CH640921A5 - Gehaeuse fuer getriebe und verfahren zur herstellung desselben. - Google Patents

Gehaeuse fuer getriebe und verfahren zur herstellung desselben. Download PDF

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CH640921A5
CH640921A5 CH995579A CH995579A CH640921A5 CH 640921 A5 CH640921 A5 CH 640921A5 CH 995579 A CH995579 A CH 995579A CH 995579 A CH995579 A CH 995579A CH 640921 A5 CH640921 A5 CH 640921A5
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CH
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housing
axially extending
bore
gear
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CH995579A
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Sven Walter Nilsson
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Skf Nova Ab
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Description

Die Erfindung betrifft ein Gehäuse für Getriebe mit zwei zusammenwirkenden, drehmomentübertragenden Getriebegliedern, deren Achsen kreuzweise zueinander verlaufen, und ein Verfahren zur Herstellung dieses Gehäuses.
Das Gehäuse ist insbesondere für Schneckengetriebe bestimmt. Solche Gehäuse sind bis anhin meistens durch ein Giessen und nachfolgendes mechanisches Bearbeiten hergestellt worden. Jedoch ist ein solches Herstellungsverfahren verhältnismässig aufwendig, so dass die Gehäuse teuer zu erstehen sind.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist daher, Gehäuse für Getriebe zu schaffen, welche im Verhältnis zum bisher möglichen einfach und mit tieferen Kosten herstellbar sind.
Dieses Ziel wird mittels eines Gehäuses erreicht, das gekennzeichnet ist durch einen länglichen Gehäuseteil, dessen Querschnittsform entlang seiner gesamten Längsausdehnung gleich ist und der eine axial verlaufende Bohrung zur Aufnahme eines der Getriebeglieder sowie eine die axial verlaufende Bohrung kreuzende zweite Bohrung zur Aufnahme des anderen Getriebegliedes aufweist, wobei die Grösse der Durchmesser und die gegenseitige Anordnung dieser beiden Bohrungen derart festgelegt sind, dass die
Wände der Bohrungen einander durchdringen, um zu bewirken, dass die in den Bohrungen eingesetzten Getriebeglieder miteinander einwandfrei arbeiten. Das Verfahren zum Herstellen dieses Gehäuses ist dadurch gekennzeichnet, dass zur Herstellung des Gehäuseteils mit der axial verlaufenden Bohrung ein Gehäuseteilrohling zweckdienlicher Länge von einem langgestreckten Körper abgeschnitten wird, dass jeder Gehäuseteilrohling mit einer weiteren, die axial verlaufende Bohrung kreuzenden zweiten Bohrung versehen wird, dass die Grösse der Durchmesser und die gegenseitige Anordnung dieser beiden Bohrungen derart festgelegt werden, dass die Wände der Bohrungen einander derart durchdringen, dass die zusammenwirkenden Getriebeglieder in einwandfreier Wirkverbindung in den entsprechenden Bohrungen einsetzbar sind.
Das Verfahren kann also einige nur wenige Herstellungsschritte bedingen und eine vollständige Getriebeeinheit kann in einem Gehäuse, dass gemäss der Erfindung hergestellt worden ist, einfach eingebaut werden. Ein solches Gehäuse kann auch eine hohe Festigkeit und Massgenauigkeit aufweisen, welches für den einwandfreien Betrieb des Getriebes wichtig ist.
Nachfolgend wird der Erfindungsgegenstand anhand der Zeichnungen beispielsweise näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch einen langgestreckten Körper, der als Ausgangsstück zum Herstellen von Gehäuseteilrohlingen verwendet wird,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch ein in einem gemäss der Erfindung ausgebildeten Gehäuse eingesetzten vollständigen Getriebe, und
Fig. 3 einen Querschnitt durch ein in einem gemäss der vorliegenden Erfindung ausgebildeten Gehäuse eingesetzten vollständigen Getriebe.
Entsprechend des Erfindungsgedankens werden also langgestreckte Körper, deren Querschnittsform entlang ihrer gesamten Längsaudehnung gleich ist, und die eine axial verlaufende Bohrung aufweisen, erzeugt.
Ein zweckdienlicher Querschnitt dazu ist in der Fig. 1 gezeigt. Solche Profilformen können zweckdienlich mittels eines Fliesspressens oder Giessens von beispielsweise Aluminium hergestellt werden. Die Oberflächengüte von Körpern, die derart erzeugt worden sind, sind üblicherweise derart,
dass ein weiteres Bearbeiten derselben nicht notwendig ist. Unter Umständen ist ein weiteres Bearbeiten der Bohrung notwendig, falls diese als Lagersitz verwendet wird, welches das Lager selbst unmittelbar berührt. Die Profilaussenseite zeigt zweckdienlich eine Anzahl vorstehender Abschnitte 2, welche Abschnitte 2 Längsrippen auf dem Körper bilden. Diese Rippen wirken als Kühlrippen für die Getriebegehäuse. Aus Aluminium hergestellte Gehäuseteile, die Kühlrippen aufweisen, zeigen eine ausgezeichnete Wärmeleitfähigkeit, welches die Gefahr, dass das Getriebe überhitzt und zerstört wird, verkleinert.
Es ist ebenfalls zweckdienlich, eine Anzahl aussen angeordneter Ausnehmungen 3 auszubilden, welche in Längsrichtung verlaufende Ausnehmungen bilden, dessen Zweck weiter unten noch erläutert sein wird.
Von den nun oben beschriebenen, langgestreckten Körpern werden Gehäuseteilrohlinge erwünschter Länge abgeschnitten, wobei dann jeder Gehäuseteilrohling mit einer weiteren Bohrung versehen wird, welche die axial verlaufende Bohrung kreuzt. In der Fig. 1 ist diese weitere Bohrung mittels gestrichelten Linien und der strichpunktierten Mittellinie 4 angedeutet. Die jeweiligen Bohrungen weisen solche Abmessungen und gegenseitige Stellungen auf, dass eine Bohrung die andere durchbricht, bzw. durchkreuzt und
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zusammenwirkende und drehmomentübertragende Getriebeglieder, beispielsweise die einem Schneckengetriebe entsprechenden Getriebeglieder können jeweils derart in die Bohrungen eingesetzt werden, dass sie einwandfrei zusammenarbeiten.
In den Fig. 2 und 3 ist ein vollständiges, im gemäss der Erfindungsgedanken ausgebildeten Gehäuse eingesetztes Getriebe gezeigt. Ein Stirnrad 6 ist in Lagern 7,8 in der Bohrung 1 des Gehäuses 5 eingesetzt. Zwei Abdeckplatten 9,10 schliessen die Bohrung 1 ab und halten die Lager und das Stirnrad in einwandfreien Stellungen. Diese Abdeckplatten werden arretiert, indem sie durch Spannplatten 11,12 gegen das Gehäuse gespannt werden, welche Spannplatten 11,12 mittels Schraubenbolzen 13 und Muttern 14 miteinander verbunden sind. Die Schraubenbolzen 13 sind in den im Gehäuse 5 ausgebildeten, in Längsrichtung desselben verlaufenden äusseren Ausnehmungen 3 angeordnet.
In der Bohrung, welche die Mittellinie 4 aufweist, und welche die Bohrung kreuzt, ist ein Schneckenrad 15 eingesetzt. Dieses Schneckenrad ist in zwei Lagern 16,17 gelagert und kämmt an der Stelle mit dem Stirnrad 6, bei welcher die Wände der Bohrungen einander durchbrechen bzw.
schneiden. Die Welle 18, mit welcher das Schneckenrad 15 verbunden ist, kann beispielweise mit der nicht gezeigten Abtriebswelle eines nicht gezeigten Motors verbunden werden. Die Bohrung ist mittels zweier Abdeckplatten 19,20 s verschlossen, welche beispielsweise mittels Schraubenbolzen 21,22 mit dem Gehäuse 5 verbunden sind. Diese Abdeckplatten halten das Schneckenrad 15 und die Lager 16,17 in einwandfreier Stellung.
Das Stirnrad 6, das mit dem Schneckenrad 15 zusammenwirkt, ist mit einer Welle 23 verbunden, welche die Abtriebswelle des Getriebes bildet.
Aus dem obigen ist ersichtlich, dass ein gemäss des Erfindungsgedankens hergestelltes Gehäuses gedrängt und fest ist und auch einfach herzustellen und zusammenzubauen ist. Als Sitze für die Lager 7,8 bzw. 16,17 können in den jeweiligen Bohrungen Lagerhülsen eingesetzt werden, womit das Bearbeiten des Gehäuses 5 weiter vereinfacht werden kann. Um die erwünschte Stellung der Bohrung 4 im Gehäuse zu erreichen, beispielsweise wenn das Gehäuse arretiert wird, um dieses Loch zu bohren, kann die Achse der Bohrung 1 und eine von einem Ende des Gehäuses beschriebene Ebene als Bezugslinie bzw. Bezugsebene verwendet werden.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

640 921 PATENTANSPRÜCHE
1. Gehäuse für Getriebe mit zwei zusammenwirkenden, drehmomentübertragenden Getriebegliedern (5,15), deren Achsen kreuzweise zueinander verlaufen, gekennzeichnet durch einen länglichen Gehäuseteil, dessen Querschnittsform entlang seiner gesamten Längsausdehnung gleich ist und der eine axial verlaufende Bohrung (1) zur Aufnahme eines der Getriebeglieder sowie eine die axial verlaufende Bohrung (1) kreuzende zweite Bohrung zur Aufnahme des anderen Getriebegliedes aufweist, wobei die Grösse der Durchmesser und die gegenseitige Anordnung dieser beiden Bohrungen derart festgelegt sind, dass die Wände der Bohrungen einander durchdringen, um zu bewirken, dass die in den Bohrungen eingesetzten Getriebeglieder miteinander einwandfrei arbeiten.
2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehäuseteil Längsrippen (2) aufweist.
3. Gehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehäuseteil in Längsrichtung desselben verlaufende, aussen angeordnete Ausnehmungen (3) aufweist, die zur Aufnahme von Schraubenbolzen (13) bestimmt sind, die dazu dienen, an beiden Enden des Gehäuseteils angeordnete Spannplatten (11,12) zu arretieren.
4. Verfahren zum Herstellen des Gehäuses nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Herstellung des Gehäuseteils mit der axial verlaufenden Bohrung (1) ein Gehäuseteilrohling zweckdienlicher Länge von einem langgestreckten Körper abgeschnitten wird, dass der Gehäuseteilrohling mit einer die axial verlaufende Bohrung (1) kreuzenden zweiten Bohrung versehen wird, dass die Grösse der Durchmesser und die gegenseitige Anordnung dieser beiden Bohrungen derart festgelegt werden, dass die Wände der Bohrungen einander derart durchdringen, dass die zusammenwirkenden Getriebeglieder (6,15) in einwandfreier Wirkverbindung in den entsprechenden Bohrungen einsetzbar sind.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehäuseteilrohling mit Längsrippen (2) versehen wird.
6. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehäuseteilrohling mit aussen angeordneten, in Längsrichtung desselben verlaufenden Ausnehmungen (3) versehen wird.
CH995579A 1978-11-06 1979-11-06 Gehaeuse fuer getriebe und verfahren zur herstellung desselben. CH640921A5 (de)

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