CH639831A5 - Schuhsohle fuer sicherheitsschuhe. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schuhsohle für Sicherheitsschuhe, deren vorgefertigte Laufsohle aus einem wärmefesten Kunststoffmaterial besteht und die in ihrem Absatzbereich nach oben offene Hohlräume aufweist.
Unter den Sicherheitsschuhen nimmt der Bausicherheitsschuh insofern eine Sonderstellung ein, als zusätzlich zur Stahlspitzenkappe in seinem Unterbau eine durchtrittsichere sohlenförmige Einlage eingebaut sein muss, deren Eigenschaften, Lage und Grösse in der Norm DIN 4843 festgelegt sind. Diese Einlage wird heute fast ausschliesslich aus 0,5 mm starkem, rostfreiem Edelstahl hergestellt. Der lagegenaue Einbau und die Fixierung dieser sehr dünnen Stahleinlage im Schuhunterbau bereiten den Schuhfabriken grosse Schwierigkeiten, so dass sich vorgefertigte Schuhsohlen durchzusetzen beginnen, bei denen die Stahleinlagen bei der Sohlenfertigung lagegenau in das Sohlenmaterial eingebettet sind.
Bei einem bekannten Sohlentyp dieser Art wird die Stahleinlage im obersten Sohlenbereich in die aus Polyurethanschaum bestehende Sohle eingegossen oder eingespritzt. Der Hauptvorteil dieses Sohlentyps ist der, dass die durchtrittsichere Einlage nach Befestigung der Sohle am Schuh überall ganz dicht unterhalb seiner Brandsohle liegt. Hierdurch wird erstens die grösstmögliche Sicherheit für den Schuhträger erreicht, da auch eventuell von schräg aussen kommende Nageldurchtritte durch die Einlage abgefangen werden. Zweitens werden die Spannungen, die durch das Abbiegen des Schuhes in der Ballenpartie auftreten, durch die sehr nahe an der Biegezone liegende Stahlsohle so klein wie möglich ge-5 halten. Der Hauptnachteil dieser Sohlen liegt darin, dass dieselben nur aus dem spezifisch sehr leichten «PUR»-Schaum gefertigt werden können. Dieses Material ist thermoplastisch und hat daher nur eine beschränkte Hitzebeständigkeit. Auf diese kommt es aber bei Bauschuhsohlen sehr häufig an, da io dieselben oft im Strassenbau und anderen Hochtemperaturarbeitsplätzen eingesetzt werden.
Für Bauschuhe eignet sich als Sohlenmaterial besonders gut ein vulkanisierter Nitrilkautschuk, der allen Anforderungen - auch der Belastung mit höheren Temperaturen - ge-i5 wachsen ist. Ein Einvulkanisieren der Stahleinlage in den obersten Bereich einer einstückigen Sohle ist aber bei diesem Material - zumindest im Absatz - nicht möglich, da die Absätze solcher Sohlen aufgrund des hohen spezifischen Gewichtes des kompakten Nitrilkautschuks hohl gestaltet wer-20 den müssen. Unterhalb einer oben liegenden Stahlsohle einen hohlen Absatz einstückig zu erzeugen, ist aus formtechnischen Gründen nicht möglich. Auch mit Hilfe von vorgefertigten, hohlen, elastischen Füllstücken, die unterhalb der Stahlsohle im Absatz eingeformt werden könnten, bietet sich 25 keine Lösung an, da diese bei dem sehr hohen Vulkanisationsdruck zerstört würden.
Um trotzdem vorgefertigte Sohlen aus Nitrilkautschuk oder anderen vulkanisierbaren Elastomeren für Bausicherheitsschuhe zur Verfügung stellen zu können, hat man eine 30 in der Absatzfront der Sohle nach unten und am unteren Ende des Absatzes nach hinten abgewinkelte Stahleinlage so in die Sohle einvulkanisiert, dass dieselbe in der Ballenpartie möglichst nahe dem oberen Sohlenbereich und im Absatz -wo keine Biegebeanspruchung mehr auftritt - im laufflä-35 chennahen unteren Sohlenbereich angeordnet ist. Es war nun möglich, in der etwa 25 mm starken Absatzpartie oberhalb der Stahlsohle durch Anvulkanisieren eines Randes und von Mittelstegen in üblicher Weise den Absatz hohl auszuformen, wodurch die notwendige Gewichtsersparnis 40 gleichzeitig mit der erwünschten Elastizität erzielbar war. Diese Sohlen sind zwar auf Bauschuhen universell einsetzbar, jedoch stellen sie ein gewisses Sicherheitsrisiko für den Träger dar. Wenn nämlich in der Absatzpartie ein Nagel von schräg aussen seitlich in die Absatzwand eindringt, so ist die 45 tiefgelegene durchtrittsichere Einlage unwirksam, und der Trägerfuss kann verletzt werden.
Beide zur Zeit in grösserem Umfang eingesetzten, oben beschriebenen, vorgefertigten Sohlen mit eingeschäumten oder einvulkanisierten Stahleinlagen haben jedoch einen gra-50 vierenden gemeinsamen Nachteil. Sie sind ausschliesslich für Bausicherheitsschuhe verwendbar, und der Schuhhersteller muss für die normalen Sicherheitsschuhe ein zweites Sohlenmuster ohne Stahleinlage auf Lager halten.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Sohle der eingangs ge-55 nannten Art zu schaffen, bei der auch im Absatzbereich eine vollwirksame Durchtrittsicherheit gewährleistet ist und bei der nur noch ein Sohlenmuster für verschiedene Arten von Sicherheitsschuhen ausgeformt und auf Lager gehalten werden muss.
60 Der Lösung dieser Erfindungsaufgabe liegt der Gedanke zugrunde, die eigentliche Laufsohle gesondert herzustellen und so auszugestalten, dass eine einfache, annähernd ebene Stahlblecheinlage, wie sie bei den Sohlen aus «PUR» allgemein üblich ist, wahlweise in die vorgeformte Laufsohle auf 65 einfache Weise eingebaut werden kann. Erfindungsgemäss sind daher im oberen Bereich der Laufsohle Halterungen zur wahlweisen Aufnahme und Festlegung einer annähernd ebenen und durchtrittsicheren Stahlblecheinlage vorgesehen.
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Diese erfindungsgemässe Sohlenausgestaltung hat die Vorteile, dass die durchtrittsicheren Stahlblecheinlagen nur noch in die bereits vorgeformten Laufsohlen einmontiert werden müssen, die für Bausicherheitsschuhe bestimmt sind. Der Schuhhersteller muss somit nur noch einen Sohlentyp und lose Stahlblecheinlagen auf Lager halten und kann durch wahlweisen Einbau der Blecheinlagen nur diejenigen Sicherheitsschuhe durchtrittsicher ausgestalten, die bestimmten Anforderungen genügen müssen. Auch für den Sohlenhersteller bietet die neue Sohle erhebliche Vorteile. Er kann die Laufsohlen ohne Einlagen aus dem gewünschten Werkstoff ohne Gefahr eines grösseren Ausschusses in kürzeren Herstellungszyklen fertigen, so dass die erfindungsgemässen Schuhsohlen billiger sein können als solche mit eingeschäumten oder einvulkanisierten Stahlblecheinlagen.
Bei einer bevorzugten Ausgestaltung der Halterungen für die Einlagen ist von der Erkenntnis ausgegangen worden, dass bei modernen Sohlenverklebungen nur noch in der Ballen- und Spitzenpartie, in welcher die Schuhe beim Tragen abgebogen werden, eine erhebliche Verklebungsbreite von 15 bis 20 mm am Sohlenrand notwendig ist. In der Gelenk- und Absatzpartie, in der die Schuhe beim Tragen im wesentlichen nur statisch belastet werden, genügen Randverklebun-gen von weniger als der Hälfte der genannten Breiten. Bei der vorgeschriebenen Grösse der Einlage und unter Berücksichtigung der Verklebungsrandbreiten sind die Halterungen im Rand der Laufsohle in ihrer Ballenpartie und in der Sohlenspitze als waagrechte, von innen nach aussen verlaufende Nut und im Fersen- und Gelenkbereich der Laufsohle als Vertiefung ausgebildet. Zum Einschieben bzw. Einmontieren wird die Stahlblecheinlage von hinten mit ihrer Spitze unter die Lippen der an ihren Enden offenen Nut eingeschoben, wobei hierzu ggf. eine Montagevorrichtung eingesetzt werden kann, mit deren Hilfe die Lippe unter Verbiegung des Vorderteils der Schuhsohle hochgestellt wird. Nach dem Einführen der Einlage in die vordere Nut wird der hintere Einlagenteil von oben in die an seine Form genau angepasste Vertiefung eingedrückt.
Um das Einschieben der Einlage in die Nut zu erleichtern, kann vorzugsweise im Spitzenbereich die die waagrechte Nut nach oben begrenzende Lippe mindestens eine Unterbrechung aufweisen, so dass die Einlage schräg von hinten zunächst unter den einen Lippenteil geschoben und danach der andere Lippenteil über den Rand der Einlage gestülpt werden kann.
Die Lagesicherung der Einlage kann weiter dadurch erreicht werden, dass an der Randkante der Vertiefung im Fer-sen- und Gelenkbereich der Laufsohle eine nach innen vorspringende verformbare Lippe von geringer Breite angeformt ist. Der obere Überstand dieser Lippe soll so kurz sein, dass die durchtrittsichere Einlage von oben in den von der schmalen Lippe begrenzten Schlitz eingedrückt werden kann. Durch diese Massnahme wird die Stahlblecheinlage auf einfache Weise auch in der Absatzausnehmung festgelegt und stellt damit kein mögliches Hindernis bei der Weiterverarbeitung derartiger Sohlen in der Schuhherstellung dar.
Um zu vermeiden, dass nach längerem Tragen die Stahlblecheinlagen durch die Biegebeanspruchungen des Sicherheitsschuhes in der Ballenpartie nach vorne auswandern und infolge ihrer scharfen Kanten den Sohlenunterbau an der Spitze aufschneiden, zeichnet sich eine besonders zweckmässige Ausgestaltung der Erfindung dadurch aus, dass die vordere waagrechte Nut zusammen mit der hinteren Ausnehmung bis zur Sohlenmitte in ihrer äusseren Begrenzung dem Umriss der Stahlblecheinlage genau angepasst ist und dass die Nut zur Sohlenspitze hin tiefer als der Umriss der Einlage ist. Bei dieser Ausgestaltung der Erfindung wird die Einlage durch die genaue Anpassung der Kontur der mittleren Ausnehmung und des hinteren Teiles der tiefen Nut in der Fersen- und Gelenkpartie im hinteren, nur statisch belasteten Teil des Schuhs festgelegt, da durch ihre Einschnürung im Gelenkbereich Verschiebungen in Längsrichtung weitgehend verhindert werden. Durch die erweiterte Kontur der Nut im Ballen- und Spitzenbereich werden die ungleichen Längenänderungen zwischen der Blecheinlage und der Laufsohle beim Abbiegen ermöglicht, ohne dass die scharfen Einlagekanten die Laufsohle an ihrer Spitze aufschneiden könnten. Die freie Verschiebemöglichkeit der Einlagenspitze innerhalb der Nut wirkt sich darüber hinaus günstig auf die Dauerbiegefestigkeit der Einlage aus und erhöht noch die Flexibilität der mit den erfindungsgemässen Sohlen ausgestatteten Bausicherheitsschuhen.
Die Fixierung der Einlage gegenüber der Laufsohle kann noch dadurch verbessert werden, dass an der Unterfläche der Einlage im Fersenteil mindestens ein Ansatz angeordnet ist, der in eine entsprechende Höhlung des Laufsohlen-Absatzes eingreift.
Die Möglichkeit einer frühzeitigen Zerstörung des Sohlenrandes im Bereich der Schuhspitze kann noch dadurch vermindert werden, dass im Sohlenrand eine den Bodenteil der Nut verstärkende Einlage aus z.B. einem Cordstreifen angeordnet ist, die entweder direkt auf der Randkante der Einlage vor deren Montage befestigt oder in das Laufsohlenmaterial einvulkanisiert bzw. eingeschäumt ist.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung im einzelnen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Schuhsohle,
Fig. 2 einen Längsschnitt II-II der Sohlenach Fig. 1.
Die dargestellte Schuhsohle besteht aus einer Laufsohle 1 aus vorzugsweise einem vulkanisierbaren Kunststoffmaterial von vergleichsweise hoher Wärmefestigkeit und aus einer durchtrittsicheren Einlage 2 in Form eines an die Laufsohle angepassten ebenen Stahlbleches. Die Laufsohle 1 besitzt in ihrem vorderen Ballen- und Spitzenbereich sowie im Absatz eine profilierte Lauffläche 3 sowie zur Verringerung des Sohlengewichtes im Absatz mehrere Hohlräume 4, die durch einen ringförmigen und vier radiale, vertikal verlaufende Stege 5 voneinander getrennt sind. Zur Verbesserung der Haftung der Schuhsohle am Oberschuh wird sie von einem durchgehenden erhöhten Rand 6 mit einer gewölbten Innenfläche 7 begrenzt.
In die vorgefertigte Laufsohle 1 wird die durchtrittsichere Blecheinlage 2 bei Bedarf nachträglich eingebaut. Zur Halterung und Lagesicherung der Blecheinlage 2 weist die Laufsohle 1 in ihrem Ballen- und Spitzenbereich eine in das Schuhinnere hineinragende Lippe 8a, 8b, die einen waagrechten Schlitz 9 nach oben hin begrenzt, auf (Fig. 2). Bei der in Fig. 1 dargestellten Sohlenausführung weist die Lippe 8a, 8b im Bereich der Sohlenspitze eine Unterbrechung 8c auf, die das Einschieben der durchtrittsicheren Blecheinlage 2 erleichtert, die in diesem Fall in Richtung des Pfeiles 10 in Fig. 1 zuerst in den Schlitz unterhalb der Lippe 8a eingeschoben wird. Die die tiefe waagrechte Nut 9 begrenzende Lippa 8a, 8b endet hinter dem Ballenbereich der Schuhsohle und geht in einen schmalen waagrechten Randstreifen 11 über, der sich mit gleichbleibender Stärke über den gesamten hinteren Teil der Schuhsohle erstreckt und einen schmalen Schlitz 12 nach oben hin begrenzt, der in seinem Verlauf genau der Form der Blecheinlage 2 angepasst ist.
Die Kontur der von der Lippe 8a, 8b begrenzten waagrechten Nut 9 deckt sich bis zur Stelle 12a, 12b mit der Kontur der Einlage, so dass diese aufgrund der Einschnürung im Gelenkbereich 13 der Sohle gegen Längsverschiebungen gesichert ist. Von der Stelle 12a, 12b ab ist die Innenkontur der Nut 9 im Spitzenbereich der Schuhsohle grösser als die Aus5
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senkontur der Blecheinlage 2, um Relativbewegungen der Laufsohle gegenüber der undehnbaren Einlage in gewissen Grenzen zuzulassen. Eine weitere Lagefixierung der Blech-cheinlage 2 wird durch einen in Fig. 2 dargestellten napfför-migen Halter 14 erreicht, der an der Unterfläche der Blecheinlage 2 befestigt ist und von oben in den mittleren kreisförmigen Hohlraum 4 des Absatzes hineinragt. Bei dieser Ausführung besteht der Halter 14 aus einem runden, napfartigen Metallteil, das an der Blecheinlage angeschweisst oder angenietet ist. Sein Durchmesser entspricht in etwa dem Durchmesser des mittleren Absatzhohlraumes, so dass eine grossflächige Anlage dieses Halters an der Absatzausneh-mung und damit eine gute Kraftaufnahme erfolgt. Zur weiteren Sicherung und Festlegung der Blecheinlage 2 im Schuh ist im Spitzenbereich eine Einlage 15 aus z.B. einem Gewebeband unmittelbar neben der Nut 9 in den Sohlenrand einvulkanisiert oder eingeschäumt, was ein Durchschneiden dieses vorderen Sohlenrandes durch die Blecheinlage 2 verhindert. Die Verstärkung 15 kann auch unmittelbar um die vordere Randkante der Blecheinlage angeordnet und befestigt werden.
s Die beschriebene Schuhsohle ist für Sicherheitsschuhe der verschiedensten Art geeignet. Durch die Möglichkeit des Einbaues der ebenen Blecheinlage in den oberen Bereich der Laufsohle wird eine hohe Durchtrittsicherheit erreicht, wie sie bei z.B. Bausicherheitsschuhen, in der metallverarbeiten-lo den Industrie usw. gefordert wird. Für Sicherheitsschuhe, die in heissen Betriebspunkten eingesetzt werden sollen, wird als Laufsohlenmaterial zweckmässigerweise Nitrilkautschuk od.dgl. verwendet. Für wärmetechnisch unbedenkliche Betriebe können demgegenüber auch geschäumte Sohlenmate-15 rialien, z. B. «PUR» für die Laufsohlen der Sicherheitsschuhe verwendet werden.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Schuhsohle für Sicherheitsschuhe, deren vorgefertigte Laufsohle aus einem wärmefesten Kunststoffmaterial besteht und die in ihrem Absatzbereich nach oben offene Hohlräume aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass im oberen Bereich der Laufsohle (1) Halterungen (8, 11) zur wahlweisen Aufnahme und zur Festlegung einer annähernd ebenen durchtrittsicheren Stahlblecheinlage (2) vorgesehen sind.
2. Schuhsohle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterungen (8,11) im Rand der Laufsohle (1) in ihrer Ballenpartie und Spitze als waagrechte, von innen nach aussen verlaufende Nut (9) und in ihrer Fersen- und Gelenkpartie als Vertiefung (12) ausgebildet sind.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Schuhsohle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die die waagrechte Nut (9) nach oben begrenzende Lippe (11) mindestens eine Unterbrechung (8c) aufweist.
4. Schuhsohle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der Randkante der Vertiefung (12) in der Fersen* und Gelenkpartie der Laufsohle (1) eine nach innen vorspringende verformbare Lippe (11) von geringerer Breite als die angrenzenden Lippen (8a, 8b) angeformt ist.
5. Schuhsohle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die vordere waagrechte Nut (9) zusammen mit der hinteren Vertiefung (12) bis zur Sohlenmitte in ihrer äusseren Begrenzung dem Umriss einer Stahlblecheinlage (2) genau angepasst ist und dass die Nut zur Sohlenspitze hin tiefer ist als der Umriss der Blecheinlage (2).
6. Schuhsohle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in mindestens einen der Hohlräume (4) im Absatz ein an der Unterseite der Blecheinlage (2) befestigter Ansatz (14) zur zusätzlichen Lagesicherung der Blecheinlage eingreift.
7. Schuhsohle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Sohlenrand (6) eine den Bodenteil der vorderen Nut (9) verstärkende Einlage (15) angeordnet ist.
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| PL | Patent ceased | ||
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