen zwei Öffnungen liegt, dadurch gekennzeichnet, dass der Flügel einen Hohlraum aufweist und die in die Streifen eingreifenden Mittel eine schwenkbar in dem Hohlraum angeordnete Klinke umfassen, die eine Zak-ke aufweist, welche dazu bestimmt ist, in eine der Öffnungen in der Kette vorzustehen und in ein an eine der Öffnung anliegendes Ende einer der Kettenabschnitte einzugreifen, und dass die genannten Mittel weiter eine Feder umfassen, die zwischen der Zacke und der Nockenwalze wirkt und normalerweise die Zacke aus dem Hohlraum drückt.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstreifwalze ein Paar von koaxialen, mit Sägezähnen versehenen und im Abstand voneinander angeordneten Scheiben umfasst, wobei der Flügel der Nockenwalze gegenüber der Abstreifwalze positionierbar ist und der Hohlraum des Flügels zwischen dem mit Sägezähnen versehenen Paar von Scheiben angeordnet ist.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Sperrmittel zur zeitweisen Blockierung der Nockenwalze gegen Rotation, bis das Eingreifmittel in Eingriff mit den Reissverschlussstreifen gelangt, um die Nockenwalze in Rotation zu versetzen.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Nockenwalze eine koaxiale kreisförmige Platte mit einer Kerbe an ihrem Umfang umfasst, wobei die Sperrmittel einen bewegbaren Stab umfassen, der mit seinem Ende in die und aus der Kerbe gelangen kann, wobei eine Feder auf den Stab einwirkt und normalerweise das Stabende gegen die kreisförmige Platte vorspannt.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch auf dem Rahmen gestützte Führungsmittel, um die Reissverschlussstreifen gegen den Flügel zu pressen, wenn die Nokkenwalze zeitweise durch die Sperrmittel gestoppt wird.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsmittel einen schwenkbar auf dem Rahmen gestützten Körper umfassen sowie eine Rille aufweisen, und eine Feder auf den Körper wirkt, um ihn normalerweise gegen die Reissverschlussstreifen zu drücken, wobei die Kette in der genannten Rille liegt.
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