CH640716A5 - Sanitary equipment - Google Patents

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Publication number
CH640716A5
CH640716A5 CH984379A CH984379A CH640716A5 CH 640716 A5 CH640716 A5 CH 640716A5 CH 984379 A CH984379 A CH 984379A CH 984379 A CH984379 A CH 984379A CH 640716 A5 CH640716 A5 CH 640716A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
holding
furniture
underbench
unit
wall
Prior art date
Application number
CH984379A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Muehlemann
Original Assignee
Troesch & Co Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Troesch & Co Ag filed Critical Troesch & Co Ag
Publication of CH640716A5 publication Critical patent/CH640716A5/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B96/00Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
    • A47B96/06Brackets or similar supporting means for cabinets, racks or shelves
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B67/00Chests; Dressing-tables; Medicine cabinets or the like; Cabinets characterised by the arrangement of drawers

Landscapes

  • Furniture Connections (AREA)

Description


  
 

**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **.

 



   PATENTANSPRÜCHE
1.   Toiletteneinrichtung    mit einer Waschtischplatte, die mit Unterbaumöbeln zusammenbaubar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterseite der Waschtischplatte (1) an ihrem der Wand zugekehrten Ende Halteelemente (7, 9) mit einem L-fömigen Profil zum Einhängen von Unterbaumöbeln (3, 4, 5) aufweist, wobei beidseitig Halteplatten (10) angeordnet sind, die einen Teil (13) mit einem U-förmigen Profil zum Hintergreifen des freien Schenkels (21) der Halteelemente aufweisen.



   2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Schenkel (14) des U-förmigen Profils der Halteplatte parallel zur unteren Kante der Halteplatte verläuft und die Innenkante (15) des anderen, abgekröpften und kürzeren Schenkels (16) abgeschrägt ist und beim oberen Ende eine Kerbe (17) aufweist.



   3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteplatte einen im Querschnitt kreisförmigen, rohrstutzenartigen Teil (11) aufweist.



   4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteelemente (7) aus einer an einer Leiste (8) befestigten Profilleiste bestehen.



   5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteelemente aus einer zwischen den Becken (2) an einer Leiste (8) befestigten Profilleiste (7) und aus zwei an den beiden Enden der Waschtischplatte angebrachten Lförmigen Endstücken (9) bestehen.



   6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterbaumöbel und die Tischplatte an ihrem vorderen Ende Befestigungsmittel aufweisen.



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Toiletteneinrichtung, die mit Unterbaumöbel zusammenbaubar ist.



   Eine solche Toiletteneinrichtung ist beispielsweise aus der CH-PS   572727    der gleichen Anmelderin bekannt, wobei sowohl der Waschtisch als auch die Unterbaumöbel an einem Tragrahmen befestigt werden. Es ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, das Anbauen von Unterbaumöbeln zu erleichtern, derart, dass auch ein Nicht-Fachmann dies nachträglich leicht bewerkstelligen kann. Dieses Ziel wird dadurch erreicht, dass die Unterseite der Waschtischplatte an ihrem der Wand zugekehrten Ende Halteelemente mit einem L-förmigen Profil zum Einhängen von Unterbaumö   beln    aufweist, wobei an jedem Unterbaumöbel beidseitig Halteplatten angeordnet sind, die einen Teil mit einem Uförmigen Profil zum Hintergreifen des freien Schenkels der Halteelemente aufweisen.



   Die Erfindung soll nun anhand einer Zeichnung, welche ein AusführungsbeispieI darstellt, näher erläutert werden, wobei
Fig. 1 in perspektivischer Sicht eine zusammengebaute Toiletteneinrichtung zeigt;
Fig. 2 im Schnitt eine Phase des Einhängens eines Unterbaumöbels zeigt;
Fig. 3 eine Ausschnittsvergrösserung von Fig. 2 zeigt und Fig. 4, im gleichen vergrösserten Massstab wie in Fig. 3, die beiden haltenden Teile in eingeschobener Stellung zeigt.



   Man erkennt in Fig. 1, schematisch gezeichnet, die für die Erläuterung der Erfindung wesentlichen Teile der Toiletteneinrichtung, d.h. die Waschtischplatte (1) mit den zwei Waschbecken (2), drei verschiedene Unterbaumöbel (3, 4, 5) und zwei seitliche Abdeckplatten (6).



   Bei der Montage der eingangs erwähnten Toiletteneinrichtungen wurde zunächst der Tragrahmen an der Wand befestigt, anschliessend die Tischplatte darauf angebracht und schliesslich die Unterbaumöbel mittels Exzenter darangehängt. Insbesondere beim Einbau von Kippmöbeln ergaben sich dadurch Schwierigkeiten, dass mitunter nur mit Mühe an die hinteren Exzenterschrauben gelangt werden konnte. Bei der Toiletteneinrichtung gemäss vorliegender Erfindung hingegen kann eine beträchtliche Erleichterung des Einbaus dadurch erzielt werden, dass die Unterbaumö   bel    an geeigneten Elementen hinten eingehängt, ausgerichtet und anschliessend vorne fixiert werden können. In Fig. 3 sind die Halteelemente für das mittlere Unterbaumöbel (4) dargestellt.

  Man erkennt das L-förmige Halteelement (7) in Form einer Profilleiste, die an einer längs laufenden Leiste (8) befestigt ist, wobei an den Enden zweckmässigerweise Endstücke (9) verwendet werden. Beidseitig der Unterbaumöbel, an ihren hinteren Enden, befinden sich Halteplatten (10), die ein im Querschnitt kreisförmiges, rohrstutzenartiges Teil (11) aufweisen, das in eine Bohrung in der   W- nd    des Unterbaumöbels gelangt und die mittels zweier Schrauben (12) an der Wand des Unterbaumöbels befestigt sind.



  Der obere Teil (13) der Halteplatte ist U-förmig, mit ungleich langen Schenkeln ausgebildet, wobei der eine Schenkel (14) parallel zur unteren Kante verläuft, während die Innenkante (15) des oberen, abgekröpften Schenkels (16) sich nach aussen öffnet und beim Ende eine Kerbe (17) aufweist.



   Bei der Montage der Einrichtung wird zunächst die Tischplatte (1) an ihrer Hinterwand (18) mittels Schrauben an der Wand befestigt. Anschliessend wird das Unterbaumöbel hinten an den Halteplatten (10) bis zur Kerbe (17) hineingeschoben und ausgerichtet. In der richtigen Stellung wird der Unterbau ganz hineingeschoben, wobei die abgeschrägte Kante (15) bewirkt, dass der Unterbau ganz hinaufgezogen wird und vorne dicht an der unteren Kante der vorderen Leiste der Tischplatte anliegt. Daraufhin kann die obere, vordere Leiste (19) entweder direkt mittels Holzschrauben an der Unterkante der Tischplatte angeschraubt werden oder mittels an sich bekannter anderer Befestigungsmittel wie Exzenterschrauben mit der Tischplatte verbunden werden.



   Aus der Beschreibung geht hervor, dass eine einzelne Person ohne weiteres in der Lage ist, die Unterbaumöbel zu montieren, da es genügt, das Unterbaumöbel bzw. die Halteplatten bis zur Kerbe über die Halteelemente zu schieben, um die Unterbaumöbel aufzuhängen, denn dadurch, dass die Hinterwand des Unterbaumöbels an der Wand aufliegt, kann dieses nicht nach vorne kippen.



   Bezüglich des Zusammenbaus sind verschiedene Variationsmöglichkeiten denkbar. So kann, wie in der Zeichnung dargestellt, die Oberkante des Unterbaumöbels bündig mit dem Rahmen (20) der Tischplatte sein, und die Einrichtung die zwei Seitenabdeckungen (6) aufweisen. Es ist jedoch auch denkbar, die seitlichen Unterbaumöbel und die Tischplatte derart auszugestalten, dass die Aussenwände der Unterbaumöbel bündig mit der Tischplatte sind, wodurch die seitlichen Abdeckplatten nicht mehr benötigt werden. Falls zwischen dem hinteren Beckenrand und der Wand genügend Platz vorhanden ist, kann als Halteelement (7) eine einzige, durchgehende, L-förmige Leiste verwendet werden. Falls vorgesehen ist, die Unterbaumöbel erst nachträglich einzubauen, kann die Vorderfront durch eine abnehmbare Platte abgeschlossen werden. 

  Es ist selbstverständlich auch möglich, nur ein einziges Unterbaumöbel an einem schmalen Waschtisch vorzusehen, in welchem Falle nur die beiden Lförmigen Endstücke (9) als Halteelemente angebracht werden müssen. 

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Toiletteneinrichtung mit einer Waschtischplatte, die mit Unterbaumöbeln zusammenbaubar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterseite der Waschtischplatte (1) an ihrem der Wand zugekehrten Ende Halteelemente (7, 9) mit einem L-fömigen Profil zum Einhängen von Unterbaumöbeln (3, 4, 5) aufweist, wobei beidseitig Halteplatten (10) angeordnet sind, die einen Teil (13) mit einem U-förmigen Profil zum Hintergreifen des freien Schenkels (21) der Halteelemente aufweisen.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Schenkel (14) des U-förmigen Profils der Halteplatte parallel zur unteren Kante der Halteplatte verläuft und die Innenkante (15) des anderen, abgekröpften und kürzeren Schenkels (16) abgeschrägt ist und beim oberen Ende eine Kerbe (17) aufweist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteplatte einen im Querschnitt kreisförmigen, rohrstutzenartigen Teil (11) aufweist.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteelemente (7) aus einer an einer Leiste (8) befestigten Profilleiste bestehen.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteelemente aus einer zwischen den Becken (2) an einer Leiste (8) befestigten Profilleiste (7) und aus zwei an den beiden Enden der Waschtischplatte angebrachten Lförmigen Endstücken (9) bestehen.
  6. 6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterbaumöbel und die Tischplatte an ihrem vorderen Ende Befestigungsmittel aufweisen.
    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Toiletteneinrichtung, die mit Unterbaumöbel zusammenbaubar ist.
    Eine solche Toiletteneinrichtung ist beispielsweise aus der CH-PS 572727 der gleichen Anmelderin bekannt, wobei sowohl der Waschtisch als auch die Unterbaumöbel an einem Tragrahmen befestigt werden. Es ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, das Anbauen von Unterbaumöbeln zu erleichtern, derart, dass auch ein Nicht-Fachmann dies nachträglich leicht bewerkstelligen kann. Dieses Ziel wird dadurch erreicht, dass die Unterseite der Waschtischplatte an ihrem der Wand zugekehrten Ende Halteelemente mit einem L-förmigen Profil zum Einhängen von Unterbaumö beln aufweist, wobei an jedem Unterbaumöbel beidseitig Halteplatten angeordnet sind, die einen Teil mit einem Uförmigen Profil zum Hintergreifen des freien Schenkels der Halteelemente aufweisen.
    Die Erfindung soll nun anhand einer Zeichnung, welche ein AusführungsbeispieI darstellt, näher erläutert werden, wobei Fig. 1 in perspektivischer Sicht eine zusammengebaute Toiletteneinrichtung zeigt; Fig. 2 im Schnitt eine Phase des Einhängens eines Unterbaumöbels zeigt; Fig. 3 eine Ausschnittsvergrösserung von Fig. 2 zeigt und Fig. 4, im gleichen vergrösserten Massstab wie in Fig. 3, die beiden haltenden Teile in eingeschobener Stellung zeigt.
    Man erkennt in Fig. 1, schematisch gezeichnet, die für die Erläuterung der Erfindung wesentlichen Teile der Toiletteneinrichtung, d.h. die Waschtischplatte (1) mit den zwei Waschbecken (2), drei verschiedene Unterbaumöbel (3, 4, 5) und zwei seitliche Abdeckplatten (6).
    Bei der Montage der eingangs erwähnten Toiletteneinrichtungen wurde zunächst der Tragrahmen an der Wand befestigt, anschliessend die Tischplatte darauf angebracht und schliesslich die Unterbaumöbel mittels Exzenter darangehängt. Insbesondere beim Einbau von Kippmöbeln ergaben sich dadurch Schwierigkeiten, dass mitunter nur mit Mühe an die hinteren Exzenterschrauben gelangt werden konnte. Bei der Toiletteneinrichtung gemäss vorliegender Erfindung hingegen kann eine beträchtliche Erleichterung des Einbaus dadurch erzielt werden, dass die Unterbaumö bel an geeigneten Elementen hinten eingehängt, ausgerichtet und anschliessend vorne fixiert werden können. In Fig. 3 sind die Halteelemente für das mittlere Unterbaumöbel (4) dargestellt.
    Man erkennt das L-förmige Halteelement (7) in Form einer Profilleiste, die an einer längs laufenden Leiste (8) befestigt ist, wobei an den Enden zweckmässigerweise Endstücke (9) verwendet werden. Beidseitig der Unterbaumöbel, an ihren hinteren Enden, befinden sich Halteplatten (10), die ein im Querschnitt kreisförmiges, rohrstutzenartiges Teil (11) aufweisen, das in eine Bohrung in der W- nd des Unterbaumöbels gelangt und die mittels zweier Schrauben (12) an der Wand des Unterbaumöbels befestigt sind.
    Der obere Teil (13) der Halteplatte ist U-förmig, mit ungleich langen Schenkeln ausgebildet, wobei der eine Schenkel (14) parallel zur unteren Kante verläuft, während die Innenkante (15) des oberen, abgekröpften Schenkels (16) sich nach aussen öffnet und beim Ende eine Kerbe (17) aufweist.
    Bei der Montage der Einrichtung wird zunächst die Tischplatte (1) an ihrer Hinterwand (18) mittels Schrauben an der Wand befestigt. Anschliessend wird das Unterbaumöbel hinten an den Halteplatten (10) bis zur Kerbe (17) hineingeschoben und ausgerichtet. In der richtigen Stellung wird der Unterbau ganz hineingeschoben, wobei die abgeschrägte Kante (15) bewirkt, dass der Unterbau ganz hinaufgezogen wird und vorne dicht an der unteren Kante der vorderen Leiste der Tischplatte anliegt. Daraufhin kann die obere, vordere Leiste (19) entweder direkt mittels Holzschrauben an der Unterkante der Tischplatte angeschraubt werden oder mittels an sich bekannter anderer Befestigungsmittel wie Exzenterschrauben mit der Tischplatte verbunden werden.
    Aus der Beschreibung geht hervor, dass eine einzelne Person ohne weiteres in der Lage ist, die Unterbaumöbel zu montieren, da es genügt, das Unterbaumöbel bzw. die Halteplatten bis zur Kerbe über die Halteelemente zu schieben, um die Unterbaumöbel aufzuhängen, denn dadurch, dass die Hinterwand des Unterbaumöbels an der Wand aufliegt, kann dieses nicht nach vorne kippen.
    Bezüglich des Zusammenbaus sind verschiedene Variationsmöglichkeiten denkbar. So kann, wie in der Zeichnung dargestellt, die Oberkante des Unterbaumöbels bündig mit dem Rahmen (20) der Tischplatte sein, und die Einrichtung die zwei Seitenabdeckungen (6) aufweisen. Es ist jedoch auch denkbar, die seitlichen Unterbaumöbel und die Tischplatte derart auszugestalten, dass die Aussenwände der Unterbaumöbel bündig mit der Tischplatte sind, wodurch die seitlichen Abdeckplatten nicht mehr benötigt werden. Falls zwischen dem hinteren Beckenrand und der Wand genügend Platz vorhanden ist, kann als Halteelement (7) eine einzige, durchgehende, L-förmige Leiste verwendet werden. Falls vorgesehen ist, die Unterbaumöbel erst nachträglich einzubauen, kann die Vorderfront durch eine abnehmbare Platte abgeschlossen werden.
    Es ist selbstverständlich auch möglich, nur ein einziges Unterbaumöbel an einem schmalen Waschtisch vorzusehen, in welchem Falle nur die beiden Lförmigen Endstücke (9) als Halteelemente angebracht werden müssen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
CH984379A 1978-11-08 1979-11-02 Sanitary equipment CH640716A5 (en)

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AT799878A ATA799878A (de) 1978-11-08 1978-11-08 Toiletteneinrichtung

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CH640716A5 true CH640716A5 (en) 1984-01-31

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CH984379A CH640716A5 (en) 1978-11-08 1979-11-02 Sanitary equipment

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CH (1) CH640716A5 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19719894A1 (de) * 1997-05-12 1998-11-19 A & S Baeder Gmbh & Co Anschlußplatte für Wannenmöbel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19719894A1 (de) * 1997-05-12 1998-11-19 A & S Baeder Gmbh & Co Anschlußplatte für Wannenmöbel

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ATA799878A (de) 1980-04-15

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