CH638941A5 - Vorrichtung zum aufreihen von elektrischen bauelementen mit zwei fluchtenden anschlussdraehten zu einem gurt. - Google Patents

Vorrichtung zum aufreihen von elektrischen bauelementen mit zwei fluchtenden anschlussdraehten zu einem gurt. Download PDF

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CH638941A5
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Description

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrich- teilhaften Eigenschaften der erfindungsgemässen Vorrichtung tung der eingangs beschriebenen Gattung so weiterzubilden, nicht voll ausgenutzt werden können. Um solche Störungen dass bei optimaler Kapazitätsausnutzung eine weitgehend 30 durch verbogene Anschlussdrähte zu vermeiden, besteht eine beliebige Einstellung in einem weiten Bereich der Bauelemen- Weiterbildung, die sich auch unabhängig von den stehend ver-teabstände auf dem Gurt möglich ist. schriebenen Massnahmen verwirklichen lässt darin, dass an
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, den einander abgewandten Seiten der Übergabescheiben und dass die Transportzahnräder und die Übergabescheiben durch zu diesen koaxial Richtwalzen vorgesehen sind, deren Umfang ein Wechselgetriebe verbunden sind. - Bei der bekannten gat- 35 die Aufnahmeschlitze schneidet, dass die Richtwalzen mit tungsgemässen Vorrichtung wird eine Vergrösserung der Bau- gegenüber den Übergabescheiben doppelter Drehzahl drehan-elementeabstände auf dem Gurt, das heisst eine Verringerung treibbar sind und dass den Richtwalzen feststehende Richt-der Packungsdichte, bei gleichbleibenden Drehzahlenverhält- backen mit zum Umfang der Richtwalzen konzentrischer nissen dadurch erreicht, dass die Übergabehäufigkeit der Bau- Andruckfläche zugeordnet sind. Die Anschlussdrähte werden elemente herabgesetzt wird, die Bauelementezuführung also 40 jeweils zwischen der umlaufenden Richtwalze und der nicht mehr voll ausgenutzt wird. Die Erfindung geht von der Andruckfläche der zugeordneten Richtbacke abgewälzt und Erkenntnis aus, dass in der Praxis die Vorrichtungskapazität dabei zueinander koaxial und gerade gerichtet, wobei selbst-nicht durch den Gurtvorgang, sondern durch die Bauelemen- verständlich die Breite von Richtwalze und -backe der Länge tezuführung begrenzt wird. Bei einer erfindungsgemässen Vor- eines Anschlussdrahtes entspricht. Richtmaschinen mit diesem richtung wird durch Belegung jedes Aufnahmeschlitzes der 45 grundsätzlichen Aufbau sind als selbständige Vorrichtungen Übergabescheiben die Kapazität der Bauelementezuführung an sich bekannt. Die Bauelemente werden dabei durch zwi-stets optimal ausgenutzt. Unterschiedliche Bauelementeab- sehen den Richtwalzen angeordnete Führungsscheiben stände auf dem Gurt werden dadurch erreicht, dass die Dreh- geführt, in deren Schlitzen die Anschlussdrähte eingelegt sind, zahl der Transportzahnräder und damit die Ablaufgeschwin- Die Bahngeschwindigkeit des Drahtmittelpunkts ist halb so digkeit des Gurts mittels des Wechselgetriebes entsprechend 50 gross wie die des Berührungspunkts zwischen Richtwalze und eingestellt wird. Damit ist zunächst gewährleistet, dass stets Draht. Da die Bahngeschwindigkeit der Führungsscheibe am die Vorrichtungskapazität voll ausgenutzt werden kann. Aus- Führungsradius derjenigen des Drahtmittelpunkts entsprechen serdem entfallen bei der Festlegung der Packungsdichte muss, und weil dieser Führungsradius - bis auf den Radius
Beschränkungen, die sich aus der verhältnismässig geringen des Anschlussdrahtes - mit dem Radius der Richtwalze überzahl von Aufnahmeschlitzen der Übergabescheiben ergeben. 55 einstimmt, müssen die Richtwalzen mit gegenüber den Füh-Durch die jeweilige Festlegung des Übersetzungsverhältnisses rungsscheiben doppelter Drehzahl angetrieben werden. Die des Wechselgetriebes kann in einem weiten Bereich und mit Richtwalzen arbeiten dabei gewöhnlich nicht auf ihrem ganguter, lediglich durch die Zahnteilung der Transportzahnräder zen Umfang, sondern weisen - in Abwicklung - vorstehende begrenzter Genauigkeit die vorgesehene Packungsdichte ein- Bereiche auf. Diese Verhältnisse sind an sich bekannt.
gestellt werden. 00 Hiervon ausgehend ist es besonders günstig, die Übergabe-
Da erfindungsgemäss die Möglichkeit geschaffen wird, scheiben zugleich als Führungsscheiben einer Richtvorrich-unter Belegung jedes Aufnahmeschlitzes der Übergabeschei- tung einzusetzen, um auf diese Weise in ein und derselben ben die Packungsdichte zu variieren und damit in jedem Fall Vorrichtung sowohl das Richten der Anschlussdrähte als auch die Vorrichtungskapazität voll auszunutzen, empfiehlt es sich, das Gurten vorzunehmen. Die erwähnten vorstehenden Berei-die Drehzahl der Übergabescheiben wählbar, im wesentlichen 65 che der Richtwalzen können dabei in an sich bekannter Weise aber konstant einzurichten. Bei einer erfindungsgemässen Vor- keilförmig ausgebildet sein. Dabei besteht jedoch die Gefahr, richtung kann die Steuerung der Bauelementezufuhr wie bei dass die Anschlussdrähte aus dem Bauelement herausgerissen der bekannten Vorrichtung mit einer mit den Übergabeschei- werden, so dass vorzugsweise die vorstehenden Bereiche
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achspaFallel begrenzt sind und an ihrer in Drehrichtung vorlaufenden Kante eine Abschrägung aufweisen.
Für den Antrieb der Richtwalzen bestehen verschiedene Möglichkeiten. So können die Richtwalzen freilaufend auf der Antriebswelle der Übergabescheiben angeordnet und durch 5 ein Umlaufrädergetriebe von dieser angetrieben sein. Dabei sind die Übergabescheiben selbst drehfest auf ihrer Antriebswelle angeordnet. Diese Anordnung hat jedoch den Nachteil, dass eine völlig starre Verbindung zwischen den Richtwalzen fehlt. Diese können vielmehr entsprechend ihrem Antriebs- io spiel gegenseitig vor- bzw. nachlaufen. Das kann - wegen des beträchtlichen Ubersetzungsverhältnisses zwischen Richtwalzen und Anschlussdrähten - dazu führen, dass die Anschlussdrähte tordiert und in ihrem Verbund mit dem Bauelement gelockert werden. Aus diesem Grunde erweist sich als beson- 15 ders vorteilhaft eine andere Anordnung, bei der die Übergabescheiben freilaufend auf der Antriebswelle der Richtwalzen angeordnet und untereinander sowie mit mindestens einem Zahnkranz drehfest verbunden sind, wobei der Zahnkranz von einer zur Antriebswelle parallelen und mit dieser getrieblich 20 verbundenen Hilfswelle mit Ritzel antreibbar ist. Dabei kann jede Übergabescheibe mit einem eigenen Zahnkranz versehen und unmittelbar von der Hilfswelle angetrieben sein, so dass eine besondere Koppelung zwischen den Übergabescheiben entbehrlich ist. Wird dagegen nur eine Übergabescheibe 25 unmittelbar angetrieben, so bedarf es einer zusätzlichen drehfesten Verbindung zur anderen Übergabescheibe. Nach vorstehenden Erläuterungen ist klar, dass eine Getriebeverbindung zwischen Antriebswelle und Hilfswelle in der Weise erforderlich ist, dass die Übergabescheiben mit gegenüber den Rieht- 30 walzen halber Drehzahl umlaufen. Geometrische Probleme werden durch Hilfswelle und Ritzel nicht verursacht, da diese sich so anordnen lassen, dass sie den Teil des Umfangs der Übergabescheiben nicht schneiden, entlang dem die Bauelemente übergeben werden. Im übrigen empfiehlt sich bei dieser 35 Anordnung eine drehfeste Anordnung der Steuerscheibe, mit der die Bauelementezuführung gesteuert wird, auf der Antriebswelle der Richtwalzen, wobei die Anzahl der Steuernocken der Hälfte der Anzahl der Aufnahmeschlitze der Übergabescheiben entspricht. 40
Regelmässig muss die Anordnung der verschiedenen Scheiben und Walzen einer erfindungsgemässen Vorrichtung an die Abmessungen der Bauelemente angepasst werden können. Wie dies hinsichtlich der Transportzahnräder geschehen kann, wird in der Patentanmeldung P 26 18 383.5 beschrieben, 45 auf die Bezug genommen wird. Bei über Umlaufrädergetriebe von der Antriebswelle der Übergabescheiben angetriebenen Richtwalzen können diese zusammen mit den Übergabescheiben und den Umlaufrädergetrieben in einfacher Weise auf der gemeinsamen Welle verschiebbar und klemmbar ausgeführt 50 werden. Bei einer bevorzugten Anordnung, die den Vorteil starr gekoppelter Richtwalzen aufweist, ist vorgesehen, dass die Richtwalzen auf der Antriebswelle axial verschiebbar und klemmbar sind und dass die Übergabescheiben auf einer zwischen den Richtwalzen auf der Antriebswelle freilaufend 55 angeordneten Hülse axial verschiebbar und klemmbar sind. Damit ist zugleich auch eine drehfeste Verbindung zwischen den Übergabescheiben gegeben. Diese Anordnung zeichnet sich durch einfachen und kostengünstigen Aufbau aus, sie erlaubt aber nur eine begrenzte Verstellbarkeit wegen der 60 begrenzten Länge der Hülse, ausserdem kann es sich als umständlich erweisen, dass sowohl die Übergabescheibe als auch die Richtwalzen verstellt werden müssen. Demgegenüber vorteilhaft ist eine weitere Ausführungsform, bei der die Richtwalzen gleichfalls auf ihrer Antriebswelle axial ver- 65 schiebbar und klemmbar sind, bei der aber die Übergabescheiben auf mit den Richtwalzen verbundenen Buchsen in vorgegebenem Abstand von der entsprechenden Richtwalze drehbar gelagert sind. Die Buchsen können dabei zugleich als Klemmhülsen zur Festlegung der Richtwalzen dienen. Der Abstand zwischen einer Übergabescheibe und der benachbarten Richtwalze kann einstellbar sein, üblicherweise wird aber eine dichte Anlage vorgesehen.
Die erforderliche Synchronisierung zwischen den Übergabescheiben kann beispielsweise durch Antrieb mit je eigenem Zahnkranz und Ritzel über die gemeinsame Hilfswelle erfolgen oder dadurch, dass die Übergabescheiben durch mindestens einen Mitnehmerstift drehfest verbunden sind, der äcfisparallel und exzentrisch beide Übergabescheiben durchsetzt und in mindestens einer der Übergabescheiben axial verschiebbar ist und damit zugleich eine Abstandsveränderung erlaubt.
Werden die Übergabescheiben zur Anpassung an die Abmessungen der Bauelemente verschoben, so müssen entsprechend auch die Ritzel auf der Hilfswelle eingerichtet werden. Das geschieht in besonders einfacher Weise, wenn das bzw. die Ritzel auf der Hilfswelle unter Dreheingriff verschiebbar und durch ein mit der der entsprechenden Übergabescheibe zugeordneten Hülse drehbar und axial unverschieblich verbundenes Führungsglied geführt ist bzw. sind. Bei einer Verstellung der Übergabescheiben mit Zahnkranz werden dabei die Ritzel selbsttätig mitgenommen.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine Vorrichtung zum Aufreihen von elektrischen Bauelementen mit zwei fluchtenden Anschlussdrähten zu einem Gurt in Vorderansicht,
Figur 2 den Gegenstand der Figur 1 im Schnitt II-II.
Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung dient zum Aufreihen von elektrischen Bauelementen, im Ausführungsbeispiel von Widerständen 1, die zwei fluchtende Anschlussdrähte 2 aufweisen, zu einem Gurt 3. Der fertige Gurt 3 besteht aus zwei Strängen 4 aus je zwei miteinander verklebten Klebebändern 4a, b, zwischen denen leiterartig die Bauelemente 1 an ihren Anschlussdrähten 2 gehalten sind. Die Bauelemente werden mit mehr oder weniger verbogenen Anschlussdrähten 2 einer Bauelementezuführung 5 aufgege- ' ben, in dieser vereinzelt und der eigentlichen Gurtmaschine 6 zugeführt.
Die Bauelementezuführung 5 weist zunächst einen Schacht7 auf, der aus zwei senkrecht und parallel zueinander angeordneten Wangen 8 besteht, in denen ein zickzackförmi-ger Führungsschlitz 9 ausgebildet ist. Die Bauelemente 1 rutschen unter Führung der Anschlussdrähte 2 im Zuführungsschlitz 9 nach unten und werden durch einen Sperrschieber 10, der im Weg der Bauelemente I angeordnet ist, vereinzelt, was hier nicht im einzelnen erläutert werden muss. An den Schacht 7 schliesst sich eine Übergabeeinrichtung 11 an, die im wesentlichen zwei koaxial und mit Abstand nebeneinander angeordnete Übergabescheiben 12 aufweist, die umfangseitig mit Aufnahmeschlitzen 13 für die Anschlussdrähte 2 versehen sind. Eine der Übergabescheiben 12 ist über einen mit ihr verbundenen Zahnkranz 14, ein Ritzel 15 und eine zur Achse 16 der Übergabescheiben 12 parallele Hilfswelle 17 rotierend antreibbar. Eine Synchronisation der beiden Übergabescheiben 12 in Form einer drehfesten Verbindung erfolgt durch zwei Mitnehmerstifte 18, die die Übergabescheiben 12 sowie den Zahnkranz 14 achsparallel und exzentrisch durchsetzen, in beiden Übergabescheiben 12 axial verschiebbar und im Zahnkranz 14 (mittels nicht dargestellter Schrauben) klemmbar sind.
Die durch den Zuführungsschlitz 9 zugeführten Bauelemente 1 werden einzeln mit ihren Anschlussdrähten 2 in die axial gegenüberstehenden Aufnahmeschlitze 13 deF Übergabescheiben 12 abgelegt und bei der Drehung der Übergabeschei-
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ben 12 in Richtung des Pfeils 19 vom oberen zum unteren Bereich transportiert. Dabei kann ein Herausfallen der Bauelemente 1 gegebenenfalls durch (nicht dargestellte) sichelförmige Fortsätze der Wangen 8 verhindert werden, die sich entlang dem Weg der Bauelemente 1 am Umfang der Übergabe- 5 Scheiben 12 erstrecken.
Im unteren Bereich der Übergabescheiben 12 schliesst sich die eigentliche Gurtmaschine 6 an. Diese besteht im wesentlichen aus zwei koaxial und mit Abstand nebeneinander auf einer gemeinsamen Achse 20 angeordneten Transportzahnrä- 10 der21. denen je eine Führungswalze 22 und eine Druckrolle23 zugeordnet sind. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind ausserdem die Transportzahnräder 21 in einer achsensenkrechten Ebene in zwei Teilräder geteilt, die gegeneinander axial verschiebbar sind, um eine bessere Führung und Abstüt- 15 zung der Bauelemente 1 zu gewährleisten. Die in den Zahnlük-ken der Transportzahnräder 21 abgelegten Anschlussdrähte 2 der Bauelemente 1 werden an ihren Enden zwischen die Klebebänder 4a. b eingeführt und festgelegt. Dazu werden die Klebebänder 4a. b von Vorratsrollen 24a. b abgezogen, die an 20 einem um eine Achse 25 schwenkbaren Kniehebel 26 gelagert sind. Das hintere Klebeband 4b wird unmittelbar auf die Führungswalze 22 geführt. Das vordere Klebeband 4a wird über Umlenkrollen 27.28 der Druckrolle 23 zugeführt. Die Rolle 28 und die Druckrolle 23 sind an einem unter Federbeaufschla- 25 gung 29 stehenden Schwenkhebel 30 montiert. Das vordere Klebeband 4a wird in Deckung mit dem hinteren Klebeband 4b zugeführt und unter Wirkung der Feder 29 durch die Druckrolle 23 angedrückt. Während somit die Klebebänder 4 paarweise in gegenseitiger Überdeckung durch den Walzspalt 30 zwischen Führungswalze 22 und Druckrolle 23 geführt werden. werden die durch die Übergabescheiben 12 herangeführten Bauelemente 1 mit ihren Anschlussdrähten 2 zunächst auf dem Klebeband 4b abgelegt und zwischen diesem und dem Klebeband 4a beim Passieren der Druckrolle 23 festgelegt. 35 Der damit gebildete Gurt 3 wird auf eine Abzugsrolle 31 aufgewickelt.
Die Abgabe der Bauelemente 1 aus dem Zuführungs-schlitz9 auf die Übergabescheiben 12 erfolgt - durch entsprechende Betätigung des Sperrschiebers 10 - in der Weise, dass 4|) alle Aufnahmeschlitze 13 der Übergabescheiben 12 belegt werden. wobei diese mit einer Drehzahl angetrieben werden, die dem jeweils gewünschten Durchsatz an Bauelementen entspricht. Die Betätigung des Sperrschiebers 10 erfolgt durch eine Steuerscheibe 32 mit auf ihrem Umfang gleichmässig ver- <>5 teilten Steuernocken 33. die den Sperrschieber 10 über eine Rolle 34 und eine im einzelnen nicht dargestellte Hebelanordnung betätigen. Die Steuerscheibe 32 ist zwar mit den Übergabescheiben 12 koaxial angeordnet, mit diesen aber nicht starr gekoppelt, sondern über eine noch zu erläuternde Welle 35. 50 ein Zahnradpaar 36. die Hilfswelle 17. das Ritzel 15 und den Zahnkranz 14 getrieblich verbunden. Dabei ist die Anordnung so getroffen, dass die Anzahl der Steuernocken 33 sich zur Anzahl der Aufnahmeschlitze 13 umgekehrt wie die Drehzahl der Steuerscheibe 32 zur Drehzahl der Übergabescheiben 12 55 verhält. Im Ausführungsbeispiel entspricht die Anzahl der Steuernocken 33 der Hälfte der Anzahl der Aufnahmeschlitze 13. Durch diese Steuerung der Bauelementezuführung 5 wird erreicht, dass alle Aufnahmeschlitze 13 mit Bauelementen 1 belegt werden. 00
Die Abstände der Bauelemente 1 auf dem Gurt 3 hängen ersichtlich davon ab. welchen Weg die Klebebänder 4 zwischen der Ablage zweier aufeinander folgender Bauelemente 1 zurücklegen. Bei der dargestellten Vorrichtung wird eine Variation der Bauelementeabstände auf dem Gurt 3 dadurch b5 erreicht, dass die Übergabescheiben 12 getrieblich mit wählbarem Übersetzungsverhältnis mit den Transportzahnrädern gekoppelt sind. Bei der Vorrichtung werden primär die Übergabescheiben 12 angetrieben, und z'.va'r mit wählbar konstanter Drehzahl. Entsprechend dem gewünschten Abstand der Bauelemente auf dem Gurt 3 wird durch Änderung des Übersetzungsverhältnisses die Drehzahl der Transportzahnräder 21 und damit die Ablaufgeschwindigkeit der Klebebänder 4 geändert. Das geschieht mit dem Ziehkeilgetriebe 37. durch das die Übergabescheiben 12 (über Zahnkranz 14. Ritzel 15 und Hilfswelle 17) mit der Achse 20 der Transportzahnräder 21 getrieblich verbunden sind. .
In der Figur 1 ist schematisch angedeutet, wie die Bauelemente 1 häufig mit unregelmässig verbogenen Anschlussdrähten 2 vorliegen. Damit ein Gurt 3 mit gleichmässig und eng aufgereihten Bauelementen 1 resultiert, müssen die Anschlussdrähte 2 vor den Gurten gerichtet werden. Dazu sind an den einander abgewandten Seiten der Übergabescheiben 12 und koaxial zu diesen Richtwalzen 38 vorgesehen, deren Umfang die Aufnahmeschlitze 13 schneidet, so dass die Anschlussdrähte 2 auf dem Mantel der Richtwalzen 38 aufliegen. Die Richtwalzen 38 sind drehfest mit der Welle 35 verbunden und folglich mit gegenüber den Übergabescheiben 12 doppelter Drehzahl angetrieben, was bereits erläutert worden ist. Den Richtwalzen 38 sind feststehende Richtbacken 39 zugeordnet, die eine zum Umfang der Richtwalzen 38 konzentrische Andruckfläche 40 aufweisen. Die Richtbacken 39 sind an Traghebel 41 montiert und durch (nicht dargestellte) kräftige Federn gegen den Mantel der Richtwalzen 39 gedrückt.
Sowohl die Richtwalzen 38 als auch die Richtbacken 39 bestehen aus einem metallischen Träger, auf den eine verhältnismässig harte elastische Gummiauflage aufgebracht ist. Ferner weisen die Richtwalzen 38 auf ihrem Mantel eine Profilierung in Form von vorstehenden Bereichen 42 auf. die an ihrer in Drehrichtung vorlaufenden Kante eine (in der Zeichnung nicht erkennbare) Abschrägung aufweisen, so dass die Anschlussdrähte 2 störungsfrei zwischen Richtwalze 38 und Richtbacke 39 eingeführt werden. Die Profilierung reicht nicht ganz bis an die Innenseite der Richtwalzen 38. so dass die Anschlussdrähte 2 auf einem schmalen Kranz 43 stets abgestützt sind. Beim Abwälzen zwischen Richtwalzen 38 und Richtbacken 39 werden die Anschlussdrähte 2 einwandfrei geradegerichtet.
Zur Anpassung an unterschiedliche Abmessungen der Bauelemente 1 können zunächst die Transportzahnräder 21 mit Führungswalze 22 und Druckrolle 23 sowie den zugehörigen Klebebandführungen axial verstellt werden. Die Richtwalzen 38 sind zur Anpassung an unterschiedliche Abmessungen der Bauelemente 1 auf ihrer Antriebswelle 35 gleichfalls axial verschiebbar und mit Schrauben 44 klemmbar. Mit den Richtwalzen 38 sind (nicht erkennbare) Buchsen verbunden, die an ihren Innenseiten je einen Bund 45 aufweisen. Die Übergabescheiben 12 sind - gegenüber der Welle 35 frei drehbar - auf den Buchsen gelagert, durch die Bünde 45 festgehalten und somit zugleich mit den Richtwalzen 38 axial verstellbar. Das Ritzel 15. das die Übergabescheiben 12 über den Zahnkranz 14 antreibt, ist auf der Hilfswelle 17 unter Dreheingriff verschiebbar angeordnet. Ein Führungsglied 46 ist durch den Bund 45 so gehalten, dass es die Drehung der mit der Richtwalze 38 verbundenen Buchse nicht behindert. Dieses Führungsglied 46 bildet im wesentlichen einen radialen Arm. der das Ritzel 15 aussenseitig umgreift, zusammen mit der Richtwalze 38 axial verstellt wird und dabei das Ritzel 15 - unter ständigem Eingriff mit dem Zahnkranz 14 - mitnimmt. Damit ist eine gesonderte Einstellung des Ritzels bei der Anpassung an unterschiedliche Bauelementeabmessungen nicht notwendig.
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2 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

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    " PATENTANSPRÜCHE.., - _ 10. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekenn-
    1. Vorrichtung zum Aufreihen von elektrischen Bauele- zeichnet, dass die Richtwalzen (38) auf der Antriebswelle (35) menten mit zwei fluchtenden Anschlussdrähten zu einem- axial verschiebbar und klemmbar sind und dass die Übergabe-Gurt, der aus je zwei von Vorratsspulen abgewickelten und die schejben (12) auf mit den Richtwalzen (38) verbundenen Anschlussdrähte zwischen sich festlegenden Klebebändern 5 Buchsen in vorgegebenem Abstand von der entsprechenden besteht, mit zwei koaxial und mit Abstand nebeneinander Richtwalze (38) drehbar gelagert sind.
    angeordneten und die Anschlussdrähte in Zahnlücken aufneh- 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, menden Transportzahnrädern, mit je einem den Transport- dadurch gekennzeichnet, dass die Übergabescheiben (12) Zahnrädern zugeordneten Walzenpaar aus Führungswalze und durch mindestens einen Mitnehmerstift (18) drehfest verbun-Druckrolle, sowie mit einer Bauelementezuführung mit zwei io den sind, der achsparallel und exzentrisch beide Übergabekoaxial und mit Abstand nebeneinander angeordneten und Scheiben (12) durchsetzt und in mindestens einer der Überga-mit umfangseitigen Aufnahmeschlitzen für die Anschluss- bescheiben (12) axial verschiebbar ist.
    drähte versehenen Übergabescheiben, die synchron drehen.- 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 11,
    treibbar sind und in getrieblicher Verbindung mit den Tràns- .dadurch gekennzeichnet, dass das bzw. die Ritzel (15) auf der portzahnrädern stehen, wobei die Klebebänder paarweise in 15 Hilfswelle (17) unter Dreheingriff verschiebbar und durch ein gegenseitiger Überdeckung durch je einen zwischen Führungs- mit der der entsprechenden Übergabescheibe (12) zugeordne-walze und zugeordneter Druckrolle bestehenden Walzspalt ten Hülse drehbar und axial unverschieblich verbundenes geführt sind und unter Einschluss der Anschlussdrähte der Führungsglied (46) ist bzw. sind.
    durch die Übergabescheiben zugeführten Bauelemente gegeneinander gedrückt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die 20
    Transportzahnräder (21) ünd die Übergabescheiben (12) durch ein Wechselgetriebe (37) verbunden sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufreihen dass die Drehzahl der Übergabescheiben (12) wählbar kon- von elektrischen Bauelementen mit zwei fluchtenden stant ist. 25 Anschiussdrähten zu einem Gurt, der aus je zwei von Vorrats-
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, mit einer mit den spulen abgewickelten und die Anschlussdrähte zwischen sich Übergabescheiben getrieblich verbundenen Steuerscheibe mit festlegenden Klebebändern besteht, mit zwei koaxial und mit auf ihrem Umfang gleichmässig verteilten Steuernocken zur Abstand nebeneinander angeordneten und die Anschluss-Betätigung eines Sperrschiebers der Bauelementezuführung, drähte in Zahnlücken aufnehmenden Transportzahnrädern, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Steuernocken 30 mit je einem den Transportzahnrädern zugeordneten Walzen-(33) zur Anzahl der Aufnahmeschlitze (13) in umgekehrtem paar aus Führungswalze und Druckrolle, sowie mit einer Bau-Verhältnis steht wie die Drehzahl der Steuerscheibe (32) zur elementezuführung mit zwei koaxial und mit Abstand neben-Drehzahl der Übergabescheiben (12). einander angeordneten und mit umfangsseitigen Aufnah-
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch meschlitzen für die Anschlussdrähte versehenen Übergabe-, gekennzeichnet, dass das Wechselgetriebe als Ziehkeilgetriebe 35 Scheiben, die synchron drehantreibbar sind und in getriebli-
    (37) ausgeführt ist. eher Verbindung mit den Transportzahnrädern stehen, wobei
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch die Klebebänder paarweise in gegenseitiger Überdeckung gekennzeichnet, dass an den einander abgewandten Seiten der durch je einen zwischen Führungswalze und zugeordneter Übergabescheiben (12) und zu diesen koaxial Richtwalzen Druckrolie bestehenden Walzspalt geführt sind und unter Ein-
    (38) vorgesehen sind, deren Umfang die Aufnahmeschlitze 40 schluss der Anschlussdrähte der durch die Übergabescheiben (13) schneidet, dass die Richtwalzen (38) mit gegenüber den zugeführten Bauelemente gegeneinander gedrückt werden. Übergabescheiben (12) doppelter Drehzahl drehantreibbar Vorrichtungen dieser Gattungen werden zum Gurten loser, sind und dass den Richtwalzen (38) feststehende Richtbacken passiver elektrischer Bauelemente wie Widerstände, Konden-
    (39) mit zum Umfang der Richtwalzen (38) konzentrischer satoren und Dioden verwendet. Die Bauelemente werden Andruckfläche (40) zugeordnet sind. 45 durch die Bauelementezuführung von an sich bekannter Bau-
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, art (vgl. DT-PS 25 23 666) vereinzelt und der eigentlichen dass die Richtwalzen (38) freilaufend auf der Antriebswelle Gurteinrichtung zugeführt. Diese besteht im wesentlichen aus der Übergabescheiben (12) angeordnet und durch ein Umlauf- den auf einer gemeinsamen Welle drehfest und in der Länge rädergetriebe von dieser antreibbar sind. der Bauelemente entsprechendem Abstand montierten Trans-
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, 50 portzahnrädern, in deren Zahnlücken die Anschlussdrähte dass die Übergabescheiben (12) freilaufend auf der Antriebs- aufgenommen werden. Auf den einander abgewandten Seiten welle (35) der Richtwalzen (38) angeordnet und untereinander der Transportzahnräder sind in der Gesamtlänge der Bauele-sowie mit mindestens einem Zahnkranz (14) drehfest verbun- mente (einschliesslich Anschlussdrähte) entsprechendem den sind und dass der Zahnkranz (14) von einer zur Antriebs- Abstand die Führungs walzen angeordnet, über die je ein Kiewelle (35) parallelen und mit dieser getrieblich verbundenen 55 beband geführt ist. Je ein weiteres Klebeband wird über die Hilfswelle (17) mit Ritzel (15) drehantreibbar ist. den Führungswalzen zugeordneten Druckrollen so zugeführt,
  8. 8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 7, dadurch dass im Ergebnis die Anschlussdrähte zwischen den aneinan-gekennzeichnet, dass die Steuerscheibe (33) auf der Antriebs- derklebenden Klebebändern festgelegt werden. Um dabei in welle (35) der Richtwalzen (38) drehfest angeordnet ist und einfacher Weise eine Anpassung an unterschiedliche Bauele-dass die Anzahl der Steuernocken (33) der Hälfte der Anzahl 60 mente zu erreichen, ist bereits vorgeschlagen worden (vgl. der Aufnahmeschlitze (13) der Übergabescheiben (12) ent- Patentanmeldung P 26 18 383.5), die Transportzahnräder und spricht. die Führungwalzen auf einer gemeinsamen Welle abstandver-
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekenn- änderlich anzuordnen, die Vorratsspulen für die 2 miteinander zeichnet, dass die Richtwalzen (38) auf der Antriebswelle (35) zu verbindenden Klebebänder an je einem Träger anzubringen axial veschiebbar und klemmbar sind und dass die Übergabe- 65 und die beiden Träger in Richtung dé!- Wellenachse gegenein-scheiben (12) auf einer zwischen den Richtwalzen (38) auf der ander verstellbar auszuführen. *~
    Antriebswelle (35) freilaufend angeordneten Hülse axial ver- Ferner ist (aus der Praxis) eine Vorrichtung der vorstehend schiebbar und klemmbar sind. erläuterten Gattung bekannt, bei der zur Steuerung der gegen-
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    seitxgen Abstände der Bauelemente im Gurt auf der Welle der ben getrieblich verbundenen Steuerscheibe erfolgen, die auf Übergabescheiben an der Gehäuseaussenseite eine Kurven- ihrem Umfang gleichmässig verteilte Steuernocken zur Betäti-scheibe auswechselbar befestigt ist, über die eine Durchlass- gung beispielsweise eines Sperrschiebers der Bauelementezu-schleuse für die Bauelemente gesteuert wird. Entsprechend führung aufweist. Optimale Kapazitätsausnutzung wird dabei der Anzahl der Steuernocken der Kurvenscheibe ändert sich 5 erreicht, wenn, die Anzahl der Steuernocken zur Anzahl der die Häufigkeit, mit der die Durchlassschleuse geöffnet wird, Aufnahmeschlitze in umgekehrtem Verhältnis steht wie die und dementsprechend ändert sich die Packungsdichte der Drehzahl der Steuerscheibe zur Drehzahl der Übergabeschei-
    Bauelemente auf dem Gurt. Die damit grundsätzlich erreich- ben.
    bare Variation der Packungsdichte befriedigt jedoch in der ... Das Wechselgetriebe kann in einer besonders einfachen Praxis nocü nicht völlig. Zunächst ist es dabei notwendig, die to Ausführung, die zugleich mit geringstem Aufwand eine EinAnzahl der Steuernocken der Kurvenscheibe auf die Anzahl Stellung in einem sehr weiten Bereich ermöglicht, aus Wech-der Aufnahmeschlitze der Übergabescheiben abzustimmen. seirädern bestehen, wie sie beispielsweise bei Werkzeugma-Das hat zur Folge, dass nur bestimmte, diskrete Werte der Pak- schinen gebräuchlich sind. Eine weitere Möglichkeit, die sich kungsdichte eingestellt werden können, während bei anderen durch besonders einfache Betätigung auszeichnet, ist dadurch Werten keine ordnungsgemässe Übergabe der Bauelemente is gekennzeichnet, dass das Wechselgetriebe als Ziehkeilgetriebe erfolgt. Infolgedessen ist eine quasi kontinuierliche Einstellung ausgeführt ist.
    der Packungsdichte auf dem Gurt bei dieser bekannten Vor- Üblicherweise wird man bestrebt sein, mit Rücksicht auf richtung nicht möglich. Ausserdem erfolgt die Steuerung bei Verpackungs- und Versandkosten usw. die Bauelementeab-dieser bekannten Vorrichtung in der Weise, dass ausgehend stände auf dem Gurt nicht grösser als unbedingt notwendig zu von maximalem Bauelementedurchsatz bei Belegung jedes 20 machen. In dieser Hinsicht erweist die erfindungsgemässe Aufnahmeschlitzes der Übergabescheiben der Übergang zu Vorrichtung sich als besonders vorteilhaft, weil es damit mög-grösseren Bauelementeabständen auf dem Gurt zu einer Ver- lieh ist, einen vorgegebenen Wert der Packungsdichte verhält-ringerung des Durchsatzes führt, weil bei konstanter Drehzahl nismässig genau anzunähern. Dabei ergibt sich jedoch das der Übergabescheiben nicht mehr alle Aufnahmeschlitze aus- Problem, dass häufig die Anschlussdrähte nicht gerade und genutzt werden. Infolgedessen nimmt bei grösseren Bauele- 25 koaxial, sondern in unkontrollierter Weise verbogen sind. Das menteabständen die Kapazität dieser bekannten Vorrichtung zwingt dazu, die Bauelementeabstände grösser zu wählen, als proportional ab. unter günstigen Bedingungen notwendig wäre, so dass die vor-
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