CH638218A5 - Kristallisationsverfahren zur gewinnung von natriumcefuroxim. - Google Patents

Kristallisationsverfahren zur gewinnung von natriumcefuroxim. Download PDF

Info

Publication number
CH638218A5
CH638218A5 CH40679A CH40679A CH638218A5 CH 638218 A5 CH638218 A5 CH 638218A5 CH 40679 A CH40679 A CH 40679A CH 40679 A CH40679 A CH 40679A CH 638218 A5 CH638218 A5 CH 638218A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sodium
cefuroxime
aqueous solution
crystallization medium
added
Prior art date
Application number
CH40679A
Other languages
English (en)
Inventor
Harry Carson Stables
Original Assignee
Glaxo Group Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Glaxo Group Ltd filed Critical Glaxo Group Ltd
Publication of CH638218A5 publication Critical patent/CH638218A5/de

Links

Classifications

    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C07—ORGANIC CHEMISTRY
    • C07D—HETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D501/00—Heterocyclic compounds containing 5-thia-1-azabicyclo [4.2.0] octane ring systems, i.e. compounds containing a ring system of the formula:, e.g. cephalosporins; Such ring systems being further condensed, e.g. 2,3-condensed with an oxygen-, nitrogen- or sulfur-containing hetero ring
    • C07D501/14—Compounds having a nitrogen atom directly attached in position 7
    • C07D501/16—Compounds having a nitrogen atom directly attached in position 7 with a double bond between positions 2 and 3
    • C07D501/20—7-Acylaminocephalosporanic or substituted 7-acylaminocephalosporanic acids in which the acyl radicals are derived from carboxylic acids
    • C07D501/24—7-Acylaminocephalosporanic or substituted 7-acylaminocephalosporanic acids in which the acyl radicals are derived from carboxylic acids with hydrocarbon radicals, substituted by hetero atoms or hetero rings, attached in position 3
    • C07D501/26—Methylene radicals, substituted by oxygen atoms; Lactones thereof with the 2-carboxyl group
    • C07D501/34—Methylene radicals, substituted by oxygen atoms; Lactones thereof with the 2-carboxyl group with the 7-amino radical acylated by carboxylic acids containing hetero rings

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Cephalosporin Compounds (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Verbesserungen hinsichtlich der Herstellung des Natriumsalzes der (6R, 7R)-3-Carbamoyloxy-methyl-7-[(Z)-2-(fur-2-yl)-2-methoxy-imino-acetamido]-ceph--3-em-4-carbonsäure (nachstehend als Cefuroxim bezeichnet) in kristalliner Form.
Cefuroxim ist, wie in der GB-PS 1 453 049 beschrieben, ein wertvolles Antibiotikum mit breitem Wirkungsspektrum, das durch eine hohe Aktivität gegenüber einem weiten Bereich von gram-positiven und gran-negativen Mikroorganismen gekennzeichnet ist, wobei diese Eigenschaft durch die sehr hohe Stabilität der Verbindung gegenüber ß-Lactama-sen, die von einem Bereich gram-negativer Mikroorganismen gebildet werden, verstärkt wird. Zusätzlich ist diese Ver-5 bindung aufgrund ihrer Beständigkeit gegenüber der Einwirkung von Esterasen von Säugern stabil und ergibt nach der parenteralen Verabreichung (z.B. in Form des Natriumsalzes) an menschliche und tierische Individuen hohe Serumspiegel, während sie eine niedrige Bindung an das Serum io zeigt.
Das Natriumsalz des Cefuroxims (nachstehend als Natriumcefuroxim bezeichnet) ist von besonderer Bedeutung, da dieses es ermöglicht, Cefuroxim in wässrigen pharmazeutischen Zusammensetzungen für die Injektion zu formulie-15 ren. Es besteht somit ein Bedürfnis, Natriumcefuroxim in möglichst reinem und homogenem Zustand herzustellen, um exakt den pharmazeutischen Anforderungen und Spezifikationen zu entsprechen. Das Natriumcefuroxim sollte bei der letzten Stufe in steriler Form hergestellt werden und dies 20 wird vorteilhaft erreicht, indem man das Kristallisationsverfahren, die Gewinnung und das Trocknen unter sterilen Bedingungen, vorzugsweise in einem geschlossenen System durchführt.
Das Natriumcefuroxim liegt in einer Anzahl verschiede-25 ner kristalliner Formen mit unterschiedlichen Stabilitätsund Reinheitsgraden des festen Zustands und mit verschiedenen physikalischen und chemischen Eigenschaften vor.
Es erwies sich in der Praxis als schwierig, steriles Natriumcefuroxim industriell in kristalliner Form mit einer Kom-30 bination an geeigneten Eigenschaften wie Stabilität, Reinheit, Teilchengrösse, Filtrations- und Trocknungseigenschaften in festem Zustand herzustellen.
Das erfindungsgemässe Verfahren macht es möglich,
dass kristallines Natriumcefuroxim rasch in steriler Form 35 aus einer dieses enthaltenden Lösung im Industriemassstab in einer Beschaffenheit mit ausreichender Reinheit und einer ausreichenden Stabilität in festem Zustand für die Verwendung in pharmazeutischen Zusammensetzungen gewonnen wird. Es zeigte sich, dass dieses kristalline Material beson-40 ders gute Filtrations- und Trocknungseigenschaften besitzt.
Erfindungsgemäss wird ein Verfahren zur Herstellung von kristallinem Natriumcefuroxim geschaffen, das die Zugabe einer wässrigen Lösung des Natriumcefuroxims und einer wässrigen Natriumionen enthaltenden Lösung zu 45 einem wässrigen Kristallisationsmedium, das eine für das Animpfen ausreichende Menge an festem Natriumcefuroxim enthält und die Gewinnung von kristallinem Natriumcefuroxim aus dem Kristallisationsmedium umfasst, wobei das Kristallisationsmedium eine Temperatur von 20 bis 60°C 50 aufweist und die wässrige Lösung des Natriumcefuroxims und die wässrige Natriumionen enthaltende Lösung im wesentlichen gleichzeitig und im wesentlichen mit der gleichen Volumengeschwindigkeit zugegeben werden, wodurch das Natriumcefuroxim kontinuierlich aus dem Kristallisa-55 tionsmedium entsprechend der Zugabe der beiden Lösungen auskristallisiert.
Die Natriumionen in der wässrigen Lösung, die zu dem Kristallisationsmedium zugegeben wird, können sich von zahlreichen nicht toxischen, wasserlöslichen Natriumsalzen 60 ableiten. Im allgemeinen ist es jedoch bevorzugt, ein Natriumsalz zu verwenden, das nicht nur in Wasser löslich ist, sondern das auch in niedrigen Alkoholen oder Ketonen, z.B. Methanol, Äthanol und Aceton löslich ist. Besonders bevorzugte Natriumsalze sind diejenigen, die sich von organischen 65 Carbonsäuren ableiten, wie Essigsäure, 2-Äthylhexansäure, Milchsäure, Gluconsäure, Glutarsäure, Maleinsäure, Fumarsäure und Citronensäure. Besonders bevorzugt sind Natriumlactat und Natriumacetat.
3
638218
Die vorstehenden Natriumsalze können in der wässrigen Lösung z.B. in Konzentrationen von 20 bis 70%, vorzugsweise 30 bis 50% Gew./Vol., verwendet werden.
Die wässrige Lösung des Natriumcefuroxims, die zu dem Kristallisationsmedium zugegeben wird, kann eine Konzentration von 5 bis 20%, vorzugsweise 10 bis 20% Gew./Vol., aufweisen.
Das wässrige Natriumcefuroximkeime enthaltende Kristallisationsmedium enthält vorteilhafterweise Natriumionen, die verschieden sind von denjenigen, die sich von dem festen Natriumcefuroxim ableiten und die sich z.B. von nicht toxischen, wasserlöslichen Natriumsalzen, wie sie vorstehend beschrieben wurden, ableiten.
Das anfängliche Kristallisationsmedium enthält vorzugsweise festes Natriumcefuroxim in ausreichender Menge, um eine bewegliche Aufschlämmung aufrechtzuerhalten und eine konstante Kristallisationsabfolge bei der Zugabe der Ströme des Natriumcefuroxims und des anderen Natriumsalzes hierzu einzuleiten. Enthält das anfängliche Kristallisationsmedium sowohl Natriumcefuroxim als auch ein anderes Natriumsalz, so sollte das letztere zweckmässigerweise in derartiger Menge vorliegen, dass verhindert wird, dass das feste Natriumcefuroxim in Lösung geht.
Die wässrigen die Natriumionen, das Natriumcefuroxim und das wässrige Kristallisationsmedium enthaltenden Lösungen können gewünschtenfalls mit einem Colösungsmittel, z.B. einem polaren, organischen Lösungsmittel wie einem niedrigen Alkanol, z.B. Methanol oder Äthanol oder einem niedrigen Alkylketon, z.B. Aceton verdünnt werden.
Um sicherzustellen, dass das Natriumcefuroxim aus dem Kristallisationsmedium in zufriedenstellender Weise auskristallisiert, wird das Kristallisationsmedium bei einer Temperatur von 20 bis 60°C, vorteilhafterweise von 40 bis 50°C gehalten. Die zuzugebende Natriumcefuroximlösung besitzt vorzugsweise eine Temperatur von z.B. 10 bis 35°C, vorteilhafterweise 15 bis 25°C. Die Temperatur der zuzugebenden Natriumionen enthaltenden wässrigen Lösung ist relativ unwesentlich, jedoch ist im allgemeinen eine Temperatur von z.B. 10 bis 50°C geeignet.
Die Natriumcefuroximlösung wird vorteilhafterweise mit Aktivkohle behandelt und vor der Zugabe des Kristallisationsmediums filtriert.
Die Natriumcefuroximlösung und die wässrige Natriumionen enthaltende Lösung werden vorzugsweise zu dem Kristallisationsmedium im Verlauf von 1 bis 5 Stunden, insbesondere 2 bis 5 Stunden, zugegeben. Die Natriumcefuroximlösung und die wässrige Natriumionen enthaltende Lösung werden vorzugsweise zu dem Kristallisationsmedium derart zugegeben, dass das Natriumcefuroxim in dem Krisstalli-sationsmedium mit einer ähnlichen Geschwindigkeit auskristallisiert wie diejenige, mit der es zugegeben wird.
Mit fortschreitender Zugabe der beiden Lösungen wird das Kristallisationsmedium zweckmässigerweise unter Rühren gehalten, um die Kristallisation des Natriumcefuroxims zu erleichtern. Dieses kann, gewünschtenfalls nach dem Abkühlen, Waschen und Trocknen, abfiltriert werden.
Das in dem kristallinen Medium gemäss der Erfindung verwendete feste Natriumcefuroxim ist vorzugsweise kristallines Natriumcefuroxim in der Form II, wie es in der vorgenannten GB-PS 1 453 049 beschrieben wird. Die Verwendung dieser kristallinen Form II bei dem erfindungsgemäs-
sen Verfahren führt zur Bildung von kristallinem Natriumcefuroxim, das grundsätzlich in der Form II vorliegt, jedoch verbesserte kristallographische Eigenschaften besitzt. Ein spezieller Vorteil dieser verbesserten kristallinen Form des 5 Natriumcefuroxims ist dessen erhöhte Stabilität m festem Zustand.
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung. Die verwendete Aktivkohle war eine mit der Bezeichnung Norit Ultra.
10
Beispiel 1
Man löst 10 g Natriumcefuroxim in 60 ml Wasser bei 25 bis 30°C. Man gibt 1 g Aktivkohle zu, rührt die Mischung 30 Min., filtriert und wäscht die Aktivkohle mit 15 10 ml Wasser. Die gesammelten Filtrate werden dann bei 20°C zu einer gerührten Aufschlämmung von 0,1 g Natriumcefuroxim (Form II) in 20 ml einer 25%igen Gew./Vol. wässrigen Natriumlactatlösung, die 3 Stunden bei 50°C gehalten wird, zugegeben. Gleichzeitig werden im Verlauf der-20 selben Zeit bei 20°C 70 ml einer wässrigen 50%igen Gew./ Vol. Natriumlactatlösung zugegeben.
Die Mischung wird dann auf 5°C abgekühlt, filtriert und das Produkt mit 100 ml denaturiertem Industriespiritus gewaschen und im Vakuum getrocknet. Das Produkt wies fol-25 gende Merkmale auf:
[a]X)2° = +63,5° (c = 0,5, pH = 4,5, Phosphatpuffer) und lm3X = 273 nm; E = 396 (H20).
Beispiel 2
30 Man löst 15 g Natriumcefuroxim in 90 ml Wasser bei 25 bis 30°C. Man gibt 1,5 g Aktivkohle zu, rührt die Mischung 30 Min., filtriert und wäscht die Aktivkohle mit 10 ml Wasser. Man gibt die gesammelte Lösung bei Raumtemperatur zu einer Aufschlämmung von 0,15 g Natrium-35 Cefuroxim (Form II) in 20 ml einer wässrigen 20% igen Gew./Vol. Natriumacetatlösung bei 50°C im Verlauf von 3 Stunden. Gleichzeitig gibt man 100 ml einer 40% igen Gew./Vol. wässrigen Natriumacetatlösung bei 50°C im Verlauf der gleichen Zeitdauer zu. Die Mischung wird dann auf 40 5°C abgekühlt, filtriert und das Produkt mit 150 ml denaturiertem Industriespiritus gewaschen und im Vakuum getrocknet. E lilm (273 nm) = 400 und [a]D20 = +62,5° (c = 0,5, pH — 4,5, Phosphatpuffer).
45
Beispiel 3
Man löst 10 g Natriumcefuroxim in 70 ml Wasser bei 25 bis 30°C. Man gibt 1 g Aktivkohle zu, rührt die Mischung 30 Min., filtriert und wäscht die Aktivkohle mit 10 ml Was-50 ser. Die gesammelten Filtrate werden bei Raumtemperatur zu einer Aufschlämmung von 0,1 g Natriumcefuroxim (Form II) in 20 ml einer 25%igen Gew./Vol. wässrigen Natriumlactatlösung, die 2 Stunden lang bei 50°C gehalten wird, zugegeben. Gleichzeitig werden 80 ml einer 50%igen 5J Gew./Vol. wässrigen Natriumlactatlösung, gemischt mit 30 ml denaturiertem Industriespiritus, im Verlauf der gleichen Zeitdauer zugegeben. Die Mischung wird dann auf 0°C abgekühlt, filtriert und das Produkt mit 100 ml denaturiertem Industriespiritus gewaschen und danach im Vago kuum getrocknet. E (273 nm) = 407 und [a]D20 = + 61,1° (c = 0,5, pH = 4,5, Phosphatpuffer).
v

Claims (9)

638218
1. Verfahren zur Herstellung von kristallinem Natrium-cefuroxim, dadurch gekennzeichnet, dass es die Zugabe einer wässrigen Lösung des Natriumcefuroxims und einer wässri-gen, Natriumionen enthaltenden Lösung zu einem wässrigen Kristallisationsmedium, das eine für das Animpfen geeignete Menge an festem Natriumcefuroxim enthält, und die Gewinnung des kristallinen Natriumcefuroxims aus dem Kristallisationsmedium umfasst, wobei das Kristallisationsmedium eine Temperatur von 20 bis 60°C aufweist und die wässrige Lösung des Natriumcefuroxims und die wässrige, Natriumionen enthaltende Lösung im wesentlichen gleichzeitig und bei im wesentlichen der gleichen Volumengeschwindigkeit zugegeben werden, wodurch kontinuierlich Natriumcefuroxim aus dem Kristallisationsmedium entsprechend der Zugabe der beiden Lösungen auskristallisiert.
2. Verfahren gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Natriumionen in der wässrigen, Natrium-ionen enthaltenden Lösung von einem nicht toxischen, wasserlöslichen Natriumsalz ableiten, das in einer Konzentration von 20 bis 70% Gew./Vol. vorliegt.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Verfahren gemäss Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Natriumionen in der wässrigen, Natriumionen enthaltenden Lösung von Natriumlactat oder Natriumacetat ableiten.
4. Verfahren gemäss einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die wässrige Lösung des Natriumcefuroxims 5 bis 20% Gew./Vol. Natriumcefuroxim enthält.
5. Verfahren gemäss einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Kristallisationsmedium Natriumionen enthält, die sich nicht von dem festen Natriumcefuroxim ableiten und die in einer ausreichenden Menge vorliegen, um zu verhindern, dass das feste Natriumcefuroxim in Lösung geht, wobei sich diese Natriumionen von einem nicht toxischen, wasserlöslichen Natriumsalz ableiten.
6. Verfahren gemäss einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zuzugebende wässrige Lösung des Natriumcefuroxims eine Temperatur von 10 bis 35°C besitzt.
7. Verfahren gemäss einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Natriumcefuroximlösung und die Natriumionen enthaltende Lösung zu dem Kristallisationsmedium im Verlauf von 2 bis 3 Stunden zugegeben werden.
8. Verfahren gemäss einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Kristallisationsmedium eine Temperatur von 40 bis 50°C aufweist.
9. Verfahren gemäss einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die wässrige Lösung des Natriumcefuroxims und die wässrige Natriumionen enthaltende Lösung zu dem Kristallisationsmedium derart zugegeben werden, dass das Natriumcefuroxim in dem Kristallisationsmedium mit einer Geschwindigkeit auskristallisiert, die analog derjenigen ist, mit der es zugegeben wird.
CH40679A 1978-01-17 1979-01-16 Kristallisationsverfahren zur gewinnung von natriumcefuroxim. CH638218A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB188178 1978-01-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH638218A5 true CH638218A5 (de) 1983-09-15

Family

ID=9729694

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH40679A CH638218A5 (de) 1978-01-17 1979-01-16 Kristallisationsverfahren zur gewinnung von natriumcefuroxim.

Country Status (7)

Country Link
US (1) US4298732A (de)
JP (1) JPS54117492A (de)
CH (1) CH638218A5 (de)
DE (1) DE2901730A1 (de)
FR (1) FR2414509A1 (de)
IT (1) IT1162442B (de)
NL (1) NL189762C (de)

Families Citing this family (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4341777A (en) * 1979-09-10 1982-07-27 Glaxo Group Limited Cephalosporin antibiotic
JPS6011491A (ja) * 1983-03-04 1985-01-21 Shionogi & Co Ltd セフアロチンナトリウムの結晶性凍結乾燥粉末の製造法
GB8320520D0 (en) * 1983-07-29 1983-09-01 Glaxo Group Ltd Chemical process
JPH0288824U (de) * 1988-12-27 1990-07-13
WO1999024441A1 (en) * 1997-11-10 1999-05-20 Dsm N.V. Crystallization of beta-lactam compounds
KR100396464B1 (ko) * 2000-12-14 2003-09-02 씨제이 주식회사 세푸록심의 나트륨염을 함유하는 약학적 조성물의 안정화방법
US7842791B2 (en) * 2002-12-19 2010-11-30 Nancy Jean Britten Dispersible pharmaceutical compositions
CN100384853C (zh) * 2004-05-10 2008-04-30 河北张药股份有限公司 替卡西林钠的合成方法
CN101475579B (zh) * 2009-01-20 2011-02-09 广州白云山天心制药股份有限公司 一种稳定的头孢呋辛钠及其制备方法
CN102295653A (zh) * 2010-06-28 2011-12-28 广州白云山制药股份有限公司广州白云山化学制药厂 头孢呋辛钠的一步法回收制备方法
CN102617604A (zh) * 2012-02-24 2012-08-01 天津大学 一种耦合反应结晶制备头孢呋辛钠的方法
CN103374019B (zh) * 2012-04-12 2016-08-03 珠海保税区丽珠合成制药有限公司 一种头孢呋肟钠的制备方法
CN103102357B (zh) * 2013-02-21 2016-01-13 广东立国制药有限公司 一种头孢呋辛钠的合成方法
CN112979082B (zh) * 2021-03-01 2023-01-03 安徽金轩科技有限公司 一种呋喃铵盐生产废水回收再利用工艺

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3714154A (en) * 1970-12-24 1973-01-30 Lilly Co Eli Recovery of cephalothin salts
GB1453049A (en) * 1973-08-21 1976-10-20 Glaxo Lab Ltd Cephalosporing antibiotics
US3974153A (en) * 1971-05-14 1976-08-10 Glaxo Laboratories Limited 7-Hydrocarbonoxy imino-acetamido-3-carbamoyloxy methylceph-3-em-4 carboxylic acids

Also Published As

Publication number Publication date
NL189762B (nl) 1993-02-16
DE2901730C2 (de) 1992-10-01
US4298732A (en) 1981-11-03
NL189762C (nl) 1993-07-16
NL7900356A (nl) 1979-07-19
JPS54117492A (en) 1979-09-12
FR2414509B1 (de) 1983-07-08
JPS638115B2 (de) 1988-02-19
IT1162442B (it) 1987-04-01
FR2414509A1 (fr) 1979-08-10
IT7947641A0 (it) 1979-01-15
DE2901730A1 (de) 1979-07-19

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DD271705A5 (de) Verfahren zum herstellen von azithromycin-dihydrat
DE2901730C2 (de)
DE4307422B4 (de) Verfahren zur Herstellung von Clavulansäuresalzen
DE2557287A1 (de) Verfahren zur reinigung von roher chenodesoxycholsaeure
DE2431483A1 (de) Verfahren zur herstellung von alkalioder ammoniuminsulinen
DE1925230C3 (de) Verfahren zur Herstellung des Antibiotikums Streptozotocin
CH621554A5 (de)
DE60104103T2 (de) Verfahren zur herstellung von hochkristallinem natrium cefoperazon
DE927140C (de) Verfahren zur Fraktionierung von Staerke
DE60204826T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Natriumsalz der D-6-[(alpha-4-(Ethyl-2,3-dioxo-1-piperazinocarbonyl-amino)phenylacetamido]-penicillansäure
DE69908288T2 (de) Verfahren zur Herstellung von UCN-01
DE642946C (de) Verfahren zur Herstellung geformter Cellulosegebilde aus Kupferoxydammoniakcelluloseloesungen
DE933450C (de) Verfahren zur Herstellung eines neuen Salzes von Penicillin G
DE964238C (de) Verfahren zur Herstellung von reinen Oxytetracyclinverbindungen
DE2302745A1 (de) Penicillinderivate
DE3102984A1 (de) Verfahren zur herstellung von cysteamin-s-substituierten verbindungen und deren derivaten
DE852591C (de) Verfahren zur Herstellung von kristallisierten Praeparaten aus dem blutzuckersenkenden Hormon der Bauchspeicheldruese
DE1967320C2 (de) Verfahren zur Herstellung von wasserfreien 6-(1-Aminocycloalkylcarboxamido)-penicillansäuren
DE948158C (de) Verfahren zur Herstellung von Zink-Komplexsalzen von Tripeptiden
DE830243C (de) Verfahren zur Herstellung kristalliner Ammoniumsalze der Penicilline
DE1518648B2 (de) Verfahren zur gewinnung von 1,4,-d -zuckersaeurelacton
AT231072B (de) Verfahren zur Reinigung von Polymyxinen
DE1903388C3 (de) Verfahren zur Herstellung des Natriumsalzes von Ampicillin
AT239440B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Derivaten der 6-Amino-Penicillansäure
DE972336C (de) Verfahren zur Gewinnung von stabilen, besonders fuer die Oraltherapie geeigneten Penicillinen

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased