CH638169A5 - Verfahren zur herstellung von methoxyanthrachinonen. - Google Patents

Verfahren zur herstellung von methoxyanthrachinonen. Download PDF

Info

Publication number
CH638169A5
CH638169A5 CH292079A CH292079A CH638169A5 CH 638169 A5 CH638169 A5 CH 638169A5 CH 292079 A CH292079 A CH 292079A CH 292079 A CH292079 A CH 292079A CH 638169 A5 CH638169 A5 CH 638169A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
parts
reaction
alkali
nitric acid
methanol
Prior art date
Application number
CH292079A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Dr Baumgartner
Urs Dr Karlen
Urs Keller
Original Assignee
Ciba Geigy Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ciba Geigy Ag filed Critical Ciba Geigy Ag
Priority to CH292079A priority Critical patent/CH638169A5/de
Priority to US06/132,054 priority patent/US4351774A/en
Priority to DE19803011993 priority patent/DE3011993A1/de
Priority to GB8010555A priority patent/GB2048925B/en
Publication of CH638169A5 publication Critical patent/CH638169A5/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C46/00Preparation of quinones

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

Vorliegende Erfindung betrifft ein vorteilhaftes Verfahren zur Herstellung von Methoxyanthrachinonen hohen Reinheitsgrades durch Umsetzung von Nitroanthrachinonen mittels Methanol/Alkali in Gegenwart von gegen Alkali beständigen Salpetrigsäureinhibitoren.
Ein Verfahren zur Herstellung von Methoxyanthrachinonen aus Nitroanthrachinonen als Ausgangsmaterial wird in der deutschen Patentanschrift 77 818 beschrieben. Dieses Verfahren besteht darin, dass eine Mischung von Dinitroanthrachino-nen, welche durch Dinitrieren von Anthrachinonen mit einer Säuremischung von konzentrierter Schwefelsäure und Salpetersäure erhalten worden sind, in Methanol mit einem Alkalimetall- oder einem Erdalkalimetallhydroxyd umgesetzt wird. Bei diesem Verfahren erhält man jedoch — wie in der deutschen Offenlegungsschrift 2 152 991 erwähnt wird — etwa 30 bis 40 Gew.-% an Nebenprodukten, wie Diamino-, Aminomethoxy-, Hydroxymethoxy-, Dihydroxy- und Aminoanthrachinone.
In der genannten Offenlegungsschrift sowie der deutschen Offenlegungsschrift 2 314 696 wird dagegen ein Verfahren zur Herstellung von «-Methoxyanthrachinonen beschrieben, das darin besteht, dass a-Nitroanthrachinone mit Kaliumhydro-xyd bzw. wasserfreiem Kaliumcarbonat in Methanol erhitzt werden. Aber auch bei diesen Verfahren werden die Nebenreaktionen nicht in ausreichendem Masse verhindert, und man erhält Dimethoxyanthrachinone, die immer noch etwa 10 bis 20 Gew.-% an Nebenprodukten enthalten.
Ein weiteres Verfahren zur Herstellung von Methoxyanthrachinonen durch Umsetzung von Nitroanthrachinonen mit Methanol und Alkali in einem Medium, das überwiegend aus Methanol besteht, dadurch gekennzeichnet, dass der Reaktion während der Reaktionsführung gasförmiger, molekularer Sauerstoff zugeführt und die Konzentration an gelöstem Sauerstoff in dem Medium auf wenigstens etwa 1 T.p.M. gehalten wird, wird in der deutschen Offenlegungsschrift 2 607 036 beschrieben.
Dieses Verfahren erlaubt es zwar qualitativ gute Produkte herzustellen, jedoch erfordert es relativ hohen apparativen Aufwand, denn durch Lufteinleitung wird viel Methanol mitgerissen, wodurch aufwendige Kondensatoreneinheiten erforderlich sind. Ausserdem benötigt die Reaktionsregelung, wenn die Reaktionsbedingungen zur Aufrechterhaltung der Produktionsqualität konstant eingehalten und die sicherheitstechni- ' sehen Belange eingehalten werden sollen, umfangreiche Investitionen und Wartung.
Unerwünschte Reaktionsnebenprodukte sind offensichtlich bei allen bisher bekannten Verfahrensvarianten Stickstoffverbindungen der verschiedensten Zusammensetzungen. Die Nebenreaktionen werden wahrscheinlich durch salpetrige Säure und/oder deren Verbindungen verursacht. Es wurde gefunden, dass bei Durchführung der Umsetzung in Gegenwart von Sal-petrigsäureinhibitoren die überraschenderweise auch in alkalischen Reaktionsmedium wirksam sind, praktisch nur reine Methoxyverbindungen entstehen.
Erfindungsgemäss verwendbare gegen Alkali beständige Salpetrigsäureinhibitoren sind Verbindungen, die mit salpetriger Säure reagieren und deren Reaktionsgeschwindigkeit mit salpetriger Säure gross, mit Salpetersäure hingegen klein, vorzugsweise null, ist. Als solche kommen beispielsweise in methanolischem Alkali beständige Amido- und Aminogruppen enthaltende Verbindungen in Betracht. Ihr Zusatz dient der Unterdrückung der durch salpetrige Säure katalysierten Nebenreaktionen. Besonders geeignet sind: primäre und sekundäre Amine wie z.B. Diäthylamin, Dipropylamin, Äthylamin, tert.Butylamin und vor allem Sulfaminsäure. Die Salpetrigsäureinhibitoren werden zweckmässig in Mengen von 80-120% Moläquivalenten bezogen auf umzusetzende Nitrogruppen eingesetzt, vorteilhaft jedoch in molaren Mengen.
Zu den für das erfindungsgemässe Verfahren als Ausgangsmaterial geeigneten Nitroanthrachinonen zählen z.B. a-Nitro-anthrachinone, wie 1-Nitroanthrachinon, 1,5-Dinitroanthrachi-non, 1,8-Dinitroanthrachinon und eine Mischung von diesen, sowie substituierte Nitroanthrachinone, worin eines oder mehrere der Wasserstoffatome mit einem Halogenatom, einer Al-kylgruppe usw. weiter substituiert sind, wie z.B. l-Nitro-6-oder l-Nitro-7-chloranthrachinon. Eine Mischung von 1,5-und 1,8-Dinitroanthrachinonen wird beispielsweise erhalten, indem Anthrachinon mit Mischsäure oder mit konzentrierter Salpetersäure nitriert wird.
Für das erfindungsgemässe Verfahren geeignete Alkalien sind Hydroxyde, Methylate, Carbonate von Alkalimetallen, einschliesslich Natriumhydroxyd, Kaliumhydroxyd, Natrium-methylat, Kaliummethylat, Natriumcarbonat und Kaliumcarbonat. Vom wirtschaftlichen und verfahrenstechnischen Standpunkt ist Kaliumhydroxyd am vorteilhaftesten. Die Alkalikonzentration in Methanol liegt im allgemeinen zwischen etwa 0,5 und 3,0 Mol/1 Methanol, vorzugsweise zwischen etwa 0,8 und 2,0 Mol/1 Methanol.
Als Reaktionsmedim, welches zugleich Reagens ist, eignet sich für das erfindungsgemässe Verfahren ein Überschuss an Methanol, und zwar beispielsweise in einer Menge von etwa 500 bis 2000 Gew.-Teilen pro 100 Gew.-Teile Nitroanthrachi-non.
Das erfindungsgemässe Verfahren kann entweder unter atmosphärischem oder unter überatmosphärischem Druck durchgeführt werden. Im letzteren Fall wird vorzugsweise ein Druck von 5-40 bar verwendet. Die Reaktionstemperatin: schwankt zwischen etwa 50 und 130°C; bei atmosphärischem Druck wird eine Temperatur von etwa 50-70° C und bei über-atmospärischem Druck eine Temperatur von etwa 70-110°C bevorzugt.
In Abhängigkeit, von den betrieblichen Erfordernissen, können die Reaktionsbedingungen so gestaltet werden, dass die Reaktion im entsprechenden Zeitrahmen abläuft, der bei Arbeitsweise unter Druck bei 2 Stunden und bei druckloser Arbeitsweise bei bis zu 3 Stunden liegen kann. Vorzugsweise wird man durcklos arbeiten, denn gerade diese Arbeitsweise
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
stellt einen Vorteil in bezug auf Sicherheitstechnik und auf Produktqualität des erfindungsgemässen Verfahrens dar.
Das vorliegende Verfahren erlaubt auf einfache Art die Herstellung hochwertiger Methoxyanthrachinone mit einem minimalen Anteil an Verunreinigungen und konstantem Reinheitsgrad unter Bedingungen, die eine relativ gefahrlose Arbeitsweise bei vertretbarem Investitionsaufwand gewährleisten.
Die erhaltenen Methoxyanthrachinone sind wertvolle Zwischenprodukte für die Herstellung von Farbstoffen, oder stellen selbst Anthrachinonfarbstoffe dar, die zum Färben von Polyesterfasern geeignet sind. Was die auf diese Weise erhaltenen Farbstoffe betrifft, so gibt es kein durch Quecksilber hervorgerufenes Problem der Umweltverschmutzung, anders als bei den Anthrachinonfarbstoffen, die unter Verwendung eines Quecksilberkatalysators aus Anthrachinon- a-sulfonsäure hergestellt worden sind, so dass die vorliegende Erfindung auch ökologisch bedeutsam ist.
Aus 1,5- und 1,8-Dimethoxyanthrachinonen erhält man z.B. nach Nitrierung, Ätherspaltung, Reduktion und Bromie-rung blaue Polyesterfarbstoffe (vgl. Deutsche Patentschrift 1 029 506 bzw. US Patentschrift 2 990 413).
Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung der Di-methoxyanthrachinone sei anhand der folgenden Beispiele näher erläutert. Teile bedeuten, wenn nicht anders vermerkt, Gewichtsteile, % bedeuten Gewichtsprozente.
Beispiel 1
75,3 Teile Kaliumhydroxyd, 61,3 Teile 1,5-Dinitroanthra-chinon à 97% und 40 Teile Sulfaminsäure werden in 1100 Teilen Methanol aufgeschlämmt. Man heizt auf 50-55°C auf und rührt bei dieser Temperatur während 30 Stunden, wobei stets sehr wenig Stickstoff über die Reaktionslösung geleitet wird. Anschliessend wird auf Raumtemperatur abgekühlt und filtriert. Mit 2 Liter Wasser wird neutral gewaschen. Man erhält auf diese Art und Weise 53,5 Teile 1,5-Dimethoxyanthrachi-non mit 97-98%iger Reinheit.
Wird in diesem Beispiel die Sulfaminsäure als Salpetrigsäureinhibitor weggelassen, so erhält man als Produkt in ähnlicher Menge 1,5-Dimethoxyanthrachinon mit einer Reinheit von nur zwischen 70-80%.
Beispiel 2
61,3 Teile eines Nitroanthrachinongemisches, bestehend aus
0,6% 1-Nitroanthrachinon
14,7% 1,5-Dinitroanthrachinon 3,5% 1,6-Dinitroanthrachinon
65,0% 1,8-Dinitroanthrachinon werden in 300 Teilen Methanol aufgeschlämmt. Zu dieser Aufschlämmung tropft man eine Lösung von 73 Teilen Kaliumhydroxyd und 40 Teilen Sulfaminsäure in 300 Teilen Me638 169
thanol hinzu. Man erwärmt auf Rückflusstemperatur und hält die Reaktionslösung während 3 Stunden bei dieser Temperatur. Anschliessend kühlt man auf 15°C ab, filtriert und wäscht mit warmem Wasser nach bis das Filtrat neutral ist. Nach dem Trocknen erhält man 51 Teile eines Methoxyan-thrachinongemisches mit folgender Zusammensetzung:
0.5% 1-Methoxyanthrachinon 13% 1,5-Dimethoxyanthrachinon
2,5% 1,6-Dimethoxyanthrachinon 14% 1,7-Dimethoxyanthrachinon 64% 1,8-Dimethoxyanthrachinon 1% 1,5-Dinitroanthrachinon 1% 1,8-Dinitroanthrachinon
Beispiel 3
In 480 Teilen Methanol werden 63,25 Teile 1-Nitroanthra-chinon, 77 Teile Kaliumhydroxyd und 25 Teile Sulfamid aufgeschlämmt. Während 18 Stunden rührt man bei 55°C. Nach dieser Zeit kühlt man auf 15°C, lässt bei dieser Temperatur eine Stunde lang weiterrühren und filtriert ab. Nach dem Filtrieren wird mit 3 Liter Wasser neutral gewaschen. Die Ausbeute an 1-Methoxyanthrachinon beträgt 55,5 Teile.
Beispiel 4
In 480 Teilen Methanol werden 62,5 Teile 1 ,X-Dinitroan-thrachinon, 77 Teile Kaliumhydroxyd und 40 g Sulfaminsäure aufgeschlämmt. Anschliessend erhöht man die Temperatur auf-50-55°C. Nach 20 Stunden ist die Reaktion bei dieser Temperatur beendet. Man kühlt auf 15°C ab, filtriert und wäscht mit 2 Liter Wasser neutral. Man erhält auf diese Art und Weise 49,5 Teile l,X-Dimethoxyanthrachinon.
Beispiel 5
Wird die methanolische Mutterlauge (400 Teile) von Beispiel 4 mit 80 Teilen neuem Methanol ergänzt und darin 62,5 Teile l,X-Dinitroanthrachinon, 53 g Kaliumhydroxyd und 40 g Sulfaminsäure aufgeschlämmt, erhält man bei gleichem Vorgehen wie in Beispiel 4 beschrieben, 52 Teile 1 ,X-Dimeth-oxyanthrachinon. Dieser Vorgang kann mindestens lOmal wiederholt werden, ohne Regeneration der methanolischen Mutterlauge oder dass die Qualität von l,X-Dimethoxyanthrachi-non schlechter wird.
Beispiel 6
In einem Sulfierkolben werden 30 Teile 1,8-Di-nitro-an-thrachinon, 75,3 Teile Kaliumhydroxyd und 25 Teile Di-pro-pylamin in 550 Teilen Methanol aufgeschlämmt. Man heizt auf 60°C und rührt bei dieser Temperatur während 20 Stunden. Nachdem alles 1,8-Dinitroanthrachinon zu 1,8-Dimethoxyanthrachinon reagiert hat, wird auf 20°C abgekühlt. Man filtriert, wäscht mit 2 Liter Wasser neutral und trocknet das Produkt bei 100°C unter Vakuum. Es werden dabei 25,7 Teile 1,8-Dimethoxyanthrachinon von 95%iger Reinheit erhalten.
3
5
10
IS
20
25
30
35
40
45
50
55

Claims (8)

638 169
1. Verfahren zur Herstellung von Methoxyanthrachinonen hohen Reinheitsgrades, durch Umsetzung von Nitroanthrachi-nonen mittels Methanol/Alkali, dadurch gekennzeichnet, dass man die Reaktion in Gegenwart von gegen Alkali beständigen Salpetrigsäureinhibitoren durchführt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, ■' dass man als Salpetrigsäureinhibitoren Amido- und Amino-
gruppen enthaltende Verbindungen verwendet.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass man Sulfaminsäure verwendet.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die Umsetzung bei Temperaturen zwischen 50-130°C durchführt.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass man die Reaktion bei Temperaturen zwischen 50-70° C durchführt.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Salpetrigsäureinhibitor in Mengen von 80-120% Moläquivalenten bezogen auf umzusetzende Nitrogruppen eingesetzt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Salpetrigsäureinhibitor in äquimolaren Mengen bezogen auf umzusetzende Nitrogruppen eingesetzt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man als Alkali, Kalium- oder Natriumhydroxyd verwendet.
CH292079A 1979-03-29 1979-03-29 Verfahren zur herstellung von methoxyanthrachinonen. CH638169A5 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH292079A CH638169A5 (de) 1979-03-29 1979-03-29 Verfahren zur herstellung von methoxyanthrachinonen.
US06/132,054 US4351774A (en) 1979-03-29 1980-03-20 Process for the production of methoxyanthraquinones
DE19803011993 DE3011993A1 (de) 1979-03-29 1980-03-27 Verfahren zur herstellung von methoxyanthrachinonen
GB8010555A GB2048925B (en) 1979-03-29 1980-03-28 Process for the production of methoxyanthraquinones

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH292079A CH638169A5 (de) 1979-03-29 1979-03-29 Verfahren zur herstellung von methoxyanthrachinonen.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH638169A5 true CH638169A5 (de) 1983-09-15

Family

ID=4244587

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH292079A CH638169A5 (de) 1979-03-29 1979-03-29 Verfahren zur herstellung von methoxyanthrachinonen.

Country Status (4)

Country Link
US (1) US4351774A (de)
CH (1) CH638169A5 (de)
DE (1) DE3011993A1 (de)
GB (1) GB2048925B (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2130596B (en) * 1982-11-12 1987-06-10 Ivaschenko Alexandr V Anthraquinone derivatives method for preparing same liquid-crystal material for electrooptical devices and electrooptical device

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3983145A (en) * 1973-11-01 1976-09-28 Toms River Chemical Corporation Use of alpha-di(lower alkoxy) anthraquinones in the synthesis of Alizarin Saphirols
JPS587615B2 (ja) * 1974-02-13 1983-02-10 三菱化学株式会社 ジメトキシアントラキノンルイノ セイゾウホウ
JPS5621008B2 (de) * 1975-02-20 1981-05-16

Also Published As

Publication number Publication date
GB2048925A (en) 1980-12-17
US4351774A (en) 1982-09-28
DE3011993C2 (de) 1988-12-22
GB2048925B (en) 1983-04-27
DE3011993A1 (de) 1980-10-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19957282C1 (de) Verfahren zur Herstellung von 1,4-Diamino-2-methoxymethyl-benzol und dessen Salzen
EP0025548B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Alkylharnstoffen
DE2363458C3 (de) Aminobenzaldehydverbindungen und ein Verfahren zu ihrer Herstellung
DE3011993C2 (de)
DE2232446C3 (de) Verfahren zur Herstellung von reinem 1-Nitroanthrachinon
EP0005276B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Monoarylthioharnstoffen
EP0025926B1 (de) Verfahren zur Herstellung von monoaroylierten 1,4-Di-amino-anthrachinonen
DE1082907B (de) Verfahren zur Herstellung von 2, 5-diarylamino-3, 6-dihydro-terephthalsaeureestern
DE2450883C3 (de) Verfahren zur Herstellung von 1-substituierten Anthrachinonen
EP0173202B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Chlor-o-nitroanilinen
DE2607036C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Methoxyanthrachinonen
EP0184751A2 (de) Neue Diaminoalkyldiphenylether, ein Verfahren zu ihrer Herstellung sowie deren Verwendung
EP0479842B1 (de) Verfahren zur herstellung von anthrachinonfarbstoffen
EP0582079B1 (de) Verfahren zur Herstellung von 1,4-Diaminoanthrachinon-2,3-disulfonsäure und 1,4-Diaminoanthrachinon-2,3-dinitril
DE2131555C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Chlorameisensäurephenylester
EP0099071B1 (de) Verfahren zur Herstellung von monobenzoylierten 1,8-Diaminoanthrachinonen
DE3347452A1 (de) Verfahren zur herstellung von aromatischen aminosulfonsaeuren
EP0068283A1 (de) Verfahren zur Herstellung von alkylsubstituierten Anilinen
DE2559520C3 (de) Äthylen-l^-bis-phenyM^'-carbonsäure-bis-N-chloramid und Naphthalin-2.6dicarbonsäure-bis-N-chloramid sowie Verfahren zu ihrer Herstellung
EP0057382B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Küpenfarbstoffen aus Abfallprodukten der Nitroanthrachinon- und Anthrachinonsulfonsäuresynthesen
DE2557441C3 (de) Verfahren zur Herstellung von 1-Aminoanthrachinon von hoher Reinheit
EP0001251A1 (de) Herstellung substituierter Harnstoffe
DE2001570A1 (de) Verfahren zur Herstellung aromatischer Dinitrohalogenverbindungen
DE2715072A1 (de) Verfahren zur herstellung von aminoanthrachinonen
DE2314290A1 (de) Verfahren zur herstellung von 3-aminobenzoyl-benzoesaeuren

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
PL Patent ceased