CH639547A5 - Grillgeraet. - Google Patents

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CH639547A5
CH639547A5 CH520379A CH520379A CH639547A5 CH 639547 A5 CH639547 A5 CH 639547A5 CH 520379 A CH520379 A CH 520379A CH 520379 A CH520379 A CH 520379A CH 639547 A5 CH639547 A5 CH 639547A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
brazier
grill
stand
elements
horizontal
Prior art date
Application number
CH520379A
Other languages
English (en)
Inventor
Winfried Irmler
Original Assignee
Schmalbach Lubeca
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schmalbach Lubeca filed Critical Schmalbach Lubeca
Publication of CH639547A5 publication Critical patent/CH639547A5/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/06Roasters; Grills; Sandwich grills
    • A47J37/07Roasting devices for outdoor use; Barbecues

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Grillgerät, beispielsweise einen Tisch-, Gartengrill oder dgl., bestehend aus aus einem Kohlebecken mehreckiger Querschnittsform mit konisch zu dem Beckenboden hin verlaufenden Seitenwänden, einem öffnungsseitig in das Becken eingesetzten Grillrost und einem bodenseitig angeordneten Standelement.
Jedes Grillgerät derartiger an sich bekannter Ausgestaltung bildet für sich eine Grilleinheit. Entsprechend seiner Verwendungsmöglichkeit wird die Grössenerstreckung dieser Grillgeräte unterschiedlich sein. So wird das Gerät, vor allem die öffungsseitige Grössenerstreckung des Kohlebek-kens, also der wirksamen Grillfläche, bei Verwendung als Garten- oder Terrassengrill relativ gross, zumindest grösser sein als diejenige bei der Verwendung als Tischgrillgerät.
Obwohl die Baugrössen der vorstehend beschriebenen bekannten Grillgeräte im allgemeinen so ausgelegt sind, dass sie den normalen Ansprüchen an geforderte Handhabung, besonders aber an wirksame Grillflächen, in der Regel genügen, besteht dennoch häufig der Wunsch nach Vergrös-serung der Grillfläche. Die Anschaffung einer grösseren Grilleinheit lohnt sich in solchen Fällen oft nicht oder ist nicht zweckmässig.
Der Forderung nach Vergrösserung der Grillfläche ist bei Grillgeräten schon dadurch Rechnung getragen worden, dass diese mit mehreren Grillbecken versehen worden sind, die in Verbindung mit besonderen Manipulationen eine Vergrösserung der wirksamen Grillfläche ermöglichen oder bei der durch verschiedenartige Verschwenkungen der Becken mehrere Grillflächen nebeneinander, u.U. in unterschiedlicher Höhe, erzeugt werden können. Nachteilig bei diesen Ausführungsformen ist die relativ komplizierte Manipulation, die oftmals schon nach mehrmaliger Benutzung noch erschwert wird, da sich die einzelnen dafür notwendigen Hebel mit ihren Arretierungen u.dgl. Elementen unter der Hitzeeinwirkung verzogen haben.
Aufgabe der Erfindung ist es, das Grillgerät der eingangs erwähnten Art so auszugestalten, dass unter Verwendung weiterer gleichgestalteter Grillgeräte eine vergrösserte feste und auch transportable Baueinheit und damit eine Vergrösserung der wirksamen Grillfläche erzielbar ist und diese vergrösserte Baueinheit ohne Schwierigkeit auch wieder verkleinerbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch erzielt, dass das Kohlebecken und/oder das Standelement Mittel zum lösbaren Befestigen eines oder mehrerer Kohlebecken bzw. Standelemente gleichgestalteter Grillgeräte und/oder von Tragelementen aufweist. Dieser Aufbau ermöglicht eine praktische beliebige Vergrösserung der ursprünglichen Baueinheit auf einfachste Weise und schafft ein Mehrfach-Grillgerät, bei dem die einzelnen Stationen wahlweise bestückt und betrieben werden können. Die lösbare Befestigungsmöglichkeit der Tragelemente bringt den Vorteil mit sich, dass die Tragelemente an einer Mehrzahl geeigneter Stellen der entsprechend vergrösserten oder verkleinerten Baueinheiten angebracht werden können und damit das Transportieren der Einheiten erleichtert wird.
In vorteilhafter Ausgestaltung der erfindungsgemässen Bauform laufen die Seitenwände des Kohlebeckens öffnungsseitig in senkrechte Wandbereiche aus, deren jede wenigstens eine, in diesem Falle mittig angeordnete horizontale Durchbohrung aufweist. Hierdurch ergeben sich beim Aneinanderstellen gleichgestalteter Grillgeräte plan aneinanderliegende Wandbereiche, die eine lösbare Befestigung untereinander vermittels durch die horizontalen Durchbohrungen hindurchgeführte Schrauben-Mutter-Verbindungen gemäss einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ermöglichen.
Die Befestigung gleichgestalteter Grillgeräte untereinander wie vorbeschrieben kann gemäss einer weiteren bevorzugten Ausführungsgestaltung der Erfindung dadurch erreicht und damit der Verbund weiterhin gefestigt werden, dass das Standelement gleiche mehreckige Querschnittsform besitzt wie das Kohlebecken, senkrechte Stützwandungen aufweist und eine Grössenerstreckung hat, die so bemessen ist, dass die Stützwandungen mit den senkrechten Wandbereichen des Kohlebeckens fluchten. Jede senkrechte Stützwandung des Standelementes weist in diesem Falle ebenfalls wenigstens eine, in diesem Falle mittig angeordnete horizontale Durchbohrung auf, durch die Schrauben-Mutter-Verbindungen hindurchgeführt werden.
Durch die Befestigung der gleichgestalteten Grillgeräte untereinander, zum einen im senkrechten Wandbereich des Kohlebeckens, zum anderen im Bereich der senkrechten Stützwandung der Standelemente, ergibt sich somit eine vergrösserte Baueinheit, die praktisch statisch optimal standfest ist.
Ein weiterer Vorteil einer Ausführungsform der Erfindung kann darin bestehen, dass als Tragelemente Handgriffe mit einem Befestigungsende in Form eines Gewindestiftes mit Kontermutter vorgesehen sind.
Die Erfindung wird anhand einiger Ausführungsbeispiele, die in der Zeichnung dargestellt sind, im folgenden näher erläutert.
In der Zeichnung zeigen:
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639 547
Fig. 1 in schematischer Wiedergabe die Seitenansicht eines erfindungsgemässen Grillgerätes achteckiger Querschnittsform mit an gegenüberliegenden Seiten befestigten gleichgestalteten Grillgeräten,
Fig. 2 die Draufsicht auf ein einzelnes Grillgerät gemäss der Erfindung,
Fig. 3-5 verschiedene Zusammenbaumöglichkeiten gleichgestalteter Grillgeräte auch anderer mehreckiger Querschnittsform gemäss der Erfindung zu Baueinheiten.
Das Grillgerät besteht aus einem Kohlebecken 1 mehreckiger Querschnittsform, und zwar im Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 1 bis 3 achteckiger Querschnittsform, im Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 4 quadratischer Querschnittsform und im Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 5 sechseckiger Querschnittsform. Das Kohlebecken 1 ist konisch gestaltet, und zwar derart, dass seine Seitenwände 2 konisch zu dem Beckenboden 3 hin verlaufen. Die Seitenwände 2 des Kohlebeckens 1 laufen öffnungsseitig in senkrechte Wandbereiche 4 aus, deren jeder wenigstens eine, in diesem Falle mittig angeordnete, horizontale Durchbohrung 5 aufweist.
Der Grillrost 6 (Fig. 2) ist öffnungsseitig, und zwar vorzugsweise herausnehmbar, in das Kohlebecken 1, beispielsweise auf einer Stufe desselben, eingesetzt, wobei die Herausnehmbarkeit des Rostes 6 die rasche Entnahme der Asche nach beendetem Grillvorgang gewährleisten soll.
An das Kohlebecken 1 ist bodenseitig- im vorliegenden Ausführungsbeispiel über ein mit Lüftungsöffnungen 7 versehenes Distanzstück 8 - das Standelement 9 angeschlossen. Dieses Standelement 9 besitzt gleiche mehreckige Querschnittsform wie das Kohlebecken 1. Es weist ferner senkrechte Stützwandungen 10 auf. Die Grössenerstreckung des Standelementes 9 ist so bemessen, dass seine Stützwandungen 10 mit den öffnungsseitigen senkrechten Wandbereichen 4 des Kohlebeckens 1 fluchten. Jede senkrechte Stützwandung 10 des Standelementes 9 weist ebenfalls wenigstens eine, in diesem Falle mittig angeordnete horizontale Durchbohrung 11 auf.
Als Mittel zum lösbaren Befestigen eines oder mehrerer Kohlebecken 1 und/oder der Standelemente 9 untereinander dienen durch die horizontalen Durchbohrungen 5,11 hindurchgeführte Schrauben-Mutter-Verbindungen. Mit 12 ist eine solche Schrauben-Mutter-Verbindung im Bereich der Stützwandung 10 des Standelementes 9 dargestellt.
Das Standelement 9 besteht im vorliegenden Ausfüh-5 rungsbeispiel nach Fig. 1 aus einer Platte mit entsprechend abgewinkelten, die senkrechten Stützwandungen 10 bildenden Wandbereichen.
Als Tragelemente dienen Handgriffe 13 mit einem Befestigungsende in Form eines Gewindestiftes 13a mit Konter-lo mutter 13b.
Das so ausgebildete Grillgerät ermöglicht durch die Mittel zum lösbaren Befestigen gleichgestalteter Grillgeräte wie dargestellt und vorstehend beschrieben die Zusammenstellung zu Baueinheiten unterschiedlicher Grösse und ver-i5 schiedenartigster Bauformen, wobei die Befestigung sowohl im Bereich des Kohlebeckens 1 als auch im Bereich der Standelemente eine kompakte und standfeste Einheit gewährleisten. Die Fig. 3 bis 5 zeigen in schematischer Darstellung einige Möglichkeiten der Zusammenstellungen. So zeigt 20 die Fig. 3 eine beispielsweise Zusammenstellung mehrerer achteckiger Grillgeräte, die Fig. 4 eine aus sechs Grillgeräten quadratischen Querschnitts aufgebaute Einheit und die Fig. 5 eine Grilleinheit bestehend aus vier Grillgeräten sechseckigen Querschnitts. Die strichpunktierten Linien in diesen 25 Figuren deuten jeweils die Befestigungsmöglichkeiten der Grillgeräte untereinander an, die sich durch die horizontalen Durchbohrungen 5, 11 und die durch diese hindurchgeführten Schrauben-Mutter-Verbindungen 12 ergeben.
Die Handgriffe 13 können bei den einzelnen Kombina-30 tionen je nach Erfordernis in denjenigen Bohrungen 5 der Seitenwände 4 des Kohlebeckens 1 oder auch in den Bohrungen 11 der Stützwandungen 10 der Standelemente 9 fixiert werden, die für die Befestigung der Grillgeräte untereinander nicht gebraucht werden.
35 Anstelle einer horizontalen Durchbohrung 5,11 können an den senkrechten Wandbereichen 4 des Kohlebeckens 1 bzw. 10 des Standelementes 9 auch mehrere Bohrungen vorgesehen werden, wobei diese dann so anzuordnen sind, dass sie beim Zusammensetzen mehrerer gleichgestalteter Grillge-40 räte für eine wirksame Befestigung zur Deckung kommen.
s
1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

639 547
1. Gillgerät, bestehend aus einem Kohlebecken (I) mehreckiger Querschnittsform mit konisch zu dem Beckenboden (3) hin verlaufenden Seitenwänden (2), einem öffnungsseitig in das Becken (1) eingesetzten Grillrost (6) und einem bo-denseitig angeordneten Standelement (9), dadurch gekennzeichnet, dass das Kohlebecken (1) und/oder das Standelement (9) Mittel (5, 11,12) zum lösbaren Befestigen eines oder mehrerer Kohlebecken (1) bzw. Standelemente (9) gleichgestalteter Grillgeräte und/oder von Tragelementen (13) aufweist.
2. Grillgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände (2) des Kohlebeckens (1) öffnungsseitig in senkrechte Wandbereiche (4) auslaufen, deren jeder wenigstens eine, in diesem Falle mittig angeordnete, horizontale Durchbohrung (5) aufweist.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Grillgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Standelement (9) gleiche mehreckige Querschnittsform besitzt wie das Kohlebecken (1), senkrechte Stützwandungen (10) aufweist und eine Grössenerstreckung hat, die so bemessen ist, dass die Stützwandungen (10) mit den senkrechten Wandbereichen (4) des Kohlebeckens (1) fluchten.
4. Grillgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jede senkrechte Stützwandung (10) des Standelementes (9) wenigstens eine, in diesem Falle mittig angeordnete, horizontale Durchbohrung (11) aufweist.
5. Grillgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Mittel zum lösbaren Befestigen eines oder mehrerer Kohlebecken (1) und/oder der Standelemente (9) untereinander durch die horizontalen Durchbohrungen (5,11) hindurchgeführte Schrauben-Mutter-Verbindungen (12) dienen.
6. Grillgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Tragelemente Handgriffe (13) mit einem Befestigungsende in Form eines Gewindestiftes (13a) mit Kontermutter (13b) vorgesehen sind.
CH520379A 1978-07-12 1979-06-05 Grillgeraet. CH639547A5 (de)

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DE19787820890 DE7820890U1 (de) 1978-07-12 1978-07-12 Grillgeraet

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CH639547A5 true CH639547A5 (de) 1983-11-30

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ID=6693247

Family Applications (1)

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Country Status (8)

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AT (1) AT371987B (de)
CH (1) CH639547A5 (de)
DE (1) DE7820890U1 (de)
DK (1) DK290979A (de)
FR (1) FR2430747A1 (de)
GB (1) GB2030445B (de)
NL (1) NL174426C (de)
SE (1) SE7904918L (de)

Family Cites Families (4)

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Also Published As

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GB2030445B (en) 1983-02-02
NL174426C (nl) 1984-06-18
DE7820890U1 (de) 1978-10-19
NL7905089A (nl) 1980-01-15
FR2430747A1 (fr) 1980-02-08
GB2030445A (en) 1980-04-10
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NL174426B (nl) 1984-01-16
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AT371987B (de) 1983-08-25
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